Zufällige Zitate

  • Der Skeptizism ist uranfänglich aus der Metaphysik und ihrer polizeilosen Dialektik entsprungen.
    Immanuel Kant

  • Und er [der König von Brobdingnag] gab seine Meinung dahin ab, wer es fertig brächte, zwei Kornähren oder zwei Grashalme auf einem Fleck Bodens zu ziehn, wo zuvor nur einer wuchs, der mache sich mehr um die Menschheit verdient und tue seinem Lande einen wesentlicheren Dienst als das ganze Geschlecht der Politiker zusammengenommen.
    Jonathan Swift

  • [..] Oh! diese unwürdige rechte Hand, Herr Jesus, empfange meinen Geist.
    Thomas Cranmer

  • Was aber machte der Mann, der aus Deutschland stammte, zuallererst? Er machte sich wichtig.
    Kurt Tucholsky

  • Nicht das, was wir sind und haben, bestimmt unser Glück, sondern das, was wir glauben zu sein und zu haben.
    Peter Rosegger

  • Der Wein wandelt den Maulwurf zum Adler.
    Charles Baudelaire

  • Die bange Nacht ist nun herum, // Wir reiten still, wir reiten stumm, // Und reiten in's Verderben. // Wie weht so scharf der Morgenwind! // Frau Wirthin, noch ein Glas geschwind // Vorm Sterben, vorm Sterben.
    Georg Herwegh

  • Vermögen dient zur Bequemlichkeit des Lebens, nicht das Leben zur Anhäufung des Vermögens.
    Saadi

  • Das Gehirn ist kein Wohnort, Sitz, Erzeuger, kein Instrument oder Organ, kein Träger oder Substrat usw. des
    Richard Avenarius

  • Ein guter Ruf, der fünfzig Jahre währt, // Wird oft durch eine schlechte Tat entehrt.
    Saadi

  • Der Charakter des Menschen ist sein Schicksal.
    Heraklit

  • Im Alter ist Unabhängigkeit eine Form der Sklaverei.
    Giacomo Casanova

  • Der ewige Friede ist ein Traum, und nicht einmal ein schöner, und der Krieg ist ein Glied in Gottes Weltordnung. In ihm entfalten sich die edelsten Tugenden des Menschen, Mut und Entsagung, Pflichttreue und Opferwilligkeit mit Einsetzung des Lebens. Ohne den Krieg würde die Welt im Materialismus versumpfen.
    Helmuth Karl Bernhard von Moltke

  • Armut ist keine Schande an sich, sondern wo sie ein Zeichen von Leichtfertigkeit, Mangel an Selbstbeherrschung, Gedankenlosigkeit oder Verschwendung ist.
    Plutarch

  • Die Revolution zielte auf neue
    Max Stirner

  • Ich rede von der Demokratie als von etwas Kommendem. Das, was schon jetzt so heißt, unterscheidet sich von den älteren Regierungsformen allein dadurch, dass es mit neuen Pferden fährt: Die Straßen sind noch die alten, und die Räder sind auch noch die alten.
    Friedrich Nietzsche

  • Feierlich zu beschließen, daß diese Toten nicht umsonst gestorben sind, daß diese Nation unter Gottes Fügung eine Wiedergeburt der Freiheit erleben wird und daß die Regierung des Volkes, durch das Volk und für das Volk niemals vom Erdboden verschwinden darf.
    Abraham Lincoln

  • In den Augen meines Hundes liegt mein ganzes Glück, all mein Innres, krankes, wundes heilt in seinem Blick.
    Friederike Kempner

  • Es ist nicht das Bewußtsein der Menschen, das ihr Sein, sondern umgekehrt ihr gesellschaftliches Sein, das ihr Bewusstsein bestimmt.
    Karl Marx

  • Und was ist des Strebens wert, wenn es die Liebe nicht ist!
    Heinrich von Kleist

  • Es ist das, was ihr Materie nennt, nicht minder göttlich, denn was ihr Geist nennet.
    Gotthilf Heinrich von Schubert

  • Die Öffentliche Meinung ist eine gefährliche Sache in einem Land, das eine Verfassung hat.
    Stendhal

  • Ich lache darüber, wie schlecht ich immer gelaunt bin.
    Karl Lagerfeld

  • Dieser dicke Wälzer war ziemlich unnötig. Man hätte das auch alles in einem Satz zusammenfassen können: ‚Deutschland gibt alle Ansprüche auf zu existieren.‘
    Ulrich von Brockdorff-Rantzau

  • Die Welle beugt sich jedem Winde gern.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Wehrt euch, wenn euch das Leben lieb ist.
    Hartmann von Aue

  • [...] der unermeßlich reichen, stets sich erneuernden Natur gegenüber wird der Mensch, so weit er auch in der wissenschaftlichen Erkenntnis fortgeschritten sein mag, immer das sich wundernde Kind bleiben und muß sich stets auf neue Überraschungen gefaßt machen.
    Max Planck

  • Unglück kann sich wie ein Skorpion in jede Ecke verkriechen.
    Jean Paul

  • Wenn man einen Riesen sieht, so untersuche man erst den Stand der Sonne - und gebe acht, ob es nicht der Schatten eines Pygmäen ist.
    Novalis

  • Die Religion ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüt einer herzlosen Welt, wie sie der Geist geistloser Zustände ist. Sie ist das Opium des Volkes.
    Karl Marx

  • Früher haben wir unsere Helden kanonisiert, heute werden sie vulgarisiert.
    Oscar Wilde

  • Eine Stunde konzentrierter Arbeit hilft mehr deine Lebensfreude anzufachen, deine Schwermut zu überwinden und dein Schiff wieder flott zu machen als ein Monat dumpfen Brütens.
    Benjamin Franklin

  • Diejenigen, die die Freundschaft aus ihrem Leben entfernen, scheinen nämlich die Sonne aus der Welt zu entfernen.
    Cicero

  • Die Denker früherer Zeiten entdeckten, dass je weiter sie vom Mittelpunkt entfernt waren, desto zahlreicher die Verschiedenheit und Unterschiedlichkeiten auftraten, und je mehr sie sich diesem Punkt näherten, desto näher waren sie der Einheit.
    Swami Vivekananda

  • Schädliche Wahrheit, ich ziehe sie vor dem nützlichen Irrtum. // Wahrheit heilet den Schmerz, den sie vielleicht uns erregt.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Man kann nicht zweimal in denselben Fluss steigen, denn andere Wasser strömen nach. Auch die Seelen steigen gleichsam aus den Wassern empor.
    Heraklit

  • Der Schlüssel der Geschichte ist nicht in der Geschichte; er ist im Menschen.
    Théodore Jouffroy

  • Männer - es ist Zeit!
    Andreas Hofer

  • Ich weis wol, daß derjenige auf Ewigkeit hofft, der hier zu kurz gekommen ist.
    Friedrich Schiller

  • Ich weiß einen, einen höchsten Freund Gottes, der ist alle seine Tage ein Ackermann gewesen, mehr als vierzig Jahre und ist es noch. Und er fragte einst unsern Herrn, ob er wollte, dass er sich dessen begebe und in die Kirche sitzen ginge. Da sprach er: nein, er solle das nicht tun; er solle sein Brot mit seinem Schweiße gewinnen, seinem [Christi] edlen teuren Blut zu Ehren.
    Johannes Tauler



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