Missbrauch z.B.: Copyright-Verstöße oder Rassismus bitte hier melden.Spruch melden

Georg Büchner Zitate

96 bekannte Zitate von Georg Büchner

Egal ob lustige Zitate von Georg Büchner oder Zitate zum Nachdenken, hier werden Sie garantiert fündig. Entdecken Sie jetzt tolle Zitate von Georg Büchner zum Liken, Teilen und Weiterschicken!

  • Der Mensch ist ein Abgrund, es schwindelt Einem, wenn man hinunterschaut [...]
    – Georg Büchner

  • Jeder Mensch ist ein Abgrund, es schwindelt einem, wenn man hinabsieht.
    – Georg Büchner

  • Woyzeck, es schaudert mich, wenn ich denke, daß sich die Welt in einem Tag herumdreht. Was 'n Zeitverschwendung! Wo soll das hinaus? Woyzeck, ich kann kein Mühlrad mehr sehen, oder ich werd melancholisch.
    – Georg Büchner

  • Moral, das ist, wenn man moralisch ist […]
    – Georg Büchner

  • Mensch, sind noch die Narren von Verstande, dann ist man selbst ein Narr.
    – Georg Büchner

  • Seh’n Sie, Herr Doctor, manchmal hat man so ’nen Charakter, so ’ne Struktur. — Aber mit der Natur ist’s was ander’s, sehen Sie, mit der Natur (er kracht mit den Fingern), das ist so was, wie soll ich doch sagen — zum Beispiel —
    – Georg Büchner

  • Das Verbrechen hat kein Asyl, nur gekrönte Verbrecher finden eins auf dem Thron.
    – Georg Büchner

  • Gott mag den allerdurchlauchigsten und gesalbten Schafsköpfen gnädig sein; auf der Erde werden sie hoffentlich keine Gnade mehr finden.
    – Georg Büchner

  • Wer kalt ist, den friert nicht mehr!
    – Georg Büchner

  • Für müde Füße ist jeder Weg zu lang.
    – Georg Büchner

  • Geht einmal euren Phrasen nach bis zu dem Punkt, wo sie verkörpert werden.
    – Georg Büchner

  • Ich bin so jung, und die Welt ist so alt.
    – Georg Büchner

  • Wer will dem Adler die Bahn vorschreiben, wenn er die Schwingen entfaltet und stürmischen Flugs sich zu den Sternen erhebt?
    – Georg Büchner

  • Schließer. Wer hat Euch herfahren geheißen? Erster Fuhrmann. Ich heiße nicht Herfahren, das ist ein kurioser Name.
    – Georg Büchner

  • Der Haß ist so gut erlaubt als die Liebe, und ich hege ihn im vollsten Maße gegen die,
    – Georg Büchner

  • Die Leute gehen ins Feuer, wenn's von einer brennenden Punschbowle kommt!
    – Georg Büchner

  • Denn wer arbeitet, ist ein subtiler Selbstmörder, und ein Selbstmörder ist ein Verbrecher, und ein Verbrecher ist ein Schuft, also, wer arbeitet, ist ein Schuft
    – Georg Büchner

  • Unser Leben ist der Mord durch Arbeit; wir hängen sechzig Jahre lang am Strick und zapplen, aber wir werden uns losschneiden.
    – Georg Büchner

  • Friede den Hütten! Krieg den Pallästen!
    – Georg Büchner

  • Ich bin nur in Krieg gegangen, um mich in meiner Liebe zum Leben zu befestigen.
    – Georg Büchner

  • Adieu, mein Freund! Die Guillotine ist der beste Arzt.
    – Georg Büchner

  • Die Revolution ist wie Saturn, sie frißt ihre eignen Kinder.
    – Georg Büchner

  • Was ist's denn, wenn ich auf eine Leiche trete, um aus dem Grab zu klettern?
    – Georg Büchner

  • Es [das Volk] haßt die Genießenden, wie ein Eunuch die Männer.
    – Georg Büchner

  • Mästen Sie die Bauern, und die Revolution bekommt die Apoplexie. Ein
    – Georg Büchner

  • Die Leute befinden sich ganz wohl dabei. Sie haben Unglück; kann man mehr verlangen um gerührt, edel, tugendhaft oder witzig zu sein, oder um überhaupt keine Langeweile zu haben? - Ob sie nun an der Guillotine oder am Fieber oder am Alter sterben! Es ist noch vorzuziehen, sie treten mit gelenken Gliedern hinter die Kulissen und können im Abgehen noch hübsch gestikulieren und die Zuschauer klatschen hören.
    – Georg Büchner

  • Der müde Leib findet ein Schlafkissen überall, doch wenn der Geist müde ist, wo soll er ruhen?
    – Georg Büchner

  • »Wer hat euch herfahren geheißen?« - »Ich heiße nicht Herfahren, das ist ein kurioser Name!«
    – Georg Büchner

  • [...] das Leben ist nicht der Arbeit werth, die man sich macht, es zu erhalten.
    – Georg Büchner

  • Der Tod äfft die Geburt; bei’m Sterben sind wir so hülflos und nackt, wie neugeborne Kinder.
    – Georg Büchner

  • Für das Volk sind Schwäche und Mäßigung eins; es schlägt die Nachzügler tot.
    – Georg Büchner

  • O Himmel, man kommt leichter zu seiner Erzeugung, als zu seiner Erziehung.
    – Georg Büchner

