Zufällige Zitate

  • Weinen kann ich nicht, aber mein Herz blutet.
    William Shakespeare

  • Es ist ein Schnitter, der heißt Tod, // Er mäht das Korn, wenn's Gott gebot; // Schon wetzt er die Sense, // Daß schneidend sie glänze, // Bald wird er dich schneiden, // Du mußt es nur leiden; // Mußt in den Erntekranz hinein, // Hüte dich schöns Blümelein!
    Clemens Brentano

  • Eine Reisebeschreibung ist in erster Linie für den Beschreiber charakteristisch, nicht für die Reise.
    Kurt Tucholsky

  • Die Limonade ist matt wie deine Seele - Versuche!
    Friedrich Schiller

  • Schnell ist der Mond // Die Blätter der Bäume // halten den Regen auf.
    Matsuo Bashō

  • »Wirf weg, damit Du nicht verlierst!« ist die beste Lebensregel.
    Friedrich Hebbel

  • Jeder Mensch trägt einen Zauber im Gesicht: irgend Einem gefällt er.
    Friedrich Hebbel

  • Jeder Mann von Ehrgeiz muss gegen sein Jahrhundert mit dessen eigenen Waffen kämpfen.
    Oscar Wilde

  • Wir denken wie wir denken hauptsächlich, weil andere so denken.
    Samuel Butler d.J.

  • Auf törichte Wünsche wartet zuweilen eine grausame Strafe: ihre Erfüllung.
    Isolde Kurz

  • Für euch sind zwei Dinge // Von köstlichem Glanz: // Das leuchtende Gold // Und ein glänzender Schwanz. // Drum wißt euch, ihr Weiber, // Am Gold zu ergetzen // Um mehr als das Gold // Noch die Schwänze zu schätzen!
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Sinnlichkeit ist das Hindernis, alle unsere Gemüthskrafte in unserer Gewalt zu haben. orientalische Völker am meisten.
    Immanuel Kant

  • [...] ein Mathematiker, der nicht etwas Poet ist, wird nimmer ein vollkommener Mathematiker sein.
    Karl Weierstraß

  • Ich habe nur ein Vaterland, das heißt Deutschland.
    Heinrich Friedrich Karl vom Stein

  • Es liegt in der menschlichen Seele, das Vergnügen da am höchsten zu empfinden, wo es am meisten an Gefahr grenzt. Nichts entwickelt die Fähigkeiten der Seele schneller als Gefahr und Bedürfnis.
    Sophie Mereau

  • Ein Übel gibt es, von dem auf die Dauer die Ärzte uns immer heilen: unsere Leichtgläubigkeit.
    Jean Antoine Petit-Senn

  • All' Fehd' hat nun ein Ende
    Nikolaus Decius

  • Auch der Schmerz will seinen Ausdruck haben, // Und der Mann, vom Schmerze überwältigt, // Braucht sich seiner Thränen nicht zu schämen.
    Friedrich von Bodenstedt

  • Der Haß ist parteiisch, aber die Liebe ist es noch mehr.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Um Guts zu tun, braucht's keiner Überlegung.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Wie sehe ich meinen Wald stehen? / Den habt ihr mir verwüstet // Und mein Wild umgebracht // Und meine Vögel verjagt // Ich sage euch Fehde an.
    Hartmann von Aue

  • Menschen werden nämlich nicht als Staatsbürger geboren, sondern zu ihnen erst gemacht.
    Baruch de Spinoza

  • So stark ist der Zauber der Musik, und, immer mächtiger werdend, musste er jede Fessel einer andern Kunst zerreißen.
    E. T. A. Hoffmann

  • Der Stoff nur bleibt bewahrt, die Form muss untergehn.
    Pierre de Ronsard

  • Manchmal scheint es mir, Gehirn und Lunge hätten sich ohne mein Wissen verständigt. 'So geht es nicht weiter' hat das Gehirn gesagt und nach fünf Jahren hat sich die Lunge bereit erklärt, zu helfen.
    Franz Kafka

  • Freiwillig gibt ein Unterdrücker niemals die Freiheit; sie muß von den Unterdrückten eingefordert werden.
    Martin Luther King

  • Für das Leben der Menschen und ihr Glück zu sorgen, und nicht es zu zerstören, ist das erste und einzig legitime Ziel einer guten Regierung.
    Thomas Jefferson

  • Denn bei mir findet, in England, der rothe Rock mehr Glauben, als der schwarze, und Alles, was daselbst zu Gunsten der Kirche, dieser so reichen und bequemen Versorgungsanstalt der mittellosen jüngern Söhne der gesammten Aristokratie, gesagt wird, ist mir eo ipso verdächtig.
    Arthur Schopenhauer

  • Ich glaube, dass die Nation als solche vernichtet werden muss, oder wenn dies durch taktische Schläge nicht möglich war, operativ und durch die weitere Detail Behandlung aus dem Lande gewiesen wird.
    Lothar von Trotha

  • Der Teufel hat die Welt verlassen, weil er weiß, // Die Menschen machen selbst die Höll' einander heiß.
    Friedrich Rückert

  • Wer Kindern was verspricht, sei es ein Spiel, ein Geschenk oder sei es die Rute, der halte es wie einen Eid.
    Peter Rosegger

  • Gedanken, die mit Taubenfüßen kommen, lenken die Welt.
    Friedrich Nietzsche

  • Ich betrachte mich oft als halber Marxist und halber Buddhist.
    Tendzin Gyatsho

  • Wir können aus Vorsatz weder lieben noch hassen, wohl aber mit Vorsatz.
    Friedrich Heinrich Jacobi

  • Denn so sind die Menschen: eine gemeinsame Furcht führt sie leichter zusammen als eine gemeinsame Liebe.
    Hans Fallada

  • Ich, der ich immer gehört hatte, auf die Ohrfeige eines Mädchens gehöre ein derber Kuss.
    Johann Wolfgang von Goethe

  • Erfahrung ist der Name, den jeder seinen Fehlern gibt.
    Oscar Wilde

  • Aber wenn ich so frei bin, etwas des Gesagten zu verändern, liegt der Sinn darin, daß Abwechslung Freude macht.
    Phaedrus

  • Mündig sind die Jungen dann, wenn sie zwitschern wie die Alten; man hetzt sie durch die Schule, damit sie die alte Leier lernen, und haben sie diese inne, so erklärt man sie für mündig.
    Max Stirner

  • Der freie Mensch handelt niemals arglistig, sondern stets aufrichtig.
    Baruch de Spinoza



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