Alter Zitate

48 bekannte Zitate über Alter

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  • Gott grüß Euch, Alter! - Schmeckt das Pfeifchen?
    Gottlieb Konrad Pfeffel

  • Jedes Alter kann einen guten Gebrauch vom Leben machen, aber man kennt die Möglichkeiten nur, wenn man dieses Alter durchlebt hat.
    Sully Prudhomme

  • Das Gute bleibt ewig gut, aber das Schlechte wird durch das Alter immer schlechter.
    Johann Heinrich Pestalozzi

  • Es ist besser, ein junger Maikäfer zu sein als ein alter Paradiesvogel.
    Mark Twain

  • Wem Gott ein Amt gibt, dem gibt er auch Verstand, - ist ein alter Scherz, den man wohl in unsern Zeiten nicht gar für Ernst wird behaupten wollen.
    Georg Wilhelm Friedrich Hegel

  • Mit dem Alter steigt man nicht im Werte.
    Frank Wedekind

  • Nichts bleibt an dem Ort stehen, wo es steht, alles wird das Alter niederzwingen und mit sich reißen.
    Seneca d.J.

  • Jugend hat viel Herrlichkeit, // Alter Seufzen viel und Leid.
    Wolfram von Eschenbach

  • Mit dem Alter werden die meisten Menschen nicht nur alt, sondern auch närrisch.
    Benvenuto Cellini

  • Es ist immer erbaulich, sich zu überzeugen: dass im hohen Alter die verständige Vernunft, oder, wenn man will, der vernünftige Verstand sich als Stellvertreter der Sinne legitimieren darf.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Leb wohl, mein alter Wald, lebt wohl, ihr heil'gen Kronen, // Euch konnte hoch genug kein Dank, kein Opfer wohnen.
    Pierre de Ronsard

  • Die Leute befinden sich ganz wohl dabei. Sie haben Unglück; kann man mehr verlangen um gerührt, edel, tugendhaft oder witzig zu sein, oder um überhaupt keine Langeweile zu haben? - Ob sie nun an der Guillotine oder am Fieber oder am Alter sterben! Es ist noch vorzuziehen, sie treten mit gelenken Gliedern hinter die Kulissen und können im Abgehen noch hübsch gestikulieren und die Zuschauer klatschen hören.
    Georg Büchner

  • Die Natur sollte sich damit begnügen, das Alter elend zu machen, ohne es auch noch lächerlich zu machen.
    Michel de Montaigne

  • Welche Freude, wenn es heißt: Alter, du bist alt an Haaren, blühend aber ist dein Geist!
    Gotthold Ephraim Lessing

  • Ich wollte, es gäbe gar kein Alter zwischen 10 und 23, oder die jungen Leute verschliefen die ganze Zeit; denn dazwischen ist nichts, als den Dirnen Kinder schaffen, die Alten ärgern, stehlen und balgen.
    William Shakespeare

  • Was du den Eltern Gutes tust, das erwarte selbst im Alter von deinen Kindern.
    Thales von Milet

  • Wird einer strebenden Jugend die Geschichte eher lästig als erfreulich, weil sie gern von sich selbst eine neue, ja wohl gar eine Urwelt-Epoche beginnen möchte; so haben die in Bildung und Alter Fortschreitenden gar oft mit lebhaftem Danke zu erkennen, wie mannigfaltiges Gute, Brauchbare und Hülfreiche ihnen von den Vorfahren hinterlassen worden.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Das Alter ist kein besserer, ja kaum so ein guter Lehrmeister wie die Jugend, denn es hat nicht so viel gewonnen, wie es verlor.
    Henry David Thoreau

  • Das Erste, was ein aufrichtiges Gemüth aus der Betrachtung alter Fabel und Sage lernen kann, ist, daß hinter ihnen kein eitler Grund, keine Erdichtung, sondern wahrhafte Dichtung liegt; [...] objective Begeisterung
    Jacob Grimm

  • [...] in der Jugend ist man bei seinen Eltern, in späteren Jahren bei seinen Kindern, und im Alter allein.
    Adalbert Stifter

  • Wie nämlich nicht jeder Wein, so wird nicht jeder durch hohes Alter sauer.
    Cicero

  • Im Alter ist Unabhängigkeit eine Form der Sklaverei.
    Giacomo Casanova

  • Besser ist's, man hat in der Jugend zu kämpfen als im Alter.
    Gottfried Keller

