Zufällige Zitate

  • Frauen - Mögt ihr euch zu ihren Füssen, zu ihren Knien begeben... niemals jedoch verfangt euch in ihren Händen.
    Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord

  • Leben willst du? Kannst du das denn?
    Seneca d.J.

  • Selbstaufopferung sollte gesetzlich verboten sein. Sie wirkt so demoralisierend auf die Menschen, für die man sich aufopfert.
    Oscar Wilde

  • Kaum ein paar kurze Wochen // Sind die Felder glühend zu sehen; // Gleich muß die Sense dann pochen, // Und Stoppeln bleiben kalt stehen.
    Max Dauthendey

  • Mag's in der Brust stürmen und wogen, der Atem in der Kehle stocken! Der Kopf soll oben bleiben bis in den Tod!
    Gottfried Keller

  • Alle wertvollen Gefühle - für einen Menschen wie für einen Glauben, eine Scholle, ein Land - sind konservativ.
    Ellen Key

  • Eine Stunde konzentrierter Arbeit facht die Lebensfreude besser an als ein Monat dumpfen Brütens.
    Benjamin Franklin

  • Es ist Nacht, // und mein Herz kommt zu dir, // hält's nicht aus, // hält's nicht aus mehr bei mir.
    Christian Morgenstern

  • Die Natur hat es an sich, in ihren gröbsten Hüllen immer das Edelste zu verstecken, und der eigentliche Tod ist ganz gewiss das Non plus ultra der Wollust.
    Zacharias Werner

  • Blinder Eyfer schadet nur!
    Magnus Gottfried Lichtwer

  • Den Guten nenne ich glücklich. Wer aber Unrecht tut, den nenne ich unglücklich.
    Platon

  • Mein Lord, warum fahren Sie nicht fort? Ich habe keine Angst zu sterben.
    Maria II. von England

  • Die Treue ruht in der Wahrhaftigkeit wie der Diamant in goldener Einfassung; wird diese versetzt, so geht der Diamant verloren.
    Joseph Hubert Reinkens

  • Was macht die Kunst? - Prinz, die Kunst geht nach Brodt.
    Gotthold Ephraim Lessing

  • Wenn ich sechs Hengste zahlen kann, // Sind ihre Kräfte nicht die meine? // Ich renne zu und bin ein rechter Mann, // Als hätt ich vierundzwanzig Beine.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • In raues Erz sollst du die Glieder schnüren.
    Friedrich Schiller

  • Denn höher vermag sich // niemand zu heben, als wenn er vergibt.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Die Mehrheit? Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn, // Verstand ist stets bei wen'gen nur gewesen.
    Friedrich Schiller

  • Für das Können gibt es nur einen Beweis: das Tun
    Marie von Ebner-Eschenbach

  • Ich habe meine Seele von Vorurteilen gereinigt, ich hab eine jede blinde Ergebenheit vertilgt, welche sich damals einschlich, um manchen eingebildeten Wissen in mir Eingang zu verschaffen.
    Immanuel Kant

  • Du klagest, dass die Welt so unvollkommen ist, und fragst warum? Weil du so unvollkommen bist!
    Friedrich Rückert

  • Friede den Hütten! Krieg den Pallästen!
    Georg Büchner

  • Auf der Alm, da gibt's kan Sünd'.
    Johann Nepomuk Vogl

  • Es ist besser, Unrecht zu erleiden als es zu tun.
    Cicero

  • Eine Majorität hat viele Herzen, aber ein Herz hat sie nicht - ein König hat ein Herz für sich, was Leiden mitempfindet.
    Otto von Bismarck

  • Die Tyrannei ruft zwei entgegengesetzte Wirkungen hervor, deren Symbole in zwei großen Gestalten des antiken Sklaventums fortbestehen: in Epiktet und Spartakus, dem Haß und dessen bösartigen Empfindungen einerseits, der Resignation und deren christlichen Liebesregungen andererseits.
    Honoré de Balzac

  • Was für ein grobes Tier ist der Mensch! Alles // was die Natur gutes tut entstellt er, // sie macht eine Sache einfach und rein // und er mit seinen Händen wandelt sie um.
    Giorgio Baffo

  • Man sollte entweder ein Kunstwerk sein, oder eines tragen.
    Oscar Wilde

  • Das Höchste, wozu der Mensch gelangen kann, ist das Erstaunen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Es ist eine schwere Krankheit, ein Leben, das so kurz ist und nicht zweimal kommt, nicht zu genießen. Glücklich, die an Seelenwanderung glauben.
    Ferdinando Galiani

  • Der Geist wird wohl die Materie los, aber nie die Materie den Geist.
    Friedrich Hebbel

  • Gott ist die Welt - und Gott und ich sind du!
    Otto Erich Hartleben

  • Das Alter ist der Übel höchstes; denn es beraubt den Menschen aller Genüsse, läßt ihm aber das Verlangen danach, und bringt alle Leiden mit sich.
    Giacomo Leopardi

  • Du verstehst, my dear fellow, daß in einem Werke wie meinem, manche shortcomings im Détail existieren müssen. Aber die Komposition, der Zusammenhang, ist ein Triumph der deutschen Wissenschaft, den ein einzelner Deutscher eingestehn kann, da es in no way sein Verdienst ist, vielmehr der Nation gehört. Dies um so erfreulicher, da es sonst die silliest nation unter dem Sonnenlicht!
    Karl Marx

  • Alle meine Freuden sind wie Sumpfblumen, die man nicht anders brechen kann, als wenn man bis an die Knie in Sumpf fällt.
    Sophie Mereau

  • Wer die Menschen sterben lehrt, lehrt sie leben.
    Michel de Montaigne

  • Wenn es Götter gäbe, wie hielte ich's aus, kein Gott zu sein! Also gibt es keine Götter.
    Friedrich Nietzsche

  • Deinen Eltern zu schmeicheln zögere nicht. - Bruno Snell:
    Thales von Milet

  • Er nennt's Vernunft und braucht's allein, nur tierischer als jedes Tier zu sein.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Wien, diese vollständige Schatzkammer aller menschlichen Fühllosigkeit und politischen Ehrlosigkeit
    Karl Kraus



Abonniere jetzt das Zitat des Tages per Mai und erhalte jeden Tag ein tolles Zitat. Garantiert spamfrei und jederzeit kündbar!

Jetzt abonnieren!

Bleiben wir doch in Verbindung!

Abonniere jetzt das Zitat des Tages und erhalte täglich ein tolles Zitat per Mail!

Kostenlos, spamfrei und jederzeit kündbar!

Per Facebook anmelden!


Teile dieses Bild Bild schließen

Folge uns in den sozialen Medien:

Instagram Facebook Pinterest Twitter X
Diese Webseite nutzt Cookies für Funktion, Analysen und Anzeigen. Zudem werden personalisierte Anzeigen eingesetzt. Mehr Information
OK