Zufällige Zitate

  • Die Seele kommt alt zur Welt und wird jung. Das ist die Komödie des Lebens. Der Leib kommt jung zur Welt und wird alt. Das ist die Tragödie des Lebens.
    Oscar Wilde

  • Und ergreift auf einmal uns das Heimweh ganz, // Dann gehen wir wie die Gefährten auch eine andere Straße, // Den Weg, der uns führen kann zurück ins eigene Land.
    Otfrid von Weißenburg

  • Gott und die Menschheit haben ihre Sache auf Nichts gestellt, auf nichts als auf Sich. Stelle Ich denn meine Sache gleichfalls auf Mich, der Ich so gut wie Gott das Nichts von allem Andern, der Ich mein Alles, der Ich der Einzige bin.
    Max Stirner

  • Immer wieder findet man in den intelligentesten Menschen zugleich die liberalsten und in den Ungebildetsten die radikalsten.
    Sully Prudhomme

  • Der Mensch wird nicht einmal geboren, sondern vielemal, und er stirbt nicht nur einmal, sondern vielemal.(...) Wenn Leben Bindung ist, wäre Freiheit gerichtet auf den Tod, weil aber Tod die Bindung nicht löst, ist Leben nur ein kurzer Aufenthalt zwischen Freiheit und Freiheit.
    Kurt Kluge

  • Ordnung und Ordnung allein führt endgültig zur Freiheit. Unordnung schafft Knechtschaft.
    Charles Péguy

  • Die Idee der Menschheit, die Idee einer vollkommenen Republik, eines glückseligen Lebens u. dgl. m. fehlt den meisten Menschen. - Viele Menschen haben keine Idee von dem, was sie wollen, daher verfahren sie nach Instinkt und Autorität.
    Immanuel Kant

  • Die Tugend, die immer gehütet werden muß, ist kaum der Schildwache werth.
    Oliver Goldsmith

  • Früh zu Bett und früh aufstehen macht den Menschen gesund, reich und klug.
    Benjamin Franklin

  • Der Satiriker ist ein gekränkter Idealist: er will die Welt gut haben, sie ist schlecht, und nun rennt er gegen das Schlechte an.
    Kurt Tucholsky

  • Sinnlichkeit, Sinnlichkeit bis in die Fingerspitze, gepaart mit Keuschheit, das ist das Einzige, Wahre, Rechte für den Künstler.
    Paula Modersohn-Becker

  • Lieber will ich mit Geist geschmückt sein als mit vielem Gold.
    Plautus

  • Deine Absicht erst gibt deinem Werke seinen Namen.
    Ambrosius von Mailand

  • Die Religion kann nie schlimmer sinken, als wenn sie solchermaßen zur Staatsreligion erhoben wird.
    Heinrich Heine

  • Die Natur will unwiderstehlich, dass das Recht zuletzt die Obergewalt behalte.
    Immanuel Kant

  • Das Relief nimmt einen Platz ein zwischen einem Gemälde auf einer flachen Oberfläche und einer vollen Skulptur.
    Thomas Eakins

  • Es klingt eigentümlich, aber es ist nichtsdestoweniger wahr: jeder Anfang hat für mich etwas Peinliches.
    Ernst Eckstein

  • Alle Lust der Welt ist kurzer Traum nur.
    Francesco Petrarca

  • Überall geht ein früheres Ahnen dem späteren Wissen voraus.
    Alexander von Humboldt

  • In Gefahr und grosser Noth // Bringt der Mittel-Weg den Tod.
    Friedrich von Logau

  • Die meisten Eltern und Erzieher leben der Ansicht, dass die Sittlichkeit der Jugend beider Geschlechter am besten durch Nichtwissen bewahrt werde.
    Fanny Lewald

  • Die Tugend des freien Menschen zeigt sich ebenso groß im Vermeiden wie im Überwinden von Gefahren.
    Baruch de Spinoza

  • Ein Chemiker, der kein Physiker ist, ist überhaupt gar nichts.
    Robert Wilhelm Bunsen

  • Verstecke sind unzählige, Rettung nur eine, aber Möglichkeiten der Rettung wieder so viele wie Verstecke. Es gibt ein Ziel, aber keinen Weg; was wir Weg nennen, ist Zögern.
    Franz Kafka

  • Die Leute, die niemals Zeit haben, tun am wenigsten.
    Georg Christoph Lichtenberg

  • Sobald man sich seiner Bescheidenheit bewusst ist, verliert man sie.
    Sully Prudhomme

  • Ich muss eine beträchtliche Menge Verstand haben; manchmal brauche ich eine Woche, um ihn zu ordnen.
    Mark Twain

  • Die wahre Vollkommenheit des Menschen liegt nicht in dem, was er hat, sondern in dem, was er ist.
    Oscar Wilde

  • Müßiggang ist der Seele Feind.
    Benedikt von Nursia

  • Unsere [Deutschlands] Zukunft liegt auf dem Wasser.
    Wilhelm II.

  • Alle andern Dinge müssen; der Mensch ist das Wesen, welches will.
    Friedrich Schiller

  • Ein schwacher Feind in der Festung ist fürchterlicher als der stärkste von außen.
    Wilhelm Heinse

  • Denken wir bei heiterem Himmel an den Sturm und im Sturm an den Steuermann!
    Gregor von Nazianz

  • Was mich hinaustreibt in die weite Welt, ist eben das, was so viele ins Kloster getrieben hat: die Sehnsucht nach der Selbstverwirklichung.
    Hermann von Keyserling

  • Glaubt nicht den Scharlatanen in der kurzen und langen Robe, in der roten und schwarzen Kutte, die vom Phantasma der Menschenbruderschaft schwatzen.
    Johannes Scherr

  • Das Leben der Vornehmen ist ein langer Sonntag, [...]. Das Leben des Bauern ist ein langer Werktag;
    Georg Büchner

  • Liebende sind Verrückte
    Terenz

  • Und nun ist Krieg, großer Krieg. Unser Deutschland hat so furchtbar viel Feinde, die müssen wir nun alle totschießen; und Vater und Onkel Joachim wollen auch mithelfen. Eigentlich sollte man das doch nicht tun. Eigentlich lernt man doch immer: liebet eure Feinde! Aber ich habe das gewiß wieder nicht richtig verstanden; manchmal wird man sie wohl nicht lieben dürfen.
    Paula Dehmel

  • Nicht so redlich, wäre redlicher.
    Gotthold Ephraim Lessing

  • Es ißt und spricht der Einsichtsvolle // dann nur, wenn er sieht, // daß durch Fasten oder Schweigen // ihm und andern Leid geschieht.
    Saadi



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