Träumen Zitate

62 bekannte Zitate über Träumen

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  • [...] aber nur wenige, erweckt aus dem Traume, steigen empor und schreiten durch das Reich der Träume – sie kommen zur Wahrheit – der höchste Moment ist da: die Berührung mit dem Ewigen, Unaussprechlichen!
    E. T. A. Hoffmann

  • Alle Lust der Welt ist kurzer Traum nur.
    Francesco Petrarca

  • Entlang der Mauer das Musikchor, // In Krepp gehüllt die Posaunen, // Haucht prüfend leise Kadenzen hervor, // Wie träumende Winde raunen; // Dann alles still: O Angst! o Qual! // Es tritt der Sarg aus des Schlosses Portal.
    Annette von Droste-Hülshoff

  • Denken ist die Arbeit des Intellekts, Träumen sein Vergnügen.
    Victor Hugo

  • Die Gesellschaft verzeiht oft den Verbrechern. Sie verzeiht nie den Träumern.
    Oscar Wilde

  • Wenn die Liebe dir winkt, folge ihr, sind ihre Wege auch schwer und steil. Und wenn ihre Flügel dich umhüllen, gib dich ihr hin, auch wenn das unterm Gefieder versteckte Schwert dich verwunden kann. Und wenn sie zu dir spricht, glaube an sie, auch wenn ihre Stimme deine Träume zerschmettern kann wie der Nordwind den Garten verwüstet.
    Khalil Gibran

  • Ja, ich bin ein Träumer. Ein Träumer findet nur im Mondlicht seinen Weg und erlebt zur Strafe die Morgendämmerung vor dem Rest der Welt.
    Oscar Wilde

  • Alles Denken ist ihnen verhaßt. Sie pfeifen auf den Menschen! Sie wollen Maschinen sein, Schrauben, Räder, Kolben, Riemen - doch noch lieber als Maschinen wären sie Munition: Bomben, Schrapnells, Granaten. Wie gerne würden sie krepieren auf irgendeinem Feld! Der Name auf einem Kriegerdenkmal ist der Traum ihrer Pubertät.
    Ödön von Horváth

  • Um ruhig zu seyn, muß der Mensch nicht denken; er muß nur träumen.
    Johann Jakob Engel

  • Schlafen ist Verdauen der Sinneneindrücke. Träume sind Exkremente.
    Novalis

  • Wir dürfen diese unsere Zeit nur nicht als Übergangszeit empfinden. Wir sind wir und haben unsere Pflicht zu tun. Und diese Pflicht ist, in der Relativität die Verkettung mit dem Absoluten nicht zu vergessen. Gott lebt, auch wenn er schläft und träumt. Die nächste Zukunft der Erde hängt von den großen Völkern ab, in denen Gottes Traum am lebendigsten geträumt wird: von Rußland und Deutschland.
    Klabund

  • Die schönsten Träume von Freiheit werden ja im Kerker geträumt.
    Friedrich Schiller

  • Alten Menschen ist die Welt ein hartes, traumloses Ding; was ihre Hände halten, das halten sie.
    Hugo von Hofmannsthal

  • Zwischen Schlaf und Traum, // Zwischen mir und was in mir ist // Und was ich vermute zu sein, // Fließt ein unendlicher Fluss.
    Fernando Pessoa

  • Es ist bisweilen nötig, den Denker, der auf unrechtem Wege ist, durch die Folgen zu erschrecken, damit er aufmerksamer auf die Grundsätze werde, durch welche er sich gleichsam träumend hat fortführen lassen.
    Immanuel Kant

  • Ich weine - // meine Träume fallen in die Welt.
    Else Lasker-Schüler

  • Erlebnisse der Seele sind Zustände der Begeisterung und prophetischer Ahndung, die sich aufgrund von Traumerfahrungen einstellen.
    Aristoteles

  • Gestern hat er noch mit uns gebadet und fröhlich gespeist, und heute morgen wurde derselbe tot aufgefunden. Fragst du nach der Ursache seines so plötzlichen Ablebens: er sah im Traum den Arzt Hermokrates.
    Martial

  • Einst hatt ich einen schönen Traum; // Da sah ich einen Apfelbaum, // Zwei schöne Äpfel glänzten dran, // Sie reizten mich, ich stieg hinan.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Der träumt zu viel, der sich nicht vom Fleck rührt.
    Chrétien de Troyes

