Zufällige Zitate

  • Musen Siziliens, laßt uns ein wenig Erhabneres singen!
    Vergil

  • Doch wir horchen allein dem Gerücht und wissen durchaus nichts.
    Homer

  • Glücklich sein und andere glücklich machen, sonst hast du auf Erden nichts zu tun.
    Peter Rosegger

  • Wenn wir den Namen H. A. Lorentz lesen - was für ein Bild erweckt dieser Name in uns, was sehen wir vor unserem geistigen Auge? Wer auch immer Lorentz persönlich kannte, wird eines sehen: zu allererst sind es seine Augen! […] sie leuchten ewig jung, sind voller Heiterkeit und wohlwollender Weisheit und mit liebendem Verständnis - und all dies mit einem Lächeln, dass die liebenswerte Ironie plötzlich einer Übertreibung jedweder Art weicht.
    Paul Ehrenfest

  • Ein Mann, den niemand achtet, verliert dadurch seine Würde, und so zählt dieser Mann nur noch halb, auch wenn er unversehrt ist.
    Gottfried von Straßburg

  • Zum Abschiednehmen just das rechte Wetter, // Grau wie der Himmel steht vor mir die Welt.
    Joseph Victor von Scheffel

  • Wir erwarten die versprochene Invasion. Und die Fische warten auch.
    Winston Churchill

  • Ich weiß dass ich für viele Leute ein Brechmittel bin, aber Gott sei Dank, wenigstens etwas!
    Falco

  • Wenn du mich heute auf die Straße setzt und gibst mir eine Mark und sagst: «Du bist ein Niemand«, dann fahr ich mit dem Autobus ins Studio und fang' wieder von vorne an.
    Falco

  • Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.
    Friedrich Schiller

  • Egoisten sind wir alle, der eine mehr, der andere weniger. Der eine läßt seinen Egoismus nackend laufen, der andere hängt ihm ein Mäntelchen um.
    August von Kotzebue

  • Mit dem Besten, was in mir steckte, hatte ich versucht, ein bißchen mehr Glück in diese Welt hineinzuschreiben.
    Frances Hodgson Burnett

  • Das gesellschaftliche Recht ist ganz und gar kein sittliches Recht, sondern eine bloße Modifikation des tierischen.
    Johann Heinrich Pestalozzi

  • Nachahmen und Nacheifern ist zweierlei.
    August Julius Langbehn

  • Nichts im Übermaß!
    Terenz

  • Wir spielen oft und gern mit der Einbildungskraft; aber die Einbildungskraft (als Phantasie) spielt eben so oft und bisweilen sehr ungelegen auch mit uns.
    Immanuel Kant

  • Wie schwer ist es, daß der Mensch recht abwäge, was man aufopfern muß gegen das, was zu gewinnen ist, wie schwer, den Zweck zu wollen und die Mittel nicht zu verschmähen! Viele verwechseln gar die Mittel und den Zweck, erfreuen sich an jenen, ohne diesen im Auge zu behalten.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Es irrt der Mensch, solang er strebt.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • [...] der sich etwa wie eine unverhoffte Erbschaft verhält, welche den Erben veranlaßt, die Grundsätze einer dauerhaften Wirtschaft vorläufig aus den Augen zu setzen, und in den Tag hinein zu leben. [...] Die dauerhafte Wirtschaft muß ausschließlich auf die regelmäßige Benutzung der jährlichen Strahlungsenergie begründet werden.
    Wilhelm Ostwald

  • Welcher tausend und abermal tausend Nuancen ist der musikalische Ausdruck fähig! Und das ist ja eben das wunderbare Geheimniß der Tonkunst, daß sie da, wo die arme Rede versiegt, erst eine unerschöpfliche Quelle der Ausdrucksmittel öffnet!
    E. T. A. Hoffmann

  • Die Rach ist kein vergeßlich Weib,/ Sie dringt zwar langsam auf den Leib, /Allein mit desto schärferm Streiche.
    Johann Christian Günther

  • Denn an sich ist nichts weder gut noch schlimm; das Denken macht es erst dazu.
    William Shakespeare

  • ... die Abwesenden sind wie die Toten fern und ohne Gewalt, deswegen man auch Gutes von ihnen reden soll.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Schulreform ohne Gesellschaftsreform ist ein Unding.
    Kurt Tucholsky

  • Reichtum allein macht nicht das Glück auf Erden.
    Albert Lortzing

  • Welch furchtbares Schicksal hat doch eine Auster, und was für Barbaren sind doch die Menschen!
    Voltaire

  • Es ist ganz wahr, was die Philosophie sagt, daß das Leben rückwärts verstanden werden muß. Aber darüber vergißt man den andern Satz, daß vorwärts gelebt werden muß.
    Søren Kierkegaard

  • Es gibt schweigsame Menschen, die interessanter sind als die besten Redner.
    Benjamin Franklin

  • Wer auf seine Verstorbenen verzichtet, der ist nicht wert, dass sie für ihn gelebt haben.
    Karl May

  • Mein ganzer Reichthum sei mein Lied.
    Georg Herwegh

  • Nicht aufzufallen, ist das erste Gesetz des guten Tones;
    August Julius Langbehn

  • Stärker als alle Grundsätze ist die Natur.
    David Hume

  • Welche Freude, wenn es heißt: Alter, du bist alt an Haaren, blühend aber ist dein Geist!
    Gotthold Ephraim Lessing

  • Lebenspendende Sonne, du kannst wohl nichts Größeres erblicken als die Stadt Rom.
    Horaz

  • [...] die abstrakten Worte, deren sich doch die Zunge naturgemäß bedienen muß, um irgendwelches Urtheil an den Tag zu geben, zerfielen mir im Munde wie modrige Pilze.
    Hugo von Hofmannsthal

  • Erduldenden Mut verlieh den Menschen das Schicksal.
    Homer

  • Das einzige, was wir zu fürchten haben, ist die Furcht.
    Michel de Montaigne

  • Die Poesie heilt die Wunden, die der Verstand schlägt.
    Novalis

  • Jede Wissenschaft hat ihren Gott, der zugleich ihr Ziel ist.
    Novalis

  • Wird die Macht als die Basis des Rechts angenommen, wie es Hobbes etc. tun, so sind Recht, Gesetz pp. nur Symptom, Ausdruck anderer Verhältnisse, auf denen die Staatsmacht beruht.
    Karl Marx



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