  • Wir sind Dickhäuter, wir strecken die Hände nacheinander aus, aber es ist vergebliche Mühe, wir reiben nur das grobe Leder aneinander ab - wir sind sehr einsam.
    – Georg Büchner

  • Es wird mir ganz angst um die Welt, wenn ich an die Ewigkeit denke.
    – Georg Büchner

  • Puppen sind wir, von unbekannten Gewalten am Draht gezogen.
    – Georg Büchner

  • O, eine sterbende Liebe ist schöner, als eine werdende.
    – Georg Büchner

  • Wenn man kalt ist, so friert man nicht mehr.
    – Georg Büchner

  • [...] ich ärgere mich nicht, ärgern ist ungesund, ist unwissenschaftlich!
    – Georg Büchner

  • Mästen Sie die Bauern, und die Revolution bekommt die Apoplexie. Ein Huhn im Topf eines jedes Bauern macht den gallischen Hahn verenden.
    – Georg Büchner

  • Ich ärgre mich nicht; Ärger ist ungesund, ist unwissenschaftlich.
    – Georg Büchner

  • Die Schritte der Menschheit sind langsam, man kann sie nur nach Jahrhunderten zählen, hinter jedem erheben sich die Gräber von Generationen.
    – Georg Büchner

  • Das Gesetz ist das Eigenthum einer unbedeutenden Klasse von Vornehmen und Gelehrten, die sich durch ihr eignes Machwerk die Herrschaft zuspricht.
    – Georg Büchner

  • [...] die Statue der Freiheit ist noch nicht gegossen, der Ofen glüht, wir Alle können uns noch die Finger dabei verbrennen.
    – Georg Büchner

  • Mein Leben gähnt mich an, wie ein großer weißer Bogen Papier, den ich vollschreiben soll, aber ich bringe keinen Buchstaben heraus.
    – Georg Büchner

  • In Ordnung leben heißt hungern und geschunden werden. Wer sind denn die, welche diese Ordnung gemacht haben, und die wachen, diese Ordnung zu erhalten?
    – Georg Büchner

  • Das Leben der Vornehmen ist ein langer Sonntag, [...]. Das Leben des Bauern ist ein langer Werktag;
    – Georg Büchner

  • Die Unterdrücker der Menschheit bestrafen ist Gnade, ihnen verzeihen ist Barbarei.
    – Georg Büchner

  • O, eine sterbende Liebe ist schöner als eine werdende.
    – Georg Büchner

  • In Ordnung leben heißt hungern und geschunden werden. // Wer sind denn die, welche diese Ordnung gemacht haben, und die wachen, diese Ordnung zu erhalten?
    – Georg Büchner

  • Für das Volk sind Schwäche und Mäßigung eins; es schlägt die Nachzügler todt.
    – Georg Büchner

  • Denn wer arbeitet, ist ein subtiler Selbstmörder, und ein Selbstmörder ist ein Verbrecher, und ein Verbrecher ist ein Schuft. Also, wer arbeitet ist ein Schuft.
    – Georg Büchner

  • Das Volk ist ein Minotaurus, der wöchentlich seine Leichen haben muss, wenn er sie nicht auffressen soll.
    – Georg Büchner

  • Ich komme vom Christkindelsmarkt, überall Haufen zerlumpter, frierender Kinder, die mit aufgerissenen Augen und traurigen Gesichtern vor den Herrlichkeiten aus Wasser und Mehl, Dreck und Goldpapier standen. Der Gedanke, daß für die meisten Menschen auch die armseligsten Genüsse und Freuden unerreichbare Kostbarkeiten sind, macht mich sehr bitter.
    – Georg Büchner

  • Was ist denn nun das für gewaltiges Ding: der Staat? Wohnt
    – Georg Büchner

  • Geht einmal Euern Phrasen nach, bis zu dem Punkt, wo sie verkörpert werden.
    – Georg Büchner

  • Herr, ich habe die große Beschäftigung, müßig zu gehen, ich habe eine ungemeine Fertigkeit im Nichtsthun, ich besitze eine ungeheure Ausdauer in der Faulheit. Keine Schwiele schändet meine Hände, der Boden hat noch keinen Tropfen von meiner Stirne getrunken, ich bin noch Jungfrau in der Arbeit, und wenn es mir nicht der Mühe zu viel wäre, würde ich mir die Mühe nehmen, Ihnen diese Verdienste weitläufiger auseinanderzusetzen.
    – Georg Büchner

  • Wozzeck, es schaudert mich, wenn ich denke, daß sich die Welt in einem Tage herumdreht. Was für eine Zeitverschwendung! - wo soll das hinaus? So geschwind geht Alles! - Wozzeck, ich kann kein Mühlrad mehr sehen, oder ich werd’ melancholisch!
    – Georg Büchner

  • Der Tod äfft die Geburt; beim Sterben sind wir so hilflos und nackt wie neugeborne Kinder.
    – Georg Büchner

  • Wer das Schwert erhebt gegen das Volk, der wird durch das Schwert des Volkes umkommen.
    – Georg Büchner

  • Puppen sind wir, von unbekannten Gewalten am Draht gezogen;
    – Georg Büchner

  • Ich werde mich indessen in das Gras legen und meine Nase oben zwischen den Halmen herausblühen lassen und romantische Empfindungen beziehen, wenn die Bienen und Schmetterlinge sich darauf wiegen, wie auf einer Rose.
    – Georg Büchner

