Christian Dietrich Grabbe

Christian Dietrich Grabbe Zitate: 12 Zitate von Christian Dietrich Grabbe

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  • Beim Essen ist Musik ein guter Prüfstein - // Denn ist das Essen gut, so hört man die // Musik nicht!
    – Christian Dietrich Grabbe

  • Wer verliebt ist, seufzt und hofft und glaubt und jauchzt.
    – Christian Dietrich Grabbe

  • Doch lieber will ich unter Qualen bluten, // Als glücklich sein aus Dummheit!
    – Christian Dietrich Grabbe

  • Und nur
    – Christian Dietrich Grabbe

  • Wenn die Religion von dem vielen Dampf, den sie machen muß, nur nicht bald selbst verdampft!
    – Christian Dietrich Grabbe

  • Die Muse der Tragödie ist zur Gassenhure geworden, denn jeder deutsche Schlingel notzüchtigt sie nach Belieben und zeugt mit ihr fünfbeinige Mondkälber, welche so abscheulich sind, daß ich den Hund bedauere, der sie anpißt.
    – Christian Dietrich Grabbe

  • Die Eheherrn sollten künftig die Trauringe statt auf dem Finger in der Nase tragen, zum Zeichen, dass sie doch an der Nase geführt werden.
    – Christian Dietrich Grabbe

  • Mit den Wölfen heulen, // Und bei den Weibern frömmeln, tanzen, lügen!
    – Christian Dietrich Grabbe

  • Reu' um Geschehnes ist verlorne Arbeit.
    – Christian Dietrich Grabbe

  • Die Muse der Tragödie ist zur Gassenhure geworden, denn jeder deutsche Schlingel notzüchtigt sie und zeugt mit ihr fünfbeinige Mondkälber, welche so abscheulich sind, daß ich den Hund bedauere, der sie anpißt.
    – Christian Dietrich Grabbe

  • Und nur Abwechslung gibt dem Leben Reiz und lässt uns seine Unerträglichkeit vergessen.
    – Christian Dietrich Grabbe

  • Der Mittelweg ist oft doppelt gefährlich.
    – Christian Dietrich Grabbe



Christian Dietrich Grabbe Zitate als Bilder!

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Die Eheherrn sollten künftig die Trauringe statt auf dem Finger in der N
Die Eheherrn sollten künftig die Trauringe statt auf dem Finger in der Nase tragen, zum Zeichen, dass sie doch an der Nase geführt werden.
– Christian Dietrich Grabbe
Mit den Wölfen heulen, // Und bei den Weibern frömmeln, tanzen, lügen! –
Mit den Wölfen heulen, // Und bei den Weibern frömmeln, tanzen, lügen!
– Christian Dietrich Grabbe
Reu' um Geschehnes ist verlorne Arbeit. – Christian Dietrich Grabbe
Reu' um Geschehnes ist verlorne Arbeit.
– Christian Dietrich Grabbe
Die Muse der Tragödie ist zur Gassenhure geworden, denn jeder deutsche S
Die Muse der Tragödie ist zur Gassenhure geworden, denn jeder deutsche Schlingel notzüchtigt sie und zeugt mit ihr fünfbeinige Mondkälber, welche so abscheulich sind, daß ich den Hund bedauere, der sie anpißt.
– Christian Dietrich Grabbe
Und nur Abwechslung gibt dem Leben Reiz und lässt uns seine Unerträglich
Und nur Abwechslung gibt dem Leben Reiz und lässt uns seine Unerträglichkeit vergessen.
– Christian Dietrich Grabbe
Der Mittelweg ist oft doppelt gefährlich. – Christian Dietrich Grabbe
Der Mittelweg ist oft doppelt gefährlich.
– Christian Dietrich Grabbe
Wer verliebt ist, seufzt und hofft und glaubt und jauchzt. – Christian D
Wer verliebt ist, seufzt und hofft und glaubt und jauchzt.
– Christian Dietrich Grabbe
Beim Essen ist Musik ein guter Prüfstein - // Denn ist das Essen gut, so
Beim Essen ist Musik ein guter Prüfstein - // Denn ist das Essen gut, so hört man die // Musik nicht!
– Christian Dietrich Grabbe
Doch lieber will ich unter Qualen bluten, // Als glücklich sein aus Dumm
Doch lieber will ich unter Qualen bluten, // Als glücklich sein aus Dummheit!
– Christian Dietrich Grabbe
Und nur – Christian Dietrich Grabbe
Und nur
– Christian Dietrich Grabbe
Wenn die Religion von dem vielen Dampf, den sie machen muß, nur nicht ba
Wenn die Religion von dem vielen Dampf, den sie machen muß, nur nicht bald selbst verdampft!
– Christian Dietrich Grabbe
Die Muse der Tragödie ist zur Gassenhure geworden, denn jeder deutsche S
Die Muse der Tragödie ist zur Gassenhure geworden, denn jeder deutsche Schlingel notzüchtigt sie nach Belieben und zeugt mit ihr fünfbeinige Mondkälber, welche so abscheulich sind, daß ich den Hund bedauere, der sie anpißt.
– Christian Dietrich Grabbe
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