Glück

Glückzitate: 205 Zitate über Glück

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  • Es ist keine Kunst, ein Mädchen zu verführen, aber ein Glück, eines zu finden, das es wert ist, verführt zu werden.
    Søren Kierkegaard

  • Wer Glück erfuhr, soll mit Beglückung niemals geizig sein!
    Sophokles

  • Den Starken hilft das Glück.
    Terenz

  • Den Saamen legen wir in ihre Hände, // ob Glück, ob Unglück aufgeht, lehrt das Ende.
    Friedrich Schiller

  • Positives Glück gibt es auf Erden nicht. Irdisches Glück heißt: Das Unglück besucht uns nicht zu regelmäßig.
    Karl Gutzkow

  • Dieses ewige Beinahe, das ist das Verhängnis, das Charakteristische meiner Natur. Ich war beinah verheiratet, wäre beinahe Schauspieler geworden, bin beinahe ein geschätzter Schriftsteller und verdiene beinahe eine Unmenge Geld. Mit diesem Beinahe hat man aber nicht viel Glück, am wenigsten bei Frauen, die in ihrem berechtigten Realismus wenig Empfänglichkeit für das Beinahe haben.
    Frank Wedekind

  • Man lebt, wenn man das Glück hat, mehre Freunde zu besitzen, mit jedem Freunde ein eignes, abgesondertes Leben.
    Ludwig Tieck

  • Glücklich, wer seinen Beruf erkannt hat. Er verlange nach keinem andern Glück!
    Thomas Carlyle

  • Es ist eine schwere Krankheit, ein Leben, das so kurz ist und nicht zweimal kommt, nicht zu genießen. Glücklich, die an Seelenwanderung glauben.
    Ferdinando Galiani

  • Glückliche Umstände machen die Herzen übermütig.
    Seneca d.J.

  • Wer volle Einsicht besitzt, beherrscht sich selbst, wer sich selbst beherrscht, bleibt sich gleich, wer sich gleich bleibt, ist ungestört, wer ungestört ist, ist frei von Betrübnis, wer frei von Betrübnis ist, ist glücklich: also ist der Einsichtige glücklich und die Einsicht genügt zum glücklichen Leben.
    Seneca d.J.

  • Man muss in Paris und ausschließlich mit Leuten zusammenleben, die ein fröhliches Leben führen! Sie sind glücklich und daher weniger bösartig. Die Menschenseele ist wie ein verpesteter Sumpf; wenn man nicht rasch darüber hinweggleitet, versinkt man darin.
    Stendhal

  • Hat man sein warum? des Lebens, so verträgt man sich fast mit jedem wie? - Der Mensch strebt nicht nach Glück; nur der Engländer tut das.
    Friedrich Nietzsche

  • Da er seinem Vater bei der Zeugung nun einmal so mißlungen war, wagte auch später kein Kupferstecher sein Glück an ihm.
    Georg Christoph Lichtenberg

  • Kein Bösewicht kann glücklich sein, am wenigsten ein Verführer.
    Juvenal

  • Es gibt Leute, die können alles glauben, was sie wollen; das sind glückliche Geschöpfe.
    Georg Christoph Lichtenberg

  • Über-, doppelt und mehrfach glücklich, wer auf Gold und Kleinodien tritt!
    Apuleius

  • Kurz scheint das Leben dem Glücklichen, doch wer im Elend, dem scheint selbst eine Nacht unendlich lange zu währen.
    Lukian von Samosata

  • Dem Unersättlichen in jeglichem Genuss // Wird selbst das Glück zum Ueberfluss.
    Ludwig Bechstein

  • Das Glück besteht darin, daß man da steht, wo man seiner Natur nach hingehört; selbst die Tugend- und Moralfrage verblaßt daneben.
    Theodor Fontane

  • Es ist das wahre Glück an keinen Stand gebunden.
    Friedrich von Hagedorn

  • Glücklich ist das Land, wo man es nicht nötig hat, den Frieden in einer Wüste zu suchen! Wo aber ist dieses Land?
    Jean-Jacques Rousseau

  • Jeder Mensch will glücklich werden; das ist falsch. Jeder Mensch soll glücklich machen; das ist richtig.
    Karl May

  • Für wie selbstsüchtig man den Menschen auch halten mag, es gibt nachweislich einige Grundlagen seines Wesens, die dazu führen, dass er sich für das Schicksal anderer interessiert, deren Glück ihm notwendig erscheint, obwohl er nichts davon hat außer dem Vergnügen, es zu sehen.
    Adam Smith

  • Es stirbt der Glücklichste wünschend.
    Ewald Christian von Kleist

  • Wollten die Weiber immer wahrhaft Weiber seyn, sie wären immer mit wahren Männern glücklich.
    Karl Christian Ernst von Bentzel-Sternau

  • Ungelogenne Begeisterung ist die tiefste Lebenspoesie, die unmittelbarste, reellste Glückseligkeit, die es gibt.
    Bogumil Goltz

  • Wenn du aber die menschlichen Dinge mit Vernunft betrachtest und auf das wirklich Gute, Lobenswerte und Bleibende siehst, dann wirst du weit davon entfernt sein, auch nur etwas von den begehrenswerten und irdischen Dingen für glückselig und beneidenswert zu halten.
    Basilius der Große

  • Geküsster Mund verliert nicht sein Glück, vielmehr erneuert er sich wie es der Mond tut.
    Giovanni Boccaccio

  • Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.
    Marie von Ebner-Eschenbach

  • Aber wie das Erhabene von Dämmerung und Nacht, wo sich die Gestalten vereinigen, gar leicht erzeugt wird, so wird es dagegen vom Tage verscheucht, der alles sondert und trennt, und so muss es auch durch jede wachsende Bildung vernichtet werden, wenn es nicht glücklich genug ist, sich zu dem Schönen zu flüchten und sich innig mit ihm zu vereinigen, wodurch denn beide gleich unsterblich und unverwüstlich sind.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • In welchem Land der Erde sind die Ehen am glücklichsten? Unzweifelhaft im protestantischen Deutschland.
    Stendhal

  • Fast überall wo es Glück giebt, giebt es Freude am Unsinn.
    Friedrich Nietzsche

  • Dem Wagemutigen hilft das Glück, der Faule steht sich selbst im Weg.
    Seneca d.J.

  • … dass jeder seines Glückes Schmied sei.
    Appius Claudius Caecus

  • Der Wind, der durch die Welt die Jugend treibt, // Sich Glück wo anders, als daheim, zu suchen, // Wo uns Erfahrung spärlich reift.
    William Shakespeare

  • Die große Kunst glücklich zu sein besteht nur darin, gut zu leben.
    Jean-François Ducis

  • Ein früherer Klassenkamerad schreibt mir aus Afrika, wenn man sich in Afrika unglücklich fühle, dann fühle man sich noch zehnmal glücklicher, als wenn man sich in München glücklich fühle.
    Frank Wedekind

  • Friedliche Gesinnung. Wünsche: bescheidene Hütte, Strohdach, aber gutes Bett, gutes Essen, Milch und Butter, sehr frisch, vor dem Fenster Blumen, vor der Türe einige schöne Bäume, und wenn der liebe Gott mich ganz glücklich machen will, läßt er mir die Freude erleben, daß an diesen Bäumen etwa sechs bis sieben meiner Feinde aufgehängt werden - Mit gerührtem Herzen werde ich ihnen vor ihrem Tode alle Unbill verzeihen, die sie mir im Leben zugefügt - ja, man muß seinen Feinden verzeihen, aber nicht früher, als bis sie gehenkt worden. - Versöhnlichkeit, Liebe, Barmherzigkeit.
    Heinrich Heine

  • Man hat nur an so viel Freude und Glück Anspruch, als man selbst gewährt.
    Ernst von Feuchtersleben

  • Mein lieber Gen. Major von Bronikowski, Ich gebe euch auf eure Vorstellung vom 12. dieses, wegen Versorgung eurer Schwester durch eine Heirath mit dem Cornett von Zmiewsky in Antwort, daß die Husaren nicht durch die Scheide, sondern durch den Säbel ihr Glück machen müssen. Ich bin &c. Potsdam, den 20. Ott. 1746.
    Friedrich II. (Preußen)

  • Ich halte Kunst nicht für ein Spielwerk, sondern für das ernste hohepriesterliche Geschäft, zugleich aber auch für die lebenslängliche holde Gefährtin des Glücklichen, dem sie sich offenbarte.
    Zacharias Werner

  • Meine Übung alle Dinge, wie sie sind, zu sehen und zu lesen, meine Treue das Auge licht sein zu lassen, meine völlige Entäußerung von aller Prätention, machen mich hier im stillen höchst glücklich.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Trachte ich denn nach Glücke? Ich trachte nach meinem Werke!
    Friedrich Nietzsche

  • Allein ist der Mensch ein unvollkommenes Ding; er muss einen zweiten finden, um glücklich zu sein.
    Blaise Pascal

  • Auf dem Glück der Fabel beruht freilich alles, man ist wegen des Hauptaufwandes sicher, die meisten Leser und Zuschauer nehmen denn doch nichts weiter mit davon, und dem Dichter bleibt doch das ganze Verdienst einer lebendigen Ausführung.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Mit Sicherheit weiß ich nur das eine, daß die Werturteile der Menschen unbedingt von ihren Glückswünschen geleitet werden, also ein Versuch sind, ihre Illusionen mit Argumenten zu stützen. […] Die Schicksalsfrage der Menschenart scheint mir zu sein, ob und in welchem Maße es ihrer Kulturentwicklung gelingen wird, der Störung des Zusammenlebens durch den menschlichen Aggressions- und Selbstvernichtungstrieb Herr zu werden.
    Sigmund Freud

  • Glück wird noch strahlender durch Freundschaft.
    Cicero

  • Hast du Glück in der Faust, so halte sie fest zu, denn es ist sehr schlüpfrig und lässt sich nicht gern wider Willen halten.
    Julius Wilhelm Zincgref

  • Man muss nur warten können, das Glück kommt schon.
    Paula Modersohn-Becker

  • Die Uhr schlägt keinem Glücklichen. (oft zitiert: Dem Glücklichen schlägt keine Stunde.).
    Friedrich Schiller

  • Verzweiflung tröstet hoffnungslose Liebe, doch des Rivalen Glück erträgt sie nicht.
    Richard Brinsley Sheridan

  • Das wahre Glück ist die Genügsamkeit.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Zum Glück ist Denken nicht ansteckend, jedenfalls nicht in England.
    Oscar Wilde

  • Mit dem Besten, was in mir steckte, hatte ich versucht, ein bißchen mehr Glück in diese Welt hineinzuschreiben.
    Frances Hodgson Burnett

  • Sie fragen, wie man zu solch einem großen Vermögen kommt? Man muss einfach Glück haben!
    Voltaire

  • Was ist selbst der glücklichste Mensch ohne Glauben? Eine schöne Blume in einem Glase Wasser, ohne Wurzel und ohne Dauer.
    Ludwig Börne

  • Wie töricht ist es, über sein Leben verfügen zu wollen; wir sind nicht einmal Herr über den morgigen Tag! Oh, wie unsinnig ist die Hoffnung jener, die langwierige Dinge unternehmen […]! Alles, glaube mir, ist auch dem Glücklichen ungewiß; niemand darf sich von der Zukunft das Geringste versprechen.
    Seneca d.J.

