Zufällige Zitate

  • Die Geistesaugen haben mit den Augen des Leibes in stetem lebendigem Bunde zu wirken.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Wenn wir uns von unseren Träumen leiten lassen, wird der Erfolg all unsere Erwartungen übertreffen."
    (engl.: "If one advances confidently in the direction of his dreams, and endeavors to live the life which he has imagined, he will meet with a success unexpected in common hours.")
    – Henry David Thoreau

  • Glückselig, wessen Arm umspannt // Ein Liebchen aus Westfalenland!
    – Emil Rittershaus

  • Tadeln ist leicht, deshalb versuchen sich so viele darin. Loben ist schwer, darum tun es so wenige.
    – Anselm Feuerbach

  • So bleibt die eigentliche Religion ein Inneres, ja Individuelles, denn sie hat ganz allein mit dem Gewissen zu tun, dieses soll erregt, soll beschwichtigt werden.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Und gibt es eine bessere Farbe als Blau? Wählte sich nicht auch das Himmelsgewölbe blaue Seide zur Hülle? Wer blau ist wie der Himmel, bei dem sitzt die Sonne zu Gast. Dem Heliotrop gleicht er, der blauen Blume, welche die Inder »Sonnenanbeterin« heißen, weil sie ihr Antlitz immer der Sonne zugewandt hält. Sie verbirgt in der blauen Blüte ein Herz von Gold, das vom Himmelsfeuer ein Abglanz auf Erden ist.
    – Nezāmī

  • Mann der Arbeit, aufgewacht! // Und erkenne deine Macht! // Alle Räder stehen still, // Wenn dein starker Arm es will.
    – Georg Herwegh

  • Der politische Journalismus ist keine Lebensversicherung: das Risiko erst gibt seinen besten Antrieb.
    – Carl von Ossietzky

  • Die Sowjetmacht ist kein wundertätiger Talisman. Sie kann nicht mit einem Schlage die Mißstände der Vergangenheit, das Analphabetentum, die kulturelle Rückständigkeit, die Folgen des barbarischen Krieges, das Erbe des räuberischen Kapitalismus beseitigen. Dafür gibt sie aber die Möglichkeit, zum Sozialismus überzugehen. Sie gibt denen, die unterdrückt wurden, die Möglichkeit, sich aufzurichten und die ganze Leitung der Produktion mehr und mehr in die eigenen Hände zu nehmen.
    – Lenin

  • Das Publikum ist wunderbar nachsichtig. Es verzeiht alles außer Genie.
    – Oscar Wilde

  • Ein Kerl, der spekuliert
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Dort wo die Ziege angebunden ist, muss sie wohl oder übel grasen.
    – Molière

  • Unser Glück ist unmöglich ohne das Glück der anderen.
    – Nikolai Gawrilowitsch Tschernyschewski

  • Das Licht überliefert das Sichtbare dem Auge; das Auge überliefert's dem ganzen Menschen. Das Ohr ist stumm, der Mund ist taub; aber das Auge vernimmt und spricht. In ihm spiegelt sich von außen die Welt, von innen der Mensch. Die Totalität des Innern und Äußern wird durchs Auge vollendet.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Es ist toll, sich einzubilden, dass man seiner Mutter was verdanke. [...] Ich sehe in der Sache überhaupt nur Motive des Hasses und der Verachtung.
    – Donatien Alphonse François de Sade

  • Aber Symphonie heißt mir eben: mit allen Mitteln der vorhandenen Technik eine Welt aufbauen.
    – Gustav Mahler

  • Dem Lernenden sollen nicht bloß die schon gewonnenen Ergebnisse vorgeführt werden, die beziehungslos ihm entgegentretend leicht ohne Sinn und Bedeutung bleiben. Da er die Frage nicht kennt, was kann die Antwort ihm frommen? Da er nicht weiß, was es zu suchen galt, wie kann der Fund ihn interessieren?
    – Emil Du Bois-Reymond

  • Alle guten Dinge haben etwas Lässiges und liegen wie Kühe auf der Wiese.
    – Friedrich Nietzsche

  • Wem Gott Verstand gibt, dem gibt er auch ein Amt.
    – Kurt Tucholsky

  • Geschichte ist ein Roman, der stattgefunden hat, der Roman ist Geschichte, wie sie hätte sein können.
    – Jules de Goncourt

  • Der Neid ist die Betrübnis über das Wohlergehen des Nächsten, daher verlassen weder Kummer noch Missmut den Neidischen.
    – Basilius der Große

  • Ich folgte ganz, wie meine Natur mir gebot, ich war ganz Weib, ein gutes, dem Instinkt sich hingebendes Wesen.
    – Sophie Mereau

  • [...] wer nicht einmal ein vollkommenes Kind war, der wird schwerlich ein vollkommener Mann.
    – Friedrich Hölderlin

  • Wir lagen auf der Wiese und baumelten mit der Seele.
    – Kurt Tucholsky

  • Suchst du das Höchste, das Größte? Die Pflanze kann es dich lehren. Was sie willenlos ist, sei du es wollend - das ist's!
    – Friedrich Schiller

  • Selbst das ärmste Herz hat noch irgendein Kleinod, an dem es hängt.
    – Karl Emil Franzos

  • Edel sei der Mensch, / Hülfreich und gut! / Denn das allein / Unterscheidet ihn / Von allen Wesen, / Die wir kennen.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Eine heilige katholische und ebenso apostolische Kirche zu glauben und festzuhalten, werden wir auf Drängen des Glaubens gezwungen, und diese glauben wir fest und bekennen wir aufrichtig, außerhalb derer weder Heil noch Vergebung der Sünden ist.
    – Bonifatius VIII.

  • Frauen besitzen einen wundersamen Instinkt. Alles entdecken sie, nur das Nächstliegende nicht.
    – Oscar Wilde

  • Denn der Fall kommt öfter vor, als man denkt, dass eine Nation Saft und Kraft aus einem Werke aussaugt und in ihr eigenes inneres Leben dergestalt aufnimmt, dass sie daran keine weitere Freude haben, sich daraus keine Nahrung weiter zueignen kann.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Fülle des Herzens ist die edelst Gabe Gottes; aber, eben darum, Fluch dem, der durch sie nicht besser wird!
    – Friedrich Leopold zu Stolberg-Stolberg

  • In welchem Land der Erde sind die Ehen am glücklichsten? Unzweifelhaft im protestantischen Deutschland.
    – Stendhal

  • Die Schöpfung ist niemals vollendet.
    – Immanuel Kant

  • So bringt ein Zufall Amor oft Gelingen: // Den trifft sein Pfeil, den fängt er sich mit Schlingen.
    – William Shakespeare

  • Was liegt am Volk, wenn Cäsar fröhlich ist?
    – Ferdinand Freiligrath

  • Liebe ist die beständigste Macht der Welt.
    – Martin Luther King

  • In der Weltgeschichte ist nicht jedes Ereignis die unmittelbare Folge eines anderen, die Ereignisse bedingen sich vielmehr wechselseitig.
    – Heinrich Heine

  • Die Ohren sind Straße und Kanal, durch die die Stimme zum Herzen kommt.
    – Chrétien de Troyes

  • Nach längerer Gewöhnung an die Ehe werden eines Tages die Frauen wieder Mädchen - nur dass sie nicht mehr auf eine Hochzeit warten.
    – Moritz Heimann

  • Die Politik verdirbt den Charakter.
    – Eugen Sierke



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