Zufällige Zitate

  • Für wohlgerathene Kinder können Aeltern nicht zu viel thun. Aber wenn sich ein blöder Vater für einen ausgearteten Sohn das Blut vom Herzen zapft, dann wird Liebe zur Thorheit.
    Gotthold Ephraim Lessing

  • Das Beste von allem ist, dass Gott mit uns ist.
    John Wesley

  • Angst. Verleiht Flügel.
    Gustave Flaubert

  • Unter [...] Umständen ist es für manches Kind am besten, wenn es - gar nicht »erzogen« wird.
    Peter Rosegger

  • Du bist blaß Luise?
    Friedrich Schiller

  • Die Argumentation im allgemeinen: Ich bin an F[elice]. verloren.
    Franz Kafka

  • Pflichten werden nicht um ihrer selbst willen erfüllt, sondern weil ihre Mißachtung das Behagen des Menschen beeinträchtigen würde.
    Mark Twain

  • Das Höchste, wozu der Mensch gelangen kann, ist das Erstaunen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Zum Bleiben wie zum Wandern muß die Rasse zunächst an Ort und Stelle verbessert werden. Man muß sie kriegsstark, arbeitsfroh und tugendhaft machen.
    Theodor Herzl

  • Nichts ist unheilbar für Seelen wie die unsrigen, und ich war kühn, aber nicht frevelhaft.
    Caroline Schelling

  • Was im Mai nicht blüht, wirds im September nicht nachholen.
    Friedrich Hebbel

  • Nur Spießer messen eine Persönlichkeit am profanen Maßstab der Produktion.
    Oscar Wilde

  • Reim ist bloss ein wortspiel wenn zwischen den durch den reim verbundenen worten keine innere verbindung besteht.
    Stefan George

  • Aber so wie die Ding« liegen, haben wir den Wolf bei den Ohren, und wir können ihn weder halten noch mit Sicherheit gehen lassen.
    Thomas Jefferson

  • Jählings neigt sich der Genuss zum Schmerz, wenn er nicht Maß gehalten hat.
    Seneca d.J.

  • Der Plan steckt überhaupt nicht im Material. … bedeutet … eine festgelegte Ordnung in der Anwendung der Mittel. Die Ordnung ist selbst weder eine Kraft, noch ein Teil der Materie, sondern bloß der Weg, den die Kräfte wandeln und die Form, welche der Materie aufgezwungen wird.
    Jakob Johann von Uexküll

  • Wer imponirt? Nur Der, welcher ruhig seinen eigenen Weg geht.
    Wilhelm Raabe

  • Ein Franzose ist von Kopf bis auf die Füße eben ein Mensch wie ein Deutscher, das andere sind politische Konsiderationen, die vortrefflich sind und die niemand ungestraft einreißen soll.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Niemand, der bei Verstand ist, zieht den Krieg dem Frieden vor; denn in diesem begraben die Söhne die Väter, in jenem die Väter die Söhne.
    Herodot

  • Die Tätigen rollen, wie der Stein rollt, gemäß der Dummheit der Mechanik.
    Friedrich Nietzsche

  • Es ist schwierig zu beurteilen, ob ein aufrichtiges und ehrliches Benehmen das Ergebnis der Anständigkeit oder der Berechnung ist.
    François de La Rochefoucauld

  • ...denn darin sind die Weiber fein und haben recht; wenn sie zwei Verehrer in gutem Vernehmen mit einander erhalten koennen, ist der Vorteil immer ihr, ...
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Ich glaube, dass durch das Gefühl dem Geist einer Frau alles offenbar wird; nur bleibt es oft nicht darin haften.
    Guy de Maupassant

  • Seid umschlungen, Millionen! // Diesen Kuß der ganzen Welt! // Brüder – überm Sternenzelt // muß ein lieber Vater wohnen.
    Friedrich Schiller

  • Deutschland ist eine anatomische Merkwürdigkeit: Es schreibt mit der Linken und tut mit der Rechten.
    Kurt Tucholsky

  • Ein einz'ger augenblik kann alles umgestalten!
    Christoph Martin Wieland

  • Die Poësie lößt fremdes Dasein in Eignen auf.
    Novalis

  • Ich möchte lieber gerächt als gelobt werden. Dieses ist das Vergnügen der Lebenden, jenes der Trost der Toten.
    Ferdinando Galiani

  • Ich wollte, es gäbe gar kein Alter zwischen 10 und 23, oder die jungen Leute verschliefen die ganze Zeit; denn dazwischen ist nichts, als den Dirnen Kinder schaffen, die Alten ärgern, stehlen und balgen.
    William Shakespeare

  • Das Warten ist die grausamste Vermengung von Hoffnung und Verzweiflung, durch die eine Seele gefoltert werden kann.
    Sully Prudhomme

  • Das größte Gegenmittel gegen den Zorn ist der Aufschub.
    Seneca d.J.

  • In Dank verschlingt sich alles Sein.
    Christian Morgenstern

  • Wein ist dem glücklichen Sänger ein schnelles Pferd, als Wassertrinker bringst du jedoch nichts Rechtes zustande.
    Kratinos

  • Dem, der sich mit Geduld wappnet, liegen keine Vorteile zu fern.
    Jean de La Bruyère

  • Je älter ich werde, je mehr sehe ich ein: laufen lassen, wo nicht Amtspflicht das Gegenteil fordert, ist das allein Richtige.
    Theodor Fontane

  • Kannst du nicht
    Friedrich Schiller

  • Vergnügen ist das einzige, wofür man leben sollte. Nichts macht so alt wie das Glück.
    Oscar Wilde

  • In wenigen Minuten werde ich mehr wissen als Sie.
    Alfred Delp

  • Wenn Sie wüssten, mein Guter, was es heißt, einen Sohn zu verheiraten!
    Marie de Sévigné

  • Der Mensch ist ein religiöses Tier. Er ist das einzige Tier, das seinen Nächsten wie sich selber liebt und, wenn dessen Theologie nicht stimmt, ihm die Kehle durchschneidet.
    Mark Twain



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