  • Glücklich, wer, was er liebt, tapfer zu verteidigen wagt.
    Ovid

  • Es gibt Regeln für das Glück: Denn für den Klugen ist nicht alles Zufall. Die Bemühung kann dem Glücke nachhelfen.
    Baltasar Gracián y Morales

  • Nicht an die Güter hänge dein Herz, // Die das Leben vergänglich zieren! // Wer besitzt, der lerne verlieren, // Wer im Glück ist, der lerne den Schmerz!
    Friedrich Schiller

  • Es sollen einmal andere besser und glücklicher leben dürfen, weil wir gestorben sind.
    Alfred Delp

  • Glücklicherweise kann der Mensch nur einen gewissen Grad des Unglücks fassen; was darüber hinausgeht, vernichtet ihn oder läßt ihn gleichgültig.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Das wahre Glück des Menschen ist eine zarte Blume; tausenderlei Ungeziefer umschwirret sie; ein unreiner Hauch tödtet sie.
    Jeremias Gotthelf

  • Was können die Götter besseres geben als eine glückliche Stunde?
    Catull

  • Heutzutage sollte uns nichts überraschen - außer glücklichen Ehen.
    Oscar Wilde

  • Das Glück begreifen, daß der Boden, auf dem Du stehst, nicht größer sein kann, als die zwei Füße ihn bedecken.
    Franz Kafka

  • Sei wieder ruhig, sei heiter, und bringe mir das einzig seelige Gefühl, dass du zufrieden bist. Und gib auch mir meine Ruhe wieder, dann gewiss, dann gewiss werde ich glücklich sein.
    Susette Gontard

  • Wie glücklich diese Menschen in Deutschland sind! Alle werden sie dick, alle heiraten sie. Nur unsereiner wandert mager durch sein Jahrhundert und ist kein Familienvater voll Zärtlichkeit und Güte.
    Georg Weerth

  • Für das Leben der Menschen und ihr Glück zu sorgen, und nicht es zu zerstören, ist das erste und einzig legitime Ziel einer guten Regierung.
    Thomas Jefferson

  • Niemand kann begehren glücklich zu sein, gut zu handeln und gut zu leben, ohne dass er zugleich begehrt, zu sein, zu handeln und zu leben, das heißt wirklich zu existieren.
    Baruch de Spinoza

  • Keine Gesellschaft kann gedeihen und glücklich sein, in der der weitaus größte Teil ihrer Mitglieder arm und elend ist.
    Adam Smith

  • Euch öffnen sich des Glückes goldne Tore.
    Friedrich Schiller

  • Geben und nehmen kann uns das Glück, was wir hoffen und lieben; aber die Hoffnung beherrscht, so wie die Liebe, das Glück.
    Friedrich Ludewig Bouterweck

  • Glückliches Kind! Das kein Übel kennt, als wenn die Suppe lang ausbleibt.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Ruhe ist Glück - wenn sie ein Ausruhen ist.
    Ludwig Börne

  • Wein ist dem glücklichen Sänger ein schnelles Pferd, als Wassertrinker bringst du jedoch nichts Rechtes zustande.
    Kratinos

  • Vergnügen ist das einzige, wofür man leben sollte. Nichts macht so alt wie das Glück.
    Oscar Wilde

  • Wenn denn die Fesseln, welche uns an ihre Eitelkeit der Kreatur geknüpft halten, in dem Augenblicke, welche zu der Verwandlung unsers Wesen bestimmt worden, abgefallen sein, wo wird der unsterbliche Geist, von der Abhängigkeit der endlichen Dinge befreiet, in der Gemeinschaft mit dem unendlichen Wesen, den Genuß der wahren Glückseligkeit finden.
    Immanuel Kant

  • Alles im Leben giebt kund, daß das irdische Glück bestimmt ist, vereitelt oder als eine Illusion erkannt zu werden.
    Arthur Schopenhauer

  • Jener ist am glücklichsten und ein sorgloser Besitzer seiner selbst, der das Morgen ohne Beunruhigung erwartet.
    Seneca d.J.

  • Bevor man etwas brennend begehrt, sollte man das Glück dessen prüfen, der es bereits besitzt.
    François de La Rochefoucauld

  • Das ist halt wiederum eine Geldheirath, sonst weiter nichts. So möchte ich nicht heirathen; ich will meine Frau glücklich machen und nicht mein Glück durch sie machen. Drum will ichs auch bleiben lassen und meine goldene Freiheit genießen, bis ich so gut stehe, daß ich Weib und Kinder ernähren kann.
    Wolfgang Amadeus Mozart

  • Glücklicher Säugling! Dir ist ein unendlicher Raum noch die Wiege, // Werde Mann, und dir wird eng die unendliche Welt.
    Friedrich Schiller

  • Glück achtet nicht auf die Zeit.
    Alexander Sergejewitsch Gribojedow

  • Der Mensch erfährt, er sei auch, wer er mag, // ein letztes Glück und einen letzten Tag.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Die Manier will immer fertig sein und hat keinen Genuß an der Arbeit. Das echte, wahrhaft große Talent aber findet sein höchstes Glück in der Ausführung.
    Johann Peter Eckermann

  • Die Aufhebung der Religion als des illusorischen Glücks des Volkes ist die Forderung seines wirklichen Glücks. Die Forderung, die Illusion über seinen Zustand aufzugeben, ist die Forderung, einen Zustand aufzugeben, der der Illusion bedarf.
    Karl Marx

  • Nur glückliche Menschen können ganz gut sein, und das ist das Schlimmste an dem Stachel des Unglücks, dass er zugleich vergiftet ist.
    Karl Emil Franzos

  • Der Revolutionär von heute, der mit Hilfe der Psychologie des Unbewussten die Beziehungen der Geschlechter in einer freien und glückverheißenden Zukunft sieht, kämpft gegen die Vergewaltigung in ursprünglichster Form, gegen den Vater und gegen das Vaterrecht.
    Otto Gross

  • Süß wie dem durstenden Wandrer in Mittagshitze der Quell ist; süß wie nach Wintergefahr Schiffern das blumige Land; Also und süsser noch ists, wenn nach langer Entfernung glückliche Liebe zwei sehnende Seelen vereint.
    Johann Gottfried Herder

  • Alle Befreiung, oder was man gemeinhin Glück nennt, ist eigentlich und wesentlich immer nur negativ und durchaus nie positiv.
    Arthur Schopenhauer

  • Ich weiß, daß niemand glücklich oder auch nur erträglich leben kann, ohne Studium der Weisheit.
    Seneca d.J.

  • Das Glück liegt in uns, nicht in den Dingen.
    François de La Rochefoucauld

  • Glück sollte nicht zu leicht und nicht zu schwer zu erringen sein.
    Giacomo Casanova

  • Zunächst der Todesstrafe kam die Verweisung. Diese Strafe ist schrecklich in glückseligen Ländern; es gibt Staaten, aus denen es kein Unglück ist verwiesen zu werden.
    Friedrich Schiller

  • Ist dir die Einsamkeit gute Gesellschaft, dann, Glücklicher, zähle zu den Glücklichsten dich; aber verschweige dein Glück.
    Friedrich Ludewig Bouterweck

  • Es ist ein Glück für die Welt, dass die wenigen Menschen zu Beobachtern geboren sind.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • In uns selbst liegen die Sterne unseres Glücks.
    Heinrich Heine

  • Was gut, günstig, glücklich und gesegnet sei!
    Cicero

  • Man ist nur glücklich durch das, was man fühlt, und nicht durch das, was man ist.
    Sully Prudhomme

  • Das höchste Glück des Menschen ist die Befreiung von der Furcht, also vom Zweck.
    Walther Rathenau

  • Was das Leben für uns für einen Wert habe, wenn dieser bloß nach dem geschätzt wird, was man genießt (dem natürlichen Zweck der Summe aller Neigungen, der Glückseligkeit), ist zu entscheiden. Er sinkt unter Null; denn wer wollte wohl das Leben unter denselben Bedingungen, oder auch nach einem neuen, selbst entworfenen (doch dem Naturlaufe gemäßen) Plane, der aber auch bloß auf Genuß gestellt wäre, aufs neue antreten?
    Immanuel Kant

  • Selbst gebildete Frauen vertragen nicht immer andauernd gleichmäßiges Glück und fühlen einen unbegreiflichen Antrieb zu Teufeleien und Narrheiten, durch die Abwechslung ins Leben kommt.
    Bogumil Goltz

  • Ein langes Glück verliert schon allein durch seine Dauer.
    Georg Christoph Lichtenberg

  • Gesunder Menschenverstand ist rar im Glück.
    Juvenal

  • Es wird dem glücklichen Gemüte zugesprochen, wenn wir die ganze Lebenszeit mit einen gesunden Geist in einem gesunden Körper durchlaufen können.
    Baruch de Spinoza

  • Ich sterbe glücklich.
    Charles James Fox

  • Im endlosen Wechsel neuer Gestalten flicht die bildende Zeit den Kranz der Ewigkeit, und heilig ist der Mensch, den Glück berührt, dass er Früchte trägt und gesund ist.
    Friedrich Schlegel

  • Ringe, Deutscher, nach römischer Kraft, nach griechischer Schönheit, // Beides gelang dir, doch nie glückte der gallische Sprung.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Glück strahlt zurück wie das Licht des Himmels.
    Washington Irving

  • Der Glaube an einen lenkenden, strafenden Gott ist die letzte große Illusion der Menschheit, und was, wenn auch diese verloren ist? Dann ist sie klüger geworden - aber reicher, glücklicher?
    Jens Peter Jacobsen

  • Glück ist zuerst und vor allen Dingen das stille, frohe, sichere Gefühl der Schuldlosigkeit.
    Henrik Ibsen

  • Das große Los des Lebens fällt nur denen zu, die es auf gut Glück kaufen.
    Fernando Pessoa

  • Aber in der Beschäftigung selbst Vergnügen finden - dies ist das Geheimnis des Glücklichen!
    Sophie Mereau

  • Wenn man sich recht herzlich freut, dass jemand Glück hatte, so ist damit noch nicht gesagt, dass man ihm auch einräumen will, das Glück verdient zu haben.
    Karl Gutzkow

  • Ach wie glücklich sind die Toten!
    Friedrich Schiller

  • Es scheint, dass die Natur, welche die Organe unseres Körpers so weise zu unserem Glück eingerichtet hat, uns auch den Hochmut gegeben hat, um uns den Schmerz der Erkenntnis unserer Unvollkommenheit zu ersparen.
    François de La Rochefoucauld

  • Und so ist es denn nicht das Streben nach Glück, was auf der Erde uns leiten soll. Streben nach dem Unendlichen, Ausbildung seiner Seele, dies ist es, was wir ohne Hinsicht auf Lust und Ruhe unbedingt ausüben müssen.
    Sophie Mereau

  • Die Weltgeschichte ist nicht der Boden des Glücks. Die Perioden des Glücks sind leere Blätter in ihr.
    Georg Wilhelm Friedrich Hegel

  • Euch gibt es zwei Dinge // So herrlich und groß: // Das glänzende Gold // Und der weibliche Schoß. // Das eine verschaffet, // Das andre verschlingt; // Drum glücklich, wer beide // Zusammen erringt!
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Wäre ich Narr genug, noch an das Glück zu glauben, so würde ich es in der Gewohnheit suchen.
    François-René de Chateaubriand

  • Die Wissenschaft soll kein egoistisches Vergnügen sein: diejenigen, welche so glücklich sind, sich wissenschaftlichen Zwecken widmen zu können, sollen auch die ersten sein, welche ihre Kenntnisse in den Dienst der Menschheit stellen.
    Karl Marx

  • Nehmen Sie einem Durchschnittsmenschen die Lebenslüge, und Sie nehmen ihm zu gleicher Zeit das Glück.
    Henrik Ibsen

  • Das Schachspiel hat wie die Liebe, die Musik, die Fähigkeit, den Menschen glücklich zu machen. Ich habe ein leises Gefühl des Bedauerns für jeden, der das Schachspiel nicht kennt, so wie ich jeden bedaure, der die Liebe nicht kennt.
    Siegbert Tarrasch

  • Was wir auch in dieser Welt erlangen mögen, ist doch die Liebe das höchste Glück.
    Philipp Otto Runge

  • Wenn wir den Stand gewählt, in dem wir am meisten für die Menschheit wirken können, dann können uns Lasten nicht niederbeugen, weil sie nur Opfer für alle sind; dann genießen wir keine arme, eingeschränkte, egoistische Freude, sondern unser Glück gehört Millionen, unsere Taten leben still, aber ewig wirkend fort, und unsere Asche wird benetzt von der glühenden Träne edler Menschen.
    Karl Marx

  • Willst du glücklich sein? Dann lerne erst leiden.
    Iwan Sergejewitsch Turgenew

  • Beim Anblick eines gewissen Elends empfindet man eine Art Scham, glücklich zu sein.
    Jean de La Bruyère

  • Unter den heiligsten Zeilen des Shakespeare wünschte ich dass diejenigen einmal mit Rot erscheinen mögten, die wir einem zur glücklichen Stunde getrunkenen Glas Wein zu danken haben.
    Georg Christoph Lichtenberg

  • In dem glücklichen Mittelstande der menschlichen Gesellschaft, worinn ich gebohren wurde, sieht man die Anbauung des Geistes, und die Ausübung der meisten Tugenden nicht nur als Pflichten, sondern auch als den Grund unsers Wohlergehens an; und ich werde mich dieser Vortheile allezeit dankbarlich erinnern, weil ich Ihnen das unschätzbare Glück Ihrer Liebe schuldig bin.
    Sophie von La Roche

