Ewigkeit

Ewigkeitzitate: 23 Zitate über Ewigkeit

Egal ob lustige Ewigkeitzitate oder Zitate zum Thema Ewigkeit zum Nachdenken, hier werden Sie garantiert fündig. Entdecken Sie jetzt tolle Ewigkeitzitate zum Liken, Teilen und Weiterschicken!

  • Die Ewigkeit gleicht einem Rad, das weder Anfang noch Ende hat.
    Hildegard von Bingen

  • Mein sind die Jahre nicht die mir die Zeit genommen // Mein sind die Jahre nicht/ die etwa möchten kommen // Der Augenblick ist mein // und nehm' ich den in acht // So ist der mein // der Jahr und Ewigkeit gemacht.
    Andreas Gryphius

  • [...] Anbetung dem Urheber und Beschützer der bürgerlichen Gesellschaft zu weihen, [...], ohne welche der Mensch in alle Ewigkeit nicht die Vollkommenheit, deren er fähig ist, erreichen könnte, [...]
    Edmund Burke

  • Gott hat weder Anfang noch Ende, er besitzt sein ganzes Sein auf einmal - worin der Begriff der Ewigkeit beruht.
    Thomas von Aquin

  • Im endlosen Wechsel neuer Gestalten flicht die bildende Zeit den Kranz der Ewigkeit, und heilig ist der Mensch, den Glück berührt, dass er Früchte trägt und gesund ist.
    Friedrich Schlegel

  • Ob der Koran von Ewigkeit sei? // Darnach frag ich nicht! // Ob der Koran geschaffen sei? // Das weiß ich nicht! // Daß er das Buch der Bücher sei // Glaub ich aus Mosleminen-Pflicht. // Daß aber der Wein von Ewigkeit sei // Daran zweifl ich nicht; // Oder daß er vor den Engeln geschaffen sei // Ist vielleicht auch kein Gedicht. // Der Trinkende, wie es auch immer sei // Blickt Gott frischer ins Angesicht.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Jeder Zustand, ja jeder Augenblick ist von unendlichem Wert, denn er ist der Repräsentant einer ganzen Ewigkeit.
    Johann Peter Eckermann

  • Weh spricht: Vergeh! // Doch alle Lust will Ewigkeit, // will tiefe, tiefe Ewigkeit.
    Friedrich Nietzsche

  • Ich weis wol, daß derjenige auf Ewigkeit hofft, der hier zu kurz gekommen ist.
    Friedrich Schiller

  • Alles, was hier erreicht werden kann, ist das: einmal sich zu erleben als das Ganze. Um dich hat es gelebt, lebt es, wird es leben: und du warst in einer Gottesstunde - sie alle. Das kann dir keiner verleihen oder bestätigen. Das kannst nur du wissen und in dir haben. Und das ist deine Ewigkeit.
    Kurt Kluge

  • Es wird mir ganz angst um die Welt, wenn ich an die Ewigkeit denke.
    Georg Büchner

  • Ein Mann, der etwas auf sich hält, sollte seine letzten Worte beizeiten auf einen Zettel schreiben und dazu die Meinung seiner Freunde einholen. Er sollte sich damit keinesfalls erst in seiner letzten Stunde befassen und darauf vertrauen, dass eine geistvolle Eingebung ihn just dann in die Lage versetzt, etwas Brillantes von sich zu geben und mit Größe in die Ewigkeit einzugehen.
    Mark Twain

  • O Stern und Blume, Geist und Kleid, // Lieb', Leid und Zeit und Ewigkeit!
    Clemens Brentano

  • Als ob man die Zeit totschlagen könnte, ohne die Ewigkeit zu verletzen.
    Henry David Thoreau

  • Nach Innen geht der geheimnißvolle Weg. In uns, oder nirgends ist die Ewigkeit mit ihren Welten, die Vergangenheit und Zukunft.
    Novalis

  • Die Kunst des Messens unterwirft dem Menschen die Welt; durch die Kunst des Schreibens hört die Erkenntniss des Menschen auf so vergänglich zu sein wie er selbst ist; sie beide geben dem Menschen, was die Natur ihm versagte, Allmacht und Ewigkeit.
    Theodor Mommsen

  • Ich weiß wohl, dass derjenige auf Ewigkeit hofft, der hier zu kurz gekommen ist.
    Friedrich Schiller

  • Das ist die Sehnsucht: wohnen im Gewoge // und keine Heimat haben in der Zeit. // Und das sind Wünsche: leise Dialoge // der armen Stunden mit der Ewigkeit.
    Rainer Maria Rilke

