Zufällige Zitate

  • Wir sagen nicht: Wählt Thälmann, dann habt ihr Brot und Freiheit. Wir sagen, um Brot und Freiheit müßt ihr kämpfen!
    Ernst Thälmann

  • Um meine Jugend wiederzuerlangen würde ich alles tun - ausgenommen, mich zu bewegen, früh aufzustehen oder ein nützliches Glied der Gesellschaft zu werden.
    Oscar Wilde

  • Die Stadt selbst ist unangenehm, dagegen rings umher eine unaussprechliche Schönheit der Natur.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Wer den Frieden wünscht, bereite den Krieg vor.
    Vegetius

  • Wenn die Zeit kommt, in der man könnte, ist die vorüber, in der man kann.
    Marie von Ebner-Eschenbach

  • Ich fürchte, wir werden Gott nicht los, weil wir noch an die Grammatik glauben […].
    Friedrich Nietzsche

  • Was mich nicht umbringt, macht mich stärker.
    Friedrich Nietzsche

  • Denn Herrschaft ist im Alltag primär: Verwaltung.
    Max Weber

  • Wenn mich Deutsche ansprechen, um mir zu erzählen, dass sie auch Deutsche sind, sage ich immer: Da gibt's 80 Millionen von.
    Karl Lagerfeld

  • Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust, // Die eine will sich von der andern trennen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Wehe, wenn sie losgelassen.
    Friedrich Schiller

  • Reichtum allein macht nicht das Glück auf Erden.
    Albert Lortzing

  • Zwei Dinge sind zu unserer Arbeit nötig: Unermüdliche Ausdauer und die Bereitschaft, etwas, in das man viel Zeit und Arbeit gesteckt hat, wieder wegzuwerfen.
    Albert Einstein

  • Nach unserer Überzeugung gibt es kein größeres und wirksameres Mittel zu wechselseitiger Bildung als das Zusammenarbeiten überhaupt.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Wehrt euch, wenn euch das Leben lieb ist.
    Hartmann von Aue

  • Gewöhnlich hält man nichts von geringerem Werth als Sprüche; wie bald, denkt man, ist ein Spruch gesagt!
    Johann Gottfried Herder

  • Der ist beglückt, der seyn darf was er ist.
    Friedrich von Hagedorn

  • Für sich selbst ist jeder unsterblich; er mag wissen, dass er sterben muss, aber er kann nie wissen, dass er tot ist.
    Samuel Butler d.J.

  • Das Unendliche hat wie keine andere Frage von jeher so tief das Gemüt der Menschen bewegt; das Unendliche hat wie kaum eine andere Idee auf den Verstand so anregend und fruchtbar gewirkt; das Unendliche ist aber auch wie kein anderer Begriff so der Aufklärung bedürftig.
    David Hilbert

  • Die Gegenwart eines Gedankens ist wie die Gegenwart einer Geliebten.
    Arthur Schopenhauer

  • Das höchste Recht ist oft das höchste Übel.
    Terenz

  • Großartige Dinge werden durch großartige Mittel vollbracht. Die Natur allein schafft Großes umsonst.
    Alexander Iwanowitsch Herzen

  • Ungestraft zu tun, was beliebt, heißt König sein.
    Sallust

  • Barbarei und Zivilisation - Vorgericht und Nachspeise der Kultur.
    Emil Gött

  • Sie wollen frei sein, und verstehen nicht, gerecht zu sein.
    Emmanuel Joseph Sieyès

  • Benzin verdirbt den Charakter
    Paul von Hindenburg

  • Ja die Nonnen haben nicht allein ein strenges Gelübde der Keuschheit getan, sondern haben auch noch starke Gitter vor ihren Fenstern.
    Georg Christoph Lichtenberg

  • Man hat etwas weniger Freunde, als man annimmt, aber etwas mehr, als man kennt.
    Hugo von Hofmannsthal

  • Der Freiheit Kampf, einmal begonnen, // Vom Vater blutend auf den Sohn vererbt, // Wird immer, wenn auch schwer, gewonnen.
    George Gordon Byron

  • Noch immer leben wir niedrig wie Ameisen, obgleich die Sage erzählt, wir seien schon vor langer Zeit in Menschen verwandelt worden.
    Henry David Thoreau

  • Jeder kommende Frühling, der die Sprösslinge der Pflanzen aus dem Schoße der Erde treibt, gibt mir Erläuterung über das bange Rätsel des Todes und widerlegt meine ängstliche Besorgnis eines ewigen Schlafs.
    Friedrich Schiller

  • Die ganz Schlauen sehen in fünf Ecken und sind geradeaus blind.
    Benjamin Franklin

  • [...] die abstrakten Worte, deren sich doch die Zunge naturgemäß bedienen muß, um irgendwelches Urtheil an den Tag zu geben, zerfielen mir im Munde wie modrige Pilze.
    Hugo von Hofmannsthal

  • Du kannst! So wolle nur!
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Schön ist wüst, und wüst ist schön. Wirbelt durch Nebel und Wolkenhöhn!
    William Shakespeare

  • Man mag sich wenden und drehen, wie man will, man kommt immer darauf zurück: wo die Staatsverfassung schlecht ist, das ist kurz: wo die einen alles und die andern nichts haben, ist auch bald die Moral schlecht. Sie gehen Hand in Hand, entweder beide gut, oder beide schlecht.
    Wilhelm Heinse

  • Was ist die Ursache dieser großen Noth mitten im Ueberflusse? - Die Concurrenz!
    Moses Hess

  • Das Loos des Menschen scheint zu seyn, nicht Wahrheit, sondern Ringen nach Wahrheit; nicht Freiheit und Gerechtigkeit und Glückseligkeit, sondern Ringen darnach.
    Johann Gottfried Seume

  • [...] es regnet viele Tropfen, ehe man Einsicht gewinnt, und Jahre vergehen, ehe man weise wird.
    Adalbert Stifter

  • Dafür, daß uns am Lob nichts liegt, wollen wir besonders gelobt sein.
    Marie von Ebner-Eschenbach



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