  • Die Idee der Menschheit, die Idee einer vollkommenen Republik, eines glückseligen Lebens u. dgl. m. fehlt den meisten Menschen. - Viele Menschen haben keine Idee von dem, was sie wollen, daher verfahren sie nach Instinkt und Autorität.
    Immanuel Kant

  • Der Mensch lebt in einer ewigen Furcht vor seinem Glück. Es tritt ihm schon als Kind entgegen, und er entzieht sich der liebenden Gewalt, er möchte gerne sich selbst versuchen und durch eigene Kraft das erringen, was ihm ein freundliches Geschick früh mit auf die Welt gab.
    Sophie Tieck

  • Mögen auch die Gesetze diese oder jene Ausschweifungen untersagen, das Glücksspiel, die Lotterie, die Straßenmädchen, alles was ihr wollt, die Leidenschaften werden sie niemals ausrotten.
    Honoré de Balzac

  • Unser Glück ist unmöglich ohne das Glück der anderen.
    Nikolai Gawrilowitsch Tschernyschewski

  • Es ist meine Erfahrung, dass die Ehe nicht glücklicher macht. Sie nimmt die Illusion, die vorher das ganze Wesen trug, dass es eine Schwesterseele gäbe.
    Paula Modersohn-Becker

  • Der Scharfsinn der Polizei ist die Gabe, alle Menschen eines Diebstahls für fähig zu halten, und das Glück, daß sich die Unschuld mancher nicht erweisen lässt.
    Karl Kraus

  • Wer Freude genießen will, muss sie teilen. Das Glück wurde als Zwilling geboren.
    George Gordon Byron

  • Wie glücklich Adam gewesen sein muss. Wenn er etwas Gutes sagte, so wusste er, dass das vor ihm noch niemand gesagt hatte.
    Mark Twain

  • Es gibt keinen Zufall in der Regelung der menschlichen Dinge, und Glück ist ein Wort ohne Sinn.
    Jacques Bénigne Bossuet

  • Es ist nicht das Wissen allein, was uns glücklich macht - es ist die Qualität des Wissens - die subjektive Beschaffenheit des Wissens. Vollkommnes Wissen ist Überzeugung und sie ist es, die uns glücklich macht und befriedigt.
    Novalis

  • Kann man auch nur den Gedanken wagen, glücklich zu sein, wenn alles in Elend darnieder liegt?
    Heinrich von Kleist

  • O glücklich, wer noch hoffen kann, // Aus diesem Meer des Irrtums aufzutauchen! // Was man nicht weiß, das eben brauchte man, // Und was man weiß, kann man nicht brauchen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Er [der Arzt] soll und darf nichts anderes thun, als Leben erhalten; ob es ein Glück oder Unglück sei, ob es Werth habe oder nicht, dies geht ihn nichts an, und maaßt er sich einmal an, diese Rücksicht mit in sein Geschäft aufzunehmen, so sind die Folgen unabsehbar, und der Arzt wird der gefährlichste Mensch im Staate.
    Christoph Wilhelm Hufeland

  • Es gibt bei beiden Geschlechtern solche Raub- und Wechseltiere, die nur dann glücklich sind, wenn sie erst ein fremdes Glück zerstört haben.
    Gottfried Keller

  • Ja, so sind die meisten Menschen. Die Unglücksfälle schreiben sie sich ins Gedächtnis und memorisieren sie fleißig; aber das Glück, das viele Glück, beachten sie nicht... arme, arme Welt.
    Paula Modersohn-Becker

  • Stets glücklich zu sein und ohne Schmerz durch das Leben zu gehen heißt, nur eine Seite der Natur zu kennen.
    Seneca d.J.

  • Suchst du Macht, Gewalt, falsche Ehre, Ueberfluß; so wollen wir für dich arbeiten, dir zeitliche Vortheile zu verschaffen suchen; wir wollen dich den Thronen so nahe bringen, als du es wünschest, und dich dann den Folgen deiner Thorheit überlassen: aber unser inneres Heiligthum bleibt einem solchen verschlossen. Willst du aber Weisheit lernen, willst du lernen Menschen klüger, besser, frey und glücklich machen, so sey uns dreymal willkommen.
    Adam Weishaupt

  • Wenn ich mit einem Fingerdruck England in die Luft sprengen könnte, so täte ich's und wäre glücklich.
    Fritz Mauthner

  • Die Entdeckung eines neuen Gerichtes ist für das Glück der Menschheit wichtiger, als die Entdeckung eines neuen Gestirnes.
    Jean Anthelme Brillat-Savarin

  • Glück und Unglück sind zwei Zustände, deren äußerste Grenzen wir nicht kennen.
    John Locke

  • Glück ist Talent für die Historie, oder das Schicksal.
    Novalis

  • Lust und Schmerz // Sind, gleich den Schalen einer Wage, // Hier nie getrennt, und dieser neigt // Das Herz in seine rechte Lage, // Wenn es zu hoch im Glücke steigt.
    Gottlieb Konrad Pfeffel

  • Das Los des Menschen scheint zu sein, nicht Wahrheit, sondern Ringen und Wahrheit, nicht Freiheit und Gerechtigkeit und Glückseligkeit, sondern Ringen darnach.
    Johann Gottfried Seume

  • »Vedi Napoli e poi muori!« sagen sie hier. »Siehe Neapel und stirb!« Daß kein Neapolitaner von seiner Stadt weichen will, daß ihre Dichter von der Glückseligkeit der hiesigen Lage in gewaltigen Hyperbeln singen, ist ihnen nicht zu verdenken, und wenn auch noch ein paar Vesuve in der Nachbarschaft stünden.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Das Leben, mit seinen stündlichen, täglichen, wöchentlichen und jährlichen, kleinen, größern und großen Widerwärtigkeiten, mit seinen getäuschten Hoffnungen und seinen alle Berechnung vereitelnden Unfällen, trägt so deutlich das Gepräge von etwas, das uns verleidet werden soll, daß es schwer zu begreifen ist, wie man dies hat verkennen können und sich überreden lassen, es sei da, um dankbar genossen zu werden, und der Mensch, um glücklich zu seyn.
    Arthur Schopenhauer

  • Die Klugen haben wahrhaftig lange nicht so viel Behaglichkeit in die Welt gebracht und so viele Glückliche drin gemacht, wie die Einfältigen.
    Wilhelm Raabe

  • Diese Glücksrechnung geht die Liebe nichts an. Vielleicht bereiten wir einander Schmerz. Weiser ist es, nicht zu lieben. Liebe ist alogisch, und wir kämpfen gegen sie an, aber sie ist stärker als unsere Logik, und das ist ihr Zauber.
    Eduard von Keyserling

  • Allein der Vortrag macht des Redners Glück.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Dich, liebste Freundin, anzusehen, genügt mir, um glücklich zu sein.
    Mönch von Salzburg

  • Es war ein flüchtiger Blick weit zurück in das arkadische Leben, oder noch weiter zurück in das Goldene Zeitalter, bevor die Menschheit mit Sünde und Kummer beladen und das Vergnügen von jenen Schatten verdunkelt war, die es überhaupt erst plastisch und zum Glück machen.
    Nathaniel Hawthorne

  • Da nun jede Einschränkung der Freiheit durch die Willkür eines andern Zwang heißt: so folgt, daß die bürgerliche Verfassung ein Verhältnis freier Menschen ist, die (unbeschadet ihrer Freiheit im Ganzen ihrer Verbindung mit andern) doch unter Zwangsgesetzen stehen: weil die Vernunft selbst es so will, und zwar die reine a priori gesetzgebende Vernunft, die auf keinen empirischen Zweck (dergleichen alle unter dem allgemeinen Namen Glückseligkeit begriffen worden) Rücksicht nimmt; als Menschen gar verschieden denken, so daß ihr Wille unter kein gemeinschaftliches Prinzip, folglich auch unter kein äußeres, mit jedermanns Freiheit zusammenstimmendes, Gesetz gebracht werden kann.
    Immanuel Kant

  • Ein Glück für die Despoten, daß die eine Hälfte der Menschen nicht denkt und die andere nicht fühlt.
    Johann Gottfried Seume

  • Das Glück ist die Liebe, die Lieb' ist das Glück, // Ich hab' es gesagt und nehm's nicht zurück.
    Adelbert von Chamisso

  • Glück ist wie Sonne. Ein wenig Schatten muß sein, wenn's dem Menschen wohl werden soll.
    Otto Ludwig

  • An Glück und Leid, an Ruhm und Unheil empfängt stets eine jede Nation genau, was sie verdient.
    Heinrich von Sybel

  • Wie glücklich würde sich der Affe schätzen, // Könnt er nur auch ins Lotto setzen!
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Denn eine Schwalbe macht noch keinen Frühling, ein einziger Tag auch nicht; ebenso macht auch ein einziger Tag oder eine kurze Zeit niemanden gesegnet oder glücklich.
    Aristoteles

  • Das größte Glück, das die Liebe zu geben vermag, liegt im ersten Händedruck der geliebten Frau.
    Stendhal

  • Das Glück ist eigentlich der Schlüssel aller unserer Gedanken.
    Carl Hilty

  • Nun sah ich zurück auf die schöne Gegend, (sc. Meißen) die schon Melanchthon so lieblich fand, dass er dort zu leben wünschte, und überlief in Gedanken schnell alle glücklichen Tage, die ich derselben genossen hatte.
    Johann Gottfried Seume

  • Ihr glücklichen Augen, // Was je ihr gesehn, // Es sei wie es wolle, // Es war doch so schön!
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Die Dinge beobachten gilt mir beinah' mehr als sie besitzen, und so hat man schließlich seinen Glück- und Freudeertrag wie anscheinend Bevorzugtere.
    Theodor Fontane

  • Ich liebe dich, du Seele, die da irrt // im Thal des Lebens nach dem rechten Glücke.
    Christian Morgenstern

  • Wie sich Verdienst und Glück verketten, // Das fällt den Toren niemals ein; // Wenn sie den Stein der Weisen hätten, // Der Weise mangelte dem Stein.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Glücklich ist nicht derjenige, den die Leute so nennen, der über das große Geld verfügt, sondern der, dessen Hab und Gut geistiger Natur ist; er ist aufrecht, von erhabener Gesinnung, verachtet, was man allgemein bewundert, kennt keinen, mit dem er tauschen möchte, beurteilt einen Menschen nur nach seinem menschlichen Wert.
    Seneca d.J.

  • Das Unsere sollte uns unverglichen freuen: Nie wird einer glücklich sein, den das größere Glück eines andren wurmt.
    Seneca d.J.

