Zufällige Zitate

  • Deutschland - auf weichem Pfühle // Mach dir den Kopf nicht schwer! // Im irdischen Gewühle // Schlafe, was willst du mehr?
    Georg Herwegh

  • Willst du nicht vergessen sein, wenn du tot und verwest bist, so schreibe Dinge, die sich zu lesen lohnen, oder tu' Dinge, über die es sich zu schreiben lohnt.
    Benjamin Franklin

  • Das Volk, welches seine Vergangenheit von sich wirft, entblößt seine feinsten Lebensnerven allen Stürmen der wetterwendischen Zukunft.
    Joseph Görres

  • Die Demokratisierung der Gesellschaft ist der Beginn der Anarchie, das Ende der wahren Demokratie. Wenn die Demokratisierung weit genug fortgeschritten ist, dann endet sie im kommunistischen Zwangsstaat.
    Franz-Josef Strauß

  • So lenkt ein Irrwisch unsre Schritte, // Und erst in unsers Lebens Mitte // Steckt die Vernunft ihr Lämpchen an.
    Gottlieb Konrad Pfeffel

  • Ein Maitag ist ein kategorischer Imperativ der Freude.
    Friedrich Hebbel

  • Ein graues Auge // ein schlaues Auge; // Auf schelmische Launen // Deuten die braunen; // Des Auges Bläue // Bedeutet Treue; // Doch eines schwarzen Augs Gefunkel // Ist stets, wie Gottes Wege, dunkel!
    Friedrich von Bodenstedt

  • Laß uns einen Rundgang machen, Leser, erst durch das Schiff der Kirche, wo der Kriegsruhm seine Lieblinge gebettet, oder einen Gedenkstein zur Erinnerung an die weitab Gefallenen errichtet hat.
    Theodor Fontane

  • Mit Gebeten und Jesuiten zwingt man nicht mehr die Welt
    Christian Dietrich Grabbe

  • Aber jeder Fanatismus, ob politisch oder religiös motiviert, ist schlimm!
    Farah Diba

  • Oft lässt man die Liebe, um den Ehrgeiz zu leben, selten aber den Ehrgeiz um der Liebe willen.
    François de La Rochefoucauld

  • Kinder muß man liebhaben, wenn aus ihnen etwas werden soll.
    Peter Rosegger

  • Glaube, so wie ihn unsere Philosophen zum Theil nehmen, ist doch wohl nichts, als Resignation seiner Persönlichkeit zu Gunsten eines Andern?
    Karl Ludwig von Knebel

  • Es sollte jeder Pfarrer eine Hantierung daneben treiben, so würde mancher nüchterner denken. Wer ganz allein aufs Geistliche sieht, der bekommt einen Rausch darinnen.
    Philipp Matthäus Hahn

  • Jeder Klatsch basiert auf einer absolut unmoralischen Gewissheit.
    Oscar Wilde

  • Gott ist so groß, dass er auch den kleinsten Dingen, die um seinetwillen getan werden, Größe verleiht.
    John Wesley

  • Regellosigkeit ist zugleich Unvernunft.
    Immanuel Kant

  • Man muss die Krankheiten gewähren lassen.
    Michel de Montaigne

  • Zukunft ist kein Schicksalsschlag, sondern die Folge der Entscheidungen, die wir heute treffen.
    Franz Alt

  • Höre fleißig auf alle Volkslieder; sie sind eine Fundgrube der schönsten Melodieen und öffnen dir den Blick in den Charakter der verschiedenen Nationen.
    Robert Schumann

  • Und ich erwart' es, daß der Rache Stahl // Auch schon für meine Brust geschliffen ist.
    Friedrich Schiller

  • Wem die Stunde schlägt.
    John Donne

  • Wer hat dich, du schöner Wald, // Aufgebaut so hoch da droben?
    Joseph von Eichendorff

  • Die Wiedervereinigung hätte zum Anlass für das Konzept eines schlanken Staates, eines entschlackten Sozialsystems und einer deregulierten Wirtschaft genommen werden müssen.
    Theodor Waigel

  • ...denn darin sind die Weiber fein und haben recht; wenn sie zwei Verehrer in gutem Vernehmen mit einander erhalten koennen, ist der Vorteil immer ihr, ...
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Markt und Straßen stehn verlassen, // Still erleuchtet jedes Haus, // Sinnend geh’ ich durch die Gassen, // Alles sieht so festlich aus.
    Joseph von Eichendorff

  • Dass ich erkenne, was die Welt // Im Innersten zusammenhält.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Alle wissen wir, dass die Echo uns nur den Schall unsrer Worte zurückgibt, dass, wie wir fragen, sie uns antworte.
    Johann Gottfried Herder

  • Sei endlich einmal etwas weniger gewissenhaft Deinen eignen Sachen gegenüber; es [Das Kapital] ist immer noch viel zu gut für das Lausepublikum. Daß das Ding geschrieben wird und erscheint, ist die Hauptsache; die Schwächen, die Dir auffallen, finden die Esel doch nicht heraus.
    Friedrich Engels

  • Es gibt keinen anderen Weg, der so direkt und so schnell zum Modernismus führt wie der Stolz.
    Pius X.

  • Der Irrsinn ist bei Einzelnen etwas seltenes - aber bei Gruppen, Parteien, Völkern, Zeiten die Regel.
    Friedrich Nietzsche

  • Nur das Dunkel der Nacht enthüllt uns die höheren Welten, // Blendendes Sonnenlicht deckt sie mit nichtiger Luft.
    Johann Gaudenz von Salis-Seewis

  • Überhaupt können die Dichter nicht genug von den Musikern und Malern lernen.
    Novalis

  • Wenn nur jeder sicher hätte, was er verdiente, so würde alles allgemein gut genug gehen.
    Johann Gottfried Seume

  • Die vielen können nichts, der einzige kann alles.
    Carl Spitteler

  • Jeder ist der Liebe würdig, nur der nicht, der sich selbst für würdig hält.
    Oscar Wilde

  • Wär' ich ein Mann doch mindestens nur, so würde der Himmel mir raten.
    Annette von Droste-Hülshoff

  • Es gibt nur etwas, das schlimmer ist als Ungerechtigkeit, und das ist Gerechtigkeit ohne Schwert in der Hand. Wenn Recht nicht Macht ist, ist es Übel.
    Oscar Wilde

  • Tätigkeit ist die Triebfeder der Lebensuhr. Man kann sich überarbeiten, aber noch weit leichter kann man sich überfaulenzen.
    Peter Rosegger

  • Schimpfe so, dass du schnell wieder Freund werden kannst.
    Periander von Korinth



Abonniere jetzt das Zitat des Tages per Mai und erhalte jeden Tag ein tolles Zitat. Garantiert spamfrei und jederzeit kündbar!

Jetzt abonnieren!

Bleiben wir doch in Verbindung!

Abonniere jetzt das Zitat des Tages und erhalte täglich ein tolles Zitat per Mail!

Kostenlos, spamfrei und jederzeit kündbar!

Per Facebook anmelden!


Teile dieses Bild Bild schließen

Folge uns in den sozialen Medien:

Instagram Facebook Pinterest TwitterX
Diese Webseite nutzt Cookies für Funktion, Analysen und Anzeigen. Zudem werden personalisierte Anzeigen eingesetzt. Mehr Information
OK