  • Das Leben wird gegen Abend, wie die Träume gegen Morgen, immer klarer.
    Karl Julius Weber

  • Süße Träume wecken meine Begierde.
    Mönch von Salzburg

  • Eifersucht, die Begleiterin der Liebe, hat dagegen brennende Eile, alles zu glauben, was nicht erfreut. Nicht durch Tatsachen allein, schon durch Schatten und Träume läßt sie sich schrecken.
    Francesco Petrarca

  • Schläft ein Lied in allen Dingen // Die da träumen fort und fort // Und die Welt hebt an zu singen // Triffst du nur das Zauberwort.
    Joseph von Eichendorff

  • Mein Herz im Traume Wunder sieht, was nie geschah und nie geschieht.
    Freidank

  • O ein Gott ist der Mensch, wenn er träumt, ein Bettler, wenn er nachdenkt, und wenn die Begeisterung hin ist, steht er da, wie ein mißratener Sohn, den der Vater aus dem Hause stieß, und betrachtet die ärmlichen Pfennige, die ihm das Mitleid auf den Weg gab.
    Friedrich Hölderlin

  • Der Mensch ist ein Blinder, der vom Sehen träumt.
    Friedrich Hebbel

  • Schläft ein Lied in allen Dingen, // Die da träumen fort und fort, // Und die Welt hebt an zu singen, // Triffst du nur das Zauberwort.
    Joseph von Eichendorff

  • O Gott, ich könnte in eine Nussschale eingesperrt sein und mich für einen König von unermesslichem Gebiete halten, wenn nur meine bösen Träume nicht wären.
    William Shakespeare

  • Der Traum ist der beste Beweis dafür, daß wir nicht so fest in unsere Haut eingeschlossen sind, als es scheint.
    Friedrich Hebbel

  • Wie unsere großen Meister gesagt und gesungen und wie wir es wollen, wir die Jünger - ja, nicht bloß Elsaß und Lothringen, sondern ganz Frankreich wird uns alsdann zufallen, ganz Europa, die ganze Welt - die ganze Welt wird deutsch werden. Von dieser Sendung und Universalherrschaft Deutschlands träume ich oft, wenn ich unter Eichen wandle. Das ist mein Patriotismus.
    Heinrich Heine

  • Wenn wir uns von unseren Träumen leiten lassen, wird der Erfolg all unsere Erwartungen übertreffen."
    (engl.: "If one advances confidently in the direction of his dreams, and endeavors to live the life which he has imagined, he will meet with a success unexpected in common hours.")
    Henry David Thoreau

  • Im Nebel ruhet noch die Welt, // Noch träumen Wald und Wiesen.
    Eduard Mörike

  • Wünsche wie die Wolken sind, // Schiffen durch die stillen Räume, // Wer erkennt im lauen Wind, // Ob's Gedanken oder Träume?
    Joseph von Eichendorff

  • Die Zeit läßt sich nicht anhalten; es gibt keine weise Umkehr, keinen klugen Verzicht. Nur Träumer glauben an Auswege. Optimismus ist
    Oswald Spengler

  • Irdische Größe erlischt wie ein Traum.
    Albert Lortzing

  • Wenn wir uns von unseren Träumen leiten lassen, wird der Erfolg all unsere Erwartungen übertreffen.
    Henry David Thoreau

  • Nein, der Sinn versinkt wie im Traum // In dem auferwachten Tage, // Und du suchst im ganzen Raum // Endlos deine eigne Sage." — Konrad Weiß: Vorwort, in:
    Konrad Weiß (Dichter)

  • Mit geliebten Menschen zusammen sein: mehr braucht es nicht; träumen, mit ihnen sprechen, nicht sprechen, an sie denken, an die gleichgültigsten Dinge denken, aber in ihrer Nähe: alles gilt gleich.
    Jean de La Bruyère

  • Man hat Wirklichkeit gewonnen und Traum verloren.
    Robert Musil

  • Das Denken ist nur ein Traum des Fühlens, ein erstorbenes Fühlen, ein blassgraues, schwaches Leben.
    Novalis

  • Trink, iss, schlafe schnarche, träume!" - Über das Glück oder Das Höchste Gut, »Anti-Seneca«, LSR-Quellen Band 2, herausgegeben und übersetzt von Bernd A. Laska, Nürnberg 1985/2002, S.112 [171]. (siehe Aufsatztitel: Michael Winter:
    Julien Offray de La Mettrie

