Zufällige Zitate
Behüet' dich Gott, es wär' zu schön gewesen, // Behüet dich Gott! es hat nicht sollen sein!
– Joseph Victor von ScheffelZ'Basel an mim Rhi, // jo dört möchti si! // Weiht nit d'Luft so mild und lau, //und der Himmel isch so blau //an mim liebe Rhi.
– Johann Peter HebelDa rast der See und will sein Opfer haben.
– Friedrich SchillerMeine Pflicht sollte sein, vor dir die Ideale, die ich kenne, auszubreiten und es dir zu ermöglichen, für deine Wesensnatur das Beste herauszufinden.
– Swami VivekanandaAlle Revolutionen haben bisher nur eines bewiesen, nämlich, dass sich vieles ändern lässt, bloß nicht die Menschen.
– Karl MarxEs ist das wahre Glück an keinen Stand gebunden.
– Friedrich von HagedornDie Manier will immer fertig sein und hat keinen Genuß an der Arbeit. Das echte, wahrhaft große Talent aber findet sein höchstes Glück in der Ausführung.
– Johann Peter EckermannSagt es niemand, nur den Weisen // Weil die Menge gleich verhöhnet.
– Johann Wolfgang von GoetheWenn Einer Deutschland kennen // Und Deutschland lieben soll, // Wird man ihm Nürnberg nennen, // Der edlen Künste voll. // Dich nimmer noch veraltet // Du treue, fleiß'ge Stadt, // Wo Dürers Kraft gewaltet // Und Sachs gesungen hat.
– Max von SchenkendorfWenn die Leute mir vorwerfen, dass ich zu viel von mir spreche, so werfe ich ihnen vor, dass sie überhaupt nicht mehr über sich selber nachdenken.
– Michel de MontaigneWer nicht wartet, bis er Durst hat, der hat keine rechte Freude an einem guten Trunk.
– Michel de MontaigneOhne den Tod wäre das Leben nichts Rechtes.
– Richard RotheWas Leben hat, das kennt die Zeit der Gnade, // Der Liebe Pforten sind ihm aufgehtan; // Zum Himmel führen tausend lichte Pfade, // Ein jeder Stand hat sein eigne Bahn.
– Annette von Droste-HülshoffIch habe keine lebendige Empfindung eines Verkehrs mit Gott. Ich beneide die, die eine solche haben, da ich weiß, daß sie mir unendlich helfen würde. Das Göttliche ist für mein aktives Leben auf abstrakte Begriffe beschränkt, die als Ideale mich interessieren und beeinflussen, aber sie tun es nur schwach im Vergleich mit dem Gottesgefühl, wenn ich ein solches hätte.
– William JamesWie's nun ist auf Erden, // Also sollt's nicht seyn. // Laßt uns besser werden: // Gleich wird's besser seyn.
– Christian Adolph OverbeckEin ziemlich fernes Land, über das man wenig weiß.
– Neville Chamberlain... äußere Wirkungen werden durch die Sinnesorgane aufgenommen und als Reize behandelt. Die Reize werden dann in Nervenerregungen verwandelt, um den zentralen Nervenorganen zugeleitet zu werden. In den Merkorganen klingen dann die entsprechenden Merkzeichen an, die, als Merkmale hinausverlegt, zu Eigenschaften der Bedeutungsträger werden.
– Jakob Johann von UexküllAlle Speise köstlich schmeckt, wenn den Tisch die Liebe deckt.
– Felix DahnWas einmal alle Welt tut, glaubt der einzelne ohne weiteres auch tun zu dürfen. Und da nun die Welt im ganzen in neuerer Zeit in ihrer Richtung auf Geld und Gut recht viele verkehrte Grundsätze und Gebräuche hervorgebracht hat, so verfallen sehr viele Christen, ohne besonderen bösen Willen, in sehr verkehrte Handlungsweisen. Das ist vielleicht mehr Irrtum als Unrecht.
– Adolph KolpingWas mich hinaustreibt in die weite Welt, ist eben das, was so viele ins Kloster getrieben hat: die Sehnsucht nach der Selbstverwirklichung.
– Hermann von KeyserlingDie Wiener haben einen großen Vorzug vor den Norddeutschen, sie sind keine Philister.
– Adolf GlaßbrennerDas sind die Weisen, die durch Irrtum zur Wahrheit reisen. Die bei dem Irrtum verharren, das sind die Narren.
– Friedrich RückertMißklänge giebt es überall, und nur unser ist die Schuld, wenn wir sie übermäßig empfinden.
– Gustav FreytagParallel mit der Gestaltung der Form geht die der Farbe. Es gibt wieder Licht noch Schatten. Einzig die Farben in ihrem Zusammenhang geben das Erlebnis. Alles ist Fläche. Rein spricht in dieser Fläche dwe gwiatife Wert der Farbe... ...Farbe und Form greifen greifen organisch ineinander. Einfachheit, Ordnung und Klarheit bei allem Reictum erzeugen eine neue Schönheit, die fähig ist alle Gestalten und Empfindungen des heutigen Lebens zu tragen.
– Ernst Ludwig KirchnerMänner - es ist Zeit!
– Andreas HoferUmgebung macht erst das Umgebne klar.
– Leopold ScheferUnwissenheit, die Basis von Philosophie.
– TorchDie besten Dinge im Leben sind nicht die, die man für Geld bekommt.
– Albert EinsteinDu sprichst ein großes Wort gelassen aus.
– Johann Wolfgang von GoetheGanz gewiß hat es auf dieser Welt niemals Hexen und Hexenmeister gegeben; aber ebenso unleugbar haben zu allen Zeiten die Leute an Betrüger geglaubt, die das Talent besaßen, als Zauberer aufzutreten.
– Giacomo CasanovaAch! es ist der Erde Los, // Blühen, tragen und zerfallen.
– Justinus KernerBete an, was du verbrannt hast; verbrenne, was du angebetet hast.
– Remigius von ReimsMir fehlt der Arm, wenn mir die Waffe fehlt.
– Friedrich SchillerGetretner Quark // Wird breit, nicht stark.
– Johann Wolfgang von GoetheIch glaube, Gefahren warten nur auf jene, die nicht auf das Leben reagieren.
– Michail GorbatschowDes echten Mannes wahre Feier ist die Tat.
– Johann Wolfgang von GoetheEs liest // Kein Leser mehr heraus, als er hinein liest. // Dem andern ist dasselbe Buch ein anders.
– Otto LudwigAlles hat seine Tiefen. Wer Augen hat, der sieht alles in allem.
– Georg Christoph LichtenbergWas frag' ich viel nach Geld und Gut, // Wenn ich zufrieden bin! // Giebt Gott mir nur gesundes Blut, // So hab' ich frohen Sinn, [...]
– Johann Martin Miller