Zufällige Zitate

  • Man nennt euch Gastarbeiter, Ausländer oder Deutschtürken. Aber egal, wie euch alle nennen: Ihr seid meine Staatsbürger, ihr seid meine Leute, ihr seid meine Freunde, ihr seid meine Geschwister!
    – Tayyip Erdoğan

  • Mein Zweck ist, bei den Menschen die falschen Vorstellungen zu beseitigen, wonach Gott ein unbeschränkter Herrscher ist, welcher von seiner Macht einen despotischen Gebrauch macht und welcher wenig geeignet und wenig werth ist, geliebt zu werden.
    – Gottfried Wilhelm Leibniz

  • Gott ist so groß, dass er auch den kleinsten Dingen, die um seinetwillen getan werden, Größe verleiht.
    – John Wesley

  • Ha es ist was göttliches um die Kunst, denn die Kunst, mein Herr, ist eigentlich nicht sowohl die Kunst von der man so viel spricht, sondern sie entsteht vielmehr erst aus dem Allen, was man die Kunst heißt!
    – E. T. A. Hoffmann

  • Billige Ausgaben großer Bücher können Freude bereiten, billige Ausgaben großer Männer sind absolut unerträglich.
    – Oscar Wilde

  • Macht hat der, der die See beherrscht. Neptuns Dreizack ist das Szepter der Welt.
    – Antoine-Marin Lemierre

  • ... gewiß ist es fast noch wichtiger, wie der Mensch das Schicksal nimmt, als wie sein Schicksal ist.
    – Wilhelm von Humboldt

  • Wenn Euer Gewissen rein ist, so seid Ihr frei.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Zukunft ist kein Schicksalsschlag, sondern die Folge der Entscheidungen, die wir heute treffen.
    – Franz Alt

  • Keine Gewalteinwirkung schwächt grausamen Geiz.
    – Claudian

  • Die höchste Schönheit, die der Mensch erreichen kann, ist, dass er alle Leidenschaften in sich zu einem Kunstwerk verarbeitet, dass er wie ein Gott über allen steht und sie regiert, so dass sie nur immer von der Kraft der Seele zeigen, aber nie in widrige Verzerrung ausarten.
    – Sophie Tieck

  • Die Menschen sind die Produzenten ihrer Vorstellungen, Ideen pp., aber die wirklichen, wirkenden Menschen, wie sie bedingt sind durch eine bestimmte Entwicklung ihrer Produktivkräfte und des denselben entsprechenden Verkehrs bis zu seinen weitesten Formationen hinauf. Das Bewusstsein kann nie etwas Andres sein als das bewusste Sein, und das Sein der Menschen ist ihr wirklicher Lebensprozeß.
    – Karl Marx

  • Ich sei, gewährt mir die Bitte, // In eurem Bunde der Dritte.
    – Friedrich Schiller

  • Der Ursprung des Daseins ist die Bewegung. Folglich kann es darin keine Bewegungslosigkeit geben, denn wäre das Dasein bewegungslos, so würde es zu seinem Ursprung zurückkehren, und der ist das Nichts. Deshalb nimmt das Reisen nie ein Ende, nicht in der höheren und auch nicht in der niederen Welt.
    – Ibn Arabi

  • Die Kunst des Messens unterwirft dem Menschen die Welt; durch die Kunst des Schreibens hört die Erkenntniss des Menschen auf so vergänglich zu sein wie er selbst ist; sie beide geben dem Menschen, was die Natur ihm versagte, Allmacht und Ewigkeit.
    – Theodor Mommsen

  • Moral ist die letzte Zuflucht derer, die die Schönheit nicht begreifen.
    – Oscar Wilde

  • Nichts ist bedrohlicher als das Glück; jeder Kuss kann einen Feind wecken.
    – Maurice Maeterlinck

  • Ich bin nach wie vor der Meinung, das Beste getan zu haben, was ich gerade jetzt für mein Volk tun konnte. Ich bereue deshalb meine Handlungsweise nicht und will die Folgen, die mir aus meiner Handlungsweise erwachsen, auf mich nehmen.
    – Sophie Scholl

  • Wir brauchen und sollten uns nicht schämen, Kriminalliteratur zu produzieren.
    – Friedrich Glauser

