Zufällige Zitate

  • Willst du glücklich sein? Dann lerne erst leiden.
    Iwan Sergejewitsch Turgenew

  • Das Göttliche ist Gottes Sache, das Menschliche Sache »des Menschen«. Meine Sache ist weder das Göttliche noch das Menschliche, ist nicht das Wahre, Gute, Rechte, Freie usw., sondern allein das Meinige, und sie ist keine allgemeine, sondern ist - einzig, wie Ich einzig bin.
    Max Stirner

  • Das will ich, so befehl ich's, als Grund genügt (mein) Wille.
    Juvenal

  • Ich habe keine Begabung zum Chef, auch nicht zum Gefolgsmann.
    Fernando Pessoa

  • Es gibt Leute, die können alles glauben, was sie wollen; das sind glückliche Geschöpfe.
    Georg Christoph Lichtenberg

  • O Himmel, man kommt leichter zu seiner Erzeugung, als zu seiner Erziehung.
    Georg Büchner

  • Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen.
    Antoine de Saint-Exupéry

  • Arbeitet, arbeitet, Proletarier, vermehrt den gesellschaftlichen Reichtum und damit euer persönliches Elend. Arbeitet, arbeitet, um, immer ärmer geworden, noch mehr Ursache zu haben, zu arbeiten und elend zu sein. Das ist das unerbittliche Gesetz der kapitalistischen Produktion.
    Paul Lafargue

  • Zukunft ist kein Schicksalsschlag, sondern die Folge der Entscheidungen, die wir heute treffen.
    Franz Alt

  • Und wenn im Leben nichts Heiliges bliebe, // Ich will nicht verzagen, ich glaube an Liebe.
    Theodor Körner

  • Das Wort Gott ist für mich nichts als Ausdruck und Produkt menschlicher Schwächen, die Bibel eine Sammlung ehrwürdiger, aber doch reichlich primitiver Legenden. […] Für mich ist die unverfälschte jüdische Religion wie alle anderen Religionen eine Incarnation des primitiven Aberglaubens. Und das jüdische Volk, zu dem ich gern gehöre und mit dessen Mentalität ich tief verwachsen bin, hat für mich doch keine andersartige Dignität als alle anderen Völker. Soweit meine Erfahrung reicht, ist es auch um nichts besser als andere menschliche Gruppierungen, wenn es auch durch Mangel an Macht gegen die schlimmsten Auswüchse gesichert ist. Sonst kann ich nichts 'Auserwähltes' an ihm wahrnehmen.
    Albert Einstein

  • Heut' ballt man nur die Hände, man faltet sie nicht mehr.
    Ferdinand Freiligrath

  • Daß mich eine verlässt, nachdem ich mir Jahre lang wirklich Mühe genommen habe, Sie zu einem „Menschen“ zu erziehen --- das verstehe ich. Sie will die Wirkung dieses neuen „Menschentums“ eben ausprobieren an den anderen. Aber daß sie nicht reuevoll zurückkehrt, irgend einmal, das kränkt mich, Ihretwegen. Sie hat nichts profitiert, da sie nicht zurückgekehrt ist! Denn was hat sie gelernt, wenn sie bei den Trotteln verbleibt?
    Peter Altenberg

  • Der letzte Trunk sei nun, mit ganzer Seele, // Als festlich hoher Gruß, dem Morgen zugebracht!
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Schlechterdings notwendig ist, dessen Gegenteil an sich selbst unmöglich ist.
    Immanuel Kant

  • Wer es in kleinen Dingen mit der Wahrheit nicht ernst nimmt, dem kann man auch in großen Dingen nicht vertrauen.
    Albert Einstein

  • Die Forderung, geliebt zu werden, ist die größte der Anmaßungen.
    Friedrich Nietzsche

  • Behandle die Gefangenen würdig und sorge gut für sie.
    Sunzi

  • Kinder müssen wir werden, wenn wir das Beste erreichen wollen.
    Philipp Otto Runge

  • Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.
    Marie von Ebner-Eschenbach

  • Anstaunen ist auch eine Kunst. Es gehört etwas dazu, Großes als groß zu begreifen.
    Theodor Fontane

  • Der Freiheit Kampf, einmal begonnen, // Vom Vater blutend auf den Sohn vererbt, // Wird immer, wenn auch schwer, gewonnen.
    George Gordon Byron

  • Kann man schlechter daran sein als einer, der nicht besser werden kann?
    Synesios von Kyrene

  • Es ist doch eigentlich der Hauptinhalt im Leben: Sehnsucht und wieder Sehnsucht.
    Franziska zu Reventlow

  • Sie ist die erste nicht!
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Die Befreiung der Arbeiterklasse muß das Werk der Arbeiterklasse selbst sein. Wir können also nicht zusammengehn mit Leuten, die es offen aussprechen, daß die Arbeiter zu ungebildet sind, sich selbst zu befreien, und erst von oben herab befreit werden müssen, durch philanthropische Groß- und Kleinbürger.
    Karl Marx

  • Ich betrachte mich oft als halber Marxist und halber Buddhist.
    Tendzin Gyatsho

  • Was ist der langen Rede kurzer Sinn?
    Friedrich Schiller

  • Ich weiß wohl, daß unter euch gar mancher ist und nicht minder auch sonst überall eine große Menge, die mir beständigen Vorwurf machen, ich sei nicht evangelisch, sondern gesetzlich, ich nähme es zu genau mit dem Halten der Gebote; so genau könne man es nicht halten und brauche es auch nicht. Ist das Wahrheit? Nein, es ist die Lüge des Teufels!
    Ludwig Harms

  • Die Natur will unwiderstehlich, dass das Recht zuletzt die Obergewalt behalte.
    Immanuel Kant

  • Und schließlich gleicht der wahre Kritiker beim Lesen eines Buches einem Hunde beim Festmahl, dessen Sinnen und Trachten einzig auf das gerichtet ist, was die Gäste fortwerfen, und der daher dort am meisten knurren wird, wo die wenigsten Knochen abfallen.
    Jonathan Swift

  • In der moralischen wie in der politischen Welt den Punkt zu erkennen, wo die Freiheit aufhört und ihr Übermaß anfängt, wo die Macht aufhört und die Willkür beginnt, oder zu lernen, wo der Mut in Tollkühnheit ausartet, die Zärtlichkeit in Schwäche und die Liebe zum Guten in Narrheit; das heißt zweifellos den vollständigsten Kursus der Philosophie durchmachen.
    Napoléon III.

  • Mir, der ich selten selbst geschrieben was ich zum Druck beförderte, und, weil ich diktirte, mich dazu verschiedener Hände bedienen mußte, war die konsequente Rechtschreibung immer ziemlich gleichgültig.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Jetzt muss der Geist von Weimar, der Geist der großen Philosophen und Dichter, wieder unser Leben erfüllen.
    Friedrich Ebert

  • Man verdirbt einen Jüngling am sichersten, wenn man ihn anleitet, den Gleichdenkenden höher zu achten, als den Andersdenkenden.
    Friedrich Nietzsche

  • Im Paradiese selber träfe man // Wohl einen an, den man nicht leiden kann.
    Conrad Ferdinand Meyer

  • Frauen werden durch Komplimente niemals entwaffnet. Männer stets.
    Oscar Wilde

  • Die Tischzeit ist die merkwürdigste Periode des Tages und vielleicht der Zweck, die Blüte des Tages. Das Frühstück ist die Knospe.
    Novalis

  • Die große Kunst glücklich zu sein besteht nur darin, gut zu leben.
    Jean-François Ducis

  • Dem Gottesdienst soll nichts vorgezogen werden.
    Benedikt von Nursia



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