Gotthold Ephraim Lessing

Gotthold Ephraim Lessing Zitate: 64 Zitate von Gotthold Ephraim Lessing

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  • Die beste Lunge erschöpft sich, auch sogar eine weibliche.
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Nicht die Kinder bloß speist man mit Märchen ab.
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Der Wunder höchstes ist, dass uns die wahren, echten Wunder so alltäglich werden können, werden sollen.
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Es eifre jeder seiner unbestochnen von Vorurteilen freien Liebe nach!
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Vor allen Dingen, eine Kleinigkeit als eine Kleinigkeit ansehen!
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Wer wird nicht einen Klopstock loben? // Doch wird ihn jeder lesen? Nein! // Wir wollen weniger erhoben // und fleißiger gelesen sein.
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Perlen bedeuten Tränen.
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Die Menge auf etwas aufmerksam machen heißt: dem gesunden Menschenverstand auf die Spur zu helfen.
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Welche Freude, wenn es heißt: Alter, du bist alt an Haaren, blühend aber ist dein Geist!
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Wer über gewisse Dinge seinen Verstand nicht verlieret, der hat keinen zu verlieren!
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Nicht jeder Kunstrichter ist ein Genie, aber jedes Genie ist ein geborener Kunstrichter.
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Freue dich mit mir! Es ist so traurig, sich allein zu freuen!
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Der Wille und nicht die Gabe macht den Geber.
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Ein Preservatif ist auch eine schätzbare Arzeney; und die ganze Moral hat kein kräftigers, wirksamers, als das Lächerliche.
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Die Komödie will durch Lachen bessern, aber nicht eben durch Verlachen.
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Man muss nicht reicher scheinen wollen, als man ist.
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Und ist denn nicht das ganze Christentum aufs Judentum gebaut? Es hat mich oft geärgert, hat mich Tränen genug gekostet, wenn Christen gar so sehr vergessen konnten, dass unser Herr ja selbst ein Jude war.
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Tu, was du nicht lassen kannst!
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Laß dich den Teufel bey Einem Haare fassen; und du bist sein auf ewig?
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Ich fürchte, grad unter Menschen möchtest du, ein Mensch zu sein verlernen.
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Der Rezensent braucht nicht besser machen zu können, was er tadelt.
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • »Niemand, sagen die Verfasser der Bibliothek, wird leugnen, daß die deutsche Schaubühne einen großen Teil ihrer ersten Verbesserung dem Herrn Professor Gottsched zu danken habe.« Ich bin dieser Niemand; ich leugne es gerade zu. Es wäre zu wünschen, daß sich Herr Gottsched niemals mit dem Theater vermengt hätte.
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Noch einen Schritt vom Ziele, oder noch gar nicht ausgelaufen seyn, ist im Grunde eines.
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Was ist ein Held ohne Menschenliebe?
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Jeder liebt sich selber nur am meisten.
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • [...] daß man den Künstler dann erst recht lobt, wenn man über sein Werk sein Lob vergißt.
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Der Aberglauben schlimmster ist, den seinen für den erträglicheren zu halten.
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Die beste Anbetung, Prinz, ist dankende Freude.
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Es sind nicht alle frei, die ihrer Ketten spotten.
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Perlen bedeuten Thränen.
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Was kann der Schöpfer lieber sehen als ein fröhliches Geschöpf!
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Still mit dem Aber! Die Aber kosten Überlegung.
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Es ist Arznei, nicht Gift, was ich dir reiche.
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Damit er einst was kann von seinen Eltern erben, so lassen sie ihn jetzt vor Hunger weislich sterben.
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • So wie es selten Komplimente gibt ohne alle Lügen, so findet sich auch selten Grobheiten ohne alle Wahrheit.
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Thu, was du nicht lassen kannst!
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Noch einen Schritt vom Ziele, oder noch gar nicht ausgelaufen sein, ist im Grunde eines.
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Es hat der Schuster Franz zum Dichter sich entzückt. // Was er als Schuster tat, das tut er noch: er flickt.
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Was hätt' ein Weiberkopf erdacht, das er nicht zu beschönen wüsste.
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Lass dich den Teufel bei einem Haare fassen, und du bist sein auf ewig.
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Der mitleidigste Mensch ist der beste Mensch.
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Was Gewalt heißt, ist nichts: Verführung ist die wahre Gewalt.
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Was macht die Kunst? - Prinz, die Kunst geht nach Brodt.
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Das Religiöse stehet der weiblichen Bescheidenheit sehr wohl; es gibt der Schönheit ein gewisses edles, gesetztes und schmachtendes Ansehen.
