Zufällige Zitate

  • Eine Nation aber ist die Summe des Geistes sämtlicher ausgezeichneter Männer und Weiber. Wer will sich nun vermessen, diesen Geist polizeilich-pädagogisch zu bevormunden? Und wer in aller Welt soll denn die ungeschminkte nackte Wahrheit erfahren, wenn nicht er? Soll eine ganze Nation mit einem Scheuleder von der Wiege zum Grabe pilgern wie ein Mädchenpensionat hinter einer Gouvernante?
    Carl Spitteler

  • Wie oft verglimmen die gewaltigsten Kräfte, weil kein Wind sie anbläst!
    Jeremias Gotthelf

  • Der Wille Gottes, Zufluchtsort der Unwissenheit
    Baruch de Spinoza

  • Der Hunger treibt den Wolf aus dem Wald.
    Honoré de Balzac

  • Es lebe also die Philosophie aus Gefühlen, die uns gerade zur Sache selbst führt!
    Immanuel Kant

  • Eine Familie, die leiblich und geistig vereint ist, gehört zu den seltenen Ausnahmen.
    Honoré de Balzac

  • Beiläufig gesagt: das ganze Problem der Juden ist nur innerhalb der nationalen Staaten vorhanden, insofern hier überall ihre Thatkräftigkeit und höhere Intelligenz, ihr in langer Leidensschule von Geschlecht zu Geschlecht angehäuftes Geist- und Willenscapital, in einem neid- und hassenserweckenden Maasse zum Uebergewicht kommen muss, so dass die litterarische Unart fast in allen jetzigen Nationen überhand nimmt - und zwar je mehr diese sich national gebären -, die Juden als Sündenböcke aller möglichen öffentlichen und inneren Uebelstände zur Schlachtbank zu führen.
    Friedrich Nietzsche

  • Pünktlichkeit stiehlt uns die beste Zeit.
    Oscar Wilde

  • Das Bewußtsein, auf sich selbst zu stehen, erzeugt neues Leben, eine gesteigerte geistige und ökonomische Production und Productivität.
    Gustav Schmoller

  • Das Volk will geleitet, d.i. (in der Sprache der Demagogen) es will betrogen sein.
    Immanuel Kant

  • Überall geht ein früheres Ahnen dem späteren Wissen voraus.
    Alexander von Humboldt

  • Der Mensch soll nicht tugendhaft, nur natürlich sein, so wird die Tugend von selbst kommen.
    Gottfried Keller

  • Das Glück liegt in uns, nicht in den Dingen.
    François de La Rochefoucauld

  • Die Diktatur des Proletariats wird diesen großartigen Apparat der industriellen und intellektuellen Produktion, diese Antriebskraft der Zivilisation vor dem drohenden Zusammenbruch retten.
    Antonio Gramsci

  • Die Sinne sind uns die Brücke vom Unfaßbaren zum Faßbaren.
    August Macke

  • In welcher Ordnung allein kann der Fortschritt zum Besseren erwartet werden? Die Antwort ist: nicht durch den Gang der Dinge von unten hinauf, sondern den von oben herab.
    Immanuel Kant

  • Heirathen und Nähnadeln müssen die Frauenzimmer einfädeln.
    August von Kotzebue

  • Mit den Wölfen heulen, // Und bei den Weibern frömmeln, tanzen, lügen!
    Christian Dietrich Grabbe

  • Gar hübsch ists, auf seinem Pferde mit dem Mantelsäckchen wie auf einem Schiffe herumzukreuzen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Das Verhalten der Menschen, so lange ihre Natur, wie sie jetzt ist, bliebe, würde also in einem bloßen Mechanismus verwandelt werden, wo, wie im Marionettenspiel, alles gut gestikuliert, aber in den Figuren doch kein Leben anzutreffen sein würde.
    Immanuel Kant

  • Er [ Jesus Christus ] hätte alle Schmerzen und Leiden auf Golgatha erduldet, um nur einen Menschen für sein Reich zu retten. Nie wird er eine Seele verlassen, für die er gestorben ist, es sei denn, daß sie sich selbst von ihm trennt
    Ellen G. White

