Zufällige Zitate

  • Nur was Ihr in Worte // Könnt' fassen, könnt' Ihr denken.
    Christian Dietrich Grabbe

  • Verzage nicht, auch bei allzugroßem Leid; vielleicht ist das Unglück die Quelle eines Glücks.
    Menandros

  • Große Künstler haben kein Vaterland.
    Alfred de Musset

  • Ein Verbrechen muss durch ein Verbrechen vertuscht werden.
    Seneca d.J.

  • Denn jeder Schritt der Menschheit ins Morgen stellt eine Verletzung der Gesetze von heute dar.
    Sergej Lukianenko

  • Lobenswerte Eigenschaften nennen wir Tugenden.
    Aristoteles

  • Da Pferde oft aus dem Zügel flüchten, // Will ich doch lieber Geflügel züchten.
    Erich Mühsam

  • Wenn man in mich dringt, zu sagen, warum ich ihn liebte, so fühle ich, dass sich dies nicht aussprechen lässt, ich antworte denn: Weil er er war; weil ich ich war.
    Michel de Montaigne

  • Das harte Wort schmerzt immer, sei's auch ganz gerecht.
    Sophokles

  • Die größte Schärfe des Denkens aber erfordern die Wissenschaften, die es am meisten mit den Prinzipien zu tun haben; denn schärferes Denken braucht man zu den abstrakteren Wissenschaften als zu denen, die mehr konkret sind, wie z.B. zur Arithmetik im Verhältnis zur Geometrie.
    Aristoteles

  • Drei Klassen von Narren: Die Männer aus Hochmut, die Mädchen aus Liebe, die Frauen aus Eifersucht.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Nichts ist willkommener als ein Freund zur rechten Zeit.
    Plautus

  • Für einen Leichnam bin ich nicht zu Haus.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Man bildet sich zwar insgemein ein, daß Experimente bei der Erziehung nicht nötig wären, und daß man schon aus der Vernunft urteilen könne, ob etwas gut, oder nicht gut sein werde. Man irret aber hierin aber sehr, und die Erfahrung lehrt, daß sich oft bei unseren Versuchen ganz entgegengesetzte Würkung sich zeigen von denen, die man erwartete.
    Immanuel Kant

  • Ich bin überzeugt, dass die natürliche Auswahl das wichtigste, wenn auch nicht das ausschliessliche Mittel zur Abänderung der Lebensformen gewesen ist.
    Charles Darwin

  • Ihr, die ihr nicht nach Aussehn wählt, // Wagt und wählt, was wahrhaft zählt.
    William Shakespeare

  • Ach, was schießt Ihr schlecht!
    Andreas Hofer

  • Jedem das Seine.
    Cicero

  • Wer auf seine Verstorbenen verzichtet, der ist nicht wert, dass sie für ihn gelebt haben.
    Karl May

  • Nicht jede Besserung ist Tugend, // Oft ist sie nur das Werk der Zeit.
    Christian Fürchtegott Gellert

  • Man muß alles im gesellschaftlichen Geschehen wie im Privatleben nehmen: ruhig, großzügig und mit einem milden Lächeln.
    Rosa Luxemburg

  • Zukunft ist kein Schicksalsschlag, sondern die Folge der Entscheidungen, die wir heute treffen.
    Franz Alt

  • Auch das Weinen bietet eine gewisse Lust.
    Ovid

  • Lerne den Ton der Gesellschaft anzunehmen, in welcher Du Dich befindest.
    Adolph Freiherr Knigge

  • Es sind Hieroglyphen (aus "Ekstase" und daraus durch "Phantasie" entstanden in seine Kunst, Ed.) in dem Sinne, dass sie die Naturformen in einfachere Flächenformen bringen und dem Beschauer ihre Bedeutung suggerieren, wie das geschriebene Wort Pferd jedem die Form Pferd vor Augen stellt. Es sind nicht Hieroglyphen in dem bekannten Sinn des Wortes...
    Ernst Ludwig Kirchner

  • Eltern, Tanten Gouvernanten, // Alles an dir renkt und rückt, // Bis Gewohnheit, Qual und Schmerz dir // Allen Lebensmuth geknickt;
    Albert Emil Brachvogel

  • Übung ist doch schließlich die Hauptsache, wenigstens wenn man wirklich etwas zu geben hat.
    Frank Wedekind

  • Ich werde nie zum Frühling sagen: verzeihen Sie, Sie haben dort ein welkes Blatt, oder zum Herbst: nehmen Sie es ja nicht übel, dieser Apfel ist nur zur Hälfte roth.
    Friedrich Hebbel

  • Ich beeile mich, über alles zu lachen, aus Furcht, einen Augenblick später darüber weinen zu müssen.
    Pierre Augustin de Beaumarchais

  • Es gibt keinen Breitengrad, der nicht glaubt, er wäre der Äquator, wenn alles mit rechten Dingen zugegangen wäre.
    Mark Twain

  • Das reinste Licht, das dem Menschen gewährt worden ist, das heißt dem vollkommensten unter ihnen, wurde nicht von Engeln noch von Sternen geteilt; noch war es im Mond, noch in der Sonne, oder im Ozean oder in den Flüssen; es konnte nicht in Rubinen oder Smaragden gefunden werden, noch in Saphiren, noch in Perlen: Es befand sich nicht in irgendeinem irdischen oder himmlischen Ding. Nur der vollkommene Mensch besaß es. Er war auf vollendetste Weise in der Person unseres Herrn und Meisters, Mohammed (saw), dem Auserwählten, dem Führer aller Propheten, Leiter derjenigen, die (aus Sicht Allahs) leben, manifestiert.
    Mirza Ghulam Ahmad

  • Was wär das enthusiastische Volk unsrer Denker, Dichter, Schweber, Seher, ohne die glücklichen Einflüsse der Phantasie?
    Johann Karl August Musäus

  • Ihr glaubt, ihr habt ein Reich geboren, und habt doch nur ein Volk zerstört.
    Franz Grillparzer

  • Geben kann man lernen, nehmen muss man können.
    Richard von Schaukal

  • Die Poësie lößt fremdes Dasein in Eignen auf.
    Novalis

  • Am liebsten aber sah er die Schöne in einem grünen Gewand, Denn Grün tragen die Paradiesesmädchen und die Engel im Himmel. Grün ist die Farbe des Zypressenbaums und die der Saat auf den Feldern, und von allen Dingen verlangt die Seele am meisten nach Grün, welches das Auge aufleuchten lässt und die Melodie jeden Wachstums und das Zeichen jeden Gedeihen ist.
    Nezāmī

  • Man nennt mich einen Narren. Wird Gott, wenn er mich einst zu sich ruft, mich ebenso nennen?
    Ludwig II. von Bayern

  • Der Mensch ist auf Erden sich zu bilden und dann wieder die Welt.
    Clemens Brentano

  • Wer soll bemüht sein, Frieden zu befördern, // Wenn Kirchendiener sich des Haders freun?
    William Shakespeare

  • in der Mathematik giebt es kein Ignorabimus!
    David Hilbert



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