Zufällige Zitate
Die ungeistlichen Altweiberfabeln aber weise zurück; übe dich selbst aber in der Frömmigkeit!
– Paulus von TarsusEs ist wichtiger, Menschen zu studieren, als Bücher.
– François de La RochefoucauldIch sehe, dass nicht das falsch ist, was man tut, sondern das, was man wird. Es ist gut, das gelernt zu haben.
– Oscar WildeZur Erforschung der Wahrheit bedarf es notwendig der Methode.
– René DescartesWie garstig kamen mir die Deutschen vor, nachdem ich die Italiener kennen gelernt hatte, die Deutschen mit all ihrer kleinlichen Redlichkeit und ihrem Egoismus.
– Nikolai Wassiljewitsch GogolUnd in dem „Wie” da liegt der ganze Unterschied.
– Hugo von HofmannsthalO daß ihr's begreifen lerntet! daß euch die Schuppen fielen vom Auge!
– Friedrich SchillerDer gemeine Eigennutz, der mit den Pflichten der Menschlichkeit, Nationalehre und den Gesetzen des Vaterlandes im Streite liegt, läßt sich durch nichts in seinen Spekulationen stören.
– Alexander von HumboldtMan kann auch in die Höhe fallen, so wie in die Tiefe.
– Friedrich Hölderlinim Zusammensetzen selbst liegt die Energie der Rede; nichts mehr.
– Johann Gottfried HerderGegen organisierte Macht gibt es nur organisierte Macht; ich sehe kein anderes Mittel, so sehr ich es auch bedaure.
– Albert EinsteinO Saturn, und Iapetus, und du, o Mutter , was muß ich Unglücklicher leiden, wiewohl ich nichts böses gethan habe!
– Lukian von SamosataDie Freiheit, die Sie meinen, das ist die Willkür für Sie, der Terrorismus für andere. Und willst du nicht mein Bruder sein, // So schlag' ich dir den Schädel ein.
– Bernhard von BülowGerechtigkeit gibt jedem das Seine, maßt sich nichts Fremdes an und setzt den eigenen Vorteil zurück, wo es gilt, das Wohl des Ganzen zu wahren.
– Ambrosius von MailandImmer strebe zum Ganzen und kannst du selber kein Ganzes // Werden, als dienendes Glied schließ’ an ein Ganzes dich an.
– Friedrich SchillerDas weibliche Geschlecht hegt ein eignes, inneres, unwandelbares Interesse, von dem sie nichts in der Welt abtrünnig macht, im äußern geselligen Verhältnis hingegen lassen sie sich gern und leicht durch den Mann bestimmen, der sie eben beschäftigt, und so durch Abweisen wie durch Empfänglichkeit, durch Beharren und Nachgiebigkeit führen sie eigentlich das Regiment, dem sich in der gesitteten Welt kein Mann zu entziehen wagt.
– Johann Wolfgang von GoetheIhr wart in Straf' gefallen, mußtet Euch // Wie schwer sie war, der Buße schweigend fügen.
– Friedrich SchillerNicht auf Preußens Liberalismus sieht Deutschland, sondern auf seine Macht; Bayern, Württemberg, Baden mögen dem Liberalismus indulgieren, darum wird ihnen doch keiner Preußens Rolle anweisen; Preußen muß seine Kraft zusammenfassen und zusammenhalten auf den günstigen Augenblick, der schon einige Male verpaßt ist; Preußens Grenzen nach den Wiener Verträgen sind zu einem gesunden Staatsleben nicht günstig; nicht durch Reden oder Majoritätsbeschlüsse werden die großen Fragen der Zeit entschieden – das ist der große Fehler von 1848 und 1849 gewesen – sondern durch Eisen und Blut.
– Otto von BismarckGott hat uns den Tabak gegeben, um unsere Leidenschaften und unsere Schmerzen einzuschläfern.
– Honoré de BalzacVon Verdiensten, die wir zu schätzen wissen, haben wir den Keim in uns.
– Johann Wolfgang von GoetheVerrat! Verrat!
– Richard III. von EnglandAmüsiere Dich recht gut und sei lustig, denn wer lacht, kann keine Todsünd' tun.
– Katharina Elisabeth GoetheDie Wahrheit ist eine Arznei, die angreift.
– Johann Heinrich PestalozziVerzweiflung tröstet hoffnungslose Liebe, doch des Rivalen Glück erträgt sie nicht.
– Richard Brinsley SheridanEs steht niemandem frei, Christ zu werden: man wird nicht zum Christentum »bekehrt«, - man muss krank genug dazu sein.
– Friedrich NietzscheJa, ich bin ein Träumer. Ein Träumer findet nur im Mondlicht seinen Weg und erlebt zur Strafe die Morgendämmerung vor dem Rest der Welt.
– Oscar WildeStolz will nicht schulden, Eigennutz nicht zahlen.
– François de La RochefoucauldWer das tut, was er tut mit Rat, // Den reuen selten seine Tat.
– Thomasîn von ZerclaereWir sind ein Volk, Ein Volk.
– Theodor HerzlAllgemeines Verbot der Kinderarbeit ist unverträglich mit der Existenz der großen Industrie und daher leerer frommer Wunsch. Durchführung desselben - wenn möglich - wäre reaktionär, da, bei strenger Regelung der Arbeitszeit nach den verschiednen Altersstufen und sonstigen Vorsichtsmaßregeln zum Schutz der Kinder, frühzeitige Verbindung produktiver Arbeit mit Unterricht eines der mächtigsten Umwandlungsmittel der heutigen Gesellschaft ist.
– Karl MarxDenn der Tod ist der Sünde Sold; aber die Gabe Gottes ist das ewige Leben in Christo Jesu, unserm Herrn.
– Paulus von TarsusUnmögliches soll man auch nicht beginnen.
– SophoklesDu kannst! So wolle nur!
– Johann Wolfgang von GoetheWem die Schönheit der Form alles bedeutet, dem scheint nichts anderes von großer Bedeutung.
– Oscar WildeAllzu große Zartheit der Gefühle ist ein wahres Unglück.
– Karl Julius WeberDer Gelehrte hat an sich selbst immer einen Schatz.
– PhaedrusGöttern und Menschen zum Troz will ich glücklich seyn [...].
– Caroline Schelling