Zufällige Zitate
Das Ziel ist, möglichst vielen Leuten das Leben zu retten, dabei aber nur eine Person, die Wurzel des Übels, zu töten.
– Yagyū MunenoriWir können nicht alle Genies sein; die Genies sind die Luxuspersonen der Menschheit.
– Bogumil GoltzWenn die Religion von dem vielen Dampf, den sie machen muß, nur nicht bald selbst verdampft!
– Christian Dietrich GrabbeUm alles aus dem Nichts herzuleiten, genügt Eines […].
– Gottfried Wilhelm LeibnizAlle Schöpfung ist Werk der Natur. Von Jupiters Throne // Zuckt der allmächtige Strahl, nährt und erschüttert die Welt.
– Johann Wolfgang von GoetheIhr werdet nichts mehr sein, wenn ihr nicht mehr die Lehrmeister der Laster seid.
– Ferdinando GalianiLiebchen, ade! Scheiden tut weh! // Morgen, da geht's in die wogende See.
– Wilhelm GerhardDer Historiker ist ein rückwärtsgekehrter Prophet.
– Friedrich Schlegel[...] das Schöne ist nichts // als des Schrecklichen Anfang, den wir noch grade ertragen, // und wir bewundern es so, weil es gelassen verschmäht, // uns zu zerstören. Ein jeder Engel ist schrecklich.
– Rainer Maria RilkeEs ist eine traurige Liebe, wo man zum erstenmal im Grab miteinander zu Bette geht.
– Georg Christoph LichtenbergDie Tochter des Neides ist die Verleumdung.
– Giacomo CasanovaAm unbarmherzigsten im Urteil über fremde Kunstleistungen sind die Frauen mittelmäßiger Künstler.
– Marie von Ebner-EschenbachDie Sorge, sie schleicht sich durchs Schlüsselloch ein.
– Johann Wolfgang von GoetheWir haben nicht die Revolution, sondern die Revolution hat uns gemacht.
– Georg BüchnerIch weiß nicht, was soll es bedeuten, // Daß ich so traurig bin; // Ein Märchen aus alten Zeiten, // Das kommt mir nicht aus dem Sinn.
– Heinrich HeineEin kernfester Leib ist nothwendig zum Ringen mit dem kernfaulen Zeitalter.
– Friedrich Ludwig JahnDer Starke ist am mächtigsten a l l e i n.
– Friedrich SchillerFauler Verstand, leerer Verstand.
– Bernhard von ClunyEs ist merkwürdig, aber von jedem, der verschwindet, heißt es, er sei in San Francisco gesehen worden.
– Oscar WildeDer Mensch kann mehr, als er will.
– Sophie MereauVerleumde nur dreist, etwas bleibt immer hängen.
– Francis BaconAllmächtiger Gott, und Ihr Zeugen meines Todes, ich habe als Philosoph gelebt und sterbe als Christ.
– Giacomo CasanovaSo viele Menschen sind, so viele Kräfte, so viele Eigenschaften hat die Menschheit.
– Ludwig FeuerbachLassen Sie sich niemals von anderen beherrschen, ganz besonders nicht von einer Frau.
– Ludwig XIV. von FrankreichAchte jedes Mannes Vaterland, doch das deinige liebe!
– Gottfried KellerDer Mensch ist ein atmendes Gesetz.
– Peter HilleEin Esel mag sich in die Löwenhaut so tieff verbergen als er will, es kucken doch die langen Ohren hervor.
– weise-zitate" class="alinks-link" title="Zitate von Christian Weise" target="_self">Christian WeiseWas frag' ich viel nach Geld und Gut, // Wenn ich zufrieden bin! // Giebt Gott mir nur gesundes Blut, // So hab' ich frohen Sinn, [...]
– Johann Martin MillerDie Lüge ist ein Winkelgang, von dem man durch eine Hintertreppe zur Wahrheit gelangen kann.
– Michel de MontaigneMit zwanzig Jahren herrscht der Wille vor, mit dreißig das Genie, mit vierzig das Urteil.
– Baltasar Gracián y MoralesDass ihr verachtetet, ihr höheren Menschen, das macht mich hoffen. Die großen Verachtenden nämlich sind die großen Verehrenden.
– Friedrich NietzscheWelch ein Anker ist die Hoffnung!
– Sully PrudhommeWer anderen die Freiheit verleugnet, verdient sie nicht für sich selbst.
– Benjamin FranklinErinnere dich, dass du ein Schauspieler in einem Drama bist; deine Rolle verdankst du dem Schauspieldirektor. Spiele sie, ob sie nun kurz oder lang ist. Wenn er verlangt, dass du einen Bettler darstellst, so spiele auch diesen angemessen; ein Gleiches gilt für einen Krüppel, einen Herrscher oder einen Durchschnittsmenschen. Denn das allein ist deine Aufgabe: Die dir zugeteilte Rolle gut zu spielen; sie auszuwählen, ist Sache eines anderen.
– EpiktetFröhlichkeit ist nicht das bloße Ergebnis des Wohlstandes. Es ist das Ergebnis des aktiven Erlebens statt des teilnahmslosen Vergnügens.
– Robert Baden-PowellEs gibt eine Einfalt, die schlimmer ist als Gaunerei […] gleich beim ersten Schritt gerätst du in ein solches Labyrinth von Fußangeln, dass du Kopf und Kragen dabei riskiert!
– Michail J. Saltykow-SchtschedrinDer Tod äfft die Geburt; bei’m Sterben sind wir so hülflos und nackt, wie neugeborne Kinder.
– Georg BüchnerWas seid ihr und was sind wir!
– Donatien Alphonse François de Sade