Zufällige Zitate

  • Daß das Weib, wie es die Natur geschaffen und wie es der Mann gegenwärtig heranzieht, sein Feind ist und nur seine Sklavin oder seine Despotin sein kann,
    Leopold von Sacher-Masoch

  • Ein Guter schafft was Gutes gern, // Und fraget nicht, ob Arbeit schände: // Dem trägen Hochmuth bleibt er fern; // Sein Ruhm sind arbeitsfrohe Hände.
    Johann Heinrich Voß

  • Man präsumiert mit grossem Grunde: dass die Ausdehnung der Körper durch die Wärme, das Licht, die elektrische Kraft, die Gewitter, vielleicht auch die magnetische Kraft vielerlei Erscheinungen einer und ebenso wirksamen Materie, die in allen Räumen ausgebreitet ist, nämliche des Äthers sei.
    Immanuel Kant

  • Verständig seid so im Geben als auch im Behalten.
    Wolfram von Eschenbach

  • Der Anfang des rechten Lebens ist, wie wir glauben, das rechte Hören.
    Plutarch

  • Erstlich des Hauses und des Weibes und des pflügenden Ochsen bedarf man.
    Hesiod

  • Recht kann man nur in bedrohten Lagen erkennen; wenn es da nicht gilt, taugt es nichts. Im Alltag, wo nichts vor sich geht, kann jeder ein Rechtsbewahrer sein.
    Kurt Tucholsky

  • Ich glaube, dass die Nation als solche vernichtet werden muss, oder wenn dies durch taktische Schläge nicht möglich war, operativ und durch die weitere Detail Behandlung aus dem Lande gewiesen wird.
    Lothar von Trotha

  • Verlier dich von dem Lebenspfad // Nie seitwärts ins Geheg, // Geh immer artig kerzengrad’ // Den goldenen Mittelweg.
    Frank Wedekind

  • Unsere Handlungen sind wie Verse, für die jeder den Reim finden kann, der ihm gefällt.
    François de La Rochefoucauld

  • Kommunismus ist Sowjetmacht plus Elektrifizierung des ganzen Landes
    Lenin

  • Ich befand mich in einer Art Ekstase bei dem Gedanken, in Florenz und den Gräbern so vieler Großen so nahe zu sein. Ich war in Bewunderung der erhabenen Schönheit versunken; ich sah sie aus nächster Nähe und berührte sie fast. Ich war auf dem Punkt der Begeisterung angelangt, wo sich die himmlischen Empfindungen, wie sie die Kunst bietet, mit leidenschaftlichen Gefühlen gatten. Als ich die Kirche verließ, klopfte mir das Herz; man nennt das in Berlin Nerven; mein Lebensquell war versiegt, und ich fürchtete umzufallen.
    Stendhal

  • Wenn man ein Gerücht recht in Umlauf bringen will, so braucht man nur es einigen als Geheimnis und unter dem Siegel der Verschwiegenheit anzuvertrauen.
    Wilhelm Weitling

  • Wenn jemand so phantasielos ist, eine Lüge mit Beweisen zu stützen, kann er ebenso gut gleich die Wahrheit sagen.
    Oscar Wilde

  • Ich bin Sohn der Freiheit, ihr verdanke ich alles, was ich bin.
    Camillo Benso Graf von Cavour

  • Nichts ist schwieriger als gut zu befehlen.
    Diokletian

  • Gefährlich ist's, den Leu zu wecken, // Verderblich ist des Tigers Zahn, // Jedoch der schrecklichste der Schrecken, // Das ist der Mensch in seinem Wahn.
    Friedrich Schiller

  • der Himmel ist das umfangende, spendende, wesentlich feurige, männliche Prinzip, die Erde aber das umarmte, empfangende, dunkle, feuchte, weibliche Prinzip; aus der Verknüpfung beider sind alle Dinge hervorgegangen.
    Joseph Görres

  • Die Tugend des freien Menschen zeigt sich ebenso groß im Vermeiden wie im Überwinden von Gefahren.
    Baruch de Spinoza

