Zufällige Zitate

  • Die Proletarier können nur die Zukunft im Auge haben.
    Antonio Labriola

  • Es sei hier noch die Bemerkung vorausgeschickt, dass die Variable t
    als Zeit betrachtet werden kann, gerechnet von einem von der Lage des betreffenden Punktes abhängigen Augenblick an. Man kann daher diese Variable die "Ortszeit" dieses Punktes, im Gegensatz zu der "allgemeinen Zeit" t
    , nennen.
    Hendrik Antoon Lorentz

  • Alles ist lustig, solange es jemand Anderem passiert.
    Will Rogers

  • Des Weges Weite gibt des Schrittes Maß.
    Ernst Raupach

  • Wenn ich tot bin, werdet ihr Philip und Calais in meinem Herzen finden.
    Maria I. von England

  • Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein!
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Prinzipien - ein anderes Wort für Vorurteile.
    Mark Twain

  • Es wird mir ganz angst um die Welt, wenn ich an die Ewigkeit denke.
    Georg Büchner

  • Es steht niemandem frei, Christ zu werden: man wird nicht zum Christentum »bekehrt«, - man muss krank genug dazu sein.
    Friedrich Nietzsche

  • Daß aber ein Publikum sich selbst aufkläre, ist eher möglich; ja es ist, wenn man ihm nur Freiheit läßt, beinahe unausbleiblich.
    Immanuel Kant

  • Ein wenig Wissenschaft, ein wenig Gelehrsamkeit, ist eine gefährliche Sache. Schöpft tief, oder kostet den Pierischen Quell gar nicht. Ein seichter Trunk berauscht das Gehirn; aber volle Züge machen wieder nüchtern.
    Alexander Pope

  • Adolf ist gemein, er verrät uns alle. Er geht nur noch mit Reaktionären um. Seine alten Genossen sind ihm zu schlecht. Da holt er sich diese ostpreußischen Generäle heran (gemeint waren Blomberg und Reichenau). Das sind jetzt seine Vertrauten. ... Was ich will, weiß Adolf ganz genau. Ich habe es ihm oft genug gesagt." - zitiert nach: Fritz Günther von Tschirschky:
    Ernst Röhm

  • Denn wer liebt, der ist voller Sehnsucht und findet nie ruhigen Schlaf, sondern zählt und berechnet die ganze Nacht hindurch die Tage, die da kommen und gehen.
    Chrétien de Troyes

  • Der Knabe stiehlt am Baume fleissig, // Schon hat er eine Pflaume bei sich.
    Erich Mühsam

  • Sozialismus heißt nicht, sich in ein Parlament zusammensetzen und Gesetze beschließen, Sozialismus bedeutet für uns Niederwerfung der herrschenden Klassen mit der ganzen Brutalität (Großes Gelächter.), die das Proletariat in seinem Kampfe zu entwickeln vermag.
    Rosa Luxemburg

  • Wir sind nicht, wir wollen nicht Mumien sein, die unbeweglich ihr Antlitz nach der gleichen Richtung kehren, wir wollen uns nicht in die engen Fesseln einer Frömmelei einfangen lassen, die mechanisch Formeln murmelt, ähnlich denen der Gebete religiöser Bekenntnisse; Menschen wollen wir sein, und zwar lebendige Menschen, die wir unseren Beitrag, sei er auch bescheiden, der schöpferischen Geschichte darbieten.
    Benito Mussolini

  • Wenn wir uns von unseren Träumen leiten lassen, wird der Erfolg all unsere Erwartungen übertreffen."
    (engl.: "If one advances confidently in the direction of his dreams, and endeavors to live the life which he has imagined, he will meet with a success unexpected in common hours.")
    Henry David Thoreau

  • Nicht bloß die Proletarier bilden den vierten Stand, die Besitzlosen, die von der Hand zum Mund leben, die Heloten des Capitals, die beseelten Werkzeuge, welche als Rad, Walze, Kurbel von Fleisch und Blut neben den eisernen Rädern, Walzen und Kurbeln unlösbar und unerlösbar in den Mechanismus unserer märchenhaften Maschinenwelt eingekeilt sind: sie alle machen nur Ein Glied, und gerade das bewußtlosere des vierten Standes aus.
    Wilhelm Heinrich Riehl

