Friedrich II. (Preußen)

Friedrich II. (Preußen) Zitate: 17 Zitate von Friedrich II. (Preußen)

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  • Die Kirchengeschichte offenbart sich uns als ein Werk der Staatskunst, des Ehrgeizes und des Eigennutzes der Priester. Statt etwas Göttliches darin zu finden, trifft man nur auf lästerlichen Missbrauch mit dem höchsten Wesen. Ehrwürdige Betrüger benutzen Gott als Schleier zur Verhüllung ihrer verbrecherischen Leidenschaften.
    – Friedrich II. (Preußen)

  • Seit dem frommen Äneas, seit den Kreuzzügen des heiligen Ludwig finden wir in der Geschichte kein Beispiel eines religiösen Helden. Denn Mohammed war nicht fromm, sondern nur ein Betrüger, der sich der Religion bediente, um sein Reich und seine Herrschaft zu begründen.
    – Friedrich II. (Preußen)

  • Die nützlichsten Bürgertugenden sind Menschlichkeit, Billigkeit, Tapferkeit, Wachsamkeit und Arbeitsliebe.
    – Friedrich II. (Preußen)

  • Man wird sagen können, daß 20 000 Preußen 50 000 Franzosen und Deutsche geschlagen haben. Nunmehr, da der Ruhm und die Ehre meines Volkes gerettet sind, kann ich zufrieden ins Grab gehen. Wohl können wir noch Unheil erdulden, aber nicht mehr ehrlos sein ...
    – Friedrich II. (Preußen)

  • Sie hat ihrem Thron und ihrem Geschlecht Ehre gemacht.
    – Friedrich II. (Preußen)

  • Gazetten wenn sie interreßant seyn sollten nicht geniret werden müsten
    – Friedrich II. (Preußen)

  • Ich habe die alten Römer gelesen: wahrhaftig! - das waren genau solche Menschen wie wir. Zu allen Zeiten und überall sind die Menschen einander gleich und haben die gleichen Eigenschaften. Ein kluger Mann kennt die Menschen und ein weiser Mann nimmt sie so, wie sie sind.
    – Friedrich II. (Preußen)

  • Es geht gut, der Berg ist überschritten.
    – Friedrich II. (Preußen)

  • Die Religionen Müsen alle Tolleriret werden und Mus der fiscal nuhr das auge darauf haben, das keine der andern abruch Tuhe, den hier mus ein jeder nach Seiner Fasson Selich werden.
    – Friedrich II. (Preußen)

  • Mein lieber Gen. Major von Bronikowski, Ich gebe euch auf eure Vorstellung vom 12. dieses, wegen Versorgung eurer Schwester durch eine Heirath mit dem Cornett von Zmiewsky in Antwort, daß die Husaren nicht durch die Scheide, sondern durch den Säbel ihr Glück machen müssen. Ich bin &c. Potsdam, den 20. Ott. 1746.
    – Friedrich II. (Preußen)

  • alle Religionen Seindt gleich und guht wan nuhr die leüte so sie profesiren Erliche leüte seindt, und wen Türken und Heiden kähmen und wolten das Land Pöpliren, so wollen wier sie Mosqueen und Kirchen bauen.
    – Friedrich II. (Preußen)

  • Gott ist immer mit den stärkeren Bataillonen.
    – Friedrich II. (Preußen)

  • Der Beherrscher der Türkei ist Despot; straflos darf er die empörendsten Grausamkeiten begehen.
    – Friedrich II. (Preußen)

  • Hätte man wohl geglaubt, daß unser Briefwechsel noch Triptolem's Kunst betreffen und daß es auf die Frage ankommen würde, wer von uns beiden sein Feld am besten baue? Indeß ist jene Kunst die erste von allen, und ohne sie gäbe es keine Kaufleute, keine Höflinge, keine Könige, Dichter und Philosophen. Nur das ist wahrer Reichthum, was die Erde hervorbringt.
    – Friedrich II. (Preußen)

  • Die erste Bürgerpflicht ist, seinem Vaterlande zu dienen.
    – Friedrich II. (Preußen)

  • Ich bin gewissermaßen der Papst der Lutheraner und das kirchliche Haupt der Reformierten.
    – Friedrich II. (Preußen)

  • Frechheit empört, Schwäche rührt; nur feige Seelen rächen sich an überwundenen Feinden, und ich gehöre nicht zu dieser Zahl.
    – Friedrich II. (Preußen)