  • Das Glück des Menschen ist, das zu lieben, was sie tun müssen. Auf diesem Prinzip ist die Gesellschaft nicht aufgebaut.
    Claude Adrien Helvétius

  • Das jüdische Volk wagt, einen unversöhnlichen Haß gegen alle Völker zur Schau zu tragen. Es empört sich gegen alle seine Meister, immer abergläubisch, immer gierig nach dem Gute anderer, immer barbarisch, kriechend im Unglück und frech im Glück.
    Voltaire

  • Der Staat sichert uns unser Eigentum, unsre Ehre und unser Leben, wer sichert uns aber unser inneres Glück zu, wenn es die Vernunft nicht tut?
    Heinrich von Kleist

  • Das ist der glücklichste Mensch, der das Ende seines Lebens mit dem Anfang in Verbindung setzen kann.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Hüten Sie sich, einen Dummkopf zu heiraten, suchen Sie sorgfältig den Gefährten, den Gott Ihnen bestimmt hat. Es gibt, glauben Sie mir, viele Männer von Geist, die fähig sind, Sie zu schätzen, Sie glücklich zu machen.
    Honoré de Balzac

  • Ein Anfang ist kein Meisterstück, // Doch guter Anfang halbes Glück.
    Anastasius Grün

  • Solange Du glücklich bist, wirst Du viele Freunde haben. Wenn die Zeiten bewölkt sein werden, wirst Du allein sein.
    Ovid

  • Den Guten nenne ich glücklich. Wer aber Unrecht tut, den nenne ich unglücklich.
    Platon

  • Ohne Rechtschaffenheit ist es nicht leicht, in äußerem Glück die Bescheidenheit zu wahren.
    Aristoteles

  • Glücklich sind die Menschen, wenn sie haben, was gut für sie ist.
    Platon

  • Es gibt kein Glück ohne Mut, noch Tugend ohne Kampf. […] Die Stärke ist die Grundlage aller Tugend.
    Jean-Jacques Rousseau

  • Der Souverän will das Volk nach seinen Begriffen glücklich machen, und wird Despot; das Volk will sich den allgemeinen menschlichen Anspruch auf eigene Glückseligkeit nicht nehmen lassen, und wird Rebell.
    Immanuel Kant

  • Das Wissen macht uns weder besser, noch glücklicher.
    Heinrich von Kleist

  • Das schönste Glück des denkenden Menschen ist, das Erforschliche erforscht zu haben und das Unerforschliche ruhig zu verehren.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Menschenherz was ist dein Glück? // Ein rätselhaft geborner // Und, kaum gegrüßt, verlorner, // Unwiederholter Augenblick!
    Nikolaus Lenau

  • ein Commis-voyageur [...] warf mir sieg-gewiß die Frage entgegen: 'Wer soll denn meine Stiefel wichsen, wenn alle Menschen gleiches Glück haben?' Ich sagte ihm: Wenn Sie ihre Stiefel durchaus gewichst haben wollen und es findet sich Niemand, der es Ihnen vorthun mag, dann müssen Sie es selber thun; das Unglück wäre nicht so groß wie manches andere.
    Moses Hess

  • Wirklich glaubte ich, ungetrübtes Glück sorglos immer zu haben: Seht, die Hoffnung täuschte mich.
    Hartmann von Aue

  • Wollte, Gott hätte mich zum Gärtner oder zum Laboranten gemacht! Ich könnte glücklich sein.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Um die Gleichheit ganz zu erreichen, die die Quelle des Glücks beider Geschlechter wäre, müßte den Frauen das Duell gestattet werden: Die Pistole erfordert nur Geschicklichkeit. So könnte jede Frau, die sich zwei Jahre lang zur Gefangenen macht, nach dem Verfluß dieses Zeitraumes die Scheidung erlangen. Gegen das Jahr 2000 hin, werden diese Ideen nicht mehr lächerlich sein!
    Stendhal

  • Ich habe beschlossen, glücklich zu sein - denn es ist förderlich für die Gesundheit.
    Voltaire

  • Der Revolutionär von heute, der mit Hilfe der Psychologie des Unbewussten die Beziehungen der Geschlechter in einer freien und glückverheißenden Zukunft sieht, kämpft gegen Vergewaltigung in ursprünglichster Form, gegen den Vater und gegen das Vaterrecht. / Die kommende Revolution ist die Revolution fürs Mutterrecht. Es bleibt gleichgültig, unter welchen Erscheinungsformen und mit welchen Mitteln sie sich vollzieht.
    Otto Gross

  • Das Einzige, wonach wir mit Leidenschaft trachten, ist das Anknüpfen menschlicher Beziehungen, nichts ist uns umgekehrt so schmerzlich als das Auflösen derselben. Unser Glück und Unglück hängt von unseren menschlichen Beziehungen ab.
    Ricarda Huch

  • Reichtum allein macht nicht das Glück auf Erden.
    Albert Lortzing

  • Ein ganzes Unglück verdrießt uns nicht so sehr wie ein nur zur Hälfte eingetroffenes Glück.
    Karl Gutzkow

  • Dicht neben dem Wehe der Welt, und oft auf seinem vulkanischen Boden, hat der Mensch seine kleinen Gärten des Glücks angelegt.
    Friedrich Nietzsche

  • Sowohl Gottes wie auch des Engels wie auch des Menschen letztes Glück und Glückseligkeit ist: Gott zu schauen.
    Thomas von Aquin

  • Sein Jahrhundert kann man nicht verändern, aber man kann sich dagegenstellen und glückliche Wirkungen vorbereiten.
    Johann Wolfgang von Goethe



