Sterne Zitate

27 bekannte Zitate über Sterne

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  • Verrückt ist wer seinem Herrn widersprechen will // auch wenn er sagen sollte, den Tag voller Sterne // gesehen zu haben und um Mitternacht die Sonne.
    Ludovico Ariosto

  • Wir liegen alle in der Gosse, aber einige von uns betrachten die Sterne.
    Oscar Wilde

  • Wie gut mir doch die Sterne die Zukunft vorausgesagt haben - mein Schicksal mit den Frauen, die ich liebe! Seit jener letzten Nacht giltst Du mir von den Sternen für mich vorausbestimmt - Du Kreuz des Südens über meiner Fahrt.
    Otto Gross

  • Ich bin diesmal auch in Karlsruhe gewesen, und es ist schade, daß Du diese Stadt, die wie ein Stern gebaut ist, nicht gesehen hast. Sie ist klar und lichtvoll wie eine Regel, und wenn man hineintritt, so ist es, als ob ein geordneter Verstand uns anspräche.
    Heinrich von Kleist

  • Sterne sind Gottestänzer.
    Peter Hille

  • Das Leben wohnt in jedem Sterne: // Er wandelt mit den andern gerne // Die selbsterwählte, reine Bahn, // Im innern Erdenball pulsieren // Die Kräfte, die zur Nacht uns führen // Und wieder zu dem Tag heran.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Halte das Bild der Würdigen fest! Wie leuchtende Sterne // Teilte sie aus die Natur durch den unendlichen Raum.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • ...sagt man nicht // Daß auch ein Ball, geworfen über die Grenze // Der Luft, bis wo der Erde Atem nicht mehr hinreicht, // Nicht wieder rückwärts fallen könne, nein // Er müsse kreisen, ewig, wie ein Stern.
    Eduard Mörike

  • Ein Wanderer schreitet durch die Nacht, // Sein Auge sucht die Sterne; // Der Heimat hat er still gedacht // In weiter, weiter Ferne; // Das Herz schlägt ihm so sehnsuchtsbang, // Er lauscht, ein fernes Glöcklein klang, // Das mahnet ernst zum Beten.
    Julius Sturm

  • Himmlischer, als jene blitzenden Sterne, dünken uns die unendlichen Augen, die die Nacht in uns geöffnet.
    Novalis

  • Nein, eine Grenze hat Tyrannenmacht, // Wenn der Gedrückte nirgends Recht kann finden, // Wenn unerträglich wird die Last – greift er // Hinauf getrosten Muthes in den Himmel, // Und hohlt herunter seine ewgen Rechte, // Die droben hangen unveräuserlich // Und unzerbrechlich wie die Sterne selbst – […]
    Friedrich Schiller

  • Wir nehmen an, kein Stern sei unbewohnt.
    Nikolaus von Kues

  • O Stern und Blume, Geist und Kleid, // Lieb', Leid und Zeit und Ewigkeit!
    Clemens Brentano

  • Und stirbt er einst, Nimm ihn, zerteil in kleine Sterne ihn: Er wird des Himmels Antlitz so verschönen, Dass alle Welt sich in die Nacht verliebt Und niemand mehr der eitlen Sonne huldigt.
    William Shakespeare

  • Die erste Religion war jene, die das erstgeborne Volk der Sterne übte.
    Joseph Görres

  • Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es Dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache. Du allein wirst Sterne haben, die lachen können.
    Antoine de Saint-Exupéry

  • Wenn die Menschheit sich im Kreis bewegte wie die Sterne, könnte man ihre Bahn berechnen; weil sie fortschreitet und sich nicht im Kreis bewegt, ist die unberechenbar.
    Théodore Jouffroy

  • Die Sterne lügen nicht.
    Friedrich Schiller

  • Verrückt ist wer seinem Herrn widersprechen will // auch wenn er sagen sollte, den Tag voller Sterne // gesehen zu haben und um Mitternacht die Sonne.
    Ludovico Ariosto

  • Der Freie traut durch Wolken seinem Sterne - // das Brandmal aller Sklaven ist die Reue.
    Otto Erich Hartleben

