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Zufällige Zitate

  • Mancher, der zu feig oder faul ist, uns ein Feind zu sein, wird unser Freund. Es ist die bequemste Art, uns zu drücken.
    Emil Gött

  • Ich bin nämlich nach dem Willen des Kaisers ein Ritter ohne Pferd und ein Adliger ohne Bauern.
    Martin Opitz

  • Ich lebe nur einmal. Und so wie ich lebe, ist einmal auch genug.
    Falco

  • Dass man, wenn man heiratet, so furchtbar festsitz, ist etwas schwer.
    Paula Modersohn-Becker

  • Je mehr Einsicht man hat, desto mehr Größe und Niedrigkeit entdeckt man im Menschen.
    Blaise Pascal

  • Hab ich des Menschen Kern erst untersucht, so weiß ich auch sein Wollen und sein Handeln.
    Friedrich Schiller

  • Die Konsonanten sind das Sklett und die Vokale das Fleisch der Wörter.
    Arthur Schopenhauer

  • Je länger man vor der Tür zögert, desto fremder wird man.
    Franz Kafka

  • Was die Weltwirtschaft angeht, so ist sie verflochten.
    Kurt Tucholsky

  • So sind die Menschen! Immer hab'nse was am andern auszusetzen, doch nach sich selber kucken tunse nich.
    Eduard Douwes Dekker

  • Ein Wahn, der mich beglückt, ist eine Wahrheit wert, die mich zu Boden drückt.
    Christoph Martin Wieland

  • Was ist Tugend ohne Liebe? Ein schmuckloses, lebloses Ding.
    Johann Geiler von Kaysersberg

  • Der Biologie ... ist das, was wir Gegenstand nennen, nicht ein letztes Gegebenes, sondern ein Problem. Und zwar können wir sagen, d a s Problem. … Wir alle sind uns der grundlegenden Tatsache bewusst, dass eine jede Eigenschaft eines Gegenstandes zugleich eine unserer Sinnesempfindung ist.
    Jakob Johann von Uexküll

  • Alles, was wir mit Wärme und Enthusiasmus ergreifen, ist eine Art der Liebe.
    Wilhelm von Humboldt

  • Vorzüge sind verloren, // Wenn sie verborgen bleiben; // Anzünden muss man Aloe // Und Moschus zerreiben.
    Saadi

  • Und hast doch Großes erlost: Gehst unter, gerühmt wie ein Gott schon lebend und künftig im Tod.
    Sophokles

  • Wenn du eine weise Antwort verlangst, musst du vernünftig fragen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Der Teufel ist ein Optimist, wenn er glaubt, daß er die Menschen schlechter machen kann.
    Karl Kraus

  • »[...] lieber zweimal fragen als einmal irregehen!«
    Scholem Alejchem

  • Leicht muß man sein: // mit leichtem Herz und leichten Händen, // halten und nehmen, halten und lassen...
    Hugo von Hofmannsthal

  • Allzu große Zartheit der Gefühle ist ein wahres Unglück.
    Karl Julius Weber

  • Keine Berechnung kann das Schicksal besiegen.
    Ovid

  • Der Augenblick ist jenes Zweideutige, darin Zeit und Ewigkeit einander berühren.
    Søren Kierkegaard

  • Amors Pfeil hat Widerspitzen, // wen er traf, der lass ihn sitzen // und erduld ein wenig Schmerz!
    Gottfried August Bürger

  • Wir haben hier in England in den letzten zwölf Monaten drei Streiks jüdischer Arbeiter gehabt, und da sollen wir Antisemitismus treiben als Kampf gegen das Kapital?
    Friedrich Engels

  • Der Krieg ist aller Dinge Vater.
    Heraklit

  • Augenblicklich hängt das Schicksal Europas und alle Berechnung im Großen von der Frage der Lebensmittel ab. Wenn ich nur Brot habe, ist es ein Kinderspiel, die Russen zu schlagen.
    Napoléon Bonaparte

  • Ich sei, gewährt mir die Bitte, // In eurem Bunde der Dritte.
    Friedrich Schiller

  • Unsere Sehnsucht wird immer größer, je weniger wir sie befriedigen können.
    Niccolò Machiavelli

  • Auch in Deutschland beginnt eine andere Auffassung des Naturschutzes sich durchzusetzen. Vorgeschrittene Geister haben das Nützlichkeitsprinzip als völlig ungenügend verworfen. Wir wollen z. B. einen Vogel nicht deshalb schützen, weil er vielleicht schädliche Insekten vertilgt, sondern wir wollen den Vogel schützen um das Vogels selbst willen, weil es in seiner Art ein herrliches Geschöpf ist, ein Dichtergedanke gewissermaßen der schaffenden Natur, weil ohne die anmutigen Bewegungen, die bunten Farben und die lieblichen Gesänge unserer Vögel unsere Wälder und Fluren unendlich öde, tot und traurig erscheinen würden.
    Kurt Floericke

  • Die Kunst ist lang! // Und kurz ist unser Leben.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Sobald die Tyrannei aufgehoben ist, geht der Konflikt zwischen Aristokratie und Demokratie unmittelbar an.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Das Merkwürdige am Spiel der Ehe - ein Spiel, übrigens, das dabei ist, aus der Mode zu kommen - dass die Gattinnen alle Trümpfe halten, aber unweigerlich den letzten Stich verlieren.
    Oscar Wilde

  • Wenn der Entschluss einmal gefasst ist, das Ohr auch für den besten Gegengrund zu schließen: Zeichen des starken Charakters. Also ein gelegentlicher Wille zur Dummheit.
    Friedrich Nietzsche

  • Schicksalsschläge lassen sich ertragen - sie kommen von außen, sind zufällig. Aber durch eigene Schuld leiden - darin liegt der Schmerz des Lebens.
    Oscar Wilde

  • Es geht ewig zu Ende, und im Ende keimt ewig der Anfang.
    Peter Rosegger

  • Ruhig, Brauner! Brich nicht den Frieden!
    Richard Wagner

  • Ein Weiser soll die Dummheit eines gemeinen Menschen nicht mit Nachsicht hingehen lassen, denn es bringt auf beiden Seiten Schaden; das Ansehn jenes wird verringert, und die Torheit dieses wird verstärkt.
    Saadi

  • Nun, meine Seele, heißt es Abschied nehmen.
    René Descartes

  • Mit demselben Gefühle, mit welchem du bei dem Abendmahle das Brot nimmst aus der Hand des Priesters, mit demselben Gefühle, sage ich, erwürgt der Mexikaner seinen Bruder vor dem Altare seines Götzen.
    Heinrich von Kleist



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