Theodore Roosevelt

Theodore Roosevelt Zitate: 4 Zitate von Theodore Roosevelt

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  • Hinter dem, was wir für die Regierung halten, thront im Verborgenen eine Regierung ohne jede Bindung an und ohne jede Verantwortung für das Volk. Die Vernichtung dieser unsichtbaren Regierung und Zerschlagung der unheiligen Allianz von korrupter Wirtschaft und korrupter Politik ist die entscheidende politische Herausforderung dieser Zeit.
    – Theodore Roosevelt

  • Tu was du kannst, mit dem was du hast, dort wo du bist.
    – Theodore Roosevelt

  • Letzten Endes wird der zivilisierte Mensch feststellen, dass er Frieden nur durch Unterwerfung seines barbarischen Nachbarn halten kann; denn der Barbar wird nur dem Zwang gehorchen, mit Ausnahme von ganz außergewöhnlichen Fällen, die man vernachlässigen kann.
    – Theodore Roosevelt

  • Wenn ich aber wählen muss zwischen Rechtschaffenheit und Frieden, wähle ich die Rechtschaffenheit.
    – Theodore Roosevelt



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Hinter dem, was wir für die Regierung halten, thront im Verborgenen eine
Hinter dem, was wir für die Regierung halten, thront im Verborgenen eine Regierung ohne jede Bindung an und ohne jede Verantwortung für das Volk. Die Vernichtung dieser unsichtbaren Regierung und Zerschlagung der unheiligen Allianz von korrupter Wirtschaft und korrupter Politik ist die entscheidende politische Herausforderung dieser Zeit.
– Theodore Roosevelt
Tu was du kannst, mit dem was du hast, dort wo du bist. – Theodore Roose
Tu was du kannst, mit dem was du hast, dort wo du bist.
– Theodore Roosevelt
Letzten Endes wird der zivilisierte Mensch feststellen, dass er Frieden
Letzten Endes wird der zivilisierte Mensch feststellen, dass er Frieden nur durch Unterwerfung seines barbarischen Nachbarn halten kann; denn der Barbar wird nur dem Zwang gehorchen, mit Ausnahme von ganz außergewöhnlichen Fällen, die man vernachlässigen kann.
– Theodore Roosevelt
Wenn ich aber wählen muss zwischen Rechtschaffenheit und Frieden, wähle
Wenn ich aber wählen muss zwischen Rechtschaffenheit und Frieden, wähle ich die Rechtschaffenheit.
– Theodore Roosevelt
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