Clemens Brentano

Clemens Brentano Zitate: 12 Zitate von Clemens Brentano

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  • Die wohlaprobirte Gouvernante hatte die verkindete Hochzeitsgesellschaft von Gockelsruh nach der Eierburg bei Gelnhausen geführt und dort aus ihnen eine Kleinkinderbewahranstalt gebildet.
    – Clemens Brentano

  • Adam und Eva haben's Lieben erdacht, ich und mein Schätzle haben's auch so gemacht.
    – Clemens Brentano

  • Der Mensch ist auf Erden sich zu bilden und dann wieder die Welt.
    – Clemens Brentano

  • Die Töne sind ein wunderbarer lebender Atem der Dunkelheit.
    – Clemens Brentano

  • Vergangen sei vergangen // Und Zukunft ewig fern; // In Gegenwart gefangen // Verweilt die Liebe gern.
    – Clemens Brentano

  • Zum Hassen oder Lieben // Ist alle Welt getrieben, // Es bleibet keine Wahl, // der Teufel ist neutral.
    – Clemens Brentano

  • Es ist ein Schnitter, der heißt Tod, // Er mäht das Korn, wenn's Gott gebot; // Schon wetzt er die Sense, // Daß schneidend sie glänze, // Bald wird er dich schneiden, // Du mußt es nur leiden; // Mußt in den Erntekranz hinein, // Hüte dich schöns Blümelein!
    – Clemens Brentano

  • Ringlein sehn heut lieblich aus, // morgen werden Fesseln draus.
    – Clemens Brentano

  • Ach nur in dem Abgrund des Todes ist Ruh.
    – Clemens Brentano

  • Der Sinn des Menschen strebet immer nach dem Unbegreiflichen, als sei dort das Ziel der Laufbahn und der Schlüssel des Himmels; denn bewundern kann der Mensch allein, und alles Bewunderung Erregende ist ein Bote Gottes, [...]
    – Clemens Brentano

  • Es ist ein Schnitter, der heißt Tod, // Er mäht das Korn, wenn's Gott gebot; // Schon wetzt er die Sense, // Daß schneidend sie glänze, // Bald wird er dich schneiden, // Du mußt es nur leiden; // Mußt in den Erntekranz hinein, // Hüte dich, schönes Blümelein!
    – Clemens Brentano

  • O Stern und Blume, Geist und Kleid, // Lieb', Leid und Zeit und Ewigkeit!
    – Clemens Brentano



Clemens Brentano Zitate als Bilder!

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Ach nur in dem Abgrund des Todes ist Ruh. – Clemens Brentano
Ach nur in dem Abgrund des Todes ist Ruh.
– Clemens Brentano
Adam und Eva haben's Lieben erdacht, ich und mein Schätzle haben's auch
Adam und Eva haben's Lieben erdacht, ich und mein Schätzle haben's auch so gemacht.
– Clemens Brentano
Der Mensch ist auf Erden sich zu bilden und dann wieder die Welt. – Clem
Der Mensch ist auf Erden sich zu bilden und dann wieder die Welt.
– Clemens Brentano
Der Sinn des Menschen strebet immer nach dem Unbegreiflichen, als sei do
Der Sinn des Menschen strebet immer nach dem Unbegreiflichen, als sei dort das Ziel der Laufbahn und der Schlüssel des Himmels; denn bewundern kann der Mensch allein, und alles Bewunderung Erregende ist ein Bote Gottes, [...]
– Clemens Brentano
Die Töne sind ein wunderbarer lebender Atem der Dunkelheit. – Clemens Br
Die Töne sind ein wunderbarer lebender Atem der Dunkelheit.
– Clemens Brentano
Es ist ein Schnitter, der heißt Tod, // Er mäht das Korn, wenn's Gott ge
Es ist ein Schnitter, der heißt Tod, // Er mäht das Korn, wenn's Gott gebot; // Schon wetzt er die Sense, // Daß schneidend sie glänze, // Bald wird er dich schneiden, // Du mußt es nur leiden; // Mußt in den Erntekranz hinein, // Hüte dich, schönes Blümelein!
– Clemens Brentano
O Stern und Blume, Geist und Kleid, // Lieb', Leid und Zeit und Ewigkeit
O Stern und Blume, Geist und Kleid, // Lieb', Leid und Zeit und Ewigkeit!
– Clemens Brentano
Vergangen sei vergangen // Und Zukunft ewig fern; // In Gegenwart gefang
Vergangen sei vergangen // Und Zukunft ewig fern; // In Gegenwart gefangen // Verweilt die Liebe gern.
– Clemens Brentano
Zum Hassen oder Lieben // Ist alle Welt getrieben, // Es bleibet keine W
Zum Hassen oder Lieben // Ist alle Welt getrieben, // Es bleibet keine Wahl, // der Teufel ist neutral.
– Clemens Brentano
Es ist ein Schnitter, der heißt Tod, // Er mäht das Korn, wenn's Gott ge
Es ist ein Schnitter, der heißt Tod, // Er mäht das Korn, wenn's Gott gebot; // Schon wetzt er die Sense, // Daß schneidend sie glänze, // Bald wird er dich schneiden, // Du mußt es nur leiden; // Mußt in den Erntekranz hinein, // Hüte dich schöns Blümelein!
– Clemens Brentano
Ringlein sehn heut lieblich aus, // morgen werden Fesseln draus. – Cleme
Ringlein sehn heut lieblich aus, // morgen werden Fesseln draus.
– Clemens Brentano
Die wohlaprobirte Gouvernante hatte die verkindete Hochzeitsgesellschaft
Die wohlaprobirte Gouvernante hatte die verkindete Hochzeitsgesellschaft von Gockelsruh nach der Eierburg bei Gelnhausen geführt und dort aus ihnen eine Kleinkinderbewahranstalt gebildet.
– Clemens Brentano
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