Zufällige Zitate
Licht war seine letzte Forderung, eine halbe Stunde vor dem Ende befahl er: Die Fensterladen auf, damit mehr Licht eindringe.
– Friedrich von MüllerHier bin ich Mensch, hier darf ich's sein!
– Johann Wolfgang von GoetheWenn Schlaf und Wachen ihr Maß überschreiten, sind beide böse.<<<<<<<<<<<<
– Hippokrates von KósLiebe und Trompetenblasen // Nützen zu viel guten Dingen.
– Joseph Victor von ScheffelDenken wir bei heiterem Himmel an den Sturm und im Sturm an den Steuermann!
– Gregor von NazianzDie Edelsten leiden den meisten Schmerz. Auch der Schmerz wählt den besten Boden.
– Friedrich HebbelGanz begreifen werden wir uns nie, aber wir werden und können uns weit mehr, als begreifen.
– NovalisInsofern ist, wenn wir ehrlich sind, die Angst vor dem Islam auch so ’n bisschen die Angst davor, dass uns die Unterschicht überrollt […] und uns kommt der Islam heute […] so ’n bisschen vor wie RTL 2 – so ein Deppensender mit jeder Menge Action.
– Jürgen BeckerEs gibt schlechterdings gewisse Kenntnisse, die allgemein sein müssen, und noch mehr eine gewisse Bildung der Gesinnungen und des Charakters, die keinem fehlen darf. Jeder ist offenbar nur dann ein guter Handwerker, Kaufmann, Soldat und Geschäftsmann, wenn er an sich und ohne Hinsicht auf seinen besonderen Beruf ein guter, anständiger, seinem Stande nach aufgeklärter Mensch und Bürger ist. Gibt ihm der Schulunterricht, was hierfür erforderlich ist, so erwirbt er die besondere Fähigkeit seines Berufs nachher so leicht und behält immer die Freiheit, wie im Leben so oft geschieht, von einem zum andern überzugehen.
– Wilhelm von HumboldtGlück wird noch strahlender durch Freundschaft.
– CiceroEine jede Handlung ist recht, die oder nach deren Maxime die Freiheit der Willkür eines jeden mit jedermanns Freiheit nach einem allgemeinen Gesetze zusammen bestehen kann.
– Immanuel KantDie eine Hälfte der Menschheit tadelt, was getan wird. Die andere Hälfte der Menschheit tut, was getadelt wird.
– Benjamin FranklinWenn Jemand eine Reise thut, // So kann er was verzählen; // Drum nahm ich meinen Stock und Hut, // Und thät das Reisen wählen.
– Matthias ClaudiusMan ist nur glücklich durch das, was man fühlt, und nicht durch das, was man ist.
– Sully PrudhommeDiese Nahrung ist schmackhaft.
– Millard FillmoreNur, was schön, ist lieb; was nicht schön, mangelt der Liebe.
– Friedrich JacobsCharakterlosigkeit ist ein Mythos, den biedere Individuen geschaffen haben, um damit die Faszination anderer Leute erklären zu können.
– Oscar WildeEs gibt Menschen, deren Aufgabe lediglich darin besteht die Vermittlerrolle bei anderen zu übernehmen; man schreitet über sie hinweg, wie über Brücken und geht davon.
– Gustave FlaubertWas die Schönheit ist, weiß nur Gott.
– Albrecht DürerKinder sind ein Segen Gottes.
– William ShakespeareAlle andern Dinge müssen; der Mensch ist das Wesen, welches will.
– Friedrich SchillerDer ist in tiefster Seele treu, wer die Heimat liebt wie du.
– Theodor FontaneIch kenne keine Methode, nach der man eine ganze Nation unter Anklage stellen kann.
– Edmund BurkeVom organisierten Geld regiert zu werden, ist genauso schlimm, wie vom organisierten Verbrechen regiert zu werden.
– Franklin D. RooseveltKein Wunder, denn eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.
– Aydan ÖzoguzEs ist so leicht, sich behaglich Genuss zu verschaffen, dass man nur staunen muss, wie selten er zu finden.
– Alexander von VillersDenn der radikalste Zweifel ist der Vater der Erkenntnis.
– Max WeberFür den Menschen gibt es nur eine Wahrheit, das ist die, die aus ihm einen Menschen macht.
– Antoine de Saint-ExupéryDie beste Bildung findet ein gescheiter Mensch auf Reisen.
– Johann Wolfgang von Goethees kommt immer nur drauf an, daß, wie und wo man auch marschirt, man allerorten die Musik des Lebens hört. Die meisten hören nur die Dissonanzen.
– Theodor FontaneMir Armen war mein Büchersaal als Herzogtum genug.
– William ShakespeareDie, welche schwierige, dunkle, verflochtene, zweideutige Reden zusammensetzen, wissen ganz gewiss nicht recht, was sie sagen wollen, sondern haben nur ein dumpfes, nach einem Gedanken erst ringendes Bewusstsein davon; oft aber wollen sie sich selber und anderen verbergen, dass sie eigentlich nichts zu sagen haben.
– Arthur SchopenhauerDie Frau ist ein verfehlter Mann.
– AristotelesAbergläubische Handlungen oder die Benutzung von magischen Gegenständen, z.B. Amuletten sind an sich wirkungslos, stellen aber eine Art Kommunikationsmittel mit Dämonen dar und bewirken den stillschweigenden Abschluss eines Dämonenpakts durch den Willen des Ausübenden und die dem Dämon gegebenen Zeichen.
– Augustinus von HippoSchlage die Trommel und fürchte dich nicht, / und küsse die Marketenderin! / Das ist die ganze Wissenschaft, / das ist der Bücher tiefster Sinn.
– Heinrich HeineAch, eine Mutter hat man einmal nur!
– Annette von Droste-HülshoffDes Sommers Wochen standen still, // es stieg der Bäume Blut; // jetzt fühlst du, daß es fallen will // in den, der alles tut.
– Rainer Maria RilkeDie schlechteste Gesellschaft läßt dich fühlen, // Dass du ein Mensch mit Menschen bist.
– Johann Wolfgang von Goethe