  • Die Bruderschaft der Menschen ist nicht bloß der Traum eines Dichters; sie ist eine höchst deprimierende und erniedrigende Realität.
    Oscar Wilde

  • Walle, Regen, walle nieder, // Wecke mir die Träume wieder, // Die ich in der Kindheit träumte, // Wenn das Naß im Sande schäumte;
    Klaus Groth

  • Leben heißt träumen; weise sein, Lomellin, heißt angenehm träumen.
    Friedrich Schiller

  • [Tätigkeit] ist die letzte Zuflucht derer, die nicht verstehen zu träumen.
    Oscar Wilde

  • Amerika, Du Land der Träume, // Du Wunderwelt, so lang und breit, // Wie schön sind Deine Kokosbäume, // Und Deine rege Einsamkeit!
    Friederike Kempner

  • Die Blumen des Frühlings sind die Träume des Winters.
    Khalil Gibran

  • Die Dichter, das sind die großen Träumer ihres Volkes... // die Träumer seiner Sehnsucht!
    Cäsar Flaischlen

  • O du geliebtes Bayreuth, in das ich wie in einen Himmel fuhr und in dem ich jede Minute verschlang, aus Furcht, sie fliege ungenossen vorüber -, besuche mich in meinen Höfer Träumen und spiegle dich in ihnen mit deinen Gegenden und Einwohnern ab wie der Himmel im klaren Bach.
    Jean Paul

  • Unser Wahlspruch muss also sein: Reform des Bewusstseins nicht durch Dogmen, sondern durch Analysirung des mystischen sich selbst unklaren Bewusstseins, trete es nun religiös oder politisch auf. Es wird sich dann zeigen, dass die Welt längst den Traum von einer Sache besitzt, von dem sie nur das Bewusstsein besitzen muss, um sie wirklich zu besitzen.
    Karl Marx

  • Nein, der Sinn versinkt wie im Traum // In dem auferwachten Tage, // Und du suchst im ganzen Raum // Endlos deine eigne Sage.
    Konrad Weiß (Dichter)

  • Manche Dichter geraten unter dem Malen schlechter Charaktere oft so ins Nachahmen derselben hinein, wie Kinder, wenn sie träumen zu pissen, wirklich ihr Wasser lassen.
    Jean Paul

  • Wir sind aus solchem Stoff wie Träume sind, und unser kleines Leben ist von einem Schlaf umringt.
    William Shakespeare

  • Eines Schattens Traum sind Menschen.
    Pindar

  • Es gibt mehr Ding' im Himmel und auf Erden, als Eure Schulweisheit sich träumt
    William Shakespeare

  • Am Brunnen vor dem Tore, // Da steht ein Lindenbaum, // Ich träumt' in seinem Schatten // So manchen süßen Traum. // Ich schnitt in seine Rinde // So manches liebe Wort, // Es zog in Freud' und Leide // Zu ihm mich immer fort.
    Wilhelm Müller

  • Wir träumen von Reisen durch das Weltall: Ist denn das Weltall nicht in uns?
    Novalis

  • Ein Schwarzer im Weißen Haus ist nicht die Erfüllung seines Traums. Vielleicht ein Teil davon. Sein Traum wird erst wahr, wenn alle Amerikaner eine Krankenversicherung haben, alle den gleichen Zugang zu guten Schulen, zu Jobs, zu bezahlbaren Wohnungen.
    Martin Luther King III.

  • Die Nacht vor dem heiligen Abend, // da liegen die Kinder im Traum. // Sie träumen von schönen Sachen // und von dem Weihnachtsbaum.
    Robert Reinick

  • Wir sind dem Aufwachen nah, wenn wir träumen, daß wir träumen.
    Novalis

  • [D]ie schönsten Träume von Freyheit werden ja im Kerker geträumt.
    Friedrich Schiller



Träumen Zitate als Bilder!

