Voltaire

Voltaire Zitate: 56 Zitate von Voltaire

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  • Die Industrie muss gefördert werden, aber die blühende Industrie müsste dann ihrerseits auch den Staat unterstützen.
    – Voltaire

  • Mein Leben ist ein Kampf.
    – Voltaire

  • Lest, bildet euch! Allein die Lektüre entwickelt unseren Geist, das Gespräch verwirrt und das Spiel verengt ihn.
    – Voltaire

  • Wie kann man den Genuss von Greifenfleisch verbieten, wenn es diese Tiere gar nicht gibt?
    – Voltaire

  • Ach, wenn wir schon Fabeln und Wundergeschichten nötig haben, so sollen sie wenigstens ein Symbol der Wahrheit sein!
    – Voltaire

  • Man soll vor allem Mensch sein und dann erst Arzt.
    – Voltaire

  • Diese Welt ist ein einziges großes Bedlam, wo Irre andere Irre in Ketten legen.
    – Voltaire

  • Um zu sprechen, muss man denken, zumindest annäherungsweise.
    – Voltaire

  • Ich befürchte, die Stellvertreter Gottes werden die Willfährigkeit der Menschen so lange missbrauchen, bis diese zuletzt doch noch klug werden.
    – Voltaire

  • Das Geheimnis zu langweilen besteht darin, alles zu sagen.
    – Voltaire

  • Statt dass man uns geloben lässt, keusch zu bleiben, sollte man uns lieber zwingen, es zu sein, und alle Mönche zu Eunuchen machen. Solange ein Vogel seine Federn hat, fliegt er.
    – Voltaire

  • Es ist gefährlich, recht zu haben, wenn die Regierung unrecht hat.
    – Voltaire

  • Sie fragen, wie man zu solch einem großen Vermögen kommt? Man muss einfach Glück haben!
    – Voltaire

  • Besser man riskiert, einen Schuldigen zu retten, als einen Unschuldigen zu verurteilen.
    – Voltaire

  • Nichts ist gefährlicher in der Welt als Größe.
    – Voltaire

  • Ich habe angefangen, ein bisschen vergnügt zu sein, da man mir sagte, das sei gut für die Gesundheit.
    – Voltaire

  • Die Tugend wohnt im Herzen und sonst nirgends.
    – Voltaire

  • Der Papst stirbt, das Papsttum aber ist unsterblich.
    – Voltaire

  • Das Bessere ist der Feind des Guten.
    – Voltaire

  • Der Abergläubische ist für den Schurken, was der Sklave für den Tyrannen ist. Ja mehr noch: der Abergläubische wird vom Fanatiker beherrscht und wird selbst zum Fanatiker.
    – Voltaire

  • Es ist klar, dass jeder, der einen Menschen, seinen Bruder, wegen dessen abweichender Meinung verfolgt, eine erbärmliche Kreatur ist.
    – Voltaire

  • Das jüdische Volk wagt, einen unversöhnlichen Haß gegen alle Völker zur Schau zu tragen. Es empört sich gegen alle seine Meister, immer abergläubisch, immer gierig nach dem Gute anderer, immer barbarisch, kriechend im Unglück und frech im Glück.
    – Voltaire

  • Wir sind arm, aber mit Geschmack.
    – Voltaire

  • Jeder Mensch kommt mit einer sehr großen Sehnsucht nach Herrschaft, Reichtum und Vergnügen sowie mit einem starken Hang zum Nichtstun auf die Welt. So möchte jeder das Geld und die Frauen oder Mädchen der anderen haben, mochte er ihr Gebieter sein, sie allen seinen Launen gefügig machen und nichts oder zumindest nur sehr angenehme Dinge tun.
    – Voltaire

  • Welche Schicksale haben doch die schwachen Sterblichen, die wie Blätter im Wind treiben!
    – Voltaire

  • Scharlatanen, die Dummköpfen ihre Drogen teuer verkaufen, glaube ich nichts.
    – Voltaire

  • Eine weitere Ursache unserer Armut sind unsere neuen Bedürfnisse.
    – Voltaire

  • Bedenkt, dass Fanatiker gefährlicher sind als Schurken. Einen Besessenen kann man niemals zur Vernunft bringen, einen Schurken wohl.
    – Voltaire

