Aristoteles

Aristoteles Zitate: 26 Zitate von Aristoteles

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  • Die Ehrgeizigen haben mehr Neigung zum Neid als die, welche vom Ehrgeiz frei sind.
    – Aristoteles

  • So ist der Wucher hassenswert, weil er aus dem Geld selbst den Erwerb zieht und nicht aus dem, wofür das Geld da ist. Denn das Geld ist um des Tausches willen erfunden worden, durch den Zins vermehrt es sich dagegen durch sich selbst. […] Diese Art des Gelderwerbs ist also am meisten gegen die Natur.
    – Aristoteles

  • Es ist offensichtlich, daß der Staat ein Werk der Natur ist und der Mensch von Natur aus ein staatenbildendes Lebewesen.
    – Aristoteles

  • Es läßt sich nämlich beobachten, daß der Zorn im gewissen Grad auf die Stimme sachlicher Reflexion hinhört, aber sie nicht richtig hört. Es ist wie bei den voreiligen Dienern: noch ehe sie alles gehört haben, was man ihnen sagt, rennen sie davon und bringen dann den Auftrag durcheinander.
    – Aristoteles

  • Es zeichnet einen gebildeten Geist aus, sich mit jenem Grad an Genauigkeit zufrieden zugeben, den die Natur der Dinge zulässt, und nicht dort Exaktheit zu suchen, wo nur Annäherung möglich ist.
    – Aristoteles

  • Tapferkeit in Verbindung mit Macht führt zu Tollkühnheit.
    – Aristoteles

  • Das Spiel gleicht einer Erholung, und da man nicht ununterbrochen arbeiten kann, bedarf man der Erholung.
    – Aristoteles

  • Lobenswerte Eigenschaften nennen wir Tugenden.
    – Aristoteles

  • Ein kleiner Irrtum am Anfang wird am Ende ein großer.
    – Aristoteles

  • Die größte Schärfe des Denkens aber erfordern die Wissenschaften, die es am meisten mit den Prinzipien zu tun haben; denn schärferes Denken braucht man zu den abstrakteren Wissenschaften als zu denen, die mehr konkret sind, wie z.B. zur Arithmetik im Verhältnis zur Geometrie.
    – Aristoteles

  • Der, der sie erschuf, ließ sie auch wieder verschwinden.
    – Aristoteles

  • Erlebnisse der Seele sind Zustände der Begeisterung und prophetischer Ahndung, die sich aufgrund von Traumerfahrungen einstellen.
    – Aristoteles

  • Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.
    – Aristoteles

  • Abwechslung ist von allem das Süßeste, wie der Dichter sagt.
    – Aristoteles

  • Alle Menschen streben von Natur aus nach Wissen.
    – Aristoteles

  • Die Empfindung vollzieht sich in einem passiven Bewegungsvorgang; sie scheint nämlich eine Veränderung zu sein.
    – Aristoteles

  • Die Frau ist ein verfehlter Mann.
    – Aristoteles

  • Vor den Richter gehen, heißt aber, auf Gerechtigkeit ausgehen; denn der Richter soll gewissermaßen die lebendige Gerechtigkeit sein.
    – Aristoteles

  • Aus dem Gesagten nun ist ersichtlich, dass es weder abgesondert ein Leeres gibt, noch schlechthin.
    – Aristoteles

  • Jedes Werkzeug erhält nämlich dadurch seine Vollendung, dass es nicht mehreren, sondern nur einem Zwecke dient.
    – Aristoteles

  • Denn von den Extremen ist das eine mehr, das andere weniger fehlerhaft.
    – Aristoteles

  • Ohne Rechtschaffenheit ist es nicht leicht, in äußerem Glück die Bescheidenheit zu wahren.
    – Aristoteles

  • Denn eine Schwalbe macht noch keinen Frühling, ein einziger Tag auch nicht; ebenso macht auch ein einziger Tag oder eine kurze Zeit niemanden gesegnet oder glücklich.
    – Aristoteles

  • Die genaue Schärfe der Mathematik aber darf man nicht für alle Gegenstände fordern, sondern nur für die Stofflosen. Darum passt diese Weise nicht für die Wissenschaft der Natur, denn alle Natur ist wohl mit Stoff verbunden.
    – Aristoteles

  • Der Zweck der Aufstände aber ist Gewinn und Ehre oder ihr Gegenteil.
    – Aristoteles

  • Jede Bewegung verläuft in der Zeit und hat ein Ziel.
    – Aristoteles



Aristoteles Zitate als Bilder!

