Zufällige Zitate

  • Geld: eine herrliche Mitgift. Am besten ohne Frau.
    Plautus

  • Bitte vergiß alles, was Du auf der Schule gelernt hast; denn Du hast es nicht gelernt.
    Edmund Landau

  • [...] sich körperlich jung und fit zu halten ist großartig. [...] Doch wehe, Sie übertreiben, dann heißt es bei uns »Dietro liceo, davanti museo« - Von hinten Lyzeum, von vorne Museum.
    Stefano Gabbana

  • Die Wahrheit steht allen offen. Sie ist noch von keinem in Beschlag genommen. Ein großer Teil von ihr bleibt auch noch künftigen Geschlechtern aufgespart.
    Seneca d.J.

  • Wir nähern uns nach dem Tode auf eine höhere Weise jenem Zustand wieder, in welchem wir im Schooß der Mutter gewesen.
    Gotthilf Heinrich von Schubert

  • Das Volk hasst die Genießenden wie ein Eunuch die Männer.
    Georg Büchner

  • Es trägt wohl mancher Alte, // Deß Herz längst nicht mehr flammt, // Im Antlitz eine Falte, // Die aus der Kindheit stammt.
    Julius Hammer

  • Doro, ich bekomme keine Luft mehr.
    Enrico Caruso

  • Willst du friedlich leben? Verkehre mit den Menschen, lebe aber allein, unternimm nichts und bedauere gar nichts.
    Iwan Sergejewitsch Turgenew

  • Die schlechte Absicht ist immer auf den Beinen.
    Emil Gött

  • Frauen - Mögt ihr euch zu ihren Füssen, zu ihren Knien begeben... niemals jedoch verfangt euch in ihren Händen.
    Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord

  • Alles Fliegen beruht auf der Erzeugung von Luftwiderstand, alle Flugarbeit besteht in der Überwindung von Luftwiderstand.
    Otto Lilienthal

  • Die Dinge sind nicht immer so wie sie scheinen.
    Phaedrus

  • Die Offenbarung Gottes zeigt uns mehr, was er nicht ist als was er ist.
    Thomas von Aquin

  • Menschen werden nämlich nicht als Staatsbürger geboren, sondern zu ihnen erst gemacht.
    Baruch de Spinoza

  • Schnell fertig ist die Jugend mit dem Wort.
    Friedrich Schiller

  • Keine Stunde, die man im Sattel verbringt, ist verloren.
    Winston Churchill

  • Es mag leicht sein, über den Beweisgang in der Wissenschaft Theorien aufzustellen; aber das Beweisen selbst ist schwer.
    Giordano Bruno

  • Mehr wirket Mild' als Ungestüm.
    Jean de La Fontaine

  • Eifer wird durch Hörer belebt, es wächst die gelobte Tugend, mit schärfstem Sporn treibet den Menschen der Ruhm.
    Giacomo Casanova

  • Löse alle deine Probleme durch Meditation
    Lahiri Mahasaya

  • Die Rebellen von gestern sind allzeit die Despoten von heute.
    Johannes Scherr

  • Alles geschieht in der Welt der Poesie wegen, die Geschichte ist der allgemeinste Ausdruck dafür, das Schicksal führt das große Schauspiel auf.
    Achim von Arnim

  • Nun freue ich mich in meinem Leiden, das ich für euch leide, und erstatte an meinem Fleisch, was noch mangelt an Trübsalen in Christo, für seinen Leib, welcher ist die Gemeinde
    Paulus von Tarsus

  • Die Kirchen haben weder das Wissen noch den Glauben, um die Welt zu retten.
    Helena Petrovna Blavatsky

  • Andre mögen andre loben, // Mir behagt dein reich Gewand, // Durch sein eigen Lied erhoben // Pflückt dich eines Dichters Hand.
    August von Platen

  • Wer Eitelkeit zum Mittagsbrot hat, bekommt Verachtung zum Abendbrot.
    Benjamin Franklin

  • ...werdet lieber etwas anderes, sogar eine alte Jungfer, der Natur schlimmster Fluch, als euch mit einem Narren zusammenzutun.
    Daniel Defoe

  • Denn Christus ist mein Leben und Sterben ist mein Gewinn.
    Paulus von Tarsus

  • Ich befürchte, die Stellvertreter Gottes werden die Willfährigkeit der Menschen so lange missbrauchen, bis diese zuletzt doch noch klug werden.
    Voltaire

  • Doppelt plagt euch, mengt und mischt! Kessel brodelt, Feuer zischt.
    William Shakespeare

  • Der Mensch äußert sein Leben in Formen. Jede Kunstform ist Aeußerung seines innern Lebens. Das Aeußere der Kunstform ist ihr Inneres.
    August Macke

  • Was Gott liebt, das ist etwas; was Gott nicht liebt, das ist nichts, sagt das Buch der Weisheit." - "Daz got minnet, daz ist iht; waz got niht enminnet, daz enist niht, alsô sprichet daz buoch der wîsheit.
    Eckhart von Hochheim

  • Das ganze Leben wird dem Glücklichen zu kurz, // Dem Leidenden nimmt eine Nacht kein Ende.
    Friedrich Jacobs

  • Für mich gibt es nur eine Regel: klar zu sein. Bin ich es nicht, so stürzt meine Welt in sich zusammen.
    Stendhal

  • Wenn das Gesetz gebrochen werden muss, dann nur, um die Macht zu ergreifen; ansonsten ist es heilig zu halten.
    Cicero

  • Eine Gesinnung, die sich des Rechten bewusst ist, lacht über die Lügen des Gerüchts.
    Ovid

  • Wir werden vom Schein des Rechten getäuscht.
    Horaz

  • Nehmt die Menschen, wie sie sind, nicht wie sie sein sollen.
    Franz Schubert

  • Guter Stil beruht auf einem reinen und tiefen Wahrheitsgefühl. Hinter allem schlechten Stil steckt immer eine gewisse Verlogenheit oder wenigstens Wahrheitsscheu.
    Isolde Kurz



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