Zufällige Zitate
alle Religionen sind schön, die uns zu guten Menschen machen.
– Berthold AuerbachIch erkenne - darf ich deshalb mit Recht sagen: Also kann ich?
– Francesco de SanctisIch möchte Leuchtturm sein
in Nacht und Wind –
für Dorsch und Stint,
für jedes Boot –
und ich bin doch selbst
ein Schiff in Not!
– Wolfgang BorchertDas Schicksal mischt die Karten, und wir spielen.
– Arthur SchopenhauerUnd ich erwart' es, daß der Rache Stahl // Auch schon für meine Brust geschliffen ist.
– Friedrich SchillerUm in der Welt nicht entehrt zu werden, genügt es, nur ein halber Dummkopf und ein halber Schurke zu sein.
– Charles de MontesquieuBeladet euch nicht mit fremden Angelegenheiten, bündet euch nicht mit fremder Herrschaft, seid auf der Hut vor Zweigung und Eigennutz. Hütet euer Vaterland, haltet zu ihm. Pflegt nicht vorsätzliche Kriegslust. Wenn euch aber jemand überfällt, dann streitet tapfer für Freiheit und Vaterland.
– Nikolaus von der FlüeWer jedes Freund seyn will, ist niemands Freund.
– Gottlieb Konrad PfeffelFleiss und Betriebsamkeit sind wunschlos.
– Benjamin FranklinUnmöglichkeiten sind Ausflüchte anemisch steriler Gehirne. Schaffen wir Möglichkeiten! Alle geistig-seelischen Schätze, die ungehoben in Menschenbrust ruhen, sie seien wachgerufen! Ein großes Wecken, eine Revolutionierung der Geister!
– Hedwig DohmDie Schwierigkeit liegt nicht so sehr in den neuen Gedanken, als in der Befreiung von den alten.
– John Maynard KeynesAls Myrrha den Vater hörte, seufzte sie aus tiefstem Herzen.
– OvidEin Verbrechen muss durch ein Verbrechen vertuscht werden.
– Seneca d.J.Die Sorge ist das Verhältnis zum Leben.
– Søren KierkegaardDie Kunst erfreut, es nutzt die Wissenschaft; // Wo aber ist ein Nutzen ohne Freude, // Wo eine Freude, die nicht nützlich ist?
– Ernst RaupachRasch tritt der Tod den Menschen an, // Es ist ihm keine Frist gegeben, // Es stürzt ihn mitten in der Bahn, // Es reißt ihn fort vom vollen Leben, [...]
– Friedrich SchillerDas Glück trennt die Menschen, aber das Leid macht sie zu Brüdern.
– Peter RoseggerWas ganz leicht ist, kann auch nicht sehr kunstreich sein. Was aber kunstreich ist, das will Fleiß, Mühe und Arbeit haben.
– Albrecht DürerWas hülf mir Kron' und Land und Gold und Ehre? // Die könnten mich nicht freun! // 's ist leider Krieg - und ich begehre // Nicht schuld daran zu seyn.
– Matthias ClaudiusDie Liebe, Königin aller Herzen, die freie und einzigartige, ist käuflich zu haben. Wie haben wir sie gezwungen, uns tributpflichtig zu sein!
– Gottfried von StraßburgDass die Zärtlichkeit noch barbarischer zwingt, als Tyrannenwut! — Was soll ich? Ich kann nicht! was muss ich tun?
– Friedrich SchillerIch machte mir Sorgen, weil ich als einer der bedeutenden Autoren genannt wurde. Sie haben nämlich die traurige Angewohnheit auszusterben. Chaucer ist tot, Spencer ist tot, ebenso Milton, ebenso Shakespeare, und ich fühle mich auch nicht sehr wohl.
– Mark TwainAus der Geschichte geht hervor, dass Bündnisse und Garantien meistens der erste Schritt zur Unterwerfung eines Teils, natürlich des schwächern sind, wenn er nicht auf der Hut ist.
– Johann Gottfried SeumeNotfalls kann ich immer noch als Oberbefehlshaber eingreifen.
– Paul von HindenburgEs ist die wichtigste Kunst des Lehrers, die Freude am Schaffen und am Erkennen zu erwecken.
– Albert EinsteinSolange man den Krieg für böse hält, wird er seine Anziehungskraft behalten. Erst wenn man ihn als gewöhnlich begreift, wird er seine Popularität verlieren.
– Oscar WildeDer Hunger ist das Dienstmädchen des Genies.
– Mark TwainSeien Sie außer Sorge, nach Kanossa gehen wir nicht, weder körperlich noch geistig.
– Otto von BismarckAlle Welt hat irgend eine Metaphysik zum Zwecke der Vernunft, und sie, samt der Moral, machen die eigentliche Philosophie aus.
– Immanuel KantNicht Strenge legte Gott ins weiche Herz des Weibes.
– Friedrich SchillerMode ist, was man selber trägt. Was unmodern ist, tragen die anderen.
– Oscar WildeUnd nichts ist schlimmer als ein Buch anzufangen und es dann nicht mehr zu Ende lesen zu können.
– Kurt TucholskyEs ist erstaunlich, wie sehr man ein solches Buch als Freund empfindet - wie man ihm alles sagen und klagen kann, wie man über seine Blätter die Tränen weinen kann, die man den anderen, besonders einem geliebten Kranken, verbergen muss.
– Bertha von SuttnerDie Nacht vor dem heiligen Abend, da liegen die Kinder im Traum. Sie träumen von schönen Sachen und von dem Weihnachtsbaum.
– Robert ReinickLieben ist die Freiheit.
– Johann Albrecht BengelDer Bomben-Holocaust steht ursächlich weder im Zusammenhang mit dem 1. September 1939 noch mit dem 30. Januar 1933. Die Pläne zur Vernichtung des Deutschen Reiches existierten nämlich schon lange, bevor in Versailles der erste Nationalsozialist geboren wurde.
– Jürgen W. GanselTöne, frohe Leier, // Töne Lust und Wein! // Töne, sanfte Leier, // Töne Liebe drein!
– Gotthold Ephraim LessingNur die ganz Stumpfsinnigen sind beim Frühstück schon geistreich.
– Oscar WildeMir wird von alledem so dumm, // als ging mir ein Mühlrad im Kopf herum.
– Johann Wolfgang von Goethe
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