Wald Zitate

21 bekannte Zitate über Wald

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  • Die Wälder sind der Länder höchste Zierde.
    Gottlob König

  • Der Hunger treibt den Wolf aus dem Wald.
    Honoré de Balzac

  • Nur der Einsame findet den Wald; wo ihn mehrere suchen, da flieht er, und nur die Bäume bleiben zurück.
    Peter Rosegger

  • Wie sehe ich meinen Wald stehen? / Den habt ihr mir verwüstet // Und mein Wild umgebracht // Und meine Vögel verjagt // Ich sage euch Fehde an.
    Hartmann von Aue

  • Sie sehn den Wald vor lauter Bäumen nicht.
    Christoph Martin Wieland

  • Aus dem Wald ist alle europäische Kultur, die geistige nicht minder als die materielle, hervorgegangen.
    Werner Sombart

  • Mir sind die Städte Feind, mir Freund die Wälder.
    Francesco Petrarca

  • Wenn ein Mann die Hälfte eines Tages in den Wäldern aus Liebe zu ihnen umhergeht, so ist er in Gefahr, als Bummler angesehen zu werden; aber wenn er seinen ganzen Tag als Spekulant ausnützt, jene Wälder abschert und die Erde vor der Zeit kahl macht, so wird er als fleißiger und unternehmender Bürger geschätzt. Als wenn eine Gemeinde kein anderes Interesse an ihren Wäldern hätte, als sie abzuhauen!
    Henry David Thoreau

  • Leb wohl, mein alter Wald, lebt wohl, ihr heil'gen Kronen, // Euch konnte hoch genug kein Dank, kein Opfer wohnen.
    Pierre de Ronsard

  • Der Mond ist aufgegangen, // Die goldnen Sternlein prangen // Am Himmel hell und klar. // Der Wald steht schwarz und schweiget, // Und aus den Wiesen steiget // Der weiße Nebel wunderbar.
    Matthias Claudius

  • Wem Gott will rechte Gunst erweisen, // Den schickt er in die weite Welt, // Dem will er seine Wunder weisen // In Feld und Wald und Strom und Feld.
    Joseph von Eichendorff

  • Wer hat dich, du schöner Wald, // Aufgebaut so hoch da droben?
    Joseph von Eichendorff

  • Komm, leb mit mir und liebe mich; // ich will die Wonne lehren dich, // die Wiesen, Berge, Wald gewähren, // die Schönheit der Natur dich lehren.
    Christopher Marlowe

  • Durch die Wälder, durch die Auen // Zog ich leichten Sinns dahin.
    Johann Friedrich Kind

  • Im Nebel ruhet noch die Welt, // Noch träumen Wald und Wiesen.
    Eduard Mörike

  • Ein Blatt aus sommerlichen Tagen, // ich nahm es so im Wandern mit, // auf daß es einst mir möge sagen, // wie laut die Nachtigall geschlagen, // wie grün der Wald, den ich durchschritt.
    Theodor Storm

  • Menschen, Menschen alle, streckt die Hände // Ueber Meere, Wälder in die Welt zur Einigkeit! // Daß sich Herz zu Herzen sende: // Neue Zeit!
    Gerrit Engelke

  • Wer einst als erster sich des Frevels unterfängt, // Dass er dich, Wald, mit hartem Beil bedrängt, // Den soll sein eigner Stab mit hartem Stahl aufspießen, // Und Erysichthon gleich soll er den Hunger büßen.
    Pierre de Ronsard

  • Bunt sind schon die Wälder; // Gelb die Stoppelfelder, // Und der Herbst beginnt. // Rothe Blätter fallen, // Graue Nebel wallen, // Kühler weht der Wind.
    Johann Gaudenz von Salis-Seewis

  • Unter allen Bemühungen des Forstwirths ist wohl keine wichtiger und verdienstlicher, als die Nachzucht des Holzes, oder die Erziehung junger Wälder, weil dadurch die jährliche Holzabgabe wieder ersezt, und dem Wald eine ewige Dauer verschaft werden muß.
    Georg Ludwig Hartig

  • Auch in Deutschland beginnt eine andere Auffassung des Naturschutzes sich durchzusetzen. Vorgeschrittene Geister haben das Nützlichkeitsprinzip als völlig ungenügend verworfen. Wir wollen z. B. einen Vogel nicht deshalb schützen, weil er vielleicht schädliche Insekten vertilgt, sondern wir wollen den Vogel schützen um das Vogels selbst willen, weil es in seiner Art ein herrliches Geschöpf ist, ein Dichtergedanke gewissermaßen der schaffenden Natur, weil ohne die anmutigen Bewegungen, die bunten Farben und die lieblichen Gesänge unserer Vögel unsere Wälder und Fluren unendlich öde, tot und traurig erscheinen würden.
    Kurt Floericke



Wald Zitate als Bilder!

