Zufällige Zitate

  • Wenn sich lau die Lüfte füllen // Um den grün umschränkten Plan, // Süße Düfte, Nebelhüllen // Senkt die Dämmerung heran. // Lispelt leise süßen Frieden, // Wiegt das Herz in Kindesruh; // Und den Augen dieses Müden // Schließt des Tages Pforte zu.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Die Erfindung des Problems ist wichtiger als die Erfindung der Lösung; in der Frage liegt mehr als in der Antwort.
    Walther Rathenau

  • Denn was dieser Äther ist, weiß ich nicht.
    Isaac Newton

  • Entlang der Mauer das Musikchor, // In Krepp gehüllt die Posaunen, // Haucht prüfend leise Kadenzen hervor, // Wie träumende Winde raunen; // Dann alles still: O Angst! o Qual! // Es tritt der Sarg aus des Schlosses Portal.
    Annette von Droste-Hülshoff

  • Wer als Meister ward geboren, der hat unter Meistern den schlimmsten Stand.
    Richard Wagner

  • Besser auseinanderfliehn in Einigkeit // Als immerdar beisammen sein mit Zank und Streit.
    Carl Spitteler

  • Es gibt eine schöne Offenheit, die sich öffnet wie eine Blume: Nur um zu duften.
    Friedrich Schlegel

  • Die strategische Aufgabe der Vierten Internationalen besteht nicht in der Reformierung, sondern im Sturz des Kapitalismus.
    Leo Trotzki

  • Die menschliche Dummheit ist international.
    Kurt Tucholsky

  • Es leben mit der Mühsal, die des Heimatlands entbehren.
    Otfrid von Weißenburg

  • Das Leben ist der Güter höchstes nicht, // Der Übel größtes aber ist die Schuld.
    Friedrich Schiller

  • Politik ist ein weites Feld für Zank und Streit.
    Michel de Montaigne

  • Wie leer ist die Welt für den, der sie einsam durchwandert!
    Gustave Flaubert

  • Mir ist es so Bedürfnis: Du handle, wie du handeln mußt.
    Immanuel Kant

  • Wenn wir von den Dichtern verlangen wollen, dass sie so idealisch sein sollen wie ihre Helden, wird es noch Dichter geben?
    Heinrich von Kleist

  • Neid und Eifersucht sind die Schamteile der menschlichen Seele.
    Friedrich Nietzsche

  • Learning by doing!
    Robert Baden-Powell

  • Das ist das Ungeheure in der Liebe, meine Teure, daß der Wille unendlich ist und die Ausführung beschränkt; daß das Verlangen grenzenlos ist, und die Tat ein Sklav' der Beschränkung
    William Shakespeare

  • Mitleid mit den Thieren hängt mit der Güte des Charakters so genau zusammen, daß man zuversichtlich behaupten darf, wer gegen Thiere grausam ist, könne kein guter Mensch seyn.
    Arthur Schopenhauer

  • Jedes Wesen kann nur in seinem Gegenteil offenbar werden, Liebe nur in Haß, Einheit in Streit.
    Friedrich Wilhelm Joseph Schelling

  • Es gab Sieger, ja! Sie gingen aus dem Kampfe mit großem Ruhm hervor, aber auch mit großer Erschöpfung.
    Aristide Briand

  • Pfui Teufel!
    Karl Kraus

  • Und so saß er, eine Leiche.
    Friedrich Schiller

  • Wenn Männer aufhören zu sagen, was charmant ist, hören sie auch auf nachzudenken, was charmant ist.
    Oscar Wilde

  • Die beste Regierungsform für den Künstler ist überhaupt keine Regierung.
    Oscar Wilde

  • Die Medizin, die Pathologie vor allem, ist die Heimat und Quelle des Materialismus. Und diese Quelle kann leider nicht durch philosophische Gründe verstopft werden; denn solange noch die Menschen leiden, wenn auch nur Hunger und Durst, und diese Leiden nicht durch idealistische Machtsprüche, durch wunderwirkende Worte, durch kategorische Imperative geheilt werden können, solange werden sie auch, wenn auch wider Wissen und Willen, Materialisten sein.
    Ludwig Feuerbach

  • Menschen, die mit Leichtigkeit fremde Sprachen erlernen, haben gewöhnlich einen starken Charakter.
    Ludwig Börne

  • Ich glaube, dass die Nation als solche vernichtet werden muss, oder wenn dies durch taktische Schläge nicht möglich war, operativ und durch die weitere Detail Behandlung aus dem Lande gewiesen wird.
    Lothar von Trotha

  • Keusch ist, die niemand gefragt hat.
    Ovid

  • Ein Mann, der etwas auf sich hält, sollte seine letzten Worte beizeiten auf einen Zettel schreiben und dazu die Meinung seiner Freunde einholen. Er sollte sich damit keinesfalls erst in seiner letzten Stunde befassen und darauf vertrauen, dass eine geistvolle Eingebung ihn just dann in die Lage versetzt, etwas Brillantes von sich zu geben und mit Größe in die Ewigkeit einzugehen.
    Mark Twain

  • Das war kein Heldenstück, Octavio! Nicht deine Klugheit siegte über meine...
    Friedrich Schiller

  • Vieles kann der Mensch entbehren, nur den Menschen nicht.
    Ludwig Börne

  • Jedem redlichen Bemühn // Sei Beharrlichkeit verliehn!
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Jedes Wesen liebt von Natur auf seine Weise Gott mehr als sich selbst.
    Thomas von Aquin

  • Ich brauche Wiegengesang, und den habe ich in seiner Fülle gefunden in meinem Homer.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Und wenn die Menschen mit allem lügen und heucheln könnten, Blick und Stimme und Gang der Starken und Reinen können sie nicht erheucheln und nachtäuschen.
    Walter Flex

  • Ich kann nicht sterben. Ich habe meine Arbeit noch nicht beendet.
    James Buchanan Eads

  • Wir können von der Dauer unseres Körpers nur eine höchst inadäquate Erkenntnis haben.
    Baruch de Spinoza

  • Und wie der Dichter eher ist als der Kritiker, so müssen wir auch vieles sehen, lesen und hören, ehe wir uns einfallen lassen wollen zu urteilen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Nur selbstständige Weiblichkeit, nur sanfte Männlichkeit ist gut und schön.
    Friedrich Schlegel



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