Jeremias Gotthelf

Jeremias Gotthelf Zitate: 6 Zitate von Jeremias Gotthelf

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  • Wie oft verglimmen die gewaltigsten Kräfte, weil kein Wind sie anbläst!
    – Jeremias Gotthelf

  • Im Hause muss beginnen, was leuchten soll im Vaterland
    – Jeremias Gotthelf

  • Was ich des Tags mit der Leier verdien', das geht des Nachts wieder alles dahin!
    – Jeremias Gotthelf

  • Vor dem Essen stören die Gedanken des Magens die Gedanken der Seele.
    – Jeremias Gotthelf

  • Das wahre Glück des Menschen ist eine zarte Blume; tausenderlei Ungeziefer umschwirret sie; ein unreiner Hauch tödtet sie.
    – Jeremias Gotthelf

  • Aber Gott will auch, daß der Mensch betrachte die vergangenen Zeiten; nicht als Eintagsfliege ohne Zukunft hat Gott den Menschen geschaffen, und wer die ihm geordnete Zukunft genießen will, muß sich dazu stärken an der Vergangenheit.
    – Jeremias Gotthelf



Jeremias Gotthelf Zitate als Bilder!

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Wie oft verglimmen die gewaltigsten Kräfte, weil kein Wind sie anbläst!
Wie oft verglimmen die gewaltigsten Kräfte, weil kein Wind sie anbläst!
– Jeremias Gotthelf
Im Hause muss beginnen, was leuchten soll im Vaterland – Jeremias Gotthe
Im Hause muss beginnen, was leuchten soll im Vaterland
– Jeremias Gotthelf
Was ich des Tags mit der Leier verdien', das geht des Nachts wieder alle
Was ich des Tags mit der Leier verdien', das geht des Nachts wieder alles dahin!
– Jeremias Gotthelf
Das wahre Glück des Menschen ist eine zarte Blume; tausenderlei Ungezief
Das wahre Glück des Menschen ist eine zarte Blume; tausenderlei Ungeziefer umschwirret sie; ein unreiner Hauch tödtet sie.
– Jeremias Gotthelf
Vor dem Essen stören die Gedanken des Magens die Gedanken der Seele. – J
Vor dem Essen stören die Gedanken des Magens die Gedanken der Seele.
– Jeremias Gotthelf
Aber Gott will auch, daß der Mensch betrachte die vergangenen Zeiten; ni
Aber Gott will auch, daß der Mensch betrachte die vergangenen Zeiten; nicht als Eintagsfliege ohne Zukunft hat Gott den Menschen geschaffen, und wer die ihm geordnete Zukunft genießen will, muß sich dazu stärken an der Vergangenheit.
– Jeremias Gotthelf
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