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Staat Zitate

68 bekannte Zitate über Staat

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  • Die Industrie muss gefördert werden, aber die blühende Industrie müsste dann ihrerseits auch den Staat unterstützen.
    Voltaire

  • Die Freiheit besteht darin, den Staat aus einem der Gesellschaft übergeordneten in ein ihr durchaus untergeordnetes Organ zu verwandeln
    Karl Marx

  • Der moderne Staat, was auch seine Form, ist eine wesentlich kapitalistische Maschine, Staat der Kapitalisten, der ideelle Gesamtkapitalist.
    Friedrich Engels

  • Wenn nur soziale Gebilde beständen, denen die Gewaltsamkeit als Mittel unbekannt wäre, dann würde der Begriff »Staat« fortgefallen sein, dann wäre eingetreten, was man in diesem besonderen Sinne des Wortes als »Anarchie« bezeichnen würde.
    Max Weber

  • Österreich ist kein Staat, keine Heimat, keine Nation. Es ist eine Religion. Die Klerikalen und klerikalen Trottel, die jetzt regieren, machen eine sogenannte Nation aus uns; aus uns, die wir eine Übernation sind, die einzige Übernation, die in der Welt existiert hat.
    Joseph Roth

  • Der Staat kann nicht blos Form sein; bloße Formen giebt es gar nicht.
    Heinrich von Treitschke

  • Ich mache mir das Vergnügen, mir einen Staat vorzustellen, der es sich leisten kann, zu allen Menschen gerecht zu sein, und der das Individuum achtungsvoll als Nachbarn behandelt; einen Staat, der es nicht für unvereinbar mit seiner Stellung hielte, wenn einige ihm fernblieben, sich nicht mit ihm einliessen und nicht von ihm einbezogen würden, solange sie nur alle nachbarschaftlichen, mitmenschlichen Pflichten erfüllten.
    Henry David Thoreau

  • Der Staat sichert uns unser Eigentum, unsre Ehre und unser Leben, wer sichert uns aber unser inneres Glück zu, wenn es die Vernunft nicht tut?
    Heinrich von Kleist

  • Indem man alle selbstständige Kassenbildung erschwert oder beschränkt, drängt man auf den Weg der Staatshilfe und erweckt hier Ansprüche an den Staat, die kein Staatswesen auf Dauer befriedigen kann. Man schafft im günstigsten Fall schablonenmäßige dürftige Einrichtungen, deren Unzulänglichkeit und Ungeeignetheit für diese Lebensverhältnisse mehr geeignet sind, neue Unzufriedenheit hervorzurufen, als vorhandene zu beseitigen.
    Eugen Richter

  • Der Staat ist Pflanzschule der Menschenveredlung.
    Zacharias Werner

  • Der sozialistische Staat hat die Vernichtung der persönlichen und politischen Freiheit zur Vorbedingung. (Widerspruch bei den Sozialisten.) — Jawohl! Krasser Despotismus einer Majorität oder einzelner weniger Leute, die dem Einzelnen vorschreibt, was er zu arbeiten hat, was er dafür für einen Lohn empfängt und was er dafür zu konsumiren hat; das ist der sozialistische Staat. (Widerspruch.) Es ist ja alles, was die Sozialisten wollen, gedruckt zu lesen; über ihre Tendenz ist ja nur die Polizei im Unklaren. (Große Heiterkeit.)
    Eugen Richter

  • Es ist offensichtlich, daß der Staat ein Werk der Natur ist und der Mensch von Natur aus ein staatenbildendes Lebewesen.
    Aristoteles

  • Ich sah der Menschen Angstgehetz; // ich hört der Sklaven Frongekeuch. // Da rief ich laut: Brecht das Gesetz! // Zersprengt den Staat! Habt Mut zu euch!
    Erich Mühsam

  • Nichts leichter, als dem christlichen Asketismus einen sozialistischen Anstrich zu geben. Hat das Christentum nicht auch gegen das Privateigentum, gegen die Ehe, gegen den Staat geeifert?
    Karl Marx

  • Stehen Frauen an der Spitze der Regierung, so ist der Staat in Gefahr, denn sie handeln nicht nach den Anforderungen der Allgemeinheit, sondern nach zufälliger Neigung und Meinung.
    Georg Wilhelm Friedrich Hegel

  • Heimlich zugebend, daß die Bergpredigt für ihn nicht gelte, daß die vom Individuum geforderte Moral für ihn nicht gelte, daß die einfachsten altruistischen Gebote für ihn nicht gelten, will er [der Staat] Gott verdrängen und sich an seine Stelle setzen.
    Kurt Tucholsky

  • Der Staat soll eine Hilfe für alle sein und nicht ein Geschäft für wenige.
    Georg Kaiser

  • Je verdorbener der Staat, desto mehr Gesetze hat er.
    Tacitus

  • Der Staat ist die Wirklichkeit der sittlichen Idee.
    Georg Wilhelm Friedrich Hegel

