Zufällige Zitate

  • Das Christentum gab dem Eros Gift zu trinken - er starb zwar nicht daran, aber entartete, zum Laster.
    Friedrich Nietzsche

  • Der Rhein, // Und wär's nur um den Wein, // Der Rhein soll deutsch verbleiben.
    Georg Herwegh

  • Verrückt ist wer seinem Herrn widersprechen will // auch wenn er sagen sollte, den Tag voller Sterne // gesehen zu haben und um Mitternacht die Sonne.
    Ludovico Ariosto

  • Die Aufrichtigkeit ist die erste Bedingungen jeglichen geistigen Schaffens.
    Sully Prudhomme

  • Der brave Mann denkt an sich selbst zuletzt.
    Friedrich Schiller

  • Er ist euer Augapfel gewesen bisher, nun aber, ärgert dich dein Auge, sagt die Schrift, so reiß es aus. Es ist besser einäugig gen Himmel, als mit zwey Augen in die Hölle.
    Friedrich Schiller

  • Die Aufgabe des Künstlers ist es, zu erfinden, und nicht, zu registrieren. Es gibt keine solche Menschen. Wenn es deren gäbe, würde ich nicht über sie schreiben. Das Leben verdirbt durch seinen Realismus stets der Kunst ihren Gegenstand. Der höchste Genuß des Dichters ist es, das Nichtexistierende zu gestalten«.
    Oscar Wilde

  • Die Revolution, gleich Saturn, frisst ihre eigenen Kinder.
    Pierre Vergniaud

  • Ich fühle eine Armee in meiner Faust - Tod oder Freyheit!
    Friedrich Schiller

  • Das Schönste wäre ja, wenn ich jenes unbewusste Empfinden, was manchmal leicht und lieblich in mir summt, figürlich ausdrücken könnte.
    Paula Modersohn-Becker

  • In raues Erz sollst du die Glieder schnüren.
    Friedrich Schiller

  • Freiheit ohne Gesetz und Gewalt ist der Stand der Wilden.
    Immanuel Kant

  • Ich befand mich bei dem Gedanken, in Florenz zu sein, und durch die Nähe der großen Männer, deren Gräber ich eben gesehen hatte, in einer Art Ekstase. […] Als ich Santa Croce verließ, hatte ich starkes Herzklopfen; in Berlin nennt man das einen Nervenanfall; ich war bis zum Äußersten erschöpft und fürchtete umzufallen.
    Stendhal

  • Manche Schufte wären weniger gefährlich, wenn sie nicht irgendwo doch anständig wären.
    François de La Rochefoucauld

  • Sie hat auch schon ein Gedicht an mich gemacht, das von Liebe handelt. Sie beherrscht offenbar die Sprache nicht genug, um das Wort zu vermeiden.
    Frank Wedekind

  • Gesundheit ist die erste Pflicht im Leben.
    Oscar Wilde

  • Laß uns einen Rundgang machen, Leser, erst durch das Schiff der Kirche, wo der Kriegsruhm seine Lieblinge gebettet, oder einen Gedenkstein zur Erinnerung an die weitab Gefallenen errichtet hat.
    Theodor Fontane

  • Die Sitte verlangt, daß ein Lustmörder den Mord zugebe, aber nicht die Lust.
    Karl Kraus

  • »Wirf weg, damit Du nicht verlierst!« ist die beste Lebensregel.
    Friedrich Hebbel

  • Die Fertigkeit in der Philosophie, einer nur menschlichen Wissenschaft, muss dem kirchlichen Lehramt wie eine Dienerin ihrer Herrin zu Diensten sein: Philosophia ancilla theologiae.
    Petrus Damiani

  • Die Weisheit soll die Klugheit zur Dienerin haben. Jene thront, diese regiert.
    Karl Gutzkow

  • Jetzt kommt das Geheimnis.
    Henry Ward Beecher

  • Der Arzt sieht den Menschen in seiner ganzen Schwäche, der Advokat in seiner ganzen Schlechtigkeit und der Priester in seiner ganzen Dummheit.
    Arthur Schopenhauer

  • Sein Jahrhundert kann man nicht verändern, aber man kann sich dagegenstellen und glückliche Wirkungen vorbereiten.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Schlechtes paßt am besten zum Schlechten.
    Titus Livius

  • Ein Mensch kann nicht Alles wissen, aber etwas muß jeder haben, was er ordentlich versteht.
    Gustav Freytag

  • Kein Stich von allen schmerzte so wie der.
    William Shakespeare

  • Wer rückwärts sieht, gibt sich verloren, [...] wer lebt und leben will, muß vorwärts sehen
    Ricarda Huch

  • Einige Heilmittel sind gefährlicher als das Übel.
    Seneca d.Ä.

  • Wir tolerieren sie. Aber wenn sie sich nicht benehmen, werden wir sie angreifen. Und wenn sie dann ihre weißen Freunde aus Deutschland rufen, dann schießen wir ihnen in die Köpfe.
    Samuel Nujoma

  • Die wahre Ruhe der Gemüter // Ist Tugend und Genügsamkeit.
    Christian Fürchtegott Gellert

  • Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.
    Victor Hugo

  • Die art wie ihr bewahrt ist ganz verfall.
    Stefan George

  • Hier ist ein Saft, der eilig trunken macht.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Nein, besser nicht. Sie wird mich nur bitten, Albert eine Nachricht zu bringen.
    Benjamin Disraeli

  • Das Herz redet uns gewaltig gern nach dem Maule. Wenn das Maul eben so geneigt wäre, nach dem Herzen zu reden, so wäre die Mode längst aufgekommen, die Mäuler unter'm Schlosse zu tragen.
    Gotthold Ephraim Lessing

  • Jeder, der Israel anerkennt, wird im Zornesfeuer der islamischen Nation verbrennen.
    Mahmūd Ahmadī-Nežād

  • Wahrlich, der Sonne gleich liebe ich das Leben und alle tiefen Meere. Und dies heißt mir Erkenntnis: alles Tiefe soll hinauf - zu meiner Höhe!
    Friedrich Nietzsche

  • Denn ein schlechter Nachbar ist eine so große Plage, wie ein guter ein Segen ist.
    Hesiod

  • Getretner Quark // Wird breit, nicht stark.
    Johann Wolfgang von Goethe



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