Ende Zitate

96 bekannte Zitate über Ende

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  • Ein kleiner Irrtum am Anfang wird am Ende ein großer.
    Aristoteles

  • Den Saamen legen wir in ihre Hände, // ob Glück, ob Unglück aufgeht, lehrt das Ende.
    Friedrich Schiller

  • Nein, das Ziel der Menschheit kann nicht am Ende liegen, sondern nur in ihren höchsten Exemplaren.
    Friedrich Nietzsche

  • Einem wissenschaftlichen Schriftsteller kann kaum etwas Unerwünschteres begegnen, als dass ihm nach Vollendung einer Arbeit eine der Grundlagen seines Baues erschüttert wird. In diese Lage wurde ich durch einen Brief des Herrn Bertrand Russell versetzt, als der Druck dieses Bandes sich seinem Ende näherte.
    Gottlob Frege

  • Auf den Gipfel ist das Ziel und das Ende unseres Lebens, auf ihn ist unsere Wallfahrt gerichtet.
    Francesco Petrarca

  • Das ist das Ende. Für mich der Beginn des Lebens.
    Dietrich Bonhoeffer

  • Das Bewußtsein des sich selbst Beobachtenden ist eine ganz einfache Vorstellung des Subjekts im Urteile überhaupt wovon man alles weiß, wenn man es bloß denkt; aber das von sich selbst beobachtende Ich ist ein Inbegriff von so viel Gegenständen der inneren Wahrnehmung daß die Psychologie vollauf zu tun hat um alles darin im Verborgenen liegende aufzuspüren und nicht hoffen darf damit jemals zu Ende zu kommen und die Frage hinreichend zu beantworten: Was ist der Mensch.
    Immanuel Kant

  • Aber es wird kommen am Ende eine Zeit, in der die Menschen zu einer großen Klugheit und Geschicklichkeit in allen Dingen gelangen werden und erbauen werden allerlei Maschinen, die alle menschlichen Arbeiten verrichten werden wie lebende, vernünftige Menschen und Tiere; dadurch aber werden viele Menschenhände arbeitslos, und die Magen der armen, arbeitslosen Menschen werden voll Hungers werden.
    Jakob Lorber

  • Anfang und Ende der Dinge werden dem Menschen immer ein Geheimnis bleiben. Er ist ebenso unfähig, das Nichts zu sehen, aus dem er stammt, wie die Unendlichkeit zu erkennen, die ihn verschlingen wird.
    Blaise Pascal

  • Die schönen Tage in Aranjuez // Sind nun zu Ende.
    Friedrich Schiller

  • Die Ewigkeit gleicht einem Rad, das weder Anfang noch Ende hat.
    Hildegard von Bingen

  • Natürlich, wenn ein Gott sich erst sechs Tage plagt, // Und selbst am Ende bravo sagt, // Da muss es was Gescheites werden.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Tatsachen, Tatsachen, Tatsachen gaben sich in jedem wesentlichen Anblick der Stadt kund; und Tatsachen, Tatsachen, Tatsachen in jedem nicht wesentlichen.[...] Was man also nicht mit Zahlen beweisen und dartun konnte, daß es auf dem billigsten Markte zu kaufen und auf dem teuersten zu verkaufen war, das hatte keine Existenzberechtigung, das sollte niemals sein, bis zu aller Welt Ende, Amen.
    Charles Dickens

  • Sollte es mit dem Christentum einmal dahin kommen, daß es aufhörte liebenswürdig zu sein (welches sich wohl zutragen könnte, wenn es, statt seines sanften Geistes, mit gebieterischer Auktorität bewaffnet würde): so müßte, weil in moralischen Dingen keine Neutralität (noch weniger Koalition entgegengesetzer Prinzipien) Statt findet, eine Abneigung und Widersetzlichkeit gegen dasselbe die herrschende Denkart der Menschen werden; und der Antichrist, der ohnehin Vorläufer des jüngsten Tages gehalten wird, würde sein (vermutlich auf Furcht und Eigennutz gegründetes) obzwar kurzes Regiment anfangen: alsdann aber, weil das Christentum allgemeine Weltreligion zu sein zwar bestimmt, aber es zu werden von dem Schicksal nicht begünstigt sein würde, das (verkehrte) Ende aller Dinge in moralischer Rücksicht eintreten.
    Immanuel Kant

  • Gott hat weder Anfang noch Ende, er besitzt sein ganzes Sein auf einmal - worin der Begriff der Ewigkeit beruht.
    Thomas von Aquin

  • Das ist der glücklichste Mensch, der das Ende seines Lebens mit dem Anfang in Verbindung setzen kann.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Wenn es erlaubt ist, freue ich mich über die Wiedergewinnung der Freiheit; wenn nicht, was hat mir dieser Wechsel des Herrn gebracht, außer der Freude, als ich das gerechte Ende eines Tyrannen vor Augen hatte?
    Cicero

  • Aus dem Palast ins enge Haus (des Sarges), // So dumm läuft es am Ende doch hinaus.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • In der Liebe betrügt man anfangs sich selbst und am Ende andere.
    Oscar Wilde

  • Sind auch schwarz des Bauern Hände, // Weißbrot ißt er bis an's Ende.
    Wilhelm Gerhard

  • Denke immer an das Ende, da die verlorene Zeit nicht zurückkehrt
    Thomas von Kempen

  • Und wer des Knäuels zartes Ende hält, // Der schlingt sich wohl durchs Labyrinth der Welt.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Es sind in Deutschland die Theologen, die dem lieben Gott ein Ende machen – on n'est jamais trahi que par les siens [verraten wird man nur von seinen Freunden.]
    Heinrich Heine

  • […] und wenn du zu ende gegessen hast, nicht rülpsen, um Gottes willen!
    Pietro Aretino

  • Madame Roland, auf dem Blutgerüste, verlangte Schreibzeug, um die ganz besondern Gedanken aufzuschreiben, die ihr auf dem letzten Wege vorgeschwebt. Schade, dass man ihr's versagte; denn am Ende des Lebens gehen dem gefassten Geiste Gedanken auf, bisher undenkbare; sie sind wie selige Dämonen, die sich auf den Gipfeln der Vergangenheit glänzend niederlassen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Das menschliche Leben ist ein Kampf von Anfang bis Ende. Wir alle werden unter Umständen voll Kummer und Schmerzen in dieses elende Leben geboren.
    August Strindberg

  • Wenn 24 Leute eine Bank leiten wollen, dann ist es wie mit einem Mädchen, das 24 Freier hat. Es heiratet sie keiner. Aber am Ende hat sie ein Kind!
    Georg von Siemens

