Zufällige Zitate

  • Gott ist durch Alles in Allem, und Alles ist durch Alles in Gott.
    Nikolaus von Kues

  • Das Leben ist entweder ein Seil oder ein Federbett. Man gebe mir das Seil.
    Albrecht Dürer

  • Leicht muß man sein: // mit leichtem Herz und leichten Händen, // halten und nehmen, halten und lassen...
    Hugo von Hofmannsthal

  • Das Handwerk, mit seinen familienartigen, sittlichen Beziehungen zwischen Meister, Geselle und Lehrling, wird mehr und mehr zurückgedrängt.
    Gustav Schmoller

  • Der Humor ist keine Gabe des Geistes, er ist eine Gabe des Herzens.
    Ludwig Börne

  • Anmuthig werden selbst alltägliche Sentenzen // Im Silbenwasserfall melodischer Kadenzen.
    Friedrich Rückert

  • Deutschland erfüllte seine Pflicht, indem es für den Frieden und die Nicht-Militarisierung Afrikas eintrat
    Wilhelm Solf

  • Ich selbst bin immer noch Pole genug, um gegen Chopin den Rest der Musik hinzugeben.
    Friedrich Nietzsche

  • Nichts ist im Verstand, was nicht vorher in den Sinnen gewesen wäre.
    John Locke

  • Wie der Herr, so auch der Knecht.
    Petron

  • Das Geld muss aus dem Fenster, damit es durch die Tür wieder rein kommt.
    Karl Lagerfeld

  • gut ist voller Lohn, das böse voller Pein. O Mensch, wie sol in dir nicht Höll und Himmel seyn?
    Daniel Czepko von Reigersfeld

  • Der tiefste Grund unsres Daseins ist individuell, sowohl in Empfindungen als in Gedanken.
    Johann Gottfried Herder

  • Alle menschliche Macht ist ein Resultat von Zeit und Geduld.
    Honoré de Balzac

  • Wo Liebe, Freundschaft, Weisheit und Natur in frommer Eintracht wohnen, ist der Himmel.
    Friedrich von Matthisson

  • Meine Freunde werden immer stets Menschen des Wortes sein, nicht des Bieres.
    Falco

  • Nur auf dem Boden ganz harter Arbeit bereitet sich normalerweise der Einfall vor. Gewiß: nicht immer.
    Max Weber

  • Der Sieg der proletarischen Revolution in der ganzen Welt ist sicher. Die Gründung der internationalen Räterepublik wird kommen.
    Lenin

  • Der Mensch ist darum unglücklich, weil er die Natur verkennt.
    Paul-Henri Thiry D'Holbach

  • Das Buch, das in der Welt am ersten verboten zu werden verdiente, wäre ein Katalogus von verbotenen Büchern.
    Georg Christoph Lichtenberg

  • Bildung ist nicht „Ausbildung für etwas”, „für” Beruf, Fach, Leistung jeder Art, noch gar ist Bildung um solcher Ausbildung willen. Sondern alle Ausbildung „zu etwas” ist für die aller äußeren „Zwecke” ermangelnde Bildung da - für den wohlgeformten Menschen selbst.
    Max Scheler

  • Den Stolz hat Gott noch stets vernichtet und Demut immer aufgerichtet.
    Carl Leberecht Immermann

  • Einsamkeit heißt, in der Zeitung zu stehen.
    Falco

  • Er Kant hat aus der Philosophie den Theismus eliminiert, da in ihr, als einer Wissenschaft, und nicht Glaubenslehre, nur Das eine Stelle finden kann, was entweder empirisch gegeben, oder durch haltbare Beweise festgestellt ist.
    Arthur Schopenhauer

  • Wie du beim Gehen darauf achtest, daß du nicht in einen Nagel trittst oder dir den Fuß verstauchst, so nimm dich auch davor in acht, daß das leitende Prinzip in dir keinen Schaden nimmt. Und wenn wir diese Regel bei jeder Handlung einhalten, dann werden wir mit größerer Sicherheit an die Sache herangehen.
    Epiktet

  • Gute Vorsätze [...] sind bloße Schecks, die man auf eine Bank ausstellt, bei der man kein Konto hat.
    Oscar Wilde

  • Aus drei Anekdoten ist es möglich, das Bild eines Menschen zu geben.
    Friedrich Nietzsche

  • Man muss hart arbeiten, um zu regieren.
    Ludwig XIV. von Frankreich

  • Liebreich und gut sei mit jedem. Gibt man dir Liebe, gib Liebe zurück. Fügt man dir Leid zu, so gib dafür Liebe. Lähme die Feinde mit Liebe. Größer, gewaltiger, rächt sich auch Gott nicht.
    Peter Rosegger

  • Nach Geld, nach Geld ringt alles, des weitern halten wir die Augen zu, um nicht zu sehen, wohin wir treiben.
    Peter Rosegger

  • Der Künstler kann und muss, als Mensch, die Heiligkeit der Moral einsehen und respektieren, als Künstler braucht er von der Moral keine Notiz zu nehmen, nur muss er in seinen Darstellungen die ewige Sittlichkeit nicht verletzen.
    Zacharias Werner

  • Der schönste Schmuck für einen weißen Frauenhals ist ein Geizkragen.
    Kurt Tucholsky

  • Wie fangen wir's an? // Das sage mir Einer! // Lang leben will Jedermann, // Alt werden Keiner.
    Eduard von Bauernfeld

  • Gehen wir daran, diese traurigen Zustände zu bessern!
    Georg Heinrich Emmerich

  • Die Alten hatten ein Gewissen ohne Wissen; wir heutzutag haben das Wissen ohne Gewissen.
    Julius Wilhelm Zincgref

  • Achten muss sich jeder und, dass er sich liebt, dafür sorgen seine Instinkte; aber, wenn er sich anbetet, so wird dies sein Fluch.
    Karl Emil Franzos

  • Das Leben ist der Güter höchstes nicht, // Der Übel größtes aber ist die Schuld.
    Friedrich Schiller

  • Unser Glück ist unmöglich ohne das Glück der anderen.
    Nikolai Gawrilowitsch Tschernyschewski

  • Bet' und arbeit'! ruft die Welt, // Bete kurz! denn Zeit ist Geld. // An die Türe pocht die Not - // Bete kurz! denn Zeit ist Brot.
    Georg Herwegh

  • Angst. Verleiht Flügel.
    Gustave Flaubert



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