Zufällige Zitate

  • Gemeinsames, einheitliches Ziel ist die Säuberung der russischen Erde von allem Ungeziefer.
    – Lenin

  • Der Mensch macht die Religion, die Religion macht nicht den Menschen.
    – Karl Marx

  • Ich halte dafür, dass Ehre und Geld fast immer sich zusammenfinden; wer die Ehre liebt, verabscheut auch das Geld nicht; wer aber dieses verachtet, macht sich auch wenig aus der Ehre.
    – Theresa von Ávila

  • In raues Erz sollst du die Glieder schnüren.
    – Friedrich Schiller

  • Wem die Natur vergönnte, in sich ihre Harmonie zu finden, der trägt eine ganze, unendliche Welt in seinem Innern - er ist die individuellste Schöpfung und der geheiligte Priester der Natur.
    – Henrich Steffens

  • Denn die Arbeit ist die einzige Waffe des gesitteten Menschen in seinem «Kampfe ums Dasein».
    – Silvio Gesell

  • Die Liebe, wie die Wahrheit in ihrer höchsten Reinheit und Vollendung ist ja eben in sich auch alsosehr das Allerhöchste in sich selbst, daß sich darüber nichts noch Höheres denken und begreifen läßt!
    – Jakob Lorber

  • Auch das erotische Kunstwerk hat Heiligkeit.
    – Egon Schiele

  • Provinz bleibt Provinz, sie macht sich lächerlich, wenn sie Paris nachäffen möchte.
    – Honoré de Balzac

  • Hinter einem voranziehenden Gott würden alle Menschen Götter. Tilgt ihr aber das Ideal aus der Brust, so verschwindet damit Tempel, Opferaltar und alles.
    – Jean Paul

  • Ein Augenblick, gelebt im Paradiese, // Wird nicht zu teuer mit dem Tod gebüßt.
    – Friedrich Schiller

  • Wäre ich nicht so alt, würde ich Arabisch lernen, so beglückt bin ich, endlich etwas zu finden, das keine steife Kopie von schon Vorhandenem ist.
    – Stendhal

  • Ein Künstler, der nicht eitel ist, gleicht einem Weibe, das nicht gefallen will - beide sind langweilig.
    – Heinrich Laube

  • Die Demut ehre du, und zu der Demut Ehren sei gegen Stolze stolz, um Demut sie zu lehren.
    – Friedrich Rückert

  • Die Geheimnisse der Lebenspfade darf und kann man nicht offenbaren, es gibt Steine des Anstoßes, über die ein jeder Wanderer stolpern muß. Der Poet aber deutet auf die Stelle hin.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Die Kunst ist eine sehr öffentliche Angelegenheit und Gegenstand eines sehr allgemeinen Interesses.
    – Konrad Fiedler

  • Es gibt kein Land auf Erden, in dem nicht die Liebe Verliebte zu Dichtern macht.
    – Voltaire

  • Neben mir saß ein alter Herr mit den vernünftigen, braunen Augen des gebildeten Franzosen: sie tränten ihm - so litt er unter der Schläfrigkeit. Die Zuhörer schliefen reihenweise ein; dass sie nicht an Langerweile zugrunde gingen, lag wohl an den wohltätigen Folgen weißer Magie.
    – Kurt Tucholsky

  • Ich habe keine lebendige Empfindung eines Verkehrs mit Gott. Ich beneide die, die eine solche haben, da ich weiß, daß sie mir unendlich helfen würde. Das Gött­liche ist für mein aktives Leben auf abstrakte Begrif­fe beschränkt, die als Ideale mich interessieren und beeinflussen, aber sie tun es nur schwach im Ver­gleich mit dem Gottesgefühl, wenn ich ein solches hätte.
    – William James

  • Am liebsten aber sah er die Schöne in einem grünen Gewand, Denn Grün tragen die Paradiesesmädchen und die Engel im Himmel. Grün ist die Farbe des Zypressenbaums und die der Saat auf den Feldern, und von allen Dingen verlangt die Seele am meisten nach Grün, welches das Auge aufleuchten lässt und die Melodie jeden Wachstums und das Zeichen jeden Gedeihen ist.
    – Nezāmī

  • Es ist gar nichts… es ist gar nichts…
    – Franz Ferdinand von Österreich

  • Der Mensch verkrüppelt in der Einsamkeit, der richtige, volle, gesunde Mensch ist nur der Mensch in der Gesellschaft.
    – Rudolf von Jhering

  • So vergehn die Schatten und verwehen im Nichts, // und die Westwinde spielen im Hag, // und die Fenster meiner Seele spiegeln des Lichts // kommenden jungen Tag.
    – John Greenleaf Whittier

  • Wirklichkeit is immer das schönste Zeugnis für die Möglichkeit.
    – Johann Nepomuk Nestroy

  • Der Islam hat drei Grundglaubensrichtungen: Sunniten, Schiiten und Peter Scholl-Latour.
    – Jürgen Becker

  • Dabei ist meist angenommen worden, daß ein Bauwerk erst anfange ein Kunstwerk zu werden, wenn es mehr tue, als dem bloßen Bedürfnis zu genügen.
    – Hermann Muthesius

  • Stetiges Wachstum ist nicht bloss schädlich, sondern falsch.
    – Andreas Weber

  • Wohl Keime wecken mag der Regen, // der in die Scholle niederbricht; // doch golden Korn und Erndtesegen // reift nur heran bei Sonnenlicht.
    – Theodor Fontane

  • Es lebt ein Gott zu strafen und zu rächen.
    – Friedrich Schiller

  • Einem irrenden Papst Widerstand leisten ist soviel wie dem Herrn Christus gehorchen.
    – Jan Hus

  • Selbständig wirken ist Leben; mechanisch tun müssen Tod.
    – Wilhelm Heinse

  • Vergiß nie, daß Kredit auch Geld ist.
    – Benjamin Franklin

  • In demselben Maße, in dem die Widerwärtigkeit der Arbeit wächst, nimmt daher der Lohn ab.
    – Karl Marx

  • Man möchte wahrlich sagen: die Menschen sind die Teufel der Erde, und die Tiere die geplagten Seelen.
    – Arthur Schopenhauer

  • Die Tugend, die immer gehütet werden muß, ist kaum der Schildwache werth.
    – Oliver Goldsmith

  • Der Mensch ist ein Seil, geknüpft zwischen Tier und Übermensch - ein Seil über einem Abgrunde.
    – Friedrich Nietzsche

  • O Gott, ich könnte in eine Nussschale eingesperrt sein und mich für einen König von unermesslichem Gebiete halten, wenn nur meine bösen Träume nicht wären.
    – William Shakespeare

  • Nur das Genie kann sich erneuern wie eine Schlange; und was die Anmut betrifft, ist es wie in allen, nur das Herz altert nicht.
    – Honoré de Balzac

  • Nach mir wird das, was vor mir war.
    – Seneca d.J.

  • Wer aus seiner Heimath scheidet, ist sich selten bewußt, was er alles aufgiebt; er merkt es vielleicht erst dann, wenn die Erinnerung daran eine Freude seines späteren Lebens wird.
    – Gustav Freytag



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