  • Zu welchen Kindereien sinkt nicht der Mensch selbst in seinem reifen Alter hinab, wenn er sich am Leitseil der Sinnlichkeit führen läßt!
    Immanuel Kant

  • Es ist immer schmerzhaft, sich von Leuten zu trennen, die man für sehr kurze Zeit gekannt hat. Die Abwesenheit alter Freunde kann man mit Gleichmut ertragen. Aber die vorübergehende Trennung von jemanden, dem man gerade vorgestellt wurde, ist fast unerträglich.
    Oscar Wilde

  • »Das Geld liegt auf der Strasse, man braucht sich nur danach zu bücken, um es aufzuheben«, ist ein alter Satz, den ich des öftern von smarten Geschäftsleuten äussern hörte, ohne dass es mir jedoch bis heute gelungen wäre, seine Stichhaltigkeit einwandfrei zu erproben. Um so mehr bin ich deshalb geneigt, die pessimistische Weltanschauung jener zu teilen, die auf den – allerdings apokryphen – Nachsatz schwören: »Wer sich bückt, um es aufzuheben, dem fällt die Brieftasche aus der Jacke.«
    Gustav Meyrink

  • Das Alter ist nicht trübe, weil darin unsre Freuden, sondern weil unsre Hoffnungen aufhören.
    Jean Paul

  • So blühn wenige Zeit wir in der Blüte der Jugend // Fröhlich und kannten da Böses und Gutes noch nicht. // Aber es stehen die Parzen uns schwarz zur Seite, die eine // Sendet das Alter uns bald, bald uns die andre den Tod.
    Mimnermos

  • Nach Alter und Einsicht muss es unterschiedliche Maßstäbe geben.
    Benedikt von Nursia

  • In der Jugend lernt, im Alter versteht man.
    Marie von Ebner-Eschenbach

  • Das Rauchen, sagt [Goethe], macht dumm; es macht unfähig zum Denken und Dichten. Es ist auch nur für Müßiggänger, für Menschen die Langeweile haben [..] Zum Rauchen gehört auch das Biertrinken, damit der erhitzte Gaumen wieder abgekühlt werde. [..] Wenn es so fortgehen sollte, wie es den Anschein hat, so wird man nach zwei oder drei Menschen-Alter schon sehen, was diese Bierbäuche und Schmauchlümmel aus Teutschland gemacht haben. [..] Aber es liegt auch im Rauchen eine arge Unhöflichkeit, eine impertinente Ungeselligkeit. Die Raucher verpesten die Luft weit und breit und ersticken jeden honneten Menschen, der nicht zu seiner Vertheidigung zu rauchen vermag.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, // Es findet uns nur noch als wahre Kinder.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Die Leute befinden sich ganz wohl dabei! Sie haben Unglück; kann man mehr verlangen, um gerührt, edel, tugendhaft oder witzig zu sein, oder um überhaupt keine Langeweile zu haben? — Ob sie nun an der Guillotine oder am Fieber oder am Alter sterben! Es ist noch vorzuziehen, sie treten mit gelenken Gliedern hinter die Coulissen und können im Abgehen noch hübsch gestikuliren und die Zuschauer klatschen hören.
    Georg Büchner

  • Einer neuen Wahrheit ist nichts schädlicher als ein alter Irrtum.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Es kreisen die Dohlen, es kriecht das Gewürm, // Die Menschen hassen und lieben; // Ich bin wie ein alter Regenschirm // In Gedanken stehengeblieben.
    Frank Wedekind

  • Das Rauchen, macht dumm; es macht unfähig zum Denken und Dichten. Es ist auch nur für Müßiggänger, für Menschen die Langeweile haben [..] Zum Rauchen gehört auch das Biertrinken, damit der erhitzte Gaumen wieder abgekühlt werde. [..] Wenn es so fortgehen sollte, wie es den Anschein hat, so wird man nach zwei oder drei Menschen-Alter schon sehen, was diese Bierbäuche und Schmauchlümmel aus Teutschland gemacht haben. [..] Aber es liegt auch im Rauchen eine arge Unhöflichkeit, eine impertinente Ungeselligkeit. Die Raucher verpesten die Luft weit und breit und ersticken jeden honneten Menschen, der nicht zu seiner Vertheidigung zu rauchen vermag.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Dann ward ich ernst. In meinem Herzen brannte // ein junges Hoffen und ein alter Gram ... // Zur Zeit, als einmal dir die Gouvernante // den „Werther“ aus den Händen nahm.
    Rainer Maria Rilke

