Zufällige Zitate

  • Alle schönen Dinge gehören demselben Zeitalter an.
    Oscar Wilde

  • Die Theologen dürfen sich auch nicht schämen zuzugeben, dass sie sich nicht auf eine Auseinandersetzung mit solchen Kontrahenten [gemeint: die skeptische Philosophie] einlassen können und dass sie die Wahrheiten des Evangeliums nicht einem derartigen Schock aussetzen wollen. Das Schifflein Jesu Christi ist nicht gemacht, auf dieser aufgepeitschten See zu schwimmen, sondern im Hafen des Glaubens Schutz vor diesem Sturm zu suchen.
    Pierre Bayle

  • Sie sprach soviel, dass ihre Zuhörer davon heiser wurden.
    Kurt Tucholsky

  • Das Böse, und nicht den Gegner zu bekämpfen ist das Wesen der Kampfkunst.
    Yagyū Munenori

  • So wird man einer Seits durch etwas tiefere Nachforschung einsehen lernet: daß die überzeugende und philosophische Einsicht in dem Falle, wovon wir reden, unmöglich sei, so wird man auch anderer Seits bei einem ruhigen und vorurteilfreien Gemüte gestehen müssen, daß sie entbehrlich und unnötig sei.
    Immanuel Kant

  • Hört man je, dass dicke Männer einen Aufstand geführt hätten?
    Washington Irving

  • Verwandlung ist nicht Lüge...
    Rainer Maria Rilke

  • Kunst kann nicht modern sein; Kunst ist urewig.
    Egon Schiele

  • Im Deutschen reimt sich Geld auf Welt; es ist kaum möglich, daß es einen vernünftigeren Reim gäbe.
    Georg Christoph Lichtenberg

  • Die Menschen stehen unter dem Gesetze der Macht.
    Friedrich von Wieser

  • Da Pferde oft aus dem Zügel flüchten, // Will ich doch lieber Geflügel züchten.
    Erich Mühsam

  • Dafür, daß uns am Lob nichts liegt, wollen wir besonders gelobt sein.
    Marie von Ebner-Eschenbach

  • Ich sterbe als Königin, aber ich würde lieber als Frau von Culpepper sterben. Gott sei meiner Seele gnädig. Liebe Leute, ich bitte euch, betet für mich.
    Katharina Howard

  • Die Wirklichkeit ist seltsamer als die Dichtung, aber das liegt daran, daß die Dichtung sich an Wahrscheinlichkeiten halten muss, die Wirklichkeit nicht.
    Mark Twain

  • Der erste Mensch, Adam, »wurde zu einem lebendigen Wesen«, und der letzte Adam zum Geist, der lebendig macht. Aber der geistliche Leib ist nicht der erste, sondern der natürliche; danach der geistliche.
    Paulus von Tarsus

  • Liebe // Kennt der allein, der ohne Hoffnung liebt.
    Friedrich Schiller

  • Fremd bin ich eingezogen, // Fremd zieh’ ich wieder aus.
    Wilhelm Müller

  • Ein leichter Sinn trägt alles!
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Alles Fühlende leidet in mir, aber mein Wille ist stets mein Bezwinger und Freudenbringer.
    Franziska zu Reventlow

  • Wenn die Eifersucht die Liebe überlebt, so überlebt die Eigenliebe sie gleichfalls.
    Théodore Jouffroy

  • Die Welt wird mit jedem Tag ärmer. Das [sic!] dies der eigentliche Sinn des Fortschritts ist, illustriert mit erschreckender Deutlichkeit Amerika, [...].
    Hermann von Keyserling

  • Ungelogenne Begeisterung ist die tiefste Lebenspoesie, die unmittelbarste, reellste Glückseligkeit, die es gibt.
    Bogumil Goltz

  • Ein Glück für die Despoten, daß die eine Hälfte der Menschen nicht denkt und die andere nicht fühlt.
    Johann Gottfried Seume

  • Das Angenehmste ist, zu bekommen, was man wünscht.
    Thales von Milet

  • Vernünftige Bewohner anderer Planeten anzunehmen, ist eine Sache der Meinung; denn, wenn wir diesen näher kommen könnten, welches an sich möglich ist, würden wir, ob sie sind, oder nicht sind, durch Erfahrung ausmachen; aber wir werden ihnen niemals so nahe kommen, und so bleibt es beim Meinen.
    Immanuel Kant

  • So leben und bewegen wir uns wie Blinde, nicht wissend, wohin wir gehen, halten Schlechtes für gut und Gutes für schlecht, schweben in völliger Ungewissheit.
    Marie de Sévigné

  • Das Leben ist sich wandeln, sich wandeln ist reifen, reifen ist ohne Ende schöpferisch an sich arbeiten.
    Henri Bergson

  • Dass die Berliner Mauer verschwand, ist für mich der Beweis, dass Träume sich nicht begrenzen lassen und dass der Freiheitswille alle Grenzen überwinden kann. Das Stückchen Mauer erinnert mich jeden Tag daran.
    Farah Diba

  • Man kann also zwar richtig sagen: daß die Sinne nicht irren, aber nicht darum, weil sie jederzeit richtig urteilen, sondern weil sie gar nicht urteilen.
    Immanuel Kant

  • Eine jede Abstraction ist nichts anders, als eine Aufhebung gewisser klaren Vorstellungen, welche man gemeiniglich darum anstellt, damit dasjenige, was übrig ist, desto klärer vorgestellt werde. Jedermann weiß aber, wie viel Thätigkeit hiezu erfodert wird, und so kann man die Abstraktion eine negative Aufmerksamkeit nennen, das ist, ein wahrhaftes Tun und Handlen, welches derjenigen Handlung, wodurch die Vorstellung klar wird, entgegengesetzt ist und durch die Verknüpfung mit ihr das Zero, oder den Mangel der klaren Vorstellung zwege bringt.
    Immanuel Kant

  • Die wahre Liebe hat kaum eine Methode.
    Franz von Sales

  • Der Biologie ... ist das, was wir Gegenstand nennen, nicht ein letztes Gegebenes, sondern ein Problem. Und zwar können wir sagen, d a s Problem. … Wir alle sind uns der grundlegenden Tatsache bewusst, dass eine jede Eigenschaft eines Gegenstandes zugleich eine unserer Sinnesempfindung ist.
    Jakob Johann von Uexküll

  • Der Schlüssel der Geschichte ist nicht in der Geschichte; er ist im Menschen.
    Théodore Jouffroy

  • Hütet euch auch vor den Gelehrten! Die hassen euch: denn sie sind unfruchtbar! Sie haben kalte vertrocknete Augen, vor ihnen liegt jeder Vogel entfedert.
    Friedrich Nietzsche

  • Wenn auch der menschliche Geist durch vielfache Erfindungen mit verschiedenen Instrumenten auf dasselbe Ziel zugeht, nie wird er eine Erfindung machen, die schöner, leichter und kürzer wäre als die Natur.
    Leonardo da Vinci

  • Der Teufel hat die Welt verlassen, weil er weiß, // Die Menschen machen selbst die Höll' einander heiß.
    Friedrich Rückert

  • Die Sprache ist die Quelle aller Missverständnisse.
    Antoine de Saint-Exupéry

  • Eine Statistik ohne die kausalen Unterlagen wird die Physik niemals als etwas Endgültiges anerkennen. - (1925) zitiert in
    – Wilhelm Wien

  • Ich, der ich immer gehört hatte, auf die Ohrfeige eines Mädchens gehöre ein derber Kuss.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Verständig seid so im Geben als auch im Behalten.
    Wolfram von Eschenbach



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