Zufällige Zitate

  • Ich sterbe als Königin, aber ich würde lieber als Frau von Culpepper sterben. Gott sei meiner Seele gnädig. Liebe Leute, ich bitte euch, betet für mich.
    Katharina Howard

  • Verschiebe nicht auf morgen, was genauso gut auf übermorgen verschoben werden kann.
    Mark Twain

  • Die Menge auf etwas aufmerksam machen heißt: dem gesunden Menschenverstand auf die Spur zu helfen.
    Gotthold Ephraim Lessing

  • Wer nicht den Neid // Ertragen kann, muß auch den Ruhm nicht wollen.
    Ernst Raupach

  • So mancher scheint beim ersten Blick // Verschlossen, starr und eisig kühl, // Doch birgt sein Herz, für den, der sucht, // Den reichsten Schatz an Mitgefühl.
    Carl Friedrich Wilhelm Jordan

  • Alle Unterweisung der Jugend hat dieses Beschwerliche an sich, daß man genötigt ist, mit der Einsicht den Jahren vorzueilen, und, ohne die Reife des Verstandes abzuwarten, solche Erkenntnisse erteilen soll, die nach der natürlichen Ordnung nur von einer geübteren und versuchten Vernunft könnten begriffen werden.
    Immanuel Kant

  • Es war hohe Zeit, daß der weise und gütige Schöpfer und Erhalter der Menschen [...] eine Heilkunst an den Tag brachte, die [...] der Kranken Kräfte möglichst schont, und sie auf eine gelinde Weise, mittels weniger, wohl erwogener und nach ihren ausgeprüften Wirkungen gewählter einfacher Arzneien in den feinsten Gaben, nach dem einzig naturgemäßen Heilgesetze:
    Samuel Hahnemann

  • Den jetzigen Antisemitismus kann man nur an vereinzelten Orten für die alte religiöse Intoleranz halten. Zumeist ist er bei den Kulturvölkern eine Bewegung, mit der sie ein Gespenst ihrer eigenen Vergangenheit abwehren möchten.
    Theodor Herzl

  • Ueberall in der Menschenwelt ist das Schöne mit dem Häßlichen gemischt, und jeder trägt seinen Thersites an sich und in sich;
    Kuno Fischer

  • Ein Vogel saß einst auf dem Wall von Tûs, // Vor ihm der Schädel König Keykawûs // Und klagte immerfort: Afssûss, afssûss! // Wo bleibt der Glocken und der Pauken Gruß?
    Omar Khayyam

  • Und minder ist oft mehr, wie Lessings Prinz uns lehrt.
    Christoph Martin Wieland

  • In Manufaktur und Handwerk bedient sich der Arbeiter des Werkzeugs, in der Fabrik dient er der Maschine.
    Karl Marx

  • Wir wollen seyn ein einig Volk von Brüdern, // In keiner Noth uns trennen und Gefahr.
    Friedrich Schiller

  • Die schnellen Herrscher sind's, die kurz regieren.
    Friedrich Schiller

  • Als ich klein war, dachte ich, Geld sei das Wichtigste im Leben. Heute, da ich alt bin, weiß ich: es stimmt.
    Oscar Wilde

  • Die Wahrheit liegt in der Tat zwischen zwei Extremen, aber nicht in der Mitte.
    Moritz Heimann

  • Gesicht und Seele sind wie Silbenmaß und Gedanken.
    Georg Christoph Lichtenberg

  • Ruhe, das höchste Glück auf Erden, kommt sehr oft nur durch Einsamkeit in das Herz.
    Johann Georg Zimmermann

  • Wenn ich tot bin, werdet ihr Philip und Calais in meinem Herzen finden.
    Maria I. von England

  • Unter den sieben Todsünden ist der Neid die einzige, die überhaupt keinen Spaß macht.
    Joseph Epstein

  • Die Mehrheit der Stimmen muss man zwar gelten lassen; doch geht es nicht immer gut dabei.
    Johann Albrecht Bengel

  • Könnte ich die Union retten, ohne auch nur einen Sklaven zu befreien, so würde ich es tun; könnte ich sie retten, indem ich alle Sklaven befreite, so würde ich es tun; und könnte ich die Union retten, indem ich einige Sklaven befreite und andere nicht, so würde ich auch das tun.
    Abraham Lincoln

  • Man kann die Erfahrung nicht früh genug machen, wie entbehrlich man in der Welt ist.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Zufällig im reinen Sinne der Kategorie ist das, dessen kontradiktorisches Gegenteil möglich ist.
    Immanuel Kant

  • Das eindrucksvollste Zeichen von Weisheit ist beständige Heiterkeit.
    Michel de Montaigne

  • Mir gefällt die Welt nicht so gut: // Ihre Annehmlichkeit ist große Mühsal, // ihre größte Freude ist Herzeleid, // ihr süßer Lohn eine bittere Not, // ihr langes Leben ein plötzlicher Tod.
    Hartmann von Aue

  • Die Gewohnheit ist so mächtig, dass die uns selbst aus dem Bösen ein Bedürfnis macht.
    Théodore Jouffroy

  • Versagen ist der Frauen Sitte, doch lieben sie, dass man sie bitte.
    Freidank

  • In Amerika regiert der Präsident für vier Jahre und der Journalismus für immer und ewig.
    Oscar Wilde

  • Duldet mutig, Millionen! // Duldet für die beßre Welt!
    Friedrich Schiller

  • Ich fürchte nichts - nichts - als die Grenzen deiner Liebe.
    Friedrich Schiller

  • Die Leidenschaft der höchsten Liebe findet wohl auf Erden ihre Befriedigung nie.
    Susette Gontard

  • Der Mann muss hinaus // In's feindliche Leben.
    Friedrich Schiller

  • Ich hab's gewagt.
    Ulrich von Hutten

  • Auf! Matrosen, die Anker gelichtet, // Segel gespannt und Kompaß gerichtet! // Liebchen, Ade! Scheiden thut weh; // Morgen geht's in die wogende See.
    Wilhelm Gerhard

  • Wohltätige Frauen sind oft solche, denen es nicht mehr gegeben ist, wohlzutun.
    Karl Kraus

  • Der Vers ist als eine Gedächtnishilfe erfunden worden. Später hat man ihn beibehalten aus gesteigertem Vergnügen an der Überwindung von Schwierigkeiten. In der dramatischen Kunst heute noch an ihm festzuhalten, ist ein Überrest von Barbarei. Ein Beispiel: die Dienstordnung für Kavallerie, in Verse gesetzt von De Bonnay.
    Stendhal

  • So lieben wie ich dich, wird dich nichts mehr, so lieben wie du mich, wirst du nichts mehr.
    Susette Gontard

  • Lebenspendende Sonne, du kannst wohl nichts Größeres erblicken als die Stadt Rom.
    Horaz

  • Ich habe Gott überall erblickt aber niemals begriffen.
    Alphonse de Lamartine



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