  • Ein Staat, der jegliche freie Meinungsäußerung unterbindet und jede, aber auch jede sittlich berechtigte Kritik, jeden Verbesserungsvorschlag als 'Vorbereitung zum Hochverrat' unter die furchtbarsten Strafen stellt, bricht ein ungeschriebenes deutsches, germanisches Recht, das ‘im gesunden Volksempfinden’ noch immer lebendig war und lebendig bleiben muß.
    Kurt Huber

  • Unmöglich kann man eines Menschen Herz, sein Denken und sein Wollen ganz erkennen, eh er in Staat und Ämtern sich erprobt.
    Sophokles

  • Denn jeder Staat muss freie Menschen als mechanisches Räderwerk behandeln; und das soll er nicht; also soll er aufhören.
    Georg Wilhelm Friedrich Hegel

  • Immerhin hat das den Staat zur Hölle gemacht, daß ihn der Mensch zu seinem Himmel machen wollte.
    Friedrich Hölderlin

  • Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande
    Augustinus von Hippo

  • So genügt es dem Staat nicht, alle Geschäfte an sich zu ziehen, er gelangt auch mehr und mehr dazu, sie alle unkontrolliert und ohne Rechtsmittel selbst zu entscheiden.
    Alexis de Tocqueville

  • Der Staat ist die große Fiktion, mittelst deren alle Welt leben will auf Kosten von aller Welt.
    Frédéric Bastiat

  • In einem Staat, der seine Bürger willkürlich einsperrt, ist es eine Ehre für einen Mann, im Gefängnis zu sitzen.
    Henry David Thoreau

  • Wilhelms [ Liebknecht ] in der Beilage abgedruckter Redeteil … zeigt innerhalb der Dummheit eine nicht zu leugnende Schlauheit, sich die Sache zurechtzumachen … Das Vieh glaubt an den zukünftigen 'Staat der Demokratie'! Unterderhand ist das bald das konstitutionelle England, bald die bürgerlichen Vereinigten Staaten, bald die elende Schweiz. Von revolutionärer Politik hat 'es' keine Ahnung.
    Karl Marx

  • Wer zu sagen wagt, »außerhalb der Kirche gibt es kein Heil«, muss aus dem Staat verjagt werden.
    Jean-Jacques Rousseau

  • Wie unser Körper ohne Geist, so ist ein Staat ohne Gesetz.
    Cicero

  • Staat heißt das kälteste aller kalten Ungeheuer. Kalt lügt es auch; und diese Lüge kriecht aus seinem Munde: »Ich, der Staat, bin das Volk.«
    Friedrich Nietzsche

  • Staat ist diejenige menschliche Gesellschaft, welche innerhalb eines bestimmten Gebietes […] das Monopol legitimer physischer Gewaltsamkeit für sich (mit Erfolg) beansprucht.
    Max Weber

  • Ich habe mein ganzes Leben lang, schon in der Schule, gegen einen Geist der Enge und der Gewalt, der Unfreiheit, der Überheblichkeit und der mangelnden Ehrfurcht vor Anderen, der Intoleranz und des Absoluten, erbarmungslos Konsequenten angekämpft, der in den Deutschen steckt und der seinen Ausdruck in dem nationalsozialistischen Staat gefunden hat.
    Helmuth James Graf von Moltke

  • Der Staat […] ist die Sache des Volkes; Volk aber ist nicht jede beliebig zusammengewürfelte Anhäufung von Menschen, sondern der Zusammenschluss einer größeren Zahl, die durch eine einheitliche Rechtsordnung und ein gemeinsames Staatsziel zu einer Gesellschaft wird.
    Cicero

  • Auf diesen bundesdeutschen Stasi-Staat, der keine Demokratie, sondern deren Karikatur ist, spucke ich.
    Jürgen W. Gansel

  • Kein Staat soll sich in die Verfassung und Regierung eines andern Staats gewalttätig einmischen.
    Immanuel Kant

  • Der Staat wird nicht abgeschafft, er stirbt ab.
    Friedrich Engels

  • »Woran erkenn ich den besten Staat?«  Woran du die beste // Frau kennst; daran mein Freund, daß man von beiden nicht spricht.
    Friedrich Schiller

  • Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen; // Der Staat muß untergehn, früh oder spät, // Wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.
    Friedrich Schiller

  • Besitz ist das Verhältnis zwischen Menschen. Er stellt eine riesige Macht dar, solange er allgemeine Anerkennung findet, die durch das Zwangssystem, das sich Recht und Staat nennt, aufrecht erhalten wird.
    Leo Trotzki

  • Was ist denn nun das für gewaltiges Ding: der Staat? Wohnt
    Georg Büchner

  • »Woran erkenn' ich den besten Staat?«- // »Woran du die beste Frau kennst - // daran, mein Freund, daß man von beiden nicht spricht.«
    Friedrich Schiller