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Glücklich ist das Land, wo man es nicht nötig hat, den Frieden in einer
Glücklich ist das Land, wo man es nicht nötig hat, den Frieden in einer Wüste zu suchen! Wo aber ist dieses Land?
– Jean-Jacques Rousseau
Denn eine Schwalbe macht noch keinen Frühling, ein einziger Tag auch nic
Denn eine Schwalbe macht noch keinen Frühling, ein einziger Tag auch nicht; ebenso macht auch ein einziger Tag oder eine kurze Zeit niemanden gesegnet oder glücklich.
– Aristoteles
Das Unsere sollte uns unverglichen freuen: Nie wird einer glücklich sein
Das Unsere sollte uns unverglichen freuen: Nie wird einer glücklich sein, den das größere Glück eines andren wurmt.
– Seneca d.J.
Ohne Rechtschaffenheit ist es nicht leicht, in äußerem Glück die Beschei
Ohne Rechtschaffenheit ist es nicht leicht, in äußerem Glück die Bescheidenheit zu wahren.
– Aristoteles
… dass jeder seines Glückes Schmied sei. – Appius Claudius Caecus
… dass jeder seines Glückes Schmied sei.
– Appius Claudius Caecus
Den Starken hilft das Glück. – Terenz
Den Starken hilft das Glück.
– Terenz
Glück wird noch strahlender durch Freundschaft. – Cicero
Glück wird noch strahlender durch Freundschaft.
– Cicero
Glücklich, wer, was er liebt, tapfer zu verteidigen wagt. – Ovid
Glücklich, wer, was er liebt, tapfer zu verteidigen wagt.
– Ovid
Glückliche Umstände machen die Herzen übermütig. – Seneca d.J.
Glückliche Umstände machen die Herzen übermütig.
– Seneca d.J.
Jener ist am glücklichsten und ein sorgloser Besitzer seiner selbst, der
Jener ist am glücklichsten und ein sorgloser Besitzer seiner selbst, der das Morgen ohne Beunruhigung erwartet.
– Seneca d.J.
Ich weiß, daß niemand glücklich oder auch nur erträglich leben kann, ohn
Ich weiß, daß niemand glücklich oder auch nur erträglich leben kann, ohne Studium der Weisheit.
– Seneca d.J.
Gesunder Menschenverstand ist rar im Glück. – Juvenal
Gesunder Menschenverstand ist rar im Glück.
– Juvenal
Kein Bösewicht kann glücklich sein, am wenigsten ein Verführer. – Juvena
Kein Bösewicht kann glücklich sein, am wenigsten ein Verführer.
– Juvenal
Über-, doppelt und mehrfach glücklich, wer auf Gold und Kleinodien tritt
Über-, doppelt und mehrfach glücklich, wer auf Gold und Kleinodien tritt!
– Apuleius
Kurz scheint das Leben dem Glücklichen, doch wer im Elend, dem scheint s
Kurz scheint das Leben dem Glücklichen, doch wer im Elend, dem scheint selbst eine Nacht unendlich lange zu währen.
– Lukian von Samosata
Die Entdeckung eines neuen Gerichtes ist für das Glück der Menschheit wi
Die Entdeckung eines neuen Gerichtes ist für das Glück der Menschheit wichtiger, als die Entdeckung eines neuen Gestirnes.
– Jean Anthelme Brillat-Savarin
Dich, liebste Freundin, anzusehen, genügt mir, um glücklich zu sein. – M
Dich, liebste Freundin, anzusehen, genügt mir, um glücklich zu sein.
– Mönch von Salzburg
Das größte Glück, das die Liebe zu geben vermag, liegt im ersten Händedr
Das größte Glück, das die Liebe zu geben vermag, liegt im ersten Händedruck der geliebten Frau.
– Stendhal
Geküsster Mund verliert nicht sein Glück, vielmehr erneuert er sich wie
Geküsster Mund verliert nicht sein Glück, vielmehr erneuert er sich wie es der Mond tut.
– Giovanni Boccaccio
Glücklich sind die Menschen, wenn sie haben, was gut für sie ist. – Plat
Glücklich sind die Menschen, wenn sie haben, was gut für sie ist.
– Platon
Der Wind, der durch die Welt die Jugend treibt, // Sich Glück wo anders,
Der Wind, der durch die Welt die Jugend treibt, // Sich Glück wo anders, als daheim, zu suchen, // Wo uns Erfahrung spärlich reift.
– William Shakespeare
Man hat nur an so viel Freude und Glück Anspruch, als man selbst gewährt
Man hat nur an so viel Freude und Glück Anspruch, als man selbst gewährt.
– Ernst von Feuchtersleben
Hast du Glück in der Faust, so halte sie fest zu, denn es ist sehr schlü
Hast du Glück in der Faust, so halte sie fest zu, denn es ist sehr schlüpfrig und lässt sich nicht gern wider Willen halten.
– Julius Wilhelm Zincgref
Es gibt Regeln für das Glück: Denn für den Klugen ist nicht alles Zufall
Es gibt Regeln für das Glück: Denn für den Klugen ist nicht alles Zufall. Die Bemühung kann dem Glücke nachhelfen.
– Baltasar Gracián y Morales
Niemand kann begehren glücklich zu sein, gut zu handeln und gut zu leben
Niemand kann begehren glücklich zu sein, gut zu handeln und gut zu leben, ohne dass er zugleich begehrt, zu sein, zu handeln und zu leben, das heißt wirklich zu existieren.
– Baruch de Spinoza
Bevor man etwas brennend begehrt, sollte man das Glück dessen prüfen, de
Bevor man etwas brennend begehrt, sollte man das Glück dessen prüfen, der es bereits besitzt.
– François de La Rochefoucauld
Das Glück liegt in uns, nicht in den Dingen. – François de La Rochefouca
Das Glück liegt in uns, nicht in den Dingen.
– François de La Rochefoucauld
Es wird dem glücklichen Gemüte zugesprochen, wenn wir die ganze Lebensze
Es wird dem glücklichen Gemüte zugesprochen, wenn wir die ganze Lebenszeit mit einen gesunden Geist in einem gesunden Körper durchlaufen können.
– Baruch de Spinoza
Es scheint, dass die Natur, welche die Organe unseres Körpers so weise z
Es scheint, dass die Natur, welche die Organe unseres Körpers so weise zu unserem Glück eingerichtet hat, uns auch den Hochmut gegeben hat, um uns den Schmerz der Erkenntnis unserer Unvollkommenheit zu ersparen.
– François de La Rochefoucauld
Beim Anblick eines gewissen Elends empfindet man eine Art Scham, glückli
Beim Anblick eines gewissen Elends empfindet man eine Art Scham, glücklich zu sein.
– Jean de La Bruyère
Es gibt keinen Zufall in der Regelung der menschlichen Dinge, und Glück
Es gibt keinen Zufall in der Regelung der menschlichen Dinge, und Glück ist ein Wort ohne Sinn.
– Jacques Bénigne Bossuet
Glück und Unglück sind zwei Zustände, deren äußerste Grenzen wir nicht k
Glück und Unglück sind zwei Zustände, deren äußerste Grenzen wir nicht kennen.
– John Locke
Es war ein flüchtiger Blick weit zurück in das arkadische Leben, oder no
Es war ein flüchtiger Blick weit zurück in das arkadische Leben, oder noch weiter zurück in das Goldene Zeitalter, bevor die Menschheit mit Sünde und Kummer beladen und das Vergnügen von jenen Schatten verdunkelt war, die es überhaupt erst plastisch und zum Glück machen.
– Nathaniel Hawthorne
Es stirbt der Glücklichste wünschend. – Ewald Christian von Kleist
Es stirbt der Glücklichste wünschend.
– Ewald Christian von Kleist
Das Glück des Menschen ist, das zu lieben, was sie tun müssen. Auf diese
Das Glück des Menschen ist, das zu lieben, was sie tun müssen. Auf diesem Prinzip ist die Gesellschaft nicht aufgebaut.
– Claude Adrien Helvétius
Es gibt kein Glück ohne Mut, noch Tugend ohne Kampf. […] Die Stärke ist
Es gibt kein Glück ohne Mut, noch Tugend ohne Kampf. […] Die Stärke ist die Grundlage aller Tugend.
– Jean-Jacques Rousseau
Ich habe beschlossen, glücklich zu sein - denn es ist förderlich für die
Ich habe beschlossen, glücklich zu sein - denn es ist förderlich für die Gesundheit.
– Voltaire
Mein lieber Gen. Major von Bronikowski, Ich gebe euch auf eure Vorstellu
Mein lieber Gen. Major von Bronikowski, Ich gebe euch auf eure Vorstellung vom 12. dieses, wegen Versorgung eurer Schwester durch eine Heirath mit dem Cornett von Zmiewsky in Antwort, daß die Husaren nicht durch die Scheide, sondern durch den Säbel ihr Glück machen müssen. Ich bin &c. Potsdam, den 20. Ott. 1746.
– Friedrich II. (Preußen)
Man muss nur warten können, das Glück kommt schon. – Paula Modersohn-Bec
Man muss nur warten können, das Glück kommt schon.
– Paula Modersohn-Becker
Es ist eine schwere Krankheit, ein Leben, das so kurz ist und nicht zwei
Es ist eine schwere Krankheit, ein Leben, das so kurz ist und nicht zweimal kommt, nicht zu genießen. Glücklich, die an Seelenwanderung glauben.
– Ferdinando Galiani
Keine Gesellschaft kann gedeihen und glücklich sein, in der der weitaus
Keine Gesellschaft kann gedeihen und glücklich sein, in der der weitaus größte Teil ihrer Mitglieder arm und elend ist.
– Adam Smith
Das ist halt wiederum eine Geldheirath, sonst weiter nichts. So möchte i
Das ist halt wiederum eine Geldheirath, sonst weiter nichts. So möchte ich nicht heirathen; ich will meine Frau glücklich machen und nicht mein Glück durch sie machen. Drum will ichs auch bleiben lassen und meine goldene Freiheit genießen, bis ich so gut stehe, daß ich Weib und Kinder ernähren kann.
– Wolfgang Amadeus Mozart
Glück sollte nicht zu leicht und nicht zu schwer zu erringen sein. – Gia
Glück sollte nicht zu leicht und nicht zu schwer zu erringen sein.
– Giacomo Casanova
Da er seinem Vater bei der Zeugung nun einmal so mißlungen war, wagte au
Da er seinem Vater bei der Zeugung nun einmal so mißlungen war, wagte auch später kein Kupferstecher sein Glück an ihm.
– Georg Christoph Lichtenberg
Es gibt Leute, die können alles glauben, was sie wollen; das sind glückl
Es gibt Leute, die können alles glauben, was sie wollen; das sind glückliche Geschöpfe.
– Georg Christoph Lichtenberg
Unter den heiligsten Zeilen des Shakespeare wünschte ich dass diejenigen
Unter den heiligsten Zeilen des Shakespeare wünschte ich dass diejenigen einmal mit Rot erscheinen mögten, die wir einem zur glücklichen Stunde getrunkenen Glas Wein zu danken haben.
– Georg Christoph Lichtenberg
Es ist nicht das Wissen allein, was uns glücklich macht - es ist die Qua
Es ist nicht das Wissen allein, was uns glücklich macht - es ist die Qualität des Wissens - die subjektive Beschaffenheit des Wissens. Vollkommnes Wissen ist Überzeugung und sie ist es, die uns glücklich macht und befriedigt.
– Novalis
Glück ist Talent für die Historie, oder das Schicksal. – Novalis
Glück ist Talent für die Historie, oder das Schicksal.
– Novalis
Da nun jede Einschränkung der Freiheit durch die Willkür eines andern Zw
Da nun jede Einschränkung der Freiheit durch die Willkür eines andern Zwang heißt: so folgt, daß die bürgerliche Verfassung ein Verhältnis freier Menschen ist, die (unbeschadet ihrer Freiheit im Ganzen ihrer Verbindung mit andern) doch unter Zwangsgesetzen stehen: weil die Vernunft selbst es so will, und zwar die reine a priori gesetzgebende Vernunft, die auf keinen empirischen Zweck (dergleichen alle unter dem allgemeinen Namen Glückseligkeit begriffen worden) Rücksicht nimmt; als Menschen g...
Das Glück ist eigentlich der Schlüssel aller unserer Gedanken. – Carl Hi
Das Glück ist eigentlich der Schlüssel aller unserer Gedanken.
– Carl Hilty
Das jüdische Volk wagt, einen unversöhnlichen Haß gegen alle Völker zur
Das jüdische Volk wagt, einen unversöhnlichen Haß gegen alle Völker zur Schau zu tragen. Es empört sich gegen alle seine Meister, immer abergläubisch, immer gierig nach dem Gute anderer, immer barbarisch, kriechend im Unglück und frech im Glück.
– Voltaire
Der Souverän will das Volk nach seinen Begriffen glücklich machen, und w
Der Souverän will das Volk nach seinen Begriffen glücklich machen, und wird Despot; das Volk will sich den allgemeinen menschlichen Anspruch auf eigene Glückseligkeit nicht nehmen lassen, und wird Rebell.
– Immanuel Kant
Der Revolutionär von heute, der mit Hilfe der Psychologie des Unbewusste
Der Revolutionär von heute, der mit Hilfe der Psychologie des Unbewussten die Beziehungen der Geschlechter in einer freien und glückverheißenden Zukunft sieht, kämpft gegen Vergewaltigung in ursprünglichster Form, gegen den Vater und gegen das Vaterrecht. / Die kommende Revolution ist die Revolution fürs Mutterrecht. Es bleibt gleichgültig, unter welchen Erscheinungsformen und mit welchen Mitteln sie sich vollzieht.
– Otto Gross
Den Saamen legen wir in ihre Hände, // ob Glück, ob Unglück aufgeht, leh
Den Saamen legen wir in ihre Hände, // ob Glück, ob Unglück aufgeht, lehrt das Ende.
– Friedrich Schiller
Die Uhr schlägt keinem Glücklichen. (oft zitiert: Dem Glücklichen schläg
Die Uhr schlägt keinem Glücklichen. (oft zitiert: Dem Glücklichen schlägt keine Stunde.).
– Friedrich Schiller
Nicht an die Güter hänge dein Herz, // Die das Leben vergänglich zieren!
Nicht an die Güter hänge dein Herz, // Die das Leben vergänglich zieren! // Wer besitzt, der lerne verlieren, // Wer im Glück ist, der lerne den Schmerz!