  • Herr, ich habe die große Beschäftigung, müßig zu gehen; ich habe eine ungemeine Fertigkeit im Nichtstun; ich besitze eine ungeheure Ausdauer in der Faulheit. Keine Schwiele schändet meine Hände, der Boden hat noch keinen Tropfen von meiner Stirne getrunken, ich bin noch Jungfrau in der Arbeit; und wenn es mir nicht der Mühe zu viel wäre, würde ich mir die Mühe nehmen, Ihnen diese Verdienste weitläufiger auseinanderzusetzen.
    – Georg Büchner

  • Mein Leben gähnt mich an wie ein großer weißer Bogen Papier, den ich vollschreiben soll, aber ich bringe keinen Buchstaben heraus.
    – Georg Büchner

  • Adieu, mein Freund. Die Guillotine ist der beste Arzt.
    – Georg Büchner

  • Was ist’s denn, wenn ich auf eine Leiche trete, um aus dem Grab zu klettern?
    – Georg Büchner

  • Der Mensch ist ein Abgrund, es schwindelt Einem, wenn man hinunterschaut ...
    – Georg Büchner

  • Der Hass ist so gut erlaubt als die Liebe, und ich hege ihm im vollsten Maße gegen die, welche verachten.
    – Georg Büchner

  • Das Gewissen ist ein Spiegel, vor dem ein Affe sich quält;
    – Georg Büchner

  • Was ist das, was in uns lügt, mordet, stiehlt?
    – Georg Büchner

  • Das Verbrechen hat kein Asyl, nur gekrönte Verbrechen finden eins auf dem Thron.
    – Georg Büchner

  • Gott mag den allerdurchlauchtigsten und gesalbten Schafsköpfen gnädig sein; auf der Erde werden sie hoffentlich keine Gnade mehr finden.
    – Georg Büchner

  • Ich werde mich indessen in das Gras legen und meine Nase oben zwischen den Halmen herausblühen lassen und romantische Empfindungen beziehen, wenn die Bienen und Schmetterlinge sich darauf wiegen, wie auf einer Rose
    – Georg Büchner

  • Wenn in unserer Zeit etwas helfen soll, so ist es Gewalt. Wir wissen, was wir von unseren Fürsten zu erwarten haben.
    – Georg Büchner

  • Die allgemeinen fixen Ideen, welche man die gesunde Vernunft tauft, sind unerträglich langweilig.
    – Georg Büchner

  • Wer in einer Masse, die vorwärts drängt, stehen bleibt, leistet so gut Widerstand, als trät’ er ihr entgegen, er wird zertreten.
    – Georg Büchner

  • Ich komme vom Christkindelsmarkt, überall Haufen zerlumpter, frierender Kinder, die mit aufgerissenen Augen und traurigen Gesichtern vor den Herrlichkeiten aus Wasser und Mehl, Dreck und Goldpapier standen. Der Gedanke, daß für die meisten Menschen auch die armseligsten Genüsse und Freuden unerreichbare Kostbarkeiten sind, machte mich sehr bitter.
    – Georg Büchner

  • Das Volk hasst die Genießenden wie ein Eunuch die Männer.
    – Georg Büchner

  • Einander kennen? Wir müßten uns die Schädeldecken aufbrechen und die Gedanken einander aus den Hirnfasern zerren.
    – Georg Büchner

  • Wir haben nicht die Revolution, die Revolution hat uns gemacht.
    – Georg Büchner

  • Ich verachte Niemanden, am wenigsten wegen seines Verstandes oder seiner Bildung, weil es in Niemands Gewalt liegt, kein Dummkopf oder kein Verbrecher zu werden, — weil wir durch gleiche Umstände wohl Alle gleich würden, und weil die Umstände außer uns liegen.
    – Georg Büchner

  • Wir haben nicht die Revolution, sondern die Revolution hat uns gemacht.
    – Georg Büchner

  • Wir sind Dickhäuter, wir strecken die Hände nach einander aus; aber es ist vergebliche Mühe, wir reiben nur das grobe Leder an einander ab, — wir sind sehr einsam.
    – Georg Büchner

  • Wo die Nothwehr aufhört, fängt der Mord an; ich sehe keinen Grund, der uns länger zum Tödten zwänge.
    – Georg Büchner

  • Weil wir im Kerker geboren und großgezogen sind, merken wir nicht mehr, daß wir im Loch stecken mit angeschmiedeten Händen und Füßen und einem Knebel im Munde." -
    – Georg Büchner

  • Auf der Welt ist kein Bestand, // Wir müssen Alle sterben, das ist uns wohlbekannt. // Heissassa! Hopssassa!
    – Georg Büchner

  • Die Statue der Freiheit ist noch nicht gegossen, der Ofen glüht, wir alle können uns noch die Finger dabei verbrennen.
    – Georg Büchner

  • Müßiggang ist aller Laster Anfang.
    – Georg Büchner

  • Wer in einer Masse, die vorwärts drängt, stehenbleibt, leistet so gut Widerstand, als trät' er ihr entgegen: er wird zertreten.
    – Georg Büchner

  • [...] wozu sollen wir Menschen mit einander kämpfen? Wir sollten uns neben einander setzen und Ruhe haben.
    – Georg Büchner

  • Es muß was Schönes sein um die Tugend, Herr Hauptmann, aber ich bin ein armer Kerl.
    – Georg Büchner

