Zufällige Zitate

  • Es ist nicht wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist viel Zeit, die wir nicht nutzen.
    – Seneca d.J.

  • Mein Führer, Sie sind der größte Feldherr aller Zeiten!
    – Wilhelm Keitel

  • Niemand kann begehren glücklich zu sein, gut zu handeln und gut zu leben, ohne dass er zugleich begehrt, zu sein, zu handeln und zu leben, das heißt wirklich zu existieren.
    – Baruch de Spinoza

  • Um die Schönheit einer Schneeflocke erfassen zu können, muss man die Kälte in Kauf nehmen.
    – Aristoteles

  • Ja, mich dünkt zuweilen, der Teufel, der Adel und die Jesuiten existieren nur so lange, als man an sie glaubt.
    – Heinrich Heine

  • Glück strahlt zurück wie das Licht des Himmels.
    – Washington Irving

  • Blas dich nicht auf: sonst bringet dich // Zum Platzen schon ein kleiner Stich.
    – Friedrich Nietzsche

  • Fürwahr, er hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen; wir aber hielten ihn für bestraft, von Gott geschlagen und niedergebeugt. Doch er wurde um unserer Übertretungen willen durchbohrt, wegen unserer Missetaten zerschlagen; die Strafe lag auf ihm, damit wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt worden.
    – Jesaja

  • Gazetten wenn sie interreßant seyn sollten nicht geniret werden müsten
    – Friedrich II. (Preußen)

  • Nicht dein Äußeres schmücke, sondern sei schön in deinem Tun.
    – Thales von Milet

  • Wenn ihr euch weiterhin so benehmt, wird morgen kein einziger Europäer, kein einziger Westler auch nur irgendwo auf der Welt sicher und beruhigt einen Schritt auf die Straße setzen können.“ Rede in Ankara am 22.03.2017, zitiert nach Welt.de
    – Tayyip Erdoğan

  • Die Natur reguliert sich eben am besten von selbst, und kurzsichtiges Eingreifen des Menschen wird niemals Gutes zeitigen auch nicht im umgekehrten Sinne, wie es wohlmeinende Naturfreunde öfters versucht haben.
    – Kurt Floericke

  • Naturnotwendig will der Mensch das Gute.
    – Thomas von Aquin

  • Der Scharfsinn der Polizei ist die Gabe, alle Menschen eines Diebstahls für fähig zu halten, und das Glück, daß sich die Unschuld mancher nicht erweisen lässt.
    – Karl Kraus

  • Nebel zogen und es tropfte. Die schöne Zeit war dahin. Der letzte Tag vorbei.
    – Paul Busson

  • Wo die Nächstenliebe nur darin besteht, nichts Böses zu tun, ist sie von der Faulheit kaum zu unterscheiden.
    – Emil Gött

  • Parallel mit der Gestaltung der Form geht die der Farbe. Es gibt wieder Licht noch Schatten. Einzig die Farben in ihrem Zusammenhang geben das Erlebnis. Alles ist Fläche. Rein spricht in dieser Fläche der geistige Wert der Farbe... ...Farbe und Form greifen organisch ineinander. Einfachheit, Ordnung und Klarheit bei allem Reichtum erzeugen eine neue Schönheit, die fähig ist alle Gestalten und Empfindungen des heutigen Lebens zu tragen.
    – Ernst Ludwig Kirchner

  • Das Wesen des Mannes ist die Männlichkeit, das des Weibes die Weiblichkeit. Sei der Mann auch noch so geistig und hyperphysisch - er bleibt doch immer Mann; ebenso das Weib. Die Persönlichkeit ist daher nichts ohne Geschlechtsunterschied.
    – Ludwig Feuerbach

  • An die Stelle der alten bürgerlichen Gesellschaft mit ihren Klassen und Klassengegensätzen tritt eine Assoziation, worin die freie Entwicklung eines jeden die Bedingung für die freie Entwicklung aller ist.
    – Karl Marx

  • [...] nachahmen und nacheifern ist Zweierlei.
    – August Julius Langbehn

  • Eine neue Art von Denken ist notwendig, wenn die Menschheit weiterleben will.
    – Albert Einstein