  • Die Katholiken vertragen sich unter sich nicht, aber sie halten immer zusammen, wenn es gegen einen Protestanten geht. Sie sind einer Meute Hunde gleich, die sich untereinander beißen, aber sobald sich ein Hirsch zeigt, sogleich einig sind und in Masse auf ihn losgehen.
    – Johann Peter Eckermann

  • Ich könnte besser einen Bessern missen.
    – William Shakespeare

  • Es ist so leicht, andere, und so schwierig, sich selbst zu ändern.
    – Oscar Wilde

  • Ein großer Fehler: daß man sich mehr dünkt, als man ist, und sich weniger schätzt, als man wert ist.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Das Unmögliche wird zuweilen geglaubt, das Unwahrscheinliche niemals.
    – Oscar Wilde

  • Liebe deine Feinde; denn sie sagen dir deine Fehler.
    – Benjamin Franklin

  • Wenn man für jeden Donner und Blitz, den ihr losbrennt mit eurer Zungenspitz, die Glocken müsst läuten im Land umher, es wär bald kein Mesner zu finden mehr.
    – Friedrich Schiller

  • Nichts ist gewonnen, alles ist dahin, // Stehn wir am Ziel mit unzufriednem Sinn.
    – William Shakespeare

  • Friede den Hütten! Krieg den Pallästen!
    – Georg Büchner

  • Der Weise gewinnt mehr Vorteile durch seine Feinde als der Dummkopf durch seine Freunde.
    – Benjamin Franklin

  • Laß das lange Vorbereiten, // Fang' dein Leben an bei Zeiten.
    – Eduard von Bauernfeld

  • Die künstlichen Seuchen sind vielmehr Attribute der Gesellschaft, Produkte der falschen oder nicht auf alle Klassen verbreiteten Cultur; sie deuten auf Mängel, welche durch die staatliche und gesellschaftliche Gestaltung erzeugt werden.
    – Rudolf Virchow

  • Die größten Dinge wollen ganz schlicht gesagt sein; Sie verlieren durch Emphase.
    – Jean de La Bruyère

  • So viele Sterne der Himmel, so viele Mädchen hat dein Rom.
    – Ovid

  • In einem sind wir alle einig: Grenzen werden uns nicht trennen. Die Einheitlichkeit unseres deutschen Vaterlandes ist für uns alle ein Stück unseres Glaubens, unserer Liebe und Hoffnung.
    – Friedrich Ebert

  • Der Welt Schlüssel heißt Demut. Ohne ihn ist alles Klopfen, Horchen, Spähen umsonst.
    – Christian Morgenstern

  • Nie geraten die Deutschen so außer sich, wie wenn sie zu sich kommen wollen.
    – Kurt Tucholsky

  • »Es gibt für die Seele eine Befriedigung höherer Art,« sagte er eines Tages, »dazu habe ich das Materielle eigentlich gar nicht nöthig. Ob ich die Mathematik auf ein Paar Dreckklumpen anwende, die wir Planeten nennen, oder auf rein arithmetische Probleme, es bleibt sich gleich, die letztern haben nur noch einen höhern Reiz für mich.
    – Carl Friedrich Gauß

  • [...] jeder angenehme Augenblick hat Werth für mich – Glückseligkeit besteht nur in Augenblicken – ich wurde glücklich, da ich das lernte.
    – Caroline Schelling

  • Ihr könnt Freiheit in jedem Moment eures täglichen Lebens praktizieren. Jeder Schritt, den ihr geht, kann euch helfen, eure Freiheit wiederzuerlangen. Jeder Atemzug kann euch helfen, eure Freiheit zu entwickeln und zu kultivieren. Wenn ihr eßt, eßt als ein freier Mensch. Wenn ihr geht, geht als ein freier Mensch, Wenn ihr atmet, atmet als ein freier Mensch. Dies ist überall möglich.
    – Thich Nhat Hanh

  • Der Dogmatism (z. B. der Wolffischen Schule) ist ein Polster zum Einschlafen, und das Ende aller Belebung, welche letztere gerade das Wohltätige der Philosophie ist.
    – Immanuel Kant



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