Zufällige Zitate

  • Der Schlüssel der Geschichte ist nicht in der Geschichte; er ist im Menschen.
    Théodore Jouffroy

  • Die Wissenschaft wächst auf Kosten des Lebens. Je mehr man dem Gedanken gibt, umso mehr entzieht man sich der Tat.
    Francesco de Sanctis

  • Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk; und meine Nation, die ich mit großem Stolz verehre, ist die deutsche Nation. Eine ritterliche, stolze und harte Nation. […] Ich bin Blut vom Blute und Fleisch vom Fleische der deutschen Arbeiter und bin deshalb als ihr revolutionäres Kind später ihr revolutionärer Führer geworden.
    Ernst Thälmann

  • Verbreitet ist die Bezeichnung Freund, doch selten ist die Treue.
    Phaedrus

  • Wer nichts als Chemie versteht, versteht auch die nicht recht.
    Georg Christoph Lichtenberg

  • Unterscheidung: Handwerker, Kopfwerker, Bauchwerker.
    Emil Gött

  • Und am Ufer steh' ich lange Tage, das Land der Griechen mit der Seele suchend.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • So lange der Österreicher Bier und Würstel hat, revoltiert er nicht.
    Ludwig van Beethoven

  • Erstlich des Hauses und des Weibes und des pflügenden Ochsen bedarf man.
    Hesiod

  • Sie können sicher sein, man wird auch nicht ein Körnchen Gift gegen mich anwenden. Die Zeiten der Brinvilliers sind nicht mehr; heutzutage hat man die Verleumdung, die weit wirksamer ist, um jemanden zu töten, und durch sie wird man auch mich ins Grab bringen.
    Marie Antoinette

  • Wer die Menschen sterben lehrt, lehrt sie leben.
    Michel de Montaigne

  • Doch wir horchen allein dem Gerücht und wissen durchaus nichts.
    Homer

  • Dies ist der letzte Tag auf Erden, ich bin zufrieden.
    John Quincy Adams

  • In einem wohleingerichteten Staate soll das Recht selbst nicht auf unrechte Weise geschehn.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Man hat nur an so viel Freude und Glück Anspruch, als man selbst gewährt.
    Ernst von Feuchtersleben

  • Aber hat Natur uns viel entzogen, // War die Kunst uns freundlich doch gewogen, // Unser Herz erwarmt an ihrem Licht.
    Friedrich Schiller

  • Man irret nicht deswegen, weil der Verstand die Begriffe reglos verknüpfet, sondern, weil man dasjenige Merkmal, was man in einem Dinge nicht wahrnimmt, auch von ihm verneinet, und urteilt, daß dasjenige nicht sei, wessen man sich in einem Dinge nicht bewußt ist.
    Immanuel Kant

  • Beispiele ähnlicher Art, sowie die mißlungenen Versuche, eine Bewegung der Erde relativ zum „Lichtmedium“ zu konstatieren, führen zu der Vermutung, daß dem Begriffe der absoluten Ruhe nicht nur in der Mechanik, sondern auch in der Elektrodynamik keine Eigenschaften der Erscheinungen entsprechen […] Wir wollen diese Vermutung (deren Inhalt im folgenden „Prinzip der Relativität“ genannt werden wird) zur Voraussetzung erheben und außerdem die mit ihm nur scheinbar unverträgliche Voraussetzung einführen, daß sich das Licht im leeren Raume stets mit einer bestimmten, vom Bewegungszustande des emittierenden Körpers unabhängigen Geschwindigkeit V fortpflanze. Diese beiden Voraussetzungen genügen, um zu einer einfachen und widerspruchsfreien Elektrodynamik bewegter Körper zu gelangen unter Zugrundelegung der Maxwellschen Theorie für ruhende Körper
    Albert Einstein

  • Wir sind unser eigener Teufel und machen uns diese Welt zur Hölle.
    Oscar Wilde

  • Ja, wenn eine Schlacht gewonnen wäre dadurch, daß man den lautesten Trompeter wegschießt!
    Arthur Schnitzler

  • Dem Tüchtigen ist diese Welt nicht stumm.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Edel sei der Mensch, / Hülfreich und gut! / Denn das allein / Unterscheidet ihn / Von allen Wesen, / Die wir kennen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Man soll nicht in Kirchen gehn, wenn man reine Luft atmen will.
    Friedrich Nietzsche

  • Nehmen ist seliger als Geben, wenigstens solange noch Aussicht ist, dass die Gabe nicht verweigert wird.
    Frank Wedekind

  • An der Farbe lässt sich die Sinnesweise, an dem Schnitt die Lebensweise des Menschen erkennen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Ungestraft zu tun, was beliebt, heißt König sein.
    Sallust

  • Ich bete an die Macht der Liebe, // Die sich in Jesu offenbart; // Ich geb mich hin dem freyen Triebe, // Wodurch ich Wurm geliebet ward; // Ich will, an statt an mich zu dencken, // ins Meer der Liebe mich ersencken.
    Gerhard Tersteegen

  • Die ganze Welt ist zum Verzweifeln traurig.
    Nikolaus Lenau

  • sei immer redlich, wenn du auch betrogen wirst, denn das ist der Probierstein des Wackern, daß er selten auf rechtliche Menschen trifft, und doch sich selber gleich bleibt.
    Ludwig Tieck

  • Wie viele Weise giebt’s zu dieser Frist, // Und doch, wie ist der Weisen Schaar so klein! – // Weil jeder Diamant nur Kohle ist, // Glaubt jede Kohle Diamant zu sein.
    Emil Rittershaus

  • Aus Habsucht entstehen alle Verbrechen und Übeltaten.
    Cicero

  • Wenn ich zu wählen hätte zwischen einem Volke mit einer Zeitung und ohne eine Regierung – und einem Volke mit einer Regierung, aber ohne eine Zeitung, – so würde ich mich unbedingt für Ersteres entscheiden!
    Thomas Jefferson

  • Wer auf seine Verstorbenen verzichtet, der ist nicht wert, dass sie für ihn gelebt haben.
    Karl May

  • Blickt auf die Weite, die Festigkeit, die Raschheit des Himmels und hört einmal auf, Wertloses zu bewundern!
    Boëthius

  • Grau, teurer Freund, ist alle Theorie // Und grün des Lebens goldner Baum.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Ach! der Menge gefällt, was // auf den Marktplatz taugt, // Und es ehret der Knecht nur // den Gewaltsamen.
    Friedrich Hölderlin

  • Die Wahrheit ist eine Arznei, die angreift.
    Johann Heinrich Pestalozzi

  • Darum können Zeitungen so sehr schaden, weil sie den Geist so unsäglich dezentrieren, recht eigentlich zerstreuen.
    Christian Morgenstern

  • Es missfiel deine Nase?
    Juvenal

  • Malerei verwandelt den Raum in Zeit, Musik die Zeit in Raum.
    Hugo von Hofmannsthal



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