  • Alle Ereignisse in dieser besten aller möglichen Welten stehen in notwendiger Verkettung miteinander.
    – Voltaire

  • Ach!, prüft man denn, was man sich wünscht?
    – Voltaire

  • Alle Mönche stehen vor dieser Wahl: entweder der Unglaube macht ihnen ihren Beruf verhasst, oder der Stumpfsinn lässt ihn erträglich werden.
    – Voltaire

  • Ihr Europäer scheint nur Milch statt Blut in den Adern zu haben.
    – Voltaire

  • Ein ehrliches Spiel unter guten Freunden ist ein redlicher Zeitvertreib.
    – Voltaire

  • Das Überflüssige ist eine sehr notwendige Sache.
    – Voltaire

  • Wenn es Gott nicht gäbe, so müsste man ihn erfinden.
    – Voltaire

  • Zermalmt das Infame, Schimpfliche!
    – Voltaire

  • Der Offensivkrieg ist der Krieg eines Tyrannen; wer sich jedoch verteidigt, ist im Recht.
    – Voltaire

  • Bei einem berühmten Autor bewundern Narren alles. Ich lese nur für mich, und ich mag nur, was mir dienlich ist.
    – Voltaire

  • Wagen Sie, selber zu denken!
    – Voltaire

  • Welch furchtbares Schicksal hat doch eine Auster, und was für Barbaren sind doch die Menschen!
    – Voltaire

  • Ich habe beschlossen, glücklich zu sein - denn es ist förderlich für die Gesundheit.
    – Voltaire

  • Die nützlichsten Bücher werden zur Hälfte von den Lesern selbst gemacht.
    – Voltaire

  • Nur wer in allem Maß hält und sich Bewegung macht, fühlt sich wohl, und die Kunst, ausschweifend zu leben und dabei gesund zu bleiben, existiert ebenso wenig wie der Stein der Weisen, die Sterndeuterei und die Theologie der Magier.
    – Voltaire

  • Schreit, man muss schreien!
    – Voltaire

  • Freundschaft ist die Ehe der Seele und diese Ehe ist der Scheidung unterworfen.
    – Voltaire

  • Wirkliche Autoren sind diejenigen, die in einer wirklichen Kunstform etwas geleistet haben, sei es im Epos oder in der Tragödie, sei es in der Komödie oder auch auf dem Gebiet der Geschichte oder der Philosophie, es sind diejenigen, die die Menschen belehrt oder erfreut haben. Die anderen von denen wir gesprochen haben, sind unter den Schriftstellern, was die Hornissen unter den Vögeln sind.
    – Voltaire

  • Mehr denn je sehe ich ein, dass man niemals etwas nach seiner scheinbaren Größe bemessen darf!
    – Voltaire

  • Man bekommt Lust, auf allen Vieren zu laufen, wenn man Ihr Werk liest. Da ich aber diese Angewohnheit seit mehr als sechzig Jahren verloren habe, denke ich, daß es mir unglücklicherweise unmöglich ist, sie wiederzuerlangen.
    – Voltaire

  • Die Arbeit schützt uns vor drei Hauptübeln, vor Langeweile, Laster und Not.
    – Voltaire

  • Zufall ist ein Wort ohne Sinn; nichts kann ohne Ursache existieren.
    – Voltaire

  • »Gut gesagt,« antwortete Kandid, »aber wir müssen unsern Garten bestellen.«
    – Voltaire

  • Zu allen Zeiten haben sich die Menschen vorgestellt, daß Gott die Flüche der Sterbenden erhört, besonders der Priester. Ein nützlicher und achtbarer Irrtum, wenn er das Verbrechen eindämmt.
    – Voltaire

  • Die Zeit heilt alle Wunden.
    – Voltaire

  • Es gibt kein Land auf Erden, in dem nicht die Liebe Verliebte zu Dichtern macht.
    – Voltaire

  • Fanatismus ist sicherlich tausendfach verhängnisvoller, denn Atheismus entfacht keine blutige Leidenschaft, wo Fanatismus es tut. Atheismus stellt sich dem Verbrechen zwar nicht entgegen, aber Fanatismus führt zu Verbrechen.
    – Voltaire

  • Zwei Dinge bedeuten mir Leben: die Freiheit und das Objekt meiner Liebe.
    – Voltaire



Voltaire Zitate als Bilder!