  • Wer hat die Eule nach Athen gebracht?
    Aristophanes

  • Merz will Befreiung von jeder Fessel, um künstlerisch formen zu können. Freiheit ist nicht Zügellosigkeit, sondern das Resultat strenger künstlerischer Zucht. Merz bedeutet auch Toleranz in bezug auf irgendwelche Beschränkung aus Künstlerischen Gründen. Es muss jedem Künstler gestattet sein, ein Bild etwa nur aus Löschblättern zusammenzusetzen, wenn er nur bilden kann.
    Kurt Schwitters

  • Ich hab's gewagt mit Sinnen // und trag des noch kein Reu // Mag ich nicht dran gewinnen, // Dennoch muß man spüren Treu.
    Ulrich von Hutten

  • Der sicherste Reichtum ist die Armut an Bedürfnissen.
    Franz Werfel

  • Die Irrthümer meiner Gegner sind seit einem Jahrhundert zu allgemein verbreitet, als dass ich auf meinem einsamen Wege hoffen könnte noch diesen oder jenen Gefährten zu finden. Ich werde allein bleiben! Ich komme mir oft vor wie ein Mann in einem Schiffbruch, der ein Brett ergreift, das nur einen einzigen zu tragen im Stande ist. Dieser eine rettet sich, während alle übrigen jämmerlich ersaufen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Alles, was wir denken, ist entweder Zuneigung oder Abneigung.
    Robert Musil

  • Das Gesicht ist das Protokoll des Charakters.
    Karl Julius Weber

  • Ein guter Maler ist inwendig voller Figur und wenn er ewig leben könnte, hääte er aus den Ideen, von denen Plato schreibt, immer etwas Neues durch die Werke auszugießen.
    Albrecht Dürer

  • Wie vertraut ein Mann mit Frauen sei, es bleibt viel Fremdes doch dabei.
    Freidank

  • Die Liebe der Eltern flackert nicht umher wie die Liebe junger Herzen, sie sitzt tief und bleibt beständig, und wenn sie auch einmal in den Winkel gestampft wird, so bricht sie immer wieder hervor.
    Gustav Freytag

  • Wenn Einer von einer sehr heftigen Liebe zu einem Weibe ergriffen wird, so ist ihnen mit einander zu plaudern und zu scherzen erlaubt, sich gegenseitig mit Laub- und Blumenkränzen zu beschenken und sich gegenseitig anzudichten. Wenn aber eine nicht vortheilhafte Generation von ihnen zu befürchten ist, wird ihnen die geschlechtliche Vereinigung unter keinen Umständen gestattet, wenn die Frau nicht schon schwanger ist (was dann der Wunsch des Mannes ist) oder unfruchtbar.
    Tommaso Campanella

  • Das Gesicht selber sagt nichts, ob es gleich hübsch ist, und redet nicht zum Herzen.
    Immanuel Kant

  • Die Muse der Tragödie ist zur Gassenhure geworden, denn jeder deutsche Schlingel notzüchtigt sie nach Belieben und zeugt mit ihr fünfbeinige Mondkälber, welche so abscheulich sind, daß ich den Hund bedauere, der sie anpißt.
    Christian Dietrich Grabbe

  • Die Theologen dürfen sich auch nicht schämen zuzugeben, dass sie sich nicht auf eine Auseinandersetzung mit solchen Kontrahenten [gemeint: die skeptische Philosophie] einlassen können und dass sie die Wahrheiten des Evangeliums nicht einem derartigen Schock aussetzen wollen. Das Schifflein Jesu Christi ist nicht gemacht, auf dieser aufgepeitschten See zu schwimmen, sondern im Hafen des Glaubens Schutz vor diesem Sturm zu suchen.
    Pierre Bayle

  • Die Empörung ist der Zorn der Gerechtigkeit.
    Sully Prudhomme

  • Was Hände bauten, können Hände stürzen.
    Friedrich Schiller

  • Platon ist mein Freund und Aristoteles auch, meine liebste Freundin aber ist die Wahrheit
    Isaac Newton

  • Er fiel wie eine Qualle, die zur Ebbe auf Strand geriet, in sich zusammen.
    Klabund

  • Sufismus ist Freude finden im Herzen, wenn die Zeit des Kummers kommt.
    Dschalal ad-Din al-Rumi



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