Zufällige Zitate

  • Laß dich den Teufel bey Einem Haare fassen; und du bist sein auf ewig?
    Gotthold Ephraim Lessing

  • Große Selbstsicherheit gewinne man durch hohe Ämter.
    Titus Livius

  • Dein Bestes Glück, o Menschenkind, // Berede dich mitnichten, // Dass es erfüllte Wünsche sind, // Es sind erfüllte Pflichten!
    Karl Gerok

  • Toleranz sollte eigentlich nur eine vorübergehende Gesinnung sein; sie muss zur Anerkennung führen. Dulden heißt beleidigen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Ich wähle meine Freunde nach ihrem guten Aussehen, meine Bekannten nach ihrem Charakter und meine Feinde nach ihrem Verstand.
    Oscar Wilde

  • Man muss sein Auge gleichsam schliessen, man muss ein anderes dafür eintauschen und eröffnen, das alle besitzen, dessen sich aber wenige bedienen.
    Plotin

  • [...] die Sehnsucht ist dem Menschen oft lieber als die Erfüllung.
    August Julius Langbehn

  • Tugend ist der einzige Adel.
    Benjamin Franklin

  • Die Welt ist ein Gefängnis.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Die französischen Kriegerdenkmäler sind nicht weniger schauerlich als die unsern – aber nicht so aggressiv.
    Kurt Tucholsky

  • Viele verlieren den Verstand deshalb nicht, weil sie keinen haben.
    Baltasar Gracián y Morales

  • Wo viel Licht ist, ist starker Schatten.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Jede neue und ohne unser Zuthun oder Verdienst uns entstandene Liebe (die religiöse nicht ausgenommen) ist wie ein neugeborenes Kind, zart, aber gebrechlich und der sorgfältigen Pflege bedürftig.
    Franz von Baader

  • Vorübergehend ist also alles in der Geschichte, die Aufschrift ihres Tempels heißt: Nichtigkeit und Verwesung.
    Johann Gottfried Herder

  • Wo bleibst du, Trost der ganzen Welt, Darauf sie all' ihr' Hoffnung stellt? O komm, ach komm vom höchsten Saal, Komm tröst uns hie im Jammertal.
    Friedrich Spee von Langenfeld

  • Wer gar zuviel bedenkt, wird wenig leisten.
    Friedrich Schiller

  • Gut gemacht ist besser als gut gesagt.
    Benjamin Franklin

  • Kanada und Alaska haben derart große Landschaften, warum können die Israelis nicht einfach dorthin umgesetzt werden und sich dort mit den jährlichen Zuwendungen von 30 bis 40 Milliarden Dollar eine neue Existenz aufbauen.
    Mahmūd Ahmadī-Nežād

  • Handelt einer mit Honig, er leckt zuweilen die Finger.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Gesetze schrieb ich euch, gerechte, welche klar // bestimmen, was dem Guten, was dem Bösen frommt.
    Solon

  • Wer in der Wüste schmachtet, der lernt den Wert des Tropfens erkennen, der dem Dürstenden das Leben rettet. Und auf wem das Gewicht des Leides und der Sorge lastete, ohne daß eine Hand sich helfend ihm entgegenstreckte, der weiß, wie köstlich die Liebe ist, nach der er sich vergebens sehnte.
    Karl May

  • Jeder Mensch kommt mit einer sehr großen Sehnsucht nach Herrschaft, Reichtum und Vergnügen sowie mit einem starken Hang zum Nichtstun auf die Welt. So möchte jeder das Geld und die Frauen oder Mädchen der anderen haben, mochte er ihr Gebieter sein, sie allen seinen Launen gefügig machen und nichts oder zumindest nur sehr angenehme Dinge tun.
    Voltaire

  • Das ist Tells Geschoß.
    Friedrich Schiller

  • Für mich gibt es nur eine Regel: klar zu sein. Bin ich es nicht, so stürzt meine Welt in sich zusammen.
    Stendhal

  • Wie viel ich Täuschung auch erfuhr // Im Leben und im Lieben, // Du bist mir allezeit, Natur, // Du bist mir treu geblieben.
    Emanuel Geibel

  • Wenn die Leute mir zustimmen, habe ich immer das Gefühl, ich muss mich irren.
    Oscar Wilde

  • [...] wer verliebt ist, seufzt und hofft und glaubt // Und jauchzt!
    Christian Dietrich Grabbe

  • Andre mögen andre loben, // Mir behagt dein reich Gewand, // Durch sein eigen Lied erhoben // Pflückt dich eines Dichters Hand.
    August von Platen

  • Viel kann verlieren, wer gewinnt.
    August Wilhelm Schlegel

  • Macht's einander nur nicht sauer, // Hier sind wir gleich, Baron und Bauer.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Stille Ergebenheit! Vertrauen auf das Herz, auf den Sieg des Wahren und Besten, dem wir uns hingeben. Und wir könnten untergehen?
    Susette Gontard

  • Was glänzt dort vom Walde im Sonnenschein? // Hör's näher und näher brausen.
    Theodor Körner

  • Was ich nicht loben kann, // Davon sprech ich nicht.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Es gibt zweierlei Geschichte: die offizielle, verlogene Geschichte, die man lehrt, die Geschichte ad usum delphini, dann die geheime Geschichte, die die wirklichen Zusammenhänge der Geschehnisse berichtet, eine schmachvolle Geschichte.
    Honoré de Balzac

  • Verhüllter Schmerz ist heilig wie der Tod.
    Otto Erich Hartleben

  • Ein wirklich unvoreingenommenes Urteil kann man nur über Dinge abgeben, die einen nicht interessieren, und das ist zweifellos der Grund, dass unvoreingenommene Urteile immer wertlos sind.
    Oscar Wilde

  • Was Marx sagte, war in der Tat gehaltreich, logisch und klar. Aber niemals habe ich einen Menschen gesehen von so verletzender, unerträglicher Arroganz des Auftretens. Keiner Meinung, die von der seinigen wesentlich abwich, gewährte er die Ehre einer einigermaßen respektvollen Erwägung. Jeden, der ihm widersprach, behandelte er mit kaum verhüllter Verachtung. Jedes ihm mißliebige Argument beantwortete er entweder mit beißendem Spott über die bemitleidenswerte Unwissenheit, oder mit ehrenrühriger Verdächtigung der Motive dessen, der es vorgebracht.
    Carl Schurz

  • Ruhm nämlich muss folgen, er darf nicht erstrebt werden.
    Plinius d.J.

  • In der Dichtung schlägt das Herz eines Volkes und sein Gewissen.
    Klabund

  • In der Erkenntnistheorie muß man, ebenso wie auf allen anderen Gebieten der Wissenschaft, dialektisch denken, d.h. unsere Erkenntnis nicht für etwas Fertiges und Unveränderliches zu halten, sondern untersuchen, auf welche Weise das Wissen aus Nichtwissen entsteht, wie unvollkommenes, nicht exaktes Wissen vollkommener und exakter wird.
    Lenin



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