Zufällige Zitate

  • Vielfalt, die nicht auf Einheit zurückgeht, ist Wirrwarr; Einheit, die nicht auf Vielfalt gründet, ist Tyrannei.
    – Blaise Pascal

  • Nicht Stimmenmehrheit ist des Rechtes Probe, [...]
    – Friedrich Schiller

  • Die Guten hassen es zu sündigen aus Tugendliebe, Du wirst nichts auf Dich kommen lassen aus Furcht vor Strafe.
    – Horaz

  • Gib mir einen Punkt, wo ich hintreten kann, und ich bewege die Erde
    – Archimedes

  • Wir brauchen und sollten uns nicht schämen, Kriminalliteratur zu produzieren.
    – Friedrich Glauser

  • Alle menschliche Weisheit liegt in den zwei Worten »Harren und Hoffen!«
    – Alexandre Dumas d.Ä.

  • Wenn das Volk auf einmal anfinge zu sparen, es wäre eine wahre Kalamität für die Reichen und Mächtigen, das wirtschaftliche Leben würde sich total ändern, und mit ihm das gesellschaftliche, und die Politik!
    – Peter Rosegger

  • Mit zwanzig Jahren herrscht der Wille vor, mit dreißig das Genie, mit vierzig das Urteil.
    – Baltasar Gracián y Morales

  • Die Menschen stehen unter dem Gesetze der Macht.
    – Friedrich von Wieser

  • Wer nichts als Chemie versteht, versteht auch die nicht recht.
    – Georg Christoph Lichtenberg

  • Wo Mäßigung ein Fehler ist, da ist Gleichgültigkeit ein Verbrechen.
    – Georg Christoph Lichtenberg

  • Was gibt es Törichteres, als von seinen eigenen guten Eigenschaften bezaubert, von seinen Verdiensten entzückt zu sein?
    – Erasmus von Rotterdam

  • Die ganz Schlauen sehen in fünf Ecken und sind geradeaus blind.
    – Benjamin Franklin

  • Der Mann machte sehr viel Wind. … O nein! wenn es noch Wind gewesen wäre, es war aber mehr ein wehendes Vakuum.
    – Georg Christoph Lichtenberg

  • Ein zuckersüßes Brüdergen! In der That! - Franz heißt die Kanaille?
    – Friedrich Schiller

  • Wenn die Gerechtigkeit all ihre Strenge anwendete, würde die Erde bald eine Wüste sein.
    – Pietro Metastasio

  • Du wirst mit Recht alles in deiner Macht haben, wenn du König über dich selbst sein kannst.
    – Claudian

  • Das Vertrauen ist eine zarte Pflanze; ist es zerstört, so kommt es sobald nicht wieder.
    – Otto von Bismarck

  • Möge das Gas in die Spielstuben eurer Kinder schleichen. Mögen sie langsam umsinken, die Püppchen. Ich wünsche der Frau des Kirchenrats und des Chefredakteurs und der Mutter des Bildhauers und der Schwester des Bankiers, dass sie einen bittern qualvollen Tod finden, alle zusammen. Weil sie es so wollen, ohne es zu wollen. Weil sie faul sind. Weil sie nicht hören und nicht sehen und nicht fühlen.
    – Kurt Tucholsky

  • Man sollte entweder ein Kunstwerk sein, oder eines tragen.
    – Oscar Wilde

  • Sehr viele und vielleicht die meisten Menschen müssen, um etwas zu finden, erst wissen, daß es da ist.
    – Georg Christoph Lichtenberg

  • Eine Tat kann man nicht ungeschehen machen.
    – Terenz

  • Weißt du es, Anna, weißt du es schon? Man kann dich auch von hinten lesen und du, du Herrlichste von allen, du bist von hinten wie von vorne "a-n-n-a".
    – Kurt Schwitters

  • Altdeutschland, wir weben dein Leichentuch, wir weben hinein den dreyfachen Fluch, wir weben, wir weben.
    – Heinrich Heine

  • O wär ich nie geboren!
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Die Welt ist ein Spiegel, aus dem jedem sein eigenes Gesicht entgegenblickt.
    – William Makepeace Thackeray

  • Niemand ist mehr Sklave, als der sich für frei hält, ohne es zu sein.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Ich bin besonders der Ansicht, dass große ererbte Vermögen ein Unglück sind, die das Menschengeschlecht nur in Apathie führen.
    – Alfred Nobel

