Zufällige Zitate
Es gibt keinen Zweifel daran, dass Jesus (as) ein wahrer Prophet war.
– Mirza Ghulam AhmadWer es in kleinen Dingen mit der Wahrheit nicht ernst nimmt, dem kann man auch in großen Dingen nicht vertrauen.
– Albert EinsteinDie Sitte verlangt, daß ein Lustmörder den Mord zugebe, aber nicht die Lust.
– Karl KrausBis hier haben wir nur als einfache Physiker gesprochen. Jetzt müssen wir uns zur Metaphysik aufschwingen, indem wir uns des großen, allgemein selten angewandten Prinzips bedienen, das besagt, dass nichts ohne hinreichenden Grund geschieht; das heißt, dass nichts eintritt, ohne dass es demjenigen, der die Dinge zur Genüge kennte, möglich wäre, einen Grund anzugeben, der hinreicht, zu bestimmen, warum es so und nicht anders ist.
– Gottfried Wilhelm LeibnizDas Blatt, auf dem die Raupe lebt, ist für sie eine Welt, ein unendlicher Raum.
– Ludwig FeuerbachDie Revolution ist die Notwehr des Volkes, das in seinen heiligsten Rechten gekränkt ist.
– Lothar BucherWenn Reformen dauerhaft sein sollen, so müssen sie langsam durchgeführt werden.
– Niccolò MachiavelliSich verlieben ist nicht das Dümmste, was der Mensch tut - die Gravitation kann aber nicht dafür verantwortlich gemacht werden.
– Albert EinsteinEs gibt zwei Situationen im menschlichen Leben, in denen man nicht spekulieren sollte: Wenn man es sich nicht leisten kann, und wenn man es kann.
– Mark TwainAber auch kein stolzer Gebet als um Weisheit, denn diese haben die Götter ein für allemal den Menschen versagt. Klugheit teilen sie aus, dem Stier nach seinen Hörnern und der Katze nach ihren Klauen, sie haben alle Geschöpfe bewaffnet.
– Johann Wolfgang von GoetheDenn, ich wiederhole es, alle Tugend, die irgendwie eines Lohnes wegen geübt wird, beruht auf klugen, methodischen, weitsehenden Egoismus.
– Arthur SchopenhauerEin zuckersüßes Brüdergen! In der That! - Franz heißt die Kanaille?
– Friedrich SchillerDie Unverschämtheit gewisser Leute ist unausstehlich!
– ApuleiusVon allem Bösen abzustehn, // Das Gute zu vermehren stets, // Zu läutern seinen eignen Geist: // Das ist der Buddhas Lehrgebot.
– Siddhartha GautamaMancher will sprechen lernen zu einem Zeitpunkt, wo er lernen sollte, endgültig zu schweigen.
– Michel de MontaigneWie stehst du doch so dürr und kahl, // Die trocknen Adern leer, // O Feigenbaum! // Ein Totenkranz von Blättern fahl // Hängt rasselnd um dich her // Wie Wellenschaum.
– Annette von Droste-HülshoffEs ist besser sich der Undankbarkeit auszusetzen, als den Unglücklichen Unrecht zu tun.
– Jean de La BruyèreAlle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die dosis machts, daß ein Ding kein Gift sei.
– ParacelsusNicht nur die Linien und die von ihnen gebildeten Formen, sondern auch die unbezeichnet bleibende Teile des Blattes formen das Bild. Alle diese Gebilde sind an sich keine Darstellungen bestimmter Gegenstände, sie erhalten erst durch ihre Stellung, ihre Grösse und ihr Verhältnis gegenüber den Anderen in der Blattfläche ihre ganz bestimmte Bedeutung.
– Ernst Ludwig KirchnerDie Menschheit ist in ihrer größten Vollkommenheit in der Race der Weißen. Die gelben Indianer [Inder] haben schon ein geringes Talent. Die Neger sind weit tiefer, und am tiefsten steht ein Theil der amerikanischen Völkerschaften.
– Immanuel KantAlles Gescheite ist schon gedacht worden, man muss nur versuchen, es noch einmal zu denken!
– Johann Wolfgang von GoetheO eines Pulses Dauer nur // Allwissenheit -
– Friedrich SchillerIch aber, ich singe für mich allein, singe nur vor den Zypressen hier.
– Synesios von KyreneMan kann nicht sagen, daß die Zivilisation keine Fortschritte macht. In jedem Krieg töten sie einen auf neue Art.
– Will RogersEs hört doch jeder nur, was er versteht.
– Johann Wolfgang von GoetheUnd ich habe […] gefunden, dass Missverständnisse und Trägheit vielleicht mehr Irrungen in der Welt machen als List und Bosheit. Wenigstens sind die beiden letzteren gewiß seltener.
– Johann Wolfgang von GoetheEin sehr unwissendes Volk wird sich gerade wegen seiner Unwissenheit zu einer Religion voller Wunder neigen.
– Henry Thomas BuckleParteinahme ist der Anfang der Aufrichtigkeit.
– Oscar WildeWenn wir den Glauben an Personen verlieren, so verlieren wir noch mehr den Glauben an die Allgemeinheiten.
– Friedrich Heinrich JacobiGar keinen, wie die deutsche Literatur.
– Ludwig BörneNiemand kann frei sein, solange es nicht alle sind.
– Erich Mühsam