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Erlebnisse der Seele sind Zustände der Begeisterung und prophetischer Ah
Erlebnisse der Seele sind Zustände der Begeisterung und prophetischer Ahndung, die sich aufgrund von Traumerfahrungen einstellen.
– Aristoteles
Gestern hat er noch mit uns gebadet und fröhlich gespeist, und heute mor
Gestern hat er noch mit uns gebadet und fröhlich gespeist, und heute morgen wurde derselbe tot aufgefunden. Fragst du nach der Ursache seines so plötzlichen Ablebens: er sah im Traum den Arzt Hermokrates.
– Martial
Der träumt zu viel, der sich nicht vom Fleck rührt. – Chrétien de Troyes
Der träumt zu viel, der sich nicht vom Fleck rührt.
– Chrétien de Troyes
Süße Träume wecken meine Begierde. – Mönch von Salzburg
Süße Träume wecken meine Begierde.
– Mönch von Salzburg
Eifersucht, die Begleiterin der Liebe, hat dagegen brennende Eile, alles
Eifersucht, die Begleiterin der Liebe, hat dagegen brennende Eile, alles zu glauben, was nicht erfreut. Nicht durch Tatsachen allein, schon durch Schatten und Träume läßt sie sich schrecken.
– Francesco Petrarca
O ein Gott ist der Mensch, wenn er träumt, ein Bettler, wenn er nachdenk
O ein Gott ist der Mensch, wenn er träumt, ein Bettler, wenn er nachdenkt, und wenn die Begeisterung hin ist, steht er da, wie ein mißratener Sohn, den der Vater aus dem Hause stieß, und betrachtet die ärmlichen Pfennige, die ihm das Mitleid auf den Weg gab.
– Friedrich Hölderlin
O Gott, ich könnte in eine Nussschale eingesperrt sein und mich für eine
O Gott, ich könnte in eine Nussschale eingesperrt sein und mich für einen König von unermesslichem Gebiete halten, wenn nur meine bösen Träume nicht wären.
– William Shakespeare
Entlang der Mauer das Musikchor, // In Krepp gehüllt die Posaunen, // Ha
Entlang der Mauer das Musikchor, // In Krepp gehüllt die Posaunen, // Haucht prüfend leise Kadenzen hervor, // Wie träumende Winde raunen; // Dann alles still: O Angst! o Qual! // Es tritt der Sarg aus des Schlosses Portal.
– Annette von Droste-Hülshoff
Irdische Größe erlischt wie ein Traum. – Albert Lortzing
Irdische Größe erlischt wie ein Traum.
– Albert Lortzing
Mit geliebten Menschen zusammen sein: mehr braucht es nicht; träumen, mi
Mit geliebten Menschen zusammen sein: mehr braucht es nicht; träumen, mit ihnen sprechen, nicht sprechen, an sie denken, an die gleichgültigsten Dinge denken, aber in ihrer Nähe: alles gilt gleich.
– Jean de La Bruyère
Das Denken ist nur ein Traum des Fühlens, ein erstorbenes Fühlen, ein bl
Das Denken ist nur ein Traum des Fühlens, ein erstorbenes Fühlen, ein blassgraues, schwaches Leben.
– Novalis
Um ruhig zu seyn, muß der Mensch nicht denken; er muß nur träumen. – Joh
Um ruhig zu seyn, muß der Mensch nicht denken; er muß nur träumen.
– Johann Jakob Engel
Leben heißt träumen; weise sein, Lomellin, heißt angenehm träumen. – Fri
Leben heißt träumen; weise sein, Lomellin, heißt angenehm träumen.
– Friedrich Schiller
Die schönsten Träume von Freiheit werden ja im Kerker geträumt. – Friedr
Die schönsten Träume von Freiheit werden ja im Kerker geträumt.
– Friedrich Schiller
O du geliebtes Bayreuth, in das ich wie in einen Himmel fuhr und in dem
O du geliebtes Bayreuth, in das ich wie in einen Himmel fuhr und in dem ich jede Minute verschlang, aus Furcht, sie fliege ungenossen vorüber -, besuche mich in meinen Höfer Träumen und spiegle dich in ihnen mit deinen Gegenden und Einwohnern ab wie der Himmel im klaren Bach.
– Jean Paul
Es ist bisweilen nötig, den Denker, der auf unrechtem Wege ist, durch di