  • Die Heil'gen Drei König' mit ihrem Stern, sie essen, sie trinken, und bezahlen nicht gern.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Weißt du, wie viel Sterne stehen // An dem blauen Himmelszelt?
    Wilhelm Hey

  • In uns selbst liegen die Sterne unseres Glücks.
    Heinrich Heine

  • So viele Sterne der Himmel, so viele Mädchen hat dein Rom.
    Ovid

  • Ich sage euch: man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können. Ich sage euch: ihr habt noch Chaos in euch.
    Friedrich Nietzsche

  • Der Weise als Astronom. - Solange du noch die Sterne fühlst als ein »Über-dir«, fehlt dir noch der Blick des Erkennenden.
    Friedrich Nietzsche

  • Eine Hexe mit dämonischer Macht, den Himmel niederzulegen, die Erde aufzuhängen, Quellen zu verhärten, Berge zu schmelzen, Geister heraufzuholen, Götter herabzuziehen, Sterne auszulöschen, tatsächlich die Unterwelt zu illuminieren.
    Apuleius



Sterne Zitate als Bilder!

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Himmlischer, als jene blitzenden Sterne, dünken uns die unendlichen Auge
Himmlischer, als jene blitzenden Sterne, dünken uns die unendlichen Augen, die die Nacht in uns geöffnet.
– Novalis
Nein, eine Grenze hat Tyrannenmacht, // Wenn der Gedrückte nirgends Rech
Nein, eine Grenze hat Tyrannenmacht, // Wenn der Gedrückte nirgends Recht kann finden, // Wenn unerträglich wird die Last – greift er // Hinauf getrosten Muthes in den Himmel, // Und hohlt herunter seine ewgen Rechte, // Die droben hangen unveräuserlich // Und unzerbrechlich wie die Sterne selbst – […]
– Friedrich Schiller
Eine Hexe mit dämonischer Macht, den Himmel niederzulegen, die Erde aufz
Eine Hexe mit dämonischer Macht, den Himmel niederzulegen, die Erde aufzuhängen, Quellen zu verhärten, Berge zu schmelzen, Geister heraufzuholen, Götter herabzuziehen, Sterne auszulöschen, tatsächlich die Unterwelt zu illuminieren.
– Apuleius
O Stern und Blume, Geist und Kleid, // Lieb', Leid und Zeit und Ewigkeit
O Stern und Blume, Geist und Kleid, // Lieb', Leid und Zeit und Ewigkeit!
– Clemens Brentano
Verrückt ist wer seinem Herrn widersprechen will // auch wenn er sagen s
Verrückt ist wer seinem Herrn widersprechen will // auch wenn er sagen sollte, den Tag voller Sterne // gesehen zu haben und um Mitternacht die Sonne.
– Ludovico Ariosto
Die erste Religion war jene, die das erstgeborne Volk der Sterne übte. –
Die erste Religion war jene, die das erstgeborne Volk der Sterne übte.
– Joseph Görres
Wie gut mir doch die Sterne die Zukunft vorausgesagt haben - mein Schick
Wie gut mir doch die Sterne die Zukunft vorausgesagt haben - mein Schicksal mit den Frauen, die ich liebe! Seit jener letzten Nacht giltst Du mir von den Sternen für mich vorausbestimmt - Du Kreuz des Südens über meiner Fahrt.
– Otto Gross
Die Sterne lügen nicht. – Friedrich Schiller
Die Sterne lügen nicht.
– Friedrich Schiller
Ich bin diesmal auch in Karlsruhe gewesen, und es ist schade, daß Du die
Ich bin diesmal auch in Karlsruhe gewesen, und es ist schade, daß Du diese Stadt, die wie ein Stern gebaut ist, nicht gesehen hast. Sie ist klar und lichtvoll wie eine Regel, und wenn man hineintritt, so ist es, als ob ein geordneter Verstand uns anspräche.
– Heinrich von Kleist
Das Leben wohnt in jedem Sterne: // Er wandelt mit den andern gerne // D
Das Leben wohnt in jedem Sterne: // Er wandelt mit den andern gerne // Die selbsterwählte, reine Bahn, // Im innern Erdenball pulsieren // Die Kräfte, die zur Nacht uns führen // Und wieder zu dem Tag heran.
– Johann Wolfgang von Goethe
