Thomas von Aquin

Thomas von Aquin Zitate: 32 Zitate von Thomas von Aquin

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  • Mag auch das Auge des Nachtvogels die Sonne nicht sehen, es schaut sie dennoch das Auge des Adlers.
    – Thomas von Aquin

  • Die höchste Vollendung des menschlichen Lebens liegt darin, dass des Menschen Sinn ledig sei für Gott.
    – Thomas von Aquin

  • Nicht jeder, der von einem Engel erleuchtet wird, erkennt, dass er von einem Engel erleuchtet wird.
    – Thomas von Aquin

  • Die Ordnung der Glieder des Alls zueinander besteht kraft der Ordnung des ganzen Alls auf Gott hin.
    – Thomas von Aquin

  • Ein jedes Wesen, das seine eigene Vollendung erstrebt, strebt nach Gottähnlichkeit.
    – Thomas von Aquin

  • Gott hat weder Anfang noch Ende, er besitzt sein ganzes Sein auf einmal - worin der Begriff der Ewigkeit beruht.
    – Thomas von Aquin

  • Nichts ist im Verstand, was nicht vorher in den Sinnen wäre.
    – Thomas von Aquin

  • Im Menschen ist nicht allein Gedächtnis, sondern Erinnerung.
    – Thomas von Aquin

  • Jedes Wesen liebt von Natur auf seine Weise Gott mehr als sich selbst.
    – Thomas von Aquin

  • Lieben heißt: jemandem Gutes tun wollen.
    – Thomas von Aquin

  • Das ist das Äußerste menschlichen Gotterkennens: zu wissen, dass wir Gott nicht wissen.
    – Thomas von Aquin

  • Wohl können wir Gott unser Herz öffnen, aber nicht ohne göttliche Hilfe.
    – Thomas von Aquin

  • Es ist unmöglich, dass ein Mensch gut sei, außer er stehe im rechten Bezug zum gemeinen Wohl.
    – Thomas von Aquin

  • Alles, was gegen den Glauben oder das Gewissen geschieht, ist Sünde.
    – Thomas von Aquin

  • Weder Christ noch Heide erkennt das Wesen Gottes, wie es in sich selbst ist.
    – Thomas von Aquin

  • Das Wohlgefallen ist eine Vollendung des Wirkens.
    – Thomas von Aquin

  • Gott und was in Gott ist, hat nicht ein Ziel, sondern ist das Ziel.
    – Thomas von Aquin

  • Unser erkennender Geist spannt sich, indem er etwas erkennt, ins Unendliche aus.
    – Thomas von Aquin

  • Dunkel ist die Kreatur, sofern sie aus dem Nichts stammt. Sofern sie aber von Gott ihren Ursprung hat, ist sie teilhaftig seines Bildes.
    – Thomas von Aquin

  • Das Zeichen der Vollkommenheit in den niederen Wesen ist: Dass sie etwas sich selbst Ähnliches zu schaffen vermögen.
    – Thomas von Aquin

  • Naturnotwendig will der Mensch das Gute.
    – Thomas von Aquin

  • Die Taufe ist der Anbeginn des geistlichen Lebens und das Tor zu den Sakramenten.
    – Thomas von Aquin

  • Unter allen Leidenschaften der Seele bringt die Traurigkeit am meisten Schaden für den Leib.
    – Thomas von Aquin

  • Damit den Heiligen die Seligkeit besser gefalle und sie Gott noch mehr dafür danken, dürfen sie die Strafen der Gottlosen vollkommen schauen.
    – Thomas von Aquin

  • Gott ist sein Sein selbst. Das kann von keinem anderen Wesen ausgesagt werden.
    – Thomas von Aquin

  • Die naturhafte Neigung ist der Anfang der Tugend.
    – Thomas von Aquin

  • Die Offenbarung Gottes zeigt uns mehr, was er nicht ist als was er ist.
    – Thomas von Aquin