  • Die Leute befinden sich ganz wohl dabei! Sie haben Unglück; kann man mehr verlangen, um gerührt, edel, tugendhaft oder witzig zu sein, oder um überhaupt keine Langeweile zu haben? — Ob sie nun an der Guillotine oder am Fieber oder am Alter sterben! Es ist noch vorzuziehen, sie treten mit gelenken Gliedern hinter die Coulissen und können im Abgehen noch hübsch gestikuliren und die Zuschauer klatschen hören.
    – Georg Büchner

  • Der müde Leib findet sein Schlafkissen überall, doch wenn der Geist müd' ist, wo soll er ruhen?
    – Georg Büchner

  • [...] die Revolution ist wie Saturn, sie frißt ihre eigenen Kinder.
    – Georg Büchner

  • Für müde Füße ist jeder Weg zu lang ...
    – Georg Büchner

  • Seh'n Sie, Herr Doctor, manchmal hat man so 'nen Charakter, so 'ne Struktur. — Aber mit der Natur ist's was ander's, sehen Sie, mit der Natur (er kracht mit den Fingern), das ist so was, wie soll ich doch sagen — zum Beispiel —
    – Georg Büchner

  • [...] ich bin so jung, und die Welt ist so alt.
    – Georg Büchner



Georg Büchner Zitate als Bilder!

