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Zufällige Zitate

  • Was noch zu leisten ist, das bedenke; was Du schon geleistet hast, das vergiss.
    Marie von Ebner-Eschenbach

  • Es ist der Welt nicht gegeben, sich zu bescheiden: den Großen nicht, daß kein Mißbrauch der Gewalt stattfinde, und der Masse nicht, daß sie in Erwartung allmählicher Verbesserungen mit einem mäßigen Zustande sich begnüge.
    Johann Peter Eckermann

  • Mein Leben gähnt mich an wie ein großer weißer Bogen Papier, den ich vollschreiben soll, aber ich bringe keinen Buchstaben heraus.
    Georg Büchner

  • Mit dem Besten, was in mir steckte, hatte ich versucht, ein bißchen mehr Glück in diese Welt hineinzuschreiben.
    Frances Hodgson Burnett

  • Muße, nicht Arbeit, ist das Ziel des Menschen.
    Oscar Wilde

  • Eine weitere Ursache unserer Armut sind unsere neuen Bedürfnisse.
    Voltaire

  • Assimilierung ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Ich verstehe sehr gut, dass ihr gegen die Assimilierung seid. Man kann von euch nicht erwarten, euch zu assimilieren.
    Tayyip Erdoğan

  • Dem Schwachen ist sein Stachel auch gegeben.
    Friedrich Schiller

  • Kommt der Geist eines Menschen vor zeitlichen Sorgen nicht zur Ruhe, so kann er Gott nicht näher kommen.
    Antonius von Padua

  • Der Sklav seiner Bedürfnisse ist die Beute aller die ihn umgehen; er schleppt eine Kette, an der man ihn leiten kann, wohin man will.
    Georg Forster

  • Mir könnte gar nichts Lieberes passieren, als von Zeit zu Zeit sechs Wochen allein zu sein.
    Paula Modersohn-Becker

  • Man spricht vergebens viel, um zu versagen; Der andre hört von allem nur das Nein.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Handelt! durch Handlungen zeigt sich der Weise. // Ruhm und Unsterblichkeit find ihr Geleit. // Zeichnet mit Thaten die schwindenden Gleise // Unserer flüchtig entrollenden Zeit.
    Johann Gaudenz von Salis-Seewis

  • Ich habe nichts anzubieten außer Blut, Mühsal, Tränen und Schweiß!
    Winston Churchill

  • Ich sehe mich zuweilen umgeben von einer greulich phrasenhaften Gestalt - ich möchte sie ein Kompendium eines Menschen nennen - einen kurzen Inbegriff - einen beliebig langen dünnen Mann, den jedoch die Natur gleichsam bei jedem Fortschritt aufgehalten hat […] und jede Rede beginnt er mit einem vielversprechenden Vordersatz, so dass man in der Hoffnung bereits einen ungeheuren Maßstab anlegt, aber siehe, es kommt zu nichts.
    Søren Kierkegaard

  • Freude ist nicht allein eine Gemüts-Bewegung, sondern auch eine Pflicht des Christen, Phil 4,4, und unter widrigen Umständen der höchste Grad der Geduld und deren Hauptkraft.
    Johann Albrecht Bengel

  • Das Alter ist der Übel höchstes; denn es beraubt den Menschen aller Genüsse, läßt ihm aber das Verlangen danach, und bringt alle Leiden mit sich.
    Giacomo Leopardi

  • Auf den Gipfel ist das Ziel und das Ende unseres Lebens, auf ihn ist unsere Wallfahrt gerichtet.
    Francesco Petrarca

  • Alle menschliche Tugend im Verkehr ist Scheidemünze; ein Kind ist der, welcher sie für echtes Gold nimmt.
    Immanuel Kant

  • Es ist der stetig fortgesetzte, nie erlahmende Kampf gegen Skeptizismus und gegen Dogmatismus, gegen Unglaube und gegen Aberglaube, den Religion und Naturwissenschaft gemeinsam führen, und das richtungsweisende Losungswort in diesem Kampf lautet von jeher und in alle Zukunft: Hin zu Gott!
    Max Planck

  • Hierbei der Brief von Lassalle zurück. Dorch un dorch der läppische Jüd.
    Friedrich Engels

  • Was man aus Vernunft begehrt, begehrt man nie heiß.
    François de La Rochefoucauld

  • Was kümmert mich der Schiffbruch der Welt, ich weiß von nichts, als meiner seligen Insel.
    Friedrich Hölderlin

  • Der Mann soll kein Schaustück der Frau, sie kein Spielzeug für ihn werden. Wo ein Wesen nur das andere für sich und nach sich bilden will, muss dies Letztere zum toten Mittel verderben.
    Friedrich Ludwig Jahn

  • Das ewig Unbegreifliche an der Welt ist ihre Begreiflichkeit.
    Albert Einstein

  • Der Weg zu allem Großen geht durch die Stille.
    Paul Keller

  • Wenn die Schönheit nach der Herrschaft verlangt, gebietet der Verstand deren Verweigerung. Und wenn der Verstand sie erwerben könnte, ist die Schönheit dahin.
    Charles de Montesquieu

  • Alle Lust der Welt ist kurzer Traum nur.
    Francesco Petrarca

  • Wer sich überhebt, verrät, dass er noch nie genug nachgedacht hat.
    Christian Morgenstern

  • Und ich habe […] gefunden, dass Missverständnisse und Trägheit vielleicht mehr Irrungen in der Welt machen als List und Bosheit. Wenigstens sind die beiden letzteren gewiß seltener.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Erotik ist Überwindung von Hindernissen. Das verlockendste und populärste Hindernis ist die Moral.
    Karl Kraus

  • «Ich habe jetzt kein eigenes Leben mehr», sagte ich mir. «Meine ganze Kraft gehört dem großen Geschehen. Wenn der Krieg vorbei ist und wenn ich dann noch lebe, dann darf ich wieder an meine privaten Angelegenheiten denken
    Edith Stein

  • Die Armee ist die klarste, die greifbarste und am engsten an die Ursprünge gebundene Manifestation, die es von Staate gibt.
    Georges Sorel

  • Alle Moralideen sind [...] eigenmächtig, und der ist ein grosser Narr, der sich durch sie fesseln lässt.
    Donatien Alphonse François de Sade

  • Deinen Eltern zu schmeicheln zögere nicht.
    Thales von Milet

  • Wenn ihr euch weiterhin so benehmt, wird morgen kein einziger Europäer, kein einziger Westler auch nur irgendwo auf der Welt sicher und beruhigt einen Schritt auf die Straße setzen können.
    Tayyip Erdoğan

  • Mit demselben Gefühle, mit welchem du bei dem Abendmahle das Brot nimmst aus der Hand des Priesters, mit demselben Gefühle, sage ich, erwürgt der Mexikaner seinen Bruder vor dem Altare seines Götzen.
    Heinrich von Kleist

  • Willst du etwas los sein, leih es einem guten Freund!
    Plautus

  • Alle für Einen, Einer für alle.
    Alexandre Dumas d.Ä.

  • Liebe ist Demut, die zur Höhe steigt, Demut ist Liebe, die sich niederneigt.
    Franz von Sales



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