– Friedrich Schiller
Euch öffnen sich des Glückes goldne Tore. – Friedrich Schiller
Euch öffnen sich des Glückes goldne Tore.
– Friedrich Schiller
Glücklicher Säugling! Dir ist ein unendlicher Raum noch die Wiege, // We
Glücklicher Säugling! Dir ist ein unendlicher Raum noch die Wiege, // Werde Mann, und dir wird eng die unendliche Welt.
– Friedrich Schiller
Zunächst der Todesstrafe kam die Verweisung. Diese Strafe ist schrecklic
Zunächst der Todesstrafe kam die Verweisung. Diese Strafe ist schrecklich in glückseligen Ländern; es gibt Staaten, aus denen es kein Unglück ist verwiesen zu werden.
– Friedrich Schiller
Ich sterbe glücklich. – Charles James Fox
Ich sterbe glücklich.
– Charles James Fox
Und so ist es denn nicht das Streben nach Glück, was auf der Erde uns le
Und so ist es denn nicht das Streben nach Glück, was auf der Erde uns leiten soll. Streben nach dem Unendlichen, Ausbildung seiner Seele, dies ist es, was wir ohne Hinsicht auf Lust und Ruhe unbedingt ausüben müssen.
– Sophie Mereau
In dem glücklichen Mittelstande der menschlichen Gesellschaft, worinn ic
In dem glücklichen Mittelstande der menschlichen Gesellschaft, worinn ich gebohren wurde, sieht man die Anbauung des Geistes, und die Ausübung der meisten Tugenden nicht nur als Pflichten, sondern auch als den Grund unsers Wohlergehens an; und ich werde mich dieser Vortheile allezeit dankbarlich erinnern, weil ich Ihnen das unschätzbare Glück Ihrer Liebe schuldig bin.
– Sophie von La Roche
Kann man auch nur den Gedanken wagen, glücklich zu sein, wenn alles in E
Kann man auch nur den Gedanken wagen, glücklich zu sein, wenn alles in Elend darnieder liegt?
– Heinrich von Kleist
Lust und Schmerz // Sind, gleich den Schalen einer Wage, // Hier nie get
Lust und Schmerz // Sind, gleich den Schalen einer Wage, // Hier nie getrennt, und dieser neigt // Das Herz in seine rechte Lage, // Wenn es zu hoch im Glücke steigt.
– Gottlieb Konrad Pfeffel
Ein Glück für die Despoten, daß die eine Hälfte der Menschen nicht denkt
Ein Glück für die Despoten, daß die eine Hälfte der Menschen nicht denkt und die andere nicht fühlt.
– Johann Gottfried Seume
Nun sah ich zurück auf die schöne Gegend, (sc. Meißen) die schon Melanch
Nun sah ich zurück auf die schöne Gegend, (sc. Meißen) die schon Melanchthon so lieblich fand, dass er dort zu leben wünschte, und überlief in Gedanken schnell alle glücklichen Tage, die ich derselben genossen hatte.
– Johann Gottfried Seume
Der Staat sichert uns unser Eigentum, unsre Ehre und unser Leben, wer si
Der Staat sichert uns unser Eigentum, unsre Ehre und unser Leben, wer sichert uns aber unser inneres Glück zu, wenn es die Vernunft nicht tut?
– Heinrich von Kleist
Das Wissen macht uns weder besser, noch glücklicher. – Heinrich von Klei
Das Wissen macht uns weder besser, noch glücklicher.
– Heinrich von Kleist
Die große Kunst glücklich zu sein besteht nur darin, gut zu leben. – Jea
Die große Kunst glücklich zu sein besteht nur darin, gut zu leben.
– Jean-François Ducis
Ich halte Kunst nicht für ein Spielwerk, sondern für das ernste hoheprie
Ich halte Kunst nicht für ein Spielwerk, sondern für das ernste hohepriesterliche Geschäft, zugleich aber auch für die lebenslängliche holde Gefährtin des Glücklichen, dem sie sich offenbarte.
– Zacharias Werner
Verzweiflung tröstet hoffnungslose Liebe, doch des Rivalen Glück erträgt
Verzweiflung tröstet hoffnungslose Liebe, doch des Rivalen Glück erträgt sie nicht.
– Richard Brinsley Sheridan
Es sollen einmal andere besser und glücklicher leben dürfen, weil wir ge
Es sollen einmal andere besser und glücklicher leben dürfen, weil wir gestorben sind.
– Alfred Delp
Geben und nehmen kann uns das Glück, was wir hoffen und lieben; aber die
Geben und nehmen kann uns das Glück, was wir hoffen und lieben; aber die Hoffnung beherrscht, so wie die Liebe, das Glück.
– Friedrich Ludewig Bouterweck
Glück achtet nicht auf die Zeit. – Alexander Sergejewitsch Gribojedow
Glück achtet nicht auf die Zeit.
– Alexander Sergejewitsch Gribojedow
Ist dir die Einsamkeit gute Gesellschaft, dann, Glücklicher, zähle zu de
Ist dir die Einsamkeit gute Gesellschaft, dann, Glücklicher, zähle zu den Glücklichsten dich; aber verschweige dein Glück.
– Friedrich Ludewig Bouterweck
Im endlosen Wechsel neuer Gestalten flicht die bildende Zeit den Kranz d
Im endlosen Wechsel neuer Gestalten flicht die bildende Zeit den Kranz der Ewigkeit, und heilig ist der Mensch, den Glück berührt, dass er Früchte trägt und gesund ist.
– Friedrich Schlegel
Die Weltgeschichte ist nicht der Boden des Glücks. Die Perioden des Glüc
Die Weltgeschichte ist nicht der Boden des Glücks. Die Perioden des Glücks sind leere Blätter in ihr.
– Georg Wilhelm Friedrich Hegel
Die Idee der Menschheit, die Idee einer vollkommenen Republik, eines glü
Die Idee der Menschheit, die Idee einer vollkommenen Republik, eines glückseligen Lebens u. dgl. m. fehlt den meisten Menschen. - Viele Menschen haben keine Idee von dem, was sie wollen, daher verfahren sie nach Instinkt und Autorität.
– Immanuel Kant
O glücklich, wer noch hoffen kann, // Aus diesem Meer des Irrtums aufzut
O glücklich, wer noch hoffen kann, // Aus diesem Meer des Irrtums aufzutauchen! // Was man nicht weiß, das eben brauchte man, // Und was man weiß, kann man nicht brauchen.
– Johann Wolfgang von Goethe
Das Los des Menschen scheint zu sein, nicht Wahrheit, sondern Ringen und
Das Los des Menschen scheint zu sein, nicht Wahrheit, sondern Ringen und Wahrheit, nicht Freiheit und Gerechtigkeit und Glückseligkeit, sondern Ringen darnach.
– Johann Gottfried Seume
Glück macht Mut – Johann Wolfgang von Goethe
Glück macht Mut
– Johann Wolfgang von Goethe
Ihr glücklichen Augen, // Was je ihr gesehn, // Es sei wie es wolle, //
Ihr glücklichen Augen, // Was je ihr gesehn, // Es sei wie es wolle, // Es war doch so schön!
– Johann Wolfgang von Goethe
Das ist der glücklichste Mensch, der das Ende seines Lebens mit dem Anfa
Das ist der glücklichste Mensch, der das Ende seines Lebens mit dem Anfang in Verbindung setzen kann.
– Johann Wolfgang von Goethe
Das schönste Glück des denkenden Menschen ist, das Erforschliche erforsc
Das schönste Glück des denkenden Menschen ist, das Erforschliche erforscht zu haben und das Unerforschliche ruhig zu verehren.
– Johann Wolfgang von Goethe
Das Einzige, wonach wir mit Leidenschaft trachten, ist das Anknüpfen men
Das Einzige, wonach wir mit Leidenschaft trachten, ist das Anknüpfen menschlicher Beziehungen, nichts ist uns umgekehrt so schmerzlich als das Auflösen derselben. Unser Glück und Unglück hängt von unseren menschlichen Beziehungen ab.
– Ricarda Huch
Meine Übung alle Dinge, wie sie sind, zu sehen und zu lesen, meine Treue
Meine Übung alle Dinge, wie sie sind, zu sehen und zu lesen, meine Treue das Auge licht sein zu lassen, meine völlige Entäußerung von aller Prätention, machen mich hier im stillen höchst glücklich.
– Johann Wolfgang von Goethe
Das wahre Glück ist die Genügsamkeit. – Johann Wolfgang von Goethe
Das wahre Glück ist die Genügsamkeit.
– Johann Wolfgang von Goethe
Glücklicherweise kann der Mensch nur einen gewissen Grad des Unglücks fa
Glücklicherweise kann der Mensch nur einen gewissen Grad des Unglücks fassen; was darüber hinausgeht, vernichtet ihn oder läßt ihn gleichgültig.
– Johann Wolfgang von Goethe
Glückliches Kind! Das kein Übel kennt, als wenn die Suppe lang ausbleibt
Glückliches Kind! Das kein Übel kennt, als wenn die Suppe lang ausbleibt.
– Johann Wolfgang von Goethe
Der Mensch erfährt, er sei auch, wer er mag, // ein letztes Glück und ei
Der Mensch erfährt, er sei auch, wer er mag, // ein letztes Glück und einen letzten Tag.
– Johann Wolfgang von Goethe
Es ist ein Glück für die Welt, dass die wenigen Menschen zu Beobachtern
Es ist ein Glück für die Welt, dass die wenigen Menschen zu Beobachtern geboren sind.
– Johann Wolfgang von Goethe
Ringe, Deutscher, nach römischer Kraft, nach griechischer Schönheit, //
Ringe, Deutscher, nach römischer Kraft, nach griechischer Schönheit, // Beides gelang dir, doch nie glückte der gallische Sprung.
– Johann Wolfgang von Goethe
Euch gibt es zwei Dinge // So herrlich und groß: // Das glänzende Gold /
Euch gibt es zwei Dinge // So herrlich und groß: // Das glänzende Gold // Und der weibliche Schoß. // Das eine verschaffet, // Das andre verschlingt; // Drum glücklich, wer beide // Zusammen erringt!
– Johann Wolfgang von Goethe
Der Mensch lebt in einer ewigen Furcht vor seinem Glück. Es tritt ihm sc
Der Mensch lebt in einer ewigen Furcht vor seinem Glück. Es tritt ihm schon als Kind entgegen, und er entzieht sich der liebenden Gewalt, er möchte gerne sich selbst versuchen und durch eigene Kraft das erringen, was ihm ein freundliches Geschick früh mit auf die Welt gab.
– Sophie Tieck
Er [der Arzt] soll und darf nichts anderes thun, als Leben erhalten; ob
Er [der Arzt] soll und darf nichts anderes thun, als Leben erhalten; ob es ein Glück oder Unglück sei, ob es Werth habe oder nicht, dies geht ihn nichts an, und maaßt er sich einmal an, diese Rücksicht mit in sein Geschäft aufzunehmen, so sind die Folgen unabsehbar, und der Arzt wird der gefährlichste Mensch im Staate.
– Christoph Wilhelm Hufeland
»Vedi Napoli e poi muori!« sagen sie hier. »Siehe Neapel und stirb!« Daß
»Vedi Napoli e poi muori!« sagen sie hier. »Siehe Neapel und stirb!« Daß kein Neapolitaner von seiner Stadt weichen will, daß ihre Dichter von der Glückseligkeit der hiesigen Lage in gewaltigen Hyperbeln singen, ist ihnen nicht zu verdenken, und wenn auch noch ein paar Vesuve in der Nachbarschaft stünden.
– Johann Wolfgang von Goethe
Das Glück ist die Liebe, die Lieb' ist das Glück, // Ich hab' es gesagt
Das Glück ist die Liebe, die Lieb' ist das Glück, // Ich hab' es gesagt und nehm's nicht zurück.
– Adelbert von Chamisso
Wollten die Weiber immer wahrhaft Weiber seyn, sie wären immer mit wahre
Wollten die Weiber immer wahrhaft Weiber seyn, sie wären immer mit wahren Männern glücklich.
– Karl Christian Ernst von Bentzel-Sternau
Hüten Sie sich, einen Dummkopf zu heiraten, suchen Sie sorgfältig den Ge
Hüten Sie sich, einen Dummkopf zu heiraten, suchen Sie sorgfältig den Gefährten, den Gott Ihnen bestimmt hat. Es gibt, glauben Sie mir, viele Männer von Geist, die fähig sind, Sie zu schätzen, Sie glücklich zu machen.
– Honoré de Balzac
Menschenherz was ist dein Glück? // Ein rätselhaft geborner // Und, kaum
Menschenherz was ist dein Glück? // Ein rätselhaft geborner // Und, kaum gegrüßt, verlorner, // Unwiederholter Augenblick!
– Nikolaus Lenau
Reichtum allein macht nicht das Glück auf Erden. – Albert Lortzing
Reichtum allein macht nicht das Glück auf Erden.
– Albert Lortzing
Es ist keine Kunst, ein Mädchen zu verführen, aber ein Glück, eines zu f
Es ist keine Kunst, ein Mädchen zu verführen, aber ein Glück, eines zu finden, das es wert ist, verführt zu werden.
– Søren Kierkegaard
Man lebt, wenn man das Glück hat, mehre Freunde zu besitzen, mit jedem F
Man lebt, wenn man das Glück hat, mehre Freunde zu besitzen, mit jedem Freunde ein eignes, abgesondertes Leben.
– Ludwig Tieck
Das wahre Glück des Menschen ist eine zarte Blume; tausenderlei Ungezief
Das wahre Glück des Menschen ist eine zarte Blume; tausenderlei Ungeziefer umschwirret sie; ein unreiner Hauch tödtet sie.
– Jeremias Gotthelf
Ruhe ist Glück - wenn sie ein Ausruhen ist. – Ludwig Börne
Ruhe ist Glück - wenn sie ein Ausruhen ist.
– Ludwig Börne
Die Manier will immer fertig sein und hat keinen Genuß an der Arbeit. Da
Die Manier will immer fertig sein und hat keinen Genuß an der Arbeit. Das echte, wahrhaft große Talent aber findet sein höchstes Glück in der Ausführung.
– Johann Peter Eckermann
In uns selbst liegen die Sterne unseres Glücks. – Heinrich Heine
In uns selbst liegen die Sterne unseres Glücks.
– Heinrich Heine
Glück strahlt zurück wie das Licht des Himmels. – Washington Irving
Glück strahlt zurück wie das Licht des Himmels.
– Washington Irving
Wäre ich Narr genug, noch an das Glück zu glauben, so würde ich es in de
Wäre ich Narr genug, noch an das Glück zu glauben, so würde ich es in der Gewohnheit suchen.
– François-René de Chateaubriand
