Zufällige Zitate

  • Ach, wie oft seh ich große Kunst gut Ding im Schlaf, desgleichen mir wachend nit fürkommt!
    Albrecht Dürer

  • Wer jedermans Freund sein will, ist der meine nicht.
    Molière

  • Ich bin von je der Ordnung Freund gewesen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Selbstaufopferung sollte gesetzlich verboten sein. Sie wirkt so demoralisierend auf die Menschen, für die man sich aufopfert.
    Oscar Wilde

  • [...] auch wenn ich natürlich nicht an jeder Stelle mit der aktuellen Praxis der Kirche einverstanden bin, so empfinde ich es doch als gut, dass die katholische Kirche nicht Moden hinterherläuft und sich mit Veränderungen Zeit lässt.
    Andrea Fischer

  • Der Sport ist ein Sohn des Fortschritts, und er trägt schon auf eigene Faust zur Verdummung der Familie bei.
    Karl Kraus

  • «Ich habe jetzt kein eigenes Leben mehr», sagte ich mir. «Meine ganze Kraft gehört dem großen Geschehen. Wenn der Krieg vorbei ist und wenn ich dann noch lebe, dann darf ich wieder an meine privaten Angelegenheiten denken
    Edith Stein

  • Der Mensch lebt in einer ewigen Furcht vor seinem Glück. Es tritt ihm schon als Kind entgegen, und er entzieht sich der liebenden Gewalt, er möchte gerne sich selbst versuchen und durch eigene Kraft das erringen, was ihm ein freundliches Geschick früh mit auf die Welt gab.
    Sophie Tieck

  • Die Kultur hängt von der Kochkunst ab.
    Oscar Wilde

  • Solange ein Mensch nicht zum Tode bestimmt ist, kann ihn schon ein kleiner Kunstgriff retten.
    Hartmann von Aue

  • Das eigene Ich ist ein ärmlicher Mittelpunkt für eines Mannes Handeln.
    Francis Bacon

  • In Manufaktur und Handwerk bedient sich der Arbeiter des Werkzeugs, in der Fabrik dient er der Maschine.
    Karl Marx

  • Der Zeit ihre Kunst, der Kunst ihre Freiheit
    Ludwig Hevesi

  • Alle wissen wir, dass die Echo uns nur den Schall unsrer Worte zurückgibt, dass, wie wir fragen, sie uns antworte.
    Johann Gottfried Herder

  • Ein Leser hats gut: er kann sich seine Schriftsteller aussuchen.
    Kurt Tucholsky

  • Und alle Götter lachten damals und wackelten auf ihren Stühlen und riefen: »Ist das nicht eben Göttlichkeit, dass es Götter, aber keinen Gott giebt?« Wer Ohren hat, der höre.
    Friedrich Nietzsche

  • Allzu große Zartheit der Gefühle ist ein wahres Unglück.
    Karl Julius Weber

  • Mit Widersprechen und Besserwissen kann man manchmal einen Menschen besiegen. Aber es bleibt ein leerer Sieg, denn gewinnen kann man ihn damit nie.
    Benjamin Franklin

  • Die Rebellen von gestern sind allzeit die Despoten von heute.
    Johannes Scherr

  • Der Fisch, der einmal vom Haken verletzt wurde, vermutet Haken in jedem Brot.
    Ovid

  • Für seine Handlungen sich allein verantwortlich fühlen und allein ihre Folgen, auch die schwersten, tragen, das macht die Persönlichkeit aus.
    Ricarda Huch

  • Mit dem Hunger nach der Unendlichkeit wird der Mensch geboren; er spürt ihn früh, aber wenn er in die Jahre des Verstandes kommt, erstickt er ihn meistens leicht und schnell.
    Wilhelm Raabe

  • Jedes Ich ist Persönlichkeit, folglich geistige Individualität.
    Jean Paul

  • Ignoramus et ignorabimus.
    Emil Du Bois-Reymond

  • Man muss im Ganzen an jemanden glauben, um ihm im Einzelnen wahrhaft Zutrauen zu schenken.
    Hugo von Hofmannsthal

  • Ach, wie bald // Schwindet Schönheit und Gestalt!
    Wilhelm Hauff

  • Da Pferde oft aus dem Zügel flüchten, // Will ich doch lieber Geflügel züchten.
    Erich Mühsam

  • Das Leben hat es nicht gern und ist einem nicht gnädig und günstig, wenn man es zu ernst nimmt.
    Frank Wedekind

  • Ich will über die moralische Geschichte der Menschen meiner Generation schreiben – oder genauer über die Geschichte ihrer Gefühle. Es ist ein Buch über Liebe und Leidenschaft; aber eine Leidenschaft wie sie heute existieren kann -- nämlich eine untätige.
    Gustave Flaubert

  • Es ist leichter, die Menschen zu lieben als zu ertragen - viele heftig zu lieben, als keinen zu hassen.
    Jean Paul

  • Umgebung macht erst das Umgebne klar.
    Leopold Schefer

  • Ich habe keine so hohe Meinung von dem Nutzen einer Bemühung wie die gegenwärtige ist, als wenn die wichtigste aller unserer Erkenntnisse: Es ist ein Gott, ohne Beihülfe tiefer metaphysischer Untersuchungen wanke und in Gefahr sei.
    Immanuel Kant

  • Es lächelt der See, er ladet zum Bade.
    Friedrich Schiller

  • Wenige sind imstande, von den Vorurteilen der Umgebung abweichende Meinungen gelassen auszusprechen; die Meisten sind sogar unfähig, überhaupt zu solchen Meinungen zu gelangen.
    Albert Einstein

  • Dieser ist ein Zweig von jenem Siegerstamm, und lässt uns fürchten die angeborene Kraft und sein Geschick.
    William Shakespeare

  • Lampenfieber ist eine Begleiterscheinung der Eitelkeit, eine zitternde Frage an das Schicksal: wie werde ich gefallen?, mit dem ganzen Nachdruck auf der Silbe «ich».
    Bertha von Suttner

  • Eine Maske verrät uns mehr als ein Gesicht.
    Oscar Wilde

  • Immer wieder findet man in den intelligentesten Menschen zugleich die liberalsten und in den Ungebildetsten die radikalsten.
    Sully Prudhomme

  • Er hat ein unheimliches Charisma, ist sehr eloquent, einer der intelligentesten Menschen in unserem Land. Das sind Qualitäten, die auch mein Vater hatte. Aber es gibt einen großen Unterschied: Mein Vater war kein Politiker. Mr Obama muss viele Leute zufriedenstellen.
    Martin Luther King III.



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