Zufällige Zitate

  • Die Wahrheit kann warten: denn sie hat ein langes Leben vor sich.
    Arthur Schopenhauer

  • So sind wir ja mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod, damit, wie Christus auferweckt ist von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, auch wir in einem neuen Leben wandeln.
    Paulus von Tarsus

  • Alles, was im Christentum Wahres findet, findet sich auch im Brahmanismus und Buddhismus.
    Arthur Schopenhauer

  • Dass ich erkenne, was die Welt // Im Innersten zusammenhält.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Sie können sicher sein, man wird auch nicht ein Körnchen Gift gegen mich anwenden. Die Zeiten der Brinvilliers sind nicht mehr; heutzutage hat man die Verleumdung, die weit wirksamer ist, um jemanden zu töten, und durch sie wird man auch mich ins Grab bringen.
    Marie Antoinette

  • Wer von seinem Tag nicht zwei Drittel für sich hat, ist ein Sklave.
    Friedrich Nietzsche

  • Ertrage und entsage.
    Epiktet

  • In Frankreich studirt man die Menschen, in Deutschland die Bücher.
    Madame de Staël

  • Dummes Zeug kann man viel reden, // Kann es auch schreiben, // Wird weder Leib noch Seele töten, // Es wird alles beim alten bleiben. // Dummes aber, vors Auge gestellt, // Hat ein magisches Recht; // Weil es die Sinne gefesselt hält, // Bleibt der Geist ein Knecht.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Schnell nämlich trocknet die Träne, besonders bei fremdem Unglück.
    Cicero

  • Kinder müssen wir werden, wenn wir das Beste erreichen wollen.
    Philipp Otto Runge

  • Gute Weiber gönnen einander alles, ausgenommen Kleider, Männer und Flachs.
    Jean Paul

  • Am Unsinn hängen bekanntlich Menschen und Völker mit zärtlicher Treue.
    Johannes Scherr

  • Wer Christus hat, hat alles und kann alles.
    Philipp Melanchthon

  • Man muss sich gegenseitig helfen, das ist ein Naturgesetz.
    Jean de La Fontaine

  • Jeder Mensch hat 1 Leber, 1 Milz, 1 Lunge und 1 Fahne; sämtliche vier Organe sind lebenswichtiger Natur. Es soll Menschen ohne Leber, ohne Milz und mit halber Lunge geben; Menschen ohne Fahne gibt es nicht.
    Kurt Tucholsky

  • Einen Einzigen, unbedingt ersten, allgemeinen Grundsatze für alle Wahrheiten gibt es nicht.
    Immanuel Kant

  • Sieh in der Welt dich um und lerne an anderer Weisheit; Aber im innersten Kern bleibe dir selber getreu.
    Heinrich Leuthold

  • Wenn ich in den Himmel kommen sollte, erhoffe ich Aufklärung über zwei Dinge: Quantenelektrodynamik und Turbulenz. Was den ersten Wunsch betrifft bin ich ziemlich zuversichtlich.
    Horace Lamb

  • Lust und Schmerz // Sind, gleich den Schalen einer Wage, // Hier nie getrennt, und dieser neigt // Das Herz in seine rechte Lage, // Wenn es zu hoch im Glücke steigt.
    Gottlieb Konrad Pfeffel

  • Das Höchste, wozu er sich erheben konnte, war, für etwas rühmlich zu sterben; jetzt erhebt er sich zu dem Größern, für etwas ruhmlos zu leben.
    Otto Ludwig

  • Die Bevölkerung hier ist ein unglaublicher Pöbel, sehr viele Juden und sehr viel Mischvolk. Ein Volk, welches sich nur unter der Knute wohlfühlt. Die Tausenden von Gefangenen werden unserer Landwirtschaft recht gut tun. In Deutschland sind sie sicher gut zu gebrauchen, arbeitsam, willig und genügsam.
    Claus Schenk Graf von Stauffenberg

  • Menschen rief ich, keinen Abschaum.
    Diogenes von Sinope

  • Die Hoffnung ist ein gutes Frühstück, aber ein schlechtes Abendbrot.
    Francis Bacon

  • Der Wagen hat keine Stelle, an der das fünfte Rad zu befestigen ist.
    Freidank

  • Ein Glück, das man nie gekannt, zu entbehren, tut nicht weh, weh aber, ein Glück zu verlieren, an das man gewöhnt war.
    Thukydides

  • Das Schöne ist ein Urphänomen, das zwar nie selber zur Erscheinung kommt, dessen Abglanz aber in tausend verschiedenen Äußerungen des schaffenden Geistes sichtbar wird, und so mannigfaltig und so verschiedenartig ist als die Natur selber.
    Johann Peter Eckermann

  • Ich will die Wahrheit nur ohne Umschweife gestehen. Ich werde nicht ungeneigt sein, diejenige Sätze vor würkliche Irrtümer und Falschheiten zu halten, welche in meiner Betrachtung unter dieser Gestalt erscheinen; und warum sollte ich mir den Zwang antun, diesen Gedanken in meiner Schrift so ängstlich zu verbergen, um dasjenige zu scheinen, was ich nicht denke, was aber die Welt gerne hätte, daß ich es dächte?
    Immanuel Kant

  • Der Schmerz dauert nicht ununterbrochen im Fleische, sondern der heftigste Schmerz währt nur sehr kurze Zeit; wenn er nur die Freude im Fleisch übersteigt, bleibt er nicht viele Tage. Auch langwährende Schwächezustände bergen immer noch ein Mehr der Freude als des Schmerzes im Fleische.
    Epikur

  • Die Klugheit ist stärker als die Gewalt, und die Milde mächtiger als der Mord.
    Karl May

  • Muß aber eine feine Sache sein um diesen Sport, denn es ist ein wahres Wettrennen in der Schuldenmacherei; je mehr Schulden, desto moderner, desto mehr „auf der Höhe der Zeit“. Keine Schulden zu haben, wäre nachgerade spießbürgerlich, es würde ja nur ein Beweis sein von „Vertrauensmangel“ und Verrottung in veralteten Zuständen. Nur darüber könnte man sich wundern, daß den flotten Pumpern jemand noch etwas zu borgen wagt.
    Peter Rosegger

  • Sie ist mit einer Lüge in die Ehe getreten. Sie war eine Jungfrau und hat es ihm nicht gesagt.
    Karl Kraus

  • Einen traurigen Mann erduld' ich, aber kein trauriges Kind.
    Jean Paul

  • Wo aber Gefahr ist, wächst // das Rettende auch.
    Friedrich Hölderlin

  • Jeder ist der Liebe würdig, nur der nicht, der sich selbst für würdig hält.
    Oscar Wilde

  • Herrjeses Leipzig! … Es ist die allerhöchste Eisenbahn, die Zeit ist schon vor drei Stunden anjekommen! … Adje, Carline, uf Wedersehen, morgen!
    Adolf Glaßbrenner

  • Die Ohren sind Straße und Kanal, durch die die Stimme zum Herzen kommt.
    Chrétien de Troyes

  • Dante: oder die Hyäne, die in Gräbern dichtet.
    Friedrich Nietzsche

  • Denn was man schwarz auf weiß besitzt, // Kann man getrost nach Hause tragen.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Die Freude zu leben wird aus der Natur geboren und muss im Geiste gerettet werden.
    Ferdinand Ebner



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