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Es ist ein Beweis für die wahre, für die richtig verstandene wahre Religion, wenn sie uns überall auf das Schöne zurückbringt.
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Töne, frohe Leier, // Töne Lust und Wein! // Töne, sanfte Leier, // Töne Liebe drein!
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Wer über gewisse Dinge den Verstand nicht verlieret, der hat keinen zu verlieren.
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • In der Natur ist alles mit allem verbunden, alles durchkreuzt sich, alles wechselt mit allem, alles verändert sich eines in das andere.
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Für wohlgerathene Kinder können Aeltern nicht zu viel thun. Aber wenn sich ein blöder Vater für einen ausgearteten Sohn das Blut vom Herzen zapft, dann wird Liebe zur Thorheit.
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Wenn Gott in seiner Rechten alle Wahrheit und in seiner Linken den einzigen immer regen Trieb nach Wahrheit, obschon mit dem Zusatze, mich immer und ewig zu irren, verschlossen hielte und spräche zu mir: wähle! Ich fiele ihm mit Demut in seine Linke und sagte: Vater gib! die reine Wahrheit ist ja doch nur für dich allein!
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Der Name Mutter ist süß; aber Frau Mutter ist wahrer Honig mit Zitronensaft.
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Reiz ist Schönheit in Bewegung.
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Ein Atheist ist eine Brut der Hölle, die sich, wie der Teufel, tausendmal verstellen kann. Bald ist's ein listiger Fuchs, bald ein wilder Bär; bald ist's ein Esel, bald ein Philosoph; bald ist's ein Hund, bald ein unverschämter Poete. Kurz, es ist ein Untier, das schon lebendig bei dem Satan in der Hölle brennt, eine Pest der Erde, eine abscheuliche Kreatur, ein Vieh, das dummer ist, als ein Vieh; ein Seelenkannibal, ein Antichrist, ein schreckliches Ungeheuer.
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Nicht so redlich, wäre redlicher.
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Die Poesie geht mehr auf das Allgemeine und die Geschichte auf das Besondere.
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Kein Mensch muss müssen.
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Oder meynen Sie, Prinz, daß Raphael nicht das größte malerische Genie gewesen wäre, wenn er unglücklicher Weise ohne Hände wäre geboren worden? Meynen Sie, Prinz?
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Nicht jeder, der den Pinsel in die Hand nimmt und Farben verquistet, ist ein Maler.
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Der Aberglaube traut den Sinnen bald zu viel, bald zu wenig.
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Macht denn nur das Blut den Vater?
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Ich brauche keine Gnade, ich will Gerechtigkeit.
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Das Herz redet uns gewaltig gern nach dem Maule. Wenn das Maul eben so geneigt wäre, nach dem Herzen zu reden, so wäre die Mode längst aufgekommen, die Mäuler unter'm Schlosse zu tragen.
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Denn nichts ist groß, was nicht wahr ist.
    – Gotthold Ephraim Lessing

  • Erröten macht die Hässlichen so schön.
    – Gotthold Ephraim Lessing



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Freue dich mit mir! Es ist so traurig, sich allein zu freuen! – Gotthold
Freue dich mit mir! Es ist so traurig, sich allein zu freuen!
– Gotthold Ephraim Lessing
Die beste Lunge erschöpft sich, auch sogar eine weibliche. – Gotthold Ep
Die beste Lunge erschöpft sich, auch sogar eine weibliche.
– Gotthold Ephraim Lessing
Laß dich den Teufel bey Einem Haare fassen; und du bist sein auf ewig? –
Laß dich den Teufel bey Einem Haare fassen; und du bist sein auf ewig?
– Gotthold Ephraim Lessing
Noch einen Schritt vom Ziele, oder noch gar nicht ausgelaufen seyn, ist
Noch einen Schritt vom Ziele, oder noch gar nicht ausgelaufen seyn, ist im Grunde eines.
– Gotthold Ephraim Lessing
[...] daß man den Künstler dann erst recht lobt, wenn man über sein Werk
[...] daß man den Künstler dann erst recht lobt, wenn man über sein Werk sein Lob vergißt.
– Gotthold Ephraim Lessing
Perlen bedeuten Thränen. – Gotthold Ephraim Lessing
Perlen bedeuten Thränen.
– Gotthold Ephraim Lessing
Still mit dem Aber! Die Aber kosten Überlegung. – Gotthold Ephraim Lessi
Still mit dem Aber! Die Aber kosten Überlegung.
– Gotthold Ephraim Lessing
Thu, was du nicht lassen kannst! – Gotthold Ephraim Lessing
Thu, was du nicht lassen kannst!
