Zufällige Zitate

  • Hält uns daher ein Componist vor seiner Musik ein Programm entgegen, so sag' ich: »vor allem lass mich hören, dass du schöne Musik gemacht, hinterher soll mir auch dein Programm angenehm sein«.
    Robert Schumann

  • Nichts unter der Sonne ist so unbeständig und vergänglich wie der Ruf der Macht, wenn sie sich nicht auf die eigene Kraft stützt.
    Tacitus

  • In phantasiereichen Menschen liegen, wie in heißen Ländern oder auf Bergen, alle Extreme eng beieinander.
    Jean Paul

  • Liebe ist die beständigste Macht der Welt.
    Martin Luther King

  • Ihr Unterrock war rot und blau sehr breit gestreift und sah aus, als wenn er aus einem Theater-Vorhang gemacht wäre. Ich hätte für den ersten Platz viel gegeben, aber es wurde nicht gespielt.
    Georg Christoph Lichtenberg

  • Die Dummheit ist eine böse Eigenschaft. Aber sie nicht ertragen können, sich darüber aufregen und ärgern, ist eine Krankheit anderer Art, die der Dummheit nichts nachgibt und die gerade so unleidlich ist.
    Michel de Montaigne

  • Man ist nur glücklich durch das, was man fühlt, und nicht durch das, was man ist.
    Sully Prudhomme

  • Musen Siziliens, laßt uns ein wenig Erhabneres singen!
    Vergil

  • Du siehst am winterlich geschwollenen Strom den Baum, der nachgibt, seine Zweige retten, was widersteht, reißt's mit den Wurzeln fort.
    Sophokles

  • Die Schöpfung ist niemals vollendet.
    Immanuel Kant

  • Ein einiges Europa wäre das Ende der Kriege und es wird kommen, aber wann?
    Ernst Ludwig Kirchner

  • Wie muntre Jünglinge mit neuem Mut sich freuen, // Wenn auf die Fersen nun der Fuß des holden Maien // Dem lahmen Winter tritt: die Lust steht Euch bevor, // Wann Euch in meinem Haus ein frischer Mädchenflor // Von jeder Seit umgibt.
    William Shakespeare

  • [...] der Kampf ist die Urtatsache des Lebens, ist das Leben selbst, und es gelingt auch dem jämmerlichsten Pazifisten nicht, die Lust daran in seiner Seele ganz auszurotten.
    Oswald Spengler

  • Aufgabe eines guten Hirten ist es, seine Herde zu scheren, nicht aber zu schinden.
    Sueton

  • [...] es läßt sich keine dauerhafte Forstwirthschaft denken und erwarten, wenn die Holzabgabe aus den Wäldern nicht auf Nachhaltigkeit berechnet ist. Jede weise Forstdirection muß daher die Waldungen […] zwar so hoch als möglich, doch so zu benutzen suchen, daß die Nachkommenschaft wenigstens ebensoviel Vortheil daraus ziehen kann, wie sich die jetzt lebende Generation zueignet.
    Georg Ludwig Hartig

  • Nichts ist offensichtlicher, als daß die Natur die Vernunft haßt.
    Oscar Wilde

  • Den wert der dichtung entscheidet nicht der sinn […] sondern die form.
    Stefan George

  • Es war ihm unmöglich, die Wörter nicht in dem Besitz ihrer Bedeutung zu stören.
    Georg Christoph Lichtenberg

  • [...] das Geheimnis der Welt ist nicht hinter den Objekten, sondern hinter den Subjekten zu suchen.
    Jakob Johann von Uexküll

  • Unmögliches soll man auch nicht beginnen.
    Sophokles

  • Weißt du es, Anna, weißt du es schon? Man kann dich auch von hinten lesen und du, du Herrlichste von allen, du bist von hinten wie von vorne "a-n-n-a".
    Kurt Schwitters

  • Wer einen Menschen tötet, tötet ein vernünftiges Wesen, ein Abbild Gottes; derjenige aber, der ein gutes Buch vernichtet, tötet die Vernunft selbst, tötet sozusagen Gottes Ebenbild im Keime.
    John Milton

  • Alles geschieht in der Welt der Poesie wegen, die Geschichte ist der allgemeinste Ausdruck dafür, das Schicksal führt das große Schauspiel auf.
    Achim von Arnim

  • Weit offene Ohren vergessen leicht, was ihnen anvertraut wurde.
    Horaz

  • Menschsein heißt, ein Minderwertigkeitsgefühl zu besitzen, das ständig nach seiner Überwindung drängt.
    Alfred Adler

  • Auf diesen bundesdeutschen Stasi-Staat, der keine Demokratie, sondern deren Karikatur ist, spucke ich.
    Jürgen W. Gansel

  • Die bildende Kunst gibt die Dinge nicht, wie sie sind, sondern wie sie gesehen werden.
    Konrad Fiedler

  • In den Abgründen des Unrechts findest du immer die größte Sorgfalt für den Schein des Rechts.
    Johann Heinrich Pestalozzi

  • Wie bei Briefen sensibeler Menschen die Schrift an sich schon den Seelenzustand des Schreibenden andeutet, so sind diese Zeichnungen (seine Pinselzeichnungen von Berlin) in der Art ihrer Linienführtung ein Hinweis und Bild des geschilderten Vorganges.
    Ernst Ludwig Kirchner

  • Werden denn die nach uns Kommenden gerade Lust haben, nach unseren kostpieligen Plänen weiterzuleben oder die Sünden der Väter zu sühnen? Werden sie nicht vielmehr auch ihre besonderen Bedürfnisse und Rechte haben? Wer sagt denn, daß die „großen Werke“, die wir heute auf ihren Kredit hin schaffen, ihnen recht sein, ja vielleicht auch nur brauchbar sein werden?
    Peter Rosegger

  • Es gibt keine Handlung, die an sich böse wäre.
    Rudolf von Jhering

  • Die angeborene Eitelkeit, die besonders hinsichtlich der Verstandeskräfte reizbar ist, will nicht haben, daß was wir zuerst aufgestellt sich als falsch und das des Gegners als Recht ergebe.
    Arthur Schopenhauer

  • Der Mensch entdeckt zuletzt nicht die Welt, sondern seine Tastorgane und Fühlhörner und deren Gesetze - aber ist deren Existenz nicht schon ein genügender Beweis für die Realität? Ich denke, der Spiegel beweist die Dinge.
    Friedrich Nietzsche

  • Kann man das Werden eines schlechten Buches vergeben, dann nur den Ärmsten, welche schreiben, um zu leben.
    Molière

  • Pflicht ist das, was man von anderen erwartet, nicht, was man selbst tut.
    Oscar Wilde

  • Sinnliche Ausschweifung ist viel öfter die Folge als die Ursache einer zerrütteten Gesundheit.
    Ludwig Börne

  • Leichtgläubige Menschen verfallen leicht dem Aberglauben.
    Martin Luther King

  • Auf Grabschriften stehen auch die größten Lügen.
    Karl Julius Weber

  • Der Mensch wird in der Welt nur das gewahr, was schon in ihm liegt; aber er braucht die Welt, um gewahr zu werden, was in ihm liegt; dazu aber sind Tätigkeit und Leiden nötig.
    Hugo von Hofmannsthal

  • Wer immer strebend sich bemüht, // Den können wir erlösen.
    Johann Wolfgang von Goethe



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