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Ach!, prüft man denn, was man sich wünscht? – Voltaire
Ach!, prüft man denn, was man sich wünscht?
– Voltaire
Um zu sprechen, muss man denken, zumindest annäherungsweise. – Voltaire
Um zu sprechen, muss man denken, zumindest annäherungsweise.
– Voltaire
Ihr Europäer scheint nur Milch statt Blut in den Adern zu haben. – Volta
Ihr Europäer scheint nur Milch statt Blut in den Adern zu haben.
– Voltaire
Zermalmt das Infame, Schimpfliche! – Voltaire
Zermalmt das Infame, Schimpfliche!
– Voltaire
Bei einem berühmten Autor bewundern Narren alles. Ich lese nur für mich,
Bei einem berühmten Autor bewundern Narren alles. Ich lese nur für mich, und ich mag nur, was mir dienlich ist.
– Voltaire
Ich habe beschlossen, glücklich zu sein - denn es ist förderlich für die
Ich habe beschlossen, glücklich zu sein - denn es ist förderlich für die Gesundheit.
– Voltaire
Nichts ist gefährlicher in der Welt als Größe. – Voltaire
Nichts ist gefährlicher in der Welt als Größe.
– Voltaire
Die Tugend wohnt im Herzen und sonst nirgends. – Voltaire
Die Tugend wohnt im Herzen und sonst nirgends.
– Voltaire
Die Arbeit schützt uns vor drei Hauptübeln, vor Langeweile, Laster und N
Die Arbeit schützt uns vor drei Hauptübeln, vor Langeweile, Laster und Not.
– Voltaire
»Gut gesagt,« antwortete Kandid, »aber wir müssen unsern Garten bestelle
»Gut gesagt,« antwortete Kandid, »aber wir müssen unsern Garten bestellen.«
– Voltaire
Die Zeit heilt alle Wunden. – Voltaire
Die Zeit heilt alle Wunden.
– Voltaire
Es gibt kein Land auf Erden, in dem nicht die Liebe Verliebte zu Dichter
Es gibt kein Land auf Erden, in dem nicht die Liebe Verliebte zu Dichtern macht.
– Voltaire
Zwei Dinge bedeuten mir Leben: die Freiheit und das Objekt meiner Liebe.
Zwei Dinge bedeuten mir Leben: die Freiheit und das Objekt meiner Liebe.
– Voltaire
Die Industrie muss gefördert werden, aber die blühende Industrie müsste
Die Industrie muss gefördert werden, aber die blühende Industrie müsste dann ihrerseits auch den Staat unterstützen.
– Voltaire
Eine weitere Ursache unserer Armut sind unsere neuen Bedürfnisse. – Volt
Eine weitere Ursache unserer Armut sind unsere neuen Bedürfnisse.
– Voltaire
Lest, bildet euch! Allein die Lektüre entwickelt unseren Geist, das Gesp
Lest, bildet euch! Allein die Lektüre entwickelt unseren Geist, das Gespräch verwirrt und das Spiel verengt ihn.
– Voltaire
Man soll vor allem Mensch sein und dann erst Arzt. – Voltaire
Man soll vor allem Mensch sein und dann erst Arzt.
– Voltaire
Ich befürchte, die Stellvertreter Gottes werden die Willfährigkeit der M
Ich befürchte, die Stellvertreter Gottes werden die Willfährigkeit der Menschen so lange missbrauchen, bis diese zuletzt doch noch klug werden.
– Voltaire
Ein ehrliches Spiel unter guten Freunden ist ein redlicher Zeitvertreib.
Ein ehrliches Spiel unter guten Freunden ist ein redlicher Zeitvertreib.
– Voltaire
Der Offensivkrieg ist der Krieg eines Tyrannen; wer sich jedoch verteidi
Der Offensivkrieg ist der Krieg eines Tyrannen; wer sich jedoch verteidigt, ist im Recht.
– Voltaire
Wagen Sie, selber zu denken! – Voltaire
Wagen Sie, selber zu denken!
– Voltaire
Die nützlichsten Bücher werden zur Hälfte von den Lesern selbst gemacht.
Die nützlichsten Bücher werden zur Hälfte von den Lesern selbst gemacht.
– Voltaire
Freundschaft ist die Ehe der Seele und diese Ehe ist der Scheidung unter