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Gazetten wenn sie interreßant seyn sollten nicht geniret werden müsten –
Gazetten wenn sie interreßant seyn sollten nicht geniret werden müsten
– Friedrich II. (Preußen)
Es geht gut, der Berg ist überschritten. – Friedrich II. (Preußen)
Es geht gut, der Berg ist überschritten.
– Friedrich II. (Preußen)
Die Religionen Müsen alle Tolleriret werden und Mus der fiscal nuhr das
Die Religionen Müsen alle Tolleriret werden und Mus der fiscal nuhr das auge darauf haben, das keine der andern abruch Tuhe, den hier mus ein jeder nach Seiner Fasson Selich werden.
– Friedrich II. (Preußen)
Seit dem frommen Äneas, seit den Kreuzzügen des heiligen Ludwig finden w
Seit dem frommen Äneas, seit den Kreuzzügen des heiligen Ludwig finden wir in der Geschichte kein Beispiel eines religiösen Helden. Denn Mohammed war nicht fromm, sondern nur ein Betrüger, der sich der Religion bediente, um sein Reich und seine Herrschaft zu begründen.
– Friedrich II. (Preußen)
Die nützlichsten Bürgertugenden sind Menschlichkeit, Billigkeit, Tapferk
Die nützlichsten Bürgertugenden sind Menschlichkeit, Billigkeit, Tapferkeit, Wachsamkeit und Arbeitsliebe.
– Friedrich II. (Preußen)
Mein lieber Gen. Major von Bronikowski, Ich gebe euch auf eure Vorstellu
Mein lieber Gen. Major von Bronikowski, Ich gebe euch auf eure Vorstellung vom 12. dieses, wegen Versorgung eurer Schwester durch eine Heirath mit dem Cornett von Zmiewsky in Antwort, daß die Husaren nicht durch die Scheide, sondern durch den Säbel ihr Glück machen müssen. Ich bin &c. Potsdam, den 20. Ott. 1746.
– Friedrich II. (Preußen)
alle Religionen Seindt gleich und guht wan nuhr die leüte so sie profesi
alle Religionen Seindt gleich und guht wan nuhr die leüte so sie profesiren Erliche leüte seindt, und wen Türken und Heiden kähmen und wolten das Land Pöpliren, so wollen wier sie Mosqueen und Kirchen bauen.
– Friedrich II. (Preußen)
Gott ist immer mit den stärkeren Bataillonen. – Friedrich II. (Preußen)
Gott ist immer mit den stärkeren Bataillonen.
– Friedrich II. (Preußen)
Der Beherrscher der Türkei ist Despot; straflos darf er die empörendsten
Der Beherrscher der Türkei ist Despot; straflos darf er die empörendsten Grausamkeiten begehen.
– Friedrich II. (Preußen)
Man wird sagen können, daß 20 000 Preußen 50 000 Franzosen und Deutsche
Man wird sagen können, daß 20 000 Preußen 50 000 Franzosen und Deutsche geschlagen haben. Nunmehr, da der Ruhm und die Ehre meines Volkes gerettet sind, kann ich zufrieden ins Grab gehen. Wohl können wir noch Unheil erdulden, aber nicht mehr ehrlos sein ...
– Friedrich II. (Preußen)
Hätte man wohl geglaubt, daß unser Briefwechsel noch Triptolem's Kunst b
Hätte man wohl geglaubt, daß unser Briefwechsel noch Triptolem's Kunst betreffen und daß es auf die Frage ankommen würde, wer von uns beiden sein Feld am besten baue? Indeß ist jene Kunst die erste von allen, und ohne sie gäbe es keine Kaufleute, keine Höflinge, keine Könige, Dichter und Philosophen. Nur das ist wahrer Reichthum, was die Erde hervorbringt.
– Friedrich II. (Preußen)
Sie hat ihrem Thron und ihrem Geschlecht Ehre gemacht. – Friedrich II. (
Sie hat ihrem Thron und ihrem Geschlecht Ehre gemacht.
– Friedrich II. (Preußen)
Die erste Bürgerpflicht ist, seinem Vaterlande zu dienen. – Friedrich II
Die erste Bürgerpflicht ist, seinem Vaterlande zu dienen.
– Friedrich II. (Preußen)
Ich bin gewissermaßen der Papst der Lutheraner und das kirchliche Haupt
Ich bin gewissermaßen der Papst der Lutheraner und das kirchliche Haupt der Reformierten.
– Friedrich II. (Preußen)
Frechheit empört, Schwäche rührt; nur feige Seelen rächen sich an überwu
Frechheit empört, Schwäche rührt; nur feige Seelen rächen sich an überwundenen Feinden, und ich gehöre nicht zu dieser Zahl.
– Friedrich II. (Preußen)
Die Kirchengeschichte offenbart sich uns als ein Werk der Staatskunst, d
Die Kirchengeschichte offenbart sich uns als ein Werk der Staatskunst, des Ehrgeizes und des Eigennutzes der Priester. Statt etwas Göttliches darin zu finden, trifft man nur auf lästerlichen Missbrauch mit dem höchsten Wesen. Ehrwürdige Betrüger benutzen Gott als Schleier zur Verhüllung ihrer verbrecherischen Leidenschaften.
– Friedrich II. (Preußen)
Ich habe die alten Römer gelesen: wahrhaftig! - das waren genau solche M
Ich habe die alten Römer gelesen: wahrhaftig! - das waren genau solche Menschen wie wir. Zu allen Zeiten und überall sind die Menschen einander gleich und haben die gleichen Eigenschaften. Ein kluger Mann kennt die Menschen und ein weiser Mann nimmt sie so, wie sie sind.
– Friedrich II. (Preußen)
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