Es ist bisweilen nötig, den Denker, der auf unrechtem Wege ist, durch die Folgen zu erschrecken, damit er aufmerksamer auf die Grundsätze werde, durch welche er sich gleichsam träumend hat fortführen lassen.
– Immanuel Kant
Manche Dichter geraten unter dem Malen schlechter Charaktere oft so ins
Manche Dichter geraten unter dem Malen schlechter Charaktere oft so ins Nachahmen derselben hinein, wie Kinder, wenn sie träumen zu pissen, wirklich ihr Wasser lassen.
– Jean Paul
Einst hatt ich einen schönen Traum; // Da sah ich einen Apfelbaum, // Zw
Einst hatt ich einen schönen Traum; // Da sah ich einen Apfelbaum, // Zwei schöne Äpfel glänzten dran, // Sie reizten mich, ich stieg hinan.
– Johann Wolfgang von Goethe
Das Leben wird gegen Abend, wie die Träume gegen Morgen, immer klarer. –
Das Leben wird gegen Abend, wie die Träume gegen Morgen, immer klarer.
– Karl Julius Weber
Die Nacht vor dem heiligen Abend, // da liegen die Kinder im Traum. // S
Die Nacht vor dem heiligen Abend, // da liegen die Kinder im Traum. // Sie träumen von schönen Sachen // und von dem Weihnachtsbaum.
– Robert Reinick
Schläft ein Lied in allen Dingen // Die da träumen fort und fort // Und
Schläft ein Lied in allen Dingen // Die da träumen fort und fort // Und die Welt hebt an zu singen // Triffst du nur das Zauberwort.
– Joseph von Eichendorff
Der Mensch ist ein Blinder, der vom Sehen träumt. – Friedrich Hebbel
Der Mensch ist ein Blinder, der vom Sehen träumt.
– Friedrich Hebbel
Der Traum ist der beste Beweis dafür, daß wir nicht so fest in unsere Ha
Der Traum ist der beste Beweis dafür, daß wir nicht so fest in unsere Haut eingeschlossen sind, als es scheint.
– Friedrich Hebbel
Im Nebel ruhet noch die Welt, // Noch träumen Wald und Wiesen. – Eduard
Im Nebel ruhet noch die Welt, // Noch träumen Wald und Wiesen.
– Eduard Mörike
Denken ist die Arbeit des Intellekts, Träumen sein Vergnügen. – Victor H
Denken ist die Arbeit des Intellekts, Träumen sein Vergnügen.
– Victor Hugo
Die Gesellschaft verzeiht oft den Verbrechern. Sie verzeiht nie den Träu
Die Gesellschaft verzeiht oft den Verbrechern. Sie verzeiht nie den Träumern.
– Oscar Wilde
Ja, ich bin ein Träumer. Ein Träumer findet nur im Mondlicht seinen Weg
Ja, ich bin ein Träumer. Ein Träumer findet nur im Mondlicht seinen Weg und erlebt zur Strafe die Morgendämmerung vor dem Rest der Welt.
– Oscar Wilde
Die Bruderschaft der Menschen ist nicht bloß der Traum eines Dichters; s
Die Bruderschaft der Menschen ist nicht bloß der Traum eines Dichters; sie ist eine höchst deprimierende und erniedrigende Realität.
– Oscar Wilde
[Tätigkeit] ist die letzte Zuflucht derer, die nicht verstehen zu träume
[Tätigkeit] ist die letzte Zuflucht derer, die nicht verstehen zu träumen.
– Oscar Wilde
Die Blumen des Frühlings sind die Träume des Winters. – Khalil Gibran
Die Blumen des Frühlings sind die Träume des Winters.
– Khalil Gibran
Zwischen Schlaf und Traum, // Zwischen mir und was in mir ist // Und was
Zwischen Schlaf und Traum, // Zwischen mir und was in mir ist // Und was ich vermute zu sein, // Fließt ein unendlicher Fluss.
– Fernando Pessoa
Ich weine - // meine Träume fallen in die Welt. – Else Lasker-Schüler
Ich weine - // meine Träume fallen in die Welt.
– Else Lasker-Schüler
Wir sind aus solchem Stoff wie Träume sind, und unser kleines Leben ist
Wir sind aus solchem Stoff wie Träume sind, und unser kleines Leben ist von einem Schlaf umringt.
– William Shakespeare
Es gibt mehr Ding' im Himmel und auf Erden, als Eure Schulweisheit sich
Es gibt mehr Ding' im Himmel und auf Erden, als Eure Schulweisheit sich träumt
– William Shakespeare
Wir träumen von Reisen durch das Weltall: Ist denn das Weltall nicht in
