Zufällige Zitate

  • Klein ist der Mensch, der Vergängliches sucht, groß aber, wer das Ewige im Sinn hat.
    Antonius von Padua

  • Durch die Eltern spricht die Natur zuerst zu den Kindern. Wehe den armen Geschöpfen, wenn diese erste Sprache kalt und lieblos ist!
    Karoline von Günderrode

  • Du wirst bald merken, dass dein Vater das Lehrgeld umsonst ausgegeben hat.
    Petron

  • Oh, das schmeckt gut. Danke!
    Johannes Brahms

  • Je länger man vor der Tür zögert, desto fremder wird man.
    Franz Kafka

  • Jeder Zustand, ja jeder Augenblick ist von unendlichem Wert, denn er ist der Repräsentant einer ganzen Ewigkeit.
    Johann Peter Eckermann

  • Ohne Sinnlichkeit würde uns kein Gegenstand gegeben, und ohne Verstand keiner gedacht werden. Gedanken ohne Inhalt sind leer, Anschauungen ohne Begriffe sind blind.
    Immanuel Kant

  • Die Erinnerung an alte Liebe erwacht gar schnell, wenn man sich in der Nähe des Wesens befindet, das sie einst in uns entzündete, die Begierden werden unwiderstehlich, wenn die Illusion nicht durch die Abwesenheit aller Reize gestört wird.
    Giacomo Casanova

  • Wer auf sein Elend tritt, steht höher. Und das ist herrlich, dass wir erst im Leiden recht der Seele Freiheit fühlen.
    Friedrich Hölderlin

  • […] das Reden von den menschlichen Grenzen ist mir überhaupt fragwürdig geworden [...], es scheint mir immer, wir wollten dadurch nur ängstlich Raum aussparen für Gott; [...].
    Dietrich Bonhoeffer

  • Und es mag am deutschen Wesen // Einmal noch die Welt genesen.
    Emanuel Geibel

  • Das eindrucksvollste Zeichen von Weisheit ist beständige Heiterkeit.
    Michel de Montaigne

  • Ich glaube an das Aufsteigen der Menschen zu immer höheren Graden der Gesittung, nur halte ich es für ein verzweifelt langsames.
    Theodor Herzl

  • Was man einer anständigen Frau sagen kann, hat seine Grenzen; man kann alles durchklingen lassen, man kann nicht alles sagen.
    Sully Prudhomme

  • Es existiert etwas schlechterdings notwendig. Dieses ist einig in seinem Wesen, einfach in seiner Substanz, ein Geist nach seiner Natur, ewig in seiner Dauer, unveränderlich in seiner Beschaffenheit, allgenugsam in Ansehung alles Möglichen und Wirklichen. Es ist ein Gott.
    Immanuel Kant

  • Nicht größre Schmähung einer Frau man spend't, // Als wenn man sie alt oder hässlich nennt.
    Ludovico Ariosto

  • Hier ist Amerika oder Nirgends.
    Novalis

  • Wenn du dich diesem Baum näherst, so wird es dir ergehen, wie du mir getan hast.
    Annette von Droste-Hülshoff

  • Die Welt ist groß, man kann sich darin wohl vergessen.
    Heinrich von Kleist

  • Ach, Unsinn, iich habe nie daran gedacht, wegen Ruhm und Ehre zu schreiben. Was in meinem Herzen ist, muß heraus, und deswegen schreibe ich.
    Ludwig van Beethoven

  • Die Verwirklichung eines Geschehens vermöge einer außer dem Verwirklicher stehenden Gesetzmäßigkeit ist ein Akt der Unfreiheit, jene durch den Verwirklicher selbst ein solcher der Freiheit.
    Rudolf Steiner

  • Man behandelt mich wie einen Fuchs, wie einen Schlaukopf erster Klasse. Die Wahrheit aber ist, qu'avec un gentleman se suis toujours gentleman et demi, et que quand j'ai affaire ä un corsaire, je tâche d'etre corsaire et demi
    Otto von Bismarck

  • Denn Kunst ist nichts anderes als Gestaltung mit beliebigem Material.
    Kurt Schwitters