Die Heil'gen Drei König' mit ihrem Stern, sie essen, sie trinken, und be
Die Heil'gen Drei König' mit ihrem Stern, sie essen, sie trinken, und bezahlen nicht gern.
– Johann Wolfgang von Goethe
Halte das Bild der Würdigen fest! Wie leuchtende Sterne // Teilte sie au
Halte das Bild der Würdigen fest! Wie leuchtende Sterne // Teilte sie aus die Natur durch den unendlichen Raum.
– Johann Wolfgang von Goethe
In uns selbst liegen die Sterne unseres Glücks. – Heinrich Heine
In uns selbst liegen die Sterne unseres Glücks.
– Heinrich Heine
...sagt man nicht // Daß auch ein Ball, geworfen über die Grenze // Der
...sagt man nicht // Daß auch ein Ball, geworfen über die Grenze // Der Luft, bis wo der Erde Atem nicht mehr hinreicht, // Nicht wieder rückwärts fallen könne, nein // Er müsse kreisen, ewig, wie ein Stern.
– Eduard Mörike
Ein Wanderer schreitet durch die Nacht, // Sein Auge sucht die Sterne; /
Ein Wanderer schreitet durch die Nacht, // Sein Auge sucht die Sterne; // Der Heimat hat er still gedacht // In weiter, weiter Ferne; // Das Herz schlägt ihm so sehnsuchtsbang, // Er lauscht, ein fernes Glöcklein klang, // Das mahnet ernst zum Beten.
– Julius Sturm
So viele Sterne der Himmel, so viele Mädchen hat dein Rom. – Ovid
So viele Sterne der Himmel, so viele Mädchen hat dein Rom.
– Ovid
Ich sage euch: man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Ste
Ich sage euch: man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können. Ich sage euch: ihr habt noch Chaos in euch.
– Friedrich Nietzsche
Der Weise als Astronom. - Solange du noch die Sterne fühlst als ein »Übe
Der Weise als Astronom. - Solange du noch die Sterne fühlst als ein »Über-dir«, fehlt dir noch der Blick des Erkennenden.
– Friedrich Nietzsche
Wir nehmen an, kein Stern sei unbewohnt. – Nikolaus von Kues
Wir nehmen an, kein Stern sei unbewohnt.
– Nikolaus von Kues
Und stirbt er einst, Nimm ihn, zerteil in kleine Sterne ihn: Er wird des
Und stirbt er einst, Nimm ihn, zerteil in kleine Sterne ihn: Er wird des Himmels Antlitz so verschönen, Dass alle Welt sich in die Nacht verliebt Und niemand mehr der eitlen Sonne huldigt.
– William Shakespeare
Wir liegen alle in der Gosse, aber einige von uns betrachten die Sterne.
Wir liegen alle in der Gosse, aber einige von uns betrachten die Sterne.
– Oscar Wilde
Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es Dir sein, als lachten al
Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es Dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache. Du allein wirst Sterne haben, die lachen können.
– Antoine de Saint-Exupéry
Wenn die Menschheit sich im Kreis bewegte wie die Sterne, könnte man ihr
Wenn die Menschheit sich im Kreis bewegte wie die Sterne, könnte man ihre Bahn berechnen; weil sie fortschreitet und sich nicht im Kreis bewegt, ist die unberechenbar.
– Théodore Jouffroy
Verrückt ist wer seinem Herrn widersprechen will // auch wenn er sagen
Verrückt  ist wer seinem Herrn widersprechen will // auch wenn er sagen sollte, den Tag voller Sterne // gesehen zu haben und um Mitternacht die Sonne.
– Ludovico Ariosto
Sterne sind Gottestänzer. – Peter Hille
Sterne sind Gottestänzer.
– Peter Hille
Der Freie traut durch Wolken seinem Sterne - // das Brandmal aller Sklav
Der Freie traut durch Wolken seinem Sterne - // das Brandmal aller Sklaven ist die Reue.
– Otto Erich Hartleben
Weißt du, wie viel Sterne stehen // An dem blauen Himmelszelt? – Wilhelm
Weißt du, wie viel Sterne stehen // An dem blauen Himmelszelt?
– Wilhelm Hey
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