Meer Zitate

24 bekannte Zitate über Meer

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  • Nach dem Sternenhimmel ist das Größte und Schönste, was Gott erschaffen hat, das Meer.
    Adalbert Stifter

  • Ich bete an die Macht der Liebe, // Die sich in Jesu offenbart; // Ich geb mich hin dem freyen Triebe, // Wodurch ich Wurm geliebet ward; // Ich will, an statt an mich zu dencken, // ins Meer der Liebe mich ersencken.
    Gerhard Tersteegen

  • Immer muß ich wie der Sturm will, bin ein Meer ohne Strand.
    Else Lasker-Schüler

  • O glücklich, wer noch hoffen kann, // Aus diesem Meer des Irrtums aufzutauchen! // Was man nicht weiß, das eben brauchte man, // Und was man weiß, kann man nicht brauchen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Hoffen und Wünschen und Sehnen, es ist nur leidige Krankheit, // Wirfst du den Ballast ins Meer, segelst du sicher und froh.
    Ferdinand Sauter

  • Der Wein ist mein Vergnügen! // Ich wollt, das ganze Meer // Wär Wein und ich ein Walfisch, // Der schwömme drüber her.
    Georg Weerth

  • Mein Herz ist wie das Meer // Hat Sturm und Ebb und Fluth // Auch Perlen findest du tief // Nur tief in mein Gemuth.
    Vincent van Gogh

  • Ich glaube, man sollte überhaupt nur noch solche Bücher lesen, die einen beißen und stechen. Wenn das Buch, das wir lesen, uns nicht mit einem Faustschlag auf den Schädel weckt, wozu lesen wir dann das Buch? [...] Ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.
    Franz Kafka

  • Das Klima, nicht ihr Befinden ändern diejenigen, die übers Meer fahren.
    Horaz

  • 1. Amerika läßt sich von uns nicht regieren. 2. Wer einer Revolution dient, pflügt im Meer. [...]
    Simón Bolívar

  • Wenn Du ein Schiff bauen willst, fange nicht an Holz zu sammeln, Planken zu sägen und die Arbeit zu verteilen, sondern erwecke im Busen der Männer die Sehnsucht nach dem großen, weiten Meer.
    Antoine de Saint-Exupéry

  • Die Freiheit, Sancho, ist eine der köstlichsten Gaben, die der Himmel dem Menschen verliehen; mit ihr können sich nicht die Schätze vergleichen, welche die Erde in sich schließt noch die das Meer bedeckt.
    Miguel de Cervantes

  • Ich weiß nicht, wie ich der Welt erscheinen mag; aber mir selbst komme ich nur wie ein Junge vor, der am Strand spielt und sich damit vergnügt, ein noch glatteres Kieselsteinchen oder eine noch schönere Muschel als gewöhnlich zu finden, während das große Meer der Wahrheit gänzlich unerforscht vor mir liegt.
    Isaac Newton

  • Das dunkle Meer // und ein Wildentenruf // im verschwommenen Weiß.
    Matsuo Bashō

  • Welcher Entdecker hat das schon bemessen, wie weit sich die äußersten Vorgebirge der Möglichkeit ins Meer der Unmöglichkeit hinein erstrecken?
    Johann Nepomuk Nestroy

  • [...] ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.
    Franz Kafka

  • Wer schwimmen lernen will, muss ein paar Tage üben. Niemand wird am ersten Tag riskeren, im Meer zu schwimmen. Ebenso ist es, wenn du im Meer Brahmans schwimmen willst. Da musst du vorher auch viele erfolglose Versuche machen, bis du schließlich richtig schwimmen kannst.
    Ramakrishna

  • Mit vollen Segeln lief ich in das Meer // Des Lebens.
    Friedrich Schiller

  • Verzicht', o Herz, auf Rettung, // Dich wagend in der Liebe Meer! // Denn tausend Nachen schwimmen // Zertrümmert am Gestad' umher!
    Georg Friedrich Daumer

  • Das Meer, das ich bin, hat sich in seine eigenen Wogen hineinergossen. Seltsames, grenzenloses Meer, das ich bin!
    Dschalal ad-Din al-Rumi