  • Grenzenlose Tautologien und Wiederholungen bilden den Körper dieses heiligen Buches, das uns, so oft wir auch darangehen, immer von neuem anwidert, dann aber anzieht, in Erstaunen setzt und am Ende Verehrung abnötigt […] Der Stil des Korans ist seinem Inhalt und Zweck gemäß streng, groß, furchtbar, stellenweise wahrhaft erhaben; so treibt ein Keil den anderen, und darf sich über die große Wirksamkeit des Buches niemand verwundern.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Der Mensch wurde am Ende der Wochenarbeit erschaffen, als Gott bereits müde war.
    Mark Twain

  • Wir mögen noch so oft betonen, der menschliche Intellekt sei kraftlos im Vergleich zum menschlichen Triebleben, und recht damit haben. Aber es ist doch etwas Besonderes um diese Schwäche; die Stimme des Intellekts ist leise, aber sie ruht nicht, ehe sie sich Gehör geschafft hat. Am Ende, nach unzählig oft wiederholten Abweisungen, findet sie es doch.
    Sigmund Freud

  • Ich habe beschlossen, bis zum Ende das Leben eines Gentlemans zu führen. Das ist mir immer gelungen und gelingt mir auch jetzt.
    Thomas Griffiths Wainewright

  • Niemand kann Österreich verstehen, der nicht zuvor unsere Bureaukratie begriffen hat. Da ist der Schlüssel zu allem. Und niemand kann uns helfen, der nicht ihrem Unwesen ein Ende macht. Sie bläst aber jedem das Licht aus, der es versucht. Denn sie hat die Macht über alles. So kommen wir nicht aus dem Zirkel heraus […].
    Hermann Bahr

  • Die Überzeugung unserer Fortdauer entspringt mir aus dem Begriff der Tätigkeit; denn wenn ich bis an mein Ende rastlos wirke, so ist die Natur verpflichtet, mir eine andere Form des Daseins anzuweisen, wenn die jetzige meinem Geist nicht ferner auszuhalten vermag.
    Johann Peter Eckermann

  • […] eine Biene beschämt durch den Bau ihrer Wachszellen manchen menschlichen Baumeister. Was aber von vornherein den schlechtesten Baumeister vor der besten Biene auszeichnet, ist, dass er die Zelle in seinem Kopf gebaut hat, bevor er sie in Wachs baut. Am Ende des Arbeitsprozesses kommt ein Resultat heraus, das beim Beginn desselben schon in der Vorstellung des Arbeiters, also schon ideell vorhanden war.
    Karl Marx

  • Dort wo man Bücher verbrennt, // verbrennt man auch am Ende Menschen.
    Heinrich Heine

  • Ein einiges Europa wäre das Ende der Kriege und es wird kommen, aber wann?
    Ernst Ludwig Kirchner

  • Ich denke nicht ans Ende, // Kein Fürchten soll mich lähmen.
    Ricarda Huch

  • Nichts ist häufiger, als dass am Ende eines Streits beide Gegner um die Wette Unsinn reden.
    Ferdinando Galiani

  • Ich glaube, die Wellen verschlingen // Am Ende Schiffer und Kahn; // Und das hat mit ihrem Singen // Die Lorelei getan.
    Heinrich Heine

  • Es handelt sich nicht um den Exzeß eines einzelnen Soldaten, es handelt sich um die Befehle der Oberen, die wehrlosen Chinesen zu 60, 70, 100, 150 Mann einige Stunden nach beendigtem Gefecht an die Mauer zu stellen und niederschießen oder mit dem Bajonnett erstechen zu lassen. (Hört! hört! links.) Das ist ein übereinstimmender Thatbestand, der von den verschiedensten Orten in diesen Soldatenbriefen gemeldet wird. Meine Herren, es ist nicht der miles gloriosus, der so schreibt. Wenn man diese Briefe ansieht, findet man umgekehrt, daß die Leute damit gar nicht prahlen (sehr richtig!) sondern Abscheu, Ekel, zum mindesten Mitleid darüber zum Ausdruck bringen (sehr gut! links), daß sie zu solchen Exekutionen kommandirt werden, und je eher je lieber wünschen, wie es in einem Briefe heißt, „daß dieses Schlachten ein Ende haben möchte“. Es handelt sich also gar nicht darum, hier eine Sentimentalität zum Ausdruck zu bringen, ein besonderes Zartgefühl; nein, es handelt sich um die einfache Frage, solche Massenexekutionen gegen Wehrlose zu vermeiden.
    Eugen Richter

  • Der Dogmatism (z. B. der Wolffischen Schule) ist ein Polster zum Einschlafen, und das Ende aller Belebung, welche letztere gerade das Wohltätige der Philosophie ist.
    Immanuel Kant

  • Ja, es sei herausgesagt: so eng auch Freundschaft, Liebe und Ehe Menschen verbinden; ganz ehrlich meint jeder es am Ende doch nur mit sich selbst und höchstens noch mit seinem Kinde. - Je weniger einer, in Folge objektiver oder subjektiver Bedingungen, nötig hat, mit den Menschen in Berührung zu kommen, desto besser ist er daran.
    Arthur Schopenhauer

  • Wisst ihr, dass Klagelieder vor dem Tod niemals ein Ende fänden, wenn sie nützten?
    Sophokles

  • Wenn aber Nero sich dem öffentlichen Gespötte aussetzt, indem er von einer Bühne elende Verse abliest, um den Dichterpreis zu erlangen, und noch am Ende seines Lebens sagt: quantus artifex morior! [welch großer Künstler stirbt in mir!], so sehe ich an diesem gefürchteten und ausgelachten Beherrscher von Rom nichts Besseres, als einen Narren.
    Immanuel Kant

  • Das Ende aller Dinge, die durch der Menschen Hände gehen, ist, selbst bei ihren guten Zwecken, Torheit: das ist, Gebrauch solcher Mittel zu ihren Zwecken, die diesen gerade zuwider sind.
    Immanuel Kant

  • Die Demut selbst aber ist nichts als das sich stets mehr und stärker Kondensieren des Lebens in sich selbst, während der Hochmut ein stets lockereres Gestalten und sich ins Endloseste hin auseinander Zerstreuen und am Ende nahe gänzliches Verlieren des Lebens ist, was wir den zweiten oder geistigen Tod nennen wollen.
    Jakob Lorber

  • Das Leben ist sich wandeln, sich wandeln ist reifen, reifen ist ohne Ende schöpferisch an sich arbeiten.
    Henri Bergson

  • Erklimme das Gebirge oder steige ins Tal hinab, gehe bis ans Ende der Welt oder um dein Haus herum: du triffst immer nur dich auf den Straßen des Zufalls.
    Maurice Maeterlinck

  • Der Dogmatism (beispielsweise der Wolffischen Schule) ist ein Polster zum Einschlafen, und das Ende aller Belebung, welche letztere gerade das Wohltätige der Philosophie ist.
    Immanuel Kant

  • Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
    Ferdinand von Schill

  • Heiraten zwischen gebildeten Männern und Dienstmädchen oder Haushälterinnen nehmen selten ein gutes Ende.
    Bogumil Goltz

  • Durch Weiber kann nur Unheil geschen. // Hörst du zu Ende diesen Bericht, // Besser ist es, du freiest nicht. // Nur einer sittsamen strebe nach, // Ein unartiges Weib bringt Schmach. // Weib und Drache sind besser tot, // Besser die Welt frei von beider Not.
    Abū l-Qāsem-e Ferdousī

  • Der Tod löscht alle Schmerzen aus. Er ist ihr Ende, und über ihn geht unser Leiden nicht hinaus. Er führt uns wieder in den gleichen Ruhezustand zurück, in dem wir uns vor der Geburt befunden haben.
    Seneca d.J.

