Zufällige Zitate

  • Es gibt keine Sünde außer der Dummheit.
    Oscar Wilde

  • Gott sieht nicht so sehr darauf, was geschieht, sondern auf die Art, wie es geschieht.
    Franz von Sales

  • Die meisten Fehler, die man hat, sind verzeihlicher, als die Mittel, die man anwendet, um sie zu verbergen.
    François de La Rochefoucauld

  • Woraus folgt, dass alles ohne Götter geschieht.
    Lukrez

  • Das Feld der Philosophie lässt sich auf folgende Fragen bringen: Was kann ich wissen? Was soll ich tun? Was darf ich hoffen? Was ist der Mensch?
    Immanuel Kant

  • Nicht der hat Religion, der an eine heilige Schrift glaubt, sondern der welcher keiner bedarf und wohl selbst eine machen könnte.
    Friedrich Schleiermacher

  • Wen ergötzt nicht die Ansicht großer theatralischer Ballette?
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Für das Volk sind Schwäche und Mäßigung eins; es schlägt die Nachzügler todt.
    Georg Büchner

  • Ich hab’ gethan, was ich nicht lassen konnte.
    Friedrich Schiller

  • Deshalb sei verflucht wer Frauen Leid zufügt, denn das ist weder männlich noch gut.
    Hartmann von Aue

  • Was ist Religion? Sich in alle Ewigkeit weiter und höher entwickeln zu wollen.
    Christian Morgenstern

  • Was ich zu Bachs Lebenswerk zu sagen habe: Hören, spielen, lieben, verehren und - das Maul halten!
    Albert Einstein

  • Ihr glücklichen Augen, // Was je ihr gesehn, // Es sei wie es wolle, // Es war doch so schön!
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Ich selbst bin immer noch Pole genug, um gegen Chopin den Rest der Musik hinzugeben.
    Friedrich Nietzsche

  • Neben mir saß ein alter Herr mit den vernünftigen, braunen Augen des gebildeten Franzosen: sie tränten ihm - so litt er unter der Schläfrigkeit. Die Zuhörer schliefen reihenweise ein; dass sie nicht an Langerweile zugrunde gingen, lag wohl an den wohltätigen Folgen weißer Magie.
    Kurt Tucholsky

  • Lesen ist kein Wert an sich! Es ist seit Gutenberg viel mehr Schwachsinn gedruckt worden, als das arme Fernsehen in den 60 Jahren seiner Existenz versenden konnte.
    Helmut Thoma

  • Denn was nicht gesellig gesungen werden kann, ist wirklich kein Gesang, wie ein Monolog kein Drama.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Das Glück in dieser Welt besteht darin, nicht unglücklich zu sein. Man beachtet es nicht mit zwanzig Jahren, man weiß es mit sechzig.
    Théodore Jouffroy

  • Manche Leute verneigen // Sich gern vor Leuten, die ernsten Gesichts // Langdauernd schweigen.
    Joachim Ringelnatz

  • Die Hand, die samstags ihren Besen führt, // Wird sonntags dich am besten karessieren
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Alles, was wir treiben und tun, ist ein Abmüden; wohl dem, der nicht müde wird!
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Die individuelle Seele soll mit der Weltseele übereinstimmen.
    Novalis

  • Diese Welt ist ein einziges großes Bedlam, wo Irre andere Irre in Ketten legen.
    Voltaire

  • Genie erweckt in uns allein die Frau.
    Properz

  • Es giebt keine Freiheit der Männer, wenn es nicht eine Freiheit der Frauen giebt. Wenn eine Frau ihren Willen nicht zur Geltung bringen darf, warum soll es der Mann dürfen.
    Hedwig Dohm

  • Was der Fürst über das Arbeiterversicherungsgesetz sagte, wird dem Sozialhistoriker wertvoll sein. Mein Gedanke war, die arbeitenden Klassen zu gewinnen, oder soll ich sagen zu bestechen, den Staat als soziale Einrichtung anzusehen, die ihretwegen besteht und für ihr Wohl sorgen möchte.
    Otto von Bismarck

  • Ich hatte von meiner Arbeit niemanden etwas gesagt; meiner Frau teilte ich mit, daß ich etwas mache, von dem die Leute, wenn sie es erfahren, sagen würden, der Röntgen ist wohl verrückt geworden‘
    Wilhelm Conrad Röntgen

  • Der echte Schüler lernt aus dem Bekannten das Unbekannte entwickeln und nähert sich dem Meister.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Billige Gnade heißt Gnade als Schleuderware, verschleuderte Vergebung, verschleuderter Trost, verschleudertes Sakrament; Gnade als unerschöpfliche Vorratskammer der Kirche, aus der mit leichtfertigen Händen bedenkenlos und grenzenlos ausgeschüttet wird; Gnade ohne Preis, ohne Kosten.
    Dietrich Bonhoeffer

  • Vertreibe den Sehnsuchtsschmerz und küsse mich. Auf diese Weise nehme ich Abschied von dir.
    Konrad von Würzburg

  • Ich rathe, suche nicht den Himmel übermorgen. Kommst du nicht heut in ihn: Er bleibt dir stets verborgen.
    Daniel Czepko von Reigersfeld

  • In Kunst und Literatur will man immer Originale, aber lebendige Menschenoriginale will man nicht.
    Peter Rosegger

  • Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus welchem wir nicht getrieben werden können.
    Jean Paul

  • Leiblichkeit ist das Ende der Werke Gottes.
    Friedrich Christoph Oetinger

  • Die schönen Tage in Aranjuez // Sind nun zu Ende.
    Friedrich Schiller

  • Wie vertraut ein Mann mit Frauen sei, es bleibt viel Fremdes doch dabei.
    Freidank

  • Amerika, Du Land der Träume, // Du Wunderwelt, so lang und breit, // Wie schön sind Deine Kokosbäume, // Und Deine rege Einsamkeit!
    Friederike Kempner

  • Die Religionen Müsen alle Tolleriret werden und Mus der fiscal nuhr das auge darauf haben, das keine der andern abruch Tuhe, den hier mus ein jeder nach Seiner Fasson Selich werden.
    Friedrich II. (Preußen)

  • Über den Wassern deiner Seele schwebt unaufhörlich ein dunkler Vogel: Unruhe.
    Christian Morgenstern

  • Nicht jeder erbitterte Kleinbürger könnte ein Hitler werden, aber ein Stückchen Hitler steckt in jedem von ihnen.
    Leo Trotzki



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