  • Wie die Philosophie im Proletariat ihre materiellen, so findet das Proletariat in der Philosophie seine geistigen Waffen
    Karl Marx

  • Für Haendel ein eigenes Gestelle - Dieß Gestelle muss bey jeder Lücke eine Leiste haben, welche leicht beweglich zu machen, so für größere und kleinere Bücher.
    Ludwig van Beethoven

  • Auch unser edles Sauerkraut, // Wir sollen's nicht vergessen; // Ein Deutscher hat's zuerst gebaut, // Drum ist's ein deutsches Essen.
    Ludwig Uhland

  • Denken ist das Ungesündeste in der Welt.
    Oscar Wilde

  • Es bleibt wahr: das Märchen von Christus ist Ursache, daß die Welt noch 10000 Jahre stehen kann und niemand recht zu Verstand kommt, weil es ebenso viel Kraft des Wissens, des Verstandes, des Begriffs braucht, um es zu verteidigen als es zu bestreiten.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Dem Bedürfnis nach Einsamkeit genügt es nicht, daß man an einem Tisch allein sitzt. Es müssen auch leere Sessel herumstehen. Wenn mir der Kellner so einen Sessel wegzieht, auf dem kein Mensch sitzt, verspüre ich eine Leere und es erwacht meine gesellige Natur. Ich kann ohne freie Sessel nicht leben.
    Karl Kraus

  • »Politik« würde für uns also heißen: Streben nach Machtanteil oder nach Beeinflussung der Machtverteilung, sei es zwischen Staaten, sei es innerhalb eines Staates zwischen den Menschengruppen, die er umschließt.
    Max Weber

  • Philosophie und Studium der wirklichen Welt verhalten sich zueinander wie Onanie und Geschlechtsliebe.
    Karl Marx

  • Die Sünden, die ich begangen, // Wird mir der Himmel verzeih’n, // Doch die ich versäumt zu begehen, // Die werden mich ewig gereu’n.
    Robert Hamerling

  • Sollte es mit dem Christentum einmal dahin kommen, daß es aufhörte liebenswürdig zu sein (welches sich wohl zutragen könnte, wenn es, statt seines sanften Geistes, mit gebieterischer Auktorität bewaffnet würde): so müßte, weil in moralischen Dingen keine Neutralität (noch weniger Koalition entgegengesetzer Prinzipien) Statt findet, eine Abneigung und Widersetzlichkeit gegen dasselbe die herrschende Denkart der Menschen werden; und der Antichrist, der ohnehin Vorläufer des jüngsten Tages gehalten wird, würde sein (vermutlich auf Furcht und Eigennutz gegründetes) obzwar kurzes Regiment anfangen: alsdann aber, weil das Christentum allgemeine Weltreligion zu sein zwar bestimmt, aber es zu werden von dem Schicksal nicht begünstigt sein würde, das (verkehrte) Ende aller Dinge in moralischer Rücksicht eintreten.
    Immanuel Kant

  • Je rascher die Arbeiterklasse die ihr feindliche Macht, den fremden, über sie gebietenden Reichtum vermehrt und vergrößert, unter desto günstigern Bedingungen wird ihr erlaubt, von neuem an der Vermehrung des bürgerlichen Reichtums, an der Vergrößerung der Macht des Kapitals zu arbeiten, zufrieden, sich selbst die goldnen Ketten zu schmieden, woran die Bourgeoisie sie hinter sich herschleift.
    Karl Marx

  • Das glänzendste Geschäft auf dieser Welt ist die Moral.
    Frank Wedekind

  • Ich glaube nicht an Wunder. Ich habe ihrer zu viele gesehen.
    Oscar Wilde

  • Wer über gewisse Dinge seinen Verstand nicht verlieret, der hat keinen zu verlieren!
    Gotthold Ephraim Lessing

  • Von unserem Nationalplan spricht ganz Palästina. Wir sind ja doch die angestammten Herren des Landes.
    Theodor Herzl

  • Nur vor der Staffelei beim Malen fühle ich ein wenig Leben.
    Vincent van Gogh

  • Ich habe Gott überall erblickt aber niemals begriffen.
    Alphonse de Lamartine



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