Zufällige Zitate

  • Nichts schmerzt so sehr wie fehlgeschlagene Erwartungen, aber gewiss wird auch durch nichts ein zum Nachdenken fähiger Geist so lebhaft wie durch sie erweckt.
    Benjamin Franklin

  • Jedes Übel in der Liebe ist leicht, wenn du es ertragen willst.
    Properz

  • Das Lesen liegt an der Schwelle des geistigen Lebens; es kann uns darin einführen, aber es ist nicht dieses Leben.
    Marcel Proust

  • Dem intellektuell hochstehenden Menschen gewährt nämlich die Einsamkeit einen zweifachen Vortheil: erstlich den, mit sich selber zu seyn, und zweitens den, nicht mit Anderen zu seyn.
    Arthur Schopenhauer

  • In der Natur ist alles mit allem verbunden, alles durchkreuzt sich, alles wechselt mit allem, alles verändert sich eines in das andere.
    Gotthold Ephraim Lessing

  • Was ist denn Glauben? Die Erzählung einer Begebenheit für wahr halten, was kann mir das helfen? Ich muß mir ihre Wirkungen, ihre Folgen zueignen können. Dieser zueignende Glaube muss ein eigener, dem natürlichen Menschen ungewöhnlicher Zustand des Gemüts sein. […] So nahte meine Seele dem Menschgewordenen und am Kreuz Gestorbenen, und in dem Augenblick wusste ich, was Glauben war.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Die beste Regierungsform für den Künstler ist überhaupt keine Regierung.
    Oscar Wilde

  • Der zweite Grund für die Abschaffung der Todesstrafe liegt darin, daß diese nie das Verbrechen verhindert hat, denn man begeht es sogar angesichts des Schafottes.
    Donatien Alphonse François de Sade

  • Wie? ist der Mensch nur ein Fehlgriff Gottes? Oder Gott nur ein Fehlgriff des Menschen?
    Friedrich Nietzsche

  • Die Menschen erkennen nicht, eine wie große Einnahme Sparsamkeit ist.
    Cicero

  • Keine Leidenschaft ist für die Seele des Menschen verderblicher als der Neid, der zwar andere sehr wenig betrübt, aber für den, der damit behaftet ist, das größte, eigentlich das Grundübel ist. Denn wie der Rost das Eisen, so verzehrt der Neid die Seele, die mit ihm behaftet ist.
    Basilius der Große

  • Eckermann erscheint mir keineswegs als ein irgend bedeutender Mensch.
    Friedrich Hebbel

  • In großen Städten gehört es leider zum guten Tone, nicht einmal zu wissen, wer mit uns in demselben Hause wohne.
    Adolph Freiherr Knigge

  • Es gibt keine Sünde außer der Dummheit.
    Oscar Wilde

  • Der Mensch kann mehr, als er will.
    Sophie Mereau

  • Zufriedenheit ist der Stein der Weisen, der alles in Gold verwandelt das er berührt.
    Benjamin Franklin

  • Den jetzigen Antisemitismus kann man nur an vereinzelten Orten für die alte religiöse Intoleranz halten. Zumeist ist er bei den Kulturvölkern eine Bewegung, mit der sie ein Gespenst ihrer eigenen Vergangenheit abwehren möchten.
    Theodor Herzl

  • Unser Schuldbuch sei vernichtet! // ausgesöhnt die ganze Welt!
    Friedrich Schiller

  • Die Klugen haben wahrhaftig lange nicht so viel Behaglichkeit in die Welt gebracht und so viele Glückliche drin gemacht, wie die Einfältigen.
    Wilhelm Raabe

  • Das einzige Mittel gegen den Aberglauben ist die Wissenschaft.
    Henry Thomas Buckle

  • Über den Pforten der antiken Welt stand: »Erkenne dich selbst!«. Über den Pforten unserer neuen Welt sollte stehen: »Sei du selbst!«.
    Oscar Wilde

  • Nicht aufs Wort glauben, aufs strengste prüfen - das ist die Losung der marxistischen Arbeiter.
    Lenin

  • Achte jedes Mannes Vaterland, doch das deinige liebe!
    Gottfried Keller

  • Ich bin's gewohnt, den Kopf recht hoch zu tragen, // Mein Sinn ist auch ein bischen starr und zähe; // Wenn selbst der König mir ins Antlitz sähe, // Ich würde nicht die Augen niederschlagen.
    Heinrich Heine

  • Laß dich den Teufel bey Einem Haare fassen; und du bist sein auf ewig?
    Gotthold Ephraim Lessing

  • Sich selbst zu lieben ist der Beginn einer lebenslangen Romanze.
    Oscar Wilde

  • Das ist das Eigentümliche an Tagebuchblättern, wenn sie echt sind, dass sie keine Ereignisse enthalten. Sobald die Ereignisse ins Leben eingreifen, verlieren sich Freude, Interesse und Zeit für das Tagebuch, und der Mensch findet die spontane Naivität des Kindes oder des Tieres in seiner Wildnis wieder.
    Frank Wedekind

  • Einander kennen? Wir müßten uns die Schädeldecken aufbrechen und die Gedanken einander aus den Hirnfasern zerren.
    Georg Büchner

  • Frauen sind die Holzwolle der Glaskiste des Lebens.
    Kurt Tucholsky

  • Augenblicklich hängt das Schicksal Europas und alle Berechnung im Großen von der Frage der Lebensmittel ab. Wenn ich nur Brot habe, ist es ein Kinderspiel, die Russen zu schlagen.
    Napoléon Bonaparte

  • Raum, ihr Herrn, dem Flügelschlag // Einer freien Seele!
    Georg Herwegh

  • Erst das Anwachsen des Antisemitismus weckte in mir das Bewußtsein meiner Pflichten gegenüber meinem Volke und die Initiative fiel meinem teuren Freund Herzl zu, zu dem ich in Paris in sehr nahe Beziehung trat" - Adolph Kohut:
    Max Nordau

  • Zu leben, das ist Kraft, die voll sich genügt. Ganz ohne sonstigen Sinn, allmächtig genug.
    Emily Dickinson

  • Durch diese hohle Gasse muß er kommen, // Es führt kein andrer Weg nach Küßnacht
    Friedrich Schiller

  • Die Diktatur des Proletariats wird diesen großartigen Apparat der industriellen und intellektuellen Produktion, diese Antriebskraft der Zivilisation vor dem drohenden Zusammenbruch retten.
    Antonio Gramsci

  • Es hat sich schon oft als ärgerlich erwiesen, dass Noah und seine Truppe nicht das Boot verpasst haben.
    Mark Twain

  • Wer immer strebend sich bemüht, // Den können wir erlösen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Wissen ist Macht, Macht ist Wissen.
    Wilhelm Liebknecht

  • Ein Buch ist ein Spiegel, aus dem kein Apostel herausgucken kann, wenn ein Affe hineinguckt.
    Georg Christoph Lichtenberg

  • Der Mensch muß etwas außer sich gewinnen, an das er sich anschließen, auf das er mit allen vereinten Kräften seines Daseins wirken könne. Allein wenn auch diese Neigung allgemein ist, so ist der Hang und die Sehnsucht nach wahrer Freundschaft und Liebe doch nur ein Vorrecht zarter und innerlich gebildeter Seelen.
    Wilhelm von Humboldt



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