Zufällige Zitate

  • Ich bin unpünktlich, weil ich die Schmerzen des Wartens nicht fühle. Ich warte wie ein Rind.
    Franz Kafka

  • Nun fahre ich hin ins Paradies!
    Jakob Böhme

  • Das Christentum gehört einer übernatürlichen Ordnung an, und sein Fundament ist die höchste Autorität Gottes, der uns Geheimnisse mitteilt, nicht damit wir sie begreifen, sondern damit wir sie in alle Demut glauben, die wir dem unendlichen Wesen schulden, das weder täuschen noch getäuscht werden kann.
    Pierre Bayle

  • Allzu tiefes Schweigen macht mich so bedenklich wie zu lauter Schrei.
    Sophokles

  • So gänzlich dumm sich keine Schöne findt, grad ihre Dummheit hilft ihr noch zum Kind.
    William Shakespeare

  • Doch das Gefängnis betritt man gewöhnlich nicht freiwillig und bleibt auch selten freiwillig darin, sondern hegt das egoistische Verlangen nach Freiheit.
    Max Stirner

  • Reife des Mannes: das heißt den Ernst wiedergefunden haben, den man als Kind hatte, beim Spiel.
    Friedrich Nietzsche

  • Damit es Kunst giebt, damit es irgend ein ästhetisches Thun und Schauen giebt, dazu ist eine physiologische Vorbedingung unumgänglich: der Rausch.
    Friedrich Nietzsche

  • Die Töne sind ein wunderbarer lebender Atem der Dunkelheit.
    Clemens Brentano

  • Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.
    Immanuel Kant

  • So regen wir die Ruder, stemmen uns gegen den Strom - und treiben doch stetig zurück, dem Vergangenen zu.
    F. Scott Fitzgerald

  • Da liegt der entscheidende Punkt. Wir müssen uns klarmachen, daß alles ethisch orientierte Handeln unter zwei voneinander grundverschiedenen, unaustragbar gegensätzlichen Maximen stehen kann: es kann »gesinnungsethisch« oder »verantwortungsethisch« orientiert sein.
    Max Weber

  • Allerlieblichste Trochäen // Aus der Zeile zu vertreiben // Und schwerfälligste Spondeen // An die Stelle zu verleiben, // Bis zuletzt ein Vers entsteht, // Wird mich immerfort verdrießen. // Laß die Reime lieblich fließen, // Laß mich des Gesangs genießen // Und des Blicks, der mich versteht!
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Die Frau ist die geistige Gefährtin des Mannes, im öffenlichen wie im privaten Leben. Ohne sie würden wir die wahren Ideale vergessen.
    Oscar Wilde

  • Die Frage, ob dem menschlichen Denken gegenständliche Wahrheit zukomme, ist keine Frage der Theorie, sondern eine praktische Frage. In der Praxis muß der Mensch die Wahrheit, das heißt die Wirklichkeit und Macht, die Diesseitigkeit seines Denkens beweisen.
    Karl Marx

  • Der Schauspieler, Musikus, Maler, Dichter, ja der Gelehrte selbst erscheinen mit ihren wunderlichen, halbideellen halbsinnlichen Wesen jener ganzen Masse der aus dem Reellen entsprungenen und an das Reelle gebundenen Weltmenschen wie eine Art von Narren, wo nicht gar wie Halbverbrecher, wie Menschen, die an einer levis notae macula laborieren.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Die Unterdrücker der Menschheit bestrafen ist Gnade, ihnen verzeihen ist Barbarei.
    Georg Büchner

  • Ihr bleibt bei meinem Worte kalt, // Euch guten Kindern lass ich's gehen; // Bedenkt: der Teufel, der ist alt, // So werdet alt, ihn zu verstehen!
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Gott ist immer mit den stärkeren Bataillonen.
    Friedrich II. (Preußen)

  • Der Weltenwerte höchste heißen Form und Schein.
    Carl Spitteler

  • Geld: eine herrliche Mitgift. Am besten ohne Frau.
    Plautus

  • Was könnte die kapitalistische Produktionsweise besser charakterisieren als die Notwendigkeit, ihr durch Zwangsgesetz von Staats wegen die einfachsten Reinlichkeits- und Gesundheitsvorrichtungen aufzuherrschen?
    Karl Marx

  • Jedes Lebewesen liebt sich selbst.
    Cicero

  • Ich [...] hab mich nie mit Kleinigkeiten abgegeben
    Friedrich Schiller

  • Ohne Gedanken an Gott ist mir die ganze Natur, das ganze Geschlecht der Menschen und ich mir selbst ein ewig unauflösbares Rätsel.
    Johann Michael Sailer

  • Ihr macht schöne Verse ohne die Verskunst, ihr haltet passende Reden, ohne die Rhetorik studiert zu haben. Das geht wohl recht gut eine Zeitlang, aber zuletzt reicht es doch nicht aus.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Keiner von uns Männern ist vielleicht gut genug für die Frauen, die wir heiraten.
    Oscar Wilde

  • Mächtig zürnt der Himmel im Gewitter.
    Nikolaus Lenau

  • Alles, was man an einem anderen tadelt, kann jeder einzelne bei sich selber finden.
    Seneca d.J.

  • Ohne Bezug auf den Körper könnte sich unsere Sprache nicht entwickeln. Unsere Denkwege entspringen nicht der »reinen Vernunft«, sondern der Ratio des lebendigen Körpers.
    Andreas Weber

  • Das Antlitzt der Zeit ist zernichtet. Das Leben ist zerlebt. // Häßlich ist sie, die Zeit. Aber wahr. Sie läßt sich nicht malen, sondern photographieren. Ob sie wahr ist
    Joseph Roth

  • Jeder kann Geschichte machen, aber nur ein großer Mann kann Geschichte schreiben.
    Oscar Wilde

  • In der Wissenschaft ist alles wichtig.
    Heinrich Heine

  • Ob einem reiche Totengabe wird zuteil, das ist nur eitle Prahlerei der Lebenden.
    Euripides

  • Nicht das Bewußtsein bestimmt das Leben, sondern das Leben bestimmt das Bewußtsein.
    Karl Marx

  • Ich überlasse es denen, die die mechanische Erzeugung der Weltkörper nicht zugeben können, aus den Bewegungsgründen der Wahl Gottes diese so besondere Übereinstimmung, wo sie können, zu erklären.
    Immanuel Kant

  • Wenn nur soziale Gebilde beständen, denen die Gewaltsamkeit als Mittel unbekannt wäre, dann würde der Begriff »Staat« fortgefallen sein, dann wäre eingetreten, was man in diesem besonderen Sinne des Wortes als »Anarchie« bezeichnen würde.
    Max Weber

  • Alles auf Erden lässt sich finden, wenn man nur zu suchen sich nicht verdrießen lässt.
    Philemon

  • Ich bestreite, dass die Frauen etwas von Gefühlen verstehen. Sie nehmen sie stets nur persönlich und relativ wahr. Sie sind die härtesten und grausamsten aller Lebewesen.
    Gustave Flaubert

  • Die Natur beherrscht nur wer sich unterwirft.
    Francis Bacon



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