– Gotthold Ephraim Lessing
Vor allen Dingen, eine Kleinigkeit als eine Kleinigkeit ansehen! – Gotth
Vor allen Dingen, eine Kleinigkeit als eine Kleinigkeit ansehen!
– Gotthold Ephraim Lessing
Was Gewalt heißt, ist nichts: Verführung ist die wahre Gewalt. – Gotthol
Was Gewalt heißt, ist nichts: Verführung ist die wahre Gewalt.
– Gotthold Ephraim Lessing
Was macht die Kunst? - Prinz, die Kunst geht nach Brodt. – Gotthold Ephr
Was macht die Kunst? - Prinz, die Kunst geht nach Brodt.
– Gotthold Ephraim Lessing
Wer über gewisse Dinge den Verstand nicht verlieret, der hat keinen zu v
Wer über gewisse Dinge den Verstand nicht verlieret, der hat keinen zu verlieren.
– Gotthold Ephraim Lessing
Wer über gewisse Dinge seinen Verstand nicht verlieret, der hat keinen z
Wer über gewisse Dinge seinen Verstand nicht verlieret, der hat keinen zu verlieren!
– Gotthold Ephraim Lessing
Nicht so redlich, wäre redlicher. – Gotthold Ephraim Lessing
Nicht so redlich, wäre redlicher.
– Gotthold Ephraim Lessing
Oder meynen Sie, Prinz, daß Raphael nicht das größte malerische Genie ge
Oder meynen Sie, Prinz, daß Raphael nicht das größte malerische Genie gewesen wäre, wenn er unglücklicher Weise ohne Hände wäre geboren worden? Meynen Sie, Prinz?
– Gotthold Ephraim Lessing
Ich brauche keine Gnade, ich will Gerechtigkeit. – Gotthold Ephraim Less
Ich brauche keine Gnade, ich will Gerechtigkeit.
– Gotthold Ephraim Lessing
Der Wille und nicht die Gabe macht den Geber. – Gotthold Ephraim Lessing
Der Wille und nicht die Gabe macht den Geber.
– Gotthold Ephraim Lessing
Man muss nicht reicher scheinen wollen, als man ist. – Gotthold Ephraim
Man muss nicht reicher scheinen wollen, als man ist.
– Gotthold Ephraim Lessing
Ich fürchte, grad unter Menschen möchtest du, ein Mensch zu sein verlern
Ich fürchte, grad unter Menschen möchtest du, ein Mensch zu sein verlernen.
– Gotthold Ephraim Lessing
Nicht die Kinder bloß speist man mit Märchen ab. – Gotthold Ephraim Less
Nicht die Kinder bloß speist man mit Märchen ab.
– Gotthold Ephraim Lessing
Der Aberglauben schlimmster ist, den seinen für den erträglicheren zu ha
Der Aberglauben schlimmster ist, den seinen für den erträglicheren zu halten.
– Gotthold Ephraim Lessing
Der Wunder höchstes ist, dass uns die wahren, echten Wunder so alltäglic
Der Wunder höchstes ist, dass uns die wahren, echten Wunder so alltäglich werden können, werden sollen.
– Gotthold Ephraim Lessing
Es ist Arznei, nicht Gift, was ich dir reiche. – Gotthold Ephraim Lessin
Es ist Arznei, nicht Gift, was ich dir reiche.
– Gotthold Ephraim Lessing
Noch einen Schritt vom Ziele, oder noch gar nicht ausgelaufen sein, ist
Noch einen Schritt vom Ziele, oder noch gar nicht ausgelaufen sein, ist im Grunde eines.
– Gotthold Ephraim Lessing
Lass dich den Teufel bei einem Haare fassen, und du bist sein auf ewig.
Lass dich den Teufel bei einem Haare fassen, und du bist sein auf ewig.
– Gotthold Ephraim Lessing
Perlen bedeuten Tränen. – Gotthold Ephraim Lessing
Perlen bedeuten Tränen.
– Gotthold Ephraim Lessing
Das Religiöse stehet der weiblichen Bescheidenheit sehr wohl; es gibt de
Das Religiöse stehet der weiblichen Bescheidenheit sehr wohl; es gibt der Schönheit ein gewisses edles, gesetztes und schmachtendes Ansehen.
– Gotthold Ephraim Lessing
In der Natur ist alles mit allem verbunden, alles durchkreuzt sich, alle
In der Natur ist alles mit allem verbunden, alles durchkreuzt sich, alles wechselt mit allem, alles verändert sich eines in das andere.
– Gotthold Ephraim Lessing
Der Name Mutter ist süß; aber Frau Mutter ist wahrer Honig mit Zitronens
Der Name Mutter ist süß; aber Frau Mutter ist wahrer Honig mit Zitronensaft.