  • Was der Fürst über das Arbeiterversicherungsgesetz sagte, wird dem Sozialhistoriker wertvoll sein. Mein Gedanke war, die arbeitenden Klassen zu gewinnen, oder soll ich sagen zu bestechen, den Staat als soziale Einrichtung anzusehen, die ihretwegen besteht und für ihr Wohl sorgen möchte.
    Otto von Bismarck

  • Ohne Verbrechen kein Staat: die sittliche Welt - und das ist der Staat - steckt voll Schelme, Betrüger, Lügner, Diebe u.s.w.
    Max Stirner

  • Nie wird es einen freien und wirklich aufgeklärten Staat geben, solange sich der Staat nicht bequemt, das Individuum als größere und unabhängige Macht anzuerkennen, von welcher all seine Macht und Gewalt sich ableitet, und solange er den Einzelmenschen nicht entsprechend behandelt.
    Henry David Thoreau

  • Der demokratische Staat ist die einzig mögliche Form der sozialistisch organisierten Gesellschaft.
    Wilhelm Liebknecht

  • Meine Herren, nun kommen wir auf die Frage des Lohnes. Ich frug Herrn Bebel: erkennen Sie an, daß der Lohn im sozialdemokratischen Staat ein gleicher sein muß? -- da weicht er aus, und zum zweiten Mal weicht er heute aus und bringt uns eine lange Erzählung über den Begriff des Lohnes in verschiedenen Jahrhunderten und über die Unwissenschaftlichkeit solcher Leute, wie ich einer bin. Was aber hat es für eine Bewandniß mit Ihrer Berufung auf die Wissenschaft?! Wer wirklich von Wissenschaft durchdrungen ist, der spricht nicht immer davon, (lebhafte Zustimmung) dem wissenschaftlich Gebildeten merkt man es an an der Klarheit seiner Darstellung, an der Folgerichtigkeit seiner Schlußfolgerungen. (Sehr richtig!) Aber wer -- und das passirt Autodidakten nur zu oft -- nicht über die Oberfläche hinausgekommen ist, mit gutem Gedächtniß mehr oder weniger auswendig gelernt hat und dies mit einer gewissen Volubilität vorzutragen versteht, der hängt sich gerne das Mäntelchen der Wissenschaftlichkeit um und stolzirt damit herum wie auf dem Jahrmarkt diejenigen, die die größten Pfuschmittel vertreiben, sich gern mit dem Talar der Wissenschaft zu schmücken belieben. (Sehr gut!) Das ist das Kennzeichen nicht des wissenschaftlichen Arztes, sondern des Pfuschers! (Lebhaftes Bravo.)
    Eugen Richter

  • Staat ist diejenige menschliche Gesellschaft, welche innerhalb eines bestimmten Gebietes […] das
    Max Weber

  • Nun ist die republikanische Verfassung die einzige, welche dem Recht der Menschen vollkommen angemessen, aber auch die schwerste zu stiften, vielmehr noch die schwerste zu erhalten ist, dermaßen, daß viele behaupten, es müsse ein Staat von Engeln sein, weil Menschen mit ihren selbststüchtigen Neigungen einer Verfassung von so sublimer Form nicht fähig wären.
    Immanuel Kant

  • Das Höchste Gut des Mannes ist sein Volk, // Das höchste Gut des Volkes ist sein Staat, // Des Volkes Seele lebt in seiner Sprache: [...]
    Felix Dahn

  • Den Ersten im Staat zu gefallen ist schon ehrenwert.
    Horaz

  • Zwischen der kapitalistischen und der kommunistischen Gesellschaft liegt die Periode der revolutionären Umwandlung der einen in die andre. Der entspricht auch eine politische Übergangsperiode, deren Staat nichts andres sein kann als die revolutionäre Diktatur des Proletariats.
    Karl Marx

  • Jeder Staat wird auf Gewalt gegründet.
    Leo Trotzki

  • Nehmen Sie ihn, er gehört dem Staat. Dafür werde ich meine Tochter zurücknehmen.
    Marie Antoinette

  • Die Freiheit einer Demokratie ist nicht sicher, wenn die Menschen das Wachstum privater Macht bis zu dem Punkt tolerieren, da sie stärker wird als der demokratische Staat selbst.
    Franklin D. Roosevelt

  • Der Staatssinn wächst im Bewußtsein der Italiener, die fühlen, daß allein der Staat der unersetzliche Garant ihrer Einheit und ihrer Unabhängigkeit darstellt; daß allein der Staat in der Zukunft das Weiterbestehen ihres Geschlechtes und ihrer Geschichte gewährleistet.
    Benito Mussolini

  • In der kapitalistischen Demokratie verteilt der Staat eine Menge wertvoller Prämien. Wer die grösste politische Macht anhäuft, gewinnt die wertvollsten von ihnen. Als Vergütungen stehen Eigentumsrechte, wohlgesonnene Behörden, Fördermittel, Steuermittel, sowie die kostenlose und preisgünstige Nutzung der Gemeinschaftsgüter zur Verfügung. Der Vorstellung, der Staat befördere das „Allgemeinwohl” ist naiv.
    Peter Barnes

