Zufällige Zitate

  • Wer leidet, leidet allein.
    Fernando Pessoa

  • Die Furcht entsteht viel früher als alles andere.
    Leonardo da Vinci

  • Damits Dir Spaß noch macht, // mußt Du Dich schon bequemen, // das Leben immerhin // ein bischen ernst zu nehmen.
    Otto Erich Hartleben

  • Denken ist wundervoll, aber noch wundervoller ist das Erlebnis.
    Oscar Wilde

  • Dafür gab es keine Sühne; aber wenn Vergebung unmöglich war, war doch Vergessen möglich.
    Oscar Wilde

  • Das Schaudern ist der Menschheit bestes Teil.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Und so saß er, eine Leiche.
    Friedrich Schiller

  • Zutrauen veredelt den Menschen, ewige Vormundschaft hemmt sein Reifen
    Johann Gottfried Frey

  • Zurück! du rettest den Freund nicht mehr, // So rette das eigene Leben!
    Friedrich Schiller

  • Wenn ein Mann fett ist, male ihn fett. Wenn ein Mann dünn ist, male ihn dünn. Wenn ein Mann klein ist, male ihn klein. Wenn ein Mann groß ist, male ihn groß.
    Thomas Eakins

  • Dem Wagemutigen hilft das Glück, der Faule steht sich selbst im Weg.
    Seneca d.J.

  • Himmel und Hölle setzen zwei verschiedene Arten von Menschen voraus: gute und böse; aber der größte Teil der Menschen schwankt zwischen Laster und Tugend.
    David Hume

  • Nichts ist im Verstand, was nicht vorher in den Sinnen gewesen wäre.
    John Locke

  • Man kann auch annehmen, daß das Radium in verbrecherischen Händen sehr gefährlich werden könnte, und hier stellt sich die Frage, ob es für die Menschheit vorteilhaft ist, die Geheimnisse der Natur zu kennen, ob sie reif genug ist, sich diese Geheimnisse nutzbar zu machen oder ob diese Erkenntnisse ihr nicht schädlich sind. Nobels Entdeckungen sind ein charakteristisches Beispiel dafür: die mächtigsten Explosivkörper haben den Menschen erlaubt, großartige Arbeiten durchzuführen. Doch sind sie auch ein furchtbares Instrument der Zerstörung in den Händen der großen Verbrecher, die die Völker in die Kriege hetzen. Ich bin wie Nobel der Ansicht, daß die Menschheit mehr Gutes als Böses aus den neuen Entdeckungen gewinnen kann.”
    Pierre Curie

  • Den Menschen macht sein Wille groß und klein, und weil ich meinem treu bin, muss er sterben.
    Friedrich Schiller

  • Es ist das Zeichen einer außerordentlichen Leistung, dass selbst die größten Neider sie loben müssen.
    François de La Rochefoucauld

  • Kürze begehr ich, // Und ich verirr in das Dunkel.
    Horaz

  • Das Alter ist nicht trübe, weil darin unsre Freuden, sondern weil unsre Hoffnungen aufhören.
    Jean Paul

  • Gottes Schutz scheint uns leicht entbehrlich, solange wir ihn besitzen. Zu unserem eigenen Nutzen und Wohl entzieht ihn Gott zuweilen, damit wir erkennen, dass ohne Gottes Schutz der Mensch ein reines Nichts ist.
    Antonius von Padua

  • Trink, iss, schlafe, schnarche, träume!
    Julien Offray de La Mettrie

  • Ruhe, Ruhe, tiefe Ruhe. Lautlos schlummern Menschen, Tiere. Nur des Gipfels Gletschertruhe schüttet talwärts ihre Wasser.
    Christian Morgenstern

  • Ihr wart in Straf’ gefallen, mußtet euch, // Wie schwer sie war, der Buße schweigend fügen.
    Friedrich Schiller

  • Philosophieren heißt sterben lernen.
    Michel de Montaigne

  • Alles prüfe der Mensch, sagen die Himmlischen, // Daß er, kräftig genährt, danken für Alles lern', // Und verstehe die Freiheit, // Aufzubrechen, wohin er will.
    Friedrich Hölderlin

  • Einen traurigen Mann erduld' ich, aber kein trauriges Kind.
    Jean Paul

  • Aber man sagt doch, dass die Zungen sterbender Menschen, gleich der zauberischen Harmonie zur Aufmerksamkeit nötigen; sparsame Worte werden selten vergebens aufgewandt, denn diejenigen sagen die Wahrheit, die ihre Worte mit Schmerzen atmen müssen.
    William Shakespeare

  • Ehre das Alte hoch, bringe aber auch dem Neuen ein warmes Herz entgegen. Gegen dir unbekannte Namen hege kein Vorurtheil.
    Robert Schumann

  • Revolution? Der Besitz wechselt die Taschen.
    Georg Kaiser

  • Gleichgültigkeit ist die Rache der Welt an den Mittelmäßigen.
    Oscar Wilde

  • Alle Menschen streben von Natur aus nach Wissen.
    Aristoteles

  • Wie im Auge mit fliegenden Mücken, // So ists mit Sorgen ganz genau, // Wenn wir in die schöne Welt hinein blicken, // Da schwebt ein Spinnweben-Grau.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Erziehung: wesentlich das Mittel, die Ausnahme zu ruiniren zu Gunsten der Regel. Bildung: wesentlich das Mittel, den Geschmack gegen die Ausnahme zu richten zu Gunsten des Mittleren.
    Friedrich Nietzsche

  • Aber wenn wir nicht mehr wollen: dann gibt es nie wieder Krieg!
    Kurt Tucholsky

  • So viel Geld lässt sich, weiß Gott, nicht mit etwas Gutem verdienen.
    Friedrich Schiller

  • Es kreisen die Dohlen, es kriecht das Gewürm, // Die Menschen hassen und lieben; // Ich bin wie ein alter Regenschirm // In Gedanken stehengeblieben.
    Frank Wedekind

  • Ihr habt mir zu grausame Augen und blickt lüstern nach Leidenden. Hat sich nicht nur eure Wollust verkleidet und heißt sich Mitleiden?
    Friedrich Nietzsche

  • Frühe Hochzeiten, lange Liebe.
    Novalis

  • Es gibt wenige Frauen, welche fähig sind, den Mann um des Genius willen zu lieben. Es ist die Person und der Erfolg, was sie begehren.
    Anselm Feuerbach

  • Was auch als Wahrheit oder Fabel // In tausend Büchern dir erscheint, // Das alles ist ein Turm zu Babel, // Wenn es die Liebe nicht vereint.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Der Tod ist die Krönung des Genies.
    Honoré de Balzac



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