– Gotthold Ephraim Lessing
Nicht jeder Kunstrichter ist ein Genie, aber jedes Genie ist ein geboren
Nicht jeder Kunstrichter ist ein Genie, aber jedes Genie ist ein geborener Kunstrichter.
– Gotthold Ephraim Lessing
Nicht jeder, der den Pinsel in die Hand nimmt und Farben verquistet, ist
Nicht jeder, der den Pinsel in die Hand nimmt und Farben verquistet, ist ein Maler.
– Gotthold Ephraim Lessing
Das Herz redet uns gewaltig gern nach dem Maule. Wenn das Maul eben so g
Das Herz redet uns gewaltig gern nach dem Maule. Wenn das Maul eben so geneigt wäre, nach dem Herzen zu reden, so wäre die Mode längst aufgekommen, die Mäuler unter'm Schlosse zu tragen.
– Gotthold Ephraim Lessing
Ein Preservatif ist auch eine schätzbare Arzeney; und die ganze Moral ha
Ein Preservatif ist auch eine schätzbare Arzeney; und die ganze Moral hat kein kräftigers, wirksamers, als das Lächerliche.
– Gotthold Ephraim Lessing
Und ist denn nicht das ganze Christentum aufs Judentum gebaut? Es hat mi
Und ist denn nicht das ganze Christentum aufs Judentum gebaut? Es hat mich oft geärgert, hat mich Tränen genug gekostet, wenn Christen gar so sehr vergessen konnten, dass unser Herr ja selbst ein Jude war.
– Gotthold Ephraim Lessing
Der Rezensent braucht nicht besser machen zu können, was er tadelt. – Go
Der Rezensent braucht nicht besser machen zu können, was er tadelt.
– Gotthold Ephraim Lessing
Was ist ein Held ohne Menschenliebe? – Gotthold Ephraim Lessing
Was ist ein Held ohne Menschenliebe?
– Gotthold Ephraim Lessing
Die beste Anbetung, Prinz, ist dankende Freude. – Gotthold Ephraim Lessi
Die beste Anbetung, Prinz, ist dankende Freude.
– Gotthold Ephraim Lessing
Es eifre jeder seiner unbestochnen von Vorurteilen freien Liebe nach! –
Es eifre jeder seiner unbestochnen von Vorurteilen freien Liebe nach!
– Gotthold Ephraim Lessing
Damit er einst was kann von seinen Eltern erben, so lassen sie ihn jetzt
Damit er einst was kann von seinen Eltern erben, so lassen sie ihn jetzt vor Hunger weislich sterben.
– Gotthold Ephraim Lessing
Es hat der Schuster Franz zum Dichter sich entzückt. // Was er als Schus
Es hat der Schuster Franz zum Dichter sich entzückt. // Was er als Schuster tat, das tut er noch: er flickt.
– Gotthold Ephraim Lessing
Der mitleidigste Mensch ist der beste Mensch. – Gotthold Ephraim Lessing
Der mitleidigste Mensch ist der beste Mensch.
– Gotthold Ephraim Lessing
Die Menge auf etwas aufmerksam machen heißt: dem gesunden Menschenversta
Die Menge auf etwas aufmerksam machen heißt: dem gesunden Menschenverstand auf die Spur zu helfen.
– Gotthold Ephraim Lessing
Es ist ein Beweis für die wahre, für die richtig verstandene wahre Relig
Es ist ein Beweis für die wahre, für die richtig verstandene wahre Religion, wenn sie uns überall auf das Schöne zurückbringt.
– Gotthold Ephraim Lessing
Für wohlgerathene Kinder können Aeltern nicht zu viel thun. Aber wenn si
Für wohlgerathene Kinder können Aeltern nicht zu viel thun. Aber wenn sich ein blöder Vater für einen ausgearteten Sohn das Blut vom Herzen zapft, dann wird Liebe zur Thorheit.
– Gotthold Ephraim Lessing
Reiz ist Schönheit in Bewegung. – Gotthold Ephraim Lessing
Reiz ist Schönheit in Bewegung.
– Gotthold Ephraim Lessing
Die Poesie geht mehr auf das Allgemeine und die Geschichte auf das Beson
Die Poesie geht mehr auf das Allgemeine und die Geschichte auf das Besondere.
– Gotthold Ephraim Lessing
Der Aberglaube traut den Sinnen bald zu viel, bald zu wenig. – Gotthold
Der Aberglaube traut den Sinnen bald zu viel, bald zu wenig.
– Gotthold Ephraim Lessing
Denn nichts ist groß, was nicht wahr ist. – Gotthold Ephraim Lessing
Denn nichts ist groß, was nicht wahr ist.