  • Hätte die Natur so viele Gesetze, als der Staat, Gott selbst könnte sie nicht regieren.
    Ludwig Börne

  • Was den Staat in Religionsdingen allein interessieren darf, ist: wozu die Lehren derselben anzuhalten sind, damit er nützliche Bürger, gute Soldaten, und überhaupt getreue Untertanen habe.
    Immanuel Kant

  • Die Verfassung, die wir haben […] heißt Demokratie, weil der Staat nicht auf wenige Bürger, sondern auf die Mehrheit ausgerichtet ist.
    Thukydides

  • Ohne Verbrechen kein Staat: die sittliche Welt - und das ist der Staat - steckt voll Schelme, Betrüger, Lügner, Diebe usw.
    Max Stirner

  • Der Staat ist die große Fiktion, mittelst deren alle Welt leben will auf Kosten von aller Welt".
    Frédéric Bastiat

  • Aber der Mensch, das ist kein abstraktes, außer der Welt hockendes Wesen. Der Mensch, das ist die Welt des Menschen, Staat, Sozietät.
    Karl Marx

  • Im Osten war der Staat alles, die Zivilgesellschaft war in ihren Anfängen und gallertenhaft; im Westen bestand zwischen Staat und Zivilgesellschaft ein richtiges Verhältnis, und beim Wanken des Staates gewahrte man sogleich eine robuste Struktur der Zivilgesellschaft. Der Staat war nur ein vorgeschobener Schützengraben, hinter welchem sich eine robuste Kette von Festungen und Kasematten befand...
    Antonio Gramsci

  • In einem Staat, das heißt in einer Gesellschaft, in der es Gesetze gibt, kann Freiheit nur darin bestehen, das tun zu können, was man wollen darf. […] Freiheit ist das Recht, alles zu tun, was die Gesetze erlauben.
    Charles de Montesquieu

  • Jedes Mysterium erscheint absurd, und doch ist nichts Tieferes, weder Leben noch Kunst noch Staat, ohne Mysterium.
    David Friedrich Strauß

  • Staat = politische Gesellschaft und Zivilgesellschaft, das heißt Hegemonie, gepanzert mit Zwang.
    Antonio Gramsci

  • Vorläufig lassen sich zwei große superstrukturelle »Ebenen« festlegen - diejenige, die man die Ebene der »Zivilgesellschaft« nennen kann, d.h. des Ensembles der gemeinhin »privat« genannten Organismen, und diejenige der »politischen Gesellschaft oder des Staates« -, die der Funktion der »Hegemonie«, welche die herrschende Gruppe in der gesamten Gesellschaft ausübt, und der Funktion der »direkten Herrschaft« oder des Kommandos, die sich im Staat und in der »formellen« Regierung ausdrückt, entsprechen.
    Antonio Gramsci



Staat Zitate als Bilder!