  • Himmelhoch schlagen die Wogen der Ereignisse - wir sind es gewohnt, vom Gipfel in die Tiefe geschleudert zu werden. Aber unser Schiff zieht seinen geraden Kurs fest und stolz dahin bis zum Ziel. // Und ob wir dann noch leben werden, wenn es erreicht wird - leben wird unser Programm, es wird die Welt der erlösten Menschheit beherrschen. Trotz alledem!
    – Karl Liebknecht

  • Kalte Umschläge sind besser als warme Ratschläge.
    – Peter Rosegger

  • Begriffe sind der Niederschlag von Einsichten in das Constante, Allgemeine, Charakteristische, Typische einer Gruppe von Objecten, die Concentrierung und Fixierung des in einer Reihe von Urteilen Gedachten. Sie enthalten das »Wesen« einer Klasse von Objecten. Dieses »Wesen« ist aber nicht etwa das »Ding an sich«, sondern das, was dem Denkenden als logisch wichtig, bedeutsam erscheint, und das hängt sehr vom Standpunkt und von der Individualität des Denkenden ab.
    – Rudolf Eisler

  • Wer schweigt, scheint zuzustimmen.
    – Bonifatius VIII.

  • ... gewiß ist es fast noch wichtiger, wie der Mensch das Schicksal nimmt, als wie sein Schicksal ist.
    – Wilhelm von Humboldt

  • Der Wert eines Menschen hängt nicht von seinem Soldbuch ab.
    – Kurt Tucholsky

  • Immer mehr zu werden, was ich bin, das ist mein einziger Wille.
    – Friedrich Schleiermacher

  • Der wohlfeile, schnelle, sichere und regelmäßige Transport von Personen und Gütern ist einer der mächtigsten Hebel des Nationalwohlstandes und der Civilisation nach allen ihren Verzweigungen.
    – Friedrich List

  • Ein Charakter ist ein Fels, an welchem gestrandete Schiffer landen und anstürmende scheitern.
    – Jean Paul

  • Da aber der Deutsche keine Zeit so gern erlebt als Bedenkzeit - zu seinem größten Schritt, den er tat, nämlich ins Leben, nahm er sich gar eine Bedenkewigkeit -: so gibt er dem festen langsamen Schreiben den Preis vor dem leichten her- und wegrauschenden Sprechen; ungleich dem Süden ist er weniger ein redseliges als ein schreibseliges Volk, wie seine Registraturen und Bücherschränke ansagen.
    – Jean Paul

  • Sehnsucht ist besser als Erfüllung.
    – Hans Fallada

  • Solange keine Wolken da sind, freue man sich des himmlischen Lichts.
    – Theodor Fontane

  • Sitze nicht, wo die Spötter sitzen, denn sie sind die elendsten unter allen Creaturen. Nicht die frömmelnden, aber die frommen Menschen achte und gehe ihnen nach.
    – Matthias Claudius

  • Herr, ich habe die große Beschäftigung, müßig zu gehen, ich habe eine ungemeine Fertigkeit im Nichtsthun, ich besitze eine ungeheure Ausdauer in der Faulheit. Keine Schwiele schändet meine Hände, der Boden hat noch keinen Tropfen von meiner Stirne getrunken, ich bin noch Jungfrau in der Arbeit, und wenn es mir nicht der Mühe zu viel wäre, würde ich mir die Mühe nehmen, Ihnen diese Verdienste weitläufiger auseinanderzusetzen.
    – Georg Büchner

  • Leichtgläubigkeit ist eines Mannes Schwäche und eines Kindes Stärke.
    – Charles Lamb

  • Halte die Augen vor der Ehe offen - dann halb geschlossen.
    – Benjamin Franklin

  • Neigung zum Erhalten und Geschicklichkeit beim Verbessern machen zusammen nach meiner Ansicht den großen Staatsmann aus.
    – Edmund Burke

  • Das Meer ist salzig wie die Träne, die Träne ist salzig wie das Meer. Das Meer und die Träne sind durch die Einsamkeit verwandt. Das Meer hat sie schon, die Träne sucht sie.
    – Karl Gutzkow

  • Unbildung ist eine Last. - Bruno Snell:
    – Thales von Milet



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