Zufällige Zitate

  • Das Allgemeine und Besondere fallen zusammen; das Besondere ist das Allgemeine, unter verschiedenen Bedingungen erscheinend.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Zur Philosophie verhält sich die Poesie, wie die Erfahrung sich zur empirischen Wissenschaft verhält.
    – Arthur Schopenhauer

  • Die Presse, die Juden und Mücken sind eine Pest, von der sich die Menschheit so oder so befreien muß - I believe the best would be gas.
    – Wilhelm II.

  • Es ist eine Sonderbarkeit des deutschen Sprachgebrauchs (oder Mißbrauchs), daß sich die Anhänger unserer Religion Christen nennen; gleich als ob es mehr als einen Christus gebe und jeder Gläubige ein Christus wäre. Sie müßten sich Christianer nennen.
    – Immanuel Kant

  • Früh übt sich, was ein Meister werden will.
    – Friedrich Schiller

  • Der Aphorismus deckt sich nie mit der Wahrheit; er ist entweder eine halbe Wahrheit oder anderthalb.
    – Karl Kraus

  • Ich sitze jetzt im Rohre und kann vor Pfeifenschneiden nicht zum Pfeifen kommen.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Die meisten Fehler, die man hat, sind verzeihlicher, als die Mittel, die man anwendet, um sie zu verbergen.
    – François de La Rochefoucauld

  • Dem, der sich mit Geduld wappnet, liegen keine Vorteile zu fern.
    – Jean de La Bruyère

  • Das Einzige, wonach wir mit Leidenschaft trachten, ist das Anknüpfen menschlicher Beziehungen, nichts ist uns umgekehrt so schmerzlich als das Auflösen derselben. Unser Glück und Unglück hängt von unseren menschlichen Beziehungen ab.
    – Ricarda Huch

  • Möcht einen Herzallerliebsten haben, // und mich in seinem Fleisch vergraben.
    – Else Lasker-Schüler

  • Wenn mich Deutsche ansprechen, um mir zu erzählen, dass sie auch Deutsche sind, sage ich immer: Da gibt's 80 Millionen von.
    – Karl Lagerfeld

  • Sind auch schwarz des Bauern Hände, // Weißbrot ißt er bis an's Ende.
    – Wilhelm Gerhard

  • Ohne Spekulation gibt es keine neue Beobachtung.
    – Charles Darwin

  • Deine Absicht erst gibt deinem Werke seinen Namen.
    – Ambrosius von Mailand

  • Bet' und arbeit'! ruft die Welt, // Bete kurz! denn Zeit ist Geld. // An die Thüre pocht die Noth - // Bete kurz! denn Zeit ist Brot.
    – Georg Herwegh

  • Wenn ihr euch weiterhin so benehmt, wird morgen kein einziger Europäer, kein einziger Westler auch nur irgendwo auf der Welt sicher und beruhigt einen Schritt auf die Straße setzen können.“ Rede in Ankara am 22.03.2017, zitiert nach Welt.de
    – Tayyip Erdoğan

  • Sollte es mit dem Christentum einmal dahin kommen, daß es aufhörte liebenswürdig zu sein (welches sich wohl zutragen könnte, wenn es, statt seines sanften Geistes, mit gebieterischer Auktorität bewaffnet würde): so müßte, weil in moralischen Dingen keine Neutralität (noch weniger Koalition entgegengesetzer Prinzipien) Statt findet, eine Abneigung und Widersetzlichkeit gegen dasselbe die herrschende Denkart der Menschen werden; und der Antichrist, der ohnehin Vorläufer des jüngsten Tages gehalten wird, würde sein (vermutlich auf Furcht und Eigennutz gegründetes) obzwar kurzes Regiment anfangen: alsdann aber, weil das Christentum allgemeine Weltreligion zu sein zwar bestimmt, aber es zu werden von dem Schicksal nicht begünstigt sein würde, das (verkehrte) Ende aller Dinge in moralischer Rücksicht eintreten.
    – Immanuel Kant

  • Ohne die blinden Schüler ist noch nie der Einfluss eines Mannes und seines Werkes groß geworden. Einer Erkenntnis zum Siege verhelfen heißt oft nur: sie so mit der Dummheit verschwistern, dass das Schwergewicht der letzteren auch den Sieg für die erstere erzwingt.
    – Friedrich Nietzsche

  • Durch Sprichwörter reden ist daher die Sprache des Pöbels, und beweiset den gänzlichen Mangel des Witzes im Umgange mit der feineren Welt.
    – Immanuel Kant

  • Wenn Kenntnisse und Lebensklugheit sich in einer Person vereint finden, frage ich nicht nach dem Geschlecht: Ich bewundere.
    – Jean de La Bruyère

  • Denn wie ein Märchenerzähler auch nicht an die Zaubereien glaubt, die er vorspiegelt, sondern sie nur aufs beste zu beleben und auszustatten gedenkt, damit seine Zuhörer sich daran ergötzen, ebensowenig braucht gerade der lyrische Dichter dasjenige alles selbst auszuüben, womit er hohe und geringe Leser und Sänger ergötzt und schmeichelt.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Ich bin besonders der Ansicht, dass große ererbte Vermögen ein Unglück sind, die das Menschengeschlecht nur in Apathie führen.
    – Alfred Nobel

  • Gut sein, ist besser denn vornehm.
    – Johann Heinrich Voß

  • Gegensätze soll man nicht auszugleichen trachten, sondern produktiv gestalten.
    – Richard von Schaukal

  • Wir wollen sein ein einzig Volk von Brüdern, // In keiner Not uns trennen und Gefahr.
    – Friedrich Schiller

  • Wer auch immer Muhammad verehrte, lasst ihn wissen, dass Muhammad tot ist. Und wer Allah verehrt, lasst ihn wissen, dass Allah lebt und niemals sterben wird.
    – Abu Bakr

  • Dem Reinen ist alles rein.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Die Frau ist der wahre Gral.
    – Auguste Rodin

  • Uns etwas verbieten heißt uns danach lüstern machen.
    – Michel de Montaigne

  • Es sind viele Esel, die nicht Säcke tragen.
    – Christoph Lehmann

  • Jetzt verdrängt die Maschine den Menschen. Unter den richtigen Umständen wird sie ihm dienen.
    – Oscar Wilde

  • Sing, unsterbliche Seele, der sündigen Menschen Erlösung.
    – Friedrich Gottlieb Klopstock

  • Soll einst die Nachwelt dich mit Segen nennen, // Musst du den Fluch der Mitwelt tragen können.
    – Ernst Raupach

  • Wie eine Kriegsgöttin, schön zugleich/ Und schrecklich anzusehen
    – Friedrich Schiller

  • So sehr, wie wir Einwanderer euch auf der Nase rumtanzen in eurem eigenen Land, da können wir uns nicht beschweren. Ist doch klar, dass wir Deutschland lieben. Wir ziehen euch die Transferleistungen aus den Taschen und haben trotzdem keinen Respekt vor euch Deutschen. Wir halten euch für Kartoffeln, für Opfer. So denken manche. Aber diese Haltung finde ich respektlos.
    – Bushido

  • Die Götterbilder wanken.
    – François-René de Chateaubriand

  • Lieber tot als Sklave.
    – Detlev von Liliencron

  • Eine neue Art von Denken ist notwendig, wenn die Menschheit weiterleben will.
    – Albert Einstein

  • Was ist Demokratie — eine Aristokratie von Lumpengesindel.
    – George Gordon Byron



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