Zufällige Zitate

  • Freude dieser Stadt bedeute, // Friede sei ihr erst Geläute.
    – Friedrich Schiller

  • Mein Fußtritt, Kind! hat Größres zu bedeuten. // Zu Gleichem Gleiches, was auch einer litt; // Fuß heilet Fuß, so ist's mit allen Gliedern.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Andre Städtchen, andre Mädchen.
    – Albert von Schlippenbach

  • Für müde Füße ist jeder Weg zu lang.
    – Georg Büchner

  • Eine große Philosophie ist nicht eine fehlerlose, sondern eine furchtlose.
    – Charles Péguy

  • Die Mehrheit hat nie das Recht auf ihrer Seite. Nie, sag' ich! Das ist auch so eine von den gesellschaftlichen Lügen, gegen die ein freier, denkender Mann sich empören muß.
    – Henrik Ibsen

  • Den Stoff sieht jedermann vor sich, den Gehalt findet nur der, der etwas dazu zu tun hat, und die Form ist ein Geheimnis den Meisten.
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Je vollkommener, desto mehr Schmerzen.
    – Michelangelo

  • Mach einen Freund nicht einem Bruder gleich, doch wenn, tu ihm als Erster nicht ein Unrecht an.
    – Hesiod

  • Ich bestreite entschieden jede Verantwortung.
    – Al Capone

  • Die Möglichkeit einer mechanischen Erklärung der ganzen Natur ist nicht bewiesen, ja, dass wir dieses Ziel vollkommen erreichen werden, kaum denkbar.
    – Ludwig Boltzmann

  • Den Tugenden benachbart sind die Laster.
    – Hieronymus

  • Solange keine Wolken da sind, freue man sich des himmlischen Lichts.
    – Theodor Fontane

  • Arm an Reizen ist unser Leben und dürftig an Freuden, wenn wir die Sorgen nicht reißen aus unserer Brust. Graue Haare pflanzen sie auf, dem grünenden Scheitel; zehren der Menschen Gemüth wütend und wütender aus, [...]
    – Johann Gottfried Herder

  • Ist die Konstruktion der Zukunft und das Fertigwerden für alle Zeiten nicht unsere Sache, so ist desto gewisser, was wir gegenwärtig zu vollbringen haben, ich meine die rücksichtslose Kritik alles Bestehenden, rücksichtslos sowohl in dem Sinne, daß die Kritik sich nicht vor ihren Resultaten fürchtet und ebensowenig vor dem Konflikte mit den vorhandenen Mächten.
    – Karl Marx

  • Das reinste Licht, das dem Menschen gewährt worden ist, das heißt dem vollkommensten unter ihnen, wurde nicht von Engeln noch von Sternen geteilt; noch war es im Mond, noch in der Sonne, oder im Ozean oder in den Flüssen; es konnte nicht in Rubinen oder Smaragden gefunden werden, noch in Saphiren, noch in Perlen: Es befand sich nicht in irgendeinem irdischen oder himmlischen Ding. Nur der vollkommene Mensch besaß es. Er war auf vollendetste Weise in der Person unseres Herrn und Meisters, Mohammed (saw), dem Auserwählten, dem Führer aller Propheten, Leiter derjenigen, die (aus Sicht Allahs) leben, manifestiert.
    – Mirza Ghulam Ahmad

  • Die weiße Rasse ist die zukünftige, ist die am Geiste schaffende Rasse.
    – Rudolf Steiner

  • Der Mensch soll nicht sorgen, daß er in den Himmel, sondern daß der Himmel in ihn komme. Wer ihn nicht in sich selber trägt, der sucht ihn vergebens im ganzen All.
    – Otto Ludwig

  • Die Schritte der Menschheit sind langsam, man kann sie nur nach Jahrhunderten zählen, hinter jedem erheben sich die Gräber von Generationen.
    – Georg Büchner

  • So wahr die Kühe wiederkäuen, // so wahr uns im Frühling die Blüten erfreuen, // wenn der Wind anders weht als er es immer tut, // so macht auch ein übles Los den Menschen nicht gut."
    (Original engl.: "Yet true it is, as cow chews cud // And trees at spring do yield forth bud, // Except wind stands as never it stood, // It is an ill wind turns none to good.
    – Thomas Tusser