Mögen auch die Gesetze diese oder jene Ausschweifungen untersagen, das G
Mögen auch die Gesetze diese oder jene Ausschweifungen untersagen, das Glücksspiel, die Lotterie, die Straßenmädchen, alles was ihr wollt, die Leidenschaften werden sie niemals ausrotten.
– Honoré de Balzac
Dem Unersättlichen in jeglichem Genuss // Wird selbst das Glück zum Uebe
Dem Unersättlichen in jeglichem Genuss // Wird selbst das Glück zum Ueberfluss.
– Ludwig Bechstein
Das Leben, mit seinen stündlichen, täglichen, wöchentlichen und jährlich
Das Leben, mit seinen stündlichen, täglichen, wöchentlichen und jährlichen, kleinen, größern und großen Widerwärtigkeiten, mit seinen getäuschten Hoffnungen und seinen alle Berechnung vereitelnden Unfällen, trägt so deutlich das Gepräge von etwas, das uns verleidet werden soll, daß es schwer zu begreifen ist, wie man dies hat verkennen können und sich überreden lassen, es sei da, um dankbar genossen zu werden, und der Mensch, um glücklich zu seyn.
– Arthur Schopenhauer
Glück ist wie Sonne. Ein wenig Schatten muß sein, wenn's dem Menschen wo
Glück ist wie Sonne. Ein wenig Schatten muß sein, wenn's dem Menschen wohl werden soll.
– Otto Ludwig
Ungelogenne Begeisterung ist die tiefste Lebenspoesie, die unmittelbarst
Ungelogenne Begeisterung ist die tiefste Lebenspoesie, die unmittelbarste, reellste Glückseligkeit, die es gibt.
– Bogumil Goltz
Ein Anfang ist kein Meisterstück, // Doch guter Anfang halbes Glück. – A
Ein Anfang ist kein Meisterstück, // Doch guter Anfang halbes Glück.
– Anastasius Grün
ein Commis-voyageur [...] warf mir sieg-gewiß die Frage entgegen: 'Wer s
ein Commis-voyageur [...] warf mir sieg-gewiß die Frage entgegen: 'Wer soll denn meine Stiefel wichsen, wenn alle Menschen gleiches Glück haben?' Ich sagte ihm: Wenn Sie ihre Stiefel durchaus gewichst haben wollen und es findet sich Niemand, der es Ihnen vorthun mag, dann müssen Sie es selber thun; das Unglück wäre nicht so groß wie manches andere.
– Moses Hess
Ein ganzes Unglück verdrießt uns nicht so sehr wie ein nur zur Hälfte ei
Ein ganzes Unglück verdrießt uns nicht so sehr wie ein nur zur Hälfte eingetroffenes Glück.
– Karl Gutzkow
Positives Glück gibt es auf Erden nicht. Irdisches Glück heißt: Das Ungl
Positives Glück gibt es auf Erden nicht. Irdisches Glück heißt: Das Unglück besucht uns nicht zu regelmäßig.
– Karl Gutzkow
Glücklich, wer seinen Beruf erkannt hat. Er verlange nach keinem andern
Glücklich, wer seinen Beruf erkannt hat. Er verlange nach keinem andern Glück!
– Thomas Carlyle
Was können die Götter besseres geben als eine glückliche Stunde? – Catul
Was können die Götter besseres geben als eine glückliche Stunde?
– Catull
Wein ist dem glücklichen Sänger ein schnelles Pferd, als Wassertrinker b
Wein ist dem glücklichen Sänger ein schnelles Pferd, als Wassertrinker bringst du jedoch nichts Rechtes zustande.
– Kratinos
Die Aufhebung der Religion als des illusorischen Glücks des Volkes ist d
Die Aufhebung der Religion als des illusorischen Glücks des Volkes ist die Forderung seines wirklichen Glücks. Die Forderung, die Illusion über seinen Zustand aufzugeben, ist die Forderung, einen Zustand aufzugeben, der der Illusion bedarf.
– Karl Marx
Was gut, günstig, glücklich und gesegnet sei! – Cicero
Was gut, günstig, glücklich und gesegnet sei!
– Cicero
Der Glaube an einen lenkenden, strafenden Gott ist die letzte große Illu
Der Glaube an einen lenkenden, strafenden Gott ist die letzte große Illusion der Menschheit, und was, wenn auch diese verloren ist? Dann ist sie klüger geworden - aber reicher, glücklicher?
– Jens Peter Jacobsen
Die Wissenschaft soll kein egoistisches Vergnügen sein: diejenigen, welc
Die Wissenschaft soll kein egoistisches Vergnügen sein: diejenigen, welche so glücklich sind, sich wissenschaftlichen Zwecken widmen zu können, sollen auch die ersten sein, welche ihre Kenntnisse in den Dienst der Menschheit stellen.
– Karl Marx
Unser Glück ist unmöglich ohne das Glück der anderen. – Nikolai Gawrilow
Unser Glück ist unmöglich ohne das Glück der anderen.
– Nikolai Gawrilowitsch Tschernyschewski
Es gibt bei beiden Geschlechtern solche Raub- und Wechseltiere, die nur
Es gibt bei beiden Geschlechtern solche Raub- und Wechseltiere, die nur dann glücklich sind, wenn sie erst ein fremdes Glück zerstört haben.
– Gottfried Keller
Das Glück besteht darin, daß man da steht, wo man seiner Natur nach hing
Das Glück besteht darin, daß man da steht, wo man seiner Natur nach hingehört; selbst die Tugend- und Moralfrage verblaßt daneben.
– Theodor Fontane
An Glück und Leid, an Ruhm und Unheil empfängt stets eine jede Nation ge
An Glück und Leid, an Ruhm und Unheil empfängt stets eine jede Nation genau, was sie verdient.
– Heinrich von Sybel
Die Dinge beobachten gilt mir beinah' mehr als sie besitzen, und so hat
Die Dinge beobachten gilt mir beinah' mehr als sie besitzen, und so hat man schließlich seinen Glück- und Freudeertrag wie anscheinend Bevorzugtere.
– Theodor Fontane
Solange Du glücklich bist, wirst Du viele Freunde haben. Wenn die Zeiten
Solange Du glücklich bist, wirst Du viele Freunde haben. Wenn die Zeiten bewölkt sein werden, wirst Du allein sein.
– Ovid
Fast überall wo es Glück giebt, giebt es Freude am Unsinn. – Friedrich N
Fast überall wo es Glück giebt, giebt es Freude am Unsinn.
– Friedrich Nietzsche
Dicht neben dem Wehe der Welt, und oft auf seinem vulkanischen Boden, ha
Dicht neben dem Wehe der Welt, und oft auf seinem vulkanischen Boden, hat der Mensch seine kleinen Gärten des Glücks angelegt.
– Friedrich Nietzsche
Trachte ich denn nach Glücke? Ich trachte nach meinem Werke! – Friedrich
Trachte ich denn nach Glücke? Ich trachte nach meinem Werke!
– Friedrich Nietzsche
Zum Glück ist Denken nicht ansteckend, jedenfalls nicht in England. – Os
Zum Glück ist Denken nicht ansteckend, jedenfalls nicht in England.
– Oscar Wilde
Heutzutage sollte uns nichts überraschen - außer glücklichen Ehen. – Osc
Heutzutage sollte uns nichts überraschen - außer glücklichen Ehen.
– Oscar Wilde
Vergnügen ist das einzige, wofür man leben sollte. Nichts macht so alt w
Vergnügen ist das einzige, wofür man leben sollte. Nichts macht so alt wie das Glück.
– Oscar Wilde
Nur glückliche Menschen können ganz gut sein, und das ist das Schlimmste
Nur glückliche Menschen können ganz gut sein, und das ist das Schlimmste an dem Stachel des Unglücks, dass er zugleich vergiftet ist.
– Karl Emil Franzos
Man ist nur glücklich durch das, was man fühlt, und nicht durch das, was
Man ist nur glücklich durch das, was man fühlt, und nicht durch das, was man ist.
– Sully Prudhomme
Glück ist zuerst und vor allen Dingen das stille, frohe, sichere Gefühl
Glück ist zuerst und vor allen Dingen das stille, frohe, sichere Gefühl der Schuldlosigkeit.
– Henrik Ibsen
Nehmen Sie einem Durchschnittsmenschen die Lebenslüge, und Sie nehmen ih
Nehmen Sie einem Durchschnittsmenschen die Lebenslüge, und Sie nehmen ihm zu gleicher Zeit das Glück.
– Henrik Ibsen
Es ist meine Erfahrung, dass die Ehe nicht glücklicher macht. Sie nimmt
Es ist meine Erfahrung, dass die Ehe nicht glücklicher macht. Sie nimmt die Illusion, die vorher das ganze Wesen trug, dass es eine Schwesterseele gäbe.
– Paula Modersohn-Becker
Ja, so sind die meisten Menschen. Die Unglücksfälle schreiben sie sich i
Ja, so sind die meisten Menschen. Die Unglücksfälle schreiben sie sich ins Gedächtnis und memorisieren sie fleißig; aber das Glück, das viele Glück, beachten sie nicht... arme, arme Welt.
– Paula Modersohn-Becker
Die Klugen haben wahrhaftig lange nicht so viel Behaglichkeit in die Wel
Die Klugen haben wahrhaftig lange nicht so viel Behaglichkeit in die Welt gebracht und so viele Glückliche drin gemacht, wie die Einfältigen.
– Wilhelm Raabe
Jeder Mensch will glücklich werden; das ist falsch. Jeder Mensch soll gl
Jeder Mensch will glücklich werden; das ist falsch. Jeder Mensch soll glücklich machen; das ist richtig.
– Karl May
Ich liebe dich, du Seele, die da irrt // im Thal des Lebens nach dem rec
Ich liebe dich, du Seele, die da irrt // im Thal des Lebens nach dem rechten Glücke.
– Christian Morgenstern
Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit. – Ma
Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.
– Marie von Ebner-Eschenbach
Dem Wagemutigen hilft das Glück, der Faule steht sich selbst im Weg. – S
Dem Wagemutigen hilft das Glück, der Faule steht sich selbst im Weg.
– Seneca d.J.
Ein früherer Klassenkamerad schreibt mir aus Afrika, wenn man sich in Af
Ein früherer Klassenkamerad schreibt mir aus Afrika, wenn man sich in Afrika unglücklich fühle, dann fühle man sich noch zehnmal glücklicher, als wenn man sich in München glücklich fühle.
– Frank Wedekind
Dieses ewige Beinahe, das ist das Verhängnis, das Charakteristische mein
Dieses ewige Beinahe, das ist das Verhängnis, das Charakteristische meiner Natur. Ich war beinah verheiratet, wäre beinahe Schauspieler geworden, bin beinahe ein geschätzter Schriftsteller und verdiene beinahe eine Unmenge Geld. Mit diesem Beinahe hat man aber nicht viel Glück, am wenigsten bei Frauen, die in ihrem berechtigten Realismus wenig Empfänglichkeit für das Beinahe haben.
– Frank Wedekind
Mit dem Besten, was in mir steckte, hatte ich versucht, ein bißchen mehr
Mit dem Besten, was in mir steckte, hatte ich versucht, ein bißchen mehr Glück in diese Welt hineinzuschreiben.
– Frances Hodgson Burnett
Das Glück begreifen, daß der Boden, auf dem Du stehst, nicht größer sein
Das Glück begreifen, daß der Boden, auf dem Du stehst, nicht größer sein kann, als die zwei Füße ihn bedecken.
– Franz Kafka
Wer volle Einsicht besitzt, beherrscht sich selbst, wer sich selbst behe
Wer volle Einsicht besitzt, beherrscht sich selbst, wer sich selbst beherrscht, bleibt sich gleich, wer sich gleich bleibt, ist ungestört, wer ungestört ist, ist frei von Betrübnis, wer frei von Betrübnis ist, ist glücklich: also ist der Einsichtige glücklich und die Einsicht genügt zum glücklichen Leben.
– Seneca d.J.
Der Revolutionär von heute, der mit Hilfe der Psychologie des Unbewusste
Der Revolutionär von heute, der mit Hilfe der Psychologie des Unbewussten die Beziehungen der Geschlechter in einer freien und glückverheißenden Zukunft sieht, kämpft gegen die Vergewaltigung in ursprünglichster Form, gegen den Vater und gegen das Vaterrecht.
– Otto Gross
Das höchste Glück des Menschen ist die Befreiung von der Furcht, also vo
Das höchste Glück des Menschen ist die Befreiung von der Furcht, also vom Zweck.
– Walther Rathenau
Das große Los des Lebens fällt nur denen zu, die es auf gut Glück kaufen
Das große Los des Lebens fällt nur denen zu, die es auf gut Glück kaufen.
– Fernando Pessoa
Das Schachspiel hat wie die Liebe, die Musik, die Fähigkeit, den Mensche
Das Schachspiel hat wie die Liebe, die Musik, die Fähigkeit, den Menschen glücklich zu machen. Ich habe ein leises Gefühl des Bedauerns für jeden, der das Schachspiel nicht kennt, so wie ich jeden bedaure, der die Liebe nicht kennt.
– Siegbert Tarrasch
Der Scharfsinn der Polizei ist die Gabe, alle Menschen eines Diebstahls
Der Scharfsinn der Polizei ist die Gabe, alle Menschen eines Diebstahls für fähig zu halten, und das Glück, daß sich die Unschuld mancher nicht erweisen lässt.
– Karl Kraus
Stets glücklich zu sein und ohne Schmerz durch das Leben zu gehen heißt,
Stets glücklich zu sein und ohne Schmerz durch das Leben zu gehen heißt, nur eine Seite der Natur zu kennen.
– Seneca d.J.
Diese Glücksrechnung geht die Liebe nichts an. Vielleicht bereiten wir e
Diese Glücksrechnung geht die Liebe nichts an. Vielleicht bereiten wir einander Schmerz. Weiser ist es, nicht zu lieben. Liebe ist alogisch, und wir kämpfen gegen sie an, aber sie ist stärker als unsere Logik, und das ist ihr Zauber.
– Eduard von Keyserling
Wer Glück erfuhr, soll mit Beglückung niemals geizig sein! – Sophokles
Wer Glück erfuhr, soll mit Beglückung niemals geizig sein!
– Sophokles
Wenn du aber die menschlichen Dinge mit Vernunft betrachtest und auf das
Wenn du aber die menschlichen Dinge mit Vernunft betrachtest und auf das wirklich Gute, Lobenswerte und Bleibende siehst, dann wirst du weit davon entfernt sein, auch nur etwas von den begehrenswerten und irdischen Dingen für glückselig und beneidenswert zu halten.
