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Dschalal ad-Din al-Rumi Zitate

11 bekannte Zitate von Dschalal ad-Din al-Rumi

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  • Die Welt ist ein Berg, und alles, was man je von ihr zurückbekommt, ist der Widerhall der eigenen Stimme.
    – Dschalal ad-Din al-Rumi

  • Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort. Dort treffen wir uns.
    – Dschalal ad-Din al-Rumi

  • Zeige dich, wie du bist oder sei, wie du dich zeigst.
    – Dschalal ad-Din al-Rumi

  • Als es an der Zeit war über Liebe zu schreiben, brach die Feder entzwei, und das Papier riß.
    – Dschalal ad-Din al-Rumi

  • Sufismus ist Freude finden im Herzen, wenn die Zeit des Kummers kommt.
    – Dschalal ad-Din al-Rumi

  • Am Ende ist ein Mensch alles müde, nur des Herzens Verlangen und der Seele Wanderung nicht.
    – Dschalal ad-Din al-Rumi

  • Wenn das Bild unseres Geliebten im Götzentempel ist, ist es unbedingt ein Irrtum, die Kaaba zu umschreiten. Wenn die Kaaba ihres Duftes beraubt ist, ist sie eine Synagoge. Und wenn wir in der Synagoge den Duft der Einung mit Ihm spüren, dann ist diese unsere Kaaba.
    – Dschalal ad-Din al-Rumi

  • Das Meer, das ich bin, hat sich in seine eigenen Wogen hineinergossen. Seltsames, grenzenloses Meer, das ich bin!
    – Dschalal ad-Din al-Rumi

  • Ich weiß nichts andres als `o Er´ und `o Er der ist´. Ich bin vom Becher der Liebe berauscht, die Welten sind aus meinem Blick geschwunden; ich habe kein Geschäft, als Geistes Gelage und wilde Zecherei. Habe ich einmal in meinem Leben einen Augenblick ohne dich verbacht, von dieser Zeit und von dieser Stunde will ich mein Leben bereuen.
    – Dschalal ad-Din al-Rumi

  • Zu Zeiten gleicht mein Zustand einem Traume, mein Träumen erscheint ihnen als Ungläubigkeit. Meine Augen schlafen, aber mein Herz ist wach; mein Körper, der starre, ist Trieb und Kraft.
    – Dschalal ad-Din al-Rumi

  • Was ist zu tun, o Moslems? Denn ich erkenne mich selber nicht. Ich bin nicht Christ, nicht Jude, nicht Parse, nicht Muselmann. Ich bin nicht vom Osten, nicht vom Osten, nicht vom Westen, nicht vom Land, nicht von der See. (...) Mein Ort ist das Ortlose, meine Spur ist das Spurlose; es ist weder Leib noch Seele, denn ich gehöre der Seele des Geliebten.
    – Dschalal ad-Din al-Rumi



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Die Welt ist ein Berg, und alles, was man je von ihr zurückbekommt, ist
Die Welt ist ein Berg, und alles, was man je von ihr zurückbekommt, ist der Widerhall der eigenen Stimme.
– Dschalal ad-Din al-Rumi
Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort. Dort treffen wir uns. – D
Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort. Dort treffen wir uns.
– Dschalal ad-Din al-Rumi
Zeige dich, wie du bist oder sei, wie du dich zeigst. – Dschalal ad-Din
Zeige dich, wie du bist oder sei, wie du dich zeigst.
– Dschalal ad-Din al-Rumi
Als es an der Zeit war über Liebe zu schreiben, brach die Feder entzwei,
Als es an der Zeit war über Liebe zu schreiben, brach die Feder entzwei, und das Papier riß.
– Dschalal ad-Din al-Rumi
Sufismus ist Freude finden im Herzen, wenn die Zeit des Kummers kommt. –
Sufismus ist Freude finden im Herzen, wenn die Zeit des Kummers kommt.
– Dschalal ad-Din al-Rumi
Am Ende ist ein Mensch alles müde, nur des Herzens Verlangen und der See
Am Ende ist ein Mensch alles müde, nur des Herzens Verlangen und der Seele Wanderung nicht.
– Dschalal ad-Din al-Rumi
Wenn das Bild unseres Geliebten im Götzentempel ist, ist es unbedingt ei
Wenn das Bild unseres Geliebten im Götzentempel ist, ist es unbedingt ein Irrtum, die Kaaba zu umschreiten. Wenn die Kaaba ihres Duftes beraubt ist, ist sie eine Synagoge. Und wenn wir in der Synagoge den Duft der Einung mit Ihm spüren, dann ist diese unsere Kaaba.
– Dschalal ad-Din al-Rumi
Das Meer, das ich bin, hat sich in seine eigenen Wogen hineinergossen. S
Das Meer, das ich bin, hat sich in seine eigenen Wogen hineinergossen. Seltsames, grenzenloses Meer, das ich bin!
– Dschalal ad-Din al-Rumi
Ich weiß nichts andres als `o Er´ und `o Er der ist´. Ich bin vom Becher
Ich weiß nichts andres als `o Er´ und `o Er der ist´. Ich bin vom Becher der Liebe berauscht, die Welten sind aus meinem Blick geschwunden; ich habe kein Geschäft, als Geistes Gelage und wilde Zecherei. Habe ich einmal in meinem Leben einen Augenblick ohne dich verbacht, von dieser Zeit und von dieser Stunde will ich mein Leben bereuen.
– Dschalal ad-Din al-Rumi
Zu Zeiten gleicht mein Zustand einem Traume, mein Träumen erscheint ihne
Zu Zeiten gleicht mein Zustand einem Traume, mein Träumen erscheint ihnen als Ungläubigkeit. Meine Augen schlafen, aber mein Herz ist wach; mein Körper, der starre, ist Trieb und Kraft.
– Dschalal ad-Din al-Rumi
Was ist zu tun, o Moslems? Denn ich erkenne mich selber nicht. Ich bin n
Was ist zu tun, o Moslems? Denn ich erkenne mich selber nicht. Ich bin nicht Christ, nicht Jude, nicht Parse, nicht Muselmann. Ich bin nicht vom Osten, nicht vom Osten, nicht vom Westen, nicht vom Land, nicht von der See. (...) Mein Ort ist das Ortlose, meine Spur ist das Spurlose; es ist weder Leib noch Seele, denn ich gehöre der Seele des Geliebten.
– Dschalal ad-Din al-Rumi
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