Zufällige Zitate

  • Morgen kommt der Weihnachtsmann, // Kommt mit seinen Gaben.
    – August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

  • Der Mut der Wahrheit, der Glaube an die Macht des Geistes ist die erste Bedingung der Philosophie.
    – Georg Wilhelm Friedrich Hegel

  • Donner und Doria!
    – Friedrich Schiller

  • Die Dinge sind nicht immer so wie sie scheinen.
    – Phaedrus

  • Bezahlen, wenn man Geld hat, das ist keine Kunst: Aber bezahlen, wenn man keines hat, das ist eine Kunst, lieber Mann, die ich erst noch lernen muss.
    – Ernst Elias Niebergall

  • Uns etwas verbieten heißt uns danach lüstern machen.
    – Michel de Montaigne

  • Die Sünden, die ich begangen, // Wird mir der Himmel verzeih’n, // Doch die ich versäumt zu begehen, // Die werden mich ewig gereu’n.
    – Robert Hamerling

  • Es ist erlaubt, sich vom Feind belehren zu lassen.
    – Ovid

  • [...] wer verliebt ist, seufzt und hofft und glaubt // Und jauchzt!
    – Christian Dietrich Grabbe

  • Ist die Eisenbahn ein Nutzen für Darmstadt? Ein bedeutender Nutzen, ohne Frage. Denken Sie nur, wieviele reisen denn an Darmstadt vorbei, die sonst ihr Lebtag nicht vorbeigereist wären?
    – Ernst Elias Niebergall

  • Der erste und notwendigste Bereich der Philosophie umfaßt die Anwendung ihrer Lehren.
    – Epiktet

  • Also schlecht ist das Weib von Natur, da es schneller am Glauben zweifelt, auch schneller dem Glauben abschwört, was die Grundlage von Hexerei ist.
    – Heinrich Kramer

  • Man will zwar andere durchschauen, aber nicht selbst durchschaut werden.
    – François de La Rochefoucauld

  • Das größte Problem ist die Trivialität. Da werden Dinge patentiert, die jeder Student in einer Klausur machen kann.
    – Donald Ervin Knuth

  • Sie verstehen nicht, wie das eine auseinanderstrebend ineinanderstrebt, wie gegeneinanderstrebend sich Bogen und Leier verbinden.
    – Heraklit

  • Wie könnte ich an Deiner Liebe zweifeln, da ich der meinigen mir so innig bewußt bin!
    – Franz Grillparzer

  • Idioten und Wahnsinnige erzählen gewöhnlich die Wahrheit.
    – Robert Burton

  • Eigentlich weiß man nur, wenn man wenig weiß; mit dem Wissen wächst der Zweifel.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Nichts ist gewonnen, alles ist dahin, // Stehn wir am Ziel mit unzufriednem Sinn.
    – William Shakespeare

  • Dieses Dokument [Kommunistische Manifest] ist in seiner Art, so sehr wir es in entscheidenden Thesen ablehnen (wenigstens tue ich das) eine wissenschaftliche Leistung ersten Ranges. Das läßt sich nicht leugnen, das darf auch nicht geleugnet werden, weil es einem niemand glaubt und weil es mit gutem Gewissen nicht geleugnet werden kann.
    – Max Weber

  • Tadeln ist leicht, deshalb versuchen sich so viele darin. Mit Verstand loben ist schwer, darum tun es so wenige.
    – Anselm Feuerbach

  • Nichts im Übermaß!
    – Terenz

  • Der Weltenwerte höchste heißen Form und Schein.
    – Carl Spitteler

  • Wenn es nicht wahr ist, ist es doch gut erfunden.
    – Giordano Bruno

  • Die Irrthümer meiner Gegner sind seit einem Jahrhundert zu allgemein verbreitet, als dass ich auf meinem einsamen Wege hoffen könnte noch diesen oder jenen Gefährten zu finden. Ich werde allein bleiben! Ich komme mir oft vor wie ein Mann in einem Schiffbruch, der ein Brett ergreift, das nur einen einzigen zu tragen im Stande ist. Dieser eine rettet sich, während alle übrigen jämmerlich ersaufen.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Der Kommunismus ist für uns nicht ein Zustand, der hergestellt werden soll, ein Ideal, wonach die Wirklichkeit sich zu richten haben [wird]. Wir nennen Kommunismus die wirkliche Bewegung, welche den jetzigen Zustand aufhebt.
    – Karl Marx

  • Ein Irrtum ist umso gefährlicher, je mehr Wahrheit er enthält.
    – Henri-Frédéric Amiel

  • Und der Parteigeist, der meistens Kollegen trennt, macht dem Friedfertigsten das Leben am sauersten und füllt die Lustörter der Wissenschaften mit Hader und Zank.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Die Idee der Menschheit, die Idee einer vollkommenen Republik, eines glückseligen Lebens u. dgl. m. fehlt den meisten Menschen. - Viele Menschen haben keine Idee von dem, was sie wollen, daher verfahren sie nach Instinkt und Autorität.
    – Immanuel Kant

  • So verhindert das Verbot der Publizität den Fortschritt eines Volkes zum Besseren, selbst in dem, was das mindeste seiner Forderung, nämlich bloß sein natürliches Recht angeht.
    – Immanuel Kant

  • Mit zwanzig Jahren // ist der Mensch ein Pfau, // mit dreißig ein Löwe, // mit vierzig ein Kamel, // mit fünfzig eine Schlange, // mit sechzig ein Hund, // mit siebzig ein Affe, // mit achtzig - nichts.
    – Baltasar Gracián y Morales

  • Das Erz hat Heimweh. Und verlassen // will es die Münzen und die Räder, // die es ein kleines Leben lehren. // Und aus Fabriken und aus Kassen // wird es zurück in das Geäder // der aufgetanen Berge kehren, // die sich verschließen hinter ihm.
    – Rainer Maria Rilke

  • Laß dich nur in keiner Zeit // Zum Widerspruch verleiten, // Weise fallen in Unwissenheit, // Wenn sie mit Unwissenden streiten.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Gut sein, ist besser denn vornehm.
    – Johann Heinrich Voß

  • Ich weiß, dein Gang ist sinnlos, doch die Liebe liebst du recht.
    – Sophokles

  • Nie in meinem Leben, und wenn das Schicksal noch so sehr drängte, werde ich etwas tun, das meinen inneren Forderungen, sei es auch noch so leise, widerspräche.
    – Heinrich von Kleist

  • Der Güte Gottes verdanken wir in unserem Lande drei kostbare Dinge: die Freiheit des Gewissens, die Freiheit der Rede und die Klugheit, keine davon in Anspruch zu nehmen.
    – Mark Twain

  • Tätigkeit ist die Triebfeder der Lebensuhr. Man kann sich überarbeiten, aber noch weit leichter kann man sich überfaulenzen.
    – Peter Rosegger

  • Seh’n Sie, Herr Doctor, manchmal hat man so ’nen Charakter, so ’ne Struktur. — Aber mit der Natur ist’s was ander’s, sehen Sie, mit der Natur (er kracht mit den Fingern), das ist so was, wie soll ich doch sagen — zum Beispiel —
    – Georg Büchner

  • Bist mit dem Glauben du gesegnet // An Menschen, gib ihn nicht verloren, // Wenn unter einer Herde Thoren // Dir auch einmal ein Schuft begegnet.
    – Heinrich Leuthold



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