Wir träumen von Reisen durch das Weltall: Ist denn das Weltall nicht in uns?
– Novalis
Wir sind dem Aufwachen nah, wenn wir träumen, daß wir träumen. – Novalis
Wir sind dem Aufwachen nah, wenn wir träumen, daß wir träumen.
– Novalis
Mein Herz im Traume Wunder sieht, was nie geschah und nie geschieht. – F
Mein Herz im Traume Wunder sieht, was nie geschah und nie geschieht.
– Freidank
Alle Lust der Welt ist kurzer Traum nur. – Francesco Petrarca
Alle Lust der Welt ist kurzer Traum nur.
– Francesco Petrarca
Wie unsere großen Meister gesagt und gesungen und wie wir es wollen, wir
Wie unsere großen Meister gesagt und gesungen und wie wir es wollen, wir die Jünger - ja, nicht bloß Elsaß und Lothringen, sondern ganz Frankreich wird uns alsdann zufallen, ganz Europa, die ganze Welt - die ganze Welt wird deutsch werden. Von dieser Sendung und Universalherrschaft Deutschlands träume ich oft, wenn ich unter Eichen wandle. Das ist mein Patriotismus.
– Heinrich Heine
Wünsche wie die Wolken sind, // Schiffen durch die stillen Räume, // Wer
Wünsche wie die Wolken sind, // Schiffen durch die stillen Räume, // Wer erkennt im lauen Wind, // Ob's Gedanken oder Träume?
– Joseph von Eichendorff
Wenn wir uns von unseren Träumen leiten lassen, wird der Erfolg all unse
Wenn wir uns von unseren Träumen leiten lassen, wird der Erfolg all unsere Erwartungen übertreffen.
– Henry David Thoreau
Wenn die Liebe dir winkt, folge ihr, sind ihre Wege auch schwer und stei
Wenn die Liebe dir winkt, folge ihr, sind ihre Wege auch schwer und steil. Und wenn ihre Flügel dich umhüllen, gib dich ihr hin, auch wenn das unterm Gefieder versteckte Schwert dich verwunden kann. Und wenn sie zu dir spricht, glaube an sie, auch wenn ihre Stimme deine Träume zerschmettern kann wie der Nordwind den Garten verwüstet.
– Khalil Gibran
Alles Denken ist ihnen verhaßt. Sie pfeifen auf den Menschen! Sie wollen
Alles Denken ist ihnen verhaßt. Sie pfeifen auf den Menschen! Sie wollen Maschinen sein, Schrauben, Räder, Kolben, Riemen - doch noch lieber als Maschinen wären sie Munition: Bomben, Schrapnells, Granaten. Wie gerne würden sie krepieren auf irgendeinem Feld! Der Name auf einem Kriegerdenkmal ist der Traum ihrer Pubertät.
– Ödön von Horváth
Schlafen ist Verdauen der Sinneneindrücke. Träume sind Exkremente. – Nov
Schlafen ist Verdauen der Sinneneindrücke. Träume sind Exkremente.
– Novalis
Wir dürfen diese unsere Zeit nur nicht als Übergangszeit empfinden. Wir
Wir dürfen diese unsere Zeit nur nicht als Übergangszeit empfinden. Wir sind wir und haben unsere Pflicht zu tun. Und diese Pflicht ist, in der Relativität die Verkettung mit dem Absoluten nicht zu vergessen. Gott lebt, auch wenn er schläft und träumt. Die nächste Zukunft der Erde hängt von den großen Völkern ab, in denen Gottes Traum am lebendigsten geträumt wird: von Rußland und Deutschland.
– Klabund
Alten Menschen ist die Welt ein hartes, traumloses Ding; was ihre Hände
Alten Menschen ist die Welt ein hartes, traumloses Ding; was ihre Hände halten, das halten sie.
– Hugo von Hofmannsthal
Unser Wahlspruch muss also sein: Reform des Bewusstseins nicht durch Dog
Unser Wahlspruch muss also sein: Reform des Bewusstseins nicht durch Dogmen, sondern durch Analysirung des mystischen sich selbst unklaren Bewusstseins, trete es nun religiös oder politisch auf. Es wird sich dann zeigen, dass die Welt längst den Traum von einer Sache besitzt, von dem sie nur das Bewusstsein besitzen muss, um sie wirklich zu besitzen.
– Karl Marx
Nein, der Sinn versinkt wie im Traum // In dem auferwachten Tage, // Und