Viele Zitate über Georg Büchner als Bild, tolle kostenlose Georg Büchnerzitatbilder zum Liken, Teilen und Weiterschicken!
Auf der Welt ist kein Bestand, // Wir müssen Alle sterben, das ist uns w
Auf der Welt ist kein Bestand, // Wir müssen Alle sterben, das ist uns wohlbekannt. // Heissassa! Hopssassa!
– Georg Büchner
Es muß was Schönes sein um die Tugend, Herr Hauptmann, aber ich bin ein
Es muß was Schönes sein um die Tugend, Herr Hauptmann, aber ich bin ein armer Kerl.
– Georg Büchner
Es wird mir ganz angst um die Welt, wenn ich an die Ewigkeit denke. – Ge
Es wird mir ganz angst um die Welt, wenn ich an die Ewigkeit denke.
– Georg Büchner
[...] ich ärgere mich nicht, ärgern ist ungesund, ist unwissenschaftlich
[...] ich ärgere mich nicht, ärgern ist ungesund, ist unwissenschaftlich!
– Georg Büchner
Der Mensch ist ein Abgrund, es schwindelt Einem, wenn man hinunterschaut
Der Mensch ist ein Abgrund, es schwindelt Einem, wenn man hinunterschaut [...]
– Georg Büchner
Moral, das ist, wenn man moralisch ist […] – Georg Büchner
Moral, das ist, wenn man moralisch ist […]
– Georg Büchner
Seh’n Sie, Herr Doctor, manchmal hat man so ’nen Charakter, so ’ne Struk
Seh’n Sie, Herr Doctor, manchmal hat man so ’nen Charakter, so ’ne Struktur. — Aber mit der Natur ist’s was ander’s, sehen Sie, mit der Natur (er kracht mit den Fingern), das ist so was, wie soll ich doch sagen — zum Beispiel —
– Georg Büchner
Wer kalt ist, den friert nicht mehr! – Georg Büchner
Wer kalt ist, den friert nicht mehr!
– Georg Büchner
Wozzeck, es schaudert mich, wenn ich denke, daß sich die Welt in einem T
Wozzeck, es schaudert mich, wenn ich denke, daß sich die Welt in einem Tage herumdreht. Was für eine Zeitverschwendung! - wo soll das hinaus? So geschwind geht Alles! - Wozzeck, ich kann kein Mühlrad mehr sehen, oder ich werd’ melancholisch!
– Georg Büchner
Herr, ich habe die große Beschäftigung, müßig zu gehen; ich habe eine un
Herr, ich habe die große Beschäftigung, müßig zu gehen; ich habe eine ungemeine Fertigkeit im Nichtstun; ich besitze eine ungeheure Ausdauer in der Faulheit. Keine Schwiele schändet meine Hände, der Boden hat noch keinen Tropfen von meiner Stirne getrunken, ich bin noch Jungfrau in der Arbeit; und wenn es mir nicht der Mühe zu viel wäre, würde ich mir die Mühe nehmen, Ihnen diese Verdienste weitläufiger auseinanderzusetzen.
– Georg Büchner
Der Hass ist so gut erlaubt als die Liebe, und ich hege ihm im vollsten
Der Hass ist so gut erlaubt als die Liebe, und ich hege ihm im vollsten Maße gegen die, welche verachten.
– Georg Büchner
Die Leute gehen ins Feuer, wenn's von einer brennenden Punschbowle kommt
Die Leute gehen ins Feuer, wenn's von einer brennenden Punschbowle kommt!
– Georg Büchner
Friede den Hütten! Krieg den Pallästen! – Georg Büchner
Friede den Hütten! Krieg den Pallästen!
– Georg Büchner
Das Volk hasst die Genießenden wie ein Eunuch die Männer. – Georg Büchne
Das Volk hasst die Genießenden wie ein Eunuch die Männer.
– Georg Büchner
Die Revolution ist wie Saturn, sie frißt ihre eignen Kinder. – Georg Büc
Die Revolution ist wie Saturn, sie frißt ihre eignen Kinder.
– Georg Büchner
Die Leute befinden sich ganz wohl dabei. Sie haben Unglück; kann man meh
Die Leute befinden sich ganz wohl dabei. Sie haben Unglück; kann man mehr verlangen um gerührt, edel, tugendhaft oder witzig zu sein, oder um überhaupt keine Langeweile zu haben? - Ob sie nun an der Guillotine oder am Fieber oder am Alter sterben! Es ist noch vorzuziehen, sie treten mit gelenken Gliedern hinter die Kulissen und können im Abgehen noch hübsch gestikulieren und die Zuschauer klatschen hören.
– Georg Büchner
Die Statue der Freiheit ist noch nicht gegossen, der Ofen glüht, wir all
Die Statue der Freiheit ist noch nicht gegossen, der Ofen glüht, wir alle können uns noch die Finger dabei verbrennen.
– Georg Büchner
Für das Volk sind Schwäche und Mäßigung eins; es schlägt die Nachzügler
Für das Volk sind Schwäche und Mäßigung eins; es schlägt die Nachzügler tot.
– Georg Büchner
Puppen sind wir, von unbekannten Gewalten am Draht gezogen. – Georg Büch
Puppen sind wir, von unbekannten Gewalten am Draht gezogen.
– Georg Büchner
Mästen Sie die Bauern, und die Revolution bekommt die Apoplexie. Ein Huh
Mästen Sie die Bauern, und die Revolution bekommt die Apoplexie. Ein Huhn im Topf eines jedes Bauern macht den gallischen Hahn verenden.
– Georg Büchner
Das Gesetz ist das Eigenthum einer unbedeutenden Klasse von Vornehmen un
Das Gesetz ist das Eigenthum einer unbedeutenden Klasse von Vornehmen und Gelehrten, die sich durch ihr eignes Machwerk die Herrschaft zuspricht.
– Georg Büchner
In Ordnung leben heißt hungern und geschunden werden. Wer sind denn die,
In Ordnung leben heißt hungern und geschunden werden. Wer sind denn die, welche diese Ordnung gemacht haben, und die wachen, diese Ordnung zu erhalten?
– Georg Büchner
Das Verbrechen hat kein Asyl, nur gekrönte Verbrecher finden eins auf de
Das Verbrechen hat kein Asyl, nur gekrönte Verbrecher finden eins auf dem Thron.
– Georg Büchner
Das Volk ist ein Minotaurus, der wöchentlich seine Leichen haben muss, w