– Gotthold Ephraim Lessing
Die Komödie will durch Lachen bessern, aber nicht eben durch Verlachen.
Die Komödie will durch Lachen bessern, aber nicht eben durch Verlachen.
– Gotthold Ephraim Lessing
Tu, was du nicht lassen kannst! – Gotthold Ephraim Lessing
Tu, was du nicht lassen kannst!
– Gotthold Ephraim Lessing
»Niemand, sagen die Verfasser der Bibliothek, wird leugnen, daß die deut
»Niemand, sagen die Verfasser der Bibliothek, wird leugnen, daß die deutsche Schaubühne einen großen Teil ihrer ersten Verbesserung dem Herrn Professor Gottsched zu danken habe.« Ich bin dieser Niemand; ich leugne es gerade zu. Es wäre zu wünschen, daß sich Herr Gottsched niemals mit dem Theater vermengt hätte.
– Gotthold Ephraim Lessing
Jeder liebt sich selber nur am meisten. – Gotthold Ephraim Lessing
Jeder liebt sich selber nur am meisten.
– Gotthold Ephraim Lessing
Es sind nicht alle frei, die ihrer Ketten spotten. – Gotthold Ephraim Le
Es sind nicht alle frei, die ihrer Ketten spotten.
– Gotthold Ephraim Lessing
Was kann der Schöpfer lieber sehen als ein fröhliches Geschöpf! – Gottho
Was kann der Schöpfer lieber sehen als ein fröhliches Geschöpf!
– Gotthold Ephraim Lessing
So wie es selten Komplimente gibt ohne alle Lügen, so findet sich auch s
So wie es selten Komplimente gibt ohne alle Lügen, so findet sich auch selten Grobheiten ohne alle Wahrheit.
– Gotthold Ephraim Lessing
Was hätt' ein Weiberkopf erdacht, das er nicht zu beschönen wüsste. – Go
Was hätt' ein Weiberkopf erdacht, das er nicht zu beschönen wüsste.
– Gotthold Ephraim Lessing
Wer wird nicht einen Klopstock loben? // Doch wird ihn jeder lesen? Nein
Wer wird nicht einen Klopstock loben? // Doch wird ihn jeder lesen? Nein! // Wir wollen weniger erhoben // und fleißiger gelesen sein.
– Gotthold Ephraim Lessing
Welche Freude, wenn es heißt: Alter, du bist alt an Haaren, blühend aber
Welche Freude, wenn es heißt: Alter, du bist alt an Haaren, blühend aber ist dein Geist!
– Gotthold Ephraim Lessing
Töne, frohe Leier, // Töne Lust und Wein! // Töne, sanfte Leier, // Töne
Töne, frohe Leier, // Töne Lust und Wein! // Töne, sanfte Leier, // Töne Liebe drein!
– Gotthold Ephraim Lessing
Wenn Gott in seiner Rechten alle Wahrheit und in seiner Linken den einzi
Wenn Gott in seiner Rechten alle Wahrheit und in seiner Linken den einzigen immer regen Trieb nach Wahrheit, obschon mit dem Zusatze, mich immer und ewig zu irren, verschlossen hielte und spräche zu mir: wähle! Ich fiele ihm mit Demut in seine Linke und sagte: Vater gib! die reine Wahrheit ist ja doch nur für dich allein!
– Gotthold Ephraim Lessing
Ein Atheist ist eine Brut der Hölle, die sich, wie der Teufel, tausendma
Ein Atheist ist eine Brut der Hölle, die sich, wie der Teufel, tausendmal verstellen kann. Bald ist's ein listiger Fuchs, bald ein wilder Bär; bald ist's ein Esel, bald ein Philosoph; bald ist's ein Hund, bald ein unverschämter Poete. Kurz, es ist ein Untier, das schon lebendig bei dem Satan in der Hölle brennt, eine Pest der Erde, eine abscheuliche Kreatur, ein Vieh, das dummer ist, als ein Vieh; ein Seelenkannibal, ein Antichrist, ein schreckliches Ungeheuer.
– Gotthold Ephraim Lessing
Kein Mensch muss müssen. – Gotthold Ephraim Lessing
Kein Mensch muss müssen.
– Gotthold Ephraim Lessing
Macht denn nur das Blut den Vater? – Gotthold Ephraim Lessing
Macht denn nur das Blut den Vater?
– Gotthold Ephraim Lessing
Erröten macht die Hässlichen so schön. – Gotthold Ephraim Lessing
Erröten macht die Hässlichen so schön.
– Gotthold Ephraim Lessing
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