  • Der Ursprung des Daseins ist die Bewegung. Folglich kann es darin keine Bewegungslosigkeit geben, denn wäre das Dasein bewegungslos, so würde es zu seinem Ursprung zurückkehren, und der ist das Nichts. Deshalb nimmt das Reisen nie ein Ende, nicht in der höheren und auch nicht in der niederen Welt.
    Ibn Arabi

  • All' Fehd' hat nun ein Ende
    Nikolaus Decius

  • Es giebt zwei Wege, sich zu bilden. Der eine geht im Thale entlängst den Bächen und Flüssen. Man mißt, schreitet vor und zurück, und kommt am Ende wohl zu einem Begriffe dessen, was man durchschritten. Der andre führt grade auf den Berg, von wo herab du das ganze Stromgebiet mit einem Blicke überschaust.
    Carl Leberecht Immermann

  • Die Demokratisierung der Gesellschaft ist der Beginn der Anarchie, das Ende der wahren Demokratie. Wenn die Demokratisierung weit genug fortgeschritten ist, dann endet sie im kommunistischen Zwangsstaat.
    Franz-Josef Strauß

  • Mag ich gut sein oder böse,// wandle weiter deinen Pfad!// Denn am Ende erntet jeder,// nur die Früchte seinen Tat.
    Hafes

  • Der Tod: Der Lust folgt Unlust, Abscheu dem Begehren. // Das ist des Lebens Lauf und Ende. Willst du // Vor Klugheit gackern, lerne das begreifen.
    Johannes von Tepl

  • Achte auf das Ende bei einem langen Leben.
    Solon

  • Hat denn der Tag kein Ende?
    Robert Burton

  • Gefühl von Grenze darf nicht heißen: hier bist du zu Ende, sondern: hier hast du noch zu wachsen.
    Emil Gött

  • Es ist des Lernens kein Ende.
    Robert Schumann

  • Mut habe ich solange gezeigt, glaubt Ihr, ich werde ihn verlieren, wenn mein Leiden ein Ende findet?
    Marie Antoinette

  • Sind auch schwarz des Bauern Hände, // Weißbrod ißt er bis an's Ende;
    Wilhelm Gerhard

  • Das ganze Leben wird dem Glücklichen zu kurz, // Dem Leidenden nimmt eine Nacht kein Ende.
    Friedrich Jacobs

  • Der Tod ist das Ende aller Dinge des menschlichen Lebens, nur des Aberglaubens nicht.
    Plutarch

  • BACH ist Anfang und Ende aller Musik
    Max Reger

  • Der jüdische Nigger Lassalle, der glücklicherweise Ende dieser Woche abreist, hat glücklich wieder 5000 Taler in einer falschen Spekulation verloren Es ist mir jetzt völlig klar, daß er, wie auch seine Kopfbildung und sein Haarwuchs beweist, von den Negern abstammt, die sich dem Zug des Moses aus Ägypten anschlossen (wenn nicht seine Mutter oder Großmutter von väterlicher Seite sich mit einem Nigger kreuzten). Nun, diese Verbindung von Judentum und Germanentum mit der negerhaften Grundsubstanz müssen ein sonderbares Produkt hervorbringen. Die Zudringlichkeit des Burschen ist auch niggerhaft.
    Karl Marx

  • Licht war seine letzte Forderung, eine halbe Stunde vor dem Ende befahl er: Die Fensterladen auf, damit mehr Licht eindringe.
    Friedrich von Müller

  • Wenn die Teutschen sieben Jahre gesonnen haben über etwas, was sie thun sollen, so ist es am Ende, wenn es gethan ist, immer eine Übereilung.
    Joseph Görres

  • Wir müssen einsehen lernen, daß wir dasjenige, was wir im Einfachsten geschaut und erkannt, im Zusammengesetzten supponiren und glauben müssen: denn das Einfache verbirgt sich im Mannigfaltigen, und da ists, wo bei mir der Glaube eintritt, der nicht der Anfang, sondern das Ende alles Wissens ist.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Der Gedanke, einmal in seiner Größe gefaßt, kann nicht mehr verschwinden; solange es Menschen gibt, wird auch der starke Wunsch da sein, den Turm zu Ende zu bauen.
    Franz Kafka

  • Halte fest: Du hast vom Leben doch am Ende nur dich selber.
    Theodor Storm

  • Die Geschichte geht zu Ende, und es erscheinen die Geschichtsschreiber.
    Francesco de Sanctis

  • Der Anfang fürchtet oft, womit das Ende scherzt.
    Andreas Gryphius

  • Und nichts ist schlimmer als ein Buch anzufangen und es dann nicht mehr zu Ende lesen zu können.
    Kurt Tucholsky

  • Einem wissenschaftlichen Schriftsteller kann kaum etwas Unerwünschteres begegnen, als dass ihm nach Vollendung einer Arbeit eine der Grundlagen seines Baues erschüttert wird. In diese Lage wurde ich durch einen Brief des Herrn Bertrand Russell versetzt, als der Druck dieses Bandes sich seinem Ende näherte.
    Gottlob Frege

  • Meine Herren, wenn der Krieg, der jetzt schon mehr als zehn Jahre lang wie ein Damoklesschwert über unseren Häuptern schwebt - wenn dieser Krieg zum Ausbruch kommt, so ist seine Dauer und ist sein Ende nicht abzusehen.
    Helmuth Karl Bernhard von Moltke

  • Der Mond und der Schnee. // Ich lebe und betrachte das Schöne. // Das Jahr geht zu Ende.
    Matsuo Bashō

  • Der Skandal fängt an, wenn die Polizei ihm ein Ende macht.
    Karl Kraus

  • Niemand kann Österreich verstehen, der nicht zuvor unsere Bureaukratie begriffen hat. Da ist der Schlüssel zu allem. Und niemand kann uns helfen, der nicht ihrem Unwesen ein Ende macht. Sie bläst aber jedem das Licht aus, der es versucht. Denn sie hat die Macht über alles. So kommen wir nicht aus dem Zirkel heraus […].
    Hermann Bahr

  • Nein, ich werde nicht nachgeben. Ich werde weitermachen. Ich werde bis zum Ende arbeiten.
    Eduard VII. von England

