Zufällige Zitate

  • Der Zweck der Aufstände aber ist Gewinn und Ehre oder ihr Gegenteil.
    Aristoteles

  • Niemand ist weniger unabhängig als ein freier Bürger," aus
    Alexis de Tocqueville

  • Solchergestalt ist das eine höchste Wesen, in welchem Wirklichkeit und Vermögen ungeschieden sind, welches auf absolute Weise alles sein kann und alles das ist, was es sein kann, in unentfalteter Weise ein Einiges, Unermessliches, Unendliches, was alles Sein umfasst; in entfalteter Weise dagegen ist es in den sinnlich wahrnehmbaren Körpern und in der Trennung von Vermögen und Wirklichkeit, wie wir sie in ihnen wahrnehmen.
    Giordano Bruno

  • Nichts ist schwieriger als gut zu befehlen.
    Diokletian

  • Die Wahrheit steht allen offen. Sie ist noch von keinem in Beschlag genommen. Ein großer Teil von ihr bleibt auch noch künftigen Geschlechtern aufgespart.
    Seneca d.J.

  • Lachen ist nicht der schlechteste Anfang einer Freundschaft und bei weitem das beste Ende.
    Oscar Wilde

  • Alles, was du den Ausschweifungen hingabst, wird dir verloren sein.
    Phaedrus

  • Wir dürfen auch im Ausland nicht, wie wir bisher getan haben, stets zu der Partei halten, die es auf Vergewaltigung wichtiger Kulturelemente zugunsten der eigenen nationalen Vorherrschaft abgesehen hat. Das wird sich stets rächen, wie es sich in der Türkei gerächt hat. Wir hätten nicht türkischer sein dürfen als der Türke.
    Friedrich Schrader

  • Groß ist die Macht der Gewohnheit.
    Cicero

  • Leben und Lebenserfahrung sind die immer frisch fließenden Quellen des Verständnisses der gesellschaftlich-geschichtlichen Welt; das Verständnis dringt vom Leben aus in immer neue Tiefen.
    Wilhelm Dilthey

  • Der Mann, dem du zürnest, muss deines Zornes wert sein.
    Friedrich Maximilian Klinger

  • Heiraten zwischen gebildeten Männern und Dienstmädchen oder Haushälterinnen nehmen selten ein gutes Ende.
    Bogumil Goltz

  • Der Staat sichert uns unser Eigentum, unsre Ehre und unser Leben, wer sichert uns aber unser inneres Glück zu, wenn es die Vernunft nicht tut?
    Heinrich von Kleist

  • Wo große (Vermögens-)Gleichheit herrscht oder hergestellt ist, gründe man eine Republik, wo hingegen große (Vermögens-)Ungleichheit herrscht, eine Monarchie ...
    Niccolò Machiavelli

  • Nach ewigen, ehrnen, // Großen Gesetzen // Müssen wir alle // Unseres Daseins // Kreise vollenden.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Die Gesellschaft besteht nicht aus Individuen, sondern drückt die Summe der Beziehungen, Verhältnisse aus, worin diese Individuen zueinander stehn.
    Karl Marx

  • [Ich kann] Männer beherrschen.
    Diogenes von Sinope

  • Wer das tut, was er tut mit Rat, // Den reuen selten seine Tat.
    Thomasîn von Zerclaere

  • Wir sehen in der Natur nicht Wörter, sondern immer nur Anfangsbuchstaben von Wörtern, und wenn wir alsdann lesen wollen, so finden wir, dass die neuen so genannten Wörter wiederum bloß Anfangsbuchstaben von andern sind.
    Georg Christoph Lichtenberg

  • Das harte Wort schmerzt immer, sei's auch ganz gerecht.
    Sophokles

  • Mehr Inhalt, weniger Kunst!
    William Shakespeare

  • Philosoph, Redner, Verkünder, Gesetzgeber, Krieger, Eroberer von Ideen, Wiederhersteller vernunftgemäßer Lehren, eines Kults ohne Bilder, Gründer zwanzig irdischer und eines geistigen Reiches, das ist Mohammed. Nach allen Maßstäben, an denen menschliche Größe gemessen werden kann: Welcher Mensch ist je größer gewesen?
    Alphonse de Lamartine

  • Klag' ist ein Miston im Chore der Sfären! // Trägt denn die Schöpfung ein Trauergewand? // Hebet die Blicke, die trübe sich senken! // Hebet die Blicke: des Schönen ist viel. // Tugend wird selber zu Freuden uns lenken; // Freud' ist der Weisheit belohnendes Ziel.
    Johann Gaudenz von Salis-Seewis

  • Wer einen Menschen tötet, tötet ein vernünftiges Wesen, ein Abbild Gottes; derjenige aber, der ein gutes Buch vernichtet, tötet die Vernunft selbst, tötet sozusagen Gottes Ebenbild im Keime.
    John Milton

  • Wie lange, Catilina, wirst du unsere Geduld noch strapazieren?
    Cicero

  • Auch dasjenige Wollen, welches das Beharren des gegenwärtigen Zustandes will, ist nur möglich durch die Vorstellung des Aufhörens dieses Zustandes, welches verabscheut wird, also durch eine doppelte Negation; ohne die Vorstellung des Aufhörens würde ein Wollen des Beharrens unmöglich sein. Es steht also fest, dass zum Wollen zunächst zweierlei nöthig ist, von denen eines der gegenwärtige Zustand ist, und zwar als Ausgangspunct.
    Eduard von Hartmann

  • Bei gleicher Geistlosigkeit kommt es auf den Unterschied der Körperfülle an. Ein Dummkopf sollte nicht zu viel Raum einnehmen.
    Karl Kraus

  • Ruhe ist Glück - wenn sie ein Ausruhen ist.
    Ludwig Börne

  • Die Möglichkeit einer mechanischen Erklärung der ganzen Natur ist nicht bewiesen, ja, dass wir dieses Ziel vollkommen erreichen werden, kaum denkbar.
    Ludwig Boltzmann

  • Wir suchen überall das Unbedingte, und finden immer nur Dinge.
    Novalis

  • Ihr Mann ist tot und lässt Sie grüßen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Wenn man jedes Jahr eine bösartige Gewohnheit ausreißt, wird mit der Zeit der schlimmste Mensch gut.
    Benjamin Franklin

  • Es gibt zweierlei Geschichte: die offizielle, verlogene Geschichte, die man lehrt, die Geschichte ad usum delphini, dann die geheime Geschichte, die die wirklichen Zusammenhänge der Geschehnisse berichtet, eine schmachvolle Geschichte.
    Honoré de Balzac

  • Was tadelt Gott denn also die Sünder wegen der Handlungen, da doch schon vom ersten Ursprung der Welt an vorgesehen war, daß sie sie ausführen müßten?
    Immanuel Kant

  • Ihr glaubt, ihr habt ein Reich geboren, und habt doch nur ein Volk zerstört.
    Franz Grillparzer

  • Eine rechte Überzeugung aber fängt mit dem Zweifel an.
    Leopold von Ranke

  • Ein politischer Mann ist widerlich, ein politisches Weib aber grauenhaft [...]
    Richard Wagner

  • Das Halbwissen ist siegreicher, als das Ganzwissen: es kennt die Dinge einfacher, als sie sind, und macht daher seine Meinung fasslicher und überzeugender.
    Friedrich Nietzsche

  • Die Poesie des Pessimismus ist die Lebensfreude.
    Frank Wedekind

  • Der Menschheit Würde ist in eure Hand gegeben, // Bewahret sie!
    Friedrich Schiller



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