  • Neben mir saß ein alter Herr mit den vernünftigen, braunen Augen des gebildeten Franzosen: sie tränten ihm - so litt er unter der Schläfrigkeit. Die Zuhörer schliefen reihenweise ein; dass sie nicht an Langerweile zugrunde gingen, lag wohl an den wohltätigen Folgen weißer Magie.
    Kurt Tucholsky

  • Alter gibt Erfahrung.
    Ovid

  • Das Alter ist der Übel höchstes; denn es beraubt den Menschen aller Genüsse, läßt ihm aber das Verlangen danach, und bringt alle Leiden mit sich.
    Giacomo Leopardi

  • Die Jugend wechselt ihre Neigungen aus Lebenslust, das Alter bewahrt sie aus Gewohnheit.
    François de La Rochefoucauld

  • Alles zerfällt im Augenblicke, wenn man nicht ein Dasein erschaffen hat, das über dem Sarge noch fortdauert. Um wen bei seinem Alter Söhne, Enkel und Urenkel stehen, der wird oft tausend Jahre alt.
    Adalbert Stifter

  • Alter Weiher // Ein Frosch springt // Wasser platscht.
    Matsuo Bashō

  • Er hatte abgezehrte und zerfurchte Wangen, bleiche Lippen und machte durch seine schmutzige Blässe einen krankhaften, bösartigen und abstoßenden Eindruck. Sein Äußeres war wie schon Schimmel überzogen; Wäsche war nicht zu sehen, ein alter schwarzer Mantel umschloß eng seine dünnen und mageren Glieder; er sah aus, als habe er in einer Kloake gelebt und sei von dort hierher gekommen. Wie man mir sagte, war es Blanqui.
    Alexis de Tocqueville

  • Jüngst sprach zu mir ein faules Holz: „Ich bin des Pfirsichstammes Sohn, // Der viel der edlen Früchte trug vor mehr als tausend Jahren schon.“ // Ich warf es lachend ins Kamin. Was tu ich mit dem leeren Wicht, // Der prahlerisch zu seinem Ruhm von alter Ahnen Taten spricht?
    Wilhelm Müller

  • Nur die Liebe zur Ehre altert nicht, und das, woran sich das tatenlose Alter am meisten freut, ist nicht, wie man behauptet, das Geld, sondern die Ehre.
    Thukydides

  • Allen Segens Anfang heißt Besinnung, was der Götter ist entweihe keiner! Überhebung büßt mit großem Falle, dem Alter zur Besinnung.
    Sophokles

  • Dem Toten soll man nichts Böses nachsagen, das Alter soll man ehren.
    Chilon von Sparta



Alter Zitate als Bilder!