  • Das Leben ist ein grundloses und ein uferloses Meer; ja, es hat wohl auch ein Ufer und geschützte Häfen, aber lebend gelangt man dahin nicht. Leben ist nur auf dem bewegten Meere, und wo das Meer aufhört, hört auch das Leben auf.
    Ricarda Huch

  • Das Meer ist salzig wie die Träne, die Träne ist salzig wie das Meer. Das Meer und die Träne sind durch die Einsamkeit verwandt. Das Meer hat sie schon, die Träne sucht sie.
    Karl Gutzkow

  • Zwischen Können und Tun liegt ein großes Meer und auf seinem Grunde die gescheiterte Willenskraft.
    Marie von Ebner-Eschenbach

  • Das Leben ist ein Meer, der Fährmann ist das Geld: // Wer diesen nicht besitzt, schifft übel durch die Welt.
    Georg Rodolf Weckherlin



Meer Zitate als Bilder!

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Das Klima, nicht ihr Befinden ändern diejenigen, die übers Meer fahren.
Das Klima, nicht ihr Befinden ändern diejenigen, die übers Meer fahren.
– Horaz
Das Leben ist ein Meer, der Fährmann ist das Geld: // Wer diesen nicht b
Das Leben ist ein Meer, der Fährmann ist das Geld: // Wer diesen nicht besitzt, schifft übel durch die Welt.
– Georg Rodolf Weckherlin
Die Freiheit, Sancho, ist eine der köstlichsten Gaben, die der Himmel de
Die Freiheit, Sancho, ist eine der köstlichsten Gaben, die der Himmel dem Menschen verliehen; mit ihr können sich nicht die Schätze vergleichen, welche die Erde in sich schließt noch die das Meer bedeckt.
– Miguel de Cervantes
Das dunkle Meer // und ein Wildentenruf // im verschwommenen Weiß. – Mat
Das dunkle Meer // und ein Wildentenruf // im verschwommenen Weiß.
– Matsuo Bashō
Nach dem Sternenhimmel ist das Größte und Schönste, was Gott erschaffen
Nach dem Sternenhimmel ist das Größte und Schönste, was Gott erschaffen hat, das Meer.
– Adalbert Stifter
Ich bete an die Macht der Liebe, // Die sich in Jesu offenbart; // Ich g
Ich bete an die Macht der Liebe, // Die sich in Jesu offenbart; // Ich geb mich hin dem freyen Triebe, // Wodurch ich Wurm geliebet ward; // Ich will, an statt an mich zu dencken, // ins Meer der Liebe mich ersencken.
– Gerhard Tersteegen
Mit vollen Segeln lief ich in das Meer // Des Lebens. – Friedrich Schill
Mit vollen Segeln lief ich in das Meer // Des Lebens.
– Friedrich Schiller
Immer muß ich wie der Sturm will, bin ein Meer ohne Strand. – Else Laske
Immer muß ich wie der Sturm will, bin ein Meer ohne Strand.
– Else Lasker-Schüler
O glücklich, wer noch hoffen kann, // Aus diesem Meer des Irrtums aufzut
O glücklich, wer noch hoffen kann, // Aus diesem Meer des Irrtums aufzutauchen! // Was man nicht weiß, das eben brauchte man, // Und was man weiß, kann man nicht brauchen.
– Johann Wolfgang von Goethe
Das Leben ist ein grundloses und ein uferloses Meer; ja, es hat wohl auc
Das Leben ist ein grundloses und ein uferloses Meer; ja, es hat wohl auch ein Ufer und geschützte Häfen, aber lebend gelangt man dahin nicht. Leben ist nur auf dem bewegten Meere, und wo das Meer aufhört, hört auch das Leben auf.
– Ricarda Huch
Hoffen und Wünschen und Sehnen, es ist nur leidige Krankheit, // Wirfst
Hoffen und Wünschen und Sehnen, es ist nur leidige Krankheit, // Wirfst du den Ballast ins Meer, segelst du sicher und froh.
– Ferdinand Sauter
Der Wein ist mein Vergnügen! // Ich wollt, das ganze Meer // Wär Wein un