  • Leiblichkeit ist das Ende der Werke Gottes.
    Friedrich Christoph Oetinger

  • Wenn ich so bloß an Italien zurückdenke. Sehen Sie, da läuft man nu so rum, was einen doch am Ende strapziert, und dabei dieser ewige pralle Sonnenschein. Ein paar Stunden geht es; aber wenn man nu schon zweimal Kaffee getrunken und Granito gegessen hat, und es ist noch nicht mal Mittag, ja, ich bitte Sie, was hat man da? Was fängt man da an? Gradezu schrecklich. Und da kann ich Ihnen bloß sagen, da bin ich ein kirchlicher Mensch geworden.
    Theodor Fontane

  • Am Ende ist ein Mensch alles müde, nur des Herzens Verlangen und der Seele Wanderung nicht.
    Dschalal ad-Din al-Rumi

  • Müde schlief ich auf müßigem Bette // Im Wahn, daß die Arbeit ein Ende hätte. // Am Morgen, da wachte ich auf und fand, // Daß mein Garten voll Blumenwundern stand." [HW]
    Rabindranath Tagore

  • Sei aber nicht gar zu sehr ein Sklave der Meinungen, welche Andere von Dir hegen. Sei selbständig. Was kümmert Dich am Ende das Urteil der ganzen Welt, wenn Du tust, was Du nach Pflicht und Gewissen und nach Deiner redlichen Überzeugung tun sollst?
    Adolph Freiherr Knigge

  • Eine Meinung, die einmal im Besitze des Ansehens, und sogar des Vorurteils ist, muß man ohne Ende verfolgen, und aus allen Schlupfwinkeln heraus jagen.
    Immanuel Kant

  • Unser Fühlen artet in Denken aus, und das ist unser Ende.
    Peter Rosegger

  • Es gibt zwei Wege, sich zu bilden. Der eine geht im Tale entlängst den Bächen und Flüssen. Man misst, schreitet vor und zurück, und kommt am Ende wohl zu einem Begriffe dessen, was man durchschritten. Der andre führt grade auf den Berg, von wo herab du das ganze Stromgebiet mit einem Blicke überschaust.
    Carl Leberecht Immermann

  • Die Angeklagten haben im Kriege in Flugblättern zur Sabotage der Rüstung und zum Sturz der nationalsozialistischen Lebensform unseres Volkes aufgerufen, defaitistische Gedanken propagiert und den Führer aufs gemeinste beschimpft und dadurch den Feind des Reiches begünstigt und unsere Wehrkraft zersetzt. Sie werden deshalb mit dem T o d e bestraft. [...] Wenn solches Handeln anders als mit dem Tode bestraft würde, wäre der Anfang einer Entwicklungskette gebildet, deren Ende einst – 1918 – war. Deshalb gab es für den Volksgerichtshof zum Schutze des kämpfenden Volkes und Reiches nur eine gerechte Strafe: die Todesstrafe.
    Roland Freisler

  • Es geht ewig zu Ende, und im Ende keimt ewig der Anfang.
    Peter Rosegger

  • Lachen ist nicht der schlechteste Anfang einer Freundschaft und bei weitem das beste Ende.
    Oscar Wilde



Ende Zitate als Bilder!