  • Aller Glaube ist unwillkürliche Hingebung des Geistes an eine Vorstellung von Wahrheit.
    – Konrad Fiedler

  • Indem wir die Einheit des Menschengeschlechtes behaupten, widerstreben wir auch jeder unerfreulichen Annahme von höheren und niederen Menschenracen. Es giebt bildsamere, höhere gebildete, durch geistige Cultur veredelte, aber keine edleren Volksstämme. Alle sind gleichmäßig zur Freiheit bestimmt; zur Freiheit, welche in roheren Zuständen dem Einzelnen, in dem Staatenleben bei dem Genuß politischer Institutionen der Gesammtheit als Berechtigung zukommt.
    – Alexander von Humboldt

  • Im Stumpfsinn wird Ernsthaftigkeit mündig.
    – Oscar Wilde

  • Eifersucht ist eine Leidenschaft, // Die mit Eifer sucht, was Leiden schafft.
    – Franz Grillparzer

  • Ein Wahn, der mich beglückt, ist eine Wahrheit wert, die mich zu Boden drückt.
    – Christoph Martin Wieland

  • O Dichtkunst! welch ein schmerzliches Geschenk des Himmels bist Du!
    – Heinrich Laube

  • Man kann nicht zweimal in denselben Fluss steigen, denn andere Wasser strömen nach. Auch die Seelen steigen gleichsam aus den Wassern empor.
    – Heraklit

  • Kann das lange dauern?
    – Wilhelm III. von England

  • Jeder tötet, was er liebt: Der Feige mit einem Kuss, der Kühne mit dem Schwert!
    – Oscar Wilde

  • Denk an deine Freunde, ob sie da sind oder fort.
    – Thales von Milet

  • Jesus Christus aber, unser Herr, und Gott, unser Vater, der uns seine Liebe zugewandt und uns in seiner Gnade ewigen Trost und sichere Hoffnung geschenkt hat, tröste euch und gebe euch Kraft zu jedem guten Werk und Wort.
    – Paulus von Tarsus

  • Die Gefolterten sagen zu allem ja, und weil sie dann nicht zu widerrufen wagen, müssen sie alles mit dem Tode besiegeln.
    – Friedrich Spee von Langenfeld

  • Der Wind, der durch die Welt die Jugend treibt, // Sich Glück wo anders, als daheim, zu suchen, // Wo uns Erfahrung spärlich reift.
    – William Shakespeare

  • Ich schwöre dem Herrn Marquis de Sade, meinem Geliebten, dass ich immer nur ihm gehören werde.
    – Donatien Alphonse François de Sade

  • Adam war ein Mensch - das erklärt alles. Er wollte den Apfel nicht des Apfels wegen, sondern nur, weil er verboten war.
    – Mark Twain

  • Die Weltgeschichte ist der Fortschritt im Bewusstsein der Freiheit.
    – Georg Wilhelm Friedrich Hegel

  • Ein garstig Lied! Pfui! ein politisch Lied!// Ein leidig Lied!
    – Johann Wolfgang von Goethe

  • Ha nem bírják - menjenek ministránsoknak. Szemet szemért, fogat fogért - nálam ez a jelszó.
    – Pál Prónay

  • Ich hab den Krieg verhindern wollen.
    – Georg Elser

  • Unglaube ist der erste Schritt zur Philosophie.
    – Denis Diderot



Abonniere jetzt das Zitat des Tages per Mai und erhalte jeden Tag ein tolles Zitat. Garantiert spamfrei und jederzeit kündbar!

Jetzt abonnieren!

Bleiben wir doch in Verbindung!

Abonniere jetzt das Zitat des Tages und erhalte täglich ein tolles Zitat per Mail!

Kostenlos, spamfrei und jederzeit kündbar!

Per Facebook anmelden!


Teile dieses Bild Bild schließen

Folge uns in den sozialen Medien:

Instagram Facebook Pinterest TwitterX
Diese Webseite nutzt Cookies für Funktion, Analysen und Anzeigen. Zudem werden personalisierte Anzeigen eingesetzt. Mehr Information
OK