Freundschaft ist die Ehe der Seele und diese Ehe ist der Scheidung unterworfen.
– Voltaire
Mehr denn je sehe ich ein, dass man niemals etwas nach seiner scheinbare
Mehr denn je sehe ich ein, dass man niemals etwas nach seiner scheinbaren Größe bemessen darf!
– Voltaire
Das Bessere ist der Feind des Guten. – Voltaire
Das Bessere ist der Feind des Guten.
– Voltaire
Der Abergläubische ist für den Schurken, was der Sklave für den Tyrannen
Der Abergläubische ist für den Schurken, was der Sklave für den Tyrannen ist. Ja mehr noch: der Abergläubische wird vom Fanatiker beherrscht und wird selbst zum Fanatiker.
– Voltaire
Es ist klar, dass jeder, der einen Menschen, seinen Bruder, wegen dessen
Es ist klar, dass jeder, der einen Menschen, seinen Bruder, wegen dessen abweichender Meinung verfolgt, eine erbärmliche Kreatur ist.
– Voltaire
Fanatismus ist sicherlich tausendfach verhängnisvoller, denn Atheismus e
Fanatismus ist sicherlich tausendfach verhängnisvoller, denn Atheismus entfacht keine blutige Leidenschaft, wo Fanatismus es tut. Atheismus stellt sich dem Verbrechen zwar nicht entgegen, aber Fanatismus führt zu Verbrechen.
– Voltaire
Jeder Mensch kommt mit einer sehr großen Sehnsucht nach Herrschaft, Reic
Jeder Mensch kommt mit einer sehr großen Sehnsucht nach Herrschaft, Reichtum und Vergnügen sowie mit einem starken Hang zum Nichtstun auf die Welt. So möchte jeder das Geld und die Frauen oder Mädchen der anderen haben, mochte er ihr Gebieter sein, sie allen seinen Launen gefügig machen und nichts oder zumindest nur sehr angenehme Dinge tun.
– Voltaire
Mein Leben ist ein Kampf. – Voltaire
Mein Leben ist ein Kampf.
– Voltaire
Bedenkt, dass Fanatiker gefährlicher sind als Schurken. Einen Besessenen
Bedenkt, dass Fanatiker gefährlicher sind als Schurken. Einen Besessenen kann man niemals zur Vernunft bringen, einen Schurken wohl.
– Voltaire
Wie kann man den Genuss von Greifenfleisch verbieten, wenn es diese Tier
Wie kann man den Genuss von Greifenfleisch verbieten, wenn es diese Tiere gar nicht gibt?
– Voltaire
Diese Welt ist ein einziges großes Bedlam, wo Irre andere Irre in Ketten
Diese Welt ist ein einziges großes Bedlam, wo Irre andere Irre in Ketten legen.
– Voltaire
Das Geheimnis zu langweilen besteht darin, alles zu sagen. – Voltaire
Das Geheimnis zu langweilen besteht darin, alles zu sagen.
– Voltaire
Das Überflüssige ist eine sehr notwendige Sache. – Voltaire
Das Überflüssige ist eine sehr notwendige Sache.
– Voltaire
Es ist gefährlich, recht zu haben, wenn die Regierung unrecht hat. – Vol
Es ist gefährlich, recht zu haben, wenn die Regierung unrecht hat.
– Voltaire
Besser man riskiert, einen Schuldigen zu retten, als einen Unschuldigen
Besser man riskiert, einen Schuldigen zu retten, als einen Unschuldigen zu verurteilen.
– Voltaire
Nur wer in allem Maß hält und sich Bewegung macht, fühlt sich wohl, und
Nur wer in allem Maß hält und sich Bewegung macht, fühlt sich wohl, und die Kunst, ausschweifend zu leben und dabei gesund zu bleiben, existiert ebenso wenig wie der Stein der Weisen, die Sterndeuterei und die Theologie der Magier.
– Voltaire
Ich habe angefangen, ein bisschen vergnügt zu sein, da man mir sagte, da
Ich habe angefangen, ein bisschen vergnügt zu sein, da man mir sagte, das sei gut für die Gesundheit.
– Voltaire
Der Papst stirbt, das Papsttum aber ist unsterblich. – Voltaire
Der Papst stirbt, das Papsttum aber ist unsterblich.
– Voltaire
