Zufällige Zitate

  • Wäre ich nicht so alt, würde ich Arabisch lernen, so beglückt bin ich, endlich etwas zu finden, das keine steife Kopie von schon Vorhandenem ist.
    – Stendhal

  • Du verstehst, my dear fellow, daß in einem Werke wie meinem, manche shortcomings im Détail existieren müssen. Aber die Komposition, der Zusammenhang, ist ein Triumph der deutschen Wissenschaft, den ein einzelner Deutscher eingestehn kann, da es in no way sein Verdienst ist, vielmehr der Nation gehört. Dies um so erfreulicher, da es sonst die silliest nation unter dem Sonnenlicht!
    – Karl Marx

  • Von der Kleinwelt des Süßwassers aus eröffnet sich das beste Verständnis für alle großen Fragen der Biologie.
    – Raoul Heinrich Francé

  • Kunst ist immer und durchaus Ausdruck der Persönlichkeit.
    – Erich Mühsam

  • Sie schwankt, sie zögert, mit einem Worte: Sie ist eine Frau.
    – Jean Racine

  • Ein politischer Mann ist widerlich, ein politisches Weib aber grauenhaft.
    – Richard Wagner

  • Denn Amor ist ein gewalttätiger Tyrann...
    – Lukian von Samosata

  • Dem Tüchtigen ist diese Welt nicht stumm.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Lieben heißt: jemandem Gutes tun wollen.
    – Thomas von Aquin

  • Es lebe also die Philosophie aus Gefühlen, die uns gerade zur Sache selbst führt!
    – Immanuel Kant

  • Ständige Arbeit wird leichter durch Gewöhnung.
    – Demokrit

  • Die Liebe allein bestimmt den Wert unseres Tuns.
    – Franz von Sales

  • Ich sage euch: man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können. Ich sage euch: ihr habt noch Chaos in euch.
    – Friedrich Nietzsche

  • Beim wunderbaren Gott! - Das Weib ist schön!
    – Friedrich Schiller

  • Alles ist Wechselwirkung.
    – Alexander von Humboldt

  • Gegensätze soll man nicht auszugleichen trachten, sondern produktiv gestalten.
    – Richard von Schaukal

  • Unternehmen, deren Existenz lediglich davon abhängt, ihren Beschäftigten weniger als einen zum Leben ausreichenden Lohn zu zahlen, sollen in diesem Land kein Recht mehr haben, weiter ihre Geschäfte zu betreiben. (…) Mit einem zum Leben ausreichenden Lohn meine ich mehr als das bloße Existenzminimum – ich meine Löhne, die ein anständiges Leben ermöglichen.
    – Franklin D. Roosevelt

  • Insofern ist, wenn wir ehrlich sind, die Angst vor dem Islam auch so ’n bisschen die Angst davor, dass uns die Unterschicht überrollt […] und uns kommt der Islam heute […] so ’n bisschen vor wie RTL 2 – so ein Deppensender mit jeder Menge Action.
    – Jürgen Becker

  • Das wahrhaft Gute kann nur in sich selbst aufbehalten werden, und alle Mühe, es in irgend etwas Formelles oder ihm Äußerliches einzumachen, mit welchem Zucker oder Salz es auch sein möge, ist vergebens.
    – Friedrich Heinrich Jacobi

  • Der Mund betet nicht, sondern ist nur des betenden Herzens Dolmetscher.
    – Julius Wilhelm Zincgref

  • Ein ewig Rätsel bleiben will ich mir
    – Friedrich Schiller

  • Es ist unmöglich, dass ein Mensch gut sei, außer er stehe im rechten Bezug zum gemeinen Wohl.
    – Thomas von Aquin

  • ...Der eigenartigste und beste ist sicherlich Picasso. Er ringt doch um Form in den alten Bildern wie in den neuen, nur kommt er nie zu einem Resultat, weil er alles unfertig lässt. Die Skizze ist immer interessant, aber damit schafft man noch keine Still...Nach Picasso kommt Braque, sehr zart und fein, aber Mahler und Sucher
    – Ernst Ludwig Kirchner

  • Mir graust. // Das Frauenzimmer ist abgesaust.
    – Joachim Ringelnatz

  • Die weiße Rasse ist die zukünftige, ist die am Geiste schaffende Rasse.
    – Rudolf Steiner

  • Wer mit der eignen Ehre schlecht verfahren, // Wird auch der andern Ehre nicht bewahren.
    – Saadi

  • Höre fleißig auf alle Volkslieder; sie sind eine Fundgrube der schönsten Melodieen und öffnen dir den Blick in den Charakter der verschiedenen Nationen.
    – Robert Schumann

  • Nach Veränderung rufen alle, die sich langweilen.
    – Søren Kierkegaard

  • Die Freiheit, die Sie meinen, das ist die Willkür für Sie, der Terrorismus für andere. Und willst du nicht mein Bruder sein, // So schlag' ich dir den Schädel ein.
    – Bernhard von Bülow

  • Jeder Mensch sollte Künstler sein. Alles kann zur schönen Kunst werden.
    – Novalis

  • Der Zauber steckt immer im Detail.
    – Theodor Fontane

  • Es bleibt wahr: das Märchen von Christus ist Ursache, daß die Welt noch 10000 Jahre stehen kann und niemand recht zu Verstand kommt, weil es ebenso viel Kraft des Wissens, des Verstandes, des Begriffs braucht, um es zu verteidigen als es zu bestreiten.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • »Du Taugenichts! da sonnst Du Dich schon wieder und dehnst und reckst Dir die Knochen müde, und läßt mich alle Arbeit allein thun. Ich kann Dich hier nicht länger füttern. Der Frühling ist vor der Thüre, geh auch einmal hinaus in die Welt und erwirb Dir selber Dein Brodt.«
    – Joseph von Eichendorff

  • Das Weib erträgt den Himmel nicht!
    – Adalbert Stifter

  • Die Erfindungsgabe des Menschen ist eng beschränkt; das schöpferische Gemüt kann nur mit Gegebenem arbeiten.
    – Houston Stewart Chamberlain

  • Errötend folgt er ihren Spuren.
    – Friedrich Schiller

  • Eine Frau ist in der Wirtschaft wie der Zaun um einen Garten. Ist der Zaun tüchtig, so bleibt alles ordentlich; nichts Fremdes bricht herein. Nehmt den Zaun weg, und alles wird niedergetreten.
    – Sophie Mereau

  • Ich zweifle nicht daran, dass die großen und folgenreichen Unternehmungen, an denen ich in Frankreich selbst und in den Beziehungen zu anderen Staaten Anteil gehabt habe, später einmal seitens der Historiker, je nach ihrer Denkart und ihrer Neigung, eine ganz verschiedene Beurteilung finden werden.
    – Ludwig XIV. von Frankreich

  • In demselben Maße, als die Bedürfnisse sich vermehren und das Leben kostspieliger wird, jeder viel haben will und haben muß, um in seiner Weise zu existieren, in demselben Maße sinkt der öffentliche Kredit, das große Vertrauen, überschlagen sich die Spekulanten und greift Unredlichkeit und Betrug um sich.
    – Adolph Kolping

  • Der Grund der Neigung, über die Dinge, die neuen wie die alten, so zu urtheilen, wie man einmal zu urtheilen gewohnt ist, die Ursache also der häufigen Gewohnheitsreaktionen liegt aber in dem Streben unserer Seele, eine aufgegebene Leistung mit dem geringsten Kraftmass zu vollziehen.
    – Richard Avenarius



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