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Mir sind die Städte Feind, mir Freund die Wälder. – Francesco Petrarca
Mir sind die Städte Feind, mir Freund die Wälder.
– Francesco Petrarca
Leb wohl, mein alter Wald, lebt wohl, ihr heil'gen Kronen, // Euch konnt
Leb wohl, mein alter Wald, lebt wohl, ihr heil'gen Kronen, // Euch konnte hoch genug kein Dank, kein Opfer wohnen.
– Pierre de Ronsard
Wem Gott will rechte Gunst erweisen, // Den schickt er in die weite Welt
Wem Gott will rechte Gunst erweisen, // Den schickt er in die weite Welt, // Dem will er seine Wunder weisen // In Feld und Wald und Strom und Feld.
– Joseph von Eichendorff
Komm, leb mit mir und liebe mich; // ich will die Wonne lehren dich, //
Komm, leb mit mir und liebe mich; // ich will die Wonne lehren dich, // die Wiesen, Berge, Wald gewähren, // die Schönheit der Natur dich lehren.
– Christopher Marlowe
Unter allen Bemühungen des Forstwirths ist wohl keine wichtiger und verd
Unter allen Bemühungen des Forstwirths ist wohl keine wichtiger und verdienstlicher, als die Nachzucht des Holzes, oder die Erziehung junger Wälder, weil dadurch die jährliche Holzabgabe wieder ersezt, und dem Wald eine ewige Dauer verschaft werden muß.
– Georg Ludwig Hartig
Durch die Wälder, durch die Auen // Zog ich leichten Sinns dahin. – Joha
Durch die Wälder, durch die Auen // Zog ich leichten Sinns dahin.
– Johann Friedrich Kind
Die Wälder sind der Länder höchste Zierde. – Gottlob König
Die Wälder sind der Länder höchste Zierde.
– Gottlob König
Der Hunger treibt den Wolf aus dem Wald. – Honoré de Balzac
Der Hunger treibt den Wolf aus dem Wald.
– Honoré de Balzac
Im Nebel ruhet noch die Welt, // Noch träumen Wald und Wiesen. – Eduard
Im Nebel ruhet noch die Welt, // Noch träumen Wald und Wiesen.
– Eduard Mörike
Ein Blatt aus sommerlichen Tagen, // ich nahm es so im Wandern mit, // a
Ein Blatt aus sommerlichen Tagen, // ich nahm es so im Wandern mit, // auf daß es einst mir möge sagen, // wie laut die Nachtigall geschlagen, // wie grün der Wald, den ich durchschritt.
– Theodor Storm
Menschen, Menschen alle, streckt die Hände // Ueber Meere, Wälder in die
Menschen, Menschen alle, streckt die Hände // Ueber Meere, Wälder in die Welt zur Einigkeit! // Daß sich Herz zu Herzen sende: // Neue Zeit!
– Gerrit Engelke
Nur der Einsame findet den Wald; wo ihn mehrere suchen, da flieht er, un
Nur der Einsame findet den Wald; wo ihn mehrere suchen, da flieht er, und nur die Bäume bleiben zurück.
– Peter Rosegger
Wie sehe ich meinen Wald stehen? / Den habt ihr mir verwüstet // Und mei
Wie sehe ich meinen Wald stehen? / Den habt ihr mir verwüstet // Und mein Wild umgebracht // Und meine Vögel verjagt // Ich sage euch Fehde an.
– Hartmann von Aue
Wer einst als erster sich des Frevels unterfängt, // Dass er dich, Wald,
Wer einst als erster sich des Frevels unterfängt, // Dass er dich, Wald, mit hartem Beil bedrängt, // Den soll sein eigner Stab mit hartem Stahl aufspießen, // Und Erysichthon gleich soll er den Hunger büßen.
– Pierre de Ronsard
Sie sehn den Wald vor lauter Bäumen nicht. – Christoph Martin Wieland
Sie sehn den Wald vor lauter Bäumen nicht.
– Christoph Martin Wieland
Aus dem Wald ist alle europäische Kultur, die geistige nicht minder als
Aus dem Wald ist alle europäische Kultur, die geistige nicht minder als die materielle, hervorgegangen.
– Werner Sombart
Wenn ein Mann die Hälfte eines Tages in den Wäldern aus Liebe zu ihnen u
Wenn ein Mann die Hälfte eines Tages in den Wäldern aus Liebe zu ihnen umhergeht, so ist er in Gefahr, als Bummler angesehen zu werden; aber wenn er seinen ganzen Tag als Spekulant ausnützt, jene Wälder abschert und die Erde vor der Zeit kahl macht, so wird er als fleißiger und unternehmender Bürger geschätzt. Als wenn eine Gemeinde kein anderes Interesse an ihren Wäldern hätte, als sie abzuhauen!
– Henry David Thoreau
Der Mond ist aufgegangen, // Die goldnen Sternlein prangen // Am Himmel
Der Mond ist aufgegangen, // Die goldnen Sternlein prangen // Am Himmel hell und klar. // Der Wald steht schwarz und schweiget, // Und aus den Wiesen steiget // Der weiße Nebel wunderbar.
– Matthias Claudius
Wer hat dich, du schöner Wald, // Aufgebaut so hoch da droben? – Joseph
Wer hat dich, du schöner Wald, // Aufgebaut so hoch da droben?
– Joseph von Eichendorff
Bunt sind schon die Wälder; // Gelb die Stoppelfelder, // Und der Herbst
Bunt sind schon die Wälder; // Gelb die Stoppelfelder, // Und der Herbst beginnt. // Rothe Blätter fallen, // Graue Nebel wallen, // Kühler weht der Wind.
– Johann Gaudenz von Salis-Seewis
Auch in Deutschland beginnt eine andere Auffassung des Naturschutzes sic
Auch in Deutschland beginnt eine andere Auffassung des Naturschutzes sich durchzusetzen. Vorgeschrittene Geister haben das Nützlichkeitsprinzip als völlig ungenügend verworfen. Wir wollen z. B. einen Vogel nicht deshalb schützen, weil er vielleicht schädliche Insekten vertilgt, sondern wir wollen den Vogel schützen um das Vogels selbst willen, weil es in seiner Art ein herrliches Geschöpf ist, ein Dichtergedanke gewissermaßen der schaffenden Natur, weil ohne die anmutigen Bewegungen, die bunt...
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