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Nichts bleibt an dem Ort stehen, wo es steht, alles wird das Alter niede
Nichts bleibt an dem Ort stehen, wo es steht, alles wird das Alter niederzwingen und mit sich reißen.
– Seneca d.J.
Jugend hat viel Herrlichkeit, // Alter Seufzen viel und Leid. – Wolfram
Jugend hat viel Herrlichkeit, // Alter Seufzen viel und Leid.
– Wolfram von Eschenbach
Mit dem Alter werden die meisten Menschen nicht nur alt, sondern auch nä
Mit dem Alter werden die meisten Menschen nicht nur alt, sondern auch närrisch.
– Benvenuto Cellini
Leb wohl, mein alter Wald, lebt wohl, ihr heil'gen Kronen, // Euch konnt
Leb wohl, mein alter Wald, lebt wohl, ihr heil'gen Kronen, // Euch konnte hoch genug kein Dank, kein Opfer wohnen.
– Pierre de Ronsard
Die Natur sollte sich damit begnügen, das Alter elend zu machen, ohne es
Die Natur sollte sich damit begnügen, das Alter elend zu machen, ohne es auch noch lächerlich zu machen.
– Michel de Montaigne
Ich wollte, es gäbe gar kein Alter zwischen 10 und 23, oder die jungen L
Ich wollte, es gäbe gar kein Alter zwischen 10 und 23, oder die jungen Leute verschliefen die ganze Zeit; denn dazwischen ist nichts, als den Dirnen Kinder schaffen, die Alten ärgern, stehlen und balgen.
– William Shakespeare
Die Jugend wechselt ihre Neigungen aus Lebenslust, das Alter bewahrt sie
Die Jugend wechselt ihre Neigungen aus Lebenslust, das Alter bewahrt sie aus Gewohnheit.
– François de La Rochefoucauld
Alter Weiher // Ein Frosch springt // Wasser platscht. – Matsuo Bashō
Alter Weiher // Ein Frosch springt // Wasser platscht.
– Matsuo Bashō
[...] in der Jugend ist man bei seinen Eltern, in späteren Jahren bei se
[...] in der Jugend ist man bei seinen Eltern, in späteren Jahren bei seinen Kindern, und im Alter allein.
– Adalbert Stifter
Im Alter ist Unabhängigkeit eine Form der Sklaverei. – Giacomo Casanova
Im Alter ist Unabhängigkeit eine Form der Sklaverei.
– Giacomo Casanova
Zu welchen Kindereien sinkt nicht der Mensch selbst in seinem reifen Alt
Zu welchen Kindereien sinkt nicht der Mensch selbst in seinem reifen Alter hinab, wenn er sich am Leitseil der Sinnlichkeit führen läßt!
– Immanuel Kant
Gott grüß Euch, Alter! - Schmeckt das Pfeifchen? – Gottlieb Konrad Pfeff
Gott grüß Euch, Alter! - Schmeckt das Pfeifchen?
– Gottlieb Konrad Pfeffel
Das Alter ist nicht trübe, weil darin unsre Freuden, sondern weil unsre
Das Alter ist nicht trübe, weil darin unsre Freuden, sondern weil unsre Hoffnungen aufhören.
– Jean Paul
Das Gute bleibt ewig gut, aber das Schlechte wird durch das Alter immer
Das Gute bleibt ewig gut, aber das Schlechte wird durch das Alter immer schlechter.
– Johann Heinrich Pestalozzi
Wem Gott ein Amt gibt, dem gibt er auch Verstand, - ist ein alter Scherz
Wem Gott ein Amt gibt, dem gibt er auch Verstand, - ist ein alter Scherz, den man wohl in unsern Zeiten nicht gar für Ernst wird behaupten wollen.
– Georg Wilhelm Friedrich Hegel
Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, // Es findet uns nur no
Das Alter macht nicht kindisch, wie man spricht, // Es findet uns nur noch als wahre Kinder.
– Johann Wolfgang von Goethe
Einer neuen Wahrheit ist nichts schädlicher als ein alter Irrtum. – Joha
Einer neuen Wahrheit ist nichts schädlicher als ein alter Irrtum.
– Johann Wolfgang von Goethe
Das Rauchen, macht dumm; es macht unfähig zum Denken und Dichten. Es ist
Das Rauchen, macht dumm; es macht unfähig zum Denken und Dichten. Es ist auch nur für Müßiggänger, für Menschen die Langeweile haben [..] Zum Rauchen gehört auch das Biertrinken, damit der erhitzte Gaumen wieder abgekühlt werde. [..] Wenn es so fortgehen sollte, wie es den Anschein hat, so wird man nach zwei oder drei Menschen-Alter schon sehen, was diese Bierbäuche und Schmauchlümmel aus Teutschland gemacht haben. [..] Aber es liegt auch im Rauchen eine arge Unhöflichkeit, eine impertinente ...
Es ist immer erbaulich, sich zu überzeugen: dass im hohen Alter die vers
Es ist immer erbaulich, sich zu überzeugen: dass im hohen Alter die verständige Vernunft, oder, wenn man will, der vernünftige Verstand sich als Stellvertreter der Sinne legitimieren darf.
