Zufällige Zitate

  • Sie brauchen nichts zu wissen, sie sind ein reicher Mann, aber ich bin ein armer Teufel, mir muss was einfallen.
    Johann Nepomuk Nestroy

  • Das einfallsreichste, das ARD und ZDF in den letzten Jahren eingefallen ist, war die Haushaltsabgabe.
    Helmut Thoma

  • Die Demokratisierung der Gesellschaft ist der Beginn der Anarchie, das Ende der wahren Demokratie. Wenn die Demokratisierung weit genug fortgeschritten ist, dann endet sie im kommunistischen Zwangsstaat.
    Franz-Josef Strauß

  • Bei dem Mangel näher Befreundeter kam dieser löbliche Trieb ihren jeweiligen Miethern zu Gute, und auch ich habe manche Freundlichkeit und Aufmerksamkeit von ihrer Hand erfahren.
    Theodor Storm

  • Arbeit schändet nicht, die Trägheit aber entehrt uns.
    Hesiod

  • Mantua hat mich gezeugt, Kalabrien raffte mich dahin, nun birgt mich // Parthenope; ich besang Hirten, Landbau und Helden.
    Vergil

  • Unser Vergnügen liegt nur in der Einbildung.
    Ludwig Tieck

  • Es ist einer der bösartigsten Fehler anzunehmen, die Pädagogik sei die Wissenschaft vom Kind – und nicht zuerst die Wissenschaft vom Menschen.
    Janusz Korczak

  • Man soll alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre, einige vernünftige Worte sprechen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Wenn man ein Gerücht recht in Umlauf bringen will, so braucht man nur es einigen als Geheimnis und unter dem Siegel der Verschwiegenheit anzuvertrauen.
    Wilhelm Weitling

  • Der Einfall ersetzt nicht die Arbeit. Und die Arbeit ihrerseits kann den Einfall nicht ersetzen oder erzwingen, so wenig wie die Leidenschaft es tut. Beide – vor allem: beide
    Max Weber

  • Bei entgegengesetzten sittlichen Lebensanschauungen kann keine Freundschaft bestehen.
    Ambrosius von Mailand

  • Ich mache keine Witze. Ich beobachte nur die Regierung und berichte Tatsachen.
    Will Rogers

  • Die Welt ist ein Transparent Gottes.
    Peter Rosegger

  • Die Farben sind Taten des Lichts, Taten und Leiden.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Auf dem Schachbrett der Meister gilt Lüge und Heuchelei nicht lange. Sie werden vom Wetterstrahl der schöpferischen Kombination getroffen, irgendwann einmal, und können die Tatsache nicht wegdeuteln, wenigstens nicht für lange, und die Sonne der Gerechtigkeit leuchtet hell in den Kämpfen der Schachmeister.
    Emanuel Lasker

  • Denn Liebe, sagt man, ist nur Hoffen, // Und wird gewährt, vom Tod betroffen.
    Carl Leberecht Immermann

  • Nachahmung ist bei jeder menschlichen Tätigkeit bedenklich und hemmend; in Staatseinrichtungen aber ist sie - es kann nicht anders sein - höchst gefährlich.
    Leopold von Ranke

  • Aber Symphonie heißt mir eben: mit allen Mitteln der vorhandenen Technik eine Welt aufbauen.
    Gustav Mahler

  • Ich bestreite entschieden jede Verantwortung.
    Al Capone

  • Der Einsiedler versündigt sich gegen die Gesellschaft, denn er entzieht ihr die Dienste, die er im Stande wäre ihr zu leisten.
    Rudolf von Jhering

  • Die Sünden, die ich begangen, // Wird mir der Himmel verzeih’n, // Doch die ich versäumt zu begehen, // Die werden mich ewig gereu’n.“ – Letzte Strophe des Gedichts
    Robert Hamerling

  • Die heutige Jugend ist grässlich. Sie hat nicht den geringsten Respekt vor gefärbten Haaren.
    Oscar Wilde

  • Die Gewohnheit ist das enorme Schwungrad der Gesellschaft und ihr wertvollster konservativer Agent.
    William James

  • Steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.
    Friedrich Schiller

  • Der Wein gibt Witz und stärkt den Magen.
    Christoph Martin Wieland

  • Dass eine Masse von Menschen dahin gebracht wird, die reale Gegenwart kohärent und auf einheitliche Weise zu denken, ist eine ›philosophische‹ Tatsache, die viel wichtiger und ›origineller‹ ist, als wenn ein philosophisches ›Genie‹ eine neue Wahrheit entdeckt, die Erbhof kleiner Intellektuellengruppen bleibt.
    Antonio Gramsci

  • Des Lebens Pulse schlagen frisch lebendig, // Ätherische Dämmerung milde zu begrüßen; // Du, Erde, warst auch diese Nacht beständig // Und atmest neu erquickt zu meinen Füßen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Es leben mit der Mühsal, die des Heimatlands entbehren.
    Otfrid von Weißenburg

  • Nicht jeder, der von einem Engel erleuchtet wird, erkennt, dass er von einem Engel erleuchtet wird.
    Thomas von Aquin

  • Arbeit an einer guten Prosa hat drei Stufen: eine musikalische, auf der sie komponiert, eine architektonische, auf der sie gebaut, endlich eine textile, auf der sie gewoben wird.
    Walter Benjamin

  • Es ist besser, sich über eine Rose zu freuen, als ihre Wurzel unter das Mikroskop zu legen.
    Oscar Wilde

  • Unglücklich ist der Mensch, vertraut er dieser Welt!
    Pierre de Ronsard

  • Mein Herz im Traume Wunder sieht, was nie geschah und nie geschieht.
    Freidank

  • Es braucht zu Allem ein Entschließen, // Selbst zum Genießen.
    Eduard von Bauernfeld

  • Niemand, der nicht schreibt, weiß, wie fein es ist, zu schreiben. Früher habe ich immer bedauert, nicht gut zeichnen zu können, aber nun bin ich überglücklich, daß ich wenigstens schreiben kann. Und wenn ich nicht genug Talent habe, um Zeitungsartikel oder Bücher zu schreiben, gut, dann kann ich es immer noch für mich selbst tun.
    Anne Frank

  • Gut gemacht ist besser als gut gesagt.
    Benjamin Franklin

  • Es ist nicht das Bewußtsein der Menschen, das ihr Sein, sondern umgekehrt ihr gesellschaftliches Sein, das ihr Bewusstsein bestimmt.
    Karl Marx

  • Alle Moralideen sind [...] eigenmächtig, und der ist ein grosser Narr, der sich durch sie fesseln lässt.
    Donatien Alphonse François de Sade

  • Denn höher vermag sich // niemand zu heben, als wenn er vergibt.
    Johann Wolfgang von Goethe



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