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Eduard Mörike Zitate

8 bekannte Zitate von Eduard Mörike

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  • Die Liebe, sagt man, steht am Pfahl gebunden, // Geht endlich arm, zerrüttet, unbeschuht.
    – Eduard Mörike

  • Frühling läßt sein blaues Band // Wieder flattern durch die Lüfte.
    – Eduard Mörike

  • ...sagt man nicht // Daß auch ein Ball, geworfen über die Grenze // Der Luft, bis wo der Erde Atem nicht mehr hinreicht, // Nicht wieder rückwärts fallen könne, nein // Er müsse kreisen, ewig, wie ein Stern.
    – Eduard Mörike

  • Im Nebel ruhet noch die Welt, // Noch träumen Wald und Wiesen.
    – Eduard Mörike

  • Laß, o Welt, o laß mich sein! // Locket nicht mit Liebesgaben, // Laßt dies Herz alleine haben // Seine Wonne, seine Pein!
    – Eduard Mörike

  • Es singen die Wasser im Schlafe noch fort // Vom Tage, // Vom heute gewesenen Tage.
    – Eduard Mörike

  • Fragst du mich, woher die bange // Liebe mir zum Herzen kam, [...].
    – Eduard Mörike

  • Rosenzeit! Wie schnell vorbei, // Schnell vorbei, // Bist du doch gegangen!
    – Eduard Mörike



Eduard Mörike Zitate als Bilder!

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Die Liebe, sagt man, steht am Pfahl gebunden, // Geht endlich arm, zerrü
Die Liebe, sagt man, steht am Pfahl gebunden, // Geht endlich arm, zerrüttet, unbeschuht.
– Eduard Mörike
Frühling läßt sein blaues Band // Wieder flattern durch die Lüfte. – Edu
Frühling läßt sein blaues Band // Wieder flattern durch die Lüfte.
– Eduard Mörike
Im Nebel ruhet noch die Welt, // Noch träumen Wald und Wiesen. – Eduard
Im Nebel ruhet noch die Welt, // Noch träumen Wald und Wiesen.
– Eduard Mörike
Laß, o Welt, o laß mich sein! // Locket nicht mit Liebesgaben, // Laßt d
Laß, o Welt, o laß mich sein! // Locket nicht mit Liebesgaben, // Laßt dies Herz alleine haben // Seine Wonne, seine Pein!
– Eduard Mörike
...sagt man nicht // Daß auch ein Ball, geworfen über die Grenze // Der
...sagt man nicht // Daß auch ein Ball, geworfen über die Grenze // Der Luft, bis wo der Erde Atem nicht mehr hinreicht, // Nicht wieder rückwärts fallen könne, nein // Er müsse kreisen, ewig, wie ein Stern.
– Eduard Mörike
Es singen die Wasser im Schlafe noch fort // Vom Tage, // Vom heute gewe
Es singen die Wasser im Schlafe noch fort // Vom Tage, // Vom heute gewesenen Tage.
– Eduard Mörike
Fragst du mich, woher die bange // Liebe mir zum Herzen kam, [...]. – Ed
Fragst du mich, woher die bange // Liebe mir zum Herzen kam, [...].
– Eduard Mörike
Rosenzeit! Wie schnell vorbei, // Schnell vorbei, // Bist du doch gegang
Rosenzeit! Wie schnell vorbei, // Schnell vorbei, // Bist du doch gegangen!
– Eduard Mörike
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