Zufällige Zitate

  • Nürnberg ist unter allen Städten/ die ich jemals in Teutschland gesehen habe/ die allerschönste;
    Edward Browne

  • Alles ist verloren! Mönche, Mönche, Mönche! Jetzt ist alles verloren - Reich, Leib und Seele!
    Heinrich VIII. von England

  • Ach, wie bald // Schwindet Schönheit und Gestalt!
    Wilhelm Hauff

  • Ehe nicht die sozialdemokratischen Führer durch Soldaten aus dem Reichstag herausgeholt und füsiliert sind, ist keine Besserung zu erhoffen.
    Wilhelm II.

  • Wer sich an andere hält, dem wankt die Welt. Wer auf sich selber ruht, steht gut.
    Paul Heyse

  • Jeder geliebte Gegenstand ist der Mittelpunkt eines Paradieses.
    Novalis

  • Ist die Welt wirklich so beschaffen, dass sie nur der oberflächlichen Betrachtung einheitlich und widerspruchslos erscheint, aber jeden, der sie in ihrer Gesamtheit schärfer erfassen möchte, in die Irre führt - und umso gewisser, je strenger folgerecht der Denker vorgeht?
    Richard Avenarius

  • Dulde, mein Herz! Du hast noch härtere Kränkung erduldet.
    Homer

  • Wie unvermögend ist doch der gutwilligste Fleiss der Menschen gegen die Allmacht der ungetheilten Begeisterung.
    Friedrich Hölderlin

  • Geh voran, tapferes Herz, wie du es immer getan hast und Douglas wird dir folgen oder sterben.
    James Douglas

  • Hüten Sie sich, einen Dummkopf zu heiraten, suchen Sie sorgfältig den Gefährten, den Gott Ihnen bestimmt hat. Es gibt, glauben Sie mir, viele Männer von Geist, die fähig sind, Sie zu schätzen, Sie glücklich zu machen.
    Honoré de Balzac

  • Verschiedenheit der Religionen: ein wunderlicher Ausdruck! gerade, als ob man von verschiedenen Moralen spräche.
    Immanuel Kant

  • Wenn die Gesellschaft so fortfährt, wird in zweitausend Jahren nichts mehr sein, kein Grashalm, kein Baum; sie wird die Natur aufgefressen haben.
    Gustave Flaubert

  • Aus einem Gedanken macht der Stückmacher ein Stück. Der Schriftsteller einen Aufsatz. Ich einen Satz.
    Alfred Kerr

  • Man erkennt das Leben erst, wenn es entflieht, und man begreift es erst, wenn man die Macht darüber verloren hat.
    Francesco de Sanctis

  • Was Geist ist, erfaßt nur der Bedrängte.
    Hugo von Hofmannsthal

  • Mensch: ein vernunftbegabtes Wesen, das immer dann die Ruhe verliert, wenn von ihm verlangt wird, dass es nach Vernunftgesetzen handeln soll.
    Oscar Wilde

  • Der wahre Kritiker bleibt für mich ein Dichter: ein Gestalter.
    Alfred Kerr

  • Es hört doch nur jeder, was er versteht.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Lerne auch mit dem Zarten umzugehen.
    Heinrich von Kleist

  • Mit dem Alter werden die meisten Menschen nicht nur alt, sondern auch närrisch.
    Benvenuto Cellini

  • Das ist seltsam, dass Männer, die sich für Sachverständige ausgeben, einander widersprechen und von einerlei Sache nicht einerlei Begriff haben.
    Lukian von Samosata

  • Das höchste Gut ist die Harmonie der Seele mit sich selbst.
    Seneca d.J.

  • Aller Fortschritt beruht auf dem allgemeinen inneren Wunsch eines jeden Organismus, über sein Einkommen hinaus zu leben.
    Samuel Butler d.J.

  • Wir stimmen den anderen nur zu, wenn wir eine Gemeinsamkeit zwischen ihnen und uns empfinden.
    Jean de La Bruyère

  • Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen; // Der Staat muß untergehn, früh oder spät, // Wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.
    Friedrich Schiller

  • Die Arbeitenden sind den Unsterblichen viel lieber.
    Hesiod

  • Wer die Welt will recht verstehn, Muß ihr klar in's Auge sehn.
    Friedrich von Bodenstedt

  • In der Jugend ist ihm ein froher Gefährte der Leichtsinn, // Der die Gefahr ihm verbirgt und heilsam geschwinde die Spuren // Tilget des schmerzlichen Übels, sobald es nur irgend vorbeizog.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Nur durch die Liebe kann der Mensch von sich selbst befreit werden.
    Friedrich Hebbel

  • Freude preßt uns Wehmuth aus über die Kürze des Lebens - Traurigkeit macht, daß seine Länge uns überdrüßig wird. Mühe und Arbeit allein macht uns das Leben - erträglich.
    Karl Philipp Moritz

  • Denn wir sehen, dass nichts von nichts entstehen kann.
    Lukrez

  • Das deutsche Volk ist frei, bleibt frei und regiert in alle Zukunft sich selbst. Das ist der einzige Trost, der dem deutschen Volke geblieben ist, der einzige Halt, an dem es aus dem Blutsumpf des Krieges und der Niederlage sich wieder herausarbeiten kann.
    Friedrich Ebert

  • Ein Stäubchen ist's, des Geistes Aug' zu trüben.
    William Shakespeare

  • Wer will vergnüglich alten, // soll mit Niemand Feindschaft, // mit Jedermann Freundschaft, // mit Wenigen Gemeinschaft, // mit Vielen Kundschaft halten // und lassen Gott dann walten.
    Georg Rodolf Weckherlin

  • Unter den Dichtern unserer Zeit ist Göthe der objektivste, Bryon der subjektivste.
    Arthur Schopenhauer

  • Die Klugen haben wahrhaftig lange nicht so viel Behaglichkeit in die Welt gebracht und so viele Glückliche drin gemacht, wie die Einfältigen.
    Wilhelm Raabe

  • Den Guten nenne ich glücklich. Wer aber Unrecht tut, den nenne ich unglücklich.
    Platon

  • Donner und Doria!
    Friedrich Schiller

  • Manche Zeit wird uns entrissen, manche unvermerkt entzogen, manche fließt fort. Doch am schimpflichsten ist der Verlust, der aus Unachtsamkeit geschieht.
    Seneca d.J.



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