Zufällige Zitate

  • Man lacht nicht, daß ihr alt, glaubt mir, man lacht allein // Daß ihr, die ihr doch alt, durchaus nicht alt wollt sein.
    Andreas Gryphius

  • Wer sich in Schulden steckt, gibt anderen ein Recht über seine Freiheit.
    Benjamin Franklin

  • Welch eine wunderseltsame Zeit ist nicht dies Mittelalter, wie glühte nicht in ihm die Erde liebeswarm und lebenstrunken auf; wie waren die Völker nicht kräftige junge Stämme noch, nichts Welkes, nichts Kränkelndes, alles saftig, frisch und voll, alle Pulse rege schlagend, alle Quellen rasch aufsprudelnd, Alles bis in die Extreme hin lebendig!
    Joseph Görres

  • Rechnung für Rechnung ist berichtigt, // Die Wucherklauen sind beschwichtigt, // Los bin ich solcher Höllenpein; // Im Himmel kann's nicht heitrer sein.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Ich fürchte die Danaer (Griechen), auch wenn sie Geschenke bringen.
    Vergil

  • ...ich bin kein ausgeklügelt Buch, // Ich bin ein Mensch mit seinem Widerspruch...
    Conrad Ferdinand Meyer

  • Es bildet ein Talent sich in der Stille, ein Charakter in dem Strom der Welt.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Krieg, Handel und Piraterie, // Dreieinig sind sie, nicht zu trennen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Brüderlein fein, Brüderlein fein, musst mir ja nicht böse sein!
    Ferdinand Raimund

  • Daß Bäcker und Lehrer streiken, hat einen Sinn. Aber die Aufnahme der leiblichen oder geistigen Nahrung verweigern, ist grotesk. Wenn es nicht etwa deshalb geschieht, weil man sie für verfälscht hält. Die lächerlichste Sache von der Welt ist ein Bildungshungerstreik. Ich stimme schon für die Sperrung der Universitäten; aber sie darf nicht durch einen Streik herbeigeführt werden. Sie soll freiwillig gewährt, nicht ertrotzt sein.
    Karl Kraus

  • Erzbischof zum Todeszeitpunkt dürfte der sowohl zu König als auch Königin unvertraute Thomas Tenison gewesen sein (er hielt auch die Beerdigungspredigt in Westminster Abbey).
    Maria II. von England

  • Freiheit ist Gleichheit, weil es Freiheit nur im gesellschaftlichen Zustande gibt, und es ohne Gleichheit keine Gesellschaft gibt.
    Pierre Joseph Proudhon

  • Dafür gab es keine Sühne; aber wenn Vergebung unmöglich war, war doch Vergessen möglich.
    Oscar Wilde

  • Sie ist mit einer Lüge in die Ehe getreten. Sie war eine Jungfrau und hat es ihm nicht gesagt.
    Karl Kraus

  • Mein liebstes Weibchen, du must dich beÿ meiner Rückunft schon mehr auf mich freuen, als auf das gelde. […] – 2:ts hat Lichnowsky mich [...] früh verlassen, und ich folglich | in dem theuern orte Potsdam | selbst zehren müssen; […] den 1:t Juny werde ich in Prag schlafen, und den 4:t – den 4:t? – beÿ meinem liebsten weiberl; –
    Wolfgang Amadeus Mozart

  • Einen Dummkopf betrügen heißt, den Verstand rächen.
    Giacomo Casanova

  • Alles Große, das Menschen je geleistet, geht aus der Einsamkeit, aus der Vertiefung geistigen Schauens hervor.
    Peter Rosegger

  • Was ist Tugend ohne Liebe? Ein schmuckloses, lebloses Ding.
    Johann Geiler von Kaysersberg

  • Etwas besseres als den Tod findest du überall.
    Gebrüder Grimm

  • Ich scheue die Disziplin, den mathematischen Geist, den beschränkten Geist, das Herz der Händler, das so vertrocknet ist wie das Holz ihres Ladentisches.
    Gustave Flaubert