  • Erschaffen kommt nur einer unendlichen Macht zu.
    – Thomas von Aquin

  • Sowohl Gottes wie auch des Engels wie auch des Menschen letztes Glück und Glückseligkeit ist: Gott zu schauen.
    – Thomas von Aquin

  • Jegliche Bewegung setzt ein Unbewegliches voraus.
    – Thomas von Aquin

  • Das Sittliche setzt das Natürliche voraus.
    – Thomas von Aquin

  • Die größte Wohltat, die man einem Menschen erweisen kann, besteht darin, dass man ihn vom Irrtum zur Wahrheit führt.
    – Thomas von Aquin



Thomas von Aquin Zitate als Bilder!

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Das Zeichen der Vollkommenheit in den niederen Wesen ist: Dass sie etwas
Das Zeichen der Vollkommenheit in den niederen Wesen ist: Dass sie etwas sich selbst Ähnliches zu schaffen vermögen.
– Thomas von Aquin
Die höchste Vollendung des menschlichen Lebens liegt darin, dass des Men
Die höchste Vollendung des menschlichen Lebens liegt darin, dass des Menschen Sinn ledig sei für Gott.
– Thomas von Aquin
Die Taufe ist der Anbeginn des geistlichen Lebens und das Tor zu den Sak
Die Taufe ist der Anbeginn des geistlichen Lebens und das Tor zu den Sakramenten.
– Thomas von Aquin
Die Ordnung der Glieder des Alls zueinander besteht kraft der Ordnung de
Die Ordnung der Glieder des Alls zueinander besteht kraft der Ordnung des ganzen Alls auf Gott hin.
– Thomas von Aquin
Ein jedes Wesen, das seine eigene Vollendung erstrebt, strebt nach Gottä
Ein jedes Wesen, das seine eigene Vollendung erstrebt, strebt nach Gottähnlichkeit.
– Thomas von Aquin
Gott hat weder Anfang noch Ende, er besitzt sein ganzes Sein auf einmal
Gott hat weder Anfang noch Ende, er besitzt sein ganzes Sein auf einmal - worin der Begriff der Ewigkeit beruht.
– Thomas von Aquin
Im Menschen ist nicht allein Gedächtnis, sondern Erinnerung. – Thomas vo
Im Menschen ist nicht allein Gedächtnis, sondern Erinnerung.
– Thomas von Aquin
Jedes Wesen liebt von Natur auf seine Weise Gott mehr als sich selbst. –
Jedes Wesen liebt von Natur auf seine Weise Gott mehr als sich selbst.
– Thomas von Aquin
Lieben heißt: jemandem Gutes tun wollen. – Thomas von Aquin
Lieben heißt: jemandem Gutes tun wollen.
– Thomas von Aquin
Das ist das Äußerste menschlichen Gotterkennens: zu wissen, dass wir Got
Das ist das Äußerste menschlichen Gotterkennens: zu wissen, dass wir Gott nicht wissen.
– Thomas von Aquin
Es ist unmöglich, dass ein Mensch gut sei, außer er stehe im rechten Bez
Es ist unmöglich, dass ein Mensch gut sei, außer er stehe im rechten Bezug zum gemeinen Wohl.
– Thomas von Aquin
Erschaffen kommt nur einer unendlichen Macht zu. – Thomas von Aquin
Erschaffen kommt nur einer unendlichen Macht zu.
– Thomas von Aquin
Jegliche Bewegung setzt ein Unbewegliches voraus. – Thomas von Aquin
Jegliche Bewegung setzt ein Unbewegliches voraus.
– Thomas von Aquin
Das Wohlgefallen ist eine Vollendung des Wirkens. – Thomas von Aquin
Das Wohlgefallen ist eine Vollendung des Wirkens.
– Thomas von Aquin
Die größte Wohltat, die man einem Menschen erweisen kann, besteht darin,
