Zufällige Zitate

  • Ich glaube, dass durch das Gefühl dem Geist einer Frau alles offenbar wird; nur bleibt es oft nicht darin haften.
    Guy de Maupassant

  • Du bist blaß Luise?
    Friedrich Schiller

  • Ich sag dir, die Venezianer haben ihren eigenen Geschmack, sie wollen Arsch, Titten und festes Fleisch, weiche Fünfzehn- oder Sechszehnjährige, höchstens zwanzig und keine Petrarca-Figuren.
    Pietro Aretino

  • Alles, was in dieser Welt der Mühe lohnt, ist das eigene Ich.
    Stendhal

  • Wage es, weise zu sein!
    Horaz

  • Das Weib soll sich nicht im Reden üben. Denn das wäre arg.
    Demokrit

  • Das Genie bleibt sich in allen Dingen gleich.
    Honoré de Balzac

  • Die Neigung, sich für fremde Nationalitäten und Nationalbestrebungen zu begeistern, auch dann, wenn dieselben nur auf Kosten des eignen Vaterlandes verwirklicht werden können, ist eine politische Krankheitsform, deren geographische Verbreitung leider auf Deutschland beschränkt ist.
    Otto von Bismarck

  • Das Poetische hat immer recht, es wächst weit über das Historische hinaus.
    Theodor Fontane

  • Ist denn die Wahrheit ein Zwiebel, von dem man die Häute nur abschält? // Was ihr hinein nicht gelegt, ziehet ihr nimmer heraus.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Der Übersetzung Kunst, die höchste, dahin geht, // Zu übersetzen recht, was man nicht recht versteht.
    Friedrich Rückert

  • Damits Dir Spaß noch macht, // mußt Du Dich schon bequemen, // das Leben immerhin // ein bischen ernst zu nehmen.
    Otto Erich Hartleben

  • Es ist die Strafe unsrer eignen Jugendsünden, daß wir gegen die unserer Kinder nachsichtig sein müssen.
    Friedrich Hebbel

  • Weg mit den Grillen und Sorgen!
    Siegfried August Mahlmann

  • Der Mensch war nicht bestimmt, wie das Hausvieh, zu einer Herde, sondern, wie die Biene, zu einem Stock zu gehören.
    Immanuel Kant

  • Freunde, ich habe einen Tag verloren.
    Titus

  • Ich mag mich nicht gern mit der Kirche auseinandersetzen; es hat ja keinen Sinn, mit einer Anschauungsweise zu diskutieren, die sich strafrechtlich hat schützen lassen.
    Kurt Tucholsky

  • Ehe wir nun weiterschreiten// Halte still und sieh dich um:// Denn geschwätzig sind die Zeiten// Und sie sind auch wieder stumm.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Verantwortung ist doch nicht nur ein Wort, eine chemische Formel, nach der helles Menschenfleisch in dunkle Erde verwandelt wird. Man kann doch Menschen nicht für ein leeres Wort sterben lassen. Irgendwo müssen wir doch hin mit unserer Verantwortung. Die Toten – antworten nicht. Gott – antwortet nicht. Aber die Lebenden, die fragen.
    Wolfgang Borchert

  • Ach, wie der Mensch aus Erde gemacht ist und wieder zur Erde wird, so ist alle Schönheit aus Sehnsucht gemacht und wird wieder zu Sehnsucht. Wir jagen ihr nach, bis sie zur Sehnsucht wird.
    Walter Flex

  • Die Trunckenheit verwirret / verführet / und verblendet dem Menschen sein ohne deme inficirtes Gehirn...
    Abraham a Sancta Clara

  • Gedichte von Wassertrinkern können nicht gefallen und lange leben.
    Horaz

  • Das gemeinsame Schicksal jeder neu auftauchenden Wahrheit ist, zu erschrecken statt zu gefallen, zu verletzen statt zu überzeugen, denn sie erhebt sich um desto kräftiger als sie lange unterdrückt worden.
    Napoléon III.

  • Jung sein ist schön, alt sein ist bequem.
    Marie von Ebner-Eschenbach

  • Das ist schön bei den Deutschen: Keiner ist so verrückt, dass er nicht einen noch Verrückteren fände, der ihn versteht.
    Heinrich Heine

  • Die Traurigkeit ist das Los der tiefen Seelen und der starken Intelligenzen.
    Alexandre Vinet

  • Hunderte von amerikanischen Vermögen datieren aus dem amerikanischen Bürgerkriege, ebenso wie Tausende von neuen Vermögen aus dem Weltkrieg stammen. Niemand kann leugnen, daß Kriege ein gutes Geschäft für diejenigen bedeuten, die diese Art von Geld lieben. Kriege sind eine Orgie von Geld nicht minder als eine Orgie von Blut.
    Henry Ford

  • Der Tod ist das Ende aller Dinge des menschlichen Lebens, nur des Aberglaubens nicht.
    Plutarch

  • Was ihr euch Liebes noch in der Welt sagen und tun könnt, das sagt und tut rasch, morgen ist es vielleicht schon zu spät dazu.
    Wilhelm Raabe

  • Mangel an Geschmack ist eine der Sünden, die unfehlbar mit der Frömmelei verbunden sind.
    Honoré de Balzac

  • Für drei Dinge danke ich Gott - 1) Daß kein lebendes Wesen mir sein Dasein verdankt [...].
    Søren Kierkegaard

  • Früher oder später erwartet jeden der Tod.
    Properz

  • Ich bin nicht nur überzeugt, dass das, was ich sage, falsch ist, sondern auch das, was man dagegen sagen wird. Trotzdem muss man anfangen, davon zu reden. Die Wahrheit liegt bei einem solchen Gegenstand nicht in der Mitte, sondern rundherum wie ein Sack, der mit jeder neuen Meinung, die man hineinstopft, seine Form ändert, aber immer fester wird!
    Robert Musil

  • Erfahrung ist der Name, den jeder seinen Fehlern gibt.
    Oscar Wilde

  • Auch darin hat es herrlich der Tyrann: Frei darf er tun und sagen, was er will.
    Sophokles

  • Da nickten, spottend mein, die schwanken Tannen, // Auch höhnend sah das niedre Moos empor // Mit seinen Würmern, die geschäftig spannen, // Und lachend brach das Firmament hervor.
    Gottfried Keller

  • Es gibt Menschen, die durch kleine Zwischenfälle aus dem Gleichgewicht geraten können, während sie die großen Schläge standhaft ertragen.
    Sully Prudhomme

  • So wahr die Kühe wiederkäuen, // so wahr uns im Frühling die Blüten erfreuen, // wenn der Wind anders weht als er es immer tut, // so macht auch ein übles Los den Menschen nicht gut.
    Thomas Tusser

  • Die Romantiker ermangeln des Instinktes: die Kunstwahngebilde reizen sie nicht zur That, sie verharren im Reizungszustande.
    Friedrich Nietzsche

  • In so ferne ist die Metaphysik eine Wissenschaft von den Grenzen der menschlichen Vernunft, und da ein kleines Land jederzeit viel Grenze hat, überhaupt auch mehr daran liegt, seine Besitzungen wohl zu erkennen und zu behaupten, als blindlings auf Eroberung auszugehen, so ist dieser Nutze der erwähnten Wissenschaft der unbekannteste und zugleich wichtigste, wie er denn auch nur ziemlich spät und nach langer Erfahrung erreichet wird.
    Immanuel Kant



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