– Basilius der Große
Den Guten nenne ich glücklich. Wer aber Unrecht tut, den nenne ich unglü
Den Guten nenne ich glücklich. Wer aber Unrecht tut, den nenne ich unglücklich.
– Platon
Wirklich glaubte ich, ungetrübtes Glück sorglos immer zu haben: Seht, di
Wirklich glaubte ich, ungetrübtes Glück sorglos immer zu haben: Seht, die Hoffnung täuschte mich.
– Hartmann von Aue
Sowohl Gottes wie auch des Engels wie auch des Menschen letztes Glück un
Sowohl Gottes wie auch des Engels wie auch des Menschen letztes Glück und Glückseligkeit ist: Gott zu schauen.
– Thomas von Aquin
Allein ist der Mensch ein unvollkommenes Ding; er muss einen zweiten fin
Allein ist der Mensch ein unvollkommenes Ding; er muss einen zweiten finden, um glücklich zu sein.
– Blaise Pascal
Sie fragen, wie man zu solch einem großen Vermögen kommt? Man muss einfa
Sie fragen, wie man zu solch einem großen Vermögen kommt? Man muss einfach Glück haben!
– Voltaire
Sei wieder ruhig, sei heiter, und bringe mir das einzig seelige Gefühl,
Sei wieder ruhig, sei heiter, und bringe mir das einzig seelige Gefühl, dass du zufrieden bist. Und gib auch mir meine Ruhe wieder, dann gewiss, dann gewiss werde ich glücklich sein.
– Susette Gontard
Wenn denn die Fesseln, welche uns an ihre Eitelkeit der Kreatur geknüpft
Wenn denn die Fesseln, welche uns an ihre Eitelkeit der Kreatur geknüpft halten, in dem Augenblicke, welche zu der Verwandlung unsers Wesen bestimmt worden, abgefallen sein, wo wird der unsterbliche Geist, von der Abhängigkeit der endlichen Dinge befreiet, in der Gemeinschaft mit dem unendlichen Wesen, den Genuß der wahren Glückseligkeit finden.
– Immanuel Kant
Süß wie dem durstenden Wandrer in Mittagshitze der Quell ist; süß wie na
Süß wie dem durstenden Wandrer in Mittagshitze der Quell ist; süß wie nach Wintergefahr Schiffern das blumige Land; Also und süsser noch ists, wenn nach langer Entfernung glückliche Liebe zwei sehnende Seelen vereint.
– Johann Gottfried Herder
Was das Leben für uns für einen Wert habe, wenn dieser bloß nach dem ges
Was das Leben für uns für einen Wert habe, wenn dieser bloß nach dem geschätzt wird, was man genießt (dem natürlichen Zweck der Summe aller Neigungen, der Glückseligkeit), ist zu entscheiden. Er sinkt unter Null; denn wer wollte wohl das Leben unter denselben Bedingungen, oder auch nach einem neuen, selbst entworfenen (doch dem Naturlaufe gemäßen) Plane, der aber auch bloß auf Genuß gestellt wäre, aufs neue antreten?
– Immanuel Kant
Aber in der Beschäftigung selbst Vergnügen finden - dies ist das Geheimn
Aber in der Beschäftigung selbst Vergnügen finden - dies ist das Geheimnis des Glücklichen!
– Sophie Mereau
Was wir auch in dieser Welt erlangen mögen, ist doch die Liebe das höchs
Was wir auch in dieser Welt erlangen mögen, ist doch die Liebe das höchste Glück.
– Philipp Otto Runge
Wer Freude genießen will, muss sie teilen. Das Glück wurde als Zwilling
Wer Freude genießen will, muss sie teilen. Das Glück wurde als Zwilling geboren.
– George Gordon Byron
Suchst du Macht, Gewalt, falsche Ehre, Ueberfluß; so wollen wir für dich
Suchst du Macht, Gewalt, falsche Ehre, Ueberfluß; so wollen wir für dich arbeiten, dir zeitliche Vortheile zu verschaffen suchen; wir wollen dich den Thronen so nahe bringen, als du es wünschest, und dich dann den Folgen deiner Thorheit überlassen: aber unser inneres Heiligthum bleibt einem solchen verschlossen. Willst du aber Weisheit lernen, willst du lernen Menschen klüger, besser, frey und glücklich machen, so sey uns dreymal willkommen.
– Adam Weishaupt
Allein der Vortrag macht des Redners Glück. – Johann Wolfgang von Goethe
Allein der Vortrag macht des Redners Glück.
– Johann Wolfgang von Goethe
Wie glücklich würde sich der Affe schätzen, // Könnt er nur auch ins Lot
Wie glücklich würde sich der Affe schätzen, // Könnt er nur auch ins Lotto setzen!
– Johann Wolfgang von Goethe
Wie sich Verdienst und Glück verketten, // Das fällt den Toren niemals e
Wie sich Verdienst und Glück verketten, // Das fällt den Toren niemals ein; // Wenn sie den Stein der Weisen hätten, // Der Weise mangelte dem Stein.
– Johann Wolfgang von Goethe
Aber wie das Erhabene von Dämmerung und Nacht, wo sich die Gestalten ver
Aber wie das Erhabene von Dämmerung und Nacht, wo sich die Gestalten vereinigen, gar leicht erzeugt wird, so wird es dagegen vom Tage verscheucht, der alles sondert und trennt, und so muss es auch durch jede wachsende Bildung vernichtet werden, wenn es nicht glücklich genug ist, sich zu dem Schönen zu flüchten und sich innig mit ihm zu vereinigen, wodurch denn beide gleich unsterblich und unverwüstlich sind.
– Johann Wolfgang von Goethe
Wollte, Gott hätte mich zum Gärtner oder zum Laboranten gemacht! Ich kön
Wollte, Gott hätte mich zum Gärtner oder zum Laboranten gemacht! Ich könnte glücklich sein.
– Johann Wolfgang von Goethe
Sein Jahrhundert kann man nicht verändern, aber man kann sich dagegenste
Sein Jahrhundert kann man nicht verändern, aber man kann sich dagegenstellen und glückliche Wirkungen vorbereiten.
– Johann Wolfgang von Goethe
Auf dem Glück der Fabel beruht freilich alles, man ist wegen des Hauptau
Auf dem Glück der Fabel beruht freilich alles, man ist wegen des Hauptaufwandes sicher, die meisten Leser und Zuschauer nehmen denn doch nichts weiter mit davon, und dem Dichter bleibt doch das ganze Verdienst einer lebendigen Ausführung.
– Johann Wolfgang von Goethe
Was ist selbst der glücklichste Mensch ohne Glauben? Eine schöne Blume i
Was ist selbst der glücklichste Mensch ohne Glauben? Eine schöne Blume in einem Glase Wasser, ohne Wurzel und ohne Dauer.
– Ludwig Börne
Wie glücklich diese Menschen in Deutschland sind! Alle werden sie dick,
Wie glücklich diese Menschen in Deutschland sind! Alle werden sie dick, alle heiraten sie. Nur unsereiner wandert mager durch sein Jahrhundert und ist kein Familienvater voll Zärtlichkeit und Güte.
– Georg Weerth
Alles im Leben giebt kund, daß das irdische Glück bestimmt ist, vereitel
Alles im Leben giebt kund, daß das irdische Glück bestimmt ist, vereitelt oder als eine Illusion erkannt zu werden.
– Arthur Schopenhauer
Alle Befreiung, oder was man gemeinhin Glück nennt, ist eigentlich und w
Alle Befreiung, oder was man gemeinhin Glück nennt, ist eigentlich und wesentlich immer nur negativ und durchaus nie positiv.
– Arthur Schopenhauer
Selbst gebildete Frauen vertragen nicht immer andauernd gleichmäßiges Gl
Selbst gebildete Frauen vertragen nicht immer andauernd gleichmäßiges Glück und fühlen einen unbegreiflichen Antrieb zu Teufeleien und Narrheiten, durch die Abwechslung ins Leben kommt.
– Bogumil Goltz
Wenn man sich recht herzlich freut, dass jemand Glück hatte, so ist dami
Wenn man sich recht herzlich freut, dass jemand Glück hatte, so ist damit noch nicht gesagt, dass man ihm auch einräumen will, das Glück verdient zu haben.
– Karl Gutzkow
Wenn wir den Stand gewählt, in dem wir am meisten für die Menschheit wir
Wenn wir den Stand gewählt, in dem wir am meisten für die Menschheit wirken können, dann können uns Lasten nicht niederbeugen, weil sie nur Opfer für alle sind; dann genießen wir keine arme, eingeschränkte, egoistische Freude, sondern unser Glück gehört Millionen, unsere Taten leben still, aber ewig wirkend fort, und unsere Asche wird benetzt von der glühenden Träne edler Menschen.
– Karl Marx
Wie glücklich Adam gewesen sein muss. Wenn er etwas Gutes sagte, so wuss
Wie glücklich Adam gewesen sein muss. Wenn er etwas Gutes sagte, so wusste er, dass das vor ihm noch niemand gesagt hatte.
– Mark Twain
Wenn ich mit einem Fingerdruck England in die Luft sprengen könnte, so t
Wenn ich mit einem Fingerdruck England in die Luft sprengen könnte, so täte ich's und wäre glücklich.
– Fritz Mauthner
Es ist das wahre Glück an keinen Stand gebunden. – Friedrich von Hagedor
Es ist das wahre Glück an keinen Stand gebunden.
– Friedrich von Hagedorn
Für wie selbstsüchtig man den Menschen auch halten mag, es gibt nachweis
Für wie selbstsüchtig man den Menschen auch halten mag, es gibt nachweislich einige Grundlagen seines Wesens, die dazu führen, dass er sich für das Schicksal anderer interessiert, deren Glück ihm notwendig erscheint, obwohl er nichts davon hat außer dem Vergnügen, es zu sehen.
– Adam Smith
Glücklich ist nicht derjenige, den die Leute so nennen, der über das gro
Glücklich ist nicht derjenige, den die Leute so nennen, der über das große Geld verfügt, sondern der, dessen Hab und Gut geistiger Natur ist; er ist aufrecht, von erhabener Gesinnung, verachtet, was man allgemein bewundert, kennt keinen, mit dem er tauschen möchte, beurteilt einen Menschen nur nach seinem menschlichen Wert.
– Seneca d.J.
In welchem Land der Erde sind die Ehen am glücklichsten? Unzweifelhaft i
In welchem Land der Erde sind die Ehen am glücklichsten? Unzweifelhaft im protestantischen Deutschland.
– Stendhal
Um die Gleichheit ganz zu erreichen, die die Quelle des Glücks beider Ge
Um die Gleichheit ganz zu erreichen, die die Quelle des Glücks beider Geschlechter wäre, müßte den Frauen das Duell gestattet werden: Die Pistole erfordert nur Geschicklichkeit. So könnte jede Frau, die sich zwei Jahre lang zur Gefangenen macht, nach dem Verfluß dieses Zeitraumes die Scheidung erlangen. Gegen das Jahr 2000 hin, werden diese Ideen nicht mehr lächerlich sein!
– Stendhal
Friedliche Gesinnung. Wünsche: bescheidene Hütte, Strohdach, aber gutes
Friedliche Gesinnung. Wünsche: bescheidene Hütte, Strohdach, aber gutes Bett, gutes Essen, Milch und Butter, sehr frisch, vor dem Fenster Blumen, vor der Türe einige schöne Bäume, und wenn der liebe Gott mich ganz glücklich machen will, läßt er mir die Freude erleben, daß an diesen Bäumen etwa sechs bis sieben meiner Feinde aufgehängt werden - Mit gerührtem Herzen werde ich ihnen vor ihrem Tode alle Unbill verzeihen, die sie mir im Leben zugefügt - ja, man muß seinen Feinden verzeihen, aber n...
Mit Sicherheit weiß ich nur das eine, daß die Werturteile der Menschen u
Mit Sicherheit weiß ich nur das eine, daß die Werturteile der Menschen unbedingt von ihren Glückswünschen geleitet werden, also ein Versuch sind, ihre Illusionen mit Argumenten zu stützen. […] Die Schicksalsfrage der Menschenart scheint mir zu sein, ob und in welchem Maße es ihrer Kulturentwicklung gelingen wird, der Störung des Zusammenlebens durch den menschlichen Aggressions- und Selbstvernichtungstrieb Herr zu werden.
– Sigmund Freud
Wie töricht ist es, über sein Leben verfügen zu wollen; wir sind nicht e
Wie töricht ist es, über sein Leben verfügen zu wollen; wir sind nicht einmal Herr über den morgigen Tag! Oh, wie unsinnig ist die Hoffnung jener, die langwierige Dinge unternehmen […]! Alles, glaube mir, ist auch dem Glücklichen ungewiß; niemand darf sich von der Zukunft das Geringste versprechen.
– Seneca d.J.
Für das Leben der Menschen und ihr Glück zu sorgen, und nicht es zu zers
Für das Leben der Menschen und ihr Glück zu sorgen, und nicht es zu zerstören, ist das erste und einzig legitime Ziel einer guten Regierung.
– Thomas Jefferson
Man muss in Paris und ausschließlich mit Leuten zusammenleben, die ein f
Man muss in Paris und ausschließlich mit Leuten zusammenleben, die ein fröhliches Leben führen! Sie sind glücklich und daher weniger bösartig. Die Menschenseele ist wie ein verpesteter Sumpf; wenn man nicht rasch darüber hinweggleitet, versinkt man darin.
– Stendhal
Hat man sein warum? des Lebens, so verträgt man sich fast mit jedem wie?
Hat man sein warum? des Lebens, so verträgt man sich fast mit jedem wie? - Der Mensch strebt nicht nach Glück; nur der Engländer tut das.
– Friedrich Nietzsche
Ein langes Glück verliert schon allein durch seine Dauer. – Georg Christ
Ein langes Glück verliert schon allein durch seine Dauer.
– Georg Christoph Lichtenberg
Ach wie glücklich sind die Toten! – Friedrich Schiller
Ach wie glücklich sind die Toten!
– Friedrich Schiller
Willst du glücklich sein? Dann lerne erst leiden. – Iwan Sergejewitsch T
Willst du glücklich sein? Dann lerne erst leiden.
– Iwan Sergejewitsch Turgenew
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