Zufällige Zitate

  • Aufrichtig zu sein, kann ich versprechen, unparteiisch zu sein, aber nicht.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Man kann keinen Gewinn machen, ohne einem anderen Verlust zuzufügen.
    Publilius Syrus

  • Die Gefahr will keine Wechsel, sie will in barem Mut bezahlt werden.
    Emil Gött

  • Ein Punkt nur ist es, kaum ein Schmerz, // nur ein Gefühl empfunden eben; // und dennoch spricht es stets darein // und dennoch stört es dich zu leben.
    Theodor Storm

  • Es gibt nur eine Sünde, und das ist die Dummheit.
    Oscar Wilde

  • Adieu, mein Freund. Die Guillotine ist der beste Arzt.
    Georg Büchner

  • [...] es ist die Natur, von der ich meine Neigungen empfangen habe [...].
    Donatien Alphonse François de Sade

  • Die Lotterie ist eine Dummheit!
    Honoré de Balzac

  • Ein Blutstrom fließt durch achtzehn Jahrhunderte und an seinen Ufern wohnt das Christenthum.
    Ludwig Börne

  • Die Bösen werden sich des Bösen rühmen als etwas besonders Wertvollem. Es dämmert schon bei manchen […] Menschen etwas auf von einer gewissen Wollust an diesem Bösen… Nietzsches »blonde Bestie« ist z.B. so ein Vorspuk davon.
    Rudolf Steiner

  • Woher kommt dem Menschen so großer Hunger nach verbotenen Speisen?
    Ovid

  • Die mag man wohl albern nennen, die gleich denken, Liebe sei im Spiel, nur weil eine Dame höfisch genug ist, sich einem Unglücklichen zu nähern, ihm freundlich zu begegnen und ihn zu umarmen.
    Chrétien de Troyes

  • Die Zeit geht nicht, sie stehet still, / Wir ziehen durch sie hin; / Sie ist ein Karavanserai, / Wir sind die Pilger drin.
    Gottfried Keller

  • In der bürgerlichen Gesellschaft ist die lebendige Arbeit nur ein Mittel, die aufgehäufte Arbeit zu vermehren. In der kommunistischen Gesellschaft ist die aufgehäufte Arbeit nur ein Mittel, um den Lebensprozeß der Arbeiter zu erweitern, zu bereichern, zu befördern.
    Karl Marx

  • Ein fröhlicher Mensch ist kein Schmeichler / kein Betrieger / kein Lieger / ist warhafft in seiner Sachen / thut selten weynen / vielmehr lachen.
    Abraham a Sancta Clara

  • So sind die Menschen! Immer hab'nse was am andern auszusetzen, doch nach sich selber kucken tunse nich.
    Eduard Douwes Dekker

  • Dick sein ist keine physiologische Eigenschaft - das ist eine Weltanschauung.
    Kurt Tucholsky

  • Ein Tag genügt, um festzustellen, dass ein Mensch böse ist; man braucht ein Leben, um festzustellen, dass er gut ist.
    Théodore Jouffroy

  • Aus Habsucht entstehen alle Verbrechen und Übeltaten.
    Cicero

  • Wer die Wahrheit sucht, der sucht Gott, ob es ihm klar ist oder nicht.
    Edith Stein

  • In dem kommenden Jahrhundert wird das deutsche Volk Hammer oder Ambos sein.
    Bernhard von Bülow

  • Das Denken giebt uns ein so reines und so lebhaftes Vergnügen, daß, wer es nur einmal in seinem Leben gekostet hat, es nie wieder entbehren kann.
    – Johann Jakob Engel

  • Schreib alle Unbill in den Staub, alle Wohltaten in Marmor!
    Benjamin Franklin

  • Die Sonne droben ist ein großer Blick der Liebe.
    Christoph August Tiedge

  • Der Souverän will das Volk nach seinen Begriffen glücklich machen, und wird Despot; das Volk will sich den allgemeinen menschlichen Anspruch auf eigene Glückseligkeit nicht nehmen lassen, und wird Rebell.
    Immanuel Kant

  • Da heißt die Welt ein Jammerthal, // Und deucht mir doch so schön; // Hat Freuden ohne Maas und Zahl, // Läßt keinen leer ausgehn.
    Johann Martin Miller

  • Stimmung? Stimmung? - ich verlange keine Stimmung in mir, ich will Ton.
    Sophie Mereau

  • Das Denken ist jenseits von Subjekt und Objekt. Es bildet diese beiden Begriffe ebenso wie alle anderen. […] Das Subjekt denkt nicht deshalb, weil es Subjekt ist; sondern es erscheint sich als ein Subjekt, weil es zu denken vermag. […] Ich darf niemals sagen, dass mein individuelles Subjekt denkt; dieses lebt vielmehr selbst von des Denkens Gnaden.
    Rudolf Steiner

  • Mit zwanzig Jahren // ist der Mensch ein Pfau, // mit dreißig ein Löwe, // mit vierzig ein Kamel, // mit fünfzig eine Schlange, // mit sechzig ein Hund, // mit siebzig ein Affe, // mit achtzig - nichts.
    Baltasar Gracián y Morales

  • Lauter und rein sich halten gibt mehr Kunst, denn Studieren.
    Heinrich Seuse

  • Wer Christus hat, hat alles und kann alles.
    Philipp Melanchthon

  • Wir alle liegen in der Gosse, aber einige von uns blicken nach den Sternen.
    Oscar Wilde

  • Vom Eise befreit sind Strom und Bäche // Durch des Frühlings holden belebenden Blick.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Es gibt Augenblicke, in denen man nicht nur sehen, sondern auch ein Auge zudrücken muss.
    Benjamin Franklin

  • Verallgemeinerungen sind Lügen.
    Gerhart Hauptmann

  • Der Feige stirbt schon vielmal, eh er stirbt, die Tapfern kosten einmal nur den Tod.
    William Shakespeare

  • Das Leben ist ein beständiges Abschiednehmen. Jeden Abend nimmt man von einem Tage Abschied, oft mit einem Seufzer der Erleichterung, aber oft auch mit Schmerz.
    Ricarda Huch

  • All das Meine trage ich mit mir.
    Cicero

  • Warum? Warum ich lebe? Vielleicht aus Trotz? Aus purem Trotz.
    Wolfgang Borchert

  • Das Auge des Gesetzes wacht.
    Friedrich Schiller



Abonniere jetzt das Zitat des Tages per Mai und erhalte jeden Tag ein tolles Zitat. Garantiert spamfrei und jederzeit kündbar!

Jetzt abonnieren!

Bleiben wir doch in Verbindung!

Abonniere jetzt das Zitat des Tages und erhalte täglich ein tolles Zitat per Mail!

Kostenlos, spamfrei und jederzeit kündbar!

Per Facebook anmelden!


Teile dieses Bild Bild schließen

Folge uns in den sozialen Medien:

Instagram Facebook Pinterest Twitter X
Diese Webseite nutzt Cookies für Funktion, Analysen und Anzeigen. Zudem werden personalisierte Anzeigen eingesetzt. Mehr Information
OK