Zufällige Zitate

  • Gefährlich ist's, den Leu zu wecken, // Und grimmig ist des Tigers Zahn, // Jedoch der schrecklichste der Schrecken, // Das ist der Mensch in seinem Wahn.
    – Friedrich Schiller

  • [Weil] ich bestrebt sein wollte, als Staatsbürger dem Schicksal meines Staates nicht gleichgültig gegenüber zu stehen, entschloss ich mich, nicht nur in Gedanken, sondern auch in der Tat meine Gesinnung zu zeigen.
    – Hans Scholl

  • Lass die arme Nelly nicht verhungern.
    – Karl II. von England

  • Die Natur liebt es, sich zu verbergen.
    – Heraklit

  • Mich wird im Leben nie ein Weib regieren!
    – Sophokles

  • […] alle Wissenschaft wäre überflüssig, wenn die Erscheinungsform und das Wesen der Dinge unmittelbar zusammenfielen […]
    – Karl Marx

  • Das gemeinsame Schicksal jeder neu auftauchenden Wahrheit ist, zu erschrecken statt zu gefallen, zu verletzen statt zu überzeugen, denn sie erhebt sich um desto kräftiger als sie lange unterdrückt worden.
    – Napoléon III.

  • Wer das Leben nicht schätzt, hat es nicht verdient.
    – Leonardo da Vinci

  • Wagen Sie, selber zu denken!
    – Voltaire

  • Das einzige, was wir zu fürchten haben, ist die Furcht.“
    (Original franz.: „C'est de quoi j'ai le plus de peur que la peur.
    – Michel de Montaigne

  • Leicht muß man sein: // mit leichtem Herz und leichten Händen, // halten und nehmen, halten und lassen...
    – Hugo von Hofmannsthal

  • Der Wein ist mein Vergnügen! // Ich wollt, das ganze Meer // Wär Wein und ich ein Walfisch, // Der schwömme drüber her.
    – Georg Weerth

  • Eine gute Unterhaltung erträgt so wenig einen Diktator wie ein freies Staatswesen.
    – Philip Stanhope Earl of Chesterfield

  • Denn in hundert Schlachten hundert Siege zu erringen ist nicht der Inbegriff des Könnens. Der Inbegriff des Könnens ist, den Feind ohne Gefecht zu unterwerfen.
    – Sunzi

  • Der Mensch ist, was er isst.
    – Ludwig Feuerbach

  • Ich bin der Meinung, daß ein Kunstwerk nur nach seinen eigenen Gesetzen beurteilt werden kann. Ob es in sich geschlossen ist oder nicht, das ist die Frage.
    – Thomas Griffiths Wainewright

  • Die Geheimnisse der Lebenspfade darf und kann man nicht offenbaren, es gibt Steine des Anstoßes, über die ein jeder Wanderer stolpern muß. Der Poet aber deutet auf die Stelle hin.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Man kann auch mit Müllabfällen schreien, und das tat ich, indem ich sie zusammenleimte und -nagelte. Ich nannte es Merz, es war aber mein Gebet über den siegreichen Ausgang des Krieges, denn noch einmal hatte der Frieden wieder gesiegt. Kaputt war sowieso alles, und es galt aus den Scherben Neues zu bauen. Das aber ist Merz.
    – Kurt Schwitters

  • Doppelt plagt euch, mengt und mischt! Kessel brodelt, Feuer zischt.
    – William Shakespeare

  • Je länger das Haar, desto kürzer der Verstand
    – Otto Weininger

  • Darum sage ich Ihnen: Lassen Sie Europa entstehen!
    – Winston Churchill

  • Eine Liebe, die seit langem besteht, gibt man nicht leicht auf.
    – Catull

  • Nicht der hat Religion, der an eine heilige Schrift glaubt, sondern der welcher keiner bedarf und wohl selbst eine machen könnte.
    – Friedrich Schleiermacher

  • Dulde, gedulde dich fein! // Ueber ein Stündlein // Ist deine Kammer voll Sonne.
    – Paul Heyse

  • Ach wie glücklich sind die Toten!
    – Friedrich Schiller

  • Der Kaffee muss schwarz sein wie der Teufel, heiß wie die Hölle, rein wie ein Engel und süß wie die Liebe.
    – Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord

  • Die Spuren meines Grabes sollen von der Erdoberfläche verschwinden, so dass die Erinnerung an mich aus dem Menschengeist ausgelöscht wird.
    – Donatien Alphonse François de Sade

  • Nach Alter und Einsicht muss es unterschiedliche Maßstäbe geben.
    – Benedikt von Nursia

  • Nichts ist im Verstand, was nicht vorher in den Sinnen gewesen wäre.
    – John Locke

  • Ich singe gerne, trinke gerne, // Und liebe wohl, geliebt zu seyn.
    – Adelbert von Chamisso

  • Dem Wagemutigen hilft das Glück, der Faule steht sich selbst im Weg.
    – Seneca d.J.

  • Daran erkenn ich den gelehrten Herrn! // Was ihr nicht tastet, steht euch meilenfern, // Was ihr nicht faßt, das fehlt euch ganz und gar, // Was ihr nicht rechnet, glaubt ihr, sei nicht wahr, // Was ihr nicht wägt, hat für euch kein Gewicht, // Was ihr nicht münzt, das, meint ihr, gelte nicht.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Die Menschen lieben die Dämmerung mehr als den hellen Tag, und eben in der Dämmerung erscheinen die Gespenster.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Mir fehlt der Arm, wenn mir die Waffe fehlt.
    – Friedrich Schiller

  • Nicht jeder, der den Pinsel in die Hand nimmt und Farben verquistet, ist ein Maler.
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Der Zauber steckt immer im Detail.
    – Theodor Fontane

  • Brüderlein fein, Brüderlein fein, musst mir ja nicht böse sein!
    – Ferdinand Raimund

  • Sie fragen, wie man zu solch einem großen Vermögen kommt? Man muss einfach Glück haben!
    – Voltaire

  • Jede Nation hat sich immer und überall auf der Welt von der andern ein vereinfachendes Plakatbild gemacht, das meist so vergröbert ist, dass es überhaupt nicht mehr stimmt […]. Engländer haben Backenbart und karierte Hosen; die Amerikaner legen die Beine auf den Tisch, Deutsche essen Sauerkraut - immer, in allen Lebenslagen - und die Franzosen? Die haben's mit den Weibern - man weiß das ja! -, trinken Champagner und sind leichtfertige Windhunde.
    – Kurt Tucholsky

  • Wissen ist Macht - Macht ist Wissen.
    – Wilhelm Liebknecht



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