Zufällige Zitate

  • [...], ihre Freunde nach den Thaten, nicht nach den Worten abzuwägen;
    Titus Livius

  • Gerade in Kleinigkeiten, als bei welchen der Mensch sich nicht zusammennimmt, zeigt er seinen Charakter.
    Arthur Schopenhauer

  • Kein schöner Ding ist auf der Welt // Als seine Feinde zu beißen; // Als über all die plumpen Geselln // Seine lustigen Witze zu reißen.
    Georg Weerth

  • Die Erfindung des Problems ist wichtiger als die Erfindung der Lösung; in der Frage liegt mehr als in der Antwort.
    Walther Rathenau

  • Durch Gefahren setzt ein großes Herz sich durch.
    Jean Racine

  • Ich bin die Stimme der Partei. Bringen Sie das Geld mit, dann dürfen Sie auch mitreden.
    Franz-Josef Strauß

  • Die Tiefe muß man verstecken. Wo? An der Oberfläche.
    Hugo von Hofmannsthal

  • Mit anderen Worten: In einer Bevölkerung von 48 Millionen, von denen nur 500.000 als Juden geführt werden, liegt 85 Prozent der Intelligenz und Ehrbarkeit bei den Juden.
    Mark Twain

  • [...] alles Menschliche will Dauer, Gott will Verwandlung.
    Ricarda Huch

  • Ein Wahn, der mich beglückt, ist eine Wahrheit wert, die mich zu Boden drückt.
    Christoph Martin Wieland

  • Wo große (Vermögens-)Gleichheit herrscht oder hergestellt ist, gründe man eine Republik, wo hingegen große (Vermögens-)Ungleichheit herrscht, eine Monarchie ...
    Niccolò Machiavelli

  • Wir haben also als Missverständnis: […] eine kirchliche Ordnung, mit Priesterschaft, Theologie, Cultus, Sakramenten; kurz, alles das, was Jesus von Nazareth bekämpft hatte.
    Friedrich Nietzsche

  • Der Freie sündigt weil er sünd'gen muß!
    Louise Aston

  • Der Humor ist der Modelleur der Welt.
    Peter Hille

  • Es ist der Geist, der sich den Körper baut.
    Friedrich Schiller

  • Pfingsten, das liebliche Fest, war gekommen...
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Der Mensch hat immer eine Heimat und wär es nur der Ort, wo er gestern war und heute nicht mehr ist. Entfernung macht Heimat, Verlust Besitz.
    Alexander von Villers

  • Wie schön ist die Jugend, // die jedoch so schnell vergeht! // Wer frohgemut sein will, sei es: // was morgen sein wird wissen wir nicht.
    Lorenzo de' Medici

  • Die Kirche Roms hat durch die Einführung des Weihnachtsfestes das Christenthum gerettet.
    Paul de Lagarde

  • Es gibt schlechterdings gewisse Kenntnisse, die allgemein sein müssen, und noch mehr eine gewisse Bildung der Gesinnungen und des Charakters, die keinem fehlen darf. Jeder ist offenbar nur dann ein guter Handwerker, Kaufmann, Soldat und Geschäftsmann, wenn er an sich und ohne Hinsicht auf seinen besonderen Beruf ein guter, anständiger, seinem Stande nach aufgeklärter Mensch und Bürger ist. Gibt ihm der Schulunterricht, was hierfür erforderlich ist, so erwirbt er die besondere Fähigkeit seines Berufs nachher so leicht und behält immer die Freiheit, wie im Leben so oft geschieht, von einem zum andern überzugehen.
    Wilhelm von Humboldt

  • Der durch die Realität des Lebens gebundene und bestimmte Mensch wird nicht nur durch die Kunst - was öfter entwickelt ist -, sondern auch durch das Verstehen des Geschichtlichen in Freiheit versetzt.
    Wilhelm Dilthey

  • Ich habe einen ganz einfachen Geschmack: Ich bin immer mit dem Besten zufrieden.
    Oscar Wilde

  • Zank ist der Rauch der Liebe.
    Ludwig Börne

  • Denn unser Leib hat einmal den Fehler, dass er umso mehr Bedürfnisse entdeckt, je mehr er gepflegt wird.
    Theresa von Ávila

  • Wie fangen wir's an? // Das sage mir Einer! // Lang leben will Jedermann, // Alt werden Keiner.
    Eduard von Bauernfeld

  • Ich sterbe glücklich.
    Charles James Fox

  • Nichts ist dem genug, dem das Genügende zu wenig ist.
    Epikur

  • Alles in allem.
    Plautus

  • Die Würfel sind gefallen.
    Gaius Julius Caesar

  • Den anscheinenden Geringfügigkeiten des
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Mit dem Alter werden die meisten Menschen nicht nur alt, sondern auch närrisch.
    Benvenuto Cellini

  • Es braucht zu Allem ein Entschließen, // Selbst zum Genießen.
    Eduard von Bauernfeld

  • Dort wo man Bücher verbrennt, // verbrennt man auch am Ende Menschen.
    Heinrich Heine



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