Dankbarkeit Zitate

17 bekannte Zitate über Dankbarkeit

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  • In dem glücklichen Mittelstande der menschlichen Gesellschaft, worinn ich gebohren wurde, sieht man die Anbauung des Geistes, und die Ausübung der meisten Tugenden nicht nur als Pflichten, sondern auch als den Grund unsers Wohlergehens an; und ich werde mich dieser Vortheile allezeit dankbarlich erinnern, weil ich Ihnen das unschätzbare Glück Ihrer Liebe schuldig bin.
    Sophie von La Roche

  • Das Leben, mit seinen stündlichen, täglichen, wöchentlichen und jährlichen, kleinen, größern und großen Widerwärtigkeiten, mit seinen getäuschten Hoffnungen und seinen alle Berechnung vereitelnden Unfällen, trägt so deutlich das Gepräge von etwas, das uns verleidet werden soll, daß es schwer zu begreifen ist, wie man dies hat verkennen können und sich überreden lassen, es sei da, um dankbar genossen zu werden, und der Mensch, um glücklich zu seyn.
    Arthur Schopenhauer

  • Die Dankbarkeit ist die Tugend der Nachwelt.
    Kuno Fischer

  • Und reichst Du uns den schweren Kelch, den bittern, // des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand, // so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern // aus Deiner guten und geliebten Hand.
    Dietrich Bonhoeffer

  • Wer fertig ist, dem ist nichts recht zu machen, // Ein Werdender wird immer dankbar sein.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Aus Eigennutz entspringt die Dankbarkeit der Meisten // Für einen Dienst, den wir geleistet oder leisten.
    Friedrich Rückert

  • Die Eltern, die Dankbarkeit von ihren Kindern erwarten (es gibt sogar solche, die sie fordern), sind wie Wucherer, sie riskieren gern das Kapital, wenn sie nur die Zinsen bekommen.
    Franz Kafka

  • Genoß der Jüngling ein Vergnügen, // So war er dankbar und verschwiegen.
    Friedrich von Hagedorn

  • Die wohlfeilste Art des Stolzes hingegen ist der Nationalstolz. Denn er verrät in dem damit Behafteten den Mangel an individuellen Eigenschaften, auf die er stolz sein könnte, indem er sonst nicht zu dem greifen würde, was er mit so vielen Millionen teilt. Wer bedeutende persönliche Vorzüge besitzt, wird vielmehr die Fehler seiner eigenen Nation, da er sie beständig vor Augen hat, am deutlichsten erkennen. Aber jeder erbärmliche Tropf, der nichts in der Welt hat, darauf er stolz sein könnte, ergreift das letzte Mittel, auf die Nation, der er gerade angehört, stolz zu sein. Hieran erholt er sich und ist nun dankbarlich bereit, alle Fehler und Torheiten, die ihr eigen sind, mit Händen und Füßen zu verteidigen.
    Arthur Schopenhauer

  • Natürliche Jugend ist immer bescheiden und gütig und dankbar für herzliches Gewähren, aber wer sich, ohne Ehrerbietung wecken zu können, ans Erziehen macht, soll sich nicht wundern, wenn er Frechheit und Grausamkeit weckt.
    Walter Flex

  • Die Eltern, die Dankbarkeit von ihren Kindern erwarten (es gibt sogar solche, die sie fordern), sind wie Wucherer, sie riskieren gern das Kapital, wenn sie nur genug Zinsen bekommen.
    Franz Kafka

  • Im normalen Leben wird einem oft gar nicht bewußt, daß der Mensch überhaupt unendlich mehr viel mehr empfängt, als er gibt, und daß Dankbarkeit das Leben erst reich macht.
    Dietrich Bonhoeffer

  • Dankbare Menschen sind wie fruchtbare Felder, sie geben das Empfangene zehnfach zurück.
    August von Kotzebue

  • Mißtraue jeder Freude, die nicht auch Dankbarkeit ist!
    Theodor Haecker

  • Die Dankbarkeit gegenüber den Vätern geht auf das Kind über.
    Claudian

  • Da Dankbarkeit nach meinem Dafürhalten die löblichste aller Tugenden ist, und das Gegenteil zu tadeln, habe ich, der nicht undankbar erscheinen möchte, mir vorgenommen, jetzt, wo ich mein Herz als frei betrachten kann, in jenem geringen Ausmaße, als ich es vermag, alles Empfangene zu vergelten.
    Giovanni Boccaccio

  • Nur freie Menschen sind einander wahrhaft dankbar.
    Baruch de Spinoza



Dankbarkeit Zitate als Bilder!

