Zufällige Zitate
Geschickte Ackerbauer und Handwerker sollen belohnt werden.
– Katharina II.Durch nichts wird sich die Menschheit mehr in den Niedergang hineinbringen, als wenn sich die Rassen-, Volks- und Blutsideale fortpflanzen.
– Rudolf SteinerEs muß was Schönes sein um die Tugend, Herr Hauptmann, aber ich bin ein armer Kerl.
– Georg BüchnerLeichtgläubigkeit ist eines Mannes Schwäche und eines Kindes Stärke.
– Charles LambIch will von der
– René DescartesDer Mund betet nicht, sondern ist nur des betenden Herzens Dolmetscher.
– Julius Wilhelm ZincgrefWas hülf mir Kron' und Land und Gold und Ehre? // Die könnten mich nicht freun! // 's ist leider Krieg - und ich begehre // Nicht schuld daran zu seyn!
– Matthias ClaudiusDie Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.
– Johann Wolfgang von GoetheNicht die Vollkommenen, sondern die Unvollkommenen brauchen Liebe.
– Oscar Wilde?"Die Diskriminierung aufgrund der Art oder Spezies, der SPEZIESISMUS, ist ebenso willkürlich, falsch und unhaltbar wie die Diskriminierung aufgrund von Rasse und Geschlecht. Rasse, Geschlecht und Spezies sind gleichermaßen untaugliche moralische Kriterien.
– Helmut KaplanHeimat ist Tiefe, nicht Enge.
– Hanns KorenDer Baum der Freiheit muß von Zeit zu Zeit mit dem Blut der Patrioten und der Tyrannen begossen werden. Dies ist der Freiheit natürlicher Dünger.
– Thomas JeffersonMöge der Leser nie Anarchist werden: es ist nicht obligatorisch, Anarchist zu sein. Doch den Anarchismus kennen, das muß man.
– Wsewolod Michailowitsch EichenbaumDer Leib kann ohne Herz nicht weiter leben, und wenn er es doch tut, so ist das ein Wunder, das noch keiner sah.
– Chrétien de TroyesJeder, der Israel anerkennt, wird im Zornesfeuer der islamischen Nation verbrennen.
– Mahmūd Ahmadī-NežādWas soll nicht alles
– Max StirnerSehe zuerst mit deinem Geist, dann mit deinen Augen und zum Schluss mit deinem Körper.
– Yagyū MunenoriAch, und in demselben Flusse schwimmst du nicht ein zweites Mal.
– Johann Wolfgang von GoetheGlück ist wie Sonne. Ein wenig Schatten muß sein, wenn's dem Menschen wohl werden soll.
– Otto LudwigUrteilskraft überhaupt ist das Vermögen, das Besondere als enthalten unter dem Allgemeinen zu denken.
– Immanuel KantLeise zieht durch mein Gemüt liebliches Geläute.
– Heinrich HeineLerne Geduld haben mit fremden Fehlern; denn siehe, du hast auch viel an dir, was andere tragen müssen.
– Thomas von KempenEin neuer geistiger Stil ist nur nach einer Revolution möglich, die abgeänderte soziale Tatsachen schafft und andere menschliche Typen hervorbrachte.
– Carl EinsteinSie [Impressionismus, Futurismus und Kubismus] sind alle Nonsens, und kein ernsthafter Student sollte seine Zeit mit ihnen verbringen.
– Thomas EakinsMan verkauft uns meistens Gesetze für Gerechtigkeit und oft sind sie gerade das Gegenteil.
– Johann Gottfried SeumeOft lässt man die Liebe, um den Ehrgeiz zu leben, selten aber den Ehrgeiz um der Liebe willen.
– François de La RochefoucauldDie Basis des Charakters ist die Willenskraft.
– Oscar WildeEinem Liebhaber, der den Vater zur Hilfe ruft, trau ich - erlauben Sie - keine hohle Haselnuss zu.
– Friedrich SchillerEdel sei der Mensch, hilfreich und gut.
– Johann Wolfgang von GoetheKritiker sind gute Freunde, die uns auf Fehler hinweisen.
– Benjamin FranklinDie Vielwisserei ist noch nicht Vielseitigkeit; die wahre Vielseitigkeit bedeutet schöpferisches Gleichgewicht in der Weltanschauung.
– Peter RoseggerDas Blatt, auf dem die Raupe lebt, ist für sie eine Welt, ein unendlicher Raum.
– Ludwig FeuerbachProgramme sind aber nicht dazu da, mit dem Mund bekannt und mit der Tat verleugnet zu werden; sie sollen die Richtschnur unseres Handelns sein.
– Wilhelm LiebknechtDas höchste Glück des Menschen ist die Befreiung von der Furcht, also vom Zweck.
– Walther RathenauBei der Arbeit magst du singen, // Das verleiht der Arbeit Schwingen.
– Anastasius GrünUnwiderstehlich ist unser Herr, unsterblich unsere Sache! – Proletarier, der du noch seitab stehst, hör unser Rufen, erwache!
– Manfred WittichDreifach ist der Schritt der Zeit: // Zögernd kommt die Zukunft hergezogen, // Pfeilschnell ist das Jetzt entflogen, // Ewig still steht die Vergangenheit.
– Friedrich Schiller