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Ein kleiner Irrtum am Anfang wird am Ende ein großer. – Aristoteles
Ein kleiner Irrtum am Anfang wird am Ende ein großer.
– Aristoteles
Der Dogmatism (beispielsweise der Wolffischen Schule) ist ein Polster zu
Der Dogmatism (beispielsweise der Wolffischen Schule) ist ein Polster zum Einschlafen, und das Ende aller Belebung, welche letztere gerade das Wohltätige der Philosophie ist.
– Immanuel Kant
Der Tod löscht alle Schmerzen aus. Er ist ihr Ende, und über ihn geht un
Der Tod löscht alle Schmerzen aus. Er ist ihr Ende, und über ihn geht unser Leiden nicht hinaus. Er führt uns wieder in den gleichen Ruhezustand zurück, in dem wir uns vor der Geburt befunden haben.
– Seneca d.J.
Die Ewigkeit gleicht einem Rad, das weder Anfang noch Ende hat. – Hildeg
Die Ewigkeit gleicht einem Rad, das weder Anfang noch Ende hat.
– Hildegard von Bingen
Gott hat weder Anfang noch Ende, er besitzt sein ganzes Sein auf einmal
Gott hat weder Anfang noch Ende, er besitzt sein ganzes Sein auf einmal - worin der Begriff der Ewigkeit beruht.
– Thomas von Aquin
Der Tod: Der Lust folgt Unlust, Abscheu dem Begehren. // Das ist des Leb
Der Tod: Der Lust folgt Unlust, Abscheu dem Begehren. // Das ist des Lebens Lauf und Ende. Willst du // Vor Klugheit gackern, lerne das begreifen.
– Johannes von Tepl
Denke immer an das Ende, da die verlorene Zeit nicht zurückkehrt – Thoma
Denke immer an das Ende, da die verlorene Zeit nicht zurückkehrt
– Thomas von Kempen
[…] und wenn du zu ende gegessen hast, nicht rülpsen, um Gottes willen!
[…] und wenn du zu ende gegessen hast, nicht rülpsen, um Gottes willen!
– Pietro Aretino
Der Tod ist das Ende aller Dinge des menschlichen Lebens, nur des Abergl
Der Tod ist das Ende aller Dinge des menschlichen Lebens, nur des Aberglaubens nicht.
– Plutarch
Wenn die Teutschen sieben Jahre gesonnen haben über etwas, was sie thun
Wenn die Teutschen sieben Jahre gesonnen haben über etwas, was sie thun sollen, so ist es am Ende, wenn es gethan ist, immer eine Übereilung.
– Joseph Görres
Der Anfang fürchtet oft, womit das Ende scherzt. – Andreas Gryphius
Der Anfang fürchtet oft, womit das Ende scherzt.
– Andreas Gryphius
Der Mond und der Schnee. // Ich lebe und betrachte das Schöne. // Das Ja
Der Mond und der Schnee. // Ich lebe und betrachte das Schöne. // Das Jahr geht zu Ende.
– Matsuo Bashō
Leiblichkeit ist das Ende der Werke Gottes. – Friedrich Christoph Oeting
Leiblichkeit ist das Ende der Werke Gottes.
– Friedrich Christoph Oetinger
Nichts ist häufiger, als dass am Ende eines Streits beide Gegner um die
Nichts ist häufiger, als dass am Ende eines Streits beide Gegner um die Wette Unsinn reden.
– Ferdinando Galiani
Eine Meinung, die einmal im Besitze des Ansehens, und sogar des Vorurtei
Eine Meinung, die einmal im Besitze des Ansehens, und sogar des Vorurteils ist, muß man ohne Ende verfolgen, und aus allen Schlupfwinkeln heraus jagen.
– Immanuel Kant
Das Ende aller Dinge, die durch der Menschen Hände gehen, ist, selbst be
Das Ende aller Dinge, die durch der Menschen Hände gehen, ist, selbst bei ihren guten Zwecken, Torheit: das ist, Gebrauch solcher Mittel zu ihren Zwecken, die diesen gerade zuwider sind.
– Immanuel Kant
Den Saamen legen wir in ihre Hände, // ob Glück, ob Unglück aufgeht, leh
Den Saamen legen wir in ihre Hände, // ob Glück, ob Unglück aufgeht, lehrt das Ende.
– Friedrich Schiller
Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende. – Ferdinand v
Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
– Ferdinand von Schill
Das Bewußtsein des sich selbst Beobachtenden ist eine ganz einfache Vors
Das Bewußtsein des sich selbst Beobachtenden ist eine ganz einfache Vorstellung des Subjekts im Urteile überhaupt wovon man alles weiß, wenn man es bloß denkt; aber das von sich selbst beobachtende Ich ist ein Inbegriff von so viel Gegenständen der inneren Wahrnehmung daß die Psychologie vollauf zu tun hat um alles darin im Verborgenen liegende aufzuspüren und nicht hoffen darf damit jemals zu Ende zu kommen und die Frage hinreichend zu beantworten: Was ist der Mensch.
– Immanuel Kant
Natürlich, wenn ein Gott sich erst sechs Tage plagt, // Und selbst am En
Natürlich, wenn ein Gott sich erst sechs Tage plagt, // Und selbst am Ende bravo sagt, // Da muss es was Gescheites werden.
– Johann Wolfgang von Goethe
Das ist der glücklichste Mensch, der das Ende seines Lebens mit dem Anfa
Das ist der glücklichste Mensch, der das Ende seines Lebens mit dem Anfang in Verbindung setzen kann.
– Johann Wolfgang von Goethe
Achte auf das Ende bei einem langen Leben. – Solon
Achte auf das Ende bei einem langen Leben.
– Solon
Und wer des Knäuels zartes Ende hält, // Der schlingt sich wohl durchs L
Und wer des Knäuels zartes Ende hält, // Der schlingt sich wohl durchs Labyrinth der Welt.
– Johann Wolfgang von Goethe
Madame Roland, auf dem Blutgerüste, verlangte Schreibzeug, um die ganz b
Madame Roland, auf dem Blutgerüste, verlangte Schreibzeug, um die ganz besondern Gedanken aufzuschreiben, die ihr auf dem letzten Wege vorgeschwebt. Schade, dass man ihr's versagte; denn am Ende des Lebens gehen dem gefassten Geiste Gedanken auf, bisher undenkbare; sie sind wie selige Dämonen, die sich auf den Gipfeln der Vergangenheit glänzend niederlassen.
– Johann Wolfgang von Goethe
Grenzenlose Tautologien und Wiederholungen bilden den Körper dieses heil
Grenzenlose Tautologien und Wiederholungen bilden den Körper dieses heiligen Buches, das uns, so oft wir auch darangehen, immer von neuem anwidert, dann aber anzieht, in Erstaunen setzt und am Ende Verehrung abnötigt […] Der Stil des Korans ist seinem Inhalt und Zweck gemäß streng, groß, furchtbar, stellenweise wahrhaft erhaben; so treibt ein Keil den anderen, und darf sich über die große Wirksamkeit des Buches niemand verwundern.
– Johann Wolfgang von Goethe
Wir müssen einsehen lernen, daß wir dasjenige, was wir im Einfachsten ge
Wir müssen einsehen lernen, daß wir dasjenige, was wir im Einfachsten geschaut und erkannt, im Zusammengesetzten supponiren und glauben müssen: denn das Einfache verbirgt sich im Mannigfaltigen, und da ists, wo bei mir der Glaube eintritt, der nicht der Anfang, sondern das Ende alles Wissens ist.
– Johann Wolfgang von Goethe
Ich habe beschlossen, bis zum Ende das Leben eines Gentlemans zu führen.