Die größte Wohltat, die man einem Menschen erweisen kann, besteht darin, dass man ihn vom Irrtum zur Wahrheit führt.
– Thomas von Aquin
Unser erkennender Geist spannt sich, indem er etwas erkennt, ins Unendli
Unser erkennender Geist spannt sich, indem er etwas erkennt, ins Unendliche aus.
– Thomas von Aquin
Mag auch das Auge des Nachtvogels die Sonne nicht sehen, es schaut sie d
Mag auch das Auge des Nachtvogels die Sonne nicht sehen, es schaut sie dennoch das Auge des Adlers.
– Thomas von Aquin
Naturnotwendig will der Mensch das Gute. – Thomas von Aquin
Naturnotwendig will der Mensch das Gute.
– Thomas von Aquin
Nicht jeder, der von einem Engel erleuchtet wird, erkennt, dass er von e
Nicht jeder, der von einem Engel erleuchtet wird, erkennt, dass er von einem Engel erleuchtet wird.
– Thomas von Aquin
Unter allen Leidenschaften der Seele bringt die Traurigkeit am meisten S
Unter allen Leidenschaften der Seele bringt die Traurigkeit am meisten Schaden für den Leib.
– Thomas von Aquin
Damit den Heiligen die Seligkeit besser gefalle und sie Gott noch mehr d
Damit den Heiligen die Seligkeit besser gefalle und sie Gott noch mehr dafür danken, dürfen sie die Strafen der Gottlosen vollkommen schauen.
– Thomas von Aquin
Nichts ist im Verstand, was nicht vorher in den Sinnen wäre. – Thomas vo
Nichts ist im Verstand, was nicht vorher in den Sinnen wäre.
– Thomas von Aquin
Gott ist sein Sein selbst. Das kann von keinem anderen Wesen ausgesagt w
Gott ist sein Sein selbst. Das kann von keinem anderen Wesen ausgesagt werden.
– Thomas von Aquin
Die naturhafte Neigung ist der Anfang der Tugend. – Thomas von Aquin
Die naturhafte Neigung ist der Anfang der Tugend.
– Thomas von Aquin
Die Offenbarung Gottes zeigt uns mehr, was er nicht ist als was er ist.
Die Offenbarung Gottes zeigt uns mehr, was er nicht ist als was er ist.
– Thomas von Aquin
Wohl können wir Gott unser Herz öffnen, aber nicht ohne göttliche Hilfe.
Wohl können wir Gott unser Herz öffnen, aber nicht ohne göttliche Hilfe.
– Thomas von Aquin
Alles, was gegen den Glauben oder das Gewissen geschieht, ist Sünde. – T
Alles, was gegen den Glauben oder das Gewissen geschieht, ist Sünde.
– Thomas von Aquin
Sowohl Gottes wie auch des Engels wie auch des Menschen letztes Glück un
Sowohl Gottes wie auch des Engels wie auch des Menschen letztes Glück und Glückseligkeit ist: Gott zu schauen.
– Thomas von Aquin
Weder Christ noch Heide erkennt das Wesen Gottes, wie es in sich selbst
Weder Christ noch Heide erkennt das Wesen Gottes, wie es in sich selbst ist.
– Thomas von Aquin
Das Sittliche setzt das Natürliche voraus. – Thomas von Aquin
Das Sittliche setzt das Natürliche voraus.
– Thomas von Aquin
Gott und was in Gott ist, hat nicht ein Ziel, sondern ist das Ziel. – Th
Gott und was in Gott ist, hat nicht ein Ziel, sondern ist das Ziel.
– Thomas von Aquin
Dunkel ist die Kreatur, sofern sie aus dem Nichts stammt. Sofern sie abe
Dunkel ist die Kreatur, sofern sie aus dem Nichts stammt. Sofern sie aber von Gott ihren Ursprung hat, ist sie teilhaftig seines Bildes.
– Thomas von Aquin
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