– Johann Wolfgang von Goethe
Die Leute befinden sich ganz wohl dabei. Sie haben Unglück; kann man meh
Die Leute befinden sich ganz wohl dabei. Sie haben Unglück; kann man mehr verlangen um gerührt, edel, tugendhaft oder witzig zu sein, oder um überhaupt keine Langeweile zu haben? - Ob sie nun an der Guillotine oder am Fieber oder am Alter sterben! Es ist noch vorzuziehen, sie treten mit gelenken Gliedern hinter die Kulissen und können im Abgehen noch hübsch gestikulieren und die Zuschauer klatschen hören.
– Georg Büchner
Das Alter ist der Übel höchstes; denn es beraubt den Menschen aller Genü
Das Alter ist der Übel höchstes; denn es beraubt den Menschen aller Genüsse, läßt ihm aber das Verlangen danach, und bringt alle Leiden mit sich.
– Giacomo Leopardi
Was du den Eltern Gutes tust, das erwarte selbst im Alter von deinen Kin
Was du den Eltern Gutes tust, das erwarte selbst im Alter von deinen Kindern.
– Thales von Milet
Das Alter ist kein besserer, ja kaum so ein guter Lehrmeister wie die Ju
Das Alter ist kein besserer, ja kaum so ein guter Lehrmeister wie die Jugend, denn es hat nicht so viel gewonnen, wie es verlor.
– Henry David Thoreau
Das Erste, was ein aufrichtiges Gemüth aus der Betrachtung alter Fabel u
Das Erste, was ein aufrichtiges Gemüth aus der Betrachtung alter Fabel und Sage lernen kann, ist, daß hinter ihnen kein eitler Grund, keine Erdichtung, sondern wahrhafte Dichtung liegt; [...] objective Begeisterung
– Jacob Grimm
Wie nämlich nicht jeder Wein, so wird nicht jeder durch hohes Alter saue
Wie nämlich nicht jeder Wein, so wird nicht jeder durch hohes Alter sauer.
– Cicero
Besser ist's, man hat in der Jugend zu kämpfen als im Alter. – Gottfried
Besser ist's, man hat in der Jugend zu kämpfen als im Alter.
– Gottfried Keller
Allen Segens Anfang heißt Besinnung, was der Götter ist entweihe keiner!
Allen Segens Anfang heißt Besinnung, was der Götter ist entweihe keiner! Überhebung büßt mit großem Falle, dem Alter zur Besinnung.
– Sophokles
Es ist immer schmerzhaft, sich von Leuten zu trennen, die man für sehr k
Es ist immer schmerzhaft, sich von Leuten zu trennen, die man für sehr kurze Zeit gekannt hat. Die Abwesenheit alter Freunde kann man mit Gleichmut ertragen. Aber die vorübergehende Trennung von jemanden, dem man gerade vorgestellt wurde, ist fast unerträglich.
– Oscar Wilde
Jedes Alter kann einen guten Gebrauch vom Leben machen, aber man kennt d
Jedes Alter kann einen guten Gebrauch vom Leben machen, aber man kennt die Möglichkeiten nur, wenn man dieses Alter durchlebt hat.
– Sully Prudhomme
Es ist besser, ein junger Maikäfer zu sein als ein alter Paradiesvogel.
Es ist besser, ein junger Maikäfer zu sein als ein alter Paradiesvogel.
– Mark Twain
In der Jugend lernt, im Alter versteht man. – Marie von Ebner-Eschenbach
In der Jugend lernt, im Alter versteht man.
– Marie von Ebner-Eschenbach
Mit dem Alter steigt man nicht im Werte. – Frank Wedekind
Mit dem Alter steigt man nicht im Werte.
– Frank Wedekind
Es kreisen die Dohlen, es kriecht das Gewürm, // Die Menschen hassen und
Es kreisen die Dohlen, es kriecht das Gewürm, // Die Menschen hassen und lieben; // Ich bin wie ein alter Regenschirm // In Gedanken stehengeblieben.
– Frank Wedekind
Dann ward ich ernst. In meinem Herzen brannte // ein junges Hoffen und e
Dann ward ich ernst. In meinem Herzen brannte // ein junges Hoffen und ein alter Gram ... // Zur Zeit, als einmal dir die Gouvernante // den „Werther“ aus den Händen nahm.
– Rainer Maria Rilke
Neben mir saß ein alter Herr mit den vernünftigen, braunen Augen des geb
Neben mir saß ein alter Herr mit den vernünftigen, braunen Augen des gebildeten Franzosen: sie tränten ihm - so litt er unter der Schläfrigkeit. Die Zuhörer schliefen reihenweise ein; dass sie nicht an Langerweile zugrunde gingen, lag wohl an den wohltätigen Folgen weißer Magie.
– Kurt Tucholsky
Alter gibt Erfahrung. – Ovid
Alter gibt Erfahrung.
– Ovid
Welche Freude, wenn es heißt: Alter, du bist alt an Haaren, blühend aber
Welche Freude, wenn es heißt: Alter, du bist alt an Haaren, blühend aber ist dein Geist!
– Gotthold Ephraim Lessing
Wird einer strebenden Jugend die Geschichte eher lästig als erfreulich,
