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Franziska zu Reventlow Zitate

15 bekannte Zitate von Franziska zu Reventlow

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  • Das Heimweh hört doch nie auf.
    – Franziska zu Reventlow

  • Eigentlich ist jeder Tag wie eine große Schlacht mit vielen Lichtblicken.
    – Franziska zu Reventlow

  • Es ist doch unter aller Menschenwürde, krank und abhängig zu sein.
    – Franziska zu Reventlow

  • Ich kann nicht brechen das ist eben das Schlimme. Ich zerbreche nie, bin der prädestinierte Phönix.
    – Franziska zu Reventlow

  • Wer Gott sieht, stirbt.
    – Franziska zu Reventlow

  • Erst dann hört man auf, jung zu sein, wenn ein Verlangen nach dem andern Abschied nimmt oder totgemacht wird.
    – Franziska zu Reventlow

  • Es ist doch eigentlich der Hauptinhalt im Leben: Sehnsucht und wieder Sehnsucht.
    – Franziska zu Reventlow

  • Ich darf nur lieben, aber niemals jemandem gehören.
    – Franziska zu Reventlow

  • Könnte ich leben, ohne zu arbeiten, ich wäre das glücklichste Wesen unter der Sonne.
    – Franziska zu Reventlow

  • Meine Wohnung kommt mir vor wie ein Heiligtum. Ich mag nur Menschen drin sehn, die ich mag. Alle anderen weise ich ab.
    – Franziska zu Reventlow

  • Auf einmal in einem ganzen Wirbel drin von Aventüren. Ach, wie ist es gut, wenn einem der moralische Halt so gänzlich fehlt.
    – Franziska zu Reventlow

  • Schrecklicher Gedanke, diese wundervolle Welt mit allen Schmerzen und Freuden einmal zu verlassen.
    – Franziska zu Reventlow

  • Warum eigentlich macht mich die Einsamkeit verzweifelt? Es gibt ja Menschen genug, die ich um mich haben könnte, wenn ich sie rufe. Aber ich will sie alle nicht.
    – Franziska zu Reventlow

  • Alles Fühlende leidet in mir, aber mein Wille ist stets mein Bezwinger und Freudenbringer.
    – Franziska zu Reventlow

  • Wenn mir ein Schmerz widerfahren ist, fasst mich immer ein doppeltes Verlangen nach Leben - nie eigentlich Resignation.
    – Franziska zu Reventlow



Franziska zu Reventlow Zitate als Bilder!

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Das Heimweh hört doch nie auf. – Franziska zu Reventlow
Das Heimweh hört doch nie auf.
– Franziska zu Reventlow
Eigentlich ist jeder Tag wie eine große Schlacht mit vielen Lichtblicken
Eigentlich ist jeder Tag wie eine große Schlacht mit vielen Lichtblicken.
– Franziska zu Reventlow
Es ist doch unter aller Menschenwürde, krank und abhängig zu sein. – Fra
Es ist doch unter aller Menschenwürde, krank und abhängig zu sein.
– Franziska zu Reventlow
Ich kann nicht brechen das ist eben das Schlimme. Ich zerbreche nie, bin
Ich kann nicht brechen das ist eben das Schlimme. Ich zerbreche nie, bin der prädestinierte Phönix.
– Franziska zu Reventlow
Wer Gott sieht, stirbt. – Franziska zu Reventlow
Wer Gott sieht, stirbt.
– Franziska zu Reventlow
Erst dann hört man auf, jung zu sein, wenn ein Verlangen nach dem andern
Erst dann hört man auf, jung zu sein, wenn ein Verlangen nach dem andern Abschied nimmt oder totgemacht wird.
– Franziska zu Reventlow
Es ist doch eigentlich der Hauptinhalt im Leben: Sehnsucht und wieder Se
Es ist doch eigentlich der Hauptinhalt im Leben: Sehnsucht und wieder Sehnsucht.
– Franziska zu Reventlow
Ich darf nur lieben, aber niemals jemandem gehören. – Franziska zu Reven
Ich darf nur lieben, aber niemals jemandem gehören.
– Franziska zu Reventlow
Könnte ich leben, ohne zu arbeiten, ich wäre das glücklichste Wesen unte
Könnte ich leben, ohne zu arbeiten, ich wäre das glücklichste Wesen unter der Sonne.
– Franziska zu Reventlow
Meine Wohnung kommt mir vor wie ein Heiligtum. Ich mag nur Menschen drin
Meine Wohnung kommt mir vor wie ein Heiligtum. Ich mag nur Menschen drin sehn, die ich mag. Alle anderen weise ich ab.
– Franziska zu Reventlow
Auf einmal in einem ganzen Wirbel drin von Aventüren. Ach, wie ist es gu
Auf einmal in einem ganzen Wirbel drin von Aventüren. Ach, wie ist es gut, wenn einem der moralische Halt so gänzlich fehlt.
– Franziska zu Reventlow
Schrecklicher Gedanke, diese wundervolle Welt mit allen Schmerzen und Fr
Schrecklicher Gedanke, diese wundervolle Welt mit allen Schmerzen und Freuden einmal zu verlassen.
– Franziska zu Reventlow
Warum eigentlich macht mich die Einsamkeit verzweifelt? Es gibt ja Mensc
Warum eigentlich macht mich die Einsamkeit verzweifelt? Es gibt ja Menschen genug, die ich um mich haben könnte, wenn ich sie rufe. Aber ich will sie alle nicht.
– Franziska zu Reventlow
Alles Fühlende leidet in mir, aber mein Wille ist stets mein Bezwinger u
Alles Fühlende leidet in mir, aber mein Wille ist stets mein Bezwinger und Freudenbringer.
– Franziska zu Reventlow
Wenn mir ein Schmerz widerfahren ist, fasst mich immer ein doppeltes Ver
Wenn mir ein Schmerz widerfahren ist, fasst mich immer ein doppeltes Verlangen nach Leben - nie eigentlich Resignation.
– Franziska zu Reventlow
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