Ich habe beschlossen, bis zum Ende das Leben eines Gentlemans zu führen. Das ist mir immer gelungen und gelingt mir auch jetzt.
– Thomas Griffiths Wainewright
Die Überzeugung unserer Fortdauer entspringt mir aus dem Begriff der Tät
Die Überzeugung unserer Fortdauer entspringt mir aus dem Begriff der Tätigkeit; denn wenn ich bis an mein Ende rastlos wirke, so ist die Natur verpflichtet, mir eine andere Form des Daseins anzuweisen, wenn die jetzige meinem Geist nicht ferner auszuhalten vermag.
– Johann Peter Eckermann
Dort wo man Bücher verbrennt, // verbrennt man auch am Ende Menschen. –
Dort wo man Bücher verbrennt, // verbrennt man auch am Ende Menschen.
– Heinrich Heine
Ich glaube, die Wellen verschlingen // Am Ende Schiffer und Kahn; // Und
Ich glaube, die Wellen verschlingen // Am Ende Schiffer und Kahn; // Und das hat mit ihrem Singen // Die Lorelei getan.
– Heinrich Heine
Ja, es sei herausgesagt: so eng auch Freundschaft, Liebe und Ehe Mensche
Ja, es sei herausgesagt: so eng auch Freundschaft, Liebe und Ehe Menschen verbinden; ganz ehrlich meint jeder es am Ende doch nur mit sich selbst und höchstens noch mit seinem Kinde. - Je weniger einer, in Folge objektiver oder subjektiver Bedingungen, nötig hat, mit den Menschen in Berührung zu kommen, desto besser ist er daran.
– Arthur Schopenhauer
Die Demut selbst aber ist nichts als das sich stets mehr und stärker Kon
Die Demut selbst aber ist nichts als das sich stets mehr und stärker Kondensieren des Lebens in sich selbst, während der Hochmut ein stets lockereres Gestalten und sich ins Endloseste hin auseinander Zerstreuen und am Ende nahe gänzliches Verlieren des Lebens ist, was wir den zweiten oder geistigen Tod nennen wollen.
– Jakob Lorber
Nein, das Ziel der Menschheit kann nicht am Ende liegen, sondern nur in
Nein, das Ziel der Menschheit kann nicht am Ende liegen, sondern nur in ihren höchsten Exemplaren.
– Friedrich Nietzsche
Heiraten zwischen gebildeten Männern und Dienstmädchen oder Haushälterin
Heiraten zwischen gebildeten Männern und Dienstmädchen oder Haushälterinnen nehmen selten ein gutes Ende.
– Bogumil Goltz
Aber es wird kommen am Ende eine Zeit, in der die Menschen zu einer groß
Aber es wird kommen am Ende eine Zeit, in der die Menschen zu einer großen Klugheit und Geschicklichkeit in allen Dingen gelangen werden und erbauen werden allerlei Maschinen, die alle menschlichen Arbeiten verrichten werden wie lebende, vernünftige Menschen und Tiere; dadurch aber werden viele Menschenhände arbeitslos, und die Magen der armen, arbeitslosen Menschen werden voll Hungers werden.
– Jakob Lorber
Tatsachen, Tatsachen, Tatsachen gaben sich in jedem wesentlichen Anblick
Tatsachen, Tatsachen, Tatsachen gaben sich in jedem wesentlichen Anblick der Stadt kund; und Tatsachen, Tatsachen, Tatsachen in jedem nicht wesentlichen.[...] Was man also nicht mit Zahlen beweisen und dartun konnte, daß es auf dem billigsten Markte zu kaufen und auf dem teuersten zu verkaufen war, das hatte keine Existenzberechtigung, das sollte niemals sein, bis zu aller Welt Ende, Amen.
– Charles Dickens
Wenn es erlaubt ist, freue ich mich über die Wiedergewinnung der Freihei
Wenn es erlaubt ist, freue ich mich über die Wiedergewinnung der Freiheit; wenn nicht, was hat mir dieser Wechsel des Herrn gebracht, außer der Freude, als ich das gerechte Ende eines Tyrannen vor Augen hatte?
– Cicero
In der Liebe betrügt man anfangs sich selbst und am Ende andere. – Oscar
In der Liebe betrügt man anfangs sich selbst und am Ende andere.
– Oscar Wilde
Gefühl von Grenze darf nicht heißen: hier bist du zu Ende, sondern: hier
Gefühl von Grenze darf nicht heißen: hier bist du zu Ende, sondern: hier hast du noch zu wachsen.
– Emil Gött
Das menschliche Leben ist ein Kampf von Anfang bis Ende. Wir alle werden
Das menschliche Leben ist ein Kampf von Anfang bis Ende. Wir alle werden unter Umständen voll Kummer und Schmerzen in dieses elende Leben geboren.
– August Strindberg
BACH ist Anfang und Ende aller Musik – Max Reger
BACH ist Anfang und Ende aller Musik
– Max Reger
Der Gedanke, einmal in seiner Größe gefaßt, kann nicht mehr verschwinden
Der Gedanke, einmal in seiner Größe gefaßt, kann nicht mehr verschwinden; solange es Menschen gibt, wird auch der starke Wunsch da sein, den Turm zu Ende zu bauen.
– Franz Kafka
Und nichts ist schlimmer als ein Buch anzufangen und es dann nicht mehr
Und nichts ist schlimmer als ein Buch anzufangen und es dann nicht mehr zu Ende lesen zu können.
– Kurt Tucholsky
Der Skandal fängt an, wenn die Polizei ihm ein Ende macht. – Karl Kraus
Der Skandal fängt an, wenn die Polizei ihm ein Ende macht.
– Karl Kraus
Ein einiges Europa wäre das Ende der Kriege und es wird kommen, aber wan
Ein einiges Europa wäre das Ende der Kriege und es wird kommen, aber wann?
– Ernst Ludwig Kirchner
Es handelt sich nicht um den Exzeß eines einzelnen Soldaten, es handelt
Es handelt sich nicht um den Exzeß eines einzelnen Soldaten, es handelt sich um die Befehle der Oberen, die wehrlosen Chinesen zu 60, 70, 100, 150 Mann einige Stunden nach beendigtem Gefecht an die Mauer zu stellen und niederschießen oder mit dem Bajonnett erstechen zu lassen. (Hört! hört! links.) Das ist ein übereinstimmender Thatbestand, der von den verschiedensten Orten in diesen Soldatenbriefen gemeldet wird. Meine Herren, es ist nicht der miles gloriosus, der so schreibt. Wenn man diese ...
Wisst ihr, dass Klagelieder vor dem Tod niemals ein Ende fänden, wenn si
Wisst ihr, dass Klagelieder vor dem Tod niemals ein Ende fänden, wenn sie nützten?
– Sophokles
Das Leben ist sich wandeln, sich wandeln ist reifen, reifen ist ohne End
Das Leben ist sich wandeln, sich wandeln ist reifen, reifen ist ohne Ende schöpferisch an sich arbeiten.
– Henri Bergson
Einem wissenschaftlichen Schriftsteller kann kaum etwas Unerwünschteres
Einem wissenschaftlichen Schriftsteller kann kaum etwas Unerwünschteres begegnen, als dass ihm nach Vollendung einer Arbeit eine der Grundlagen seines Baues erschüttert wird. In diese Lage wurde ich durch einen Brief des Herrn Bertrand Russell versetzt, als der Druck dieses Bandes sich seinem Ende näherte.
– Gottlob Frege
Auf den Gipfel ist das Ziel und das Ende unseres Lebens, auf ihn ist uns
Auf den Gipfel ist das Ziel und das Ende unseres Lebens, auf ihn ist unsere Wallfahrt gerichtet.
– Francesco Petrarca
