Zufällige Zitate

  • Schwachheit, dein Name ist Weib!
    William Shakespeare

  • Nie ist das, was man tut, entscheidend, sondern immer erst das, was man danach tut!
    Robert Musil

  • Ich folgte ganz, wie meine Natur mir gebot, ich war ganz Weib, ein gutes, dem Instinkt sich hingebendes Wesen.
    Sophie Mereau

  • Ja, in unserer gegenwärtigen Zeit erweist Gott seine Gerechtigkeit, nämliche seine Treue zu sich selbst und zu den Menschen: Er verschafft selber die von den Menschen schuldig gebliebene Gerechtigkeit, und das für alle, die einzig und allein auf das vertrauen, was er durch Jesus getan hat.
    Paulus von Tarsus

  • Was könnte die kapitalistische Produktionsweise besser charakterisieren als die Notwendigkeit, ihr durch Zwangsgesetz von Staats wegen die einfachsten Reinlichkeits- und Gesundheitsvorrichtungen aufzuherrschen?
    Karl Marx

  • Um alles aus dem Nichts herzuleiten, genügt Eines […].
    Gottfried Wilhelm Leibniz

  • Wer alles werden will, wird nie vollkommen werden.
    Karl Wilhelm Ramler

  • Erbitte dir zuerst Gesundheit, dann Wohlergehen, drittens ein frohes Herz und zuletzt, niemandes Schuldner zu sein.
    Philemon

  • Die Wahrheit kann warten: denn sie hat ein langes Leben vor sich.
    Arthur Schopenhauer

  • Auf dieser Bank von Stein will ich mich setzen
    Friedrich Schiller

  • Mit vollen Segeln lief ich in das Meer // Des Lebens.
    Friedrich Schiller

  • Nicht von den Philosophien sondern von den Sachen und Problemen muß der Antrieb zur Forschung ausgehen.
    Edmund Husserl

  • Ich glaube nicht länger, dass Menschen in Gute und Schlechte eingeteilt werden können, als ob sie zwei verschiedene Rassen oder Schöpfungen wären.
    Oscar Wilde

  • Ein wenig Wissenschaft, ein wenig Gelehrsamkeit, ist eine gefährliche Sache. Schöpft tief, oder kostet den Pierischen Quell gar nicht. Ein seichter Trunk berauscht das Gehirn; aber volle Züge machen wieder nüchtern.
    Alexander Pope

  • Dem Menschen einen Glauben schenken, heißt, seine Kraft verzehnfachen.
    Gustave Le Bon

  • Meine Absicht ist zu berichten, ohne in Zorn und Eifer zu verfallen, wofür ich kaum Gründe habe.
    Tacitus

  • Man ist nie so sehr bei sich, als wenn man sich verliert.
    Robert Musil

  • Wer kalt ist, den friert nicht mehr!
    Georg Büchner

  • Philosophen sind Gewalttäter, die keine Armee zur Verfügung haben und sich deshalb die Welt in der Weise unterwerfen, dass sie sie in ein System sperren.
    Robert Musil

  • Auf seine eigene Art zu denken, ist nicht selbstsüchtig. Wer nicht auf seine eigene Art denkt, denkt überhaupt nicht.
    Oscar Wilde

  • Drei Klassen von Narren: Die Männer aus Hochmut, die Mädchen aus Liebe, die Frauen aus Eifersucht.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Du kannst t h u n was du w i l l s t: aber du kannst, in jedem gegebenen Augenblick deines Lebens, nur ein Bestimmtes w o l l e n und schlechterdings nicht Anderes, als dieses Eine." (Schopenhauer, Arthur. (1978). Preisschrift über die Freiheit des Willens. Hamburg: Felix Meiner, S. 58
    Arthur Schopenhauer

  • Ungelogenne Begeisterung ist die tiefste Lebenspoesie, die unmittelbarste, reellste Glückseligkeit, die es gibt.
    Bogumil Goltz

  • In der Beschränkung zeigt sich erst der Meister, // Und das Gesetz nur kann uns Freiheit geben.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Es ist leicht den Haß, schwer die Liebe, am schwersten Gleichgültigkeit zu verbergen.
    Ludwig Börne

  • Alles Fliegen beruht auf der Erzeugung von Luftwiderstand, alle Flugarbeit besteht in der Überwindung von Luftwiderstand.
    Otto Lilienthal

  • Das sinnige deutsche Volk liebt es zu denken und zu dichten, und zum Schreiben hat es immer Zeit.
    Wolfgang Menzel

  • Am tiefsten schmerzen Wunden, uns geschlagen // Von Feinden, die der Freundschaft Larve tragen.
    Friedrich von Bodenstedt

  • Darum, Meine Freunde und Brüder, schaffet den Blinden vorerst eine rechte Lebensleuchte ins Herz, und lasset durch solche Leuchte dann erst auch der Seele Verstand erleuchten, und es wird dann alle Wissenschaft dem Menschen zu einem wahren Segen werden!
    Jakob Lorber

  • Der Leib hat so wie der Geist seine Bedürfnisse.
    Jean-Jacques Rousseau

  • Wollt ihr die Unterschiede vernichten, hütet euch, dass ihr nicht das Leben tötet.
    Leopold von Ranke

  • Der Verstand zerreißt alle Natursysteme und bringt seine künstlichen an deren Stelle.
    Joseph Görres

  • Individuell kann ich am besten allein sein.
    Thomas Dürr

  • [...] das Weib trachtet unendlich mehr danach, glücklich zu machen, als glücklich zu sein;
    Bogumil Goltz

  • Die Welt ist ein Transparent Gottes.
    Peter Rosegger

  • 1. Wir wollen die Liebe zur Gefahr besingen, die Vertrautheit mit Energie und Verwegenheit. [...]
    Filippo Tommaso Marinetti

  • Es giebt Leute, denen man, wenn sie den einen Stiefel schon anhaben, nicht unbedingt zutrauen darf, daß sie auch den zweiten anziehen werden.
    Friedrich Hebbel

  • Nichts im Übermaß!
    Terenz

  • Die schöne und reine Weiblichkeit sollte nur durch die schönste und reinste Männlichkeit angezogen werden.
    Wilhelm von Humboldt



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