Zufällige Zitate

  • Mein Führer, Sie sind der größte Feldherr aller Zeiten!
    Wilhelm Keitel

  • Ich weine - meine Träume fallen in die Welt.
    Else Lasker-Schüler

  • Das freundliche Mannheim, das gleich und heiter gebaut ist.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es Dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache. Du allein wirst Sterne haben, die lachen können.
    Antoine de Saint-Exupéry

  • Merz will Befreiung von jeder Fessel, um künstlerisch formen zu können. Freiheit ist nicht Zügellosigkeit, sondern das Resultat strenger künstlerischer Zucht. Merz bedeutet auch Toleranz in bezug auf irgendwelche Beschränkung aus Künstlerischen Gründen. Es muss jedem Künstler gestattet sein, ein Bild etwa nur aus Löschblättern zusammenzusetzen, wenn er nur bilden kann.
    Kurt Schwitters

  • Wer lebt, soll nimmer mit den Toten streiten.
    Torquato Tasso

  • Wir dürfen auch im Ausland nicht, wie wir bisher getan haben, stets zu der Partei halten, die es auf Vergewaltigung wichtiger Kulturelemente zugunsten der eigenen nationalen Vorherrschaft abgesehen hat. Das wird sich stets rächen, wie es sich in der Türkei gerächt hat. Wir hätten nicht türkischer sein dürfen als der Türke.
    Friedrich Schrader

  • Um Gott erlangen zu können, bedarf es gewisser günstiger Bedingungen: der Gesellschaft von Heiligen, Unterscheidungsvermögens und den Segen eines echten Lehrers
    Ramakrishna

  • Bet' und arbeit'! ruft die Welt, // Bete kurz! denn Zeit ist Geld. // An die Türe pocht die Not - // Bete kurz! denn Zeit ist Brot.
    Georg Herwegh

  • Wir müssen Natur bewahren, weil wir sie selbst sind, und wir müssen Natur bewahren, weil sie alles ist, was wir nicht sind.
    Andreas Weber

  • Es ist besser, Unrecht zu leiden als Unrecht zu tun.
    Sokrates

  • Verstecke sind unzählige, Rettung nur eine, aber Möglichkeiten der Rettung wieder so viele wie Verstecke. Es gibt ein Ziel, aber keinen Weg; was wir Weg nennen, ist Zögern.
    Franz Kafka

  • Denn, ich wiederhole es, alle Tugend, die irgendwie eines Lohnes wegen geübt wird, beruht auf klugen, methodischen, weitsehenden Egoismus.
    Arthur Schopenhauer

  • Ein wohlgefülltes Haus, ein wohlgepflügtes Feld und eine kleine Frau voll guten Willens, das sind große Reichtümer.
    Benjamin Franklin

  • Der ist der stärkste Mann auf der Welt, der allein steht.
    Henrik Ibsen

  • Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit gibt es nur in Verbindung mit der Herrschaft eines Volkes.
    Kemal Atatürk

  • Denn Frieden ernährt, aber Unfrieden verzehrt.
    Johann Peter Hebel

  • Die Schwierigkeit liegt nicht so sehr in den neuen Gedanken, als in der Befreiung von den alten.
    John Maynard Keynes

  • Die Konsonanten sind das Sklett und die Vokale das Fleisch der Wörter.
    Arthur Schopenhauer

  • Klag' ist ein Miston im Chore der Sfären! // Trägt denn die Schöpfung ein Trauergewand? // Hebet die Blicke, die trübe sich senken! // Hebet die Blicke: des Schönen ist viel. // Tugend wird selber zu Freuden uns lenken; // Freud' ist der Weisheit belohnendes Ziel.
    Johann Gaudenz von Salis-Seewis

  • Ich sterbe. Laßt mich allein.
    Johann Georg Zimmermann

  • Kein Klang der aufgeregten Zeit // Drang noch in diese Einsamkeit.
    Theodor Storm

  • Liebende sind Verrückte
    Terenz

  • Es gibt Menschen, die durch kleine Zwischenfälle aus dem Gleichgewicht geraten können, während sie die großen Schläge standhaft ertragen.
    Sully Prudhomme

  • Es ist ein Wunder, daß ich all meine Hoffnungen noch nicht aufgegeben habe, denn sie erscheinen absurd und unerfüllbar. Doch ich halte daran fest, trotz allem, weil ich noch stets an das Gute im Menschen glaube.
    Anne Frank

  • Es gibt keine Befreiung der Menschheit ohne die soziale Unabhängigkeit und Gleichstellung der Geschlechter.
    August Bebel

  • Freundschaft ist die Ehe der Seele und diese Ehe ist der Scheidung unterworfen.
    Voltaire

  • Der Mensch ist nie so schön, als wenn er um Verzeihung bittet oder selber verzeiht.
    Jean Paul

  • Der Redner regiert den Haufen.
    Georg Rollenhagen

  • Das Leben ist der Güter höchstes nicht, // Der Übel größtes aber ist die Schuld.
    Friedrich Schiller

  • Die Revolution zielte auf neue
    Max Stirner

  • Sustine heißt: erdulde, und gewöhne dich zu ertragen!
    Immanuel Kant

  • Denn schlaflos ist ja der Kranken Schlaf // Und lauscht und sieht alles.
    Sophokles

  • Karikatur ist eine passive Verbindung des Naiven und Grotesken.
    Friedrich Schlegel

  • Die Dichtung hat nicht die Aufgabe das zu schildern, was ist, sondern das was sein soll; oder das, was sein könnte, als Teillösung dessen, was sein soll
    Robert Musil

  • Manchmal ist es sehr schwer, wach zu bleiben, besonders in der Kirche.
    Oscar Wilde

  • Die Utopien sind oft nur vorzeitige Wahrheiten.
    Alphonse de Lamartine

  • Alle Mönche stehen vor dieser Wahl: entweder der Unglaube macht ihnen ihren Beruf verhasst, oder der Stumpfsinn lässt ihn erträglich werden.
    Voltaire

  • Der Erfolg von Schuften lockt noch mehr Schufte an.
    Phaedrus

  • Die wirkliche Freiheit besteht in der Vereinigung mit der Notwendigkeit […]. Die Aufgabe besteht darin, die richtige Notwendigkeit zu wählen.
    Friedrich Wilhelm Joseph Schelling



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