  • Wie schlecht würde es also um das menschliche Wissen stehn, wenn Schrift und Druck nicht wären! Daher sind die Bibliotheken allein das sichere und bleibende Gedächtnis des menschlichen Geschlechts.
    Arthur Schopenhauer

  • Alles Erkenntnis setzt Verstand voraus.
    Immanuel Kant

  • Wenn Sie wüssten, mein Guter, was es heißt, einen Sohn zu verheiraten!
    Marie de Sévigné

  • Diese Nahrung ist schmackhaft.
    Millard Fillmore

  • Genieße was du hast als ob du heute // noch sterben solltest, aber spar' es auch // als ob du ewig lebtest. Der allein ist weise, // der beydes eingedenk im Sparen zu // genießen, im Genuß zu sparen weiß.
    Lukian von Samosata

  • Was die Schelme nicht stehlen, das verderben die Narren.
    Annette von Droste-Hülshoff

  • Man hätte gerne eine Sammlung der letzten Worte berühmter Menschen.
    François-René de Chateaubriand

  • Die vielen können nichts, der einzige kann alles.
    Carl Spitteler

  • Im gegenwärtigen Augenblick erwarten die Menschen mehr als sonst eine grundlegender Diagnose [...] Von dieser zeitgenössischen Stimmung abgesehen, sind aber die Gedanken der Ökonomen und Staatsphilosophen, sowohl wenn sie im Recht, als wenn sie im Unrecht sind, einflussreicher, als gemeinhin angenommen wird. Die Welt wird in der Tat durch nicht viel anderes beherrscht.
    John Maynard Keynes

  • Tief denkende Menschen kommen sich im Verkehr mit anderen als Komödianten vor, weil sie sich da, um verstanden zu werden, immer erst eine Oberfläche anheucheln müssen.
    Friedrich Nietzsche

  • Von Jugend auf gepflegte Herzensbeziehungen sind doch das Schönste, was das Leben hat.
    Theodor Fontane

  • Man muss viel Geschmack haben, um dem seines Zeitalters zu entgehen.
    Théodore Jouffroy

  • Solange wir Fleisch essen, können wir uns nicht über Pelze beschweren.
    Karl Lagerfeld

  • Der Hauptfehler des Menschen bleibt, dass er so viele kleine hat.
    Jean Paul

  • Das Rauchen, sagt [Goethe], macht dumm; es macht unfähig zum Denken und Dichten. Es ist auch nur für Müßiggänger, für Menschen die Langeweile haben [..] Zum Rauchen gehört auch das Biertrinken, damit der erhitzte Gaumen wieder abgekühlt werde. [..] Wenn es so fortgehen sollte, wie es den Anschein hat, so wird man nach zwei oder drei Menschen-Alter schon sehen, was diese Bierbäuche und Schmauchlümmel aus Teutschland gemacht haben. [..] Aber es liegt auch im Rauchen eine arge Unhöflichkeit, eine impertinente Ungeselligkeit. Die Raucher verpesten die Luft weit und breit und ersticken jeden honneten Menschen, der nicht zu seiner Vertheidigung zu rauchen vermag.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Es gibt Menschen, denen jedes Lob Tadel ist, das nicht das größte ist.
    Jean Paul

  • Wer leidet, leidet allein.
    Fernando Pessoa

  • Eine weitere Erscheinung, die ich als Kursänderung betrachtete, war die Tatsache, dass der Führer nicht, wie erwartet, mit England gegen den Bolschewismus kämpfte, sondern , was ich ihm nie verzeihen kann, England zum Hauptfeind erklärte und mit dem Bolschewismus einen Freundschaftspakt schloss.
    Kurt Huber

  • Gute Vorsätze [...] sind bloße Schecks, die man auf eine Bank ausstellt, bei der man kein Konto hat.
    Oscar Wilde

  • Wie hässlich neben Schönheit zeigt sich Hässlichkeit.
    Johann Wolfgang von Goethe



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