Zufällige Zitate

  • Er nennt's Vernunft und braucht's allein, nur tierischer als jedes Tier zu sein.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Wenn eine Zeit zu viel glaubt, ist es nur eine natürliche Reaktion, dass eine andere zu wenig glaubt.
    Henry Thomas Buckle

  • Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben.
    Friedrich Schiller

  • Das ist das Ungeheure in der Liebe, meine Teure, daß der Wille unendlich ist und die Ausführung beschränkt; daß das Verlangen grenzenlos ist, und die Tat ein Sklav' der Beschränkung
    William Shakespeare

  • Geh hin! Du sollst auf Erden für mich zeugen.
    Friedrich Schiller

  • Lernet durch Schauen, durch Selbstbeobachtung und Selbstdenken.
    Raoul Heinrich Francé

  • Der Mensch ist eine Maschine, welche so zusammengesetzt ist, dass es unmöglich ist, sich zunächst von ihr eine deutliche Vorstellung zu machen und folglich sie zu definiren. Deshalb sind alle Untersuchungen theoretischer Natur, welche die grössten Philosophen angestellt haben, das heisst, indem sie gewissermassen auf den Flügeln des Geistes vorzugehen versuchten, vergeblich gewesen.
    Julien Offray de La Mettrie

  • Einer, das höret man wohl, spricht nach dem andern, doch keiner mit dem andern; wer nennt zwei Monologe Gespräch?
    Friedrich Schiller

  • Das Weinen des Erben ist unter der Maske ein Lachen.
    Publilius Syrus

  • Vor die Tugend haben die unsterblichen Götter den Schweiß gesetzt.
    Hesiod

  • Ich will in einem Land leben, in dem sowohl Arbeit als auch Wohlstand etwas gelten, weil wir begriffen haben, dass wir stark sind, weil die Menschen hart arbeiten.
    John Edwards

  • Es gibt ein Maß in allen Dingen, es gibt schließlich bestimmte Grenzen.
    Horaz

  • Die schlimmste und verbreitetste Krankheit, die uns alle, unsere Literatur, unsere Erziehung, unser Verhalten zueinander durchseucht, ist die ungesunde Sorge um den Schein.
    Walt Whitman

  • Nicht für das Leben, sondern für die Schule lernen wir.
    Seneca d.J.

  • Was bist du? Elend bin ich. Zwei Brettchen gegen die Schläfen geschraubt habe ich.
    Franz Kafka

  • O Zeiten! O Sitten!
    Cicero

  • Wenn man den verseuchten Geist eines Landes wirkungsvoll bekämpfen will, muß man dessen allgemeines Schicksal teilen.
    Carl von Ossietzky

  • Vom Eise befreit sind Strom und Bäche // Durch des Frühlings holden belebenden Blick.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Was kunstvoll ist, erfordert Fleiß, Mühe und Arbeit, bis es aufgefaßt und erlernt ist.
    Albrecht Dürer

  • Die Eltern, die Dankbarkeit von ihren Kindern erwarten (es gibt sogar solche, die sie fordern), sind wie Wucherer, sie riskieren gern das Kapital, wenn sie nur genug Zinsen bekommen.
    Franz Kafka

  • Versuchs, und übertreib einmal, gleich ist die Welt von dir entzückt. Das Grenzenlose heißt genial, wär's auch nur grenzenlos verrückt
    Paul Heyse

  • Nicht jeder erbitterte Kleinbürger könnte ein Hitler werden, aber ein Stückchen Hitler steckt in jedem von ihnen.
    Leo Trotzki

  • Die Hand, die samstags ihren Besen führt, // Wird sonntags dich am besten karessieren
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Kommunismus ist wie Prohibition - eine gute Idee, aber es funktioniert nicht.
    Will Rogers

  • Sich selbst erkennen, heißt sich selbst vernichten.
    Ferdinand von Saar

  • Die lieben Oestreicher! Sie sinnen jetzt darüber nach, wie sie sich mit Deutschland vereinigen können, ohne sich mit Deutschland zu vereinigen!
    Friedrich Hebbel

  • Jedes Lebewesen liebt sich selbst.
    Cicero

  • Wäre ich nicht so alt, würde ich Arabisch lernen, so beglückt bin ich, endlich etwas zu finden, das keine steife Kopie von schon Vorhandenem ist.
    Stendhal

  • Wie schade!
    Paula Modersohn-Becker

  • Es gibt Menschen, deren Aufgabe lediglich darin besteht die Vermittlerrolle bei anderen zu übernehmen; man schreitet über sie hinweg, wie über Brücken und geht davon.
    Gustave Flaubert

  • Geld stinkt nicht! / Pecunia non olet
    Vespasian

  • Ein Schmeichler ist's selten aus bloßem Eigennutz, sondern aus Charakter; denn er schmeichelt Niedrigen wie Hohen.
    Jean Paul

  • Der zweite Grund für die Abschaffung der Todesstrafe liegt darin, daß diese nie das Verbrechen verhindert hat, denn man begeht es sogar angesichts des Schafottes.
    Donatien Alphonse François de Sade

  • Wer redlich dient und schweigt, der fordert viel.
    Leopold Schefer

  • Alle Mysterien, welche die Theorie zum Mystizismus verleiten, finden ihre rationelle Lösung in der menschlichen Praxis und im Begreifen dieser Praxis.
    Karl Marx

  • Bald der gulden in kasten klinget, // Die seel sich auff gen hymel schwinget.
    Hans Sachs

  • Die Provinzen Galliens und Spaniens, ebenso Germanien habe ich hefriedet, ein Gebiet, das der Ozean von Gades bis zur Mündung der Elbe umschließt.
    Augustus

  • Kann er mir mehr als seine Seele geben!
    Albert Lortzing

  • Die leichte Taube, indem sie im freien Fluge die Luft teilt, deren Widerstand sie fühlt, könnte die Vorstellung fassen, dass es ihr im luftleeren Raum noch viel besser gelingen werde.
    Immanuel Kant

  • Wer das Schwert erhebt gegen das Volk, der wird durch das Schwert des Volkes umkommen.
    Georg Büchner



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