Zufällige Zitate

  • Der Mensch schuftet sich zu Tode, um zu Besitz zu gelangen.
    Oscar Wilde

  • Jeder Mensch sollte Künstler sein. Alles kann zur schönen Kunst werden.
    Novalis

  • Ernstlich beschaue man den Misanthrop und frage sich, ob jemals ein Dichter sein Inneres vollkommener und liebenswürdiger dargestellt habe? Wir möchten gern Inhalt und Behandlung dieses Stückes tragisch nennen, einen solchen Eindruck hat es wenigstens jederzeit bei uns zurückgelassen, weil dasjenige vor Blick und Geist gebracht wird, was uns oft selbst zur Verzweiflung bringt und wie ihn aus der Welt jagen möchte.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Bist du schon gut, weil du gläubig bist? Der Teufel ist sicher kein Atheist.
    Paul Heyse

  • Die Welt will betrogen sein.
    Sebastian Brant

  • Ich glaube, die Wellen verschlingen // Am Ende Schiffer und Kahn; // Und das hat mit ihrem Singen // Die Lorelei getan.
    Heinrich Heine

  • Die meisten wissen gar nicht, was sie für ein Tempo haben könnten, wenn sie sich nur einmal den Schlaf aus den Augen rieben.
    Christian Morgenstern

  • Wie stehst du doch so dürr und kahl, // Die trocknen Adern leer, // O Feigenbaum! // Ein Totenkranz von Blättern fahl // Hängt rasselnd um dich her // Wie Wellenschaum.
    Annette von Droste-Hülshoff

  • Der Fußballwahn ist eine Krank- // Heit, aber selten, Gott sei Dank! .. // Ich warne euch, ihr Brüder Jahns, // vor dem Gebrauch des Fußballwahns!
    Joachim Ringelnatz

  • Woyzeck, es schaudert mich, wenn ich denke, daß sich die Welt in einem Tag herumdreht. Was 'n Zeitverschwendung! Wo soll das hinaus? Woyzeck, ich kann kein Mühlrad mehr sehen, oder ich werd melancholisch.
    Georg Büchner

  • Eine Periode, die, metrisch konzipiert, nachträglich an einer einzigen Stelle im Rhythmus gestört wird, macht den schönsten Prosasatz, der sich denken läßt.
    Walter Benjamin

  • Aber man kann zweifeln, ob es wohlgetan ist, alle Handlungen der Menschen durch eine Kette von Gesetzen zu umgrenzen, so dass sie eine Übertretung nicht mehr wagen.
    Johann Amos Comenius

  • Der Kampf, den ein jeder moralisch wohlgesinnter Mensch, unter der Anführung des guten Prinzips gegen die Anfechtung des bösen, in diesem Leben bestehen muß, kann ihm, wie sehr er sich auch bemüht, doch keinen größern Vorteil verschaffen, als die Befreiung von der Herrschaft des letzteren.
    Immanuel Kant

  • Die Gegenwart eines Gedankens ist wie die Gegenwart einer Geliebten.
    Arthur Schopenhauer

  • Schläft ein Lied in allen Dingen, // Die da träumen fort und fort, // Und die Welt hebt an zu singen, // Triffst du nur das Zauberwort.
    Joseph von Eichendorff

  • Denn unser Leib hat einmal den Fehler, dass er umso mehr Bedürfnisse entdeckt, je mehr er gepflegt wird.
    Theresa von Ávila

  • Wer jedermans Freund sein will, ist der meine nicht.
    Molière

  • Nur eins beglückt zu jeder Frist: Schaffen, wofür man geschaffen ist.
    Paul Heyse

  • Alle Philosophie ist wahr, wenn sie zum Heiligen aufstrebt.
    Justinus Kerner

  • O was ist der Mensch, dass er über sich klagen darf! Ich will, lieber Freund, ich verspreche dir's, ich will mich bessern, will nicht mehr ein bisschen Übel, das uns das Schicksal vorlegt, wiederkäuen, wie ich's immer getan habe; ich will das Gegenwärtige genießen, und das Vergangene soll mir vergangen sein.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • »Niemand, sagen die Verfasser der Bibliothek, wird leugnen, daß die deutsche Schaubühne einen großen Teil ihrer ersten Verbesserung dem Herrn Professor Gottsched zu danken habe.« Ich bin dieser Niemand; ich leugne es gerade zu. Es wäre zu wünschen, daß sich Herr Gottsched niemals mit dem Theater vermengt hätte.
    Gotthold Ephraim Lessing

  • Zwischenstaatlich organisiert sind in Europa nur das Verbrechen und der Kapitalismus.
    Kurt Tucholsky

  • Liebe und Trompetenblasen // Nützen zu viel guten Dingen.
    Joseph Victor von Scheffel

  • wir haben keine inneren Stimmen mehr; wir wissen heute zuviel, der Verstand tyrannisiert unser Leben.
    Robert Musil

  • Kunst ist die zeugerische Naturkraft - das Leben Schaffende, das stets sich erneuernde Leben selbst.
    Julius Hart

  • Der ist beglückt, der seyn darf was er ist.
    Friedrich von Hagedorn

  • Alle Wirklichkeit ist subjektive Erscheinung - dies muss die grosse grundlegende Erkenntnis auch der Biologie bilden. Ganz umsonst wird man die gesamte Welt durchstöbern nach Ursachen, die unabhängig vom Subjekt sind, immer wird man auf Gegenstände stossen, die ihren Aufbau dem Subjekt verdanken.
    Jakob Johann von Uexküll

  • Drei Pfade hat der Mensch in sich, in denen sich sein Leben tätigt: die Seele, den Leib und die Sinne.
    Hildegard von Bingen

  • Wenn wir es recht überdenken, so stecken wir doch alle nackt in unseren Kleidern.
    Heinrich Heine

  • Die Zeit heilt alle Wunden.
    Voltaire

  • Der Hunger ist das Dienstmädchen des Genies.
    Mark Twain

  • Auf strenges Ordnen, raschen Fleiß // Erfolgt der allerschönste Preis; // Dass sich das Werk vollende, // Genügt ein Geist für tausend Hände.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Ich bin tief eingedrungen in die Geheimnisse der Darstellung und meine Stellung zur Kunst ist heute klar und bewust, wo sie früher instinktiv war.
    Ernst Ludwig Kirchner



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