Wird einer strebenden Jugend die Geschichte eher lästig als erfreulich, weil sie gern von sich selbst eine neue, ja wohl gar eine Urwelt-Epoche beginnen möchte; so haben die in Bildung und Alter Fortschreitenden gar oft mit lebhaftem Danke zu erkennen, wie mannigfaltiges Gute, Brauchbare und Hülfreiche ihnen von den Vorfahren hinterlassen worden.
– Johann Wolfgang von Goethe
Alles zerfällt im Augenblicke, wenn man nicht ein Dasein erschaffen hat,
Alles zerfällt im Augenblicke, wenn man nicht ein Dasein erschaffen hat, das über dem Sarge noch fortdauert. Um wen bei seinem Alter Söhne, Enkel und Urenkel stehen, der wird oft tausend Jahre alt.
– Adalbert Stifter
Er hatte abgezehrte und zerfurchte Wangen, bleiche Lippen und machte dur
Er hatte abgezehrte und zerfurchte Wangen, bleiche Lippen und machte durch seine schmutzige Blässe einen krankhaften, bösartigen und abstoßenden Eindruck. Sein Äußeres war wie schon Schimmel überzogen; Wäsche war nicht zu sehen, ein alter schwarzer Mantel umschloß eng seine dünnen und mageren Glieder; er sah aus, als habe er in einer Kloake gelebt und sei von dort hierher gekommen. Wie man mir sagte, war es Blanqui.
– Alexis de Tocqueville
Jüngst sprach zu mir ein faules Holz: „Ich bin des Pfirsichstammes Sohn,
Jüngst sprach zu mir ein faules Holz: „Ich bin des Pfirsichstammes Sohn, // Der viel der edlen Früchte trug vor mehr als tausend Jahren schon.“ // Ich warf es lachend ins Kamin. Was tu ich mit dem leeren Wicht, // Der prahlerisch zu seinem Ruhm von alter Ahnen Taten spricht?
– Wilhelm Müller
Nur die Liebe zur Ehre altert nicht, und das, woran sich das tatenlose A
Nur die Liebe zur Ehre altert nicht, und das, woran sich das tatenlose Alter am meisten freut, ist nicht, wie man behauptet, das Geld, sondern die Ehre.
– Thukydides
Dem Toten soll man nichts Böses nachsagen, das Alter soll man ehren. – C
Dem Toten soll man nichts Böses nachsagen, das Alter soll man ehren.
– Chilon von Sparta
»Das Geld liegt auf der Strasse, man braucht sich nur danach zu bücken,
»Das Geld liegt auf der Strasse, man braucht sich nur danach zu bücken, um es aufzuheben«, ist ein alter Satz, den ich des öftern von smarten Geschäftsleuten äussern hörte, ohne dass es mir jedoch bis heute gelungen wäre, seine Stichhaltigkeit einwandfrei zu erproben. Um so mehr bin ich deshalb geneigt, die pessimistische Weltanschauung jener zu teilen, die auf den – allerdings apokryphen – Nachsatz schwören: »Wer sich bückt, um es aufzuheben, dem fällt die Brieftasche aus der Jacke.«
– Gusta...
So blühn wenige Zeit wir in der Blüte der Jugend // Fröhlich und kannten
So blühn wenige Zeit wir in der Blüte der Jugend // Fröhlich und kannten da Böses und Gutes noch nicht. // Aber es stehen die Parzen uns schwarz zur Seite, die eine // Sendet das Alter uns bald, bald uns die andre den Tod.
– Mimnermos
Nach Alter und Einsicht muss es unterschiedliche Maßstäbe geben. – Bened
Nach Alter und Einsicht muss es unterschiedliche Maßstäbe geben.
– Benedikt von Nursia
Das Rauchen, sagt [Goethe], macht dumm; es macht unfähig zum Denken und
Das Rauchen, sagt [Goethe], macht dumm; es macht unfähig zum Denken und Dichten. Es ist auch nur für Müßiggänger, für Menschen die Langeweile haben [..] Zum Rauchen gehört auch das Biertrinken, damit der erhitzte Gaumen wieder abgekühlt werde. [..] Wenn es so fortgehen sollte, wie es den Anschein hat, so wird man nach zwei oder drei Menschen-Alter schon sehen, was diese Bierbäuche und Schmauchlümmel aus Teutschland gemacht haben. [..] Aber es liegt auch im Rauchen eine arge Unhöflichkeit, ein...
Die Leute befinden sich ganz wohl dabei! Sie haben Unglück; kann man meh
Die Leute befinden sich ganz wohl dabei! Sie haben Unglück; kann man mehr verlangen, um gerührt, edel, tugendhaft oder witzig zu sein, oder um überhaupt keine Langeweile zu haben? — Ob sie nun an der Guillotine oder am Fieber oder am Alter sterben! Es ist noch  vorzuziehen, sie treten mit gelenken Gliedern hinter die Coulissen und können im Abgehen noch hübsch gestikuliren und die Zuschauer klatschen hören.
– Georg Büchner
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