Zufällige Zitate

  • Habe den Mut zur Wahrheit! Das kostet dich viele der Freunde, aber es zeigt dir zugleich, was du an ihnen verlorst.
    Heinrich Leuthold

  • Eine schreckliche Angst ist nun aus meinem Sinn. Ich werde das Malen nie aufgeben müssen, da ich bereits jetzt Porträts gut genug malen kann, um überall in Amerika ein Auskommen zu finden. Ich hoffe, nicht mehr sehr lange eine Last für Dich zu sein.
    Thomas Eakins

  • Es darf daher die Strebsamen nicht wundern, wenn dergleichen Leute auch uns verspotten. Mathematische Dinge werden für Mathematiker geschrieben, die, wenn mich meine Meinung nicht täuscht, einsehen werden, dass diese unsre Arbeiten auch an dem kirchlichen Staate mit bauen, dessen höchste Stelle Deine Heiligkeit jetzt einnimmt.
    Nicolaus Copernicus

  • Bezahlen, wenn man Geld hat, das ist keine Kunst: Aber bezahlen, wenn man keines hat, das ist eine Kunst, lieber Mann, die ich erst noch lernen muss.
    Ernst Elias Niebergall

  • Dieses Reich muss untergehn. Sobald unser Kaiser die Augen schließt, zerfallen wir in hundert Stücke. Der Balkan wird mächtiger als wir. Alle Völker werden ihre dreckigen kleinen Staaten errichten, und sogar die Juden werden einen König in Palästina ausrufen. In Wien stinkt der Schweiß der Demokraten, ich kann's auf der Ringstraße nicht mehr aushalten. Die Arbeiter haben rote Fahnen und wollen nicht mehr arbeiten.
    Joseph Roth

  • Der Arbeit Not, die niemand lindern wollte, // Sie war's, die selbst den Fels beiseite rollte!
    Georg Weerth

  • Ich bin ein Mensch, gegen den man mehr gesündigt hat, als er sündigt.
    William Shakespeare

  • Anstatt verständig zu belehren und ruhig einzuwirken, streut man willkürlich Samen und Unkraut zugleich nach allen Seiten, kein Mittelpunkt, auf den hingeschaut werde, ist mehr gegeben, jeder Einzelne tritt als Lehrer und Führer hervor und gibt seine vollkommene Torheit für ein vollendetes Ganze[!].
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Indem wir fortwährend uns üben, es mit allerlei Mitmenschen auszuhalten, üben wir uns unbewußt darin, uns selber auszuhalten: was eigentlich die unbegreiflichste Leistung des Menschen ist.
    Friedrich Nietzsche

  • Einstein war Künstler und Gelehrter, aber vor allem war er Revolutionär. ... Die unbegründete Überzeugung seiner Zeit war der Äther, genauer gesagt, die der Relativität vorangehende, naive Version des Äthers. Die unbegründete Überzeugung unserer Zeit ist die Relativität selbst. Es würde vollkommen seinem Naturell entsprechen, sich die Fakten erneut vorzunehmen, sie im Geiste umzuwerfen und zu dem Schluss zu kommen, dass sein geliebtes Relativitätsprinzip keineswegs fundamental, sondern emergent ist.
    Robert B. Laughlin

  • Ein Irrtum ist umso gefährlicher, je mehr Wahrheit er enthält.
    Henri-Frédéric Amiel

  • Der einzige Unterschied zwischen einer Laune und der ewigen Liebe besteht darin, dass die Laune etwas länger dauert.
    Oscar Wilde

  • Alles geschieht in der Welt der Poesie wegen, die Geschichte ist der allgemeinste Ausdruck dafür, das Schicksal führt das große Schauspiel auf.
    Achim von Arnim

  • Jede große Zeit erfasst den ganzen Menschen.
    Theodor Mommsen

  • Jeder ungebildete Mensch ist die Karikatur von sich selbst.
    Friedrich Schlegel

  • Danke, Monsieur.
    Mata Hari

  • Ich weiß nicht, ob jemand seinen Körper zur Gänze kennt. Und den Zustand seines Geistes soll jeder kennen?
    Erasmus von Rotterdam

  • Sich im Respekt zu erhalten // Muss man recht borstig sein. // Alles jagt man mit Falken, // Nur nicht das wilde Schwein.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Es kommt nicht auf diese oder jene Begründung an. Wir wollen einen größeren Anteil am holländischen Handel.
    George Monck

  • Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geist der Brüderlichkeit begegnen.
    menschenrechte-zitate" class="alinks-link" title="Zitate von Allgemeine Erklärung der Menschenrechte" target="_self">Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

  • Im Frühling kehrt die Wärme in die Knochen zurück.
    Vergil

  • Ich habe nichts anzubieten außer Blut, Mühsal, Tränen und Schweiß!
    Winston Churchill

  • Wär' ich ein Mann doch mindestens nur, so würde der Himmel mir raten.
    Annette von Droste-Hülshoff

  • Das ist das Seligste an der seligen Zeit der ersten Liebe, dass diese Liebe so ganz und gar nicht klügelt, dass ihr das Wunderbarste einfach erscheint und das Einfachste als ein Wunder.
    Karl Emil Franzos

  • Achte Dich selbst, wenn Du willst, dass Andre Dich achten sollen!
    Adolph Freiherr Knigge

  • Es ist nicht genug, zu wissen, man muss auch anwenden. Es ist nicht genug, zu wollen, man muss auch tun.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Vor die Tugend haben die unsterblichen Götter den Schweiß gesetzt.
    Hesiod

  • [...] Redlichkeit gedeiht in jedem Stande.
    Friedrich Schiller

  • Es ist das Zeichen einer außerordentlichen Leistung, dass selbst die größten Neider sie loben müssen.
    François de La Rochefoucauld

  • Wohl Dem, der sagen kann: Ich fühle mein Leben in Uebereinstimmung mit der Bewegung des Weltalls oder, was dasselbe ist: ich fühle, daß mein Wille in den göttlichen Willen geflossen ist. Es ist der Weisheit letzter Schluß und die Vollendung aller Moral.
    Philipp Mainländer

  • Einen Weiser seh’ ich stehen // Unverrückt vor meinem Blick; // Eine Straße muß ich gehen, // Die noch Keiner ging zurück.
    Wilhelm Müller

  • Versagen ist der Frauen Sitte, doch lieben sie, dass man sie bitte.
    Freidank

  • Vermögen dient zur Bequemlichkeit des Lebens, nicht das Leben zur Anhäufung des Vermögens.
    Saadi

  • Das Tagtägliche erschöpft mich!
    Ludwig van Beethoven

  • Und deshalb hat es mir gefallen, ein Weib zu nehmen, das nicht errötet, wenn es mich den Pinsel zur Hand nehmen sieht.
    Peter Paul Rubens

  • Ich fürchte nichts - nichts - als die Gränzen deiner Liebe.
    Friedrich Schiller

  • Diese Kämpfer- und Siegernatur, die wir Beethoven nennen, ist eine Quelle, aus der man das ewige Leben trinken kann.
    Richard Wetz

  • Das Herz bleibt ein Kind.
    Theodor Fontane

  • Süß ist's, die Zeit auf die Bearbeitung der Äcker zu verwenden.
    Ovid

  • Die Dummheit ist eine böse Eigenschaft. Aber sie nicht ertragen können, sich darüber aufregen und ärgern, ist eine Krankheit anderer Art, die der Dummheit nichts nachgibt und die gerade so unleidlich ist.
    Michel de Montaigne



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