Zufällige Zitate
Wir sind auf Position 157'- 337. Wir werden uns auf 6210 Kilohertz melden - pardon - auf 6210 Kilohertz empfangen. Wir fliegen hin und her.
– Amelia EarhartEs gibt Eheleute, die ihr Glück auswärts suchen, und in ihrem Hause liegt es aufgebahrt, scheintot. Auferstehen würde es durch den Ruf eines einzigen liebevollen Wortes, aber dieses Wort wird nicht gesprochen.
– Peter RoseggerDoch still! Mich dünkt, ich wittre Morgenluft.
– William ShakespeareMan präsumiert mit grossem Grunde: dass die Ausdehnung der Körper durch die Wärme, das Licht, die elektrische Kraft, die Gewitter, vielleicht auch die magnetische Kraft vielerlei Erscheinungen einer und ebenso wirksamen Materie, die in allen Räumen ausgebreitet ist, nämliche des Äthers sei.
– Immanuel KantVor allen Dingen keinen Eifer! / Nur nicht zuviel Eifer! / Zuviel Eifer!
– Charles-Maurice de Talleyrand-PérigordIch halte dafür, dass Ehre und Geld fast immer sich zusammenfinden; wer die Ehre liebt, verabscheut auch das Geld nicht; wer aber dieses verachtet, macht sich auch wenig aus der Ehre.
– Theresa von ÁvilaDie verstehen sehr wenig, die nur das verstehen, was sich erklären läßt.
– Marie von Ebner-EschenbachWenn nämlich der Begriff Postmoderne einen Sinn hat, dann nur weil uns die Moderne um ihre Modernität betrog.
– Burghart SchmidtDer größte Sinnengenuss, der gar keine Einmischung von Ekel bei sich führt, ist im gesunden Zustande Ruhe nach der Arbeit.
– Immanuel KantDie Anmut ist die Geschmeidigkeit der Form.
– Sully PrudhommeEs sind heute viele Leute in Versailles
– Marie AntoinetteEin ungestörtes Glück verlangen, // Heißt Mondeslicht mit Netzen fangen, // Den Sonnenstrahl mit Ketten fesseln // Und Rosen fordern von den Nesseln.
– Otto von LeixnerMit zwanzig Jahren herrscht der Wille vor, mit dreißig das Genie, mit vierzig das Urteil.
– Baltasar Gracián y MoralesDie Fabel von der Pandora ist mir von jeher nicht klar gewesen, ja, ungereimt und verkehrt vorgekommen.
– Arthur SchopenhauerDer Mensch ist ein Tier, was eine Erziehung nötig hat
– Immanuel KantDie Fantasie aber ist das eigentlich Individuelle und Besondere eines Jeden.
– Friedrich SchleiermacherVermeinde Gründe jeglicher Art. Sie sind immer gewöhnlich, oft überzeugend.
– Oscar WildeWie man den Krieg führt, das weiß jedermann; wie man den Frieden führt, das weiß kein Mensch. Ihr habt stehende Heere für den Krieg, die jährlich viele Milliarden kosten. Wo habt ihr eure stehenden Heere für den Frieden, die keinen einzigen Para kosten, sondern Milliarden einbringen würden?
– Karl MayWer Thränen ärnten will, muß Liebe säen.
– Friedrich SchillerDer sinnliche Mensch lacht oft, wo nichts zu lachen ist. Was ihn auch anregt, sein inneres Behagen kommt zum Vorschein.
– Johann Wolfgang von GoetheWas ich an ihm [Pablo Casals] besonders bewundre, ist seine charaktervolle Haltung nicht nur gegen die Unterdrücker seines Volkes, sondern auch gegen alle jene Opportunisten, die immer bereit sind, mit dem Teufel zu paktieren. Er hat klar erkannt, daß die Welt mehr bedroht ist durch die, die das Übel dulden und ihm Vorschub leisten, als durch die Übeltäter selbst.
– Albert EinsteinDenn nur vom Nutzen wird die Welt regiert.
– Friedrich SchillerWie unvermögend ist doch der gutwilligste Fleiss der Menschen gegen die Allmacht der ungetheilten Begeisterung.
– Friedrich HölderlinMan verscheuchet mit Rauch die Fliegen, // Mit Verdrießlichkeit wohl den Mann.
– Adelbert von Chamisso[Auf dem Lande] steht man so früh auf, weil man so viel zu tun hat, und legt sich so früh zu Bett, weil man so wenig zu denken hat.
– Oscar WildeIch habe einen Platz in Gottes Plan, auf Gottes Erde, den kein anderer hat.
– John Henry NewmanDie Poesie geht mehr auf das Allgemeine und die Geschichte auf das Besondere.
– Gotthold Ephraim LessingDer Mensch ist ein einfaches Wesen. Und wie reich, mannigfaltig und unergründlich er auch sein mag, so ist doch der Kreis seiner Zustände bald durchlaufen.
– Johann Peter EckermannDie Zeiten der Vergangenheit // Sind uns ein Buch mit sieben Siegeln.
– Johann Wolfgang von GoetheBezahlen, wenn man Geld hat, das ist keine Kunst: Aber bezahlen, wenn man keines hat, das ist eine Kunst, lieber Mann, die ich erst noch lernen muss.
– Ernst Elias NiebergallEin Brief errötet nicht.
– CiceroWissen hält nicht länger als Fisch.
– Alfred North WhiteheadBürge, doch den Schaden rechne dir selbst zu!
– Thales von MiletLeben und Lebenserfahrung sind die immer frisch fließenden Quellen des Verständnisses der gesellschaftlich-geschichtlichen Welt; das Verständnis dringt vom Leben aus in immer neue Tiefen.
– Wilhelm DiltheyRastlos vorwärts musst du streben, // Nie ermüdet stille stehn.
– Friedrich SchillerWas sind unsere geistreichen und gebildeten Subjekte grösstentheils? Hohnlächelnde Sklavenbesitzer und selber - Sklaven.
– Max StirnerEin einiges Europa wäre das Ende der Kriege und es wird kommen, aber wann?
– Ernst Ludwig KirchnerMode ist, was man selber trägt. Was unmodern ist, tragen die anderen.
– Oscar WildeDie Klage über die Schärfe des Wettbewerbs ist in Wirklichkeit meist nur eine Klage über den Mangel an Einfällen.
– Walther RathenauDurch Sprichwörter reden ist daher die Sprache des Pöbels, und beweiset den gänzlichen Mangel des Witzes im Umgange mit der feineren Welt.
– Immanuel Kant