Nein, der Sinn versinkt wie im Traum // In dem auferwachten Tage, // Und du suchst im ganzen Raum // Endlos deine eigne Sage.
– Konrad Weiß (Dichter)
Eines Schattens Traum sind Menschen. – Pindar
Eines Schattens Traum sind Menschen.
– Pindar
Am Brunnen vor dem Tore, // Da steht ein Lindenbaum, // Ich träumt' in s
Am Brunnen vor dem Tore, // Da steht ein Lindenbaum, // Ich träumt' in seinem Schatten // So manchen süßen Traum. // Ich schnitt in seine Rinde // So manches liebe Wort, // Es zog in Freud' und Leide // Zu ihm mich immer fort.
– Wilhelm Müller
Ein Schwarzer im Weißen Haus ist nicht die Erfüllung seines Traums. Viel
Ein Schwarzer im Weißen Haus ist nicht die Erfüllung seines Traums. Vielleicht ein Teil davon. Sein Traum wird erst wahr, wenn alle Amerikaner eine Krankenversicherung haben, alle den gleichen Zugang zu guten Schulen, zu Jobs, zu bezahlbaren Wohnungen.
– Martin Luther King III.
[D]ie schönsten Träume von Freyheit werden ja im Kerker geträumt. – Frie
[D]ie schönsten Träume von Freyheit werden ja im Kerker geträumt.
– Friedrich Schiller
[...] aber nur wenige, erweckt aus dem Traume, steigen empor und schreit
[...] aber nur wenige, erweckt aus dem Traume, steigen empor und schreiten durch das Reich der Träume – sie kommen zur Wahrheit – der höchste Moment ist da: die Berührung mit dem Ewigen, Unaussprechlichen!
– E. T. A. Hoffmann
Schläft ein Lied in allen Dingen, // Die da träumen fort und fort, // Un
Schläft ein Lied in allen Dingen, // Die da träumen fort und fort, // Und die Welt hebt an zu singen, // Triffst du nur das Zauberwort.
– Joseph von Eichendorff
Wenn wir uns von unseren Träumen leiten lassen, wird der Erfolg all unse
Wenn wir uns von unseren Träumen leiten lassen, wird der Erfolg all unsere Erwartungen übertreffen."
(engl.: "If one advances confidently in the direction of his dreams, and endeavors to live the life which he has imagined, he will meet with a success unexpected in common hours.")
– Henry David Thoreau
Die Zeit läßt sich nicht anhalten; es gibt keine weise Umkehr, keinen kl
Die Zeit läßt sich nicht anhalten; es gibt keine weise Umkehr, keinen klugen Verzicht. Nur Träumer glauben an Auswege. Optimismus ist
– Oswald Spengler
Nein, der Sinn versinkt wie im Traum // In dem auferwachten Tage, // Und
Nein, der Sinn versinkt wie im Traum // In dem auferwachten Tage, // Und du suchst im ganzen Raum // Endlos deine eigne Sage." — Konrad Weiß: Vorwort, in:
– Konrad Weiß (Dichter)
Man hat Wirklichkeit gewonnen und Traum verloren. – Robert Musil
Man hat Wirklichkeit gewonnen und Traum verloren.
– Robert Musil
Trink, iss, schlafe schnarche, träume!" - Über das Glück oder Das Höchst
Trink, iss, schlafe schnarche, träume!" - Über das Glück oder Das Höchste Gut, »Anti-Seneca«, LSR-Quellen Band 2, herausgegeben und  übersetzt von Bernd A. Laska, Nürnberg 1985/2002, S.112 [171]. (siehe Aufsatztitel: Michael Winter:
– Julien Offray de La Mettrie
Walle, Regen, walle nieder, // Wecke mir die Träume wieder, // Die ich i
Walle, Regen, walle nieder, // Wecke mir die Träume wieder, // Die ich in der Kindheit träumte, // Wenn das Naß im Sande schäumte;
– Klaus Groth
Amerika, Du Land der Träume, // Du Wunderwelt, so lang und breit, // Wie
Amerika, Du Land der Träume, // Du Wunderwelt, so lang und breit, // Wie schön sind Deine Kokosbäume, // Und Deine rege Einsamkeit!
– Friederike Kempner
Die Dichter, das sind die großen Träumer ihres Volkes... // die Träumer
Die Dichter, das sind die großen Träumer ihres Volkes... // die Träumer seiner Sehnsucht!
– Cäsar Flaischlen
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