Zufall ist ein Wort ohne Sinn; nichts kann ohne Ursache existieren. – Vo
Zufall ist ein Wort ohne Sinn; nichts kann ohne Ursache existieren.
– Voltaire
Zu allen Zeiten haben sich die Menschen vorgestellt, daß Gott die Flüche
Zu allen Zeiten haben sich die Menschen vorgestellt, daß Gott die Flüche der Sterbenden erhört, besonders der Priester. Ein nützlicher und achtbarer Irrtum, wenn er das Verbrechen eindämmt.
– Voltaire
Das jüdische Volk wagt, einen unversöhnlichen Haß gegen alle Völker zur
Das jüdische Volk wagt, einen unversöhnlichen Haß gegen alle Völker zur Schau zu tragen. Es empört sich gegen alle seine Meister, immer abergläubisch, immer gierig nach dem Gute anderer, immer barbarisch, kriechend im Unglück und frech im Glück.
– Voltaire
Wir sind arm, aber mit Geschmack. – Voltaire
Wir sind arm, aber mit Geschmack.
– Voltaire
Welche Schicksale haben doch die schwachen Sterblichen, die wie Blätter
Welche Schicksale haben doch die schwachen Sterblichen, die wie Blätter im Wind treiben!
– Voltaire
Scharlatanen, die Dummköpfen ihre Drogen teuer verkaufen, glaube ich nic
Scharlatanen, die Dummköpfen ihre Drogen teuer verkaufen, glaube ich nichts.
– Voltaire
Alle Ereignisse in dieser besten aller möglichen Welten stehen in notwen
Alle Ereignisse in dieser besten aller möglichen Welten stehen in notwendiger Verkettung miteinander.
– Voltaire
Ach, wenn wir schon Fabeln und Wundergeschichten nötig haben, so sollen
Ach, wenn wir schon Fabeln und Wundergeschichten nötig haben, so sollen sie wenigstens ein Symbol der Wahrheit sein!
– Voltaire
Alle Mönche stehen vor dieser Wahl: entweder der Unglaube macht ihnen ih
Alle Mönche stehen vor dieser Wahl: entweder der Unglaube macht ihnen ihren Beruf verhasst, oder der Stumpfsinn lässt ihn erträglich werden.
– Voltaire
Statt dass man uns geloben lässt, keusch zu bleiben, sollte man uns lieb
Statt dass man uns geloben lässt, keusch zu bleiben, sollte man uns lieber zwingen, es zu sein, und alle Mönche zu Eunuchen machen. Solange ein Vogel seine Federn hat, fliegt er.
– Voltaire
Wenn es Gott nicht gäbe, so müsste man ihn erfinden. – Voltaire
Wenn es Gott nicht gäbe, so müsste man ihn erfinden.
– Voltaire
Sie fragen, wie man zu solch einem großen Vermögen kommt? Man muss einfa
Sie fragen, wie man zu solch einem großen Vermögen kommt? Man muss einfach Glück haben!
– Voltaire
Welch furchtbares Schicksal hat doch eine Auster, und was für Barbaren s
Welch furchtbares Schicksal hat doch eine Auster, und was für Barbaren sind doch die Menschen!
– Voltaire
Schreit, man muss schreien! – Voltaire
Schreit, man muss schreien!
– Voltaire
Wirkliche Autoren sind diejenigen, die in einer wirklichen Kunstform etw
Wirkliche Autoren sind diejenigen, die in einer wirklichen Kunstform etwas geleistet haben, sei es im Epos oder in der Tragödie, sei es in der Komödie oder auch auf dem Gebiet der Geschichte oder der Philosophie, es sind diejenigen, die die Menschen belehrt oder erfreut haben. Die anderen von denen wir gesprochen haben, sind unter den Schriftstellern, was die Hornissen unter den Vögeln sind.
– Voltaire
Man bekommt Lust, auf allen Vieren zu laufen, wenn man Ihr Werk liest. D
Man bekommt Lust, auf allen Vieren zu laufen, wenn man Ihr Werk liest. Da ich aber diese Angewohnheit seit mehr als sechzig Jahren verloren habe, denke ich, daß es mir unglücklicherweise unmöglich ist, sie wiederzuerlangen.
– Voltaire
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