Zufällige Zitate

  • Nichts ist dem genug, dem das Genügende zu wenig ist.
    Epikur

  • Der Staat kann nicht blos Form sein; bloße Formen giebt es gar nicht.
    Heinrich von Treitschke

  • Das Heer der Gestirne macht durch seine beziehende Stellung gegen einen gemeinschaftlichen Plan eben sowohl ein System aus, als die Planeten unseres Sonnenbaues um die Sonne.
    Immanuel Kant

  • Es lohnt sich in jeder Hinsicht, das, was von Jesus Christus im menschlichen Leben ausgelöst wird, als eine Revolution zu sehen, mit der sich keine andere Bewegung der Geschichte vergleichen oder messen kann.
    George John Romanes

  • Wen Gott lieb hat, den lässt er fallen in dieses Land
    Ludwig Ganghofer

  • Und was ist Wahrheit? Dass das Universum im Urknall entstanden ist? ... Letztlich ist das nichts als Marketing.
    Robert B. Laughlin

  • Genie ist Bewußtseyn der Welt.
    Friedrich Hebbel

  • Wer schweigt, hat wenig zu sorgen; // Der Mensch bleibt unter der Zunge verborgen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Befiehl du deine Wege // Und was dein Herze kränkt // Der allertreusten Pflege // Des, der den Himmel lenkt.
    Paul Gerhardt

  • Lampenfieber ist eine Begleiterscheinung der Eitelkeit, eine zitternde Frage an das Schicksal: wie werde ich gefallen?, mit dem ganzen Nachdruck auf der Silbe «ich».
    Bertha von Suttner

  • Gott versteckt sich hinter das, was wir lieben.
    Friedrich Hebbel

  • Du siehst am winterlich geschwollenen Strom den Baum, der nachgibt, seine Zweige retten, was widersteht, reißt's mit den Wurzeln fort.
    Sophokles

  • Es gibt zweierlei Geschichte: die offizielle, verlogene Geschichte, die man lehrt, die Geschichte ad usum delphini, dann die geheime Geschichte, die die wirklichen Zusammenhänge der Geschehnisse berichtet, eine schmachvolle Geschichte.
    Honoré de Balzac

  • Eine Majorität hat viele Herzen, aber ein Herz hat sie nicht - ein König hat ein Herz für sich, was Leiden mitempfindet.
    Otto von Bismarck

  • Der Nebel steigt, es fällt das Laub; // Schenk ein den Wein, den holden! // Wir wollen uns den grauen Tag // Vergolden, ja vergolden!
    Theodor Storm

  • Die Leidenschaft macht die besten Beobachtungen und die elendesten Schlüsse. Sie ist ein Fernrohr, dessen Feld desto heller, je enger es ist.
    Jean Paul

  • Ein Mensch kann nicht Alles wissen, aber etwas muß jeder haben, was er ordentlich versteht.
    Gustav Freytag

  • Der Tod äfft die Geburt; bei’m Sterben sind wir so hülflos und nackt, wie neugeborne Kinder.
    Georg Büchner

  • Nur Einen Sommer gönnt, ihr Gewaltigen! // Und einen Herbst zu reifem Gesange mir, // Daß williger mein Herz, vom süssen // Spiele gesättiget, dann mir sterbe.
    Friedrich Hölderlin

  • Ich bin der Ansicht, dass in Deutschland in der Zeit von 1918-1933 und vor allem 1933 nicht zu sehr die Masse des Deutschen Volkes politisch versagt hat, sondern gerade diejenige Schicht, eines Staates, der ein Volk politisch führen sollte, die Intelligenz.
    Hans Scholl

  • Wenn ein Wahnsinniger mit dem Auto durch die Straßen rast, kann ich als Pastor, der anwesend ist, nicht nur die Überfahrenen trösten oder beerdigen, sondern ich muß dazwischenspringen und ihn stoppen.
    Dietrich Bonhoeffer

  • Der Krieg bekommt mir wie eine Badekur.
    Paul von Hindenburg

  • Zwar weiß ich viel, doch möcht ich alles wissen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Im Gebete sollen wir nicht mit Gott, Gott soll mit uns kämpfen.
    Walter Flex

  • Sie sang das alte Entsagungslied, // Das Eiapopeia vom Himmel
    Heinrich Heine

  • Was schmied'st du Schmied? »Wir schmieden Ketten, Ketten!« // »Ach in die Ketten seid ihr selbst geschlagen.«
    Friedrich Rückert

  • ...eine Prinzessin, der man sagte, dass die Bauern kein Brot hätten, woraufhin sie antwortete, dann sollten sie doch Brioche essen.
    Jean-Jacques Rousseau

  • Es ist besser, sich über eine Rose zu freuen, als ihre Wurzel unter das Mikroskop zu legen.
    Oscar Wilde

  • Sieht man ein Übel, so wirkt man unmittelbar darauf, d.h. man kuriert unmittelbar aufs Symptom los.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Wenn man für jeden Donner und Blitz, den ihr losbrennt mit eurer Zungenspitz, die Glocken müsst läuten im Land umher, es wär bald kein Mesner zu finden mehr.
    Friedrich Schiller

  • Eine Frau, die versucht zu predigen, ist wie ein Hund, der versucht, auf den Hinterbeinen zu laufen. Es klappt nicht gut, aber man ist überrascht, dass es überhaupt funktioniert.
    Samuel Johnson

  • Was die Wahrnehmung zeigt, das glaubt der Geist.
    Seneca d.J.

  • Psyche's Aetherflügel sind gebunden; // Doch voll Mutes, wenn sie leise stöhnt, // Weiss sie: Nur in schwülen Prüfungsstunden // Sprosst die Palme die den Sieger krönt.
    Johann Gaudenz von Salis-Seewis

  • Mir Armen war mein Büchersaal als Herzogtum genug.
    William Shakespeare

  • Der Staat ist die große Fiktion, mittelst deren alle Welt leben will auf Kosten von aller Welt".
    Frédéric Bastiat

  • Wenn du einen Garten in einer Bibliothek hast, wird es dir an nichts fehlen.
    Cicero

  • Ein gesunder Mensch wird immer rot, wenn er ein Gedicht gemacht hat.
    Frank Wedekind

  • Ein Register ohne Buch hat mir manchmal genützt, ein Buch ohne Register nie.
    Thomas Carlyle

  • Höre fleißig auf alle Volkslieder; sie sind eine Fundgrube der schönsten Melodieen, und öffnen dir den Blick in den Charakter der verschiedenen Nationen.
    Robert Schumann



Abonniere jetzt das Zitat des Tages per Mai und erhalte jeden Tag ein tolles Zitat. Garantiert spamfrei und jederzeit kündbar!

Jetzt abonnieren!

Bleiben wir doch in Verbindung!

Abonniere jetzt das Zitat des Tages und erhalte täglich ein tolles Zitat per Mail!

Kostenlos, spamfrei und jederzeit kündbar!

Per Facebook anmelden!


Teile dieses Bild Bild schließen

Folge uns in den sozialen Medien:

Instagram Facebook Pinterest Twitter X
Diese Webseite nutzt Cookies für Funktion, Analysen und Anzeigen. Zudem werden personalisierte Anzeigen eingesetzt. Mehr Information
OK