Zufällige Zitate

  • Auf diesem beweglichen Erdball ist doch nur in der wahren Liebe, der Wohltätigkeit und den Wissenschaften die einzige Freude und Ruhe.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Acht Tage Fieber! Ich hätte noch Zeit gehabt ein Buch zu schreiben. Ah ja!… ich weiß. Ich bräuchte Bianchon… Bianchon würde mich retten!
    Honoré de Balzac

  • Der gefährlichste Feind der Wahrheit und Freiheit bei uns - das ist die kompakte Majorität.
    Henrik Ibsen

  • Wer immer strebend sich bemüht, // Den können wir erlösen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Menschsein heißt, ein Minderwertigkeitsgefühl zu besitzen, das ständig nach seiner Überwindung drängt.
    Alfred Adler

  • Die Erfahrung lehrt uns, dass Liebe nicht darin besteht, dass man einander ansieht, sondern dass man gemeinsam in gleicher Richtung blickt.
    Antoine de Saint-Exupéry

  • Die Blume verblüht, // Die Frucht muss treiben.
    Friedrich Schiller

  • Wenn ihr euch weiterhin so benehmt, wird morgen kein einziger Europäer, kein einziger Westler auch nur irgendwo auf der Welt sicher und beruhigt einen Schritt auf die Straße setzen können.
    Tayyip Erdoğan

  • Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Man darf die meisten Dinge nur sagen, wie sie sind, um eine treffliche Satire zu machen.
    Johann Gottfried Seume

  • Hinter dem, was wir für die Regierung halten, thront im Verborgenen eine Regierung ohne jede Bindung an und ohne jede Verantwortung für das Volk. Die Vernichtung dieser unsichtbaren Regierung und Zerschlagung der unheiligen Allianz von korrupter Wirtschaft und korrupter Politik ist die entscheidende politische Herausforderung dieser Zeit.
    Theodore Roosevelt

  • Wo das Leid ist, da kommt leicht auch die Liebe und der Glaube.
    Peter Rosegger

  • Ihr wart in Straf' gefallen, mußtet Euch // Wie schwer sie war, der Buße schweigend fügen.
    Friedrich Schiller

  • Der Arzt, der nicht dazu rät, dass man seine Affekte beherrscht, kann seinen Beruf nicht vollkommen ausüben.
    Moses Maimonides

  • Das höchste Leben ist Mathematik.
    Novalis

  • Nur rastlos betätigt sich der Mann.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Die Philosophie sucht nur das Allgemeine, das Weib stets das Persönliche.
    Karl Joël

  • Manche Leute verneigen // Sich gern vor Leuten, die ernsten Gesichts // Langdauernd schweigen.
    Joachim Ringelnatz

  • Der Gescheitere giebt nach! Ein unsterbliches Wort. Es begründet die Weltherrschaft der Dummheit.
    Marie von Ebner-Eschenbach

  • Ein Schwert in eurer Hand ist das Gedicht
    Georg Herwegh

  • Das Reich des Friedens wollen wir zur Erde tragen, // Den Unterdrückten aller Länder Freiheit bringen - //
    Ernst Toller

  • Schlafe sanft, und lass mein Bild dich umschweben.
    Susette Gontard

  • Gib meinen guten Entschlüssen Kraft, ist eine Bitte, die im Vaterunser stehen könnte.
    Georg Christoph Lichtenberg

  • Einem einzigen Zeugen glaubt man nicht, selbst wenn es Cato wäre.
    Hieronymus

  • Wer das Geld bringt, kann die Ware nach seinem Sinne verlangen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Diejenigen, die in der Liebe flatterhaft sind und sich aufs Betrügen verlegen, die werden selbst betrogen und hintergangen.
    Marie de France

  • Der Dogmatism (z. B. der Wolffischen Schule) ist ein Polster zum Einschlafen, und das Ende aller Belebung, welche letztere gerade das Wohltätige der Philosophie ist.
    Immanuel Kant

  • Es ist die wichtigste Kunst des Lehrers, die Freude am Schaffen und am Erkennen zu erwecken.
    Albert Einstein

  • Man sagt von den Blättern eines Baumes, daß deren kaum zwei vollkommen gleich befunden werden, und so möchten sich auch unter tausend Menschen kaum zwei finden, die in ihrer Gesinnungs- und Denkungsweise vollkommen harmoniren.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Die Hauptsache ist, dass jeder seine Pflicht erfülle, dass Leben schön geniesse - und wenn er ein Poet von Gottes Gnaden ist, erfreue und nütze.
    Ludwig Bechstein

  • Stil ist ein richtiges Weglassen des Unwesentlichen.
    Anselm Feuerbach

  • Man muss sein Auge gleichsam schliessen, man muss ein anderes dafür eintauschen und eröffnen, das alle besitzen, dessen sich aber wenige bedienen.
    Plotin

  • Des Menschen Tätigkeit kann allzuleicht erschlaffen, // Er liebt sich bald die unbedingte Ruh; // Drum geb ich gern ihm den Gesellen zu, // Der reizt und wirkt und muß als Teufel schaffen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Sie haben – ich weiß nicht, ob absichtlich – in diesen Schriften dem Sozialismus eine philosophische Grundlage gegeben, und die Kommunisten haben diese Arbeiten auch sogleich in dieser Weise verstanden.
    Karl Marx

  • Ausgangspunkt dieser Erörterungen kann der Anschein werden, daß in den Produktionen des Unbewußten [...] die Begriffe
    Sigmund Freud

  • Der Wissenschaftler findet seine Belohnung in dem, was Poincaré die Freude am Verstehen nennt, nicht in den Anwendungsmöglichkeiten seiner Erfindung.
    Albert Einstein

  • Zivilisation ist die unablässige Vermehrung unnötiger Notwendigkeiten.
    Mark Twain

  • Die Blätter fallen jeden Winter von den Bäumen. Fünf oder sechs bleiben am Baum hängen und werden zum Spielball der Winde.
    Charles de Montesquieu

  • Wenn jemand Londons überdrüssig ist, ist er des Lebens überdrüssig; denn in London hat man alles, was das Leben bieten kann.
    Samuel Johnson

  • Die aktiven Faktoren der Menschennatur sind die Neigungen und Leidenschaften; ihr Übermaß zu hemmen, ist die Aufgabe des Sittlichen. Letzteres ist daher negativ und kann als solches nicht der Zweck des Menschen sein.
    Franz Grillparzer



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