Der Wein ist mein Vergnügen! // Ich wollt, das ganze Meer // Wär Wein und ich ein Walfisch, // Der schwömme drüber her.
– Georg Weerth
Das Meer ist salzig wie die Träne, die Träne ist salzig wie das Meer. Da
Das Meer ist salzig wie die Träne, die Träne ist salzig wie das Meer. Das Meer und die Träne sind durch die Einsamkeit verwandt. Das Meer hat sie schon, die Träne sucht sie.
– Karl Gutzkow
Zwischen Können und Tun liegt ein großes Meer und auf seinem Grunde die
Zwischen Können und Tun liegt ein großes Meer und auf seinem Grunde die gescheiterte Willenskraft.
– Marie von Ebner-Eschenbach
Mein Herz ist wie das Meer // Hat Sturm und Ebb und Fluth // Auch Perlen
Mein Herz ist wie das Meer // Hat Sturm und Ebb und Fluth // Auch Perlen findest du tief // Nur tief in mein Gemuth.
– Vincent van Gogh
Ich glaube, man sollte überhaupt nur noch solche Bücher lesen, die einen
Ich glaube, man sollte überhaupt nur noch solche Bücher lesen, die einen beißen und stechen. Wenn das Buch, das wir lesen, uns nicht mit einem Faustschlag auf den Schädel weckt, wozu lesen wir dann das Buch? [...] Ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.
– Franz Kafka
1. Amerika läßt sich von uns nicht regieren. 2. Wer einer Revolution die
1. Amerika läßt sich von uns nicht regieren. 2. Wer einer Revolution dient, pflügt im Meer. [...]
– Simón Bolívar
Wenn Du ein Schiff bauen willst, fange nicht an Holz zu sammeln, Planken
Wenn Du ein Schiff bauen willst, fange nicht an Holz zu sammeln, Planken zu sägen und die Arbeit zu verteilen, sondern erwecke im Busen der Männer die Sehnsucht nach dem großen, weiten Meer.
– Antoine de Saint-Exupéry
Ich weiß nicht, wie ich der Welt erscheinen mag; aber mir selbst komme i
Ich weiß nicht, wie ich der Welt erscheinen mag; aber mir selbst komme ich nur wie ein Junge vor, der am Strand spielt und sich damit vergnügt, ein noch glatteres Kieselsteinchen oder eine noch schönere Muschel als gewöhnlich zu finden, während das große Meer der Wahrheit gänzlich unerforscht vor mir liegt.
– Isaac Newton
Welcher Entdecker hat das schon bemessen, wie weit sich die äußersten Vo
Welcher Entdecker hat das schon bemessen, wie weit sich die äußersten Vorgebirge der Möglichkeit ins Meer der Unmöglichkeit hinein erstrecken?
– Johann Nepomuk Nestroy
[...] ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns. – Franz K
[...] ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.
– Franz Kafka
Wer schwimmen lernen will, muss ein paar Tage üben. Niemand wird am erst
Wer schwimmen lernen will, muss ein paar Tage üben. Niemand wird am ersten Tag riskeren, im Meer zu schwimmen. Ebenso ist es, wenn du im Meer Brahmans schwimmen willst. Da musst du vorher auch viele erfolglose Versuche machen, bis du schließlich richtig schwimmen kannst.
– Ramakrishna
Verzicht', o Herz, auf Rettung, // Dich wagend in der Liebe Meer! // Den
Verzicht', o Herz, auf Rettung, // Dich wagend in der Liebe Meer! // Denn tausend Nachen schwimmen // Zertrümmert am Gestad' umher!
– Georg Friedrich Daumer
Das Meer, das ich bin, hat sich in seine eigenen Wogen hineinergossen. S
Das Meer, das ich bin, hat sich in seine eigenen Wogen hineinergossen. Seltsames, grenzenloses Meer, das ich bin!
– Dschalal ad-Din al-Rumi
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