  • Um eine Welt in einem Sandkorn zu sehn // und einen Himmel in einer wilden Blume, // halte die Unendlichkeit in deiner flachen Hand // und die Ewigkeit in einer Stunde .
    William Blake

  • Die Quelle des Ideals ist der heiße Durst nach Ewigkeit, die Sehnsucht nach Gott, also das Edelste unsrer Natur.
    Friedrich Schlegel

  • Der Augenblick ist jenes Zweideutige, darin Zeit und Ewigkeit einander berühren.
    Søren Kierkegaard

  • Der Aphorismus, die Sentenz, in denen ich als der Erste unter Deutschen Meister bin, sind die Formen der »Ewigkeit«; mein Ehrgeiz ist, in zehn Sätzen zu sagen, was jeder andre in einem Buche sagt - was jeder andre in einem Buche nicht sagt.
    Friedrich Nietzsche

  • Was ist Religion? Sich in alle Ewigkeit weiter und höher entwickeln zu wollen.
    Christian Morgenstern



Ewigkeit Zitate als Bilder!

Viele Zitate über Ewigkeit als Bild, tolle kostenlose Ewigkeitzitatbilder zum Liken, Teilen und Weiterschicken!
Ich weis wol, daß derjenige auf Ewigkeit hofft, der hier zu kurz gekomme
Ich weis wol, daß derjenige auf Ewigkeit hofft, der hier zu kurz gekommen ist.
– Friedrich Schiller
Die Ewigkeit gleicht einem Rad, das weder Anfang noch Ende hat. – Hildeg
Die Ewigkeit gleicht einem Rad, das weder Anfang noch Ende hat.
– Hildegard von Bingen
Es wird mir ganz angst um die Welt, wenn ich an die Ewigkeit denke. – Ge
Es wird mir ganz angst um die Welt, wenn ich an die Ewigkeit denke.
– Georg Büchner
Gott hat weder Anfang noch Ende, er besitzt sein ganzes Sein auf einmal
Gott hat weder Anfang noch Ende, er besitzt sein ganzes Sein auf einmal - worin der Begriff der Ewigkeit beruht.
– Thomas von Aquin
O Stern und Blume, Geist und Kleid, // Lieb', Leid und Zeit und Ewigkeit
O Stern und Blume, Geist und Kleid, // Lieb', Leid und Zeit und Ewigkeit!
– Clemens Brentano
Nach Innen geht der geheimnißvolle Weg. In uns, oder nirgends ist die Ew
Nach Innen geht der geheimnißvolle Weg. In uns, oder nirgends ist die Ewigkeit mit ihren Welten, die Vergangenheit und Zukunft.
– Novalis
Ich weiß wohl, dass derjenige auf Ewigkeit hofft, der hier zu kurz gekom
Ich weiß wohl, dass derjenige auf Ewigkeit hofft, der hier zu kurz gekommen ist.
– Friedrich Schiller
Um eine Welt in einem Sandkorn zu sehn // und einen Himmel in einer wild
Um eine Welt in einem Sandkorn zu sehn // und einen Himmel in einer wilden Blume, // halte die Unendlichkeit in deiner flachen Hand // und die Ewigkeit in einer Stunde .
– William Blake
Im endlosen Wechsel neuer Gestalten flicht die bildende Zeit den Kranz d
Im endlosen Wechsel neuer Gestalten flicht die bildende Zeit den Kranz der Ewigkeit, und heilig ist der Mensch, den Glück berührt, dass er Früchte trägt und gesund ist.
– Friedrich Schlegel
Die Quelle des Ideals ist der heiße Durst nach Ewigkeit, die Sehnsucht n
Die Quelle des Ideals ist der heiße Durst nach Ewigkeit, die Sehnsucht nach Gott, also das Edelste unsrer Natur.
– Friedrich Schlegel
Ob der Koran von Ewigkeit sei? // Darnach frag ich nicht! // Ob der Kora
Ob der Koran von Ewigkeit sei? // Darnach frag ich nicht! // Ob der Koran geschaffen sei? // Das weiß ich nicht! // Daß er das Buch der Bücher sei // Glaub ich aus Mosleminen-Pflicht. // Daß aber der Wein von Ewigkeit sei // Daran zweifl ich nicht; // Oder daß er vor den Engeln geschaffen sei // Ist vielleicht auch kein Gedicht. // Der Trinkende, wie es auch immer sei // Blickt Gott frischer ins Angesicht.
– Johann Wolfgang von Goethe
Jeder Zustand, ja jeder Augenblick ist von unendlichem Wert, denn er ist