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Es ist offensichtlich, daß der Staat ein Werk der Natur ist und der Mens
Es ist offensichtlich, daß der Staat ein Werk der Natur ist und der Mensch von Natur aus ein staatenbildendes Lebewesen.
– Aristoteles
Den Ersten im Staat zu gefallen ist schon ehrenwert. – Horaz
Den Ersten im Staat zu gefallen ist schon ehrenwert.
– Horaz
Je verdorbener der Staat, desto mehr Gesetze hat er. – Tacitus
Je verdorbener der Staat, desto mehr Gesetze hat er.
– Tacitus
Unmöglich kann man eines Menschen Herz, sein Denken und sein Wollen ganz
Unmöglich kann man eines Menschen Herz, sein Denken und sein Wollen ganz erkennen, eh er in Staat und Ämtern sich erprobt.
– Sophokles
Immerhin hat das den Staat zur Hölle gemacht, daß ihn der Mensch zu sein
Immerhin hat das den Staat zur Hölle gemacht, daß ihn der Mensch zu seinem Himmel machen wollte.
– Friedrich Hölderlin
Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große
Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande
– Augustinus von Hippo
Der Staat ist die große Fiktion, mittelst deren alle Welt leben will auf
Der Staat ist die große Fiktion, mittelst deren alle Welt leben will auf Kosten von aller Welt.
– Frédéric Bastiat
In einem Staat, das heißt in einer Gesellschaft, in der es Gesetze gibt,
In einem Staat, das heißt in einer Gesellschaft, in der es Gesetze gibt, kann Freiheit nur darin bestehen, das tun zu können, was man wollen darf. […] Freiheit ist das Recht, alles zu tun, was die Gesetze erlauben.
– Charles de Montesquieu
Wer zu sagen wagt, »außerhalb der Kirche gibt es kein Heil«, muss aus de
Wer zu sagen wagt, »außerhalb der Kirche gibt es kein Heil«, muss aus dem Staat verjagt werden.
– Jean-Jacques Rousseau
Die Industrie muss gefördert werden, aber die blühende Industrie müsste
Die Industrie muss gefördert werden, aber die blühende Industrie müsste dann ihrerseits auch den Staat unterstützen.
– Voltaire
Der Staat […] ist die Sache des Volkes; Volk aber ist nicht jede beliebi
Der Staat […] ist die Sache des Volkes; Volk aber ist nicht jede beliebig zusammengewürfelte Anhäufung von Menschen, sondern der Zusammenschluss einer größeren Zahl, die durch eine einheitliche Rechtsordnung und ein gemeinsames Staatsziel zu einer Gesellschaft wird.
– Cicero
Kein Staat soll sich in die Verfassung und Regierung eines andern Staats
Kein Staat soll sich in die Verfassung und Regierung eines andern Staats gewalttätig einmischen.
– Immanuel Kant
Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen; // Der Staat muß untergehn,
Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen; // Der Staat muß untergehn, früh oder spät, // Wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.
– Friedrich Schiller
»Woran erkenn' ich den besten Staat?«- // »Woran du die beste Frau kenns
»Woran erkenn' ich den besten Staat?«- // »Woran du die beste Frau kennst - // daran, mein Freund, daß man von beiden nicht spricht.«
– Friedrich Schiller
Der Staat sichert uns unser Eigentum, unsre Ehre und unser Leben, wer si
Der Staat sichert uns unser Eigentum, unsre Ehre und unser Leben, wer sichert uns aber unser inneres Glück zu, wenn es die Vernunft nicht tut?
– Heinrich von Kleist
Der Staat ist Pflanzschule der Menschenveredlung. – Zacharias Werner
Der Staat ist Pflanzschule der Menschenveredlung.
– Zacharias Werner
Nun ist die republikanische Verfassung die einzige, welche dem Recht der
Nun ist die republikanische Verfassung die einzige, welche dem Recht der Menschen vollkommen angemessen, aber auch die schwerste zu stiften, vielmehr noch die schwerste zu erhalten ist, dermaßen, daß viele behaupten, es müsse ein Staat von Engeln sein, weil Menschen mit ihren selbststüchtigen Neigungen einer Verfassung von so sublimer Form nicht fähig wären.
– Immanuel Kant
Stehen Frauen an der Spitze der Regierung, so ist der Staat in Gefahr, d
Stehen Frauen an der Spitze der Regierung, so ist der Staat in Gefahr, denn sie handeln nicht nach den Anforderungen der Allgemeinheit, sondern nach zufälliger Neigung und Meinung.
– Georg Wilhelm Friedrich Hegel
Der Staat ist die Wirklichkeit der sittlichen Idee. – Georg Wilhelm Frie
Der Staat ist die Wirklichkeit der sittlichen Idee.
– Georg Wilhelm Friedrich Hegel
Denn jeder Staat muss freie Menschen als mechanisches Räderwerk behandel
Denn jeder Staat muss freie Menschen als mechanisches Räderwerk behandeln; und das soll er nicht; also soll er aufhören.
– Georg Wilhelm Friedrich Hegel
Hätte die Natur so viele Gesetze, als der Staat, Gott selbst könnte sie
Hätte die Natur so viele Gesetze, als der Staat, Gott selbst könnte sie nicht regieren.
– Ludwig Börne
