Zufällige Zitate

  • Nur wer verzagend // Das Steuer losläßt, ist im Sturm verloren.
    Emanuel Geibel

  • Für den Sprichwörterbearbeiter ist die Kenntnis der Quellen das erste Erfordernis.
    Karl Friedrich Wilhelm Wander

  • Es tut mir leid: Was ich sage, ist nur gültig, wenn ich es gerade sage.
    Karl Lagerfeld

  • Das Herz hat die Eigenschaft des Wissens, die Leber des Gefühls, die Lunge des Blattes (der Veränderlichkeit, Beweglichkeit?), der Mund dient der Vernunft als Weg, ein Sprachrohr für das, was der Mensch vorträgt, und eine Aufnahme der Erfrischungen des Körpers; und er spricht, hört aber nicht, während das Ohr hört, aber nicht spricht.
    Hildegard von Bingen

  • Man darf die meisten Dinge nur sagen, wie sie sind, um eine treffliche Satire zu machen.
    Johann Gottfried Seume

  • Eine Seele ohne Zwang ist auch ohne Laster.
    Peter Hille

  • Steh zu deinem Volk, // Es ist dein angebohrner Platz.
    Friedrich Schiller

  • Fatal waren die Juden; ihre frechen, unschönen Gaunergesichter (denn in Gaunerei liegt ihre ganze Größe) drängen sich einem überall auf. Wer in Rawicz oder Meseritz ein Jahr lang Menschen betrogen oder wenn nicht betrogen, eklige Geschäfte besorgt hat, hat keinen Anspruch darauf, sich in Norderney unter Prinzessinnen und Comtessen mit herumzuzieren.
    Theodor Fontane

  • Sobald Ziele kombiniert werden, können sie sich gegenseitig blockieren.
    Werner Winkler

  • Jählings neigt sich der Genuss zum Schmerz, wenn er nicht Maß gehalten hat.
    Seneca d.J.

  • Die Übung ist in allem beste Lehrerin den Sterblichen.
    Euripides

  • Das Unsterbliche kehrt zu Gott zurück.
    Paul Busson

  • Gehts ohne Hoffnung oder sonst zu übel, so bleibt mir B[itter] M[andel] W[asser] und Op[ium].
    Novalis

  • Aber ich achte mein Leben nicht der Rede wert, wenn ich nur meinen Lauf vollende und das Amt ausrichte, das ich von dem Herrn Jesus empfangen habe, zu bezeugen das Evangelium von der Gnade Gottes.
    Paulus von Tarsus

  • Letzten Endes wird der zivilisierte Mensch feststellen, dass er Frieden nur durch Unterwerfung seines barbarischen Nachbarn halten kann; denn der Barbar wird nur dem Zwang gehorchen, mit Ausnahme von ganz außergewöhnlichen Fällen, die man vernachlässigen kann.
    Theodore Roosevelt

  • Ein sehr tiefgründiger, doch etwas phantasiereicher Erforscher der Bewegungsgesetze der Menschheit.
    Karl Marx

  • Ungelogenne Begeisterung ist die tiefste Lebenspoesie, die unmittelbarste, reellste Glückseligkeit, die es gibt.
    Bogumil Goltz

  • Lerne Widerspruch ertragen. Sei nicht aus schwacher Eitelkeit und törichtem Dünkel eingenommen von Deinen Meinungen.
    Adolph Freiherr Knigge

  • Ich bin, offen gesagt, kein Freund langer Verlöbnisse. Sie geben den Brautleuten Gelegenheit, ihren Charakter schon vor der Hochzeit zu entdecken, was, wie ich meine, niemals ratsam ist.
    Oscar Wilde

  • Nichts wird, nichts ist, nichts bleibt im Himmel und auf Erden, Als diese Zwey: Das Ein' ist Thun, das andre Werden.
    Daniel Czepko von Reigersfeld

  • Geld kann dir ausgehen, Freunde dich im Stich lassen, Feinde können dir gleichgültig werden, aber Scharlach bleibt dir immer treu.
    Mark Twain

  • Als eine Frau lesen lernte, trat die Frauenfrage in die Welt.
    Marie von Ebner-Eschenbach

  • Glauben Sie, meine Herren, es wird kein Haupt über Deutschland leuchten, das nicht mit einem vollen Tropfen demokratischen Öls gesalbt ist!
    Ludwig Uhland

  • Der Mensch ist seiner Beschaffenheit nach ein religiöses Tier.
    Edmund Burke

  • Das Salzburger Land ist das Herz vom Herzen Europas. […] Das mittlere Europa hat keinen schöneren Raum, und hier mußte Mozart geboren werden.
    Hugo von Hofmannsthal

  • Eine Allegorie ist ein Kunstwerk, welches etwas Anderes bedeutet, als es darstellt.
    Arthur Schopenhauer

  • Musiker sind so absurd unvernünftig. Sie wollen, dass man vollkommen stumm ist, während man selbst sich danach sehnt, absolut taub zu sein.
    Oscar Wilde

  • Machd doch eiern Drägg (
    Friedrich August III.

  • Es gibt Männer, die die Beredsamkeit weiblicher Zungen übertreffen. Aber kein Mann übertrifft die Beredsamkeit weiblicher Augen.
    Karl Julius Weber

  • Das größte Problem ist die Trivialität. Da werden Dinge patentiert, die jeder Student in einer Klausur machen kann.
    Donald Ervin Knuth

  • Pflichten werden nicht um ihrer selbst willen erfüllt, sondern weil ihre Mißachtung das Behagen des Menschen beeinträchtigen würde.
    Mark Twain

  • Wenn es Pflicht, wenn zugleich gegründete Hoffnung da ist, den Zustand eiens öffentlichen Rechts, obgleich nur in einer ins Unendliche fortschreitenden Annäherung wirklich zu machen, so ist der ewige Friede, der auf bisher fälschlich so genannte Friedensschlüsse (eigentlich Waffenstillstände) folgt, keine leere Idee, sondern eine Aufgabe, die, nach und nach, aufgelöst, ihrem Ziele (weil die Zeiten, in denen gleiche Fortschritte geschehen, hoffentlich immer kürzer werden) näher kommt.
    Immanuel Kant

  • Es liegt etwas Knechtisches in Zwang und Strenge.
    Michel de Montaigne

  • Wenn Gott in seiner Rechten alle Wahrheit und in seiner Linken den einzigen immer regen Trieb nach Wahrheit, obschon mit dem Zusatze, mich immer und ewig zu irren, verschlossen hielte und spräche zu mir: wähle! Ich fiele ihm mit Demut in seine Linke und sagte: Vater gib! die reine Wahrheit ist ja doch nur für dich allein!
    Gotthold Ephraim Lessing

  • Unser Herrgott aber hat den heiligen Ehestand von Anfang an nicht zu einem Bußwerk bestimmt; wenn er es doch wird, dann hat der törichte Mensch ihn selbst dazu gemacht.
    Adolph Kolping

  • Sollst nicht murren, sollst nicht schelten, // Wenn die Sommerzeit vergeht, // Denn es ist das Los der Welten, // Alles kommt und alles geht.
    Wilhelm Müller

  • Humor ist ein Luxusgefühl.
    Frank Wedekind

  • Jede menschliche Vollkommenheit ist einem Fehler verwandt, in welchen überzugehn sie droht.
    Arthur Schopenhauer

  • Die Sinne sind uns die Brücke vom Unfaßbaren zum Faßbaren.
    August Macke

  • Genuss heißt Leben. Hinweg denn, // Sorgen! Die Zeit ist kurz für den Sterblichen.
    Friedrich Jacobs



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