Zufällige Zitate

  • Und ergreift auf einmal uns das Heimweh ganz, // Dann gehen wir wie die Gefährten auch eine andere Straße, // Den Weg, der uns führen kann zurück ins eigene Land.
    – Otfrid von Weißenburg

  • Der Redner regiert den Haufen.
    – Georg Rollenhagen

  • Vor Tische las man's anders.
    – Friedrich Schiller

  • Einfach gelobt sei der Wein, doppelt gelobt das Bier. // Doppeltheit ist gut, Einfachheit das Beste.
    – John Owen

  • Sagen Sie ihnen, die Gesetze einzuhalten und die Verfassung der Vereinigten Staaten zu befolgen.
    – Stephen Arnold Douglas

  • Viel kann verlieren, wer gewinnt.
    – August Wilhelm Schlegel

  • Das erste Gesetz des guten Tones ists: Schone fremde Freiheit. Das zweyte: zeige selbst Freiheit. Die pünktliche Erfüllung beider ist ein unendlich schweres Problem, aber der gute Ton fodert sie unerlaßlich, und sie macht allein den vollendeten Weltmann.
    – Friedrich Schiller

  • Die Kunst geht unter, und die Kritik taucht auf.
    – Francesco de Sanctis

  • Nicht der Besitz, nur das Enthüllen, // Das leise Finden nur ist süß.
    – Christoph August Tiedge

  • Der Stil ist die Physiognomie des Geistes. Sie ist untrüglicher als die des Leibes. Affektation im Stil ist dem Gesichterschneiden zu vergleichen.
    – Arthur Schopenhauer

  • Wer gern tanzt, dem ist leicht gegeigt.
    – Peter Rosegger

  • Seltene, besonders große, herrliche Bäume und Bestände sollte man erhalten, so lange als möglich […] Vernichten wir vollends die riesigen Überbleibsel der Vorzeit: so bleibt Nichts, was die Zukunft mahnen könnte an treuere Befolgung ewiger Naturgesetze.
    – Gottlob König

  • Ein Stäubchen ist's, des Geistes Aug' zu trüben.
    – William Shakespeare

  • Was die Kirche nicht verhindern kann, das pflegt sie wenigstens zu segnen.
    – Kurt Tucholsky

  • Erfahrung ist der Name, den jeder seinen Fehlern gibt.
    – Oscar Wilde

  • [Die Seele] ist an ihren Körper gefesselt und mit ihm verwachsen, gezwungen die Wirklichkeit durch den Körper zu sehen wie durch Gitterstäbe, anstatt durch ihre eigene ungehinderte Sicht.
    – Platon

  • Ich sage, Ajakide, du kannst die Römer besiegen.
    – Quintus Ennius

  • Der Ackermann: Aller Seuchen bist du ein helfender Arzt. // Meister der Meister, der Schöpfung alleiniger Vater. // Gegenwärtig liegen vor deinem Blick alle Wege und Ziele, // Urbild der Bilder, alles Tauglichen Grundbau, // Der Reinheit der Gönner. // Du hassest den Unflat, lohnest das Edle. // Rechter Richter, du allein, du Einer, // Aus dessen Quellbereich nichts in der Welt // Jemals entrinnen kann, // Erhöre mich!
    – Johannes von Tepl

  • Wo die Nächstenliebe nur darin besteht, nichts Böses zu tun, ist sie von der Faulheit kaum zu unterscheiden.
    – Emil Gött

  • Das Verlangen nach Exzellenz/Ehre/Achtung (gui) ist gemeinsamer Sinn (xin) der Menschen. Alle Menschen haben Ehre/etwas der Ehre Wertes/Achtenswertes/etwas Erhabenes in sich selbst. Sie denken nur nicht daran (?????????????????????). Die Exzellenz/Ehre, die Menschen verleihen, ist nicht die gute Exzellenz/Ehre (lianggui ) (??????????) [...] Wem [der mächtige] Zhao Meng Ehre verleiht, den kann Zhao Meng auch erniedrigen.
    – Meng Zi

  • Es wird mir schwer, die Ehre der Christen zu finden, aber ihre Schande sehe ich.
    – Johann Gottfried Seume

  • Und sie bewegt sich doch!
    – Galileo Galilei

  • Leben willst du? Kannst du das denn?
    – Seneca d.J.

  • Nichts sein und nichts lieben, ist identisch.
    – Ludwig Feuerbach

  • Man reist nicht billiger und nicht schneller als in Gedanken.
    – Georg Weerth

  • Den Menschen macht sein Wille groß und klein, und weil ich meinem treu bin, muss er sterben.
    – Friedrich Schiller

  • Dreifach ist der Schritt der Zeit: // Zögernd kommt die Zukunft hergezogen, // Pfeilschnell ist das Jetzt entflogen, // Ewig still steht die Vergangenheit.
    – Friedrich Schiller

  • Wenn du eine weise Antwort verlangst, musst du vernünftig fragen.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Weh aber dem Gesetzgeber, der eine auf ethische Zwecke gerichtete Verfassung durch Zwang bewirken wollte! Denn er würde dadurch nicht allein gerade das Gegenteil der ethischen bewirken, sodnern auch seine politische untergraben und unsicher machen.
    – Immanuel Kant

  • Man präsumiert mit grossem Grunde: dass die Ausdehnung der Körper durch die Wärme, das Licht, die elektrische Kraft, die Gewitter, vielleicht auch die magnetische Kraft vielerlei Erscheinungen einer und ebenso wirksamen Materie, die in allen Räumen ausgebreitet ist, nämliche des Äthers sei.
    – Immanuel Kant

  • Die meisten wissen gar nicht, was sie für ein Tempo haben könnten, wenn sie sich nur einmal den Schlaf aus den Augen rieben.
    – Christian Morgenstern

  • Der Mensch ist ein atmendes Gesetz.
    – Peter Hille

  • Ja, ich möchte meine Ruhe haben.
    – Marie Antoinette

  • Alle Wissenschaften sollen Mathematik werden. Die bisherige Mathematik ist nur die erste und leichteste Äußerung oder Offenbarung des wahrhaft wissenschaftlichen Geistes.
    – Novalis

  • In jedes Lebensalter treten wir als Neulinge und ermangeln darin der Erfahrung, trotz der Zahl der Jahre!
    – François de La Rochefoucauld

  • Niemand, der bei Verstand ist, zieht den Krieg dem Frieden vor; denn in diesem begraben die Söhne die Väter, in jenem die Väter die Söhne.
    – Herodot

  • Der Winter zähmt Mensch und Tier.
    – William Shakespeare

  • »Melodie« ist das Feldgeschrei der Dilettanten, und gewiß, eine Musik ohne Melodie ist gar keine.
    – Robert Schumann

  • Ha nem bírják - menjenek ministránsoknak. Szemet szemért, fogat fogért - nálam ez a jelszó.
    – Pál Prónay

  • Ein Schwert in eurer Hand ist das Gedicht
    – Georg Herwegh



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