John Locke

John Locke Zitate: 10 Zitate von John Locke

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  • Was unser Denken begreifen kann, ist kaum ein Punkt, fast gar nichts im Verhältnis zu dem, was es nicht begreifen kann.
    – John Locke

  • Glück und Unglück sind zwei Zustände, deren äußerste Grenzen wir nicht kennen.
    – John Locke

  • Jeder Schritt vorwärts, den der Geist auf seinem Wege zur Erkenntnis tut, bringt irgendeine Entdeckung, die nicht nur neu, sondern, im Augenblick wenigstens, auch die wertvollste ist.
    – John Locke

  • Arbeit um der Arbeit willen ist gegen die Natur.
    – John Locke

  • Die größte Kunst ist, den Kleinen alles, was sie tun oder lernen sollen, zum Spiel und Zeitvertreib zu machen.
    – John Locke

  • Nichts macht einen zarteren und tieferen Eindruck auf den Geist des Menschen als das Beispiel.
    – John Locke

  • Keines Menschen Kenntnis kann über seine Erfahrung hinausgehen.
    – John Locke

  • Die Arbeit seines Körpers und das Werk seiner Hände, so können wir sagen, sind im eigentlichen Sinne sein. Was immer er also jenem Zustand entrückt, den die Natur vorgesehen und in dem sie es belassen hat, hat er mit seiner Arbeit gemischt und hat ihm etwas hinzugefügt, was sein eigen ist - folglich zu seinem Eigentum gemacht.
    – John Locke

  • Die natürliche Freiheit des Menschen bedeutet, dass er frei ist von jeder höheren Gewalt auf Erden und nicht dem Willen oder der gesetzgebenden Gewalt eines Menschen untersteht, sondern allein das Gesetz der Natur zu seinem Rechtsgrundsatz erhebt.
    – John Locke

  • Wir würden viel weniger Streit in der Welt haben, nähme man die Worte für das, was sie sind - lediglich die Zeichen unserer Ideen und nicht die Dinge selbst.
    – John Locke



John Locke Zitate als Bilder!

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Arbeit um der Arbeit willen ist gegen die Natur. – John Locke
Arbeit um der Arbeit willen ist gegen die Natur.
– John Locke
Die größte Kunst ist, den Kleinen alles, was sie tun oder lernen sollen,
Die größte Kunst ist, den Kleinen alles, was sie tun oder lernen sollen, zum Spiel und Zeitvertreib zu machen.
– John Locke
Nichts macht einen zarteren und tieferen Eindruck auf den Geist des Mens
Nichts macht einen zarteren und tieferen Eindruck auf den Geist des Menschen als das Beispiel.
– John Locke
Glück und Unglück sind zwei Zustände, deren äußerste Grenzen wir nicht k
Glück und Unglück sind zwei Zustände, deren äußerste Grenzen wir nicht kennen.
– John Locke
Keines Menschen Kenntnis kann über seine Erfahrung hinausgehen. – John L
Keines Menschen Kenntnis kann über seine Erfahrung hinausgehen.
– John Locke
Die Arbeit seines Körpers und das Werk seiner Hände, so können wir sagen
Die Arbeit seines Körpers und das Werk seiner Hände, so können wir sagen, sind im eigentlichen Sinne sein. Was immer er also jenem Zustand entrückt, den die Natur vorgesehen und in dem sie es belassen hat, hat er mit seiner Arbeit gemischt und hat ihm etwas hinzugefügt, was sein eigen ist - folglich zu seinem Eigentum gemacht.
– John Locke
Die natürliche Freiheit des Menschen bedeutet, dass er frei ist von jede
Die natürliche Freiheit des Menschen bedeutet, dass er frei ist von jeder höheren Gewalt auf Erden und nicht dem Willen oder der gesetzgebenden Gewalt eines Menschen untersteht, sondern allein das Gesetz der Natur zu seinem Rechtsgrundsatz erhebt.
– John Locke
Jeder Schritt vorwärts, den der Geist auf seinem Wege zur Erkenntnis tut
Jeder Schritt vorwärts, den der Geist auf seinem Wege zur Erkenntnis tut, bringt irgendeine Entdeckung, die nicht nur neu, sondern, im Augenblick wenigstens, auch die wertvollste ist.
– John Locke
Wir würden viel weniger Streit in der Welt haben, nähme man die Worte fü
Wir würden viel weniger Streit in der Welt haben, nähme man die Worte für das, was sie sind - lediglich die Zeichen unserer Ideen und nicht die Dinge selbst.
– John Locke
Was unser Denken begreifen kann, ist kaum ein Punkt, fast gar nichts im
Was unser Denken begreifen kann, ist kaum ein Punkt, fast gar nichts im Verhältnis zu dem, was es nicht begreifen kann.
– John Locke
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