Das Volk ist ein Minotaurus, der wöchentlich seine Leichen haben muss, wenn er sie nicht auffressen soll.
– Georg Büchner
Der Tod äfft die Geburt; beim Sterben sind wir so hilflos und nackt wie
Der Tod äfft die Geburt; beim Sterben sind wir so hilflos und nackt wie neugeborne Kinder.
– Georg Büchner
Geht einmal euren Phrasen nach bis zu dem Punkt, wo sie verkörpert werde
Geht einmal euren Phrasen nach bis zu dem Punkt, wo sie verkörpert werden.
– Georg Büchner
Ich bin so jung, und die Welt ist so alt. – Georg Büchner
Ich bin so jung, und die Welt ist so alt.
– Georg Büchner
Denn wer arbeitet, ist ein subtiler Selbstmörder, und ein Selbstmörder i
Denn wer arbeitet, ist ein subtiler Selbstmörder, und ein Selbstmörder ist ein Verbrecher, und ein Verbrecher ist ein Schuft, also, wer arbeitet, ist ein Schuft
– Georg Büchner
Ich werde mich indessen in das Gras legen und meine Nase oben zwischen d
Ich werde mich indessen in das Gras legen und meine Nase oben zwischen den Halmen herausblühen lassen und romantische Empfindungen beziehen, wenn die Bienen und Schmetterlinge sich darauf wiegen, wie auf einer Rose
– Georg Büchner
Ich bin nur in Krieg gegangen, um mich in meiner Liebe zum Leben zu befe
Ich bin nur in Krieg gegangen, um mich in meiner Liebe zum Leben zu befestigen.
– Georg Büchner
Wir haben nicht die Revolution, sondern die Revolution hat uns gemacht.
Wir haben nicht die Revolution, sondern die Revolution hat uns gemacht.
– Georg Büchner
Der müde Leib findet ein Schlafkissen überall, doch wenn der Geist müde
Der müde Leib findet ein Schlafkissen überall, doch wenn der Geist müde ist, wo soll er ruhen?
– Georg Büchner
Müßiggang ist aller Laster Anfang. – Georg Büchner
Müßiggang ist aller Laster Anfang.
– Georg Büchner
O Himmel, man kommt leichter zu seiner Erzeugung, als zu seiner Erziehun
O Himmel, man kommt leichter zu seiner Erzeugung, als zu seiner Erziehung.
– Georg Büchner
O, eine sterbende Liebe ist schöner, als eine werdende. – Georg Büchner
O, eine sterbende Liebe ist schöner, als eine werdende.
– Georg Büchner
Ich ärgre mich nicht; Ärger ist ungesund, ist unwissenschaftlich. – Geor
Ich ärgre mich nicht; Ärger ist ungesund, ist unwissenschaftlich.
– Georg Büchner
Jeder Mensch ist ein Abgrund, es schwindelt einem, wenn man hinabsieht.
Jeder Mensch ist ein Abgrund, es schwindelt einem, wenn man hinabsieht.
– Georg Büchner
Mensch, sind noch die Narren von Verstande, dann ist man selbst ein Narr
Mensch, sind noch die Narren von Verstande, dann ist man selbst ein Narr.
– Georg Büchner
Gott mag den allerdurchlauchigsten und gesalbten Schafsköpfen gnädig sei
Gott mag den allerdurchlauchigsten und gesalbten Schafsköpfen gnädig sein; auf der Erde werden sie hoffentlich keine Gnade mehr finden.
– Georg Büchner
Ich komme vom Christkindelsmarkt, überall Haufen zerlumpter, frierender
Ich komme vom Christkindelsmarkt, überall Haufen zerlumpter, frierender Kinder, die mit aufgerissenen Augen und traurigen Gesichtern vor den Herrlichkeiten aus Wasser und Mehl, Dreck und Goldpapier standen. Der Gedanke, daß für die meisten Menschen auch die armseligsten Genüsse und Freuden unerreichbare Kostbarkeiten sind, macht mich sehr bitter.
– Georg Büchner
Für müde Füße ist jeder Weg zu lang. – Georg Büchner
Für müde Füße ist jeder Weg zu lang.
– Georg Büchner
Mein Leben gähnt mich an wie ein großer weißer Bogen Papier, den ich vol
Mein Leben gähnt mich an wie ein großer weißer Bogen Papier, den ich vollschreiben soll, aber ich bringe keinen Buchstaben heraus.
– Georg Büchner
Wer will dem Adler die Bahn vorschreiben, wenn er die Schwingen entfalte
Wer will dem Adler die Bahn vorschreiben, wenn er die Schwingen entfaltet und stürmischen Flugs sich zu den Sternen erhebt?
– Georg Büchner
Was ist das, was in uns lügt, mordet, stiehlt? – Georg Büchner
Was ist das, was in uns lügt, mordet, stiehlt?
– Georg Büchner
Wenn in unserer Zeit etwas helfen soll, so ist es Gewalt. Wir wissen, wa
Wenn in unserer Zeit etwas helfen soll, so ist es Gewalt. Wir wissen, was wir von unseren Fürsten zu erwarten haben.
– Georg Büchner
Adieu, mein Freund! Die Guillotine ist der beste Arzt. – Georg Büchner
Adieu, mein Freund! Die Guillotine ist der beste Arzt.
– Georg Büchner
Was ist's denn, wenn ich auf eine Leiche trete, um aus dem Grab zu klett
Was ist's denn, wenn ich auf eine Leiche trete, um aus dem Grab zu klettern?
– Georg Büchner
»Wer hat euch herfahren geheißen?« - »Ich heiße nicht Herfahren, das ist
»Wer hat euch herfahren geheißen?« - »Ich heiße nicht Herfahren, das ist ein kurioser Name!«
– Georg Büchner
Wer in einer Masse, die vorwärts drängt, stehenbleibt, leistet so gut Wi
Wer in einer Masse, die vorwärts drängt, stehenbleibt, leistet so gut Widerstand, als trät' er ihr entgegen: er wird zertreten.
– Georg Büchner
Wir sind Dickhäuter, wir strecken die Hände nacheinander aus, aber es is
Wir sind Dickhäuter, wir strecken die Hände nacheinander aus, aber es ist vergebliche Mühe, wir reiben nur das grobe Leder aneinander ab - wir sind sehr einsam.
– Georg Büchner
Wenn man kalt ist, so friert man nicht mehr. – Georg Büchner
