Zufällige Zitate

  • Ich weis wol, daß derjenige auf Ewigkeit hofft, der hier zu kurz gekommen ist.
    Friedrich Schiller

  • Wer schweigt, scheint zuzustimmen.
    Bonifatius VIII.

  • Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.
    Benjamin Franklin

  • Man sagt von Gott: »Namen nennen Dich nicht«. Das gilt von Mir: kein Begriff drückt Mich aus, nichts, was man als mein Wesen angibt, erschöpft Mich; es sind nur Namen. Gleichfalls sagt man von Gott, er sei vollkommen und habe keinen Beruf, nach Vollkommenheit zu streben. Auch das gilt allein von Mir.
    Max Stirner

  • Ein richtiger Steuermann fährt mit zerrissenem Segel, und wenn er die Takelage verloren hat, zwingt er dennoch den entmasteten Rumpf des Schiffes an den Kurs.
    Seneca d.J.

  • Selbstsucht bedeutet nicht, so zu leben, wie man es wünscht, sondern dasselbe von anderen zu verlangen.
    Oscar Wilde

  • Nicht für das Leben, sondern für die Schule lernen wir.
    Seneca d.J.

  • Rache trägt keine Frucht! Sich selbst ist sie // Die fürchterliche Nahrung
    Friedrich Schiller

  • Meine eigenen Angelegenheiten langweilen mich immer zu Tode; ich bevorzuge die anderer Menschen.
    Oscar Wilde

  • Die Wissenschaft ist nichts als das Abbild der Wahrheit.
    Francis Bacon

  • Die sorgenfreie Erinnerung an vergangenen Schmerz bringt nämlich Freude.
    Cicero

  • Trauernde sind üb'rall sich verwandt.
    Franz Grillparzer

  • Dass die Wölfe nach Freiheit schreien, ist begreiflich; wenn die Schaafe in ihr Geschrei einstimmen, so beweisen sie damit nur, dass sie Schaafe sind.
    Rudolf von Jhering

  • Ein Weg braucht kein Wohin, es genügt ein Woher.
    Ernst Barlach

  • Einen großen Reiz des Alters vergißt man gewöhnlich: nämlich ruhige Resignation.
    Karl Christian Ernst von Bentzel-Sternau

  • Mancher, der zu feig oder faul ist, uns ein Feind zu sein, wird unser Freund. Es ist die bequemste Art, uns zu drücken.
    Emil Gött

  • Der Satz »Ich bin der Sohn Gottes«, ist von Jesus selbst nicht in sein Evangelium eingerückt worden, und wer ihn als einen Satz neben anderen dort einstellt, fügt dem Evangelium etwas hinzu.
    Adolf von Harnack

  • [ Wein ] ist unter den Getränken das nützlichste, unter den Arzneien das schmackhafteste und unter den Nahrungsmitteln das angenehmste.
    Plutarch

  • Was kunstvoll ist, erfordert Fleiß, Mühe und Arbeit, bis es aufgefaßt und erlernt ist.
    Albrecht Dürer

  • Wer den Phallus, das Symbol des Dionysos, nicht ehrt, ist die Komödie nicht wert.
    Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff

  • Bedenkt, Ihr habet weiches Holz zu spalten.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Wissen ist Macht - Macht ist Wissen.
    Wilhelm Liebknecht

  • Einfach gelobt sei der Wein, doppelt gelobt das Bier. // Doppeltheit ist gut, Einfachheit das Beste.
    John Owen

  • Ich habe beschlossen, glücklich zu sein - denn es ist förderlich für die Gesundheit.
    Voltaire

  • Alle für Einen, Einer für alle.
    Alexandre Dumas d.Ä.

  • Die Schmeicheley legt ihre sanften Bande, // Ihr glattes Joch nur eitlen Seelen an.
    Friedrich von Hagedorn

  • Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen.
    Antoine de Saint-Exupéry

  • Die Menschen arbeiten sich von selbst nach und nach aus der Rohigkeit heraus, wenn man nur nicht absichtlich künstelt, um sie darin zu erhalten.
    Immanuel Kant

  • Ich werde mich indessen in das Gras legen und meine Nase oben zwischen den Halmen herausblühen lassen und romantische Empfindungen beziehen, wenn die Bienen und Schmetterlinge sich darauf wiegen, wie auf einer Rose.
    Georg Büchner

  • Es tut mir leid: Was ich sage, ist nur gültig, wenn ich es gerade sage.
    Karl Lagerfeld

  • Fast alle Menschen sind von Natur »Heldenverehrer«; gegen diesen gesunden Instinkt läßt sich nichts Stichhaltiges einwenden.
    Houston Stewart Chamberlain

  • Gib dem Leiden Ausdruck, und es wächst Dir ans Herz. Gib der Freude Ausdruck, und sie versetzt dich in Taumel.
    Oscar Wilde

  • Der eine hat eine falsche Rechtschreibung und der andere eine rechte Falschschreibung.
    Georg Christoph Lichtenberg

  • Der Wissenschaftler muss durch sein Handeln immer wieder kund tun, dass er zum humanen Teil der Menschheit gehört.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Wenige sind imstande, von den Vorurteilen der Umgebung abweichende Meinungen gelassen auszusprechen; die Meisten sind sogar unfähig, überhaupt zu solchen Meinungen zu gelangen.
    Albert Einstein

  • Ich muss hinein gehen, der Nebel steigt auf.
    Emily Dickinson

  • Sie verstehen nicht, wie das eine auseinanderstrebend ineinanderstrebt, wie gegeneinanderstrebend sich Bogen und Leier verbinden.
    Heraklit

  • Ich bin nicht nur überzeugt, dass das, was ich sage, falsch ist, sondern auch das, was man dagegen sagen wird. Trotzdem muss man anfangen, davon zu reden. Die Wahrheit liegt bei einem solchen Gegenstand nicht in der Mitte, sondern rundherum wie ein Sack, der mit jeder neuen Meinung, die man hineinstopft, seine Form ändert, aber immer fester wird!
    Robert Musil

  • So verschieden die äußere Bildung der Menschen ist, so verschieden ist auch ihre innere Natur, ihr Leben und ihre Wünsche.
    Karoline von Günderrode



Abonniere jetzt das Zitat des Tages per Mai und erhalte jeden Tag ein tolles Zitat. Garantiert spamfrei und jederzeit kündbar!

Jetzt abonnieren!

Bleiben wir doch in Verbindung!

Abonniere jetzt das Zitat des Tages und erhalte täglich ein tolles Zitat per Mail!

Kostenlos, spamfrei und jederzeit kündbar!

Per Facebook anmelden!


Teile dieses Bild Bild schließen

Folge uns in den sozialen Medien:

Instagram Facebook Pinterest TwitterX
Diese Webseite nutzt Cookies für Funktion, Analysen und Anzeigen. Zudem werden personalisierte Anzeigen eingesetzt. Mehr Information
OK