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Aus dem Gesagten nun ist ersichtlich, dass es weder abgesondert ein Leer
Aus dem Gesagten nun ist ersichtlich, dass es weder abgesondert ein Leeres gibt, noch schlechthin.
– Aristoteles
Das Spiel gleicht einer Erholung, und da man nicht ununterbrochen arbeit
Das Spiel gleicht einer Erholung, und da man nicht ununterbrochen arbeiten kann, bedarf man der Erholung.
– Aristoteles
Denn von den Extremen ist das eine mehr, das andere weniger fehlerhaft.
Denn von den Extremen ist das eine mehr, das andere weniger fehlerhaft.
– Aristoteles
Denn eine Schwalbe macht noch keinen Frühling, ein einziger Tag auch nic
Denn eine Schwalbe macht noch keinen Frühling, ein einziger Tag auch nicht; ebenso macht auch ein einziger Tag oder eine kurze Zeit niemanden gesegnet oder glücklich.
– Aristoteles
Die genaue Schärfe der Mathematik aber darf man nicht für alle Gegenstän
Die genaue Schärfe der Mathematik aber darf man nicht für alle Gegenstände fordern, sondern nur für die Stofflosen. Darum passt diese Weise nicht für die Wissenschaft der Natur, denn alle Natur ist wohl mit Stoff verbunden.
– Aristoteles
Der, der sie erschuf, ließ sie auch wieder verschwinden. – Aristoteles
Der, der sie erschuf, ließ sie auch wieder verschwinden.
– Aristoteles
Erlebnisse der Seele sind Zustände der Begeisterung und prophetischer Ah
Erlebnisse der Seele sind Zustände der Begeisterung und prophetischer Ahndung, die sich aufgrund von Traumerfahrungen einstellen.
– Aristoteles
Jede Bewegung verläuft in der Zeit und hat ein Ziel. – Aristoteles
Jede Bewegung verläuft in der Zeit und hat ein Ziel.
– Aristoteles
Die Ehrgeizigen haben mehr Neigung zum Neid als die, welche vom Ehrgeiz
Die Ehrgeizigen haben mehr Neigung zum Neid als die, welche vom Ehrgeiz frei sind.
– Aristoteles
Die Empfindung vollzieht sich in einem passiven Bewegungsvorgang; sie sc
Die Empfindung vollzieht sich in einem passiven Bewegungsvorgang; sie scheint nämlich eine Veränderung zu sein.
– Aristoteles
Die Frau ist ein verfehlter Mann. – Aristoteles
Die Frau ist ein verfehlter Mann.
– Aristoteles
Es ist offensichtlich, daß der Staat ein Werk der Natur ist und der Mens
Es ist offensichtlich, daß der Staat ein Werk der Natur ist und der Mensch von Natur aus ein staatenbildendes Lebewesen.
– Aristoteles
Es läßt sich nämlich beobachten, daß der Zorn im gewissen Grad auf die S
Es läßt sich nämlich beobachten, daß der Zorn im gewissen Grad auf die Stimme sachlicher Reflexion hinhört, aber sie nicht richtig hört. Es ist wie bei den voreiligen Dienern: noch ehe sie alles gehört haben, was man ihnen sagt, rennen sie davon und bringen dann den Auftrag durcheinander.
– Aristoteles
Es zeichnet einen gebildeten Geist aus, sich mit jenem Grad an Genauigke
Es zeichnet einen gebildeten Geist aus, sich mit jenem Grad an Genauigkeit zufrieden zugeben, den die Natur der Dinge zulässt, und nicht dort Exaktheit zu suchen, wo nur Annäherung möglich ist.
– Aristoteles
Tapferkeit in Verbindung mit Macht führt zu Tollkühnheit. – Aristoteles
Tapferkeit in Verbindung mit Macht führt zu Tollkühnheit.
– Aristoteles
Vor den Richter gehen, heißt aber, auf Gerechtigkeit ausgehen; denn der
Vor den Richter gehen, heißt aber, auf Gerechtigkeit ausgehen; denn der Richter soll gewissermaßen die lebendige Gerechtigkeit sein.
– Aristoteles
Jedes Werkzeug erhält nämlich dadurch seine Vollendung, dass es nicht me
Jedes Werkzeug erhält nämlich dadurch seine Vollendung, dass es nicht mehreren, sondern nur einem Zwecke dient.
– Aristoteles
Lobenswerte Eigenschaften nennen wir Tugenden. – Aristoteles
Lobenswerte Eigenschaften nennen wir Tugenden.
– Aristoteles
Ohne Rechtschaffenheit ist es nicht leicht, in äußerem Glück die Beschei
Ohne Rechtschaffenheit ist es nicht leicht, in äußerem Glück die Bescheidenheit zu wahren.
– Aristoteles
Ein kleiner Irrtum am Anfang wird am Ende ein großer. – Aristoteles
Ein kleiner Irrtum am Anfang wird am Ende ein großer.
– Aristoteles
Die größte Schärfe des Denkens aber erfordern die Wissenschaften, die es
Die größte Schärfe des Denkens aber erfordern die Wissenschaften, die es am meisten mit den Prinzipien zu tun haben; denn schärferes Denken braucht man zu den abstrakteren Wissenschaften als zu denen, die mehr konkret sind, wie z.B. zur Arithmetik im Verhältnis zur Geometrie.
– Aristoteles
Der Zweck der Aufstände aber ist Gewinn und Ehre oder ihr Gegenteil. – A
Der Zweck der Aufstände aber ist Gewinn und Ehre oder ihr Gegenteil.
– Aristoteles
Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. – Aristoteles
Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.
– Aristoteles
Abwechslung ist von allem das Süßeste, wie der Dichter sagt. – Aristotel
Abwechslung ist von allem das Süßeste, wie der Dichter sagt.
– Aristoteles
Alle Menschen streben von Natur aus nach Wissen. – Aristoteles
Alle Menschen streben von Natur aus nach Wissen.
– Aristoteles
So ist der Wucher hassenswert, weil er aus dem Geld selbst den Erwerb zi
So ist der Wucher hassenswert, weil er aus dem Geld selbst den Erwerb zieht und nicht aus dem, wofür das Geld da ist. Denn das Geld ist um des Tausches willen erfunden worden, durch den Zins vermehrt es sich dagegen durch sich selbst. […] Diese Art des Gelderwerbs ist also am meisten gegen die Natur.
– Aristoteles
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