Zufällige Zitate

  • Der Freiheit Kampf, einmal begonnen, // Vom Vater blutend auf den Sohn vererbt, // Wird immer, wenn auch schwer, gewonnen.
    George Gordon Byron

  • Die Leute leben und wirtschaften, als ob sie das wirkliche Christentum mit seinem ewigen Leben wenig oder gar nichts kümmerte.
    Adolph Kolping

  • Denn die Tugend selbst wollen nicht so viele besitzen wie sich [nur] den Anschein davon geben.
    Cicero

  • Was können die Götter besseres geben als eine glückliche Stunde?
    Catull

  • Es war ihm unmöglich, die Wörter nicht in dem Besitz ihrer Bedeutung zu stören.
    Georg Christoph Lichtenberg

  • Dieser junge Dandy versuchte etwas zu sein, statt etwas zu machen. Er erkannte, daß das Leben selbst eine Kunst ist.
    Oscar Wilde

  • Duldet mutig, Millionen! // Duldet für die beßre Welt! // Droben überm Sternenzelt // wird ein großer Gott belohnen.
    Friedrich Schiller

  • Ich zweifle nicht daran, dass die großen und folgenreichen Unternehmungen, an denen ich in Frankreich selbst und in den Beziehungen zu anderen Staaten Anteil gehabt habe, später einmal seitens der Historiker, je nach ihrer Denkart und ihrer Neigung, eine ganz verschiedene Beurteilung finden werden.
    Ludwig XIV. von Frankreich

  • Schreit, man muss schreien!
    Voltaire

  • Ich hab' hier bloß ein Amt und keine Meinung.
    Friedrich Schiller

  • Bedenkt, Ihr habet weiches Holz zu spalten.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Wenn ich mein Leben betrachte, ist es ein Gefühl das alles, alles beherrscht hat: Angst. Angst vor der Zukunft, Angst vor Verwandten, Angst vor Menschen, vor Schlaf, vor Behörden, vor Gewitter, vor Krieg, Angst, Angst.
    Oswald Spengler

  • So blühn wenige Zeit wir in der Blüte der Jugend // Fröhlich und kannten da Böses und Gutes noch nicht. // Aber es stehen die Parzen uns schwarz zur Seite, die eine // Sendet das Alter uns bald, bald uns die andre den Tod.
    Mimnermos

  • Die Empfindung vollzieht sich in einem passiven Bewegungsvorgang; sie scheint nämlich eine Veränderung zu sein.
    Aristoteles

  • Eine Weltkatastrophe kann zu manchem dienen. Auch dazu, ein Alibi zu finden vor Gott. Wo warst du, Adam? »Ich war im Weltkrieg.«
    Theodor Haecker

  • Alle Dinge sind herrlich zu SEHN, aber schrecklich zu SEYN.
    Arthur Schopenhauer

  • Mit zwanzig Jahren herrscht der Wille vor, mit dreißig das Genie, mit vierzig das Urteil.
    Baltasar Gracián y Morales

  • Ein Kind ist wie ein Buch, aus dem man lesen kann und in das wir schreiben sollen.
    Peter Rosegger

  • Das schönste Glück des denkenden Menschen ist, das Erforschliche erforscht zu haben und das Unerforschliche zu verehren.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Geiz ist Grausamkeit gegen die Dürftigen und die Verschwendung ist es nicht weniger.
    Christian Fürchtegott Gellert

  • Die Gedanken der herrschenden Klasse sind in jeder Epoche die herrschenden Gedanken, d.h. die Klasse, welche die herrschende materielle Macht der Gesellschaft ist, ist zugleich ihre herrschende geistige Macht.
    Karl Marx

  • Es ist kein Fisch ohne Gräten und kein Mensch ohne Mängel.
    Julius Wilhelm Zincgref

  • Ein Ding ist dann wichtig, wenn irgendjemand denkt, dass es wichtig ist.
    William James

  • Der Mensch ist ein Tier, was eine Erziehung nötig hat
    Immanuel Kant

  • Die Steine wachsen, die Pflanzen wachsen und leben, die Tiere wachsen, leben und empfinden.
    Carl von Linné

  • Das wahre Glück ist die Genügsamkeit.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Privilegien aller Art sind das Grab der Freiheit und Gerechtigkeit.
    Johann Gottfried Seume

  • Bleib' auf nichts, das nicht Gott ist.
    Heinrich Seuse

  • In wenigen Minuten werde ich mehr wissen als Sie
    Alfred Delp

  • Wir können von der Dauer unseres Körpers nur eine höchst inadäquate Erkenntnis haben.
    Baruch de Spinoza

  • Der ernsteste Stoff muss so behandelt werden, dass wir die Fähigkeit behalten, ihn unmittelbar mit dem leichtesten Spiel zu vertauschen.
    Friedrich Schiller

  • Alle Empiriker streben nach der Idee und können sie in der Mannigfaltigkeit nicht entdecken; alle Theoretiker suchen sie im Mannigfaltigen und können sie darinne nicht auffinden.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Der Krieg bekommt mir wie eine Badekur.
    Paul von Hindenburg

  • Willst du immer weiter schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah!
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Nichts im Übermaß!
    Solon

  • Alle Unterweisung der Jugend hat dieses Beschwerliche an sich, daß man genötigt ist, mit der Einsicht den Jahren vorzueilen, und, ohne die Reife des Verstandes abzuwarten, solche Erkenntnisse erteilen soll, die nach der natürlichen Ordnung nur von einer geübteren und versuchten Vernunft könnten begriffen werden.
    Immanuel Kant

  • Wenn mir die Mutter giftige Blicke zuwirft, wenn mir der Vater die Thüre weist, wenn die Gouvernante keift, die Tanten schimpfen, die Bediente drohen, die Hunde bellen – dann ist's ein Vergnügen.
    Eduard von Bauernfeld

  • Barbarei und Zivilisation - Vorgericht und Nachspeise der Kultur.
    Emil Gött

  • Alle Leute sind entweder charmant oder langweilig. Ich ergreife Partei für die Charmanten.
    Oscar Wilde

  • Oft wird von denen, die wir verachtet haben, gleicher Dank gezollt.
    Phaedrus



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