Anfang und Ende der Dinge werden dem Menschen immer ein Geheimnis bleibe
Anfang und Ende der Dinge werden dem Menschen immer ein Geheimnis bleiben. Er ist ebenso unfähig, das Nichts zu sehen, aus dem er stammt, wie die Unendlichkeit zu erkennen, die ihn verschlingen wird.
– Blaise Pascal
Sollte es mit dem Christentum einmal dahin kommen, daß es aufhörte liebe
Sollte es mit dem Christentum einmal dahin kommen, daß es aufhörte liebenswürdig zu sein (welches sich wohl zutragen könnte, wenn es, statt seines sanften Geistes, mit gebieterischer Auktorität bewaffnet würde): so müßte, weil in moralischen Dingen keine Neutralität (noch weniger Koalition entgegengesetzer Prinzipien) Statt findet, eine Abneigung und Widersetzlichkeit gegen dasselbe die herrschende Denkart der Menschen werden; und der Antichrist, der ohnehin Vorläufer des jüngsten Tages gehal...
Aus dem Palast ins enge Haus (des Sarges), // So dumm läuft es am Ende d
Aus dem Palast ins enge Haus (des Sarges), // So dumm läuft es am Ende doch hinaus.
– Johann Wolfgang von Goethe
Sind auch schwarz des Bauern Hände, // Weißbrot ißt er bis an's Ende. –
Sind auch schwarz des Bauern Hände, // Weißbrot ißt er bis an's Ende.
– Wilhelm Gerhard
Es sind in Deutschland die Theologen, die dem lieben Gott ein Ende mache
Es sind in Deutschland die Theologen, die dem lieben Gott ein Ende machen – on n'est jamais trahi que par les siens [verraten wird man nur von seinen Freunden.]
– Heinrich Heine
Wenn 24 Leute eine Bank leiten wollen, dann ist es wie mit einem Mädchen
Wenn 24 Leute eine Bank leiten wollen, dann ist es wie mit einem Mädchen, das 24 Freier hat. Es heiratet sie keiner. Aber am Ende hat sie ein Kind!
– Georg von Siemens
Der Mensch wurde am Ende der Wochenarbeit erschaffen, als Gott bereits m
Der Mensch wurde am Ende der Wochenarbeit erschaffen, als Gott bereits müde war.
– Mark Twain
Wir mögen noch so oft betonen, der menschliche Intellekt sei kraftlos im
Wir mögen noch so oft betonen, der menschliche Intellekt sei kraftlos im Vergleich zum menschlichen Triebleben, und recht damit haben. Aber es ist doch etwas Besonderes um diese Schwäche; die Stimme des Intellekts ist leise, aber sie ruht nicht, ehe sie sich Gehör geschafft hat. Am Ende, nach unzählig oft wiederholten Abweisungen, findet sie es doch.
– Sigmund Freud
Niemand kann Österreich verstehen, der nicht zuvor unsere Bureaukratie b
Niemand kann Österreich verstehen, der nicht zuvor unsere Bureaukratie begriffen hat. Da ist der Schlüssel zu allem. Und niemand kann uns helfen, der nicht ihrem Unwesen ein Ende macht. Sie bläst aber jedem das Licht aus, der es versucht. Denn sie hat die Macht über alles. So kommen wir nicht aus dem Zirkel heraus […].
– Hermann Bahr
[…] eine Biene beschämt durch den Bau ihrer Wachszellen manchen menschli
[…] eine Biene beschämt durch den Bau ihrer Wachszellen manchen menschlichen Baumeister. Was aber von vornherein den schlechtesten Baumeister vor der besten Biene auszeichnet, ist, dass er die Zelle in seinem Kopf gebaut hat, bevor er sie in Wachs baut. Am Ende des Arbeitsprozesses kommt ein Resultat heraus, das beim Beginn desselben schon in der Vorstellung des Arbeiters, also schon ideell vorhanden war.
– Karl Marx
Wenn ich so bloß an Italien zurückdenke. Sehen Sie, da läuft man nu so r
Wenn ich so bloß an Italien zurückdenke. Sehen Sie, da läuft man nu so rum, was einen doch am Ende strapziert, und dabei dieser ewige pralle Sonnenschein. Ein paar Stunden geht es; aber wenn man nu schon zweimal Kaffee getrunken und Granito gegessen hat, und es ist noch nicht mal Mittag, ja, ich bitte Sie, was hat man da? Was fängt man da an? Gradezu schrecklich. Und da kann ich Ihnen bloß sagen, da bin ich ein kirchlicher Mensch geworden.
– Theodor Fontane
Der Dogmatism (z. B. der Wolffischen Schule) ist ein Polster zum Einschl
Der Dogmatism (z. B. der Wolffischen Schule) ist ein Polster zum Einschlafen, und das Ende aller Belebung, welche letztere gerade das Wohltätige der Philosophie ist.
– Immanuel Kant
Wenn aber Nero sich dem öffentlichen Gespötte aussetzt, indem er von ein
Wenn aber Nero sich dem öffentlichen Gespötte aussetzt, indem er von einer Bühne elende Verse abliest, um den Dichterpreis zu erlangen, und noch am Ende seines Lebens sagt: quantus artifex morior! [welch großer Künstler stirbt in mir!], so sehe ich an diesem gefürchteten und ausgelachten Beherrscher von Rom nichts Besseres, als einen Narren.
– Immanuel Kant
Die Angeklagten haben im Kriege in Flugblättern zur Sabotage der Rüstung
Die Angeklagten haben im Kriege in Flugblättern zur Sabotage der Rüstung und zum Sturz der nationalsozialistischen Lebensform unseres Volkes aufgerufen, defaitistische Gedanken propagiert und den Führer aufs gemeinste beschimpft und dadurch den Feind des Reiches begünstigt und unsere Wehrkraft zersetzt. Sie werden deshalb mit dem T o d e bestraft. [...] Wenn solches Handeln anders als mit dem Tode bestraft würde, wäre der Anfang einer Entwicklungskette gebildet, deren Ende einst – 1918 – war....
Der Anfang und das Ende aller Philosophie ist – Freiheit! – Friedrich Wi
Der Anfang und das Ende aller Philosophie ist – Freiheit!
– Friedrich Wilhelm Joseph Schelling
Das ist das Ende. Für mich der Beginn des Lebens. – Dietrich Bonhoeffer
Das ist das Ende. Für mich der Beginn des Lebens.
– Dietrich Bonhoeffer
Die schönen Tage in Aranjuez // Sind nun zu Ende. – Friedrich Schiller
Die schönen Tage in Aranjuez // Sind nun zu Ende.
– Friedrich Schiller
All' Fehd' hat nun ein Ende – Nikolaus Decius
All' Fehd' hat nun ein Ende
– Nikolaus Decius
Die Demokratisierung der Gesellschaft ist der Beginn der Anarchie, das E
Die Demokratisierung der Gesellschaft ist der Beginn der Anarchie, das Ende der wahren Demokratie. Wenn die Demokratisierung weit genug fortgeschritten ist, dann endet sie im kommunistischen Zwangsstaat.
– Franz-Josef Strauß
Der Anfang und das Ende aller Philosophie ist – Freiheit – Friedrich Wil
Der Anfang und das Ende aller Philosophie ist – Freiheit
– Friedrich Wilhelm Joseph Schelling
Es ist des Lernens kein Ende. – Robert Schumann
Es ist des Lernens kein Ende.
– Robert Schumann
Sind auch schwarz des Bauern Hände, // Weißbrod ißt er bis an's Ende; –
Sind auch schwarz des Bauern Hände, // Weißbrod ißt er bis an's Ende;
– Wilhelm Gerhard
Der jüdische Nigger Lassalle, der glücklicherweise Ende dieser Woche abr