Ohne Verbrechen kein Staat: die sittliche Welt - und das ist der Staat -
Ohne Verbrechen kein Staat: die sittliche Welt - und das ist der Staat - steckt voll Schelme, Betrüger, Lügner, Diebe usw.
– Max Stirner
In einem Staat, der seine Bürger willkürlich einsperrt, ist es eine Ehre
In einem Staat, der seine Bürger willkürlich einsperrt, ist es eine Ehre für einen Mann, im Gefängnis zu sitzen.
– Henry David Thoreau
Jedes Mysterium erscheint absurd, und doch ist nichts Tieferes, weder Le
Jedes Mysterium erscheint absurd, und doch ist nichts Tieferes, weder Leben noch Kunst noch Staat, ohne Mysterium.
– David Friedrich Strauß
Wie unser Körper ohne Geist, so ist ein Staat ohne Gesetz. – Cicero
Wie unser Körper ohne Geist, so ist ein Staat ohne Gesetz.
– Cicero
Die Freiheit besteht darin, den Staat aus einem der Gesellschaft übergeo
Die Freiheit besteht darin, den Staat aus einem der Gesellschaft übergeordneten in ein ihr durchaus untergeordnetes Organ zu verwandeln
– Karl Marx
Der moderne Staat, was auch seine Form, ist eine wesentlich kapitalistis
Der moderne Staat, was auch seine Form, ist eine wesentlich kapitalistische Maschine, Staat der Kapitalisten, der ideelle Gesamtkapitalist.
– Friedrich Engels
Der Staat wird nicht abgeschafft, er stirbt ab. – Friedrich Engels
Der Staat wird nicht abgeschafft, er stirbt ab.
– Friedrich Engels
Der Staat kann nicht blos Form sein; bloße Formen giebt es gar nicht. –
Der Staat kann nicht blos Form sein; bloße Formen giebt es gar nicht.
– Heinrich von Treitschke
Was der Fürst über das Arbeiterversicherungsgesetz sagte, wird dem Sozia
Was der Fürst über das Arbeiterversicherungsgesetz sagte, wird dem Sozialhistoriker wertvoll sein. Mein Gedanke war, die arbeitenden Klassen zu gewinnen, oder soll ich sagen zu bestechen, den Staat als soziale Einrichtung anzusehen, die ihretwegen besteht und für ihr Wohl sorgen möchte.
– Otto von Bismarck
Indem man alle selbstständige Kassenbildung erschwert oder beschränkt, d
Indem man alle selbstständige Kassenbildung erschwert oder beschränkt, drängt man auf den Weg der Staatshilfe und erweckt hier Ansprüche an den Staat, die kein Staatswesen auf Dauer befriedigen kann. Man schafft im günstigsten Fall schablonenmäßige dürftige Einrichtungen, deren Unzulänglichkeit und Ungeeignetheit für diese Lebensverhältnisse mehr geeignet sind, neue Unzufriedenheit hervorzurufen, als vorhandene zu beseitigen.
– Eugen Richter
Meine Herren, nun kommen wir auf die Frage des Lohnes. Ich frug Herrn Be
Meine Herren, nun kommen wir auf die Frage des Lohnes. Ich frug Herrn Bebel: erkennen Sie an, daß der Lohn im sozialdemokratischen Staat ein gleicher sein muß? -- da weicht er aus, und zum zweiten Mal weicht er heute aus und bringt uns eine lange Erzählung über den Begriff des Lohnes in verschiedenen Jahrhunderten und über die Unwissenschaftlichkeit solcher Leute, wie ich einer bin. Was aber hat es für eine Bewandniß mit Ihrer Berufung auf die Wissenschaft?! Wer wirklich von Wissenschaft durc...
Ich sah der Menschen Angstgehetz; // ich hört der Sklaven Frongekeuch. /
Ich sah der Menschen Angstgehetz; // ich hört der Sklaven Frongekeuch. // Da rief ich laut: Brecht das Gesetz! // Zersprengt den Staat! Habt Mut zu euch!
– Erich Mühsam
Heimlich zugebend, daß die Bergpredigt für ihn nicht gelte, daß die vom
Heimlich zugebend, daß die Bergpredigt für ihn nicht gelte, daß die vom Individuum geforderte Moral für ihn nicht gelte, daß die einfachsten altruistischen Gebote für ihn nicht gelten, will er [der Staat] Gott verdrängen und sich an seine Stelle setzen.
– Kurt Tucholsky
Ein Staat, der jegliche freie Meinungsäußerung unterbindet und jede, abe
Ein Staat, der jegliche freie Meinungsäußerung unterbindet und jede, aber auch jede sittlich berechtigte Kritik, jeden Verbesserungsvorschlag als 'Vorbereitung zum Hochverrat' unter die furchtbarsten Strafen stellt, bricht ein ungeschriebenes deutsches, germanisches Recht, das ‘im gesunden Volksempfinden’ noch immer lebendig war und lebendig bleiben muß.
– Kurt Huber
Die Freiheit einer Demokratie ist nicht sicher, wenn die Menschen das Wa
Die Freiheit einer Demokratie ist nicht sicher, wenn die Menschen das Wachstum privater Macht bis zu dem Punkt tolerieren, da sie stärker wird als der demokratische Staat selbst.
– Franklin D. Roosevelt
Was den Staat in Religionsdingen allein interessieren darf, ist: wozu di
Was den Staat in Religionsdingen allein interessieren darf, ist: wozu die Lehren derselben anzuhalten sind, damit er nützliche Bürger, gute Soldaten, und überhaupt getreue Untertanen habe.
– Immanuel Kant
So genügt es dem Staat nicht, alle Geschäfte an sich zu ziehen, er gelan
