Zufällige Zitate

  • Man läuft Gefahr zu verlieren, wenn man zu viel gewinnen möchte.
    Jean de La Fontaine

  • Der Mensch schuftet sich zu Tode, um zu Besitz zu gelangen.
    Oscar Wilde

  • Alle Natur befindet sich im Krieg miteinander oder mit der äusseren Natur.
    Charles Darwin

  • Wer ihn als einen Gott der Liebe preist, denkt nicht hoch genug von der Liebe selber.
    Friedrich Nietzsche

  • Die Gräslein können den Acker nicht begreifen, aus dem sie sprießen.
    Hildegard von Bingen

  • Man sollte überhaupt nie eine Handlungsweise eine Staatstugend nennen, die gegen die Tugend im allgemeinen geht.
    Johann Peter Eckermann

  • Es sind Hieroglyphen (aus "Ekstase" und daraus durch "Phantasie" entstanden in seine Kunst, Ed.) in dem Sinne, dass sie die Naturformen in einfachere Flächenformen bringen und dem Beschauer ihre Bedeutung suggerieren, wie das geschriebene Wort Pferd jedem die Form Pferd vor Augen stellt. Es sind nicht Hieroglyphen in dem bekannten Sinn des Wortes...
    Ernst Ludwig Kirchner

  • Unsere Sehnsucht wird immer größer, je weniger wir sie befriedigen können.
    Niccolò Machiavelli

  • Selbstverständlich werden wir Andersgläubige achtungsvoll dulden, ihr Eigentum, ihre Ehre und Freiheit mit den härtesten Zwangsmitteln schützen.
    Theodor Herzl

  • Der Unterschied zwischen der israelischen Seele, ihrem Wesen, ihren inneren Wünschen, ihrem Streben, ihrer Beschaffenheit und ihrer Haltung, und der Seele der Gojim, ungeachtet ihrer Entwicklungsstufe, ist größer und tiefer als der Unterschied zwischen der Seele des Menschen und der Seele des Viehs. Zwischen Letzeren nämlich besteht nur ein quantitativer, zwischen Ersteren aber ein qualitativer Unterschied.
    Abraham Isaak Kook

  • Der wackre Schwabe forcht sich nit
    Ludwig Uhland

  • Denn was er sinnt, ist Schrecken, und was er blickt, ist Wuth.
    Ludwig Uhland

  • Die Liebe hat ihren Instinkt; sie weiß den Weg zum Herzen zu finden.
    Honoré de Balzac

  • St. Denis ist, wie männiglich weiß, der Schutzpatron der Könige von Frankreich, bekanntlich ein Heiliger, der mit seinem eigenen Kopfe in der Hand dargestellt wird.
    Heinrich Heine

  • Das Wissen hat nur dadurch Wert, dass es einen Beitrag liefert zur allseitigen Entfaltung der ganzen Menschennatur.
    Rudolf Steiner

  • Gedeiht auch schlechtes Unkraut ohne Sonne, - Von Früchten reift zuerst, die erst geblüht!
    William Shakespeare

  • Das Recht muß nie der Politik, wohl aber die Politik jederzeit dem Recht angepaßt werden.
    Immanuel Kant

  • Ein gutes Gedächtnis offenbart noch kein Genie, so wie ein Wörterbuch keine Literatur ist.
    John Henry Newman

  • Jeder, der eine Laterne oder Leuchte trägt, ist gezwungen, sein Lichtchen unter dem Mantel zu verbergen, aus Furcht, von den Blinden totgeschlagen zu werden, die ihren Stock erheben, sobald sie hören, um sie her sei Licht...
    Friedrich Melchior Grimm

  • Zuletzt...zuletzt hat der Mensch nur den Menschen. Und zuallerletzt die Erinnerung an ihn.
    Kurt Kluge

  • Abwechslung ist von allem das Süßeste, wie der Dichter sagt.
    Aristoteles

  • Wenn auch der menschliche Geist durch vielfache Erfindungen mit verschiedenen Instrumenten auf dasselbe Ziel zugeht, nie wird er eine Erfindung machen, die schöner, leichter und kürzer wäre als die Natur.
    Leonardo da Vinci

  • Wohltaten, Mensch, sind nichts als Dampf. // Hol dir dein Recht im Klassenkampf -!
    Kurt Tucholsky

  • Mancher will sprechen lernen zu einem Zeitpunkt, wo er lernen sollte, endgültig zu schweigen.
    Michel de Montaigne

  • Keiner soll Geist haben als wir und unsere Freunde!
    Molière

  • Geduld ist eine Tugend an einem Indianer und kann einem christlichen Weißen nicht zur Schande gereichen .
    James Fenimore Cooper

  • Passen Sie auf! Der Kerl wird, statt dass man ihn unschädlich macht, nach echt österreichsicher Art noch mit dem Verdienstkreuz dekoriert!
    Franz Ferdinand von Österreich

  • Keine Gewalteinwirkung schwächt grausamen Geiz.
    Claudian

  • Deutsche, kauft deutsche Zitronen!
    Kurt Tucholsky

  • Was ist alle gemachte Poesie in einer großen Stadt gegen die Schönheit eines Kornfeldes.
    Peter Rosegger

  • Adel verpflichtet.
    Pierre-Marc-Gaston de Lévis

  • Was morgen ist, // auch wenn es Sorge ist, // ich sage: Ja!
    Wolfgang Borchert

  • Wir lagen auf der Wiese und baumelten mit der Seele.
    Kurt Tucholsky

  • Nicht jeder Kunstrichter ist ein Genie, aber jedes Genie ist ein geborener Kunstrichter.
    Gotthold Ephraim Lessing

  • Wenn du mich heute auf die Straße setzt und gibst mir eine Mark und sagst: «Du bist ein Niemand«, dann fahr ich mit dem Autobus ins Studio und fang' wieder von vorne an.
    Falco

  • »Gut gesagt,« antwortete Kandid, »aber wir müssen unsern Garten bestellen.«
    Voltaire

  • Die Bibliotheken füllen sich an mit Büchern, die Geister werden aber immer ärmer an Bildung. Man schreibt nicht mehr, man schreibt ab.
    Gerolamo Cardano

  • Zum Bleiben wie zum Wandern muß die Rasse zunächst an Ort und Stelle verbessert werden. Man muß sie kriegsstark, arbeitsfroh und tugendhaft machen.
    Theodor Herzl

  • Scheint die Sonne noch so schön, einmal muss sie untergehn.
    Ferdinand Raimund

  • Tüchtiges schaffen, das hält auf die Dauer kein Gegner aus.
    Peter Rosegger



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