Zufällige Zitate
Das Wahre und das Schöne lieben, // Das Gute üben; // Kein edler Ziel als dieses kann im Leben // Ein Mensch erstreben.
– Karl GerokMan behandelt mich wie einen Fuchs, wie einen Schlaukopf erster Klasse. Die Wahrheit aber ist, qu'avec un gentleman se suis toujours gentleman et demi, et que quand j'ai affaire ä un corsaire, je tâche d'etre corsaire et demi
– Otto von BismarckWir kennen uns nie ganz, und über Nacht sind wir andre geworden, schlechter oder besser.
– Theodor FontaneAlle Stunden umfasse mit beiden Armen. So wirst du weniger vom Morgen abhängen, wenn auf das Heute du die Hand legst.
– Seneca d.J.Sich mitzuteilen ist Natur; Mitgeteiltes aufzunehmen, wie es gegeben wird, ist Bildung.
– Johann Wolfgang von GoetheDer Narr hält sich für weise, aber der Weise weiß, dass er ein Narr ist.
– William ShakespeareO Gott, ich habe nichts für das Paradies getan und bin nicht stark genug, die Hölle zu erdulden - alles ist Deiner Gnade anheimgestellt!
– Yahya ibn Mu'adh ar-RaziEs gibt im menschlichen Leben nichts anderes, was sozial richtig gedacht sein kann, als dasjenige, welches mit Mutterliebe sozial gedacht ist.
– Rudolf SteinerDer Umgang mit Büchern bringt die Leute um den Verstand.
– Erasmus von RotterdamLampenfieber ist eine Begleiterscheinung der Eitelkeit, eine zitternde Frage an das Schicksal: wie werde ich gefallen?, mit dem ganzen Nachdruck auf der Silbe «ich».
– Bertha von SuttnerGott ist ein Gott der Gegenwart.
– Eckhart von HochheimSehr kluge und verständige Menschen tun oft im gemeinen Leben Schritte, bei denen wir den Kopf schütteln müssen.
– Adolph Freiherr KniggeDer Zeitungsschreiber selbst ist wirklich zu beklagen, // Gar öfters weiß er nichts, und oft darf er nichts sagen.
– Johann Wolfgang von GoetheDenn höher vermag sich // niemand zu heben, als wenn er vergibt.
– Johann Wolfgang von GoetheGuten Morgen, Robert.
– Calvin CoolidgeDie Entdeckung von Amerika war schon sehr wunderbar, aber noch viel wunderbarer wäre es gewesen, wenn man es nicht entdeckt hätte.
– Mark TwainDer König kam nach Potsdam zurück, wohin die Königin sich mit mir vor meiner Abreise nach Baireuth begeben sollte. Die Ungeduld, dahin zu kommen, ließ mich Stunden und Minuten zählen. Berlin war mir so verhaßt worden, als es mir vordem theuer war. Ich schmeichelte mir, mit Ausnahme des Reichthums, ein sanftes und ruhiges Leben in meinem neuen Aufenthaltsorte zu führen, und ein glücklicheres Jahr als das eben beendete zu beginnen.
– Wilhelmine von BayreuthTrifft dich des Schicksals Schlag, so mach' es wie der Ball: // Je stärker man ihn schlägt, je höher fliegt er all.
– Friedrich RückertDer saubern Herren Pfuscherei // Ist, merk ich, schon bei Euch Maxime.
– Johann Wolfgang von GoetheIm Anfang war die Tat!
– Johann Wolfgang von GoetheÜb immer Treu und Redlichkeit // Bis an dein kühles Grab // Und weiche keinen Fingerbreit // Von Gottes Wegen ab.
– Ludwig Christoph Heinrich HöltyEs ist eine beliebte Manier der herrschenden Zeitungsschreiberei, solche Tatsachen oder Erscheinungen im öffentlichen, sozialen oder kirchlichen Leben, die gewissen Parteien nicht in den Kram passen, entweder möglichst kurz und oberflächlich abzutun oder gar sie so schief zu drehen und zu zerren, daß jedenfalls die Sache dadurch aus ihrem wahren und natürlichen Lichte hinausgerückt wird, oder auch sie völlig zu ignorieren, was man die Manier des „Totschweigens“ nennt.
– Adolph KolpingJede Wissenschaft hat ihre Zeit.
– Francesco de SanctisDer Körper ist das Grab der Seele.
– PlatonIch kenne die Weise, ich kenne den Text // Ich kenn auch die Herren Verfasser // Ich weiß, sie tranken heimlich Wein // Und predigten öffentlich Wasser.
– Heinrich HeineSchenke mit Geist ohne List. // Sei eingedenk, // Daß dein Geschenk // Du selber bist.
– Joachim RingelnatzIch musste das Wissen aufheben, um zum Glauben Platz zu bekommen.
– Immanuel KantUnmögliches soll man auch nicht beginnen.
– SophoklesEs kann Deines Schöpfers Wille nicht sein, Dich, Ersten der Schöpfung, dem Staube zu weih'n, Dir ewig den Flug zu versagen!
– Otto LilienthalDie Wahrheit ist eine Arznei, die angreift.
– Johann Heinrich PestalozziEs gibt noch viel zu tun, und ich bin sehr beschäftigt.
– Wilhelm Conrad RöntgenNicht das Sterben, das Überleben ist hart.
– Peter RoseggerFür den Menschen gibt es nur eine Wahrheit, das ist die, die aus ihm einen Menschen macht.
– Antoine de Saint-ExupéryVon weitem ist es was und in der Näh' ist's nichts.
– Jean de La FontaineLöse alle deine Probleme durch Meditation
– Lahiri Mahasaya