So genügt es dem Staat nicht, alle Geschäfte an sich zu ziehen, er gelangt auch mehr und mehr dazu, sie alle unkontrolliert und ohne Rechtsmittel selbst zu entscheiden.
– Alexis de Tocqueville
Aber der Mensch, das ist kein abstraktes, außer der Welt hockendes Wesen
Aber der Mensch, das ist kein abstraktes, außer der Welt hockendes Wesen. Der Mensch, das ist die Welt des Menschen, Staat, Sozietät.
– Karl Marx
Wilhelms [ Liebknecht ] in der Beilage abgedruckter Redeteil … zeigt inn
Wilhelms [ Liebknecht ] in der Beilage abgedruckter Redeteil … zeigt innerhalb der Dummheit eine nicht zu leugnende Schlauheit, sich die Sache zurechtzumachen … Das Vieh glaubt an den zukünftigen 'Staat der Demokratie'! Unterderhand ist das bald das konstitutionelle England, bald die bürgerlichen Vereinigten Staaten, bald die elende Schweiz. Von revolutionärer Politik hat 'es' keine Ahnung.
– Karl Marx
Staat heißt das kälteste aller kalten Ungeheuer. Kalt lügt es auch; und
Staat heißt das kälteste aller kalten Ungeheuer. Kalt lügt es auch; und diese Lüge kriecht aus seinem Munde: »Ich, der Staat, bin das Volk.«
– Friedrich Nietzsche
Staat ist diejenige menschliche Gesellschaft, welche innerhalb eines bes
Staat ist diejenige menschliche Gesellschaft, welche innerhalb eines bestimmten Gebietes […] das Monopol legitimer physischer Gewaltsamkeit für sich (mit Erfolg) beansprucht.
– Max Weber
Wenn nur soziale Gebilde beständen, denen die Gewaltsamkeit als Mittel u
Wenn nur soziale Gebilde beständen, denen die Gewaltsamkeit als Mittel unbekannt wäre, dann würde der Begriff »Staat« fortgefallen sein, dann wäre eingetreten, was man in diesem besonderen Sinne des Wortes als »Anarchie« bezeichnen würde.
– Max Weber
Österreich ist kein Staat, keine Heimat, keine Nation. Es ist eine Relig
Österreich ist kein Staat, keine Heimat, keine Nation. Es ist eine Religion. Die Klerikalen und klerikalen Trottel, die jetzt regieren, machen eine sogenannte Nation aus uns; aus uns, die wir eine Übernation sind, die einzige Übernation, die in der Welt existiert hat.
– Joseph Roth
Besitz ist das Verhältnis zwischen Menschen. Er stellt eine riesige Mach
Besitz ist das Verhältnis zwischen Menschen. Er stellt eine riesige Macht dar, solange er allgemeine Anerkennung findet, die durch das Zwangssystem, das sich Recht und Staat nennt, aufrecht erhalten wird.
– Leo Trotzki
Ich mache mir das Vergnügen, mir einen Staat vorzustellen, der es sich l
Ich mache mir das Vergnügen, mir einen Staat vorzustellen, der es sich leisten kann, zu allen Menschen gerecht zu sein, und der das Individuum achtungsvoll als Nachbarn behandelt; einen Staat, der es nicht für unvereinbar mit seiner Stellung hielte, wenn einige ihm fernblieben, sich nicht mit ihm einliessen und nicht von ihm einbezogen würden, solange sie nur alle nachbarschaftlichen, mitmenschlichen Pflichten erfüllten.
– Henry David Thoreau
Nie wird es einen freien und wirklich aufgeklärten Staat geben, solange
Nie wird es einen freien und wirklich aufgeklärten Staat geben, solange sich der Staat nicht bequemt, das Individuum als größere und unabhängige Macht anzuerkennen, von welcher all seine Macht und Gewalt sich ableitet, und solange er den Einzelmenschen nicht entsprechend behandelt.
– Henry David Thoreau
Der sozialistische Staat hat die Vernichtung der persönlichen und politi
Der sozialistische Staat hat die Vernichtung der persönlichen und politischen Freiheit zur Vorbedingung. (Widerspruch bei den Sozialisten.) — Jawohl! Krasser Despotismus einer Majorität oder einzelner weniger Leute, die dem Einzelnen vorschreibt, was er zu arbeiten hat, was er dafür für einen Lohn empfängt und was er dafür zu konsumiren hat; das ist der sozialistische Staat. (Widerspruch.) Es ist ja alles, was die Sozialisten wollen, gedruckt zu lesen; über ihre Tendenz ist ja nur die Polizei...
Nichts leichter, als dem christlichen Asketismus einen sozialistischen A
Nichts leichter, als dem christlichen Asketismus einen sozialistischen Anstrich zu geben. Hat das Christentum nicht auch gegen das Privateigentum, gegen die Ehe, gegen den Staat geeifert?
– Karl Marx
Zwischen der kapitalistischen und der kommunistischen Gesellschaft liegt
Zwischen der kapitalistischen und der kommunistischen Gesellschaft liegt die Periode der revolutionären Umwandlung der einen in die andre. Der entspricht auch eine politische Übergangsperiode, deren Staat nichts andres sein kann als die revolutionäre Diktatur des Proletariats.
– Karl Marx
Jeder Staat wird auf Gewalt gegründet. – Leo Trotzki
Jeder Staat wird auf Gewalt gegründet.
– Leo Trotzki
Der Staatssinn wächst im Bewußtsein der Italiener, die fühlen, daß allei