  • Das Instrument sollte nur die Stimme begleiten, denn Melodien, Gänge und Läufe ohne Worte und Sinn scheinen mir Schmetterlingen oder schönen bunten Vögeln ähnlich zu sein, die in der Luft vor unsern Augen herumschweben, die wir allenfalls haschen und uns zueignen möchten, da sich der Gesang dagegen wie ein Genius gen Himmel hebt und das bessere Ich in uns ihn zu begleiten anreizt.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Ich will denn Haß gegen die Franzosen, nicht bloß für diesen Krieg, ich will ihn für lange Zeit, ich will ihn für immer. Dann werden Teutschlands Gränzen auch ohne künstliche Wehren sicher seyn, denn das Volk wird immer einen Vereinigungspunkt haben, sobald die unruhigen und räuberischen Nachbarn darüber laufen wollen. Dieser Haß glühe als die Religion des teutschen Volkes, als ein heiliger Wahn in allen Herzen, und erhalte uns immer in unserer Treue, Redlichkeit und Tapferkeit;
    – Ernst Moritz Arndt

  • Wenn ich jemanden umgebracht hätte, wäre das für die Presse nicht so spannend gewesen, verstehen Sie? Aber ... Ficken, verstehen Sie, und die jungen Mädchen. Richter wollen junge Mädchen ficken. Geschworene wollen junge Mädchen ficken - alle wollen junge Mädchen ficken!
    – Roman Polanski

  • Nach Ruh sehnt sich die Menschenbrust vergebens, // Erkämpft will sein, was hoher Sinn begehrt.
    – Joseph von Eichendorff

  • Nach Alter und Einsicht muss es unterschiedliche Maßstäbe geben.
    – Benedikt von Nursia

  • Daran erkenn ich den gelehrten Herrn! // Was ihr nicht tastet, steht euch meilenfern, // Was ihr nicht faßt, das fehlt euch ganz und gar, // Was ihr nicht rechnet, glaubt ihr, sei nicht wahr, // Was ihr nicht wägt, hat für euch kein Gewicht, // Was ihr nicht münzt, das, meint ihr, gelte nicht.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Dem intellektuell hochstehenden Menschen gewährt nämlich die Einsamkeit einen zweifachen Vortheil: erstlich den, mit sich selber zu seyn, und zweitens den, nicht mit Anderen zu seyn.
    – Arthur Schopenhauer

  • Ruhe, das höchste Glück auf Erden, kommt sehr oft nur durch Einsamkeit in das Herz.
    – Johann Georg Zimmermann

  • Über kurz oder lang wird man nur noch reisen, wie man in den Krieg zieht oder in einen Luftballon steigt, bloß von Berufs wegen. [...] In alten Zeiten ging der Prophet zum Berge, jetzt vollzieht sich das Wunder und der Berg kommt zu uns. Das Beste vom Parthenon sieht man in London und das Beste von Pergamum in Berlin, und wäre man nicht so nachsichtig mit den lieben, nie zahlenden Griechen verfahren, so könnte man sich (am Kupfergraben) im Laufe des Vormittags in Mykenä und nachmittags in Olympia ergehn.
    – Theodor Fontane

  • Wo die Geselligkeit Unterhaltung findet, ist sie zu Hause.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Die Erfahrung ist eine teure Schule, aber Narren wollen anderswo nicht lernen.
    – Benjamin Franklin

  • Der Papst stirbt, das Papsttum aber ist unsterblich.
    – Voltaire



Abonniere jetzt das Zitat des Tages per Mai und erhalte jeden Tag ein tolles Zitat. Garantiert spamfrei und jederzeit kündbar!

Jetzt abonnieren!

Bleiben wir doch in Verbindung!

Abonniere jetzt das Zitat des Tages und erhalte täglich ein tolles Zitat per Mail!

Kostenlos, spamfrei und jederzeit kündbar!

Per Facebook anmelden!


Teile dieses Bild Bild schließen

Folge uns in den sozialen Medien:

Instagram Facebook Pinterest Twitter X
Diese Webseite nutzt Cookies für Funktion, Analysen und Anzeigen. Zudem werden personalisierte Anzeigen eingesetzt. Mehr Information
OK