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Die Dankbarkeit gegenüber den Vätern geht auf das Kind über. – Claudian
Die Dankbarkeit gegenüber den Vätern geht auf das Kind über.
– Claudian
Da Dankbarkeit nach meinem Dafürhalten die löblichste aller Tugenden ist
Da Dankbarkeit nach meinem Dafürhalten die löblichste aller Tugenden ist, und das Gegenteil zu tadeln, habe ich, der nicht undankbar erscheinen möchte, mir vorgenommen, jetzt, wo ich mein Herz als frei betrachten kann, in jenem geringen Ausmaße, als ich es vermag, alles Empfangene zu vergelten.
– Giovanni Boccaccio
Nur freie Menschen sind einander wahrhaft dankbar. – Baruch de Spinoza
Nur freie Menschen sind einander wahrhaft dankbar.
– Baruch de Spinoza
Genoß der Jüngling ein Vergnügen, // So war er dankbar und verschwiegen.
Genoß der Jüngling ein Vergnügen, // So war er dankbar und verschwiegen.
– Friedrich von Hagedorn
In dem glücklichen Mittelstande der menschlichen Gesellschaft, worinn ic
In dem glücklichen Mittelstande der menschlichen Gesellschaft, worinn ich gebohren wurde, sieht man die Anbauung des Geistes, und die Ausübung der meisten Tugenden nicht nur als Pflichten, sondern auch als den Grund unsers Wohlergehens an; und ich werde mich dieser Vortheile allezeit dankbarlich erinnern, weil ich Ihnen das unschätzbare Glück Ihrer Liebe schuldig bin.
– Sophie von La Roche
Die wohlfeilste Art des Stolzes hingegen ist der Nationalstolz. Denn er
Die wohlfeilste Art des Stolzes hingegen ist der Nationalstolz. Denn er verrät in dem damit Behafteten den Mangel an individuellen Eigenschaften, auf die er stolz sein könnte, indem er sonst nicht zu dem greifen würde, was er mit so vielen Millionen teilt. Wer bedeutende persönliche Vorzüge besitzt, wird vielmehr die Fehler seiner eigenen Nation, da er sie beständig vor Augen hat, am deutlichsten erkennen. Aber jeder erbärmliche Tropf, der nichts in der Welt hat, darauf er stolz sein könnte, ...
Das Leben, mit seinen stündlichen, täglichen, wöchentlichen und jährlich
Das Leben, mit seinen stündlichen, täglichen, wöchentlichen und jährlichen, kleinen, größern und großen Widerwärtigkeiten, mit seinen getäuschten Hoffnungen und seinen alle Berechnung vereitelnden Unfällen, trägt so deutlich das Gepräge von etwas, das uns verleidet werden soll, daß es schwer zu begreifen ist, wie man dies hat verkennen können und sich überreden lassen, es sei da, um dankbar genossen zu werden, und der Mensch, um glücklich zu seyn.
– Arthur Schopenhauer
Die Dankbarkeit ist die Tugend der Nachwelt. – Kuno Fischer
Die Dankbarkeit ist die Tugend der Nachwelt.
– Kuno Fischer
Natürliche Jugend ist immer bescheiden und gütig und dankbar für herzlic
Natürliche Jugend ist immer bescheiden und gütig und dankbar für herzliches Gewähren, aber wer sich, ohne Ehrerbietung wecken zu können, ans Erziehen macht, soll sich nicht wundern, wenn er Frechheit und Grausamkeit weckt.
– Walter Flex
Die Eltern, die Dankbarkeit von ihren Kindern erwarten (es gibt sogar so
Die Eltern, die Dankbarkeit von ihren Kindern erwarten (es gibt sogar solche, die sie fordern), sind wie Wucherer, sie riskieren gern das Kapital, wenn sie nur genug Zinsen bekommen.
– Franz Kafka
Und reichst Du uns den schweren Kelch, den bittern, // des Leids, gefüll
Und reichst Du uns den schweren Kelch, den bittern, // des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand, // so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern // aus Deiner guten und geliebten Hand.
– Dietrich Bonhoeffer
Wer fertig ist, dem ist nichts recht zu machen, // Ein Werdender wird im
Wer fertig ist, dem ist nichts recht zu machen, // Ein Werdender wird immer dankbar sein.
– Johann Wolfgang von Goethe
Aus Eigennutz entspringt die Dankbarkeit der Meisten // Für einen Dienst
Aus Eigennutz entspringt die Dankbarkeit der Meisten // Für einen Dienst, den wir geleistet oder leisten.
– Friedrich Rückert
Im normalen Leben wird einem oft gar nicht bewußt, daß der Mensch überha
Im normalen Leben wird einem oft gar nicht bewußt, daß der Mensch überhaupt unendlich mehr viel mehr empfängt, als er gibt, und daß Dankbarkeit das Leben erst reich macht.
– Dietrich Bonhoeffer
Dankbare Menschen sind wie fruchtbare Felder, sie geben das Empfangene z
Dankbare Menschen sind wie fruchtbare Felder, sie geben das Empfangene zehnfach zurück.
– August von Kotzebue
Mißtraue jeder Freude, die nicht auch Dankbarkeit ist! – Theodor Haecker
Mißtraue jeder Freude, die nicht auch Dankbarkeit ist!
– Theodor Haecker
Die Eltern, die Dankbarkeit von ihren Kindern erwarten (es gibt sogar so
Die Eltern, die Dankbarkeit von ihren Kindern erwarten (es gibt sogar solche, die sie fordern), sind wie Wucherer, sie riskieren gern das Kapital, wenn sie nur die Zinsen bekommen.
– Franz Kafka
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