Zufällige Zitate

  • So bleibt die eigentliche Religion ein Inneres, ja Individuelles, denn sie hat ganz allein mit dem Gewissen zu tun, dieses soll erregt, soll beschwichtigt werden.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Erst im tiefen Leid erkennt man, wer man wirklich ist.
    Marie Antoinette

  • Wissen ist Macht - Macht ist Wissen.
    Wilhelm Liebknecht

  • Armut, Keuschheit und Gehorsam, - drei Gelübde, deren jedes, einzeln betrachtet, der Natur das unausstehlichste scheint, so unerträglich sind sie alle.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Ein sicheres Zeichen von einem guten Buch ist, wenn es einem immer besser gefällt je älter man wird.
    Georg Christoph Lichtenberg

  • Der Gescheitere giebt nach! Ein unsterbliches Wort. Es begründet die Weltherrschaft der Dummheit.
    Marie von Ebner-Eschenbach

  • Ein Mann, der etwas auf sich hält, sollte seine letzten Worte beizeiten auf einen Zettel schreiben und dazu die Meinung seiner Freunde einholen. Er sollte sich damit keinesfalls erst in seiner letzten Stunde befassen und darauf vertrauen, dass eine geistvolle Eingebung ihn just dann in die Lage versetzt, etwas Brillantes von sich zu geben und mit Größe in die Ewigkeit einzugehen.
    Mark Twain

  • Wer nichts weiß, liebt nichts. Wer nichts tun kann, versteht nichts. Wer nichts versteht, ist nichts wert. Aber wer versteht, der liebt, bemerkt und sieht auch … Je mehr Erkenntnis einem Ding innewohnt, desto größer ist die Liebe … Wer meint, alle Früchte würden gleichzeitig mit den Erdbeeren reif, versteht nichts von den Trauben.
    Paracelsus

  • Die höchste Instanz, Javert, ist das Gewissen
    Victor Hugo

  • Alberne Leute sagen Dummheiten, gescheite Leute machen sie.
    Marie von Ebner-Eschenbach

  • Baut aus euren Vorstellungen eine Laube in der Wildnis, ehe ihr in den Mauern der Stadt ein Haus errichtet.
    Khalil Gibran

  • Der bloß niedergeworfene Feind kann wieder aufstehen, aber der versöhnte ist wahrhaft überwunden.
    Friedrich Schiller

  • In einem wohleingerichteten Staate soll das Recht selbst nicht auf unrechte Weise geschehn.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • ...werdet lieber etwas anderes, sogar eine alte Jungfer, der Natur schlimmster Fluch, als euch mit einem Narren zusammenzutun.
    Daniel Defoe

  • Die Selbständigkeit der Partei bedingt die Unselbständigkeit der Parteiglieder.
    Max Stirner

  • Der Souverän will das Volk nach seinen Begriffen glücklich machen, und wird Despot; das Volk will sich den allgemeinen menschlichen Anspruch auf eigene Glückseligkeit nicht nehmen lassen, und wird Rebell.
    Immanuel Kant

  • Vous dites que l'espérance est si jolie; hélas! il faut qu'elle le soit encore au delà de ce que vous dites pour nourrir plus de la moitié du monde, comme elle fait. Je suis une des plus attachées à sa cour.
    Marie de Sévigné

  • Der Erkenntnisprozeß ist [...] der Entwicklungsprozeß zur Freiheit.
    Rudolf Steiner

  • Er hat ein unheimliches Charisma, ist sehr eloquent, einer der intelligentesten Menschen in unserem Land. Das sind Qualitäten, die auch mein Vater hatte. Aber es gibt einen großen Unterschied: Mein Vater war kein Politiker. Mr Obama muss viele Leute zufriedenstellen.
    Martin Luther King III.

  • Gut gebrüllt, Löwe!
    William Shakespeare

  • Der Zwang des Gesezes und des Schiksaals betastet es nicht; im Kind’ ist Freiheit allein.
    Friedrich Hölderlin

  • Trink dich satt am Wasser der hellen Quelle!
    Apuleius

  • Die Ordnung der Glieder des Alls zueinander besteht kraft der Ordnung des ganzen Alls auf Gott hin.
    Thomas von Aquin

  • Alles muß allem dienen. Es gibt im letzten Sinne keine Ungerechtigkeit.
    Christian Morgenstern

  • Der Mensch sollte sich aus der Rohigkeit seiner Naturanlagen selbst herausarbeiten, und, indem er sich über sie erhebt, dennoch Acht haben, daß er nicht wider sie verstoße: eine Geschicklichkeit, die er nur spät und nach vielen mißlingenden Versuchen erwarten kann, binnern welcher Zwischenzeit die Menschheit unter den Übeln seufzt, die sie sich aus Unerfahrenheit selbst antut.
    Immanuel Kant

  • Wir haben nicht die Revolution, sondern die Revolution hat uns gemacht.
    Georg Büchner

  • Da er seinem Vater bei der Zeugung nun einmal so mißlungen war, wagte auch später kein Kupferstecher sein Glück an ihm.
    Georg Christoph Lichtenberg

  • Immer lernt der Kluge von Dummen mehr, als der Dumme von Klugen.
    Peter Rosegger

  • Der liebe Gott hilft nur bei nicht tödlichen Erkrankungen.
    Julius Levin

  • Wohl können wir Gott unser Herz öffnen, aber nicht ohne göttliche Hilfe.
    Thomas von Aquin

  • Wir suchen überall das Unbedingte, und finden immer nur Dinge.
    Novalis

  • Die Regierung, welche durch eine Revolution vernichtet wird, ist fast stets besser als ihre unmittelbare Vorgängerin. Die Erfahrung lehrt, dass der gefährlichste Augenblick für eine schlechte Regierung gewöhnlich derjenige ist, in dem sie sich zu reformieren beginnt." (
    Alexis de Tocqueville

  • Die Ungeduld des Alters ist etwas, das die Jugend nicht versteht.
    Ferdinando Galiani

  • [...] allzustraff gespannt zerspringt der Bogen.
    Friedrich Schiller

  • Wäre kein Schmerz in der Welt, so würde der Tod alles aufreiben. Wenn mich eine Wunde nicht schmerzte, würde ich sie nicht heilen, und daran würde ich sterben.
    Ewald Christian von Kleist

  • Es ist ganz wahr, was die Philosophie sagt, daß das Leben rückwärts verstanden werden muß. Aber darüber vergißt man den andern Satz, daß vorwärts gelebt werden muß.
    Søren Kierkegaard

  • Hätte er sich von uns in Kleidung und Sprache unterschieden […] könnten wir ihn in seinem Wert und seiner Stellung vorurteilsfrei einschätzen.
    Oscar Wilde

  • Wir haben keine inneren Stimmen mehr, wir wissen heute zu viel, der Verstand tyrannisiert unser Leben.
    Robert Musil

  • Sie werden also sagen: Wenn der Gerechte so gesinnt ist, wird er gegeißelt, gefoltert, in Ketten gelegt, an beiden Augen geblendet werden, und schließlich wird man nach allen Martern ihn ans Kreuz schlagen, damit er zur Einsicht kommt, dass es nicht das Richtige ist in dieser Welt, gerecht zu sein, sondern es nur zu scheinen.
    Platon

  • Die Gestirne haben durch mein Sein hienieden nichts gewonnen... ihrem Glanz wird durch meinen Tod nichts genommen und, bei meinen Ohren, noch nie vermochte wer zu sagen... warum ich gehen muss und wozu man mich kommen hieß.
    Omar Khayyam



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