Zufällige Zitate

  • Liebe, nicht deutsche Philosophie, ist die wahre Auslegung dieser Welt, was immer auch die Auslegung der nächsten sein wird.
    Oscar Wilde

  • Der Mensch ist von Natur böse. Er tut das Gute nicht aus Neigung, sondern aus Sympathie und Ehre.
    Immanuel Kant

  • Es ist der Menschheit eigen, dass sie sich über die Menschheit erheben muss.
    Friedrich Schlegel

  • Je rascher die Arbeiterklasse die ihr feindliche Macht, den fremden, über sie gebietenden Reichtum vermehrt und vergrößert, unter desto günstigern Bedingungen wird ihr erlaubt, von neuem an der Vermehrung des bürgerlichen Reichtums, an der Vergrößerung der Macht des Kapitals zu arbeiten, zufrieden, sich selbst die goldnen Ketten zu schmieden, woran die Bourgeoisie sie hinter sich herschleift.
    Karl Marx

  • Bei Männern, welche Liebe fühlen, fehlt auch ein gutes Herze nicht.
    Emanuel Schikaneder

  • Große Künstler haben kein Vaterland.
    Alfred de Musset

  • Wenn es den Kaiser juckt, so müssen die Völker sich kratzen.
    Heinrich Heine

  • Komische Junge sind viel seltener als komische Alte.
    Kurt Tucholsky

  • Je mehr ein Mensch vom Leben aus Gott erfüllt ist, desto liebevoller wird er um die besorgt sein, die noch ohne Gott in der Welt leben.
    John Wesley

  • Es ist nicht gut, wenn in die Geschichte eines Mannes – und heckte er täglich die neuen Einfälle zu Schocken – das Schicksal selber ein Wortspiel wie ein Nestei gelegt hat; auf diesem Ei sitzt und brütet er sein Leben lang und will etwas herausbringen.
    Jean Paul

  • Mit Gebeten und Jesuiten zwingt man nicht mehr die Welt
    Christian Dietrich Grabbe

  • Der Dogmatism (z. B. der Wolffischen Schule) ist ein Polster zum Einschlafen, und das Ende aller Belebung, welche letztere gerade das Wohltätige der Philosophie ist.
    Immanuel Kant

  • Der wahre Brief ist seiner Natur nach poetisch.
    Novalis

  • Wie glücklich Adam gewesen sein muss. Wenn er etwas Gutes sagte, so wusste er, dass das vor ihm noch niemand gesagt hatte.
    Mark Twain

  • Dem Reinen ist alles rein.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Die Arbeit schützt uns vor drei Hauptübeln, vor Langeweile, Laster und Not.
    Voltaire

  • Als ich anfing, den Herrn Jesum ein wenig zu lieben, da fing ich an, die Sünde von Herzen zu hassen.
    Ludwig Harms

  • Aber Liebe zu Gott als Neigung (pathologische Liebe) ist unmöglich; denn er ist kein Gegenstand der Sinne. Eben dieselbe gegen Menschen ist zwar möglich, kann aber nicht geboten werden; denn es steht in keines Menschen Vermögen, jemanden bloß auf Befehl zu lieben.
    Immanuel Kant

  • Zu den hohen Einwendungen gehört es, dass in der Welt die Nothlage der Juden nicht die einzige ist. — Ich meine aber, dass wir immerhin anfangen sollen, ein wenig Elend hinwegzuräumen; wäre es auch vorläufig nur unser eigenes.
    Theodor Herzl

  • Wer tollkühn anfängt, der bereut zu spät.
    Abū l-Qāsem-e Ferdousī

  • Das Spiel gleicht einer Erholung, und da man nicht ununterbrochen arbeiten kann, bedarf man der Erholung.
    Aristoteles

  • Ein Leben wie im Paradies // Gewährt uns Vater Rhein; // Ich geb es zu, ein Kuss ist süß, // Doch süßer ist der Wein.
    Ludwig Christoph Heinrich Hölty

  • Errötend folgt er ihren Spuren.
    Friedrich Schiller

  • Ich wollte, es gäbe gar kein Alter zwischen 10 und 23, oder die jungen Leute verschliefen die ganze Zeit; denn dazwischen ist nichts, als den Dirnen Kinder schaffen, die Alten ärgern, stehlen und balgen.
    William Shakespeare

  • Liebe ist ein Wort des Lichtes, geschrieben von einer Hand des Lichtes auf eine Seite des Lichtes.
    Khalil Gibran

  • Aber willst du, daß wir die Gründe für und wider aufeinander prallen lassen? Vielleicht mag aus solchem Streit ein schöner Funke der Wahrheit hervorspringen.
    Boëthius

  • Es gibt für Unzählige nur ein Heilmittel - die Katastrophe.
    Christian Morgenstern

  • Zwischen der Wieg und dem Sarg wir schwanken und schweben // Auf dem großen Kanal sorglos durchs Leben dahin.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Und seit jeher war es so, dass die Liebe erst in der Stunde der Trennung ihre eigene Tiefe erkennt.
    Khalil Gibran

  • In der Einsamkeit kann man alles erlangen - ausgenommen Charakter.
    Stendhal

  • Ich kann mir nun zwar einen moralischen Politiker, d.i. einen, der die Prinzipien der Staatsklugheit so nimmt, daß mit der Moral zusammen bestehen können, aber nicht einen politischen Moralisten denken, der sich eine Moral so schmiedet, wie es der Vorteil des Staatsmanns sich zuträglich findet.
    Immanuel Kant

  • Jeder Mensch trägt stets einen Keim in sich, der seine Originalität ausmacht, jedes Individuum hat seine Geschichte.
    August Strindberg

  • Was morgen ist, // auch wenn es Sorge ist, // ich sage: Ja!
    Wolfgang Borchert

  • Die Lehre von Karl Marx ist allmächtig, weil sie wahr ist. Sie ist in sich geschlossen und harmonisch, sie gibt den Menschen eine einheitliche Weltanschauung, die sich mit keinerlei Aberglauben, keinerlei Reaktion, keinerlei Verteidigung bürgerlicher Knechtung vereinbaren läßt.
    Lenin

  • Wie sich Verdienst und Glück verketten, // Das fällt den Toren niemals ein; // Wenn sie den Stein der Weisen hätten, // Der Weise mangelte dem Stein.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Wenn einer die Illusion bekämpft, so ist das das sicherste Zeichen seines unvollkommenden und unzureichenden Wissen - eben ein Zeichen dafür, dass er einer Illusion zum Opfer gefallen ist.
    Giacomo Leopardi

  • Ich bin diesmal auch in Karlsruhe gewesen, und es ist schade, daß Du diese Stadt, die wie ein Stern gebaut ist, nicht gesehen hast. Sie ist klar und lichtvoll wie eine Regel, und wenn man hineintritt, so ist es, als ob ein geordneter Verstand uns anspräche.
    Heinrich von Kleist

  • Oft wird von denen, die wir verachtet haben, gleicher Dank gezollt.
    Phaedrus

  • Gehts ohne Hoffnung oder sonst zu übel, so bleibt mir B[itter] M[andel] W[asser] und Op[ium].
    Novalis

  • Wir sind ein Volk, Ein Volk.
    Theodor Herzl



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