Der Staatssinn wächst im Bewußtsein der Italiener, die fühlen, daß allein der Staat der unersetzliche Garant ihrer Einheit und ihrer Unabhängigkeit darstellt; daß allein der Staat in der Zukunft das Weiterbestehen ihres Geschlechtes und ihrer Geschichte gewährleistet.
– Benito Mussolini
Die Verfassung, die wir haben […] heißt Demokratie, weil der Staat nicht
Die Verfassung, die wir haben […] heißt Demokratie, weil der Staat nicht auf wenige Bürger, sondern auf die Mehrheit ausgerichtet ist.
– Thukydides
Der Staat ist die große Fiktion, mittelst deren alle Welt leben will auf
Der Staat ist die große Fiktion, mittelst deren alle Welt leben will auf Kosten von aller Welt".
– Frédéric Bastiat
Im Osten war der Staat alles, die Zivilgesellschaft war in ihren Anfänge
Im Osten war der Staat alles, die Zivilgesellschaft war in ihren Anfängen und gallertenhaft; im Westen bestand zwischen Staat und Zivilgesellschaft ein richtiges Verhältnis, und beim Wanken des Staates gewahrte man sogleich eine robuste Struktur der Zivilgesellschaft. Der Staat war nur ein vorgeschobener Schützengraben, hinter welchem sich eine robuste Kette von Festungen und Kasematten befand...
– Antonio Gramsci
Staat = politische Gesellschaft und Zivilgesellschaft, das heißt Hegemon
Staat = politische Gesellschaft und Zivilgesellschaft, das heißt Hegemonie, gepanzert mit Zwang.
– Antonio Gramsci
Vorläufig lassen sich zwei große superstrukturelle »Ebenen« festlegen -
Vorläufig lassen sich zwei große superstrukturelle »Ebenen« festlegen - diejenige, die man die Ebene der »Zivilgesellschaft« nennen kann, d.h. des Ensembles der gemeinhin »privat« genannten Organismen, und diejenige der »politischen Gesellschaft oder des Staates« -, die der Funktion der »Hegemonie«, welche die herrschende Gruppe in der gesamten Gesellschaft ausübt, und der Funktion der »direkten Herrschaft« oder des Kommandos, die sich im Staat und in der »formellen« Regierung ausdrückt, ents...
Ich habe mein ganzes Leben lang, schon in der Schule, gegen einen Geist
Ich habe mein ganzes Leben lang, schon in der Schule, gegen einen Geist der Enge und der Gewalt, der Unfreiheit, der Überheblichkeit und der mangelnden Ehrfurcht vor Anderen, der Intoleranz und des Absoluten, erbarmungslos Konsequenten angekämpft, der in den Deutschen steckt und der seinen Ausdruck in dem nationalsozialistischen Staat gefunden hat.
– Helmuth James Graf von Moltke
Auf diesen bundesdeutschen Stasi-Staat, der keine Demokratie, sondern de
Auf diesen bundesdeutschen Stasi-Staat, der keine Demokratie, sondern deren Karikatur ist, spucke ich.
– Jürgen W. Gansel
»Woran erkenn ich den besten Staat?«  Woran du die beste // Frau kennst;
»Woran erkenn ich den besten Staat?«  Woran du die beste // Frau kennst; daran mein Freund, daß man von beiden nicht spricht.
– Friedrich Schiller
Was ist denn nun das für gewaltiges Ding: der Staat? Wohnt – Georg Büchn
Was ist denn nun das für gewaltiges Ding: der Staat? Wohnt
– Georg Büchner
Ohne Verbrechen kein Staat: die sittliche Welt - und das ist der Staat -
Ohne Verbrechen kein Staat: die sittliche Welt - und das ist der Staat - steckt voll Schelme, Betrüger, Lügner, Diebe u.s.w.
– Max Stirner
Der demokratische Staat ist die einzig mögliche Form der sozialistisch o
Der demokratische Staat ist die einzig mögliche Form der sozialistisch organisierten Gesellschaft.
– Wilhelm Liebknecht
Staat ist diejenige menschliche Gesellschaft, welche innerhalb eines bes
Staat ist diejenige menschliche Gesellschaft, welche innerhalb eines bestimmten Gebietes […] das
– Max Weber
Das Höchste Gut des Mannes ist sein Volk, // Das höchste Gut des Volkes
Das Höchste Gut des Mannes ist sein Volk, // Das höchste Gut des Volkes ist sein Staat, // Des Volkes Seele lebt in seiner Sprache: [...]
– Felix Dahn
Der Staat soll eine Hilfe für alle sein und nicht ein Geschäft für wenig
Der Staat soll eine Hilfe für alle sein und nicht ein Geschäft für wenige.
– Georg Kaiser
Nehmen Sie ihn, er gehört dem Staat. Dafür werde ich meine Tochter zurüc
Nehmen Sie ihn, er gehört dem Staat. Dafür werde ich meine Tochter zurücknehmen.
– Marie Antoinette
In der kapitalistischen Demokratie verteilt der Staat eine Menge wertvol
In der kapitalistischen Demokratie verteilt der Staat eine Menge wertvoller Prämien. Wer die grösste politische Macht anhäuft, gewinnt die wertvollsten von ihnen. Als Vergütungen stehen Eigentumsrechte, wohlgesonnene Behörden, Fördermittel, Steuermittel, sowie die kostenlose und preisgünstige Nutzung der Gemeinschaftsgüter zur Verfügung. Der Vorstellung, der Staat befördere das „Allgemeinwohl” ist naiv.
– Peter Barnes
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