  • Schwer drückt ein voller Beutel, schwerer // Ein leerer.
    Friedrich Haug

  • Es ist wahr: Wir lieben das Leben, nicht, weil wir ans Leben, sondern ans Lieben gewöhnt sind. Es ist immer etwas Wahnsinn in der Liebe. Es ist aber auch immer etwas Vernunft im Wahnsinn.
    Friedrich Nietzsche

  • Nichts bleibt an dem Ort stehen, wo es steht, alles wird das Alter niederzwingen und mit sich reißen.
    Seneca d.J.

  • »Wer hat euch herfahren geheißen?« - »Ich heiße nicht Herfahren, das ist ein kurioser Name!«
    Georg Büchner

  • Allein ist der Mensch ein unvollkommenes Ding; er muss einen zweiten finden, um glücklich zu sein.
    Blaise Pascal

  • Die Zeit der Reife ist sicherlich das herrlichste Lebensalter, aber nicht ein Anfang, sondern ein Ergebnis und viel eher würdige Krönung der Geschichte, den Antritt und Beginn einer neuen.
    Francesco de Sanctis

  • Auch das kleinste Licht hat sein Atmosphärchen.
    Marie von Ebner-Eschenbach

  • Verrückt ist wer seinem Herrn widersprechen will // auch wenn er sagen sollte, den Tag voller Sterne // gesehen zu haben und um Mitternacht die Sonne.
    Ludovico Ariosto

  • Ein Gespenst geht um in Europa, das Gespenst des Kommunismus.
    Karl Marx

  • Wo junge Leute sind, ist Republik.
    Novalis

  • Wenn man bei gewissen Menschen, deren Unterstützung man braucht, ohne Erfolg alles Mögliche versucht hat, sie für sich zu gewinnen, bleibt als letztes Mittel nur übrig, sich nicht mehr um sie zu bemühen.
    Jean de La Bruyère

  • Doch mit des Geschickes Mächten // Ist kein ew'ger Bund zu flechten, // Und das Unglück schreitet schnell.
    Friedrich Schiller

  • Deine Aufmerksamkeit sollte so beweglich sein, dass du sie augenblicklich auf ganz unterschiedliche Gegenstände und Personen richten kannst, die dir begegnen.
    Philip Stanhope Earl of Chesterfield

  • Ach die Gewohnheit ist // Ein lästiges Ding, selbst an Verhaßtes fesselt sie!
    Franz Grillparzer

  • Ein kleiner Spuk durch die Dampfheizung ging. // Keine Uhr war aufgezogen. // Ein zu früh geborener Schmetterling // Kam auf das Schachbrett geflogen.
    Joachim Ringelnatz

  • Die Gedanken stehen in demselben Verhältnis zu dem Gehirn, wie die Galle zur Leber oder der Urin zu den Nieren.
    Carl Vogt

  • Frieden für unsere Zeit!
    Neville Chamberlain

  • Urteil kommt zuwege durch Stillstand der Kritik.
    Emil Gött

  • Dem Verstand Allwissenheit zuzuschreiben, ist die gleiche Art von Götzendienst, wie die Anbetung von Stock und Stein. Ich plädiere nicht für eine Abwertung der Vernunft, aber für die gebührende Anerkennung der Instanz in uns, die die Vernunft heiligt.
    Mahatma Gandhi

  • Alle Revolutionen haben bisher nur eines bewiesen, nämlich, dass sich vieles ändern lässt, bloß nicht die Menschen.
    Karl Marx

  • Auch wenn es dich empört: Das unerlaubte Vergnügen macht Spaß.
    Ovid

  • Die Notwendigkeit, eine Rolle zu spielen, und ein innerer Widerwillen dagegen machen mir jede Gesellschaft lästig, und froh kann ich nur in meiner eigenen Gesellschaft sein, weil ich da ganz wahr sein darf.
    Heinrich von Kleist



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