Zufällige Zitate

  • Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.
    Albert Einstein

  • Es gibt wenig aufrichtige Freunde. Die Nachfrage ist auch gering.
    Marie von Ebner-Eschenbach

  • Ein Kampf muß uns noch werden // Und drin der schönste Sieg, // Der letzte Kampf auf Erden, // Der letzte heilige Krieg!
    Georg Herwegh

  • Die beste Regierungsform für den Künstler ist überhaupt keine Regierung.
    Oscar Wilde

  • Je höher du wirst aufwärts gehn, // Dein Blick wird immer allgemeiner; // Stets einen größern Teil wirst du vom Ganzen sehn, // Doch alles Einzle immer kleiner.
    Friedrich Rückert

  • Sage nicht Alles, was du weißt, aber wisse immer, was du sagest.
    Matthias Claudius

  • Es gibt zwei Wege sich zu bilden. Der eine geht durch das Tal, den Bächen und Flüssen entlang. Man misst, schreitet vor und zurück und kommt am Ende wohl zu einem Begriff des Durchschrittenen. Der andere führt geradewegs auf den Berg, von dem man mit einem Blick das ganze Stromgebiet überschaut.
    Carl Leberecht Immermann

  • Wer stark und wer kaum mehr liebt, ist gleich schwer zu befriedigen.
    François de La Rochefoucauld

  • Ach neige, // Du Schmerzenreiche, // Dein Antlitz gnädig meiner Not!
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Alles schon dagewesen
    Karl Gutzkow

  • Humor ist Erkenntnis der Grenze, verbunden mit grenzenloser Erkenntnis.
    Gerhart Hauptmann

  • Der Skizzist spricht aber unmittelbar zum Geiste, besticht und entzückt dadurch jeden Unerfahrnen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Die Fassung der Edelsteine erhöht ihren Preis, aber nicht ihren Wert.
    Ludwig Börne

  • Es ist nicht notwendig, daß du aus dem Haus gehst. Bleib bei deinem Tisch und horche. Horche nicht einmal, warte nur. Warte nicht einmal, sei völlig still und allein. Anbieten wird sich dir die Welt zur Entlarvung, sie kann nicht anders, verzückt wird sie sich vor dir winden.
    Franz Kafka

  • Spricht man ja mit sich selbst nicht immer, wie man denkt.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Allen, alles, ganz.
    Johann Amos Comenius

  • Nur durch die Liebe kann der Mensch von sich selbst befreit werden.
    Friedrich Hebbel

  • Macht hat der, der die See beherrscht. Neptuns Dreizack ist das Szepter der Welt.
    Antoine-Marin Lemierre

  • Benzin verdirbt den Charakter
    Paul von Hindenburg

  • Dummheit ist Gottesgabe.
    Paul Heyse

  • Geküsster Mund verliert nicht sein Glück, vielmehr erneuert er sich wie es der Mond tut.
    Giovanni Boccaccio

  • Eine Stunde konzentrierter Arbeit hilft mehr deine Lebensfreude anzufachen, deine Schwermut zu überwinden und dein Schiff wieder flott zu machen als ein Monat dumpfen Brütens.
    Benjamin Franklin

  • Kommunismus ist wie Prohibition - eine gute Idee, aber es funktioniert nicht.
    Will Rogers

  • Mönchlein, Mönchlein, du gehst jetzt einen Gang, dergleichen ich und mancher Obrist auch in der allerersten Schlachtordnung nicht getan haben. Bist Du aber der rechtlichen Meinung und deiner Sache gewiss, so fahre in Gottes Namen fort und sei getrost, Gott wird dich nicht verlassen. Mut, Mönchlein, Mut!
    Georg von Frundsberg

  • Sich Gott zu ergeben ist das wahre Ziel.
    Mirza Ghulam Ahmad

  • Zu unserer Besserung bedürfen wir eines Spiegels.
    Arthur Schopenhauer

  • Die kleinen Stationen sind sehr stolz darauf, daß die Schnellzüge an ihnen vorbei müssen.
    Karl Kraus

  • Bosheit ist nichts als eine Gemütskrankheit.
    Novalis

  • Deinen Eltern zu schmeicheln zögere nicht. - Bruno Snell:
    Thales von Milet

  • Das Erpressungsmittel der Wahrhaftigkeit in äußeren Aussagen, der Eid (tortura spiritualis) wird von einem menschlichen Gerichtshofe nicht bloß für erlaubt, sondern auch für unentbehrlich gehalten: ein trauriger Beweis von der geringen Achtung der Menschen für die Wahrheit, selbst im Tempel der öffentlichen Gerechtigkeit, wo die bloße Idee von ihr schon für sich die größte Achtung einflößen sollte!
    Immanuel Kant

  • Wir erwarten die versprochene Invasion. Und die Fische warten auch.
    Winston Churchill

  • Dies ist die Macht des Aussprechens dessen, was ist. Es ist das gewaltigste politische Mittel! Fichte constatirt in seinen Werken, daß »das Aussprechen dessen, was ist,« ein Lieblingsmittel des alten Napoleon gewesen, und in der That hat er ihm einen großen Theil seiner Erfolge verdankt. Alle große politische Action besteht in dem Aussprechen dessen, was ist, und beginnt damit. Alle politische Kleingeisterei besteht in dem Verschweigen und Bemänteln dessen, was ist.
    Ferdinand Lassalle

  • Was hülf mir Kron' und Land und Gold und Ehre? // Die könnten mich nicht freun! // 's ist leider Krieg - und ich begehre // Nicht schuld daran zu seyn!
    Matthias Claudius

  • Jesus Christus aber, unser Herr, und Gott, unser Vater, der uns seine Liebe zugewandt und uns in seiner Gnade ewigen Trost und sichere Hoffnung geschenkt hat, tröste euch und gebe euch Kraft zu jedem guten Werk und Wort.
    Paulus von Tarsus

  • Die 70er und 90er Jahre waren musikalisch das Größte. Die 80er und das Heute sind Mist.
    Dr. Alban

  • Der moralische Einfluß nimmt da seinen Anfang, wo die
    Max Stirner

  • Die Arbeit, die tüchtige, intensive Arbeit, die einen ganz in Anspruch nimmt mit Hirn und Nerven, ist doch der größte Genuß im Leben.
    Rosa Luxemburg

  • Wenn ich die romans lange und an einem stück lesen müßte, würden sie mir beschwerlich fallen; ich lese aber nur ein blatt 3 oder 4, wenn ich met verlöff auf dem kackstuhl morgens und abends sitze, so amüsierts mich und ist weder mühsam noch langweilig so.
    Liselotte von der Pfalz

  • Der Mond ist aufgegangen, // Die goldnen Sternlein prangen // Am Himmel hell und klar. // Der Wald steht schwarz und schweiget, // Und aus den Wiesen steiget // Der weiße Nebel wunderbar.
    Matthias Claudius

  • Aufklärung in einzelnen Subjekten durch Erziehung zu gründen, ist also gar leicht; man muß nur früh anfangen, die jungen Köpfe zu dieser Reflexion zu gewöhnen. Ein Zeitalter aber aufzuklären, ist sehr langwierig; denn es finden sich viel äußere Hindernisse, welche jene Erziehungsart teils verbieten, teils erschweren.
    Immanuel Kant



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