Wenn man kalt ist, so friert man nicht mehr.
– Georg Büchner
Seh'n Sie, Herr Doctor, manchmal hat man so 'nen Charakter, so 'ne Struk
Seh'n Sie, Herr Doctor, manchmal hat man so 'nen Charakter, so 'ne Struktur. — Aber mit der Natur ist's was ander's, sehen Sie, mit der Natur (er kracht mit den Fingern), das ist so was, wie soll ich doch sagen — zum Beispiel —
– Georg Büchner
Woyzeck, es schaudert mich, wenn ich denke, daß sich die Welt in einem T
Woyzeck, es schaudert mich, wenn ich denke, daß sich die Welt in einem Tag herumdreht. Was 'n Zeitverschwendung! Wo soll das hinaus? Woyzeck, ich kann kein Mühlrad mehr sehen, oder ich werd melancholisch.
– Georg Büchner
Das Leben der Vornehmen ist ein langer Sonntag, [...]. Das Leben des Bau
Das Leben der Vornehmen ist ein langer Sonntag, [...]. Das Leben des Bauern ist ein langer Werktag;
– Georg Büchner
In Ordnung leben heißt hungern und geschunden werden. // Wer sind denn d
In Ordnung leben heißt hungern und geschunden werden. // Wer sind denn die, welche diese Ordnung gemacht haben, und die wachen, diese Ordnung zu erhalten?
– Georg Büchner
Was ist denn nun das für gewaltiges Ding: der Staat? Wohnt – Georg Büchn
Was ist denn nun das für gewaltiges Ding: der Staat? Wohnt
– Georg Büchner
Wer das Schwert erhebt gegen das Volk, der wird durch das Schwert des Vo
Wer das Schwert erhebt gegen das Volk, der wird durch das Schwert des Volkes umkommen.
– Georg Büchner
Adieu, mein Freund. Die Guillotine ist der beste Arzt. – Georg Büchner
Adieu, mein Freund. Die Guillotine ist der beste Arzt.
– Georg Büchner
Das Gewissen ist ein Spiegel, vor dem ein Affe sich quält; – Georg Büchn
Das Gewissen ist ein Spiegel, vor dem ein Affe sich quält;
– Georg Büchner
Das Verbrechen hat kein Asyl, nur gekrönte Verbrechen finden eins auf de
Das Verbrechen hat kein Asyl, nur gekrönte Verbrechen finden eins auf dem Thron.
– Georg Büchner
Die allgemeinen fixen Ideen, welche man die gesunde Vernunft tauft, sind
Die allgemeinen fixen Ideen, welche man die gesunde Vernunft tauft, sind unerträglich langweilig.
– Georg Büchner
Einander kennen? Wir müßten uns die Schädeldecken aufbrechen und die Ged
Einander kennen? Wir müßten uns die Schädeldecken aufbrechen und die Gedanken einander aus den Hirnfasern zerren.
– Georg Büchner
Es [das Volk] haßt die Genießenden, wie ein Eunuch die Männer. – Georg B
Es [das Volk] haßt die Genießenden, wie ein Eunuch die Männer.
– Georg Büchner
[...] das Leben ist nicht der Arbeit werth, die man sich macht, es zu er
[...] das Leben ist nicht der Arbeit werth, die man sich macht, es zu erhalten.
– Georg Büchner
Der Tod äfft die Geburt; bei’m Sterben sind wir so hülflos und nackt, wi
Der Tod äfft die Geburt; bei’m Sterben sind wir so hülflos und nackt, wie neugeborne Kinder.
– Georg Büchner
Die Leute befinden sich ganz wohl dabei! Sie haben Unglück; kann man meh
Die Leute befinden sich ganz wohl dabei! Sie haben Unglück; kann man mehr verlangen, um gerührt, edel, tugendhaft oder witzig zu sein, oder um überhaupt keine Langeweile zu haben? — Ob sie nun an der Guillotine oder am Fieber oder am Alter sterben! Es ist noch  vorzuziehen, sie treten mit gelenken Gliedern hinter die Coulissen und können im Abgehen noch hübsch gestikuliren und die Zuschauer klatschen hören.
– Georg Büchner
[...] die Revolution ist wie Saturn, sie frißt ihre eigenen Kinder. – Ge
[...] die Revolution ist wie Saturn, sie frißt ihre eigenen Kinder.
– Georg Büchner
Die Schritte der Menschheit sind langsam, man kann sie nur nach Jahrhund
Die Schritte der Menschheit sind langsam, man kann sie nur nach Jahrhunderten zählen, hinter jedem erheben sich die Gräber von Generationen.
– Georg Büchner
[...] die Statue der Freiheit ist noch nicht gegossen, der Ofen glüht, w
[...] die Statue der Freiheit ist noch nicht gegossen, der Ofen glüht, wir Alle können uns noch die Finger dabei verbrennen.
– Georg Büchner
Die Unterdrücker der Menschheit bestrafen ist Gnade, ihnen verzeihen ist
Die Unterdrücker der Menschheit bestrafen ist Gnade, ihnen verzeihen ist Barbarei.
– Georg Büchner
Für das Volk sind Schwäche und Mäßigung eins; es schlägt die Nachzügler
Für das Volk sind Schwäche und Mäßigung eins; es schlägt die Nachzügler todt.
– Georg Büchner
Geht einmal Euern Phrasen nach, bis zu dem Punkt, wo sie verkörpert werd
Geht einmal Euern Phrasen nach, bis zu dem Punkt, wo sie verkörpert werden.
– Georg Büchner
Puppen sind wir, von unbekannten Gewalten am Draht gezogen; – Georg Büch
Puppen sind wir, von unbekannten Gewalten am Draht gezogen;
– Georg Büchner
Was ist’s denn, wenn ich auf eine Leiche trete, um aus dem Grab zu klett
Was ist’s denn, wenn ich auf eine Leiche trete, um aus dem Grab zu klettern?
– Georg Büchner
Schließer. Wer hat Euch herfahren geheißen? Erster Fuhrmann. Ich heiße n
Schließer. Wer hat Euch herfahren geheißen? Erster Fuhrmann. Ich heiße nicht Herfahren, das ist ein kurioser Name.
– Georg Büchner
Unser Leben ist der Mord durch Arbeit; wir hängen sechzig Jahre lang am
Unser Leben ist der Mord durch Arbeit; wir hängen sechzig Jahre lang am Strick und zapplen, aber wir werden uns losschneiden.
