Missbrauch z.B.: Copyright-Verstöße oder Rassismus bitte hier melden.Spruch melden

Zufällige Zitate

  • In Wahrheit ist Japan nur eine Erfindung. Weder gibt es ein solches Land noch ein solches Volk.
    Oscar Wilde

  • Der Narr lebt arm, um reich zu sterben.
    Barthold Heinrich Brockes

  • Jene unmittelbare Verwandtschaft des Lichtes und des Auges wird niemand leugnen, aber sich beide zugleich als eins und dasselbe zu denken, hat mehr Schwierigkeit.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Wenn ihr euch weiterhin so benehmt, wird morgen kein einziger Europäer, kein einziger Westler auch nur irgendwo auf der Welt sicher und beruhigt einen Schritt auf die Straße setzen können.“ Rede in Ankara am 22.03.2017, zitiert nach Welt.de
    Tayyip Erdoğan

  • Seid Idealisten bis ins Greisenalter. Idealisten, die eine Idee verkörpern. Dann habt ihr gelebt.
    Paula Modersohn-Becker

  • Du wirst bald merken, dass dein Vater das Lehrgeld umsonst ausgegeben hat.
    Petron

  • Pflicht ist das, was man von anderen erwartet, nicht, was man selbst tut.
    Oscar Wilde

  • Wir werden eher durch das Schicksal als durch unsere Vernunft gebessert.
    François de La Rochefoucauld

  • Kleine Fehler geben wir gern zu, um den Eindruck zu erwecken, wir hätten keine großen.
    François de La Rochefoucauld

  • Und er schrie: »Ich revolüzze!« // Und die Revoluzzermütze // schob er auf das linke Ohr, // kam sich höchst gefährlich vor.
    Erich Mühsam

  • Vermeinde Gründe jeglicher Art. Sie sind immer gewöhnlich, oft überzeugend.
    Oscar Wilde

  • Nur der Einsame findet den Wald; wo ihn mehrere suchen, da flieht er, und nur die Bäume bleiben zurück.
    Peter Rosegger

  • Geschichte ist Mumpitz.
    Henry Ford

  • Der Anfang fürchtet oft, womit das Ende scherzt.
    Andreas Gryphius

  • Es giebt nirgend Mühe ohne Ertrag, und eben so nicht leicht Ertrag ohne aufgewandte Mühe. Arbeit und Vergnügen, ihrer Natur nach mit einander im Widerspruche, sind durch ein gewisses natürliches Band wieder an einander geknüpft.
    Titus Livius

  • Das Wesen der Romantik ist die Ungewissheit.
    Oscar Wilde

  • Was ihr den Geist der Zeiten heißt, // Das ist im Grund der Herren eigner Geist, // In dem die Zeiten sich bespiegeln.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Das, was Verantwortungsgefühl ist und als solches sehr ehrenswert wäre, ist im letzten Grunde Beamtengeist, Knabenhaftigkeit, vom Vater gebrochener Wille.
    Franz Kafka

  • Ein Kunstwerk ist ein Stück Natur, gesehen durch ein Temperament.
    Émile Zola

  • Glücklich ist das Land, wo man es nicht nötig hat, den Frieden in einer Wüste zu suchen! Wo aber ist dieses Land?
    Jean-Jacques Rousseau

  • Die Mehrheit der Stimmen muss man zwar gelten lassen; doch geht es nicht immer gut dabei.
    Johann Albrecht Bengel

  • Presse, Juden und Mücken sind eine Pest, von der sich die Menschheit so oder so befreien muß. Das Beste wäre wohl Gas?
    Wilhelm II.

  • Von oben herab muss reformiert werden, wenn nicht von unten hinauf revolutioniert werden soll.
    Karl Julius Weber

  • Zufriedenheit ist nur, so wie der Tag // Die Folge von der Sonne, so der Glanz, // Der Ausbruch deiner sonnenklaren Seele.
    Leopold Schefer

  • Wäre die Liebe ein physikalisches Phänomen, als Freude am Besitz, Freude an Vollkommenheit, Erinnerung an Freude oder dergleichen, so liebten wir nicht Unvollkommenes, Abwesendes, Tote. Je vollkommener und je gegenwärtiger etwas ist, desto schwerer ist es uns, es zu lieben.
    Walther Rathenau

  • Wie viele Freunde, wie viele Verwandte erstehen dem neuen Minister über Nacht!
    Jean de La Bruyère

  • Ein Irrtum ist umso gefährlicher, je mehr Wahrheit er enthält.
    Henri-Frédéric Amiel

  • Wir begnügen uns nicht mit dem Leben, das wir aus unserem eigenen Sein haben; wir wollen in der Vorstellung der anderen ein imaginäres Leben führen, und darum strengen wir uns an, in Erscheinung zu treten.
    Blaise Pascal

  • Nur im Verstand gibt es Fortschritt, in der Vernunft keinen.
    Friedrich Wilhelm Joseph Schelling

  • In dem Abendmahle sollen die irdischen Lippen ein göttliches Wesen verkörpert empfangen und unter der Form irdischer Nahrung einer himmlischen teilhaftig werden.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Rom wollte immer herrschen, und als seine Legionen fielen, sandte es Dogmen in die Provinzen.
    Heinrich Heine

  • Vor allen Dingen soll man nie vergessen, daß die Gesellschaft lieber unterhalten, als unterrichtet sein will [...].
    Adolph Freiherr Knigge

  • Der Augenblick ist jenes Zweideutige, darin Zeit und Ewigkeit einander berühren.
    Søren Kierkegaard

  • Die schlechteste Gesellschaft läßt dich fühlen, // Dass du ein Mensch mit Menschen bist.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Die größte Kunst ist, den Kleinen alles, was sie tun oder lernen sollen, zum Spiel und Zeitvertreib zu machen.
    John Locke

  • Denn nur die freie Neigung ist Liebe, nur wer sich selber hat, kann sich selber geben.
    Franz von Baader

  • Daher, wenn man schon den Dogmatiker mit zehn Beweisen auftreten sieht, da kann man sicher glauben, dass er gar keinen habe.
    Immanuel Kant

  • Aller Anfang ist schwer, ja wohl; aber das rechtzeitige Aufhören ist eine noch schwierigere Kunst.
    Johannes Scherr

  • Wenn dem Deutschen so recht wohl ums Herz ist, dann singt er nicht. Dann spielt er Skat.
    Kurt Tucholsky

  • Überall geht ein früheres Ahnen dem späteren Wissen voraus.
    Alexander von Humboldt



Abonniere jetzt das Zitat des Tages per Mai und erhalte jeden Tag ein tolles Zitat. Garantiert spamfrei und jederzeit kündbar!

Jetzt abonnieren!

Bleiben wir doch in Verbindung!

Abonniere jetzt das Zitat des Tages und erhalte täglich ein tolles Zitat per Mail!

Kostenlos, spamfrei und jederzeit kündbar!

Per Facebook anmelden!


Teile dieses Bild Bild schließen

Folge uns in den sozialen Medien:

Instagram Facebook Pinterest TwitterX
Diese Webseite nutzt Cookies für Funktion, Analysen und Anzeigen. Zudem werden personalisierte Anzeigen eingesetzt. Mehr Information
OK