  • Ich, John Brown, bin mir nun ziemlich sicher, dass die Verbrechen dieses schuldigen Landes niemals, wenn nicht mit Blut, gereinigt werden. Ich hatte, wie ich jetzt denke, mir vergebens eingebildet, dass es ohne viel Blutvergießen erledigt werden könne.
    – John Brown

  • Der Narr hält sich für weise, aber der Weise weiß, dass er ein Narr ist.
    William Shakespeare

  • Wer meint, die Welt aus Bewußtsein aufbauen zu können, hat sich wohl nicht klar gemacht, was für eine Komplikation die Tatsache des Bewußtseins einschließt.
    Ernst Mach

  • Der Mystizismus ist die Scholastik des Herzens, die Dialektik des Gefühls.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Eine Übertreibung ist eine Wahrheit, die ihre Geduld verloren hat.
    Khalil Gibran

  • Der Mensch ist dazu berufen, in seinem Innersten zu leben und sich selbst so in die Hand zu nehmen, wie es nur von hier aus möglich ist; nur von hier aus ist auch die rechte Auseinandersetzung mit der Welt möglich; nur von hier aus kann er den Platz in der Welt finden, der ihm zugedacht ist.
    Edith Stein

  • Die Sanftmut macht uns empfänglich für den göttlichen Geist.
    Erasmus von Rotterdam

  • Für unser Volk gibt es keine offene Frage. Dies ist etwas, was geschah und anerkannt werden muss. Die Frage des Genozids wird seit 90 Jahren von Akademikern erforscht.
    Karekin II.

  • Vom Übermut zum Frevel ist der Weg nicht weit.
    Carl Spitteler

  • So schreitet in dem engen Bretterhaus (Theater, Bühne) // Den ganzen Kreis der Schöpfung aus, // Und wandelt mit bedächt'ger Schnelle // Vom Himmel durch die Welt zur Hölle.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Reu' um Geschehnes ist verlorne Arbeit.
    Christian Dietrich Grabbe

  • Indem man sich nicht vorbereitet, bereitet man sein Scheitern vor.
    Benjamin Franklin

  • Was hätt' ein Weiberkopf erdacht, das er nicht zu beschönen wüsste.
    Gotthold Ephraim Lessing

  • Wer sich an andere hält, dem wankt die Welt. Wer auf sich selber ruht, steht gut.
    Paul Heyse

  • Weh denen, die unrechte Gesetze machen, und den Schreibern, die unrechtes Urteil schreiben, um die Sache der Armen zu beugen und Gewalt zu üben am Recht der Elenden in meinem Volk, dass die Witwen ihr Raub und die Waisen ihre Beute werden!
    Jesaja

  • Der Mann hatte so viel Verstand, daß er fast zu nichts mehr in der Welt zu gebrauchen war.
    Georg Christoph Lichtenberg

  • Dem Bedürfnis nach Einsamkeit genügt es nicht, daß man an einem Tisch allein sitzt. Es müssen auch leere Sessel herumstehen. Wenn mir der Kellner so einen Sessel wegzieht, auf dem kein Mensch sitzt, verspüre ich eine Leere und es erwacht meine gesellige Natur. Ich kann ohne freie Sessel nicht leben.
    Karl Kraus

  • Man sollte wirklich nur die zusammen leben lassen, die ohne einander sterben würden.
    Ludwig Anzengruber

  • Was ist die ganze Erziehung als das heilige Anknüpfen der Vergangenheit an das Dunkel der Zukunft durch weisen Gebrauch der Gegenwart?
    Johann Heinrich Pestalozzi

  • Achten muss sich jeder und, dass er sich liebt, dafür sorgen seine Instinkte; aber, wenn er sich anbetet, so wird dies sein Fluch.
    Karl Emil Franzos

  • Die jetzige Generation entdeckt immer, was die alte schon vergessen hat.
    Johann Wolfgang von Goethe



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