Zufällige Zitate

  • Also war das Glück – wie auch sonst oft – dem Tüchtigen hold.
    Titus Livius

  • Ich sehe, dass nicht das falsch ist, was man tut, sondern das, was man wird. Es ist gut, das gelernt zu haben.
    Oscar Wilde

  • Das Königstum ist die nach dem Bilde Gottes gemachte Regierung.
    Alphonse de Lamartine

  • Von oben herab muss reformiert werden, wenn nicht von unten hinauf revolutioniert werden soll.
    Karl Julius Weber

  • Du siehst die leuchtende Sternschnuppe nur dann, wenn sie vergeht!
    Friedrich Hebbel

  • Es gibt ein untrügliches Maß für die Zuneigung: die Zeit, die man ihr widmet.
    Sully Prudhomme

  • Es ist aber doch sonderbar, dass die Sklaverey im Mittelalter keine einzige Spur eines ähnlichen Einflusses zeigt. Die Verschiedenheit der übrigen Umstände erklärt zwar viel aber nicht alles.
    Friedrich Schiller

  • Bürgerliches Benehmen verliert sich manchmal im Heer, aber niemals am Hof.
    François de La Rochefoucauld

  • Aber so ein Gott Jehova, der animi causa und de gaieté de coeur diese Welt der Noth und des Jammers hervorbringt und dann noch gar sich selber Beifall klatscht, mit ????? ???? ????, - Das ist nicht zu ertragen.
    Arthur Schopenhauer

  • Der Staat ist die große Fiktion, mittelst deren alle Welt leben will auf Kosten von aller Welt".
    Frédéric Bastiat

  • In Ordnung leben heißt hungern und geschunden werden. // Wer sind denn die, welche diese Ordnung gemacht haben, und die wachen, diese Ordnung zu erhalten?
    Georg Büchner

  • Jemand sagte einmal, wenn ein Mann sich irre, behaupte er, zweimal zwei sei fünf – und der Fehler könne korrigiert werden; eine Frau aber behaupte, wenn sie sich irre, zweimal zwei sei eine Lampe – und dagegen sei kein Kraut gewachsen.
    Henryk Sienkiewicz

  • Ich bin der Meinung, daß ein Kunstwerk nur nach seinen eigenen Gesetzen beurteilt werden kann. Ob es in sich geschlossen ist oder nicht, das ist die Frage.
    Thomas Griffiths Wainewright

  • [Die Rechnung] stimmt auf den Pfennig.
    Cicero

  • Da streiten sich die Leut' herum. Oft um den Wert des Glücks.
    Ferdinand Raimund

  • Stille Ergebenheit! Vertrauen auf das Herz, auf den Sieg des Wahren und Besten, dem wir uns hingeben. Und wir könnten untergehen?
    Susette Gontard

  • Dem Menschen aber ist seine Geschichte nicht vorgezeichnet, er kann und soll seine Geschichte sich selbst machen;
    Friedrich Wilhelm Joseph Schelling

  • Narren verhalten sich zu Ehemännern wie Sardellen zu Heringen: Der Ehemann ist der größte von beiden.
    William Shakespeare

  • Alle Kunst ist Entwicklung von Vorstellungen, sowie alles Denken Entwicklung von Begriffen ist.
    Konrad Fiedler

  • Viel Streich, obwohl von kleiner Axt, // Haun um und fällen selbst die härtste Eich.
    William Shakespeare

  • Empörung macht Mut. Es gibt keine feige Empörung.
    Sully Prudhomme

  • Brot ist wichtig, die Freiheit ist wichtiger, am wichtigsten aber die ungebrochene Treue und die unverratene Anbetung.
    Alfred Delp

  • Er schärfte den Seinen ein, kühn mit Verleumdungen zu packen und zu beißen, so dass, auch wenn der Gebissene die Wunde behandelt, die Narbe bleibt.
    Plutarch

  • Wer Waffen schmiedet, bereitet Krieg und muss davon der Zither Klang nicht erwarten.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Genuss heißt Leben. Hinweg denn, // Sorgen! Die Zeit ist kurz für den Sterblichen.
    Friedrich Jacobs

  • Mich wird im Leben nie ein Weib regieren!
    Sophokles

  • Heutzutage kann man alles überleben - außer den Tod, und alles verlieren - außer den guten Ruf.
    Oscar Wilde

  • Wer nicht im und durchs Leben die Bedeutung der Schule [...] gefunden hat, dem wird nie die Schule ins Leben übergehen, zum Leben werden. Denn wohl ist die Schule das Höchste, aber nur dann wenn sie Leben ist.
    Friedrich Fröbel

  • Wagen Sie, selber zu denken!
    Voltaire

  • Die moderne Staatsgewalt ist nur ein Ausschuss, der die gemeinschaftlichen Geschäfte der ganzen Bourgeoisklasse verwaltet.
    Karl Marx

  • Man darf die meisten Dinge nur sagen, wie sie sind, um eine treffliche Satire zu machen.
    Johann Gottfried Seume

  • Als es an der Zeit war über Liebe zu schreiben, brach die Feder entzwei, und das Papier riß.
    Dschalal ad-Din al-Rumi

  • Es ist keine Kunst, ein Mädchen zu verführen, aber ein Glück, eines zu finden, das es wert ist, verführt zu werden.
    Søren Kierkegaard

  • Ohne Spekulation gibt es keine neue Beobachtung.
    Charles Darwin

  • Ich sitze jetzt im Rohre und kann vor Pfeifenschneiden nicht zum Pfeifen kommen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Die Offenbarung Gottes zeigt uns mehr, was er nicht ist als was er ist.
    Thomas von Aquin

  • In der Satire wird die Wirklichkeit als Mangel dem Ideal als der höchsten Realität gegenüber gestellt.
    Friedrich Schiller

  • Jeder Arzt hat seine Lieblingskrankheit.
    Henry Fielding

  • Das Leben ist der Güter höchstes nicht, // Der Übel größtes aber ist die Schuld.
    Friedrich Schiller



Abonniere jetzt das Zitat des Tages per Mai und erhalte jeden Tag ein tolles Zitat. Garantiert spamfrei und jederzeit kündbar!

Jetzt abonnieren!

Bleiben wir doch in Verbindung!

Abonniere jetzt das Zitat des Tages und erhalte täglich ein tolles Zitat per Mail!

Kostenlos, spamfrei und jederzeit kündbar!

Per Facebook anmelden!


Teile dieses Bild Bild schließen

Folge uns in den sozialen Medien:

Instagram Facebook Pinterest Twitter X
Diese Webseite nutzt Cookies für Funktion, Analysen und Anzeigen. Zudem werden personalisierte Anzeigen eingesetzt. Mehr Information
OK