Jeder Zustand, ja jeder Augenblick ist von unendlichem Wert, denn er ist der Repräsentant einer ganzen Ewigkeit.
– Johann Peter Eckermann
Der Augenblick ist jenes Zweideutige, darin Zeit und Ewigkeit einander b
Der Augenblick ist jenes Zweideutige, darin Zeit und Ewigkeit einander berühren.
– Søren Kierkegaard
Der Aphorismus, die Sentenz, in denen ich als der Erste unter Deutschen
Der Aphorismus, die Sentenz, in denen ich als der Erste unter Deutschen Meister bin, sind die Formen der »Ewigkeit«; mein Ehrgeiz ist, in zehn Sätzen zu sagen, was jeder andre in einem Buche sagt - was jeder andre in einem Buche nicht sagt.
– Friedrich Nietzsche
Weh spricht: Vergeh! // Doch alle Lust will Ewigkeit, // will tiefe, tie
Weh spricht: Vergeh! // Doch alle Lust will Ewigkeit, // will tiefe, tiefe Ewigkeit.
– Friedrich Nietzsche
Was ist Religion? Sich in alle Ewigkeit weiter und höher entwickeln zu w
Was ist Religion? Sich in alle Ewigkeit weiter und höher entwickeln zu wollen.
– Christian Morgenstern
Alles, was hier erreicht werden kann, ist das: einmal sich zu erleben al
Alles, was hier erreicht werden kann, ist das: einmal sich zu erleben als das Ganze. Um dich hat es gelebt, lebt es, wird es leben: und du warst in einer Gottesstunde - sie alle. Das kann dir keiner verleihen oder bestätigen. Das kannst nur du wissen und in dir haben. Und das ist deine Ewigkeit.
– Kurt Kluge
Mein sind die Jahre nicht die mir die Zeit genommen // Mein sind die Jah
Mein sind die Jahre nicht die mir die Zeit genommen // Mein sind die Jahre nicht/ die etwa möchten kommen // Der Augenblick ist mein // und nehm' ich den in acht // So ist der mein // der Jahr und Ewigkeit gemacht.
– Andreas Gryphius
[...] Anbetung dem Urheber und Beschützer der bürgerlichen Gesellschaft
[...] Anbetung dem Urheber und Beschützer der bürgerlichen Gesellschaft zu weihen, [...], ohne welche der Mensch in alle Ewigkeit nicht die Vollkommenheit, deren er fähig ist, erreichen könnte, [...]
– Edmund Burke
Ein Mann, der etwas auf sich hält, sollte seine letzten Worte beizeiten
Ein Mann, der etwas auf sich hält, sollte seine letzten Worte beizeiten auf einen Zettel schreiben und dazu die Meinung seiner Freunde einholen. Er sollte sich damit keinesfalls erst in seiner letzten Stunde befassen und darauf vertrauen, dass eine geistvolle Eingebung ihn just dann in die Lage versetzt, etwas Brillantes von sich zu geben und mit Größe in die Ewigkeit einzugehen.
– Mark Twain
Als ob man die Zeit totschlagen könnte, ohne die Ewigkeit zu verletzen.
Als ob man die Zeit totschlagen könnte, ohne die Ewigkeit zu verletzen.
– Henry David Thoreau
Die Kunst des Messens unterwirft dem Menschen die Welt; durch die Kunst
Die Kunst des Messens unterwirft dem Menschen die Welt; durch die Kunst des Schreibens hört die Erkenntniss des Menschen auf so vergänglich zu sein wie er selbst ist; sie beide geben dem Menschen, was die Natur ihm versagte, Allmacht und Ewigkeit.
– Theodor Mommsen
Das ist die Sehnsucht: wohnen im Gewoge // und keine Heimat haben in der
Das ist die Sehnsucht: wohnen im Gewoge // und keine Heimat haben in der Zeit. // Und das sind Wünsche: leise Dialoge // der armen Stunden mit der Ewigkeit.
– Rainer Maria Rilke
Abonniere jetzt das Zitat des Tages per Mai und erhalte jeden Tag ein tolles Zitat. Garantiert spamfrei und jederzeit kündbar!

Jetzt abonnieren!

Bleiben wir doch in Verbindung!

Abonniere jetzt das Zitat des Tages und erhalte täglich ein tolles Zitat per Mail!

Kostenlos, spamfrei und jederzeit kündbar!

Jetzt abonnieren!Nein Danke!