Der jüdische Nigger Lassalle, der glücklicherweise Ende dieser Woche abreist, hat glücklich wieder 5000 Taler in einer falschen Spekulation verloren Es ist mir jetzt völlig klar, daß er, wie auch seine Kopfbildung und sein Haarwuchs beweist, von den Negern abstammt, die sich dem Zug des Moses aus Ägypten anschlossen (wenn nicht seine Mutter oder Großmutter von väterlicher Seite sich mit einem Nigger kreuzten). Nun, diese Verbindung von Judentum und Germanentum mit der negerhaften Grundsubstan...
Halte fest: Du hast vom Leben doch am Ende nur dich selber. – Theodor St
Halte fest: Du hast vom Leben doch am Ende nur dich selber.
– Theodor Storm
Einem wissenschaftlichen Schriftsteller kann kaum etwas Unerwünschteres
Einem wissenschaftlichen Schriftsteller kann kaum etwas Unerwünschteres begegnen, als dass ihm nach Vollendung einer Arbeit eine der Grundlagen seines Baues erschüttert wird. In diese Lage wurde ich durch einen Brief des Herrn Bertrand Russell  versetzt, als der Druck dieses Bandes sich seinem Ende näherte.
– Gottlob Frege
Niemand kann Österreich verstehen, der nicht zuvor unsere Bureaukratie
Niemand kann Österreich verstehen,  der nicht zuvor unsere Bureaukratie begriffen hat. Da ist der Schlüssel zu allem. Und niemand kann uns helfen, der nicht ihrem Unwesen ein Ende macht. Sie bläst aber jedem das Licht aus, der es versucht. Denn sie hat die Macht über alles. So kommen wir nicht aus dem Zirkel heraus […].
– Hermann Bahr
Ich denke nicht ans Ende, // Kein Fürchten soll mich lähmen. – Ricarda H
Ich denke nicht ans Ende, // Kein Fürchten soll mich lähmen.
– Ricarda Huch
Müde schlief ich auf müßigem Bette // Im Wahn, daß die Arbeit ein Ende h
Müde schlief ich auf müßigem Bette // Im Wahn, daß die Arbeit ein Ende hätte. // Am Morgen, da wachte ich auf und fand, // Daß mein Garten voll Blumenwundern stand." [HW]
– Rabindranath Tagore
Unser Fühlen artet in Denken aus, und das ist unser Ende. – Peter Rosegg
Unser Fühlen artet in Denken aus, und das ist unser Ende.
– Peter Rosegger
Es geht ewig zu Ende, und im Ende keimt ewig der Anfang. – Peter Rosegge
Es geht ewig zu Ende, und im Ende keimt ewig der Anfang.
– Peter Rosegger
Erklimme das Gebirge oder steige ins Tal hinab, gehe bis ans Ende der We
Erklimme das Gebirge oder steige ins Tal hinab, gehe bis ans Ende der Welt oder um dein Haus herum: du triffst immer nur dich auf den Straßen des Zufalls.
– Maurice Maeterlinck
Durch Weiber kann nur Unheil geschen. // Hörst du zu Ende diesen Bericht
Durch Weiber kann nur Unheil geschen. // Hörst du zu Ende diesen Bericht, // Besser ist es, du freiest nicht. // Nur einer sittsamen strebe nach, // Ein unartiges Weib bringt Schmach. // Weib und Drache sind besser tot, // Besser die Welt frei von beider Not.
– Abū l-Qāsem-e Ferdousī
Der Ursprung des Daseins ist die Bewegung. Folglich kann es darin keine
Der Ursprung des Daseins ist die Bewegung. Folglich kann es darin keine Bewegungslosigkeit geben, denn wäre das Dasein bewegungslos, so würde es zu seinem Ursprung zurückkehren, und der ist das Nichts. Deshalb nimmt das Reisen nie ein Ende, nicht in der höheren und auch nicht in der niederen Welt.
– Ibn Arabi
Es giebt zwei Wege, sich zu bilden. Der eine geht im Thale entlängst den
Es giebt zwei Wege, sich zu bilden. Der eine geht im Thale entlängst den Bächen und Flüssen. Man mißt, schreitet vor und zurück, und kommt am Ende wohl zu einem Begriffe dessen, was man durchschritten. Der andre führt grade auf den Berg, von wo herab du das ganze Stromgebiet mit einem Blicke überschaust.
– Carl Leberecht Immermann
Mag ich gut sein oder böse,// wandle weiter deinen Pfad!// Denn am Ende
Mag ich gut sein oder böse,// wandle weiter deinen Pfad!// Denn am Ende erntet jeder,// nur die Früchte seinen Tat.
– Hafes
Hat denn der Tag kein Ende? – Robert Burton
Hat denn der Tag kein Ende?
– Robert Burton
Mut habe ich solange gezeigt, glaubt Ihr, ich werde ihn verlieren, wenn
Mut habe ich solange gezeigt, glaubt Ihr, ich werde ihn verlieren, wenn mein Leiden ein Ende findet?
– Marie Antoinette
Das ganze Leben wird dem Glücklichen zu kurz, // Dem Leidenden nimmt ein
Das ganze Leben wird dem Glücklichen zu kurz, // Dem Leidenden nimmt eine Nacht kein Ende.
– Friedrich Jacobs
Licht war seine letzte Forderung, eine halbe Stunde vor dem Ende befahl
Licht war seine letzte Forderung, eine halbe Stunde vor dem Ende befahl er: Die Fensterladen auf, damit mehr Licht eindringe.
– Friedrich von Müller
Die Geschichte geht zu Ende, und es erscheinen die Geschichtsschreiber.
Die Geschichte geht zu Ende, und es erscheinen die Geschichtsschreiber.
– Francesco de Sanctis
Meine Herren, wenn der Krieg, der jetzt schon mehr als zehn Jahre lang w
Meine Herren, wenn der Krieg, der jetzt schon mehr als zehn Jahre lang wie ein Damoklesschwert über unseren Häuptern schwebt - wenn dieser Krieg zum Ausbruch kommt, so ist seine Dauer und ist sein Ende nicht abzusehen.
– Helmuth Karl Bernhard von Moltke
Nein, ich werde nicht nachgeben. Ich werde weitermachen. Ich werde bis z
Nein, ich werde nicht nachgeben. Ich werde weitermachen. Ich werde bis zum Ende arbeiten.
– Eduard VII. von England
Am Ende ist ein Mensch alles müde, nur des Herzens Verlangen und der See
Am Ende ist ein Mensch alles müde, nur des Herzens Verlangen und der Seele Wanderung nicht.
– Dschalal ad-Din al-Rumi
Sei aber nicht gar zu sehr ein Sklave der Meinungen, welche Andere von D
Sei aber nicht gar zu sehr ein Sklave der Meinungen, welche Andere von Dir hegen. Sei selbständig. Was kümmert Dich am Ende das Urteil der ganzen Welt, wenn Du tust, was Du nach Pflicht und Gewissen und nach Deiner redlichen Überzeugung tun sollst?
– Adolph Freiherr Knigge
Es gibt zwei Wege, sich zu bilden. Der eine geht im Tale entlängst den B
Es gibt zwei Wege, sich zu bilden. Der eine geht im Tale entlängst den Bächen und Flüssen. Man misst, schreitet vor und zurück, und kommt am Ende wohl zu einem Begriffe dessen, was man durchschritten. Der andre führt grade auf den Berg, von wo herab du das ganze Stromgebiet mit einem Blicke überschaust.
– Carl Leberecht Immermann
Lachen ist nicht der schlechteste Anfang einer Freundschaft und bei weit
Lachen ist nicht der schlechteste Anfang einer Freundschaft und bei weitem das beste Ende.
– Oscar Wilde
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