– Georg Büchner
Wer in einer Masse, die vorwärts drängt, stehen bleibt, leistet so gut W
Wer in einer Masse, die vorwärts drängt, stehen bleibt, leistet so gut Widerstand, als trät’ er ihr entgegen, er wird zertreten.
– Georg Büchner
Wir haben nicht die Revolution, die Revolution hat uns gemacht. – Georg
Wir haben nicht die Revolution, die Revolution hat uns gemacht.
– Georg Büchner
Wir sind Dickhäuter, wir strecken die Hände nach einander aus; aber es i
Wir sind Dickhäuter, wir strecken die Hände nach einander aus; aber es ist vergebliche Mühe, wir reiben nur das grobe Leder an einander ab, — wir sind sehr einsam.
– Georg Büchner
Wo die Nothwehr aufhört, fängt der Mord an; ich sehe keinen Grund, der u
Wo die Nothwehr aufhört, fängt der Mord an; ich sehe keinen Grund, der uns länger zum Tödten zwänge.
– Georg Büchner
[...] wozu sollen wir Menschen mit einander kämpfen? Wir sollten uns neb
[...] wozu sollen wir Menschen mit einander kämpfen? Wir sollten uns neben einander setzen und Ruhe haben.
– Georg Büchner
Der müde Leib findet sein Schlafkissen überall, doch wenn der Geist müd'
Der müde Leib findet sein Schlafkissen überall, doch wenn der Geist müd' ist, wo soll er ruhen?
– Georg Büchner
Für müde Füße ist jeder Weg zu lang ... – Georg Büchner
Für müde Füße ist jeder Weg zu lang ...
– Georg Büchner
[...] ich bin so jung, und die Welt ist so alt. – Georg Büchner
[...] ich bin so jung, und die Welt ist so alt.
– Georg Büchner
Mein Leben gähnt mich an, wie ein großer weißer Bogen Papier, den ich vo
Mein Leben gähnt mich an, wie ein großer weißer Bogen Papier, den ich vollschreiben soll, aber ich bringe keinen Buchstaben heraus.
– Georg Büchner
O, eine sterbende Liebe ist schöner als eine werdende. – Georg Büchner
O, eine sterbende Liebe ist schöner als eine werdende.
– Georg Büchner
Denn wer arbeitet, ist ein subtiler Selbstmörder, und ein Selbstmörder i
Denn wer arbeitet, ist ein subtiler Selbstmörder, und ein Selbstmörder ist ein Verbrecher, und ein Verbrecher ist ein Schuft. Also, wer arbeitet ist ein Schuft.
– Georg Büchner
Herr, ich habe die große Beschäftigung, müßig zu gehen, ich habe eine un
Herr, ich habe die große Beschäftigung, müßig zu gehen, ich habe eine ungemeine Fertigkeit im Nichtsthun, ich besitze eine ungeheure Ausdauer in der Faulheit. Keine Schwiele schändet meine Hände, der Boden hat noch keinen Tropfen von meiner Stirne getrunken, ich bin noch Jungfrau in der Arbeit, und wenn es mir nicht der Mühe zu viel wäre, würde ich mir die Mühe nehmen, Ihnen diese Verdienste weitläufiger auseinanderzusetzen.
– Georg Büchner
Ich werde mich indessen in das Gras legen und meine Nase oben zwischen d
Ich werde mich indessen in das Gras legen und meine Nase oben zwischen den Halmen herausblühen lassen und romantische Empfindungen beziehen, wenn die Bienen und Schmetterlinge sich darauf wiegen, wie auf einer Rose.
– Georg Büchner
Der Mensch ist ein Abgrund, es schwindelt Einem, wenn man hinunterschaut
Der Mensch ist ein Abgrund, es schwindelt Einem, wenn man hinunterschaut ...
– Georg Büchner
Der Haß ist so gut erlaubt als die Liebe, und ich hege ihn im vollsten M
Der Haß ist so gut erlaubt als die Liebe, und ich hege ihn im vollsten Maße gegen die,
– Georg Büchner
Gott mag den allerdurchlauchtigsten und gesalbten Schafsköpfen gnädig se
Gott mag den allerdurchlauchtigsten und gesalbten Schafsköpfen gnädig sein; auf der Erde werden sie hoffentlich keine Gnade mehr finden.
– Georg Büchner
Ich komme vom Christkindelsmarkt, überall Haufen zerlumpter, frierender
Ich komme vom Christkindelsmarkt, überall Haufen zerlumpter, frierender Kinder, die mit aufgerissenen Augen und traurigen Gesichtern vor den Herrlichkeiten aus Wasser und Mehl, Dreck und Goldpapier standen. Der Gedanke, daß für die meisten Menschen auch die armseligsten Genüsse und Freuden unerreichbare Kostbarkeiten sind, machte mich sehr bitter.
– Georg Büchner
Ich verachte Niemanden, am wenigsten wegen seines Verstandes oder seiner
Ich verachte Niemanden, am wenigsten wegen seines Verstandes oder seiner Bildung, weil es in Niemands Gewalt liegt, kein Dummkopf oder kein Verbrecher zu werden, — weil wir durch gleiche Umstände wohl Alle gleich würden, und weil die Umstände außer uns liegen.
– Georg Büchner
Mästen Sie die Bauern, und die Revolution bekommt die Apoplexie. Ein – G
Mästen Sie die Bauern, und die Revolution bekommt die Apoplexie. Ein
– Georg Büchner
Weil wir im Kerker geboren und großgezogen sind, merken wir nicht mehr,
Weil wir im Kerker geboren und großgezogen sind, merken wir nicht mehr, daß wir im Loch stecken mit angeschmiedeten Händen und Füßen und einem Knebel im Munde." -
– Georg Büchner
Abonniere jetzt das Zitat des Tages per Mai und erhalte jeden Tag ein tolles Zitat. Garantiert spamfrei und jederzeit kündbar!

Jetzt abonnieren!

Bleiben wir doch in Verbindung!

Abonniere jetzt das Zitat des Tages und erhalte täglich ein tolles Zitat per Mail!

Kostenlos, spamfrei und jederzeit kündbar!

Per Facebook anmelden!


Teile dieses